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Aktuelle Nachrichten
19.06.2017 - Grosse 30 Jahre Nuclear Blast Jubiläums-Party...
... beim SUMMER BREEZE Open Air! (zum Artikel)
16.06.2017 - Neues EREB ALTOR Video online
Einen ersten Vorgeschmack auf das nahende Album gibt es nun in Form eines ersten Videos. (zum Artikel)
16.06.2017 - Details zum neuen Album von CRADLE OF FILTH veröffentlicht
Die englischen Extrem-Metaller geben erste Details zum kommenden Album preis. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

42 Decibel: Overloaded

Seit ihrem Demo aus dem Jahr 2010 sind 42 DECIBEL ihrem Kurs nicht entwichen und so gibt es auch auf dem neuen Longplayer "Overloaded" wieder puren und dreckigen Rock.

A Killer's Confession: Unbroken

Death Metal mit melodischen Gesangsanteilen; A KILLER'S CONFESSION müssen sich nicht hinter IN FLAMES verstecken.

Aegror: Dead Man's Diary

Also, wenn dieses Tagebuch von einem Toten geschrieben wurde, dann will ich nicht wissen, was für eine Wucht der Kerl als Lebender hatte. AEGROR prügeln sich sehr ansprechend durch diesen Black/Death-Kracher

Amplified Hate: Crossroads

Eine Mischung aus Metal und Hardcore präsentieren uns die Jungs von AMPILIFIED HATE auf ihrem vierten Longplayer "Crossroads". Für Fans von Nackenschmerzen und Mitgröhl-Parts ein Muss!

And There Will Be Blood: Obitus

Nomen est omen? Mit dem Kracher "Obitus" könnten AND THERE WILL BE BLOOD wirklich den Untergang heraufbeschwören. Modern und brachial krachen die neuen Songs aus den Boxen. Wer auf Groove und Atmosphäre steht ist hier richtig.

Anima Nostra: Atraments

Industrial Doom aus Schweden, nervenzersetzend auf der Suche nach der Melodie.

Aposento: Bleed To Death

Die vier Herren lassen den Hörer so richtig Oldschool Death-mäßig bluten

Arcadea: Arcadea

Jemand Lust auf was ganz Spezielles? MASTODON-Drummer Brann macht Heavy Metal ohne Gitarren. Verzerrte Samples und Synthies bauen den Stoff zusammen, der auf den ersten Blick tatsächlich wie moderner Metal klingt und durchaus heavy ist.

Avatarium: Hurricanes And Halos

Auf dem lang ersehnten dritten Album entwickeln sich AVATARIUM einen großen Schritt weiter, ziehen das Tempo etwas an und klingen eine Spur moderner.

Barrows: Obsidion

In diesem Sound findet man viele bekannte Vertreter des Space Rocks oder Space Metals wieder. Barrows klingen wie eine metallische Version von PINK FLOYD und schrecken auch vor 20-minütigen Songs mit ausufernden Jams nicht zurück.

Beastmaker: Inside The Skull

BEASTMAKER gefallen mit ihrer BLACK SABBATH Schlagseite. Sehr rhythmisch, sehr heavy!

Black Messiah: Walls Of Vanaheim

Mit "P" fängt der Stil auf jeden Fall an. Man fragt sich nur: ist es Power Metal oder Pagan Metal? Dicke symphonische Parts und Chöre wechseln sich mit klassisch heidnischen Doublebass-Hymnen ab.

Blind Petition: Law & Order Unplugged Live

Passend zur Outdoor-Saison mit heißem Grill und kühlem Bier liefern die Österreicher eine Live-Scheibe, die einen schönen Schnitt ihres bluesigen Heavy Rock-Schaffens ins angenehmer unplugged-Atmosphäre bietet.

Bloodlights: Pulling No Punches

Wer sich Mitte der Neunziger für den partytauglichen Rock von GLUECIFER mit Captain Poon als Gitarrero begeistern konnte, wird seine BLOODLIGHTS genauso sehr mögen

Cemetery Urn: Cemetery Urn

Das dritte Album aus Down Under. Sonne, Meer und Känguruhs. Warum dann so böse? CEMETERY URN sind roh und gehen zu den ursprüngen des Death Metal zurück. Aggressiv und rasend ist "Cemetery Urn".

Charnel Winds: Verschränkung

Das zweite Album der Finnen beginnt ruhig, doch dann fangen sie an zu experimentieren. Leicht rockiger Black Metal im Stile der ersten Generation ist dabei das Grundgerüst.

Conjuring Fate: Valley Of Shadows

Ihr wollt Heavyness, ihr wollt puren Metal? Dann haben die Iren genau das richtige Album voller Power für euch.

Contaminated: Final Man

Röchelnd und gurgelnd grunzt sich dieser Hassbatzen aus den Boxen in die Ohren der Oldschool Death-Fraktion

Days Of Grace: Logos

Zum Glück klingen DAYS OF GRACE nicht so lieblich wie ihr Bandname, sondern brettern deftig durch die Gehörgänge.

dEMOTIONAL: Discovery

Modern Metal aus Schweden kommt von dEMOTIONAL. Heutigen IN FLAMES nicht ganz unähnlich, dazu ne Portion Emo-Core und schon hat man eine Vorstellung von "Discovery".

DGM: Passing Stages: Live in Milan and Atlanta

Ein dickes Live-Paket haben DGM hier für ihre Fans geschnürrt. Diese doppel-CD/DVD enthält zum einen das volle Konzert des Frontiers Metal Festivals in Milano und zum Anderen gibt es die Band in Action beim ProgPower Festival in den US of A. Ein Muss für Fans!

Doll Skin: Manic Pixie Dream Girl

Ein Girl-Rock-Band, die Gute-Laune-Rock im Stile von FLYLEAF macht. Fetzige Refrains inbegriffen!

Drap: Rotten Till Allt Ont

Was kann man sich unter Crust-Punk/Death-Metal vorstellen? Eine ganze Menge extremen Lärm.

Enragement: Burned, Barren, Bloodstained

Mit ihrem zweiten Album gehen die finnischen Deather einen Schritt weiter. Old School Death Metal im modernen Gewand, mit drei Sängern und jeder Menge Power.

Eoront: Another Realm

Sibirien verbindet mal in erster Linie mit Kälte, da ist es kein Wunder das EORONT, die aus Sibirien stammen, sich dem kalten aber atmosphärischen Back Metal verschrieben haben.

Es War Mord: Unter Kannibalen

Die Mitglieder von ES WAR MORD spielten teilweise schon in klassischen Punk-Kapellen bis hin zu den eher extrovertierten JINGO DE LUNCH. Hier konzentrieren sie sich auf ein raues Riffing und flotte nach vorn gehende Songs.

Father Befouled: Desolate Gods

Schön kranker Death Metal mit undergroundiger Attitüde und ohne Schnörkel.

Fueled By Fear: Two By Eight

Die einen nennen es melodischen Core, andere vielleicht Modern Melodic Death Metal. Egal wie man es nennt, die Schweizer Jungs haben Schmackes und ein gutes Gespür für Melodien.

Godhunter: Codex Narco

GODHUNTERs Chorus-Bass erinnert an TYPE O NEGATIVE und auch selbst ist das Material sehr doomig und düster. Fuzzy und Noisy bewegt man sich zwischen Doom/Heavy/Alternative Metal und hat dabei noch außergewöhnliche soziale Projekte im Hinterkopf.

Gods Forsaken: In A Pitch Black Grave

Wer sich im Oldschool Schweden Death auskennt, dem muss man diese Scheibe nicht noch lange beschreiben. Es knarzt, es drückt, es klingt mächtig. Ohne Breakdowns, ohne Gedudel, sondern einfach durch die Wand.

Heavy Temple: Chassit

Neues Futter für alles Doom-Fans, die es auch gerne etwas sludgiger, fuzziger und auch dreckiger mögen.

Helfir: The Human Defeat

Draußen knallt die Sonne und drinnen plätschert aus den Boxen die pure Trauer. HELFIRs "The Human Defeat" ist eher der Soundtrack für den tristen Herbst. Melancholischer Doom/Death/Gothic.

Helsott: The Healer

HELSOTT ist eine junge Melodic Death Metal aus Kalifornien, die modern und groovig ans Werk gehen. Die Keyboardeinlgen werden so verpackt, dass sie ein dichte Atmosphäre erschaffen.

Higher Power: Soul Structure

High Energy Rock mit großem Anteil Straße. Im Gegensatz zu reinrassigen Hardcore-Bands haben Higher Power deutlich mehr Rock-Feeling und Leichtigkeit, dabei aber auch echte Heavy Rock-Riffs auf Lager.

I'll Be Damned: I'll Be Damned

Sehr lässiger Rock'n'Roll mit viel Feeling, Blues und heavy Riffs. Dazu ein kerniger Sänger und ein getter Sound, und man wünscht sich direkt ein Cabrio und gutes Wetter.

In Reverence: The Selected Breed

Obwohl es die Band schon seit 2010 gibt, kommt jetzt erst ihr erstes Album in die Läden. Atmosphärischer Death, der auch vor leichten Metalcore-Einflüssen nicht zurückschreckt.

In Tormentata Quiete: Finestatico

Ein bisschen Folk, etwas Progressive, dazu ein kreischender Gesang und avantgardistische Anleihen und schon hat man ein vielschichtiges Album, welches IN TORMENTATA QUIETE geschrieben haben.

Insatia: Phoenix Aflame

INSATIA machen auf ihrem zweiten Album alles richtig, wie man es von einer female fronted Symphonic Power Metal-Band erwartet: eine Menge Melodie, paar kernige Riffs und Uptempo-Parts, aber auch charttaugliche Schmeichler.

Jim Jones & The Rightous Mind: Super Natural

Erdig-fuzziger Heavy Rock, der teilweise ziemlich durchgeknallt rüberkommt und dadurch alles andere als langweilig ist

John Frum: A Stirring in the Noos

Einerseits brüllt dieser Death Metal wild und ungezähmt aus den Boxen, andererseits haben ihm die Amis einen leicht freaky Psych-Touch verpasst.

Jon Lord: Windows (2017 Reissue)

JON LORDS ungewöhnliches Orchester-Werk von 1974 wird via earMUSIC/edel neu veröffentlicht.

Juratory: Dark Works In Progress

Eine schräge Mischung aus Gitarren-Loops, verstörenden Songs, sperrigen Rhythmen und Industrial/Indie-Vibes.

Khost: Governance

Der noisy-distorted Sound von KHOST liefert Industrial-Death, der sich gänsehautbringend unter die Haut schleicht.

Klabautamann: Smaragd

In Sachen Progressive Black Metal macht niemand ENSLAVED etwas vor und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Trademarks der Norweger in den Songs von KLABAUTAMANN wiederfinden.

Knogjärn: Marscherar & Förstör

Death/Groove Metal goes Asi. Sehr ungehobelt und mit aggressivem Gesang angereichert verbreiten die Schweden eine gemeine Mischung fieser Stampfer.

Legionnaire: Dawn Of Hell

Musikalisch sind LEGGIONNAIRE etwas von MAIDENs ersten beiden Alben beeinflusst. Twin Guitars mit ein leicht punkigen Note. Die 80er lassen grüßen!

Lichtgestalt: Tempus Fugit

Der Vierer wandelt musikalisch in einem Zwielicht aus Electro-Metal-Dark Rock-NDH.

Luke Gasser: Mercy On Me

Auch Schweizer können ordentlich rocken. LUKE GASSER beweist das auf seinem neuesten Road Rock-Album

Mahakala: The Seond Fall

Das erste Album der Griechen hat ja schon etwas Anklang gefunden. Nun legen sich nach. Auch auf dem zweiten Album folgen sie weiter dem Weg des epischen Doom-Metals. TROUBLE und GRAND MAGUS standen Pate.

Maim: Ornaments Of Severity

Räudiger Black Thrash der alten Schule. Da darf es auch ein bisschen rumpeln und drunter- und drübergehen. Bei Songtiteln wie 'Coffin Gloryhole' ist stilistische Treffsicherheit garantiert.

Malamorte: Satan Goes To Heaven To Destroy The Kingdom Of God

Huch, hat KING DIAMOND eine neue Scheibe? Ach nein, das sind MALAMORTE - die sich an dem Stil des alten Haudegen recht passabel orientieren.

Malevolence: Self Supremacy

Eine Hardcore-Granate mit jeder Menge Groove hauen MALEVOLENCE raus.

Marillion: Misplaced Childhood (Deluxe)

Das Kult-Album kommt in einer neuen Auflage und wurde durch etliche Features noch mehr aufgewertet.

Masquerade: Soul Deception

Death/Thrash, der stellenweise an AMON AMARTH erinnert. MASQUERADE mischen derbe Growls mit deftigen Mitgröhlrefrains

Mastercastle: Wine Of Heaven

Wie in Italien üblich ist der traditionelle Heavy Metal von Mastercastle durch fette Keyboard-Epik angereichert und man greift auch gerne bei ein paar Orchester-Samples zu. Um Bombast und Atmosphäre bemüht und mit den female Lead Vocals auch sehr eingängig.

Mean Streak: Blind Faith

Aus Schweden kommt diese traditionelle Heavy/Melodic Metal-Perle mit Riffs voller Spirit und kernigen Vibes.

Meatwound: Largo

Crust und Core reichern den verdammt rauen Sound der brutalen Kapelle an. Ein apokalyptischer Sound treibt die ganze Chose dann in euren Kopf, und ihr wollt nur noch etwas kaputtmachen.

Michael Monroe: Best Of

Ein fettes simpel "Best Of" betiteltes Paket liefert MICHAEL MONROE ab - 2 CD's treibender Rock 'n' Roll!

Mikko Joensuu: Amen 3

Mit dem dritten Teil der "Amen"-Reihe schließt MIKKO JOENSUU seine Story ab. Wieder gibt es tiefe Klangwelten, die den Hörer einladen in die Geschichte von "Amen" einzutauchen.

Miss May I: Shadows Inside

Unglaublich dicht, unglaublich antreibend! So soll Metalcore klingen.

Monobrow: The Nacarat

Mit vielen Sixties-Spaceeffekten angereicherter Retro-Prog und mystischen Drogenvocals. Rau, heavy und sehr interessant.

Moonaadem: Moonaadem

Ein-Mann-Projekte gibt es im Black Metal ja durchaus schon einige. Aber dieses wird von einem Libanesen betrieben, der sich treffsicher zwischen europäische Dark Metal-Einflüsse und Raserei setzt.

Mutation: III: Dark Black

Von Bienchen und Blümchen ist hier keine Spur. "III: Dark Black" ist das pure Chaos im Industrial Sound. Wenn ihr mal Bock habt eure komplette Wohnungseinrichtung zu zerlegen, dann liefern MUTATION den Soundtrack dazu.

My Regime: Deranged Patterns

Die Schweden präsentieren ihren Thrash Metal auf recht rotzige Weise und in Anlehnung in die Manier einiger Szenegrößen

Narthraal: Screaming From The Grave

Der Titel ist beim Sound der Schreibe Programm. So muss es klingen, wenn sich wüster Death Metal aus einem verbuddelten Sarg Gehör verschafft.

Necrot: Blood Offerings

Stolz präsentieren die schwarzen Deather NECROT "Blood Offerings" als Ergebnis aus 6 Jahren harter Arbeit.

Neverland In Ashes: Coversations

Melo Death aus Deutschen Landen, fett produziert.

Nick Oliveri: No Hits At All Vol, 2

Nick Oliveri präsentiert hier den zweiten seines Samplers. Die Beiträge sind allesamt von Bands, denen er seine unverwechselbare kreischende Stimme geliehen hat.

Nitrogods: Roadkill BBQ

Lemmy ist leider tot. Doch die NITROGODS halten die Fahne des geradlinig gerotzten Metal hoch!

Onegodless: Mourner

Rifforientierer Sludge/Stoner, der ordentlich dreckig groovt.

Origin: Unparalleled Universe

Mit ihrer Eigenbezeichnung "Death Shred" liegen die US-Granaten wirklich nicht falsch. Der geblastete Death schreddert wirklich alles kurz und klein.

Pantaleon: Virus

Die Kölner debütieren mit einem Metal-Album, dass sowohl Melodie- und Epik-Liebhaber als auch die Progressive-Ecke ansprechen dürfte

Perpetual Rage: Empress Of The Gold Stars

2015 erschien die erste EP der finnischen Metaller. Jetzt ist Zeit für neues Futter und so gibt es "Empress The Gold Stars" wieder gewohnt klassischen Heavy Metal.

Pictura Poesis: Miseriae Mundi

Wer auf sauberen Symphonic Black Metal der Marke DIMMU BORGIR steht, der wird bei PICTURA POESIS sicherlich keinen Fehlgriff machen. Bombastisch, episch und tief im Moll verankert geht des bei den Holländern in wechselnden Aggressivitätsgraden ab.

Piledriver: The Boogie Brothers Live in Concert

Die Classic Rocker PILEDRIVER bieten ihren eigenen und allen STATUS QUO-Fans mit dieser Live-BluRay plus Doppel-Live-CD ein ansehnliches Schmankerl

Post Pulse: Halls Of The Damned

Wer auf modernen Death Metal steht, der kann mit POST PULSE aus Finnland nichts falsch machen.

Primal Fear: Angels Of Mercy - Live In Germany

Nach "Rulebreaker" machten sich die Jungs auf große Tour. Mit im Gepäck, jede Menge Kameras, Handys und Mikrofone. Das Ergebnis nennt sich "Angels Of Mercy - Live In Germany" und bietet einen guten Mitschnitt der vergangenen Tour.

Purpendicular: Venus To Volcanus

DEEP PURPLE grad nicht zur Hand? Dann kann man bedenkenlos zu PURPENDICULAR greifen, die den Sound der alten Helden optimal adaptieren, ohne zu kopieren

Raven: All for One

Auch fast 35 Jahre nach der erstmaligen Veröffentlichung macht "All For One" noch immer Spaß. Bemerkenswertes Duett mit UDO inklusive.

Raven: Rock Until you Drop

Auf ihrem 1981er Debüt rocken RAVEN noch recht unbedarft und bodenständig durch das Gehölz. Auch 2017 macht der raue NMoBHM/Speed Metal noch Spaß.

Rebellious Spirit: New Horizons

Die rebellischen Geister geben sich auf ihrem dritten Album recht modern und hart. Dabei pendelt Ihre Musik zwischen Alternative Rock und Metal und elektronischen Einsprengseln.

Rock Goddess: It's More Than Rock And Roll

Die britischen Rock Goddess wollen Girlschool das Feld nicht alleine überlassen. Hardrock mit Früh-Metal-Einflüssen gibt es hier zu hören. Da darf es auch mal im Song 'We're Metal' schön stampfen wie bei Judas Priest in den 70ern.

Royal Hunt: 2016 Live

Letztes Jahr ließen sich die Bombast Metaller zum 25. Jährigen so richtig abfeiern. Dies haben sie natürlich live auf DVD/BluRay gebannt - ein Muss für alle Fans

Sabbath Assembly: Rites Of Passage

Die obskurste Retroband auf diesem Planeten meldet sich mit "Rites Of Passage" in gewohnter Abgefahrenheit zurück.

Satanarchist: First Against The Wall

Das Duo macht einen Höllenlärm aus Punk und Death Metal. Killerriffs!

Scargod: Stay In Track!

Ein stetiger Wechsel aus Growls und leichtgewichtigen Symphonic-Elementen macht den Stil von SCARGOD schwer zu fassen.

Secret Sphere: The Nature Of Time

SECRET SPHERE feiern heuer nicht nur ihr neuntes Album, sondern auch gleichzeitig das 20. Jährige-Jubiläum. Zu diesem Anlass gibt es mit "The Nature Of Time" ein bombastisches Feuerwerk an Heavy und Rock.

Seven Kingdoms: Decennium

Eine Power Metal Band, die mit Sabrina Valentine eine Sängerin hat, die vielleicht nicht perfekt singt, aber jede Menge Leidenschaft in die Songs steckt.

Shadow Of Doubt: No Mercy

SHADOW OF DOUBT beweisen, dass texanischer Hardcore höchst lebendig ist.

Siena Root: A Dream Of Lasting Peace

Markante warme Orgelklänge und schöne Soli prägen das Klangbild der Vintage Rocker aus Schweden.

Sikth: The Future In Whose Eyes?

Kleines Chaos in den Hirnwindungen gefällig? Prima - dann schaffen SIKTH das mit ihrem ultraproggy Mathcore im Handumdrehen

Silver Dust: The Age Of Decadence

Obwohl schon 2016 erschienen, können die Schweizer ihr Rockmix-Album "The Age Of Decadence" nochmals einem breiteren Publikum präsentieren.

Skelethal: ... Of The Depths

Schwedischer Old School Death Metal aus Frankreich. Wem ENTOMBED zu "Left Hand Path" Zeiten gefallen hat, oder bei MORBID ANGEL, PESTILENCE und AUTOPSY feuchte Hände bekommt, dem sei "... Of The Depths" ans schwarze Herz gelegt.

Snakecharmer: Second Skin

Die alten Haudegen, die sich zu SNAKECHARMER zusammen gefunden haben, halten auch auf dem neuen Album Hard Rock mit leicht bluesiger Note bereit

Sober Truth: Locust Lunatic Asylum

Die nackte Wahrheit eröffnet den Blick auf das Dark/Modern Metal Universum. 10 Jahre Bandbestehen zeigen sich in routinierten und treffsicheren Songs, ohne zu viele Klischees zu bedienen. Dabei treten sie das Gaspedal auch gern mal tief durch.

Stallion: From The Dead

Dass für STALLION die Zeit der Spandexhosen stehengeblieben ist, weiß der erfahrene Traditionsmetaller sowieso. Aber auch soundtechnisch trifft das neue Album mitten ins Mark des reinrassigen 80er Heavy Metals.

Summon: Aesthetics of Demise

Oha - hier ist was für Puristen. Die Portugiesen veröffentlichen ihren obskuren Schwarz-Death authentisch nur auf Tape

Sunless Sky: Doppelgänger

Dass die Amis auf die deutsche Sprache stehen, ist nichts Neues. SUNLESS SKY servieren auf "Doppelgänger" aber schönsten US-Metal, mit viel Melodie und Power.

Thalamus: Hiding From Daylight

THALAMUS bedienen sowohl die Heavy als auch die Rockschiene und lassen leichte 70ies-Vibes aufblitzen, ohne retro sein.

The Birthday Massacre: Under Your Spell

Die Kanadier bleiben ihrem 80er-inspirierten Electro-Goth-Stil treu und streuen hier und da ein paar heavy Tunes mit ein

The Chant: Approacher

Wunderschöne chillige Melodien packen die Dark Rocker THE CHANT auf ihre EP "Approacher".

The Cold Stares: Head Bent

Was wie eine zünftige Country Nummer beginnt, entpuppt sich bester Groove-Rock in bester AEROSMITH-Manier.

The Ditch And The Delta: Hives In Decline

Ziemlich kaputte Mischung aus Soundbrei, Sludge und bluesorientiertem Heavy Rock.

The One Hundred: Chaos & Bliss

Egal ob 90er Crossover oder schwedischer Melodic Death mit Groove - THE ONE HUNDRED vereinen die Stilmerkmale für besonders agile und sprungfreudige Metaller, bei denen das Headbanging zwischen Hüfte und Kniescheibe passiert.

The Wizards: Full Moon in Scorpio

Stoner Metal mit einem Sänger, der wirklich singen kann. Und obendrauf strahlt die Band eine unbändige Energie aus!

Thoughts Of Ionesco: Skar Cymbals

Wenn ihr glaubt, im täglichen Büro-Wahnsinn würden die Synapsen durchdrehen, dann wird euch diese Musik zum Feierabend wieder runterbringen: denn schlimmer geht immer! Extrem anstrengender Postcore mit Blueseinflüssen und wenig Struktur.

Traumer: The Great Metal Storm

Nachdem letztes Jahr das Zweitwerk der brasilianischen Power Metaller bei uns erschien, kommt jetzt erstmals auch das 2014er Debüt in deutsche Plattenläden

Triumvir Foul: Spiritual Bloodshed

Die Portland Death-Teufel knüppeln zum zweiten Mal alles nieder, was sich versucht, ihnen in den Weg zu stellen

Unaussprechlichen Kulten: Keziah Lilith Medea (Chapter X)

20 Jahre im Geschäft und noch immer können dei Chilenen eine wahren Bastard veröffentlichen. UNAUSSPRECHLICHEN KULTEN gelingt mit "Keziah Lilith Medea (Chapter X)" echter Metal Of Death.

Uttertomb: Necrocentrism: The Necrocentrist

Die Vocals sprengen alle Rekorde für bisherige Hallproduktionen. Wie in einer gigantischen Kathedrale thronen die beeindruckenden Röchler über dem schwarzen Todesblei der Chilenen.

Vendetta: Brain Damage

Auch das 1998er Album "Brain Damage" der Kult-Thrasher erfährt eine akustisch aufgepeppte Wiederveröffentlichung.

Vendetta: Go And Live... Stay And Die

Vor kurzem brachten VENDETTA ihr neues Album "The 5th" heraus - jetzt schieben sie noch ein Remaster ihres 87er Debüt-Albums nach.

Victorient: Revolutions Part 1

Ein Duo, das mit eindringlichen Keyboardklängen, Drumcomputer und sägenden Gitarren den Dark Rock hoch leben lässt.

Vigilance: Hammer Of Satan's Vengeance

Sehr ursprünglicher und düsterer Metal, der stilistisch kurz vor der Entdeckung des Black Metals entstanden sein könnte.

Vitne: Jupiter

Bei VITNE handelt es sich um einen Solokünstler, der sich ganz den sanfteren Rock-Klängen verschrieben hat und dann und wann Richtung BILLY IDOL schielt.

Volumes: Different Animals

Metalcore, der die Stützpfeile Gegrowle und Emo-Gejammere abdeckt und auf große Emotionen setzt.

Vulpus: Certitude

Mächtiger Black Metal mit satter Produktion und gelungenen Blast-Attacken.

Völur: Ancestors

Sie hätten das Album besser "Breaker" getauft, denn jeder Song ist laut Playlist ein Breaker von irgendwas. Die Musik bricht auch zäh und tief aus den Speakern. Unheimliche Doom-Vibes unter Drogen mischen sich mit Sludge und schwarzem Noise.

Walpyrgus: Walpyrgus Nights

Doppelt ist man seltener allein. Hier wird außer Bass und Drums alles schön im Duett eingespielt: Twin Guitar-Leads, zweistimmige Vocals, und sogar noch eine doppelte Portion Melodie. Gute-Laune-Traditionsmetal von diversen TWISTED TOWER DIRE-Mitgliedern.

Weapönizer: Lawless Age

Heavy Metal Ümlaut, flotte Underground-Riffs und eine bösartige Attitüde. Die Thasher, die es gerne etwas höllischer und primitiv mögen, werden hier sicherlich fündig.

Wendigo: Initiation

Schweißtreibender und ehrlicher Hardrock'n'Roll aus dem nordischen Flachland. Die Distortion-Gitarren haben viel Blueswurzeln, der Sänger hat mehr als einmal die Rock-Dinosaurier der 70er gehört.

White Skull: Will Of The Strong

Ja, die Italiener. Hier werden flotte Power Metal-Riffs mit Doublebass und dicken Keyboards unterlegt. Und dann erhebt man die Stimme zu Heavy Metal Hymnen - egal, wie käsig dies für Uneingeweihte wirken mag.

Wizard: Fallen Kings

"Once we were brothers, fighting for steel..." Irgendwann gehen die MANOWAR-Anleihen (auch akustisch) dann doch zu weit.

Übergas: Heiss

Rotziger Rock/Punk in bester sozialkritischer Tradition, ohne herum zu jammern.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Eine echte Ikone des Metals aus dem "Land der Tausend Seen" meldet sich zurück.
Timo wer? Zumindest die unter uns, deren Erinnerungsvermögen durch übermässiges Rübenschütteln noch halbwegs intakt ist, und die obendrein auch schon Anfang der 2000er in der Lage waren, sich halbwegs fehlerfrei zu artikulieren und Konzerte zu besuchen, könnten schon mal über den Namen gestolpert sein. Dazu aber später mehr. (zum Artikel)

Der Metal ist (nicht) tot!
Es vergeht ja mittlerweile kaum ein Tag, an dem nicht irgendwer erzählt, der Metal oder der Rock sei tot - aber ist das wirklich so? (zum Artikel)

MEMORIAM - Ein Track-By-Track-Special zu "For The Fallen"
Ein heißerwartetes Debüt-Album ist "For The Fallen", das ist unumstritten und allein Grund genug, sich mal etwas ausführlicher sich mit dem Album auseinanderzusetzen. Ein Album, welches von einer Band geschrieben wurde, die aus der Asche der allmächtigen BOLT THROWER entstanden ist und allein dadurch schon in den Erwartungen der Fans extrem hoch liegt Halten die Briten diesen Erwartungen stand oder verlieren sich sich irgendwo im Death-Metal-Einheitsbrei? Dieses Special soll es etwas Licht ins Dunkel bringen. (zum Artikel)


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