Letzte Reviews





Festival Previews
Festival Reviews 2018
A Sinister Purpose 2018

Hell Over Hammaburg 2018

RockHard Festival 2018

RockHarz Festival 2018

Hatebreed - The Divinity Of Purpose

Review von Baterista vom 28.01.2013 (1420 mal gelesen)
Hatebreed - The Divinity Of Purpose Neues Label, neues Glück. So oder ähnlich haben sich HATEBREED das wohl gedacht, als sie von Roadrunner zu Nuclear Blast gewechselt sind, um ihr neuestes (und gleichzeitig sechstes) Werk "The Divinity Of Purpose" unter die Massen zu bringen.

Auf jeden Fall lässt sich sagen, dass der neueste Silberling ordentlich Arsch tritt und in das Fahrwasser der fast legendären "Perseverance" und des Nachfolgers "The Rise Of Brutality" einschwenkt. Der Wechsel war wohl tatsächlich eine Art Frischzellenkur, denn der Fünfer aus Connecticut hat ein erfreulich fettes und groovendes Album neu auf den Markt geworfen. Und es gibt meines Erachtens durchaus Songs mit Hitpotenzial. Der Titelsong und Namensgeber 'The Divinity Of Purpose' gehört zum Beispiel in diese Kategorie.

Innovationen sucht man erwartungsgemäß vergebens, aber das dürfte kaum überraschen. Die Richtung ist klar vorgegeben und man folgt bewährten Mustern und Strukturen. Kein Song überschreitet die 4-Minuten-Grenze, aber kurz und knackig hat ja auch was für sich. Insgesamt bietet das Album jedoch eine gute Mischung an Midtempo-Krachern und schnelleren Songs, die sich auch ein wenig beim Thrash bedienen. Letzteres ist gut bei 'Put It To The Torch' zu hören. Einer der stärksten Songs des Albums ist für mich 'Time To Murder It', welcher ausgerechnet das Schlusslicht bildet. Andererseits finde ich das sogar ganz cool, da man es ja üblicherweise gewohnt ist, dass die Alben zum Ende hin etwas abflachen. Dem wusste man hier gekonnt abzuhelfen, denn besagter Song animiert nicht nur schwerstens zum zornigen Mitnicken, sondern lässt sogar eine zarte Melodie im Refrain erkennen. Very nice, Gentlemen!

Fazit: Den Mannen um Jamey Jasta ist ein sehr gutes, neues Album gelungen, das in jedem Fall die Fans glücklich machen und auch dem Hardcore-affinen Metaller ein zufriedenes Grinsen bescheren dürfte. Eine ganz klare Kaufempfehlung für die Zielgruppe. 8 Punkte, Anspieltipps siehe oben.

Gesamtwertung: 8.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood dry dry
Trackliste Album-Info
01. Put It To The Torch
02. Honor Never Dies
03. Own Your World
04. The Language
05. Before The Fight Ends You
06. Indivisible
07. Dead Man Breathing
08. The Divinity Of Purpose
09. Nothing Scars Me
10. Bitter Truth
11. Time To Murder It
Band Website: www.hatebreed.com/main.asp
Medium: CD
Spieldauer: 34:38 Minuten
VÖ: 25.01.2013

Besucher-Interaktion

Name:
Kommentar:
(optional)
Meine Bewertung:
(optional)
(Hinweis: IP-Adresse wird intern mitgespeichert; Spam und Verlinkungen sind nicht gestattet)

Artikel über soziale Netzwerke verbreiten



Reviews

02.06.2016 The Concrete Confessional(7.0/10) von Dudemeister

28.01.2013 The Divinity Of Purpose(8.0/10) von Baterista

Album des Augenblicks
Volltextsuche
Schaut mal!