Festival Previews
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Aktuelle Nachrichten
29.04.2017 - AMORPHIS: Bassist Niclas verlässt die Band
Etwas überraschend kehrt Bassist Niclas AMORPHIS den Rücken. Lest das Statement. (zum Artikel)
28.04.2017 - Summer Breeze: Bus Shuttle
Für das Summer Breeze Festival werden wieder Bustransfers angeboten (zum Artikel)
23.04.2017 - neues Lied von NIGHT FLIGHT ORCHESTRA
Das schwedische Projekt, bestehend u.a. aus Björn Strid (SOILWORK), überrascht uns mit einem neuen Song namens "Gemini" (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

1476: Our Season Draws Near

Eine interessante Kombination aus Pagan/Neofolk und Punkrock. Nicht zu viel Schwermut, aber dafür oft ein guter Drive, der sofort reingeht.

A Long Way To Fall: Hatemosphere

Jetzt warten wir schon seit Jahren darauf, dass der Metalcore endlich in der Versenkung verschwindet. A LONG WAY TO FALL überbrücken die Wartezeit mit ihrem Debüt.

Alfahanne: Det Nye Svarta

Apokalyptischer Rock kommt mit dem neuen Album der Schweden von ALFAHANNE zu uns. Melodisch und doch immer nah am Metal orientiert, ist "Det Nye Svarta" ein vielschichtiges und Abwechslungsreiches Album geworden.

All But One: Square One

Fetter und melodischer Modern Metal (nein, kein Metalcore!). Spielerisch haben die Jungs echt Hummeln im Arsch und reißen ein Lick nach dem anderen auf den Punkt ab.

Allochiria: Throes

Leicht sludgig angehaucht kommt das zweite Album der Griechen daher. Fans von ISIS, AMEN RA, NEUROSIS u. a. dürfen ruhig mal ein bis zwei Ohren riskieren. Ihr werdet es mögen.

Alms Of The Giant: Oracles

Sperrig wie Postcore nun mal sein muss spannen die Italiener sanfte Klangwolken über den Horizont und bauen hässliche Eruptionen voller Verzweifelung in diese Landschaft.

Angry White Elephant: vs. The Wooden Cobra

Wenn Produzent Siggi Bemm den weißen Elephanten anwirft, ist eine coole Mischung aus Nu Metal Crossover und etlichen catchy Melodien gewährleistet

Arctic Sleep: Arbors & PAssage Of Gaia

Ursprünglich 2012 und 2014 erschienen, kommen diese beiden Alben der progressiven Doomer ARCTIC SLEEP nun noch mal in die Läden.

Artificial Brain: Infrared Horizon

Musik mit einem Sound, der mich an eine Falschfarbendarstellung erinnert. Matschig und verwirrend fließt eine Mischung aus Death, Postcore und experimentellen Harmonien aus den Boxen. Strange ...

Assimilation: The Laws Of Power

Die Kanadier entführen mit ihrem Old School Death Metal direkt in die 90er, als Musik noch handgemacht und nicht mit Effekten überladen war. Das ist ein amtlich bretterndes Debüt.

Astral Doors: Black Eyed Children

Konstanz ist die Stärke der Schweden, die mit ihrem relativ klassisch gehaltenen Hard Rock, viel Melodik und einem starken Fronter die Fans dieser Spielart bestens bedienen.

Bestial Warlust: Storming Bestial Legions Live '96

Live-Lärm in Bootleg-Qualität. Definitiv eine Menge Krach.

Bitterfeld: Götzen.Dämmerung

Schwerer Stoff voller Verzweifelung - der Name ist Programm. Ein wenig Postcore, aber vor allem viel niederdrückender Heavyness. So schleppt sich Song für Song ohne Hoffnung dahin.

Blood Feast: The Future State Of Wicked

Giftiger Thrash mit giftigen Vocals und giftiger Ausstrahlung.

Booze & Glory: Chapter IV

BOOZE & GLORY wurden erschaffen als Hommage an die frühe Szene der Punk Rock und OI-Bewegung. So ist es natürlich nicht verwunderlich, dass BOOZE & GLORY in dieselbe Kerbe schlagen.

Burning Shadows: Truth in Legend

Mit Inbrunst geschmetterte Schlachtenhymnen voller MANOWAR-Anleihen, die für eine Eigenproduktion erstaunlich fett und rau klingen.

Burnt Out Wreck: Swallow

Gary Moat war in den 80er mit HEAVY PETTIN sehr erfolgreich. Mit seiner jetzigen Heavy Rock-Band möchte er beweisen, dass er auch in der Neuzeit noch lange nicht zum alten Eisen zählt.

Cadaver Disposal: Transformatio Mundi

Wiederum liefern CADAVER DISPOSAL ein Konzeptalbum, was für old-school Death Metal eher ungewöhnlich ist. Neben dem Konzept knallt auch der Sound!

Call Of Charon: Long Forgotten Memories

Wer die Death Core-Truppe bisher noch nicht kannte, hat mit dieser Compilation aus remasterten Songs früherer Schaffenstage Gelegenheit, sich mit CALL OF CHARON zu beschäftigen

Chelsea: In Session

26 Songs aus den vier Studiosessions der Jahre 1977 bis 1979 der charismatischen Punker.

Condor: Unstoppable Power

Der Titel ist Programm. Alle zeichen stehen hier auf Sturm und so gehen die Songs im Black/Thrash-Gewand einfach nur noch vorne.

Connoisseur: Over The Edge

'Live To Smoke' und 'Free The Weed' sind wohl klare Aussagen, die den Stoner-Core der Band mit ihrem wohl liebsten Hobby verbinden. Hier gibt es aber nicht nur trockenen Wüstenwind, sondern auch einen echt brutalen Sound.

Corroded: Defcon Zero

Schwedischer und moderner Hardrock mit etwas weniger Blues und mehr Kälte.

Counterfeit: Together We Are Stronger

Die Briten bieten modern-eingängigen Rock mit leichtem Hang zum Punk

Countless: Coincidence

Mit COUNTLESS aus Tschechien vernimmt man das Echo auf die abklingende Metalcore-Welle wahr. Mittlerweile mutet dieser Stil schon anachronistisch an, wobei die Band zum Glück nicht den Fehler macht, eng am Stil zu kleben, sondern auch andere moderne Elemente hinzumischt.

Craven Idol: The Shackles Of Mammon

Authentisch roher Black-Death mit durchdrehenden Vocals und bösen Riffs. In einem Tempo geht es über die ganze Spieldauer und bearbeitet den Hörer mit wütenden Eruptionen.

Critical Solution: Barbara The Witch

Horror Thrash Metal vom Feinsten bringen CRITICAL SOLUTION auf ihrem neuen Longplayer "Barbara The Witch". Dazu noch noch ein Konzept einer wahren Geschichte aus dem Jahre 1600 und die das Album findet mit einem schicken Artwork eine gelungene Abrundung.

Dautha: Den Förste

3 Songs, davon ein Intro. Bei den restlichen beiden Songs gibt es schleppenden, leicht mittelalterlich angehauchten Doom Metal.

Days Of Jupiter: New Awakening

Schweden ist mit Hard Rock-Bands ja ziemlich gut aufgestellt. Und auch diese Truppe reiht sich hier nahtlos ein und bringt einen recht eingängigen Sound mit

Death By Chocolate: Crooked For You

Auf den ersten Blick wirkt der Bandname etwas irritierend, wenn man aber bedenkt, dass die Band aus der Schweiz kommt, kommt da etwas Licht ins Dunkel. Rock hat es in der Schweiz noch nicht ganz leicht und das besingt die Band auf ihrem neuen Album.

Deep Purple: inFinite

Bemerkenswert, wie DEEP PURPLE mit ihrem neuen Album "inFinite" des Spagat zwischen klassischem Hard Rock und modernen Tönen schaffen!

Demon Head: Thunder On The Fields

DANZIG trifft auf Retro-Rock. Weiche Vintage-Gitarrensounds und analoge Drums paaren sich mit dezent verdrogtem Gesang und authentischem Jam-Feeling.

Descendants Of Cain: Conversations With Mirrors

Die Londoner auf ihre früheren Gothic-Industrial-Schaffensphase zu reduzieren, würde ihrem neuen Release nicht gerecht. Denn hierauf überraschen sie zunehmend mit ruhigeren Melancholie-Parts, die dunkel und intensiv rüberkommen.

Devil: To The Gallows

Dass sich hinter diesem Cover und Albumtitel famoser Rock aus Norwegen versteckt hätte ich nicht gedacht. So ein bisschen Doom und Heavy Metal dazu und schon hat man eine Vorstellung von "To The Gallows".

Dezibold: Zombiewelt

Deutschsprachiger Assel-Hardrock mit biergetränkten Vocals und simplen Riffs, die dem Material einen rotzigen Anstrich geben.

Distillator: Summoning The Malicious

Das zweite Album der Holländer und wieder klingen sie, wie eine frühe Mischung aus SLAYER und METALLICA. Schnell und kompromisslos knallen die Songs aus den Boxen.

Dockerrock: Dockerrock

Straighter und gut gelaunter Hardrock für die nächste Sommer-Party. Tut keinem weh, rockt aber dennoch ordentlich!

Don't Try This: Wireless Slaves

Eine sehr ungewöhnliche Produktion mit extrem künstlichen Melodyne-Vocals und Growls, grellen Gitarrenwänden und verträumten Harmonielandschaften. Moderner Metal der etwas anderen Art.

Downfall: Punishment For The Infidels

Mischt man frühe SLAYER mit aggressivem HC-Punk der frühen 80er bekommt man ungefähr einen Eindruck dieses Albums. Primitiv und wütend, dennoch mit gnadenlosen Thrash-Riffs ausgestattet.

Dynfari: The Four Doors Of The Mind

Traditionelle akustische Instrumente wie Bouzouki mischen sich mit Black Metal-Raserei in Moll. Man muss sowohl sanften Klängen als auch schweren Distortion-Wolken offengegenüberstehen, damit man sich in diesem ansprechenden Stoff wiederfindet.

Ensnared: Dysangelium

Bitterböser Black Death, der sich seine Underground-Vibes bewahrt, selbst wenn manche Riffs nach DIMMU BORGIR ohne Keyboards klingen.

Excalibur: Humo Negro

Kauziger Proto-Metal mit dicken Analog-Keyboards und Galopp-Rhythmus.

Face Down Hero: False Evidence Appearing Real

FACE DOWN HERO sprengen wieder die Grenzen des Thrash Metal und liefern Ohrwürmer mit gediegenem Härtegrad.

Foreseen: Grave Danger

High-speedige Hardcore-Granaten, die aggressiv aus den Boxen tönen, aber auch genügend Mitgröhl-Parts bieten.

Fueled By Fear: Two By Eight

Die einen nennen es melodischen Core, andere vielleicht Modern Melodic Death Metal. Egal wie man es nennt, die Schweizer Jungs haben Schmackes und ein gutes Gespür für Melodien.

Game Over: Blessed Are The Heretics

Ein neues Lebenszeichen der Gute-Laune-Metaller aus dem Underground. Frickelige Licks paaren sich mit Thrash-Riffs und machen tierisch Durst auf ein gutes Bier im stickigen Club. Als Bonus gibt es neben drei Live-Songs noch eine kongeniale Coverversion des 80er-Hits 'You Spin Me Round'.

Gurt: Skullossus

Ein Monolith aus massiven Riffs, die dem Gebrülle die richtig-dunkle Basis liefern.

Hangar: The Best Of 15 Years, Based On A True Story

Prog und Groove treffen auf SOUNDGARDEN und epische Geschichtenerzählerei. Auf zwei CDs gibt es die Vollbedienung als Best-Of, dazu eine Menge Auszüge wie Akustik-Sessions und Live-Aufnahmen.

Harpyie: Anima

HARPYIE entwickeln sich stetig weiter und präsentieren ihr drittes Langeisen, dass mit seinem Heavy Folk Metal sehr dynamisch und bombastisch aus den Boxen dröhnt

Havukruunu: Kelle Surut Soi

Finnischer Pagan Metal zwischen nordischer Mystik und schwarzer Raserei.

Heisskalt: LIVE

Noise, Alternative und Post Rock mischen sich in den eruptiven Live-Mitschnitten des Trios. Verträumtheit und Härte gehen Hand in Hand.

Hello Black Hole: In No Good Hand

Nichts für Kuttenträger. Die Gitarren und Drums verlieren sich hin und wieder in Noise-Orgien, aber das Material ist stark Indie-lastig. Man könnte sie als harte Mischung aus PIXIES und JESUS AND MARY CHAIN bezeichnen.

Herzparasit: ParaKropolis

HERZPARASIT nisten sich mit ihrem dritten Album irgendwo in die Lücke zwischen Industrial-Gothic und Neuer Deutscher Härte ein

Hexer: Cosmic Doom Ritual

Die vier Jungs aus Deutschland haben mit "Cosmic Doom Ritual" ein recht interessante Mischug aus Black und Doom Metal erschaffen, der hier und da durch orientalische Einflüsse etwas aufgepeppt wird.

Hideous Divinity: Adveniens

Yeah, gut Holz! Anspruchsvoller und gleichzeitig enorm brutaler Death Metal mit hoher Geschwindigkeit und einem Bombensound. Wahnsinnig, aber beeindruckend gut.

Hypnos (CZ): The Whitecrow

Die Tschechen beherrschen Geschwindigkeit, Mächtigkeit und Atmosphäre. Vielseitige Songs, die über den Einheitsbrei der Death-Stilattribute weit hinausgehen und in jedem Song eine eigene Seele transportieren.

Icons Of Filth: Nostradamnedus

Insgesamt 3 Alben brachten die Anarcho-Punker zwischen 1979 und 2002 heraus. "Nostradamnedus" ist der Re-Release ihres dritten Albums voller räudiger Punk-Songs.

Ides Of Gemini: Women

In den härteren Songs klingen ein bisschen PARADISE LOST durch, aber ansonsten ist das Material die eher indie-mäßigen Frauenvocals obskur bis abgefahren. IDES OF GEMINI schaffen eine ganz eigene, staubtrockene und geisterhafte Stimmung.

Infernäl Mäjesty: No God

Die Kanadier können gleichermaßen straight wie vertrackt klingen. Die düstere Grundstimmung wird durch thrashige Ausbrüche nicht unterbrochen, sondern INFERNÄL MÄJESTY bleiben ihrem bösartigen Underground-Sound treu.

Invidia: As The Sun Sleeps

Die Soupergroup mit Member von SKINLAB, IN THIS MOMENT und FIVE FINGER DEATH PUNCH hat sich dem erdigen, aber modernen Metal verschrieben. Fette, tiefe Riffs und ein Fitzelchen Hardcore-Attitüde werden mit vielen Melodien und Hooklines angereichert.

Jon Lord: Windows (2017 Reissue)

JON LORDS ungewöhnliches Orchester-Werk von 1974 wird via earMUSIC/edel neu veröffentlicht.

Jotnar: Connected/Condemned

Dass hier Björn Strid mitgemischt hat ist bei dieser typisch schwedischen Ausrichtung kein Wunder. Moderner Melodic Death mit viel Volldampf und hohem Energielevel.

Kalopsia: Angelplague

US-Death mit mächtigem Sound und ordentlicher Durchschlagskraft. Bei der Produktion wird auch das immer wieder gewählte Midtempo zum Killer.

M.W. Wild: The Third Decade

Cool - es gibt ihn also noch: den Gothic Rock, wie wir ihn in unserer Teenager- und Twen-Zeit so geliebt haben. Da M.W. WILD aus dieser Zeit stammt, klingt sein Album natürlich ziemlich authentisch.

Mammoth Mammoth: Mount The Mountain

Bluesiger und dreckiger Heavy Rock aus Australien. Das Land hat Bier-Riffs einfach drauf und die Stimmung ist extrem lässig.

Metall: Metal Heads

Ein sehr plakativer Bandname und der ein schlichter Titel für das Album. Dafür geht es musikalisch aber alles andere als schlicht zu Gange. Lupenreiner Heavy Metal, mit allem Drum und Dran.

Midnight Rider: Manifestation

Der Seitenableger von METAL INQUISITOR packt tief in die Urkiste des Metals und präsentiert die pure Essenz des Proto-Metals, wie er Ende der 70er aufkam. Stilistisch haben die Jungs verdammt genau hingehört.

Mindlane: Unspoken Silence

MINDLANE spielen zwar keinen reinrassigen Dark Metal, aber eine gewisse Melancholie kann man bei dem Material nicht leugnen. Da passen eher die gebrüllten Ausbrüche weniger rein, während die melodischen Sehnsuchtspassagen sehr angenehm rein laufen.

Morfin: Consumed By Evil

Kollege Eddieson sagte einst, MORFIN hätten den Geist des Death Metals verstanden - das beweisen die Kalifornier auch auf ihrem neuesten Werk wieder beeindruckend.

Mythra: Still Burning

Mit neuer Kraft starten MYTHRA nun voll durch. "Still Burning" ist klassischer Heavy Metal mit einer Knate von Speed und Thrash Metal.

Neo Noire: Element

NEO NOIRE lassen sich in keine "passende" Schublade pressen, dafür ist der originäre Sound ihres Debüts mit seinen Grunge-, Alternative- und sonstigen Einschlägen einfach zu vielfältig.

Nervochaos: Nyctophilia

Die brasilianischen Extrem Metaller präsentieren auf ihrem mittlerweile siebten Album wieder ordentliche Hassbatzen

Nighon: The Somme

Man lernt ja nie aus und es werden immer neue Musikstile erfunden. Im Falle von NIGHON ist es Symphonic Industrial Shock Metal. Wer also auf KRUPPS und MINISTRY steht, ist hier richtig.

Night Demon: Darkness Remains

Die schwere NWoBHM-Schlagseite von NIGHT DEMON verbreitet durchaus Hörspaß, auch wenn es sich um eine US-Band handelt.

Occulta Veritas: The Inner Wail

Der Pythagoras der Hölle. Schwarzer Mathcore fordert geistige Flexibilität, ohne dass die Affinität zur Düsterheit mangeln darf. Für das Genre eine ungewöhnlich trockene Produktion, die fast nach Stoner klingt.

Pale King: Monolith Of The Malign

PALE KING wurde von Jonny Pettersson und Håkan Stuvemark von WOMBBATH ins Leben gerufen um dem alten melodischen Death Metal zu huldigen. "Monolith Of The Malign" zieht seinen Hut vor alten AMORPHIS, PARADISE LOST, EUCHARIST und UNANIMATED.

Peace Of Mind: MMXVI

Mit Frieden haben die Sonnenberger nicht viel am Hut. Eine heftige Mischung aus altem und neuen Crossover. Wenn sie die Doublebass auspacken, fühlt man sich an WARFARE erinnert, andere Titel sind eher klassischer Hardcore. Jeder Song angepisst, wie sich das gehört.

Platonic Solids: Shady Deals

Punkiger Heavy Metal mit düsterer Schlagseite und dunklem Riffing.

Pyroxene: EP

PYROXENE haben mit "EP" ein sehr vielschichtiges Werk erschaffen. Hier tummeln sich Heavy Metal, Rock und einige Blues-Elemente in den Songs.

Reflection (GR): Bleed Babylon Bleed

Nicht mit den Deathcorelern zu verwechseln sind die epischen Griechen, die hier aus Doom und traditionellem US-Metal ein klassisches fettes Brett einstampfen. Sänger George Thomaidis ist eine Marke, die sich jeder Traditionsmetaller merken sollte.

Repulsive Vision: Look Past The Gore And See The Art

Ein schräger Albumtitel, aber musikalisch gibt es hier straighten Hackepeter-Death, dass die groben Späne nur so fliegen.Ziemlich puristisch.

Resist The Ocean: Heart Of The Oak

Old School Metalcore ohne Schnörkel, dafür mit Gitarrensoli. Bemerkenswert eigenständig.

Resurgency: No Worlds ... Nor Gods Beyond

Aus Griechenland kommt dieses Höllenkommando mit einem wahren Death Metal-Sturm über uns

Return To Void: Return To Void

Straighter Rock/Metal, der den Solo-Sachen von MAIDENS Dickinson nicht ganz unähnlich ist. Mag vielleicht daran liegen, dass der Großteil der Band als Dickinson-Coverband gestartet ist.

Righteous Vendetta: Cursed

Die Amerikaner klingen wie eine Core/Crossover-Variante von LACUNA COIL. Übermodernes Synthie-Gefiepe, brettharte Riffs, ausgekotzte Vocals, Hüpf-Rythmen. Und wie aus dem Nichts melodische Refrains als Kontrast.

Rimthurs: Gravskrift

Freunde der undergroundigen Black Metal-Produktionen werden ihre Freude an diesem truen Werk haben. Drucklose Pappdrums und grelle Gitarren aus Übungsamps bilden den fragilen Rahmen um die rasenden Moll-Kompositionen.

Rotten Mind: Rotten Mind

Der Bandname lässt erst mal auf Death Metal schließen, doch nachdem man die Play-Taste gedrückt erklingt flotter Garage-Punk, der auch gut aus den Anfangstagen der Bewegung stammen könnte.

Royal Thunder: Wick

Hard Rock in einer spartanischen 80er-Produktion, die sofort Erinnerungen an Vinyl weckt. Zwischen dem Retro-Feeling schimmern aber immer wieder moderne Einflüsse in der Melodieführung durch.

Sarcasm: Within The Sphere Of Ethereal Minds

Schöner, melodischer Death Metal mit einer schwarzen Kante kommt hier von SARCASM.

Shockgnosis: Of Tyrants And Martyrs

Die Nordrhein-Westfalen mischen Melodic Death mit modernerem Core zu einem recht heftigen Süppchen

Sideburn (CH): #Eight

Die Schweizer (nicht die Schweden) SIDEBURN liefern Hard Rock, mit ein bisschen Roll-Faktor

Silence Equals Death: End Times

Hardcore mit wenigen Breakdowns, aber dafür ein paar Emo-Melodien und den gewohnt verzweifelten Aggro-Vocals. Das Debüt-Album kommt recht stilsicher für Genregänger rüber und ist sauber produziert.

Silver Horses: tick

Ex-BLACK SABBATH-Sänger Tony Martin entführt mit seinem bluesig-rockigem Sound wieder in die guten alten 1970er

Slaegt: Domus Mysterium

Die Mischung aus Black Metal mit Heavy Metal, plus Melodie schlägt ein, wie eine Bombe. Volle Energie und Fahrt voraus!!

Slate Grey: World Turns Black

Die Truppe aus München klingt mit ihrer Mischung aus GODSMACK, klassischem Metal und Core-Stuff ziemlich amerikanisch.

Sloth Herder: No Pity, No Sunrise

Verstörend wie eine Mischung aus EXHALE, NEUROSIS und Black Metal. Wirrer, aber echt interessanter Stoff aus der letzten Gruppentherapiestunde der Selbstverletzer, Paranoiker und Visionengeplagten.

Sons Of Morpheus: Nemesis

Psychedelic Blues Rock hat sich dieses Trio auf die Fahnen geschrieben; das aber ohne "retro" rüberkommen zu wollen, sondern man würzt das Ganze mit Stonerelementen und coolem Riffing

Soulmatic: Silverliner

Freunde klassischen Rocks werden mit den recht eingängigen Stücken von SOULMATIC gut bedient

Spiteful: Second To None

Straighter Heavy Metal aus Deutschland mit lässigem Heavy Rock-Groove und pfundigen Stampferiffs.

Stahlmann: Bastard

Wer auf NDH mit allergischem Schock reagiert, sollte die Finger davon lassen; wer es mag, wird mit STAHLMANN bestens bedient - kalte Elektrosounds treffen auf fette Riffs.

Sunless Sky: Doppelgänger

Dass die Amis auf die deutsche Sprache stehen, ist nichts Neues. SUNLESS SKY servieren auf "Doppelgänger" aber schönsten US-Metal, mit viel Melodie und Power.

Temple Balls: Traded Dreams

Lässiger Rock, der mit den TEMPLE BALLS aus Finnland zu uns kommt. Melodische Gitarren, treffen auf einen wummernden Bass und auf eine tightes Schlagzeug. Macht Spaß!

Terrible Sickness: Feasting on your Perdition

Der Bandname deutet es an: ziemlich kranker Brutal Death/ Thrash 'n' Roll

The Charm The Fury: The Sick, Dumb & Happy

Der momentane Zustand der Welt bietet jede Menge Zündstoff und THE CHARM THE FURY nutzen dies um dies in ihrem Metal zu entladen. Frontfrau Caroline wechselt dabei gekonnt zwischen Growls und melodischem Gesang.

The Electric Coast: Warming Quilt

Entspannter und gut abgehangener Rock 'n' Roll mit ein bisschen DANKO JONES Stil, vorgetragen mit rauchiger Stimme.

The Old Firm Casuals: Wartime Rock 'N' Roll

Die Amis haben ein neues Streetpunk-Album mit einer ordentlichen Portion Rock 'N' Roll am Start

The Ruins Of Beverast: Exuvia

Der Weg, den der Meilenwald mit der vor kurzem veröffentlichten EP eingeschlagen hat, wird auf "Exuvia" konsequent fortgeführt. Mächtig und düseter schallt es aus den Boxen.

The Strobez: Watch Me Fly

Das Trio hat sich schweren Blues Rock auf die Saiten geschrieben und lebt diesen in klassischem Sinne aus.

The Unity: The Unity

Michael Ehre und Henjo Richter sind dabei; kein Wunder dass THE UNITY wie eine Wiedergeburt von GAMMA RAY und EDGUY klingen - und das gelingt sehr gut!

Thiago Bianchi: Arena

Der Brasilianer reichert das Heavy/Power-Genre durch einige interessante Einflüsse an. Rhythmik und Arrangements sind manchmal wirklich sehr cool, dazwischen wird die Flagge des puren Metals gehisst und gesanglich wie instrumental eine ordentliche Leistung abgeliefert.

Through The Noise: Fall Of Gaia

Die Hardcoreler aus Schweden pushen nochmals ihr 2015er Album, um endlich die gebührende Aufmerksamkeit zu bekommen.

Toxpack: Schall & Rausch

Bie so einem Albumtitel muss ich schnell an Deutsch-Punk denken, doch so leicht machen TOXPACK es einem nicht. Hier gibt es nicht nur drei Akkorde, hier gibt es Melodien, zum mitsingen einladene Refrains und eine Ohrwurmgarantie.

Uneven Structure: La Partition

Progressiv und technisch präsentieren sich die Franzosen mit ihrem neuen Epos; schwer verdaulich, aber beeindruckend.

Valborg: Endstrand

Ist es schwarz? Ist es Industrial? Ist es flotterer Doom? Alles erkennt man in diesem bizarren Material mit Titeln wie "Orbitalwaffe" oder "Beerdigungsmaschine" wieder. Extrem und einzigartig und mit einer bizarren Atmosphäre gesegnet, was vor allem am Gesang liegt.

Vandroya: Beyond The Humand Mind

Die Brasilianer um Frontröhre Daísa Munhoz haben den Power Metal ziemlich gut drauf - und das nicht nur im Rahmen der üblichen Klischees, sondern VANDROYA können sogar ziemlich progressiv sein.

Varg: Götterdämmerung

VARG ein Name, eine Diskussion. Seit über 10 Jahren halten die Coburger nun die Fahne des Pagan Metals in die Höhe und lassen sich nicht klein kriegen. Mit "Götterdämmerung" zeigen sie erneut, was sie in Sachen Melodic-Death/Pagan-Metal drauf haben.

Various Artists: Spanish Steel Attack Vol. 2

Thundersteel Records veröffentlichen passend zum Labelnamen diese Compilation mit Oldschool Heavy Metal-Hymnen diverser Bands wie FALCON, TÖXIC WALTZ etc.

Vescera: Beyond The Fight

Gut gelaunter Melodic US-Stahl. Traditionelle Vocals mit Chören und kernige Metal-Riffs mischen sich mit stampfenden Drums, ohne käsig zu wirken.

Vince Voltage: Hard Rock Survivor

Eine glasklare und laute Produktion präsentiert den stilsicheren und traditionell flotten Metal/Hardrock genau so, wie es sein soll. Die Newcomer haben definitiv das richtige Zeug im Blut und zocken wie alte Hasen, die seit 30 Jahren im Genre sind.

Voltax: No Retreat ... You Surrender

Klischeebeladenes Cover und High-Pitch-Screams, das ist Heavy Metal! Hier aus Mexico von VOLTAX!

Vomit Remnants: Hyper Groove Brutality

Was die Japaner hier metzeln, hat mit Groove nur ein bisschen zu tun. Vor allem gibt es wildes Death Metal-Geschrote zu leider hörbar programmierten Drums.

Watch Out Stampede: SVTVNIC

Fünf Hipster überraschen mit kräftigem Doublebass-Geballer und energiereichen Songs zwischen IN FLAMES und klassischen Hardcore-Geschrote.

Wendigo: Initiation

Schweißtreibender und ehrlicher Hardrock'n'Roll aus dem nordischen Flachland. Die Distortion-Gitarren haben viel Blueswurzeln, der Sänger hat mehr als einmal die Rock-Dinosaurier der 70er gehört.

Woe: Hope Attrition

Da ist es nun endlich. Das neue Album der Black Metaller von WOE. Der unterschwellige Death Metal bringt Abwechslung und Schwung in die neuen Songs.

Wolfpakk: Wolves Reign

Das Melodic-Metal-Projekt mit Allstar-Besetzung geht in die vierte Runde. Diesmal dabei sind Biff Byford, Rudy Sarzo, Chris Holmes und viele, viele mehr.

Woodscream: Octastorium

Wie auch ihre Landsleute ARKONA liefern die Russen WOODSCREAM folkigen Metal mit weiblicher Frontröhre, nur ohne Growls und sehr eingängig.

Wömit Angel: Impaling Force Of Satan

Black Death, der gut reinläuft und sich eine punkige Note bewahrt hat. Schön primitiv geht es mit Vollgas durch ein Dutzend böser Gassenhauer der Marke IMPALED NAZARENE.

X-Vivo: Petrichor

Harter und fetter Metal mischt sich mit vielseitigen Einflüssen von Industrial bis über Postcore, bleibt aber nie lange auf einer Mischung bestehen. Vor allem an Stimmungen fährt die Band eine imposante Bandbreite auf.

XtortYa: XtortYa

Rap und Hip Hop trifft auf aggressive Riffs - eine Mischung, die nicht neu ist, aber ganz stark rüber kommt!

Zombie Lake: The Dawn Of Horror

Mit ZOMBIE LAKE und ihrem Album "The Dawn Of Horror" kommen vor allem die Fans auf ihre Kosten, die auf räudigen Thrash Metal stehen. Roh und ungeschliffen knallen die Song dem Hörer um die Ohren.

[In Mute]: Gea

Wieder mal eine Dame, die manchen Herrn unter den Tisch brüllt. Die Musik ist definitiv extrem, stellenweise tricky und oft ziemlich düsterer Death.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
MEMORIAM - Ein Track-By-Track-Special zu "For The Fallen"
Ein heißerwartetes Debüt-Album ist "For The Fallen", das ist unumstritten und allein Grund genug, sich mal etwas ausführlicher sich mit dem Album auseinanderzusetzen. Ein Album, welches von einer Band geschrieben wurde, die aus der Asche der allmächtigen BOLT THROWER entstanden ist und allein dadurch schon in den Erwartungen der Fans extrem hoch liegt Halten die Briten diesen Erwartungen stand oder verlieren sich sich irgendwo im Death-Metal-Einheitsbrei? Dieses Special soll es etwas Licht ins Dunkel bringen. (zum Artikel)

De Mysteriis Dom Sathanas - Ein Album, eine Geschichte
1994 veröffentlichten MAYHEM ihr erstes Album, welches in die Black-Metal-Geschichte eingegangen ist. Hier ein kurzer Abriss über die Entstehung des Album, der Geschehnisse drumherum und ein Review zu "De Mysteriis Dom Sathanas Alive". (zum Artikel)

URFAUST - Eine Huldigung
Was die beiden Holländer IX und VRDRBR mit URFAUST erschaffen haben, bildet für mich eine absolute Ausnahme. In ihren eigenen Grenzen erfinden sie sich immer wieder neu und so ist jedes neue Output eine neue Überraschung und auch eine neue Herausforderung. Im Folgenden meine persönliche Huldigung an eine Band, die nicht nur durch fantastische Alben glänzt, sondern auch polarisiert und verwirrt. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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