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Tankard - R.I.B.

Review von Eddieson vom 22.07.2014 (1648 mal gelesen)
Tankard - R.I.B. Nun soll ich als Anti-Alkoholiker die neue Platte von TANKARD beschreiben, die auch noch den bezeichnenden Titel "Rest In Beer" trägt. Es wäre aber zu wenig, die Band nur auf ihre Affinität zu Alkohol zu reduzieren. Immerhin haben die Jungs mit ihrer Musik schon über 30 Jahre auf dem Buckel und haben eigentlich durchweg immer gute Ware abgeliefert, und das fast immer in einem 1-2 Jahres-Rhythmus.

"Rest In Beer" bildet da keine Ausnahme. Wieder ein starkes Album, welches sich nahtlos in die Diskografie einordnen kann. Vergleicht man aber mal den aktuellen Output mit dem Vorgänger, fällt das 2014er Album doch etwas kompakter aus. Aber nicht nur kompakter ist das Stichwort dieses Albums, sondern auch abwechslungsreich. Wie oben schon erwähnt, wäre es nicht richtig die Frankfurter nur auf den Alkohol zu reduzieren und als Spaß-Combo zu bezeichnen. Gleich der Opener 'War Cry' belehrt uns eines besseren oder auch 'Hope Can't Die'. Natürlich gibt es auch wieder einige Party-Kracher, man höre 'The Party Ain't Over 'Till We Say So' oder auch der Titeltrack, der mit seinem sakralen Mittelteil sofort im Ohr hängen bleibt. Eben dieser sakrale Teil oder auch das rasend schnelle 'Enemy Of Order' und das etwas schleppende 'Hope Can't Die' bieten eine Menge Abwechslung.

Insgesamt also wieder gewohnt gute Kost aus Frankfurt. "R.I.B." hat eine etwas höhere Hitdichte als noch der Vorgänger, viele Mitgröhl-Parts, schnelle Gitarren und jede Menge Power, die ich auf "A Girl Called Cerveza" etwas vermisst habe.

Gesamtwertung: 7.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. War Cry
02. Fooled By Your Guts
03. R.I.B. (Rest In Beer)
04. Riders Of The Doom
05. Hope Can't Die
06. No One Hit Wonder
07. Breakfast For Champions
08. Enemy Of Order
09. Clockwise To Deadline
10. The Party Ain't Over 'Til We Say So
Band Website: www.tankard.org
Medium: CD
Spieldauer: 40:06 Minuten
VÖ: 20.06.2014

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