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Nailed To Obscurity - King Delusion

Review von Eddieson vom 02.02.2017 (1399 mal gelesen)
Nailed To Obscurity - King Delusion Die Schnellsten waren NAILED TO OBSCURITY nun wirklich noch nicht, aber was soll's? Gut Ding will eben Weile haben. So ist es auch gut, dass sich die Band mit ihrem neuen Album "King Delusion" Zeit gelassen hat, um die Songs komplett auszufeilen und abzurunden.

Und so erwarten den Hörer auf der neuen Langrille wieder epische Riffs, die zwischen Melodic Death und Doom schwanken, dabei erinnern sie immer mal wieder an frühere OPETH, KATATONIA oder INSOMNIUM durchscheinen lässt. Mit "King Delusion" taucht man ein, in mystisch, melodische Klangwelten, die den Hörer in eine andere Dimension ziehen. Der Gesang von Frontmann Ennenga steht dabei gar nicht mal im Vordergrund sondern, wird mit seinen Growls, als auch mit dem Klargesang als ein weiteres Instrument genutzt, was sich hervorragend in die Songs einfügt.

Schnell deutlich wird aber, dass NAILED TO OBSCURITY einen qualitativ großen Sprung gemacht haben, der hier sehr gut hörbar wird und so werden Freunde des tristen, melancholischen Death/Doom ihre helle und doch dunkle Freude an "King Delusion" haben.

Gesamtwertung: 7.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. King Delsuion
02. Protean
03. Apnoea
04. Deadening
05. Memento
06. Uncage My Sanity
07. Devoid
08. Desolate Ruin
Band Website: http://www.nailedtoobscurity.com/
Medium: CD
Spieldauer: 55:20 Minuten
VÖ: 03.02.2017

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