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70000 Tons Of Metal 2020

A Sinister Purpose 2020

Hell Over Hammaburg 2020

Aktuelle Nachrichten
23.09.2020 - OBITUARY kündigen streaming Konzert-Serie an
Ihr wollt die Klassiker von OBITUARY live sehen? Dann habt ihr bald die Möglichkeit dazu. (zum Artikel)
22.09.2020 - DEMONICAL stellen ersten Appetithappen online
Neues Futter der Death Metaller ist für euch verfügbar. (zum Artikel)
18.09.2020 - SODOM geben Albumdetails preis
Das neue SODOM-Album ist im Kasten und nun kommen die Details. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Abatuar: Mortandad

Dunkler Death/Grind, der als Quelle der Inspiration Bands wie NAPALM DEATH und BLACK WITCHERY anführt

Aeterna Tenebrae: Maledictus aeternum

AETERNA TENEBRAE legen ein Black Metal Debüt hin, dass bei aller Rauheit wirklich erwachsen klingt.

Ages: Uncrown

Schwedischer Black Metal, der selbst in seinen Blasts nicht hyperbrutal klingt, sondern immer wieder gute Melodien auf Lager hat.

Amaranthe: Manifest

Energischer wie moderner Alternative Metal mit angenehmen Female Vocals und dem obligatorischen Grunz-Duett. Die Songs sind zwischen Bombast und Ohrwurm angesiedelt und zielen glasklar auf Airplay und kommerzielle Bühnen.

Amiensus: Abreaction

AMIENSUS balancieren auf einem schmalen Grat zwischen luftigen Prog-Avantgard-Klängen und extremen Schwarzmetall-Ausbrüchen.

Ammyt: New Perspectives

Melodic Death Metal hat wohl gerade seine Revival-Zeit. Auch AMMYT befinden sich mit ihren gefälligen Songs mit eingängigen Melodien zu härteren Riffs aktuell in trendiger Gesellschaft.

Ancst: Summits Of Despondency

ANCST haben eindeutig keine Angst davor, verschiedene Extreme Metal-Ströme zu einem donnernden Gewässer zu vereinen.

Annexation : Inherent Brutality

Ein zünftiges Thrash Metal-Brett aus Berlin, das jedem Genre-Freund gut reinlaufen sollte.

Arroganz: Morsus

Auch das neue Album strotzt nur so vor Death Metal mit einer gehörigen "fuck off"-Attitüde.

Athon: Athon

Gibt es so was wie Prog Doom? So richtig doomig sind ATHON zwar nicht, weil sie dafür einen zu lässigen Drive zeigen, aber anderen Schubladen wie Stoner verweigern sie sich genauso, obwohl sie auch dort mal mit einem Auge reinschielen.

Atlases : Woe Portrait

Die fünf Finnen nennen ihre Musik "Modern Post Metal", um jeden Traditionalisten gleich gehörig abzuschrecken. Das ist sperrig, abwechslungsreich und in der Tat kein 08/15 für jedermann.

Attick Demons: Daytime Stories, Nightmare Tales

Heavy/Power Metal aus Portugal, der klassische Genre-Kost bietet. Hervorzuheben ist der starke Gesang, der durchgängig begeistert. Ja, macht Spaß!

Avatar: Hunter Gatherer

Die Schweden präsentieren uns ihr achtes Studioalbum, das stilistisch in erster Linie modernen, wuchtigen Metal bietet, der definitiv nichts für Traditionalisten ist.

Begraven: Dödsriket

Melodischer, atmosphärischer Black Metal aus Schweden, der an zahlreiche jüngere Vertreter der gegenwärtigen Genre-Spitze erinnert. Eine Besonderheit sind die schwedischen Lyrics, die der Band eine eigenständige Note verleihen.

Black Elephant: Seven Swords

Moderne Riffs treffen auf die 70er. Fuzziger Rock/Metal, den BLACK ELEPHANT auf "Seven Swords" zusammengeschustert haben.

Blasphemous Putrefaction: Prelude To Perversion

Schwer gurgelnder Death Metal, der als Gegengewicht den Flitzefinger raus lässt.

Bloodred : The Raven's Shadow

Angeschwärzter Death Metal aus deutschen Landen, der Genre-Freunden gefallen dürfte.

Bloody Heels: Ignite The Sky

Hardrock aus Lettland? Das hört man nicht alle Tage. BLOODY HEELS sind äußerst radiokompatibel, in erster Linie aber richtig gute Songwriter. Hooks, Hooks, Hooks!

Buried Alive : Death Will Find You

BURIED ALIVE haben bereits in den 90ern das Hardcore-Genre aufgemischt. Nun sind sie nach langer Abstinenz zurück mit einer EP, die unter anderem zwei brandneue Tracks enthält.

Byfist : In The End

Obwohl BYFIST bereits seit den 80er Jahren aktiv sind, gibt es erst jetzt ihre erste Full Length. US Metal-Fans sollten ein Ohr riskieren.

Canedy: Warrior

MANOWAR-Gründungsmitglied Carl Canedy spielt mit CANEDY klassischen Heavy Metal. Dass das Album mit "Warrior" betitelt ist, wundert kein Stück.

Convulsif : Extinct

Ein ungewöhnliches, scheuklappenbefreites und daher interessantes Düster-Projekt, bei dem unter anderem eine als "bösartig" eingestufte Bassklarinette zum Einsatz kommt. Ja, der Sommer ist definitiv vorbei - hier ist der Herbst-/Wintersoundtrack für Hartgesottene.

Crépuscule d'Hiver: Par-Delà Noireglaces Et Brumes-Sinistres

Hier herrscht wahrlich Winterdämmerung - und die transportieren CRÉPUSCULE D'HIVER sehr rau und plastisch mittels ihres Medieval Black Metal.

Crown Of Glory: Ad Infinitum

Mit catchy Melodien und viel Keyboardeinsatz tingeln die Schweizer zwischen AOR und melodischem Metal.

Dangerous Project: Cosmic Vision

Klassischer speedy Metal, der an alte MALMSTEEN-Platten erinnert

Dead Lord: Surrender

Rock 'n' Roll mit exzellenten Doppel-Leads, einer Prise Retromucke und jeder Menge Mittwipp-Energie!

Deathcave: Smoking Mountain

Ihr wollt es doomig? Also mit Songs, die mindestens sieben Minuten laufen? Dann greift zu "Smoking Mountain", denn DEATHCAVE bedienen euch damit.

Demolizer: Thrashmageddon

Diese Jungspunde spielen modernen Thrash, so drückend, dass man die Ohren anlegt!

Dephosphorus : Sublimation

Dystophisch-verweifelter und energetisch-lärmiger Sci-Fi-Black Metal

Dokken: Lost Songs: 1978-1981

Da wurde in die Mottenkiste gegriffen! 11 wiederveröffentlichte Songs aus den Jahren vor dem größeren Durchbruch. Spannend, was DOKKEN vom BEATLES-Stil bis zur JUDAS PRIEST-Kopie alles drauf hatten.

Drowning Deep: Human Decay

Etwas sperriger Metal, den man schwer einordnen kann. Entfernte Hardcore-Einflüsse sind da, aber auch klassische Metal-Bausteine werden ausgespielt. Hier und da etwas Groove, das Tempo aber immer moderat.

Dynfari: Myrkurs Er þörf

Dass isländischer Black Metal nicht einfach stumpf und rasend ist, ist bekannt. Auch DYNFARI bilden da keine Ausnahme. Atmosphärisch und beeinflusst durch mehrere Stile gibt es hier ein starkes Album.

Döda Havet: Tid Och Rum

Zwar nehmen einen DÖDA HAVET mit auf eine Reise durch die verschiedenen menschlichen Emotionen, doch geht das ganze recht entspannt vor sich. Smoother ...hm ja...was ist das eigentlich? Rock?

Enslaved: Utgard

ENSLAVED können nicht nur extremen Metal, sondern sind metallisch auch extrem wandlungsfähig. "Utgard" zeugt von großem Ideenreichtum und bietet viel Abwechslung.

Entartung : Maleficae Artes

Melodischer Black Metal aus dem hessischen Limburg, der den Hörer dank einer dichten Atmosphäre zu fesseln weiß.

Enter : 1991 - Images From Floating Worlds

Obskurer, verspielter 80er-Prog Rock aus Italien. Trüffelschweine, greift zu!

Enuff Z'nuff: Generation Brainwashed

Bandname, Albumtitel und Coverartwork bilden eine stimmige Einheit. Die Rocker, die uns eine ziemlich abwechslungsreiche Platte kredenzen, haben überdies prominente Gäste an Bord, u.a. Mike Portnoy.

Enwretch: Sermon Of The Dead

Gurgelnder, abgrundtiefer Death Metal, der für ein Demo sehr beachtlich klingt!

Eskimo Callboy: MMXX

Das nächste fette wie tanzbare Groove-Monster steht in den Startlöchern. Wenn der Nacken trotz käsigem Songwriting schmerzt und der Sound einen wegbläst, dann kann es sich nur um ESKIMO CALLBOY handeln.

Eyes: Underperformer

Titel und Albumcover wirken so harmlos - dabei dreschen EYES gehörig die Hardcore-Felle

Falconer: From A Dying Ember

Folk-Einflüsse und klassischer Metal vermischen sich in einem typischen Stil von FALCONER, der sogar noch entspannt klingt, wenn die Doublebass ausgepackt wird.

Fight The Fight: Deliverance

Die jungen Norweger dürften vor allem Metalcore-Fans gut gefallen.

Fixation: Global Suicide

Ein bisschen Emo, ein bisschen moderner Metal, aber ohne die jugendliche Hektik. Eigentlich schön fließende Songs mit Melodie und runder Komposition.

Flares: Spectra

Flares spielen eine Mischung aus distanzierten Post Rock-Klängen und entspanntem Alternative Metal mit deutlichem Indie-Einfluss. Prima Musik, um mal eine halbe Stunde abzuspacen.

Fortress Under Siege: Atlantis

Die Griechen erzählen mithilfe ihres melodischen Powermetals auf "Atlantis" sagenumwobene Legenden.

From Ashes To New: Panic

Übermoderne Elektroniksounds, poppiges Songwriting, MTV-affine Produktion. Und zwischendurch immer wieder die durchbrechenden Metal-Gitarren, die den Nu Metal wieder auferstehen lassen.

Ghost Avenue: Even Angels Fail

Unser Rezensent titelte zum selbstbenannten Debüt 2013: "Ein klassisches Billard-Album". Auch 2020 hat sich an der simplen und puren Ausrichtung nichts geändert: gut produzierter, aber klassizistischer Heavy/Power-Metal ohne Schnörkel.

Gomorrha: Before The Storm

Neunziger-Death-Metal is alive. Die Pfälzer GOMORRHA waren schon vor 30 Jahren aktiv und haben sich wieder zusammengetan, um zu beweisen, dass sie nichts verlernt haben. Saubere ASPHYX-Riffs, Vollgas-Drums, Power-Produktion. Klingt nicht übel.

Gorephilia: In The Eye Of Nothing

Die Jungs kommen aus Finnland und müssen sich mit ihrem Death Metal keineswegs hinter ihren Landsmännern von DEMIGOD oder (früheren) CONVULSE verstecken.

Grendel's Syster: Myrtle Wreath / Myrtenkranz

Die EP, die GRENDEL'S SYSTER zu Cruz Del Sur brachte, kommt jetzt als Rerelease. Folkiger Metal, mit englischen und deutschen Texten.

Grumpynators: Still Alive

Rotzig-cooler und erdiger Hard Rock / Heavy Metal mit melodischem Abgang.

Hell Boulevard: Not Sorry

Die schweizer Goth'n'Roller sehen nach Horror-Rock aus, aber sind akustisch eine leichtverdauliche und eingängige Version des Genres, welches man sich auch abends bei einem entspannten Glas Wein reinziehen kann. Wenn sie singen "Hate me", ist es auch eigentlich eher ein bisschen knuddelig.

Hellinger : Alles Auf Anfang

Eingängiger, deutschsprachiger Rock mit einem bekannten - starken und sympathischen - Sänger: Martin Kesici. Das ist abwechslungsreich, nicht allzu klebrig und erinnert an manchen Stellen, auch textlich, an u.a. UDO LINDENBERG. Ja, das könnte in manchen Familien das neue Konsensalbum werden!

Herbstschatten : Abschaum

Deutschsprachiger Post Black Metal, der dank der Vocals eine sehr individuelle Note aufweist.

Horde Of Hel: Döden Nalkas

Kalte Riffs, eine rasendes Schlagzeug und harsche Vocals - klar, das kann nur Black Metal sein,

Idiot Robot : Idiot Robot

Laut Promo-Zettel haben wir es hier mit "Death Pop" zu tun, in dem sich unter anderem Einflüsse von Death Metal, NY Hardcore, R.E.M., den Pixies und Bob Segar finden sollen. Eine bemerkenswerte Mischung - nur für sehr aufgeschlossene Hörer geeignet.

Intoxicated: Walled

Auch wenn es die Band schon seit 1992 gibt, ist diese EP erst der zweite offizielle Release der US-Thrasher - und der knallt ordentlich!

Iron Angel: Emerald Eyes

Leicht thrashig, aber ganz viel speedy wirbelt "Emerald Eyes" sturmbrechend durchs Gehölz

Isiulusions: Black Sunset

Die Österreicher präsentieren den Hörern einen breiten Stilmix, in dem Black Metal eine wichtige Zutat ist. Ruhige, atmosphärische Passagen, die zum Träumen einladen, sorgen für einen interessanten Kontrast. Keine 08/15-Platte.

Just Before Dawn: An Army At Dawn

Man kennt das, es ist ein Kommen und gehen am Mikro bei JUST BEFORE DAWN, aber genau das macht die Band ja so interessant. Rundherum gibt es brachialen Midtempo Death Metal.

Kat: The Last Convoy

Die legendären Polen KAT muss man wohl keinem vorstellen. Auf ihrer neuen Scheibe, mit der gleichzeitig das 40. Bandjubiläum gefeiert wird, gibt es eigene Tracks, aber auch einige Coverversionen zu hören. "Ripper" Owens gibt sich ebenfalls die Ehre.

Kenziner: The Last Horizon

Melodic Metal mit ordentlich Schmackes - hat sich das Re-Release verdient, diese 2014er Scheibe.

Kill The Lights: The Sinner

Moderner Alternative Metal, der sich hier und da mal was beim Metalcore stibitzt. Das merkt man vor allem bei den kehligen Screams, aber ansonsten geht die Scheibe auch gut schwedisch ab.

Kings Winter: Forging The Cataclysm

Das deutsche Projekt KINGS WINTER orientiert sich am symphonischen Hard Rock der 70er und vereint Melodie und Heavyness gleichermaßen, anstatt simpel rumzustampfen. In den Songs ist die Gitarrenarbeit das Kernelement.

Körgull The Exterminator: Sharpen Your Spikes

Mit ihrem Speed/Black/Thrash zelebrieren KÖRGULL THE EXTERMINATOR ihre eigene charakteristische Hochenergie-Mischung

Langsuir: Dirgha Belasungkawa

Aus Malaysia stammen LANGSUIR und mischen traditionellen Metal/Early Thrash mit schwarzmetallischen sowie regionalen Einflüssen.

Lonewolf: Divison Hades

Wer RUNNING WILD oder GRAVE DIGGER mag, wird auch diese Franzosen zu schätzen wissen.

Maahes : Reincarnation

Schwarzes Metall aus Bayern, das neben Raserei auch einige tolle Melodien in petto hat. Klingt recht schwedisch.

Mad Max: Stormchild Rising

Neues aus dem Hause MAD MAX. Die Münsteraner rocken wieder hard auf "Stormchild Rising".

Master Charger: Origin Of The Lugubrious

Doom trifft Stoner trifft Sludge trifft Groove trifft ... auf alle Fälle originell und irgendwie urig.

Mindwars: The Fourth Turning

Speed 'n' Thrash, der sich an einigen großen US-Bands orientiert

Montaña Sagrada: The Living Green

Es ist kein Death, es ist kein Sludge, es ist kein Black ... aber aus all diesen Extre-Metal-Töpfen haben sich die Chilenen bedient und ein ganz eigenes Süppchen zusammengeköchelt.

Morte: Demónios Abissais

Dass auch Portugiesen Black Metal im Blut haben, beweisen MORTE mit einem Hauch Schwermütigkeit und erinnern dabei an gaaaanz frühe MOONSPELL

Mortis Mutilati: The Fate Of Flight 800

Ausgerechnet am Jahrestag von 9/11 veröffentlichen die Schwarzmetaller ein Album, das nach einem Flugzeugabsturz benannt ist (TWA Flug 800). Nicht gerade ein PR Coup.

Morwinyon : Pristine

Atmosphärischer, zum Teil recht pompöser Black Metal aus Italien, der den Herbst einleitet.

Mosh-Pit Justice: The Fifth Of Doom

Power-Thrash, der dem Bandnamen alle Ehre macht - das muss live ja richtig fetzen!

Mountain Tamer: Psychosis Ritual

Dass man einen Berg zähmen kann, lernt man nun von dieser Stoner Truppe. Aber Achtung: der Aufstieg kann durchaus bewusstseinserweiternd wirken

Movements: No Good Left To Give

Stark Songwriter-betonte Musik, die vom Easy Listening Rock bis zum verkopften Prog-Materia eine Menge abdeckt. Richtig heavy wird es nicht oft, aber dann meist stadiontauglich mit großen Gefühlen.

MyGrain: V

So einfach der Albumtitel auch scheint und man unter dem Melodic Deathcore-Banner stumpfes Gerumpel und Gegrunze vermuten könnte, so abwechslungsreich und melodisch sind aber MYGRAIN

Natal Cleft: Particles of Hate

Rauer, stürmischer Death Metal mit Gesang, der zwischen Gargamel und Schlumpfine wechselt - doch sehr heavy!

Navian: Reset

Auf dieser EP gibt es rein instrumentalen Rock, der recht verspielt und proggig daherkommt.

Necrot: Mortal

Überwiegend nach Death Metal aber mit einer kleinen punkigen Note klingen die neuen Songs auf "Mortal".

Neuronspoiler: Spoiled For Choice

Wenn Rasmussen und Bauernfeind an der Produktion beteiligt sind, kann ja prinzipiell schon mal kein schlechter Sound rauskommen. Die Mucke ist auch ordentlich, britischer Heavy Metal mit Screams, melodischen Leads und schönem NWOBHM-Uptempo.

Night: High Tides - Distand Skies

Begonnen haben NIGHT im klassischen Metal a la SAXON oder JUDAS PRIEST. Mittlerweile sind sie aber im Classic Rock angekommen.

NonExist: Like The Fearless Hunter

Death Metal, der den Spagat zwischen drückender Härte und melodischen Elementen spielend schafft.

Noumena: Anima

Melodic Death Metal aus Finnland, der nicht zuletzt Fans von INSOMNIUM ansprechen sollte.

Nuclear Warfare: Lobotomy

Ein rauer Thrash-Bote, der zur akustischen Lobotomie einlädt.

Omnious Resurrection: Judgement

Wenn du Bock auf frühe ROTTING CHRIST hast, dann haben Terratur Possessions mit OMNIOUS RESURRECTION genau das richtige für dich.

Ooze: Shivers

Auf dieser EP servieren uns die Ukrainer nicht nur eine zusammenhängende Story, sondern auch ungewöhnliche, "groteske" (Eigenbeschreibung), stilistisch schwierig einzuordnende Klanglandschaften, bei denen nicht zuletzt eine Violine im Mittelpunkt steht.

Pimmit Hills: Heathens & Prophets

Doomiger Rock, über dem neben einer gewissen Düsternis auch eine leichte Southern Rock-Staubschicht liegt.

Piranha: Arise From The Shadows

Neue Besen kehren gut - aber die alten kennen die Ecken. Die wieder auferstandenen PIRANHA repräsentieren mit ihrem melodisch-kraftvollen Thrash/Death-Mix beides: neu und alt.

Plague Years: Circle Of Darkness

Die Mischung aus mächtigem Death Metal mit der Energie vom Thrash Metal lässt "Circle Of Darkness" zu einem echten Geschoss werden.

Psychosomatic: The Invisble Prison

Schnell und auf den Punkt kommen PSYCHOSOMATIC mit ihrem neuen Thrash-Gewitter "The Invisble Prison".

Rat Boogie : Bad Gravity

Straighter Rock aus Finnland, der einige tolle Hooks serviert.

Reasons Behind: Project: M.I.S.T.

Schön, dass auch mal wieder jemand an die Synthie-Cyberpunks denkt!

Regardless Of Me: Black Flowers Blossom

Die Italiener sind stilistisch nicht leicht einzuordnen: Es tönt sehr modern, ist recht melodisch und könnte im weitesten Sinn dem Gothic Metal zugeordnet werden. Nix für Scheuklappenträger.

Repulsive Vision: Necrovictology

Punk und Death gehen hier eine knüppelnde Allianz ein!

Reternity: A Test Of Shadows

Eingängiger, aber keineswegs simpler Heavy Metal aus Heilbronn. Traditionalisten dürften an dieser Scheibe nicht vorbeikommen.

Rumours: Neither Innocent Nor Wavering

Rock der etwas härteren Sorte, plus mächtig Feuer im Allerwertesten gibt es auf dem Debüt von RUMOURS.

Sanctuary: Into The Mirror Black (30th Anniversary Edition)

Das 1990er Werk sieht seinem 30. Geburtstag entgegen und wird aus diesem Anlass als Doppel-CD Special Edition wiedergeboren. Angereichert werden die Tracks durch Demo- und Liveaufnahmen, die ebenfalls aus dieser Zeit stammen.

Sanity Control: War On Life

Crossover aus Polen, der Hardcore- und Thrash-Jünger ansprechen dürfte. Die sozialkritischen Texte eignen sich wunderbar, um einmal Dampf abzulassen.

Sapiency: For Those Who Never Rest

Sehr modern tönender, eingängiger Melo Death, der auch Metalcore-Fans abholt.

Scumbag Millionaire: Poor And Infamous

Punk ohne Wenn und Aber aus Göteborg. SCUMBAG MILLIONAIRE wissen die Akkorde gut zu nutzen und verbreiten eine Menge Energie.

Serpent Omega: II

Manche Titel täuschen den Hörer mit einem sludgigen und doomigen Intro, aber sobald Urskogr am Mikro loslegt, bekommt der Sound einen deutlich aggressiveren Touch. Angepisster Aggro Metal, verträumter Post Metal, schwerer Sludge Metal ... irgendwie alles auf eine fiese Art vermischt.

Shed The Skin: The Forbidden Arts

Old School-Death Metal aus Cleveland, mit supertiefen Growls und einigen schönen Gitarren-Leads. Mit an Bord ist unter anderem INCANTATION-Drummer Kyle Severn. Könnte auch aus den 90ern stammen.

Silius: Worship To Extinction

In jeder Silbe von SILIUS springt es einem entgegen: Wir sind aggro, wir sind ungemütlich. Der Thrash ist enorm angepisst, was nicht nur an dem Material irgendwo zwischen Tankard und Testament liegt, sondern vor allem an Shouter Matthias.

Sinsid: Enter The Gates

Nostalgiker unter euch aufgepasst. Ihr wollt unbedingt mal wieder die Fäuste in die Höhe recken, dann ist "Enter The Gates" euer Soundtrack dazu.

Six Feet Under: Nightmares Of The Decomposed

Mit "Neuzugang" Jack Owen haben SIX FEET UNDER 2 der Gründungsmitglieder von CANNIBAL CORPSE an Bord. Natürlich hält auch "Nightmares Of The Decomposed" Death Metal in Reinform für den Hörer parat.

Skyborne Reveries: Utterly Away

Atmosphärischer (Post) Black Metal aus Australien.

Soulwound: The Suffering

Das Cover gibt die Richtung vor: Thrash Metal, der ordentlich knallt. Für Traditionalisten mutmaßlich etwas zu modern.

Spellbook: Magick & Mischief

Hier trifft BLACK SABBATH auf PENTAGRAM auf Progressive Rock. Sowas von Vintage.

Still Defiant : Still Defiant

Punk, der gleich ins Ohr geht, aber schmutzig genug ist, um dort auch zu verweilen. Wer zum Beispiel auf THE CLASH steht, ist hier an der richtigen Adresse.

Sunken (DK): Livslede

Die Dänen haben ihrem Black Metal eine atmosphärisch dichte Hülle verpasst, sodass die durchblitzende Kälte nicht ständig in die Haut schneidet.

Synthetic: Clepsydra: Time Against Infinity

Der Name ist Programm, denn vor synthetischen Sounds schrecken Synthetic nicht zurück. Diese unterstreichen den modernen Charakter. Die Metal-Riffs sind zwar eigentlich klassisch, aber deutlich moderner produziert. Es zwitschert und klimpert, die Rauheit der Vocals ist glattgezogen.

The Casanovas: Reptilian Overload

Bei dem Bandnamen würde man Romantik vermuten, stattdessen gibt es bierseligen, schweißtreibenden Rotzrock - Rock'n'Roll.

The Cheats: Cussin', Crying 'N' and Carrying On

Biergeschwängerter, energiegeladener Rock 'n' Roll, der perfekt in die verrauchte Wüstenkneipe passt.

The Death Wheelers: Divine Filth

Diese instrumental Melange aus Rock, Proto Metal und sonstigen musikalischen Flicken ist recht experimentell und hat irgendwie einen ganz eigenen Flair.

The Obsessed: Live At Big Dipper

True Fans der kultigen Doom-Truppe aufgepasst. Passend zum 40jährigen Jubiläum gibt es hier eine Live-Scheiblette eines Gig von 1983 (!) - uriges Feeling inklusive.

The Ocean: Phanerozoic II: Mesozoic | Cenozoic

Das musikalische Kombinat liefert den Nachfolger zu Phanerozoic, und natürlich damit wieder einen sehr schubladenfreien Stil zwischen Post Metal und Prog.

The Reapers : Kill 'Em All

Eine weitere 2020er-Punk-Perle: Wer zuletzt zum Beispiel auf das STRIKE FIRST-Debüt abgefahren ist, sollte auf jeden Fall auch die rotzigen THE REAPERS anchecken.

The Vice: White Teeth Rebellion

Der Black'n'Roll von THE VICE erklingt zwar oft in entspanntem Tempo oder mit coolem Groove, aber vermittelt dennoch eine unterschwellige Gefährlichkeit.

Theotoxin: Fragment: Erhabenheit

Massiver Black Metal mit Death Metal Einflüssen, den THEOTOXIN hier mit "Fragment: Erhabenheit" vorlegen.

Threestepstotheocean: Del Fuoco

Entspannte Metal-Soundlandschaften, die zu viel akustische Instrumente haben, um als Post Metal durchzugehen. Ansonsten ist da diese Dichte im Sound, diese Kargheit, aber auch die ein oder andere beschwingte Rhythmussequenz. Leicht düster, instrumental, aber interessant.

Tomorrow's Rain: Hollow

Nachdem TOMORROW'S RAIN mit vielen prominenten Bands die Bühne teilen durften, ist es nun an der Zeit für ihr erstes Album. Auch hier haben sie das who is who aus der Metalszene zur Unterstützung geholt und somit ergibt das Album eine schöne Mischung aus 80er Gothic Rock/Post Punk.

Tulkas: The Beginning Of The End

Ruheloser Thrash mit energiegeladenen Vocals, aber auch mehr Rhythmus als Melodie.

Turtle Skull: Monoliths

TURTLE SKULL klingt als Bandname ja irgendwie süß, und süße Substanzen wurden vermutlich auch von der Band ausreichend konsumiert. Psych Rock mit Hippie-Sounds und selbstverliebten Fuzz-Gitarren, sie dich zwischen den Falsett-Tönen verlieren.

Twin Gods: Deaths

Diese Debüt-EP mit diversen Noise/Metal/Sludge-Elementen ist garantiert etwas für Menschen, die sich nicht auf einen Stil fixieren möchten

Tygers Of Pan Tang: Ambush (Reissue)

Diese Tiger muss man nicht mehr vorstellen - sie bürgen seit Jahrzehnten für Qualität in Sachen Rock. Ihr Werk "Ambush" wird jetzt als Remaster wiederveröffentlicht.

Töxik Death: Sepulchral Demons

Roh und ungeschliffen knallt es hier aus den Boxen. Ihre Liebe zu frühen SEPULTURA ist unverkennbar.

Unantastbar: Wellenbrecher

Die Punkrocker aus Südtirol präsentieren ihr achtes Studioalbum. Insgesamt 17 Songs mit reichlich Mitsingpotenzial.

Varathron: Glorification Under The Latin Moon

Was im Intro noch neofolkig tönt, entpuppt sich in weiterer Folge als symphonisch-chorälischer Black Metal.

Various Artists: Dirt [Redux]

Was? Andere Künstler covern ALICE IN CHAINS? Und dann noch das "Dirt"-Album? Geht nicht? Doch - wie diese ungewöhnliche Compilation zeigt.

Velvet Viper: From Over Yonder (Remastered)

Alexander Krull verpasst dem Debütalbum von VELVET VIPER ein schickes Remaster.

Veritas: Threads of Fatality

VERITAS tönen wie eine dreckige QUEENSRYCHE-Version, ungestüm und bei aller Melodie doch sehr rotzig.

Volcanova: Radical Waves

Ihr glaubt guter Desert Rock stammt nur aus den US of A? Dann hört mal VOLCANOVA und stellt euch mal vor die Jungs würden aus Island kommen.

Voracious Scourge: In Death

Man soll sich nicht vom Intro einlullen lassen: Mit "In Death" wird ein richtiger Brecher serviert.

Vrîmuot: O Tempora, O Mores!

Frischen Wind in die Neofolk-Bude bringen VRIMUOT und verfeinern ihren Sound mit markanten Streichern.

Welkins Boreal : Ashes

Eine sehr kurze EP, die Fans von atmosphärischen Gothic-Klängen einmal antesten sollten.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Bericht zur "Moment" Listening Session.
Wenn DARK TRANQUILLITY rufen, kommen sie gelaufen. In diesem Falle musste man aber gar nicht so weit laufen, denn die Listening Session zum neuen Album konnte man bequem per Stream vom heimischen Sofa aus verfolgen. Hier also der erste Track-By-Track-Eindruck zum neuen DARK TRANQUILITY Album "Moment", welches am 30.11. erscheinen wird. (zum Artikel)

75 und kein bisschen leise (obwohl deutlich leiser als beispielsweise vor 50 Jahren) ...
Ian Gillan wird 'n Dreiviertel Jahrhundert - alter Verwalter! Mindestens Zweidrittel davon hat er sich in unser aller Gedächtnis geschrien. Das 'Child In Time', der 'Schreihals der Nation', die 'Voice Of Rock' (und ich rede NICHT vom selbsternannten Glenn Hughes) lässt bitten. Und wenn Ian bittet, sagen wir nur: Congratulations and please - rock on! (zum Artikel)

Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte: BRUCE DICKINSON
BRUCE DICKINSON hat nie ein schwaches Solo-Album veröffentlicht. Aber insbesondere Ende der Neunziger Jahre erreichte er ein Niveau, von dem seine alte Band IRON MAIDEN zur damaligen Zeit nur träumen konnte: "Accident Of Birth" und "The Chemical Wedding" gehören zum Besten, das die Air Raid Siren je komponiert sowie eingesungen hat. Mit der in jeder Hinsicht perfekten Live-Scheibe "Scream For Me Brazil" nahm Mr. Dickinson auch noch "Rock In Rio", die Live-Sternstunde der "Eisernen Jungfrauen", vorweg. Diese Meisterleistungen verdienen eine angemessene Würdigung. (zum Artikel)


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