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Occult Burial - Hideous Obscure

Review von grid vom 03.05.2016 (1043 mal gelesen)
Occult Burial - Hideous Obscure Du lieber Himmel, wo hab ich denn da hingelangt? Speediger oldschool Thrash mit dünnem schwarzen Anstrich, der sofort abplatzt, wenn das einigermaßen stimmungsvolle Intro verklungen ist. Brr, da schüttelt's den Herrgott. Ein mehrfach gedopter Vokalist, blecherne Drums und Riffrasereien ohne Bremspedal und mit jeder Menge Übermotivation, sind für mich einfach nix. So wie mich das vor dreißig Jahren schon kalt gelassen hat, so wenig erwärmt es mich heute. Ehrlich, braucht anno 2016 wirklich noch jemand, was frühe DESTRUCTION in den Achtzigern gut und zig Nachahmer auch nicht schlechter gemacht haben?

Fazit: "Hideous Obscure" ist die halbstündige Doppelbefriedigung für den ewigen oldschool Speed/Thrash-Devotee. Ich dagegen leg ein gepflegtes Schwarzmetallscheibchen auf, spendiere sieben Nostalgiepunkte und bin raus.

Gesamtwertung: 7.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Intro
02. Blasted Death
03. Black Adoration
04. Jackal Head
05. Ancient Returns
06. A Witch Shall Be Born (Daughter Of Darkness)
07. Hades Son
08. Hideous Obscure
09. Occult Burial
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 31:23 Minuten
VÖ: 25.04.2016

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03.05.2016 Hideous Obscure(7.0/10) von grid

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