Aktuelle Nachrichten
11.05.2026 - AMORPHIS kündigen Tour für 2027 an.
2027 startet schwungvoll mit einer massiven Tour von AMORPHIS. (zum Artikel)
05.05.2026 - Hell Over Hammaburg kündigt Headliner für Samstag an.
Der Samstagsheadliner für das Hell Over Hammaburg 2027 steht. (zum Artikel)
29.04.2026 - METALLICA legen "Reload" neu auf.
Ebenso wie "Load" gibt es bald "Reload" als fette Deluxe-Box. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A.A. Williams: Solstice

Wunderbar entspannte Rockmusik, veredelt mit einer sehr schönen Stimme, leicht psychedelisch

Acacia Avenue: Chapter V

Melodische Mucke - Hard Rock mit schwerer Tendenz zu Heavy Metal. Und was für eine Stimme der Mann hat!

Acid Reign: Daze Of The Week

Für Fans des flotten Oldschool-Thrash haben ACID REIGN auf "Daze Of The Week" die passenden Songs eingetütet. So muss das!

Acolythus: Unearthly Kingdoms 'Neath Lifeless Stars

Melodischer und leicht symphonischer Black Metal aus Finnland, der ein wenig ich Richtung EMPEROR und ALGHAZANTH geht.

Akem Manah: Threnodies

Die belgischen Doom Metaller operieren mit Black Metal-Kadenzen und einem gewissen Maß an Horror.

Argorok: Omen

Die Dresdener liefern ein neues Lebenszeichen mit vier Stücken, die sich im Death Metal ansiedeln lassen, aber viele theatralische und düstere Stimmungen in ihren Arrangements einfließen lassen.

Armored Saint: Emotion Factory Reset

ARMORED SAINT bleiben auch mit "Emotion Factory Reset" ARMORED SAINT mit ihrem klassischen Heavy Metal.

Arroganz: Death Doom Punks

Der Bandname klingt irreführenderweise nach Deutschpunk. Aber wer ARROGANZ aus Cottbus bis dato nicht kennt, erfährt spätestens mit dem siebten Longplayer "Death Doom Punks", was hier Phase ist.

Artillery: Made In Hell

Die Thrasher melden sich mit vier klassischen Euro-Thrash-Titeln zurück, die lecker reingehen!

Avertat: Dead End Life

Nach DÉCEMBRE NOIR macht Sebastian Görlach mit AVERTAT weiter. Musikalisch geht es in ein Richtung aus Death/Doom.

Avon: Black On Sunshine

Wer auf leicht psych-weirden Desert Rock steht, dürfte bei den Kaliforniern AVON bestens aufgehoben sein.

BalashToth: Equation II - The Antithesis Of Life And Free Will

Soloprojekt von Balazs Toth, dem ehemaligen Gitarristen der ungarischen Melodic Death Metaller CASKETGARDEN

Barren Canyon: A Virulent Stream

Die Schwere kommt förmlich aus den Boxen. Der atmosphärische Black Metal, veredelt mit depressiven Passagen.

Belialed: The Echoless Chasm

Dunkel war's, der Mond schien helle, als die Black Metal-Kapelle daraus ein passendes Cover für ihr neues Album schuf.

Bewitched: Diabolical Death Mass

30 Jahre nach dem Debüt der Schweden gibt es neuen Black Thrash direkt aus der Hölle.

Black Cilice: Votive Fire

"Of course, black metal doesn't need to "be" more than what it already is." Unter diesem Motto wird das siebente Album der Band zu einer Offenbarung.

Black Oak County: Misprint

Die Dänen bringen einen mächtigen Groove mit. Tief gestimmte Riffs, die heavy wie Sau die Beine stampfen und den Kopf nicken lassen. Uhhh yeaahhh!

Black Veil Brides: Vindicate

Ist das nun hymnisch-monumental oder alternativ-modern? Die US-Amerikaner bieten eine wilde Mischung.

Blood Incantation: All Gates Open

Symphonisch loten BLOOD INCANTATION die Genregrenzen weiter aus.

Bloodhunter: Sons Of The Abandoned

Die Melodic Death Metal-Schwergewichtige hauen ein hammerhartes Album auf den Markt.

Blue Tears: Live In The UK

2005 spielten BLUE TEARS wie die Hölle beim zweiten Firefest Festival. Die triumphale Show wird jetzt veröffentlicht.

Bringers Of Blood: Sulphur

Atmosphärisch und düster ist der US Black Metal von BRINGERS OF BLOOD.

Burial Clouds: Burn Holy

Doom Metal mit psychedelischen Elementen aus Oregon vernebelt die objektive Wahrnehmung.

Cage Fight: Exuvia

Female Fronted Hardcore Thrash, der ganz schön auf die Fresse gibt.

Caught In A Mirror: Neoncore

Irgendwie eine Mischung aus Metalcore, EDM und Hardstyle. Muss man mögen.

Chalice Of Suffering: The Raven Cries One Last Time

Atmospheric Doom Metal, der auch Fans von MY DYING BRIDE, PARADISE LOST und SWALLOW THE SUN vollauf begeistern wird.

Chariots Overdrive: The End Of Antiquity

Purer Heavy Metal als majestätisches Debüt.

Chullachaqui: Epiphanic Perdition

Das Debüt-Album der Band mit einer Doom-Sludge Abrissbirne.

Creye: IV Aftermath

Der melodische Hardrock der Schweden gleitet butterweich in die Ohren und empfiehlt sich als Easy Listening im Diner oder als Büro-Backgroundmusik.

Cyhra: Requiem For A Pipe Dream

Fast schon anachronistisch-melodisch tönt das Bombast-Album mit unbezwingbaren Ohrwürmern.

Daemonium Regni: Daemonium Regni

Nomen est omen - diese Truppe gibt sich in authentischem Maße ultradunkel und dämonisch.

Dark Millennium: Come

Death Metal mit einem modernen und atmosphärischen Touch gibt es auf dem neuen Album der deutschen DARK MILLENIUM.

Death Dies: Maledicti In Aeternvm

Das Album nimmt euch mit in die schwärzesten Tiefen des Black Metals, wo Hoffnung und Licht ihr Ende finden.

Degreed: Curtain Calls

Breitwand-Rock bis 80er Melodic Metal mit hohem Radio-Potenzial.

Desiccation: Legatum Mortuorum

DESICCATION haben sich dem Blackened Doom verschrieben, den sie auf der neuen EP "Legatum Mortuorum" mit voller Leidenschaft ausleben.

Desolus: Dwellers Of The Twilight World

Die zweite Scheibe der Truppe aus Washington, D.C. thrasht ordentlich - aber sie ist auch schwarz, irgendwie satanisch und sehr, sehr evil.

Detach The Islands: Concrete Jungle

Man nehme einige abgefahrene Titel aus der Frühphase von DILLINGER ESCAPE PLAN, addiere ein paar Nintendo-Licks dazu. Und schon hat man eine ungefähre Vorstellung, wie "Conrecte Jungle" klingt.

Devil's Train: Devil's Train

Cowboy-Rock oder Metal? Hier geht beides! Am Start sind Mitglieder und Ehemalige von MASTERPLAN, EVERGREY, STRATOVARIUS, SAXON und weiteren bekannten Größen.

Devin Townsend: The Moth

Nach über einem Jahrzehnt Entwicklungszeit erscheint "The Moth" endlich. Dieses Album mit 24 Stücken begann vor mehr als einem Jahrzehnt als vage Vision.

Diminishing: The Outcome

'Part' I bis 'Part IV' - ich sitze schon seit 20 Minuten da und warte, dass die Musik beginnt und höre nur Geräusche.

Dimmu Borgir: Grand Serpent Rising

Wie gewohnt heißt es bei DIMMU BORGIR klotzen statt kleckern. Allerdings gehen die Norweger etwas reduzierter an das neue Album.

Double Crush Syndrome: Until One Of Us Dies

Mit Crowdfunding gegen die Rattenfänger dieser Welt die richtigen Töne anschlagen. Andy Brings kann's!

Downfall Of Nur: And The Firmament Will Burn To Quench The Pain Of This Earth

10 Jahre haben DOWNFALL OF NUR nichts von sich hören lassen. Doch jetzt melden sie sich mit einem neuen atmosphärischen Black Metal-Album zurück und es klingt als wären sie nie weggewesen.

Druidess: Trip Meadow

Coole Mischung aus modernen Elementen und Retro-Sounds. Ur-Heavy und -Stoner-Sound, schön Heavy und vernebelt produziert, trägt die Psychedelic-Elemente der Musik.

Dust In Mind: HCNO

Französischer Modern Metal, anempfohlen Fans von JINJER, ARCH ENEMY und Co.

Dyecrest: Defying Gravity

Frischer Heavy Metal mit einem Schuss Progressive gibt es auf dem neuen Album der Finnen DYECREST.

Elder: Through Zero

ELDER nehmen uns mit auf ihre mittlerweile siebente musikalische Reise durch den Heavy Psych Rock.

Elegant Weapons: Evolution

Neues Hard Rock/Metal-Album von Ronnie Romero, Richie Faulkner, Dave Rimmer und Christopher Williams.

Elli Berlin: Elli Berlin

Dicke Riffs, Keyboardklänge und deutsche Texte. Dazu die Stimmgewalt von Elli Berlin. Das sind die Hauptzutaten des Debüts "Elli Berlin".

Elvenking: Rites Of Disclosure

Wer auf Pagan Metal mit einer Mischung aus Power Metal und Folk Metal steht, der/die kann bei ELVENKING bedenkenlos zugreifen.

Embryonic Autopsy: Rise Of The Mutated

Ein geschmackloses Coverartwork trifft auf sinnfrei geprügelten Brutal Death.

Endseeker: Coffin Born

Bevor die Death Metaller ENDSEEKER sich zur Ruhe setzen, hauen sie schnell noch eine EP raus. Unter den fünf neuen Tracks befindet sich interessanterweise auch ein LORD OF THE LOST-Cover.

Eternal Evil: Forever Feared

Die jungen Schweden packen alles an Thrash der Achtziger zusammen und machen ihr eigenes Ding daraus.

Eveale: Enter The Woodland Realm

Transkontinentales Black Metal-Projekt, das sich unter anderem Tod und Wiedergeburt widmet.

Exorcizphobia: Neurosis Unbound

Wenn eine Mischung aus Thrash Metal und Crossover zu hören ist, muss ich immer an die Neunziger denken.

Extinct: In Conspiracies We Trust

Der Slogan über dem Werk lautet: "In Thrash Metal we trust!" Das sagt wohl alles.

Firmament: Reveries Of A Forgotten Spirit

Ambient Black Metal, der auch mal tief unter die Haut geht.

Fleshcrawl: Epitome Of Carnage

Einmal mehr verwöhnen uns die Todesmetaller ...

Forlorn Citadel: An Oath Undone

Epischer, fast schon cineastischer Black Metal, vom Ein-Mann-Projekt FORLORN CITADEL.

Friends Don't Lie: Zenit Der Dramaturgie

Zugegeben: FRIENDS DON'T LIE werden mit ihrer Affinität zum eingängigen Deutschrock/Alternativerock im Metal-Lager nur Zufallstreffer landen. Aber reinhören lohnt sich, denn die Songs haben oft Hitcharakter, sind geil gesungen, die Texte sind nicht peinlich - und die Titel riffen immer wieder fett in Richtung Melodycore los und entfesseln eine tolle Energie.

Frontside: Nemesis

Auch wenn die Polen den einen oder anderen Thrash-Song raushauen, sind sie doch eher im Hardcore als im Metal verwurzelt. Sehr wütend präsentiert das Album den neuen Shouter Wojciech, der sich wirklich nicht schont.

Fucked Up: Year Of The Monkey

Nur vier Titel - aber keiner kürzer als 24 Minuten! Kanadischer Hardcore, der einen ins Taumeln bringt.

Fyrdsman: The Free Man

Hier werden die Grenzen des Black Metals erreicht ... und teilweise sogar überschritten.

Galibot: Catabase

Die französischen Schwarzmetaller beglücken die Fans von Dunkelheit und Atmosphäre im Mai mit ihrem zweiten Album.

Godthrymm: Projections

Der Doom der 90er ist einfach nicht totzukriegen - GODTHRYMM beweisen es mit "Projections" eindrucksoll.

Goetia: Mortuary Cult

Ein hochwertiges Death Metal-Debüt aus einem derzeit hundsmiserabel geführtem Land.

Gore Force V: Annus Porkus Oinkus

Der Albumtitel ist großes Kino, die Songtitel stehen dem kaum nach. 'Anus Of The Blue Goat', 'Circle Jerking For Dummies' versprechen eine gehörige Portion Humor in diesem gnadenlosen Gore-Death/Grind-Gemetzel.

Gouge: Pure Deathfuck

Die Norweger veröffentlichen ihre zweite EP seit 2012 - mit ihrer ersten EP als Bonus.

Gozu: Gozu VI

Rockiger Stoner-Vibe from the US.

Grain Of Pain: Behind Us All

Eine dichte Atmosphäre umwölkt den melodischen Death/Doom der Truppe.

Gutrectomy: Slamdown Is Not A Phase, Mom

15 Jahre im Underground des Extreme Metals formten diese bisher heftigste Veröffentlichung.

Hardline: Shout

Auch nach über 30 Jahren werden HARDLINE nicht müde, die Fans des gepflegen Hardrocks mit Alben zu beglücken.

Held.: Grey

Hier debütiert ein Post Hardcore-Trio, das auch in Richtung modernen Metalcore schielt.

Hell Boulevard: Made In Hell

Mit einem düsteren Mix aus Dark Rock und Gothic Rock mit symphonischen Elementen und elektronischen Parts liefern HELL BOULEVARD ein sehr dunkles Album.

Hokka: Via Miseria IV

Joel Hokka und Pauli Rantasalmi haben eine neue Band am Start, schlicht benannt HOKKA. Musikalisch geht es in die Richtung vom frühen finnischen Dark Rock. THE RASMUS nicht ganz unähnlich.

Holosoil: Look Up

HOLOSOIL debütieren mit einer EP voll progressiv-abgedrehten Alternative Kompositionen.

Hysterese: Hysterese (V)

HYSTERESE bleiben ihren Leisten treu und bieten auf ihrem fünften Album wieder Punk Rock, mal etwas vertrackt, dann wieder recht simpel gehalten.

IATT: Etheric Realms Of The Night

Für Black Metal zu warm, für Dark Metal zu variabel. Ein ganz eigener Genre-Mix mit progressivem und offenen Songwriting, wo auch mal ein Saxofon smoothe Töne verbreiten darf. Spannendes Springen zwischen den Welten.

Ilienses Tree: Toward The Storm

Epischer Dark/Doom-Metal im brutalen Soundgewand, der durch Growls und rasende Ausbrüche auch Death Metal-Fans ansprechen wird.

In Vespro: Where Silence Used To Sleep

Die italienische Formation gründete sich erst 2025, orientiert sich stilistisch aber an Doom/Death-Vorbildern aus den frühen 1990ern.

Infected Dead: Invicta

Diese vier Songs der EP lassen Technical Death Metal mit teilweise manischen Vocals zusammenprallen. Eine emotionale Achterbahnfahrt.

Internal Bleeding: Settle All Scores

Stumpfer Slam Death mit kraftvoll gerülpsten Vocals und garantiert melodiefrei. Songs wie ein Eimer Würmer!

Inthraced: Constellation Zero

Unglaublich dichter Symphonic Metal mit fetten Chören und Death Metal Gegröhle.

Iron Age: Concussion Of The Brain

Ende der 80er und Anfang der 90er war die deutsche Thrash-Szene nahezu besessen, den Sound mit progressiven Elementen aufzupeppen. So auch IRON AGE. Das Ergebnis hat durchaus kauzige Züge wegen der zu offensichtlichen Bemühungen, sich etwas bei MEKONG DELTA abgucken zu wollen. Eine Wiederveröffentlichung für Fans und Perlentauchern nach exotischen Releases.

Isegrim: Isegrim

Purer Black Metal, den es hier auf dem Debüt von ISEGRIM gibt. Als Rerelease ist das Album nun endlich auch auf Vinyl erhältlich.

Jayler: Voices Unheard

Sind JAYLER die angesagte Newcomer-Band aus UK, die den Geist des goldenen Rock-Zeitalters mit einer mutigen, rohen, modernen Note verbindet?

Joseph Tholl: It Might Be Art

Der ehemalige ENFORCER-Gitarrist spielt seine Fähigkeiten als Multiinstrumentalist gnadenlos aus.

Kaasin: The Underworld

Norwegen kann nicht nur Black Metal, Norwegen kann auch Hard Rock. Hört euch "The Underworld" an.

Keops: Bitter Story For Humanity

Irgendwo zwischen Groove Metal, leichten symphonischen Passagen und etwas Progressive liegt "Bitter Story For Humanity".

Kerry King: From Hell I Rise (Extended Deluxe Edition)

Die Originalausgabe ist erst zwei Jahre alt, aber sei's drum! Der SLAYER-Gitarrist offenbart auf der Deluxe-Edition fünf zusätzliche, bis dato unveröffentlichte Demo-Songs.

Kissing Kaos: To Your Limit

Der Grundstein für das Debütalbum wurde bereits 20222 gelegt. Herausgekommen ist Heavy Melodic Rock mit Punk Rock-Einflüssen.

Klimt 1918: Àmor

Einst holten sich die Bandgründer 1999 Inspiration bei BAUHAUS, JOY DIVISION und THE CURE ... und entwickelten alles zu einem eigenen Stil

Komahawk: Doomsday for Democracy

"Schön, diee musikalische Entwicklung zu sehen - es war stets wichtig, dass man die Wut auf die Welt und die befreiende Leidenschaft zur harten Underground Musik spürt."

Konquest: Dark Waters

Fantastischer Heavy Metal, der sich mit Fantasy und ähnlichen Themen beschäftigt.

Kybalion: Make The World Bleed

Italienischer Black Metal, der sich nicht nur mit Absurditäten beschäftigt.

Lair Of The Minotaur: I Hail I

Die Death/Doom-Warrior veröffentlichen ihren achten Tonträger.

Leatherwitch: First Spell

CRYSTAL VIPERs Vermächtnis geht in diesem Heavy Metal-Debüt glänzend auf.

Lex Legion: Lex Legion

Die Band besteht aus vier Fünfteln der klassischen KING DIAMOND- Formation der späten Achtziger - mehr muss man nicht wissen - einfach nur lauschen!

Lockhart: City Pulse

Melodie ist Trumpf, wenn die Kanadier ihre Instrumente zücken und Arena Rock mit klassischem Hard Rock zum Besten geben.

Louder: Devil's Night

Rotziges Speed Metal-Debüt aus Kolumbien.

Lufeh: Overwhelmed

Ein Self-Release par excellence - die US-Amerikaner bieten mit ihrem zweiten Album erneut ausgezeichneten Progressive Rock.

Madvice: L'Ottavo Giorno

Italiener neigen ja manchmal dazu, alles zu verdudeln. Aber dieser höchst exotische Bastard aus Thrash, Death und Prog bringt richtig Pepp in die Sache. Sie können sperrig, verschwurbelt, aber auch wunderbare Uptempo-Geschichten in einem einzigen Song unterbringen.

Maladie: The Dance Of Tragedies

Bläst da jemand am Kamm oder ist das ein Saxophon? Black Metal mit ganz ungewöhnlichen Klängen!

Malhkebre: B.A.M.N.

Düster - dunkel - schwarz: das kann nur Black Metal sein. Die Franzosen MALHKEBRE verkörpern diesen Stil mit jedem Ton.

Melancholost: Tales From The Poisoned Apple

Die neu gegründete Formation aus Deutschland nennt ihre Musik "Okkult-Rock". Das Debüt klingt ein bisschen nach dem Gothic Rock der letzen zwei Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts, mit klarem, im Vordergrund stehendem Gesang. Läuft gut rein und wird dem Bandnamen gerecht.

Membrance: Resa Marciana

Im Land der meisten aktiven europäischen Vulkane schleudern nun auch deren Bewohner ein todbringendes Death Metal-Album den Fans entgegen.

Metall: Chasing The Truth

Der Bandname stammt noch aus den frühen Achtzigern, als sich die Band in der damaligen DDR gründete. "Chasing The Truth" ist richtig gut gealterter Heavy/Thrash-Sound und kann sich mit seiner starken Produktion absolut hören lassen.

Michael Sweet: The Master Plan

Der Frontmann von STRYPER kehrt mit neuem Soloalbum zurück, dem bisher persönlichsten und spirituellsten, das tief empfundene Hingabe mit frischen musikalischen Texturen und melodischer Tiefe verbindet.

Midnight Rider: Limited Infinity

Energiegeladener Rock aus Deutschland kommt mit "Limited Infinity" in euer Wohnzimmer.

Monolord: Neverending

Metal mit doomigen und psyhedelischen Einschlägen begeistert die Fangemeinde einmal mehr.

Moonlight Haze: Interstellar Madness

Kurze EP mit sechs Songs gibt es hier von den Symphonic Metaller MOONLIGHT HAZE.

Motus Tenebrae: In Sorrow's Requiem

Dass hinter dem Albumtitel melodisch-melancholischer Gothic Doom steckt, errät man schnell. Leicht widerspenstig gibt sich der Gesang.

Negaatio: Mieleni Murtama

Finnen können's halt am besten: Ein Groove Metal-Debüt der besonderen Art.

Nequient: Avarice

Je mehr Scheisse da draußen in der Welt passiert, um so aggressiver werden NEQUIENT. Ihr Mix aus Grind, Hardcore und Metal zeigt das auf ihrem zweiten Album sehr deutlich.

Nights Of Malice: Chaos Exordium

Speedmäßig ballernder Death Metal mit fettem Groove!

Nocturnal Departure: Spiritual Cessation

s/w-Bandfoto und grimmig geschminkte Gesichter? Check! Hasserfüllte Raserei? Check! Die Bösartigkeit kratzt immer am Rand eines kriegsähnlichen Zustands.

Nocturnal Reveries: Song Of The Forest

Das neu gegründete Ein-Mann-Projekt aus Tampere, Finnland, spielt herrlich oldschooligen (Pagan) Black Metal und erinnert alte Nostalgiker daran, was "Pagan" dereinst einmal bedeutete.

Northern Graves: Derelict Heart

Mit der Mischung aus Black Metal und Doom-Einflüssen bauen die NORTHERN GRAVES eine erhabene und dichte Stimmung auf.

Oracle Of Worms: Cult Of Suffering

Schwarze Death/Crust-Mischung, die bestens für dunkle Seelen geeignet ist.

Ordh: Blind In Abyssal Realms

Dass Death Metal nicht stumpf und hirnlos sein muss, beweisen ORDH mit ihrem progressiven und anspruchsvollen Erstlingswerk.

Orphan Donor: Ailments

Auch wenn nicht alles gut ist, was aus Amerika kommt, der ausufernde Grindcore dieser Truppe ist es.

Palmar De Troya: III

Noise, Rock und Britischer Post-Punk sind die Einflüsse, die zu "III" geführt haben.

Paragon Belial: F. M. M. S.

Ein bösartiges Schlachtfest - War Black Metal voller akustischem und inhaltlichem Hass. Die Abkürzung des Albumtitels erschließt sich sofort mit Blick auf die Tracklist.

Pénitent: Te Veut Ivre

Die Franzosen haben ihr Debüt aus Hard Rock, Heavy Metal und Progressive Rock herausragend zusammengebastelt.

Pharmacist: Vertebrae After Vertebrae

Erst das dritte Album am Start und schon eine der bekanntesten Bands der Szene.

Poseydon: Time Is A River And The Waters Are Red

Ein unbändiger Mix aus Thrash und Death Metal sorgt für mächtig Wirbel auf "Time Is A River And The Waters Are Red".

Possession: The Mother Of Darkness

Roh und unverfälscht kommt der Mix aus Black und Death der belgischen POSSESSION.

Powerrage: Beast

"Beast" ist ein klassisches Heavy Metal-Album mit jeder Menge Energie und Dynamik.

Primal Warfare: After The Flames

Präziser Thrash Metal mit viel Emotionen. Das ist das was PRIMAL WARFARE erreichen wollten. Mission erfüllt.

Pro-Pain: Stone Cold Anger

Die New Yorker Hardcore Legenden melden sich mit neuem Album und einem neuen Label zurück. An Kraft und Wucht haben sie auch nach 11 Jahren der Stille nichts verloren.

Reeking Aura: On The Promise Of The Moon

REEKING AURA zimmern mit ihrem prügelnden und mit ultratiefen Growls versehenen Death Metal die Nägel durch meterdicke Holzbalken.

Restless Spirit: Restless Spirit

Heavy/Stoner Metal, der richtig schön rau und trocken in die Fresse eingetütet wurde und seine volle Kraft entfaltet. Dieses Album dürften RESTLESS SPIRIT getrost im Titel sich selbst widmen.

Revolting: Supernatural Anthems

Schwedischer Death Metal in brillanter Schärfe - kein Wunder nach fast 20 Jahren seit Gründung.

Rexoria: Fallen Dimension

Also solche mitreißenden Gute-Laune-Metal-Hits, die in 3 Millisekunden zünden, das haben die Schweden drauf. Fett as fuck, melodisch as men can do! Und mit Frida Ohlin eine Top-Shouterin am Mikro.

Riverflame: Lunar Crusades

Melodic Black Metal mit hymnischen und epischen Passagen.

RPWL: World Through My Eyes - Live

Zum 20. Geburtstag des Rockalbums "World Through My Eyes" brachten RPWL das Album auf die Bühne und haben das Konzert aufgezeichnet.

Sabiendas: Puppeteer Of Doom

Die Truppe wird ihre Fans mit dem neuen Release sicherlich nicht enttäuschen - hier gibt's Death Metal ohne Wenn und Aber.

Sahara: Sahara (Re-Release)

Re-Release des 2000er Debütalbums der Schweden.

Saidan: Fangdriller: Scars Beneath Memories Wrist

Optisch Visual Kei, aber inhaltlich hochmelodischer, nahezu eingängiger Duktus mit Black Metal-Screams und japanischer Horror-Thematik.

Savage Mania: Demonic Assault

Die schwedischen Newcomer huldigen dem Old School Thrash der 80er.

Scatter: Tech Hell Cyber Thrash

Gegensätze ziehen sich an: Musiker aus Alaska und Texas zeigen die ersten (Thrash-)Früchte ihrer Arbeit.

Se, Josta Ei Puhuta: Syvyyden portit on saatava auki

Ein unaussprechlicher Bandname, aber die Sprache der Musik ist international - hier: Black Metal!

Sevendust: One

Rockiger, melodischer Modern Metal from the US.

Shadowborne: Heaven's Falling

Man sollte meinen, dass der Female Fronted Dark Epic Power Fantasy Metal sich mittlerweile abgenutzt hat - aber diese junge Formation haut einfach ein weiteres Mal raus, was wir alle längst schon kennen. Dazu muss man den Schweden bescheinigen, dass es auch ein weiteres Mal funktioniert.

Sidebürns: Beer Füeled Bastard

Schöner Kneipen-Rock'n'Roll, der mit seinen rauen Riffs und seinen trinkfreudigen Themen für gute Laune sorgt.

Skaphos: The Descent

SKAPHOS zeichnen ein dunkelschwarzes Bild des Abgrunds - dieser Death/Black Metal kommt ziemlich intensiv rüber.

Skindred: You Got This

Yah Man - Reggae ... Reggae? Genau! Und dazu auch noch Metal! SKINDRED beweisen einmal mehr, dass beides absolut stimmig zusammenpasst und den Unterhaltungslevel hoch ansetzt.

Slaamaskin: Endevendt

Norwegischer Crossover mit Wurzeln im 90er Metal und Hardcore. Eine EP mit reichlich Durchschlagskraft.

Sleeping Pulse: Dreams & Limitations

Seit einem guten Jahrzehnt wartet die Fangemeinde auf neuen Output der Portugiesen. Progressive Metal für Fortgeschrittene ...

Solemnity: Opus Barbaricum

Melodischer Metal mit dicken Muckis und viel "Ooooh". An der Front: Sven The Axe, der in Kürze auch mit dem Nebenprojekt MELANCHOLOST debütiert.

Solnegre: Anthems For The Grand Collapse

Wie kann man auf den sonnigen Balearen so düstere Musik schreiben? Der Titel des Albums trifft den Stil auf den Punkt: Doom im Death-Soundgewand, ein bisschen Post-Elemente und beinahe gotische Gitarrenleads schaffen Atmosphäre.

Sotabosc: El Batec Dels Maquis

Majestätisch und erhaben wie ein dunkler, uralter Wald präsentieren die Spanier ihren atmosphärischen Black Metal auf dem Debütalbum.

Soulburn: Quantifying Cosmic Doom

Hinter dem fünften Album der Niederländer steckt keine geradlinige Reise durch den extremen Metal, sondern eine vielschichtige.

Stormkeep: The Nocturnes Of Iswylm

Fünf Jahre nach Veröffentlichung des Debütalbums kehrt das Quartett aus Colorado zurück und gewährt Einblick in ein neues Kapitel ihres einzigartigen Mythos.

Sum Of Seven: Echoes Of The Hypermind

Finnischer Progressive Metal aus Finnland. SUM OF SEVEN präsentieren ihr neues Album.

Sun Don't Shine: From Birth To Death

Dass es bei dieser Supergroup aus TYPE O NEGATIVE- und CROWBAR-Members nicht mit Hochgeschwindigkeit zugeht, versteht sich von selbst. Hier regieren Groove und eine gewisse Lässigkeit trotz aller Heavyness.

Suncraft: Welcome To The Coven

Ehrlicher skandinavischer Straßenrock im schön staubigen Röhrensound. Geht auch lässig ins Bein.

Sweet: Live At The Capitol

Ein unvergessliches Live-Dokument der in neuer Formation auftretender Glam Rocker aus dem Jahre 1991 veredelt hier den Tag.

Tabernis: Seasons Of The Dark Hive

Das Duo bietet auf dem neuen Album mystische Instrumentalmusik im Mittelaltergewand.

Tankard: Vol(l)ume 14 (Reissue 2026)

Es wird "gereissued" was das Zeug hält - hier knallt's besonders gut aus den Lautsprechern.

Teloch Vovin: Towards The Inevitable

Der Zusatz "okkulte" Dark/Black/Death-Band steht hier vor allem für eine etwas kauzige Stimmung, denn die Scheibe stammt auch zwei Epochen der Band. Einmal karge LoFi-Produktionen mit verstimmten Instrumenten und verschwurbelten Songs, dann aber auch rasende Black Metal-Attacken in 15-Minuten-Songs.

The Carburetors: We Ride At Night

Ass-kickin' Hard Rock aus Norwegen.

The Dead Daisies: Live Plus Five

Packendes Dokument einer Band, ihrer Fans und des unaufhaltsamen Geistes von Musikern, für die keinerlei Grenzen gelten.

The Freqs: No God On The Gold Coast

Völlig abgefahrenes und wirrres Zeug zwischen Punk, Sludge und Mülltonne

The Last Ten Seconds Of Life: The Dead Ones

Die US-Amerikaner hauen mit diesem Slam Death(Core)-Album ordentlich auf den Putz.

The Moon And The Nightspirit: Seed Of The Formless

Mit Album Numero 8 zeigen sich THE MOON AND THE NIGHTSPIRIT deutlich härter als früher. Eine inspirierende Entwicklung weg vom Neo Folk hin zum Post Metal.

The Mugshots: Gloomy, Eerie And Weird

So ein bisschen verrät schon der Albumname, was einen bei THE MUGSHOTS erwartet. Musikalisch im leicht angeschrägten Rock verortet, aber irgendwie interessant.

The Narrator: Phosphor

Die Essener Formation gründete sich zwar erst 2017, macht aber so astreinen Metalcore, als sei sie in den Nullern entstanden.

The Prestige: Isthmos

Variantenreicher Hardcore mit Sludge-Attitüde bläst euch die Ohrmuscheln frei.

The Props: Arrow

Die amerikanischen THE PROPS liefern auf dieser EP leicht traurig anmutenden Alternative, der ziemlich radiotauglich ist.

The Quill: Master Of The Skies

Die Mischung aus Althippie-Rock und fettem BLACK SABBATH-Riffing wurde mit einer satten Produktion perfekt in die Neuzeit katapultiert.

The Solitude: The Sound Of Absent Life

Ein feines Debüt im Epic Doom Metal-Himmel ...

Thorium: Suburban Rot

Die siebte Scheibe der Dänen wird jeden Fan des gefällig reinlaufenden Death Metals zufriedenstellen! Fett produziert, die Songs haben trotz aller Härte eine lässige Melodie auf den Saiten, anstatt nur stumpf rumzuriffen.

Thorndale: Spiritual Chains

Aus den Niederlanden kommt nach dem Debüalbum ein weiteres Lebenszeichen von THORNDALE in Form einer EP. Eine so selten zu hörende Mischung aus Stoner, Doom und Grunge, die die Kollegen hier kredenzen.

Thunderor: Bleed For It

Schon Outfit und Albumcover machen klar - die Kanadier bluten für den Hard Rock.

Thy Sanatorium: Thy Sanatorium

Die Mischung aus Black, Death, Gothic und Symphonic verspricht ein sehr vielfältiges Album.

Torian: The Lost Legion Rising

Die Power Metaller TORION glänzen auf "The Lost Legion Rising" mit melodischen Doublebass-Hymnen, mächtigen Chören und Songs, die wie auf Teflon in das Herz des Metal-Fans gleiten. Für Fans der Hamburger Schule und des hymnenhaften US-Metals.

Torn Open: Torn The Fuck Open, Vol. 2

Das ist mal giftig! Sofia DeMaso spuckt am Mikro eine Pisswut und Galle, während die Begleitband ein nervenzerfetzendes Gebräu aus Death Metal und Core raustrümmert.

Trauma: Hamartia

Die polnischen Deather von TRAUMA arbeiten sich an teilweise überraschenden Coverversionen ab, die durchaus modernere Vorlagen wie FEAR FACTORY oder MACHINE HEAD beinhalten. Das ist well done, aber es gibt auch zwei eigene neue Titel, die sogar noch spannender sind.

Trip Villain: Dose

Die Mischung aus Groove Metal/Thrash und Industrial kennt man schon von einigen Bands. Was TRIP VILLAIN abfeuern ist aber deutlich progressiver und vielfach akustisch aggressiver.

Truckfighters: Masterflow

Holla, hier regiert der Fuzz aber auf Anschlag. Der Staub schüttelt sich kiloweise von den Boxen und Amps herunter, die Gitarrensaiten haben eine dicke Patina aus Rauch und Schweiß. Lässig, heavy und leicht abgespacet.

Unearthly Rites: Tortural Symphony Of The Flesh

Rauen oldschool Death, Grind und Crust präsentieren die Finnen auf ihrem zweiten Album.

Unzucht: Neon Dom

Der typische NDH-mäßige Gothic Rock, jetzt mit neuem Sänger Timm Hindorff.

Vanir: Wyrd

Wieder einmal lassen die Dänen Schwerter, Helme und Schilde klirren. Melodic Death Metal für Fortgeschrittene.

Vansind: Hævnen

Folk Metal aus Dänemark, der schon viele europäische Bühnen gesehen hat.

Victorius: World War Dinosaur

VICTORIUS bringen uns mit "Worlds War Dinosaur" den space-igen Happy Power Metal ins Haus. Macht einfach mit, die Füße wollen sowieso nicht stillhalten.

Vision Divine: A Clockwork Reverie

Kraftvoller und wuchtiger Power Metal erwartet den Hörer auf "A Clockwork Reverie", dem neuen Album von VISION DIVINE.

Voivod: Symphonique

VOIVOD wagen das Experiment und stecken ihre Musik in ein symphonisches Gewand.

Wandar: Tiefe Erde

Atmospheric Black Metal aus deutschen Landen entfacht ein Feuer im Hörer. Nichts für Duckmäuser.

Warrior (GB): Boudica (2026 Reissue)

WARRIOR aus Newcastle (nicht zu verwechseln mit den 746 gleichnamigen Bands) hatten dieses Album bereits 2020 herausgebracht und werten es jetzt im Slipcase und einigen Live-Bonustracks auf. Erstaunlich ist, wie authentisch die Mischung aus Proto-Metal und NWOBHM klingt, als wäre sie vor 50 Jahren aufgenommen worden.

Without The Sun: III

Die Chilenen brettern durch eine apokalyptische Soundmischung, die sich von ruhigen Post-Rock-Gitarren über Metalcore bis zum Hardcore erstreckt. Auf alle Fälle ein sehr aggressives und intensives Material.

Wyrmhaven: Seasons Of Gloom

Die US-Amerikaner aus Arizona peitschen ihr Death Metal-Debüt unter's genigte Volk.

Xtasy: Phoenix

Die Spanier spielen ihren klassischen Metal klar auf Easy Listening abgestimmt. Dennoch erfreut "Phoenix" durch seine energiereiche Produktion, die die Airplay-Anwärter superfett durch die Anlage bläst. Hitverdächtig.

Xtinguish The Code: The Conflict

Originaler kann man den NY-Hardcore kaum spielen. XTINGUISH THE CODE haben alles im Programm, was die relevanten Genrebegründer vorgelegt haben.

Yes: Aurora

Wer kann schon 24 Studioalben vorweisen? YES können es. Ihr Progressive Rock ist nicht totzukriegen - zu unserem Glück.

Yoth Iria: Gone With The Devil

Der Megahit 'The Blind Eye Of Antichrist' konnte schon als Videoauskopplung überzeugen. Aber auch der Rest der Scheibe ist gelungener Dark Metal mit viel Atmosphäre und melodischen wie epischen Parts.

Your Spirit Dies: It Is Well...

Heavy, düster und melodisch. So lassen sich diese drei Songs am besten beschreiben.

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AT THE GATES - ein Special zum neuen Album "The Ghost Of A Future Dead"
Das neue Album "The Ghost Of A Future Dead" ist nicht nur ein Album, sondern es ist ein Vermächtnis, auf dem Tomas Lindberg ein letztes Mal zu hören ist. (zum Artikel)

"Infinite Dreams" eine visuelle Chronik zu 50 Jahren IRON MAIDEN.
Kaum eine Heavy-Metal-Band ist so einflussreich wie IRON MAIDEN. Seit 50 Jahren setzen sie in punkto Musik immer wieder neue Maßstäbe und auch im Jubiläumsjahr lassen die Engländer sich nicht lumpen und veröffentlichen mit "Infinite Dreams" einen Bildband, das in absolut jeden Fan-Haushalt gehört. (zum Artikel)

Alben des Jahres 2024
Hier gibt es die Zusammenfassung der Alben des Jahres 2024 unserer Redaktion auf einen Blick. (zum Artikel)