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Ironhammer Festival 2021

Aktuelle Nachrichten
02.12.2021 -

Bleeding4Metal knackt den 100-Reviews-Rekord im November

Wir haben im November eine Rekordleistung hingelegt und die Crew ist stolz auf 115 Reviews in einem einzigen Monat! (zum Artikel)
30.11.2021 - HYPOCRISY: "Worship" fliegt wortwörtlich ins All.
Der Weltraum - unendliche Weiten ... jetzt machte sich das erste Metalalbum auf den Weg, um fremde Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen zu finden. (zum Artikel)
23.11.2021 - GHOST kündigen Arenatour für 2022 an.
Nachdem GHOST vor kurzem einen neuen Song nach über 2 Jahren Funkstille veröffentlicht haben, kommen jetzt die Daten für eine Arenatour nächstes Jahr. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

200 Stab Wounds: Slave To The Scalpel

So unappetitlich Bandnamen und Albumtitel klingen mögen, dieser Splatter Death Metal walzt und groovt ordentlich und versorgt uns obendrein mit sehr interessanten Songtiteln.

Abhorration: After Winter Comes War

Ein Sänger, der gegen rumpeligen Garagensound anbrüllt - true as true can!

Addiktio: Anthem For The Year 2020

Na, ob man 2020 wirklich eine Hymne spendieren muss, sei dahingestellt. Die dynamische Mischung aus Post Rock, Mathcore und Ambient wird dem verrückten Jahr allerdings mehr als gerecht.

Adiant: Under The Sign Of Desire

Es klingt so ein bisschen nach früheren THEATRE OF TRAGEDY, wobei der Beauty & The Beast Gesang ganz klar im Vordergrund steht.

Adoperta Tenebris: Oblivion : The Forthcoming Ends

So rau und unterkühlt das Cover gestaltet ist, so kalt und harsch ist auch dieser Black Metal

Aephanemer: A Dream Of Wilderness

Irgendwo ist es eine Mischung zwischen Symphonic und Melodic Death Metal. Es ist auf jeden Fall eine dynamische Mixtur.

Age Of Wolves: Age Of Wolves

Ein Hardrock-Debüt welches uns mit guten, alten Vibes versorgt.

Andrew Lee: Heavy Metal Shrapnel

Da spielt aber einer gern Gitarre! Was bei dem Titel und dem Cover wohl nicht überraschend sein dürfte. Mit Hilfe eines befreundeten Drummers gniedelt sich Andrew Lee durch sein Soloprojekt und deckt alles vom kitschigen Spätachtziger Metal mit dicken Keys bis zum Speed Metal alles ab.

Arriving Home: Part I: Truth

Moderner und manchmal leicht melancholischer Melodic Death. Vor allem die (viel zu seltenen) Klargesang-Passagen überzeugen auf ganzer Linie. Ansonsten nimmt die Band das Brett nur ungern zurück und zimmert gnadenlos und präzise nach vorn.

Atonement: Merciless Blasphemy

Für eine Jungspundband mit 16 Jahren Durchschnittsalter ist das ein verdammt oldschooliges Thrash-Brett.

Begat The Nephilim: II: The Grand Procession

Death Metal der modernen und melodischen Sorte. Ist THE BLACK DAHLIA MURDER nicht ganz unähnlich

Behemoth: In Absentia Dei

Der machtvolle Zorn des Tieres kommt erneut über uns! Dieses Mal als vertonte Aufzeichnung des erfolgreichen Livestream-Events der Band aus September 2020.

Bentrees: Two Swords

Krachende Fuzz-Gitarren und verpeilt klingende Vocals - hier ist Stoner Rock der groben Sorte angesagt. Echt heavy und sehr organisch digital konserviert.

Black Mass: Feast at the Forbidden Tree

Retro-Thrash, der frisch in die Achtziger führt, aber sowas von Dampf macht!

Blackmore's Night: Winter Carols

Ritchie und Candice läuten die Vorweihnachtszeit mit 27 klassischen Weisen ein. Diese - im traditionellen Renaissance-Sound Blackmore's arrangiert - können sich die Fans schon mal für's Fest bereitlegen.

Bullet For My Valentine: Bullet For My Valentine

Die Truppe hat auch nach all den Jahren im Modern Metal-Geschäft nichts an Druck und Wucht verloren. Anno 2021 klingen BULLET FOR MY VALENTINE sehr ausgereift.

Burial Waves: Holy Ground

Diese Debüt-EP aus Baltimore bringt uns Post Rock mit einer leicht epischen Note.

Callejon: Retrospektive

Für die Deutsch-Metalcore-Pioniere ist es Zeit für einen Rückblick - dieses Doppelpack bietet das remasterte Debüt „Willkommen Im Beerdigungscafé“ sowie die ebenso neu gemasterte EP „Fauler Zauber Dunkelherz".

Cave Bastard: Wrath Of The Bastard

Progressiver Black Death Metal - so lässt sich das neueste Output der Kalifornier wohl am besten beschreiben.

Cepheide: Les Échappées

CEPHEIDE umgeben sich mit einem schwarz-blastenden und leicht abgefahrenen Ambiente

Civerous: Decrepit Flesh Relic

Schwarzer Doom oder angeschwärzter doomiger Todesstahl? Vielleicht auch weder noch, denn zwischen diesen Stilen bewegt sich dieses Debüt.

Concrete Winds: Nerve Butcherer

Ordentlich lärmender Death Metal mit kakophonischen Ansätzen.

Contrition (US): Broken Mortal Coil

Auf diesem Debüt erwartet uns vertonter Doomsday. Schrecklich finster und gnadenlos schallt eine Mischung aus Schwarz- und Todesmetall aus den Boxen.

Coronatus: Atmosphere

Die Gother CORONATUS machen auch nach dem zig-sten Wechsel an der Sangesposition mit zwei neuen Sängerinnen und ihrem zehnten Album weiter.

Corpus Diavolis: Apocatastase

Atmophärisch-dicht schwankt dieses Schwarzmetall zwischen fieser Raserei und okkult-böser Dramatik.

Count Raven: The Sixth Storm

Zwölf Jahre haben sich die Doom-Legenden für ihr neues Album Zeit gelassen, welches entsprechend ausgereift und dennoch heavy tönt.

Crazy Lixx: Street Lethal

Auch auf ihrem neuesten Output erhält die Fanbase klassischen Hardrock von den Schweden.

Cryptobiosis: Chainsaw Cruicixion

Dieser Death/Thrash-Vierer hat mit dem aktuellen Album eine wahre Abrissbirne am Start.

Curse Of Denial: The Reckoning

Death Metal, mal doomig, mal vertrackt, mal wie aus dem Kofferradio klingend

Custard: Imperium Rapax

Klassischer Heavy Metal wird hier mit gebotenem Pathos vorgetragen.

Dead Head: Haatland (Reissue)

Eine zu unrecht recht unbekannte Thrash-Perle erlebt als saubere 2CD-Re-Release ihren zweiten Frühling

Deceased: Thrash Times At Ridgemont High

Die Thrasher von DECEASED huldigen mit einer kompletten Cover-Scheibe ihren Vorbildern. Von RAZOR bis BULLDOZER bekommen ein Dutzend Titel den DECEASED-Stempel aufgedrückt.

Detest: We Will Get What We Deserve

Undergroundiger Death Metal mit richtig dichtem Sound und rülpsigem Gesang

Devil Cross: This Mortal Coil

Unbekümmerter True Metal, den man sich gern mal mit einem Bier in der Hand lautstark reinziehen möchte.

Disaster: Secrets From The Past

Bissiger Thrash Metal aus Kolumbien - die Songs sind kurz und knackig.

Dold Vorde Ens Navn: Mørkere

Hier haben sich aktuelle und ehemalige Mitglieder von DØDHEIMSGARD, ULVER, SATYRICON, VED BUENS ENDE, und STRID zusammengetan, um dem norwegischen Black Metal in seiner Ursuppe zu fröhnen.

Dormant Ordeal: The Grand Scheme Of Things

Die Nähmaschine des Todes ist zurück und tackert uns den Schädel voll.

Electric Guitars: Freewheeler

Dem Bandnamen entsprechend, wird hier hochenergetischer, purer Heavy-Rock gespielt!

Entropic Awakening: Epilogue

Kalte Atmosphärik, harscher Gesang und schwarzmetallisches Geballer werden mit leichten Ambient-Einlage zu einem intensiven Hörerlebnis.

Ergholae Somptator: Mille Vertiges Fondent Sur Les Ames Vides

Eine hässliche und garstige Variante von Black Metal mit primitiv-sperrigen Songs.

Eric McFadden: Hail To Hell

Eric McFadden verneigt sich vor Alice Cooper und bietet 14 Songs als Akustik-Coverversion. Stilistisch deckt er dabei den Songwriter-Folk bis Dixieland aus.

Ernte: Geist Und Hexerei

Wer die eisige Kälte Skandinaviens in musikalischer Form zu Hause hören möchte, braucht nur zu "Geist Und Hexerei" greifen.

Erzsebet: The Blasphemous Lady

Die Spanier haben den melodisch-symphonischen Black Metal mit dunkelsamtiger Atmosphäre a la CRADLE OF FILTH gut drauf.

Eternal Evil: he Warriors Awakening Brings The Unholy Slaughter

Thrash Metal muss schnell, aggressiv und nach Old School klingen? Dann haben ETERNAL EVIL mit ihrem neuen Longplayer genau das richtige Album für euch.

Eternal Flame: Gravitation

Die Flammen züngeln hin und her - von Metal über AOR bis Rock bieten ETERNAL FLAME ein breites und unterhaltsames Spektrum.

Eyes Wide Open: Through Life And Death

Modern Metal aus Schweden, sehr melodisch und mit einer Prise Emo.

Fateful Finality: Finish 'Em

Mit ihrer EP machen die Nackenbrecher-Thrasher Appetit auf die im nächsten Sommer erscheinende Langrille.

Fearout: Bleedthrough

FEAROUT sind in vielen metallischen Spielarten zuhause. Von klassischem Metal bis zu Stoner ist die Band ein breiter Joker, der zu vielen Touren passen könnte.

Fleischer: Knochenhauer

Deutschsprachiger Death Metal mit unvermeidlicher RAMMSTEIN-Schlagseite und ordentlich Schmackes

Fornhem: Stämman Från Berget

Auch das zweite Album der Schweden ist wieder kalter Black Metal der leicht mystischen Sorte.

Fuer Den Faehrmann: Blutmond

Unheilvoll und scheinbar gequält schallt und schreit dieser Post ... Black ... aus den Boxen und zieht den Hörer mit in die Verzweiflung.

Funeral Chant: Dawn Of Annihilation

Black Death Metal aus der Folterkammer - soll heißen finster, gemein und erbarmungslos.

Furze: Black Psych Tormentor

Das karge und schmucklose Songwriting wird die meisten Hörer irritieren. Andere sehen vielleicht den besonderen künstlerischen Ausdruck im mäandernd-rohen Sound von FURZEs neuer Mini-CD.

Genocide Pact: Genocide Pact

Death Metal, der sich überwiegend im Midtempo aufhält und Soundtechnisch in Knarzhausen aufgenommen wurde.

Godhead Machinery: Monotheistic Enslavement

"Monotheistic Enslavement" ist ein fieser Bastard-Mix aus Black und Death Metal

Green Claws: Hell Is For Hugo

Eine Rock/Metal-Oper, die ohne orchestralen Zuckerguss auskommt nach echter Handarbeit klingt.

Green Desert Water: Black Harvest

Psychedelic Rock mit Eiern und Groove

Gus G.: Quantum Leap

Starkes instrumentales Sideprojekt des FIREWIND Gitarristen. Hard Rock und Heavy Metal.

Helldrifter: Lord Of Damnation

Der Bandname lässt schon erahnen, was die Songs bestätigen: hier driftet man mit Karacho und Schmackes in die thrashige Deathhölle.

Hemelbestormer: Collide & Merge

Die niederländischen Himmelsbestürmer bringen auch mit dem neuesten Output ihre einzigartigen Mischung aus allem was finster ist zu uns.

High Fighter: Live At WDR Rockpalast

HIGH FIGHTERS erstes Livealbum und dann gleich unter Pandemie-Bedingungen. Aufgenommen im Landschaftspark Duisburg gibt es eine Energiegeladene Show, zwar ohne Publikum aber mit ganz viel HIGH FIGHTER.

Holy Death: Separate Mind From Flesh

HOLY DEATH kommen mit einem düsteren sludge-igen Death Brocken um die Ecke. -

Hulkoff: Ragnarök

Ähnlich wie die finnischen Kollegen von KORPIKLAANI präsentieren auch die Schweden HULKOFF kauzig-launigenFolk/Pagan-Metal, der einerseits kracht, aber auch mal den Tanz- und Trinkreigen eröffnet.

Hunters Moon: The Great Pandemonium

Melodischer Death-Black mit truem und dennoch natürlichem Sound. Wer auf etwas mehr Aggression bei großem Epik-Faktor steht, sollte sich die Band gern reinziehen.

Hyperdontia: Hideous Entity

Death-Thrash, zwei Mal verdaut, drei Mal gegessen, vier Mal gegrölt

Hämatom: Die Liebe Ist Tot

HÄMATOM halten mal wieder eine unterhaltsame Mischung ihres Neue Deutsche Härte-Punk-Gemischs bereit.

In Somnia: Harlequin

Hier werden modernes Songwriting, klassische Elemente und ordentlich Aggression in sich vereint.

Inherits The Void: Monolith Of Light

Dass INHERITS THE VOID ein Ein-Mann-Projekt ist, hört man deutlich. Der melodische Black Metal dürfte vor allem Komplettisten ansprechen, denen die Soundqualität eher nebensächlich ist. Die Songs selbst hätten es verdient, als gute Bandproduktion aufgenommen zu werden.

Insania: V (Praeparatus Supervivet)

Power Metal aus Schweden, die Windmaschine ist quasi spürbar.

Insinnerator: Hypothermia

Eine Wiederveröffentlichung der 2012 EP gibt dem vorzüglichen Thrash-Brocken eine zweite Bühne.

Iron Fate: Crimson Messiah

Schneller Power Metal mit epischen Melodien und starkem Gesang ergeben ein Paket, das auch in den Spätachtzigern überzeugt hätte

Kaeck: Het Zwarte Dictaat

Dumpf grollender Black Metal der rauen Art. Als würde die Band drei Stockwerke tief im Keller lärmen und der Sänger vor einem das neuste Unheil verkünden.

Khnvm: Portals To Oblivion

Ein wunderschönes folkiges Intro stimmt ein auf raffinierte Death Metal Songs, die bei aller Heaviness auch eine gewisse Epik beinhalten.

Kill Ritual: Thy Will Be Done

Manche Opening Riffs dieser bodenständig brutal produzierten EP lassen einen sofort einen Death- oder Black-Thrash-Kracher erwarten. Aber KILL RITUAL verpacken in diesen rohen und ehrlichen Sound echte True Heavy Fuckin' Metal-Songs.

King Buffalo: Acheron

Irgendwie passend zum Prog Rock/Heavy Psych Rock von KING BUFFALO wurde das vierte Album in einer Höhle aufgenommen.

Komodor: Nasty Habits

Die Musik ist so retro wie das Bandfoto. Die Hippie-60er leben in dem Heavy Rock wieder auf, als wären sie nie weg gewesen.

L. A. Guns: Checkered Past

Ich denke dazu muss man nicht mehr viel sagen. L.A. Guns steht drauf und ist auch drin.

Lithik: Weather The Storm

Spannendes Debüt aus Australien, welches uns eine melodische und atmosphärisch dichte Black Metal Doom Mischung beschert.

Lucifer For President: Asylum

Bei dem Bandnamen könnte man ja erstmal an Black Metal denken, doch falsch gedacht, hier gibt es flotten Horror Punk mit leicht metallischer Kante.

Mad Butcher: Metal Meat

Wer bei MAD BUTCHER sofort an DESTRUCTION denken muss, liegt da gar nicht so falsch. Doch geht es bei diesen MAD BUTCHER zwar auch thrashig zu, doch noch etwas ruhiger als bei Schmier und Kollegen.

Malady: Ainavihantaa

Progressive Rock mit komplexen Rhythmen, 'Space Oddity'-Flair und finnischem Gesang.

Malignant Altar: Realms Of Exquisite Morbidity

Achtzigerjahre-Horror-Fantum trifft auf abgrundtief groovenden Death Metal aus dem tiefsten Keller.

Malota: The Uninvited Guest

Punk Rock mit einer leicht rockigen Note. "The Uninvited Guest" erzählt das Leben mit all seinen positiven und negativen Seiten

Mega Colossus: Riptime

Zünftig rasender Speed Metal, der einem die Hörner vom Hirn bläst.

Meister Ehder: Kein Horizont

Obwohl der Bandname nach Kinderbuch klingt, sollte man daraus nicht auf die Musik schließen. Ein bisschen wie Megaherz trifft kernigen deutschen Hard Rock, wird sicher seine Liebhaber finden.

Memory Garden: 1349

Auf der einen Seite Refrains mit Ohrwurmcharakter, auf der anderen Seite heavy stampfend: eine gute Metal-Mischung für lange Autofahrten.

Molybaron: The Mutiny

MOLYBARONs Metal ist modern, leicht alternativ angehaucht und recht eigenständig.

Monosphere: The Puppeteer

Das Debütalbum der Mainzer ist beeindruckend geworden. Extrem dynamisch von zarten Klängen bis tödlich rasend, aber immer breitwandig und vielseitig. Bombastischer und proggiger bis djentiger Metal, der alle Register zieht und profimäßig eingetütet wurde.

Moorah: Marnost Nad Marnost

Post Black Metal, der aber weniger flirrend, sondern eher oldschool und rau aus den Boxen dröhnt.

Morguiliath: Occult Sins, New Unoly Dimension

Das Solo-Projekt des Musikers Rats aus Frankreich orientiert sich stark an den klassischen Elementen des skandinavischen Black Metals der Nuller Jahre.

Morgul Blade: Fell Sorcery Abounds

Fantasy Metal mit Gegröhle, klingt verlockend, um auf die dunkle Seite der Macht zu wechseln.

Nemecic: The Last Magic In Paradise

Von der Doublebass getriebener Death Metal, der mit rauen Growls und cleanen Vocals unterlegt ist.

Nervochaos: Dug Up (Diabolical Reincarnations)

Brasilianischer Death Metal, der sich in den Songs viel Abwechslung gönnt. Von osteuropäischen Genre-Einflüssen bis zum Tampa-Sound erkennt man hier einige potenzielle Vorbilder.

Nightshade: Sounds Of Dark Matter

Recht fetter und groovender Metal mit Industrialelementen, der verschiedene Stile erfolgreich in sich vereint.

Ofermod: Mysterium Iniquitatis

OFERMOD präsentieren ihr fünftes Album, das auch mit der grandiosen, natürlich und doch fett klingenden Produktion besticht.

Olio Tähtien Takana: Spectral Katharsis

"Spectral Katharsis" ist ein Black Metal-Album der symphonischen Machart, vergisst dabei aber auch die Aggressionen nicht.

Oltas: Illusion Of Control

Eine Mischung aus Death Metal und Punk. Ungeschliffen und brachial durchdringen die Songs - mal rasend, mal schleppend - auch Stahlbeton.

Panzerchrist: Soul Collector

20 Jahre ist es her, dass dieses dänische Death Metal-Juwel als CD veröffentlicht wurde. Nun erlebt es ein Revival auch auf Vinyl.

Paradise Lost: The Lost And The Painless

Eine fette Box erwartet den Fan hier, die sich vor allem mit der frühen Zeit von PARADISE LOST beschäftigt.

Pelagos: The Boat

Psychedelischer Prog Rock, der für Metal zu sanft ist. Dafür eine schöne Mischung aus Anspruch und fett entrückender Atmosphäre. Lasst euch ins Nirwana blubbern ...

Poker: Red Neck Roller

Das einzige Album Pokers von 1981 erfährt ein Reissue durch Golden Core/Zyx. Proto-Metal mit einem sehr feinen Mastering, der aus heutiger Sicht eine interessante Zeitreise darstellt.

Predictor: ... Thus Spke Death

Das Duo aus deutschen Landen lässt den Hass von der Leine. Klirrendes Black Metal-Geschepper im betont rauen Sound.

Prehistoric Pigs: The Fourth Moon

Sechs brandneue psychedelische Rocker Songs haben PREHISTORIC PIGS auf "The Fourth Moon" für die Nachwelt festgehalten.

Psychoprism: R.I.S.E.

Power Metal oder doch nicht? Auf jeden Fall sehr klassisch, trotzdem progressiv und mit einem Sänger, der an die Wiederauferstehung von alten QUEENSRYCHE-Alben glauben lässt.

Redemptor: Agonia

Nach einer mehrjährigen Pause beliefern uns die Polen wieder mit vertracktem, technischen Death Metal.

Remain Untamed: New World Order

Ein schön roher Thrash-Bastard, der dir seine Meinung originell stumpf und fast punkig einbläut.

Repentance: Volume I - Reborn

Ein paar dynamische Metal-Songs erwartet den Hörer auf dieser EP. "Volume I - Reborn" ist catchy, groovig und geht direkt aufs Maul.

Rhapsody Of Fire: Glory For Salvation

RHAPSODY OF FIRE muss man nicht weiter vorstellen. Jeder weiß, dass die Band ihren symphonischen Metal lebt & liebt.

Rope Sect: Proskynesis

ROPE SECT drehen die Regler von 11 auf 3 zurück. Nicht wirklich minimalistisch, aber überraschend weich und mit vielen Früh-Goth-Elementen fließen die Songs mit angenehmen Vocals durch die Dimensionen.

Sacrifice: Total Steel

Hell yeah! Kerniger Thrash Metal, der eine Menge Underground-Charme verbreitet.

Sainted Sinners: Taste It

Feinster Classic Hardrock, der nach Whisky und Cabriofahrt schmeckt.

Salem's Pot: Epsilon Sky

Die in Irland recht präsente Band präsentiert ein Album, das mit jedem Ton auf Ohrwurm getrimmt ist, mit wenig Kanten, aber dafür jeder Menge Harmonien.

Sammy Berell: Beyond The Veil

Hier erwartet uns eine Zeitreise zurück in den Metal der 80er. Die Frisur sitzt, das Solo ist ausufernd und voller Melodie und die Drums spielen noch freundlich und straight.

Sarke: Allsighr

SARKE experimentieren auch auf ihrem siebten Abum gekonnt mit unterschiedlichen Stilen und verknüpfen es zu einem sehr gehörgängigen Ganzen

Schattenmann: Chaos

Wer geglaubt, dass es die Neue Deutsche Härte nicht mehr gibt, hat SCHATTENMANN noch nicht gehört. "Chaos" besticht harte Riffs und deutsche Texte, NDH halt.

Serpent Lord: Apocrypha

Doom Metal im Stile von CANDLEMASS mit höchst eigentümlichen Gejodel, das aber in seinen Bann zieht.

Servant: Blessed By The Light Of A Thousand Stars

Die deutschen Black Metaller liefern ein starkes Debüt, bei dem sie sich hauptsächlich am skandinavischen Black Metal orientieren.

Sgàile: Ideals & Morality

Aus Schottland kommt dieser wuchtige Prog Metal voller Epik und erzählten Geschichten.

Signs Of Truth: Signs Of A Future

Diese Veröffentlichung ist für alle Freunde des klassischen Hardrocks.

Slow Burning Rage: Slow Burning Rage

Drone, Industrial, Post-Punk und Mörderdrums. Der Drummer von MAMMOTH GRINDER holt sich Unterstützung von Musikern von MUNICIPAL WASTE, INTER ARMA und anderen und fabriziert ein heftiges Maschinenwerk, welches sich gut als Metropolis-Soundtrack machen würde.

So Hideous: None But A Pure Heart Can Sing

Schnöder Black Metal wäre der Band zu einfach, also mixen sie noch etwas Jazz und Afrobeats mitunter und schon ist "None But A Pure Heart Can Sing" eine innovative Platte.

Sol Sistere: Sol Sistere

Die Chilenen haben ein geschicktes Händchen für eindringlichen Black Metal, der weder in Punkto Attacke, noch Melodie und Epik zu kurz kommt.

Sorcières: Empoisonné

SORCIÈRES bewegen sich zwischen rauem Black Metal und Dark Metal und verbreiten mit den langsamen Titeln eine Melancholie, die durch gelegentliche Streicher oder gezupfte Gitarren noch trauriger wirkt.

SpiritWorld: Pagan Rhythms

Nein, hier hat man es nicht mit einem ruhigen Folk-Album zu tun, sondern man bekommt eine ordentliche Portion Death-Knüppelsuppe eingeschenkt.

Stahlmann: Quarz

Die Neue Deutsche Härte hat sich in den letzten Jahren ja schon wieder stark gesundgeschrumpft. STAHLMANN gehören zu den Vertretern, die nicht einfach RAMMSTEIN kopieren, sondern sich eher vom Elektro-Goth beeinflussen lassen.

Stoneman: The Dark Circus (2004-2021)

Ein Best-Of der NDH-Band, die man mittlerweile auch schon als Veteranen bezeichnen kann. Heavy und melodiös zugleich.

Stygian Shore: Ultra Psychic Nightmares

Eine Veröffentlichung älteren Materials aus dem MANILLA ROAD Umfeld. Hardrock und klassischer Metal der 80er treffen hier aufeinander.

Temperance: Diamanti

Die Italiener legen mit "Diamanti" ihr sechstes Album vor. Und wieder gibt es melodischen und vor allem symphonischen Metal, der kraftvoll aus den Boxen schallt.

Temple Of Evil: Apolytrosis

Der Tempel des Bösen sendet auch dieses Mal seine schwarzmetallischen Heerscharen aus, um die Welt zu verdunkeln. Dabei geht es recht melodisch zu.

Thalarion: Dying On The Scorched Plains

Melancholischer Gothic Metal ohne aufdringliche Orchestrierung und mit schönen Melodien, der Fans von TRISTANIA ansprechen wird.

The Drippers: Scandinavian Thunder

Ist ein wenig aus der Mode gekommen, der Punk Metal - aber THE DRIPPERS schließen diese Lücke gekonnt!

The Hawkins: Aftermath

Auf ihrem Mini-Release mit 6 Songs präsentieren und die Hawkins Garage Rock, der gute Laune macht.

The Lucid Furs: Damn! That Was Easy

Zuerst denkt man, der Albumtitel wäre Programm. Rockiges Easy Listening vom Feinsten, gern auch minimal arrangiert. Doch wenn die Band das Fuzz-Pedal findet, gibt es angestaubten Hard'n'Heavy mit verdammt viel Spielfreude.

The Noctambulant: Hellrazor

Fett und düster hört sich "Hellrazor" an. Man fühlt sich zwar immer mal wieder an Black Metal erinnert, aber der Stil ist dennoch ganz anders und irgendwie cool.

The Pineapple Thief: Nothing But The Truth

Das neue Album der experimentellen Rocker bringt uns schöne Melodien und das gewohnte Prog Feeling.

The Rods: The Rods

Das Re-Release führt den Hörer zurück zu den Anfängen der Feinstein-Musik. Hardrock, Stadion-Rock der Achtziger und Proto-Metal mischen sich hier zusammen.

The Rods: Wild Dogs

Deutlich metallischer als das Debüt luden THE RODS1982 schon zum Headbangen ein. Wer auf frühe JUDAS PRIEST steht, muss diese Scheibe auch ins Regal stellen.

The Unity: The Devil You Know - Live

Eine tolle Live-Atmosphäre haben THE UNITY hier mitgeschnitten! Die Publikumsreaktionen reichen hörbar bis weit in die Songs rein, der Sound ist sauber und räumlich, als wenn man selbst in der Halle stehen würde. Wer also live durch die letzten 18 Monate ausgehungert ist und auf True Heavy Metal steht, sollte die Augen schließen und sich diese Scheibe geben.

Theatres Des Vampires: In Nomine Sanguinis

Sängerin Sonya Scarlet bespielt mit Ihrer Band wieder gekonnt die Klaviatur des bombastischen Horror-Goth-Metal

Three Dead Fingers: All Worlds Apart

Diese jungen Schweden schicken sich an die Modern Melodic Deathmetal-Szene aufzumischen.

Timechild: And Yet It Moves

Heavy Rock aus Dänemark, der erfrischend schnörkellos sehr ordentlich rockt!

Tyrannic: Mortuus Decadence

Ein Mann in voller Lederkluft und Sichel auf einem Friedhof. Die Promobilder verraten viel über die Musik. TYRANNIC liefern feinsten Black/Death der rumpeligen Sorte.

Unctoris: Shout Demise

Italienischer Black/Death, den man zweifellos im oberen Tempo ansiedeln kann.

Under The Church: Total Burial

Eine EP, die mit Energie vollgepackt ist: Death/Thrash galoppierend und schädelspaltend.

Vardis: 100 M. P. H. @ 100 Club

Die alten Haudegen werben mit der Aussage "Guaranteed no overdubs!", was aber angesichts des stark mikrofonierten Sounds der Scheibe überflüssig zu erwähnen war. Ehrlicher Rock'n'Roll auf 2 CDs.

Various Artists: Brutal Vision Vol. 4

Die Labeleigene Samplerreihe geht in die vierte Runde. Und wieder gibt es einen bunten Mix all dessen, was Noizgate zu bieten haben.

Vaulted: Left In Despair

Death Metal mit Hardcore-Elementen plus einer unterkühlten winterlich-bitteren Note voller Zorn und Verzweiflung ... Recht coole Mischung mit Undergroundfeeling.

Victory: Gods Of Tomorrow

Wer VICTORY nicht kennt, hat den Hard Rock wohl verpennt. Nach 10 Jahren kommt nun endlich ein neues Album aus dem Hause VICTORY.

Volumes: Happier?

Der brutal herausgeshoutete Metalcore der VOLUMES klingt durch seine progressiven und teilweise atmosphärischen Strukturen ganz und gar nicht stumpf.

W.E.B.: Colosseum

Manche symphonische Black Metal Platte klingt bemüht, andere wieder gekonnt und fett - "Colosseum" gehört definitiv zu zweiterem

When The Deadbolt Breaks: As Hope Valley Burns

Es ist eine Mischung aus Heavy Sludge und Doom, gepaart mit einem etwas eigenwilliges Gesang, wird das Album zu einer interessanten Sache.

Winter: Pale Horse

WINTER lassen den Gothic-beeinflussten Düstermetal der 90er wieder auferstehen. Smoothe Moll-Riffs mit airplaytauglichem Hitpotenzial zwischen HIM und THE MISSION.

Worm: Foreverglade

Unheilvolle Düsternis und zähe Death-Klänge zähem Sirup gleich aus den Boxen drückend.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Darkerkant 2021
Die Sterne stehen derzeit günstig für die Darkerkant 2021, nachdem auch diese Veranstallung letztes Jahr abgesagt werden musste. Ein breites Feld an Künstlern wird aufgefahren, die nicht nur mit ihren Bildern wohl zu überzeugen wissen. (zum Artikel)

Hommage an SAVATAGE beziehungsweise an Criss Oliva
Nach dem frühen und tragischen Tod von Criss Oliva möchte ich hiermit nochmal meinen Tribut zollen und hoffe, dass er nach all den Jahren nicht in Vergessenheit gerät (zum Artikel)

Kreator - Under The Guillotine Box - Ein Gruppenkuschel-Special
Die ersten Jahre bei Noise Records unter den Fittichen von Karl-Ulrich Walterbach waren für die Essener Thrash Metaller KREATOR eine extrem wichtige Zeit, in der die Weichen einer beispiellosen Karriere gestellt wurde. Die hochwertige "Under The Guillotine"-Box die neben den ersten sechs Alben als Splatter Vinyl, noch einige Schmankerl bereit hält, wurde von unseren drei Rezensenten mal etwas genauer unter die Lupe genommen und hier könnt ihr das Ergebnis lesen. (zum Artikel)


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