Stygian Crown - Funeral For A King

Review von Mr. Metalsson vom 29.02.2024 (1161 mal gelesen)
Stygian Crown - Funeral For A King Als großer Freund des Epic Doom-Subgenres und auch des Erstlingswerks der Fünferkombo aus Los Angeles freute ich mich tatsächlich darauf, das neue Album zu hören und besprechen zu dürfen. Leider gefällt es mir nicht so gut wie es seinerzeit das Debüt tat.

Die Gesangsleistung der Frontfrau Melissa Pinion ist, wie auch vor vier Jahren, der größte Pluspunkt des Albums. Dennoch wirkt das Album auf mich irgendwie "anstrengend". Das Schlagzeug wirkt in meinen Ohren manchmal zu vertrackt, sodass ich keinen Zugang finde. So fällt es mir schwer, dass komplette Album an einem Stück zu hören. Zu sagen es sei "schlecht" wäre der Leistung der Kalifornier keinesfalls angemessen, denn das ist es nicht. Es spricht mich schlichtweg nicht an, weswegen ich an dieser Stelle auf eine Bewertung in Punkten verzichten möchte.

Connoisseure des Genres werden bestimmt ihre Freunde an diesem Teil finden. Mein Hype ist leider abgeflacht. Vielleicht ist es auch ein Album der Sorte, die ich monatelang immer wieder mal hören muss, um Freude daran zu entwickeln. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt diese leider komplett aus. Schade.

Zum Probehören gibt es von mir mein "Highlight" des Albums mit dem Titel 'Bushido'. Wenn euch gefällt, was ihr hört, dann bitte unterstützt die Künstlerinnen und Künstler, indem ihr deren Musik kauft. Viel Spaß dabei!



- ohne Wertung -
Trackliste Album-Info
01. Funeral For A King
02. Bushido
03. Scourge Of The Seven Hills
04. Let Thy Snares Be Planted
05. The Bargain
06. Where The Candle Always Burns
07. Blood Red Eyes
08. Beauty And Terror
09. Strait Of Messina
Band Website:
Medium: CD, LP, digital
Spieldauer: 43:41 Minuten
VÖ: 23.02.2024

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