A Wilhelm Scream: Cheap Heat
Stellt euch vor, eine Melodycore-Band hätte inspiriert durch RUSH Bock auf ein paar anspruchsvolle Kompositionen mit dreifachem Härtegrad bekommen. "Cheap Heat" bringt den Hörer definitiv zum Staunen.
Abrogation: Widerschein
Die deutsche Melodic Death Metal-Band bringt ihr neues Studioalbum zu Gehör - bitte laut aufdrehen!
Adeline Gray: Portrait Of Our Descent
Ein Alternative Groove Metal mit progressiver Note und italienischer Verspieltheit.
Aeon Gods: Reborn To Light
Thematisch bewegen wir uns im Pantheon des antiken Ägypten, melodisch gibt es satten symphonischen Power Metal aus deutschen Landen. "Reborn To Light" ist der Zweitling der relativ jungen Formation.
Asaru: V.O.I.D.
Vor 30 Jahren gegründet, lassen die hessischen Black-Metaller nach mehr als einer Dekade wieder von sich hören.
Assignment: With The End Comes Silence
"Am Ende herrscht Stille." Aber nicht bei den Kanadiern. Die zeigen der Stille den Mittelfinger.
Atlas: Sunder
Ungewöhnlich niederdrückend für eine finnische Band. Mit heftigem Slo-Mo-Groove ausgestattet und einer bedrohlichen Atmosphäre rammen auf "Sunder" die Riffs den Hörer in den Boden.
Atomic Assasins: Damage Control
Der 3-Tracker liegt stilistisch zwischen rauer Ursprünglichkeit, aber auch modernen Einflüssen. Der ungeschliffene Sound verleiht der Mucke dennoch einen ziemlichen Groove und kaschiert die elektronischen Elemente.
Austen Starr: I Am The Enemy
Hingebungsvolle Mischung aus modernem Hard Rock mit klassischen Elementen. [b4m-intern=nur Stream!
Avalanche: Armed To The Teeth
Wenn da mal nicht eine neue Hardrock Sensation in Australien heranwächst! AVALANCHE rocken und rollen was das Zeug hält und verbreiten eine Power-geladene positive Stimmung.
Axel Rudi Pell: Ghost Town
Axel und seine Mannen vergrößern die 35-jährige Liste großartiger Songs um weitere 11 Hammer.
Bitterness: Hallowed Be The Game
Old schooliger Thrash Metal, der mit einer Prise Slayer-Gen gewürzt ist.
Black Lung: Forever Beyond
Das rio hat den Brennstoff seiner Rakete neu justiert, nicht nur Doom, Psychedelich und Stoner sind die Ingredienzen.
Black Swan: Paralyzed
Die bunt zusammengewürfelte Supergroup landet ihren dritten (Hard Rock)-Treffer
Blackwater Drowning: Obscure Sorrows
Gibt es etwas wie "Prog-Metalcore"? Dann dürften BLACKWATER DROWNING in dieses Genre fallen. Spielerisch anspruchsvolle und ungewohnte Kompositionen mischen sich mit der Garstigkeit und Hektik des Metalcores.
Bloodred : Colours Of Pain
"Colours Of Pain" markiert eine Weiterentwicklung der klanglichen Identität BLOODREDs. Die Wurzeln sind wieder im brachialen Blackened Death Metal verankert, wildern auf dem neuen Werk zusätzlich in einem dunkleren, dynamischeren und atmosphärischeren Terrain.
Cemetery Reign: Confined To Time
Die lange Liste der Bands mit "Cemetery" im Namen wird erweitert. Beim Bandnamen und Anblick des Covers wird sofort klar, dass es sich hier um höllischen Death Metal handelt. Hässlich und grob prügelt er aus den Boxen. Oldschoolige Brechstangenmusik!
Circular Ruins: A Sermon In Tongues
Schwedisches Schwarzmetall, das zwar ursprünglich, aber soundmäßig nicht untergründig rüberkommt.
Coronatus: Dreadful Waters
Wer auf sinfonischen, orchestralen Bombast-Metal steht, wird CORONATUS lieben. Seit 2024 ist eine neue Frontlady am Start.
Coscradh: Carving The Causeway To The Otherworld
Black/Death der Marke brutal, teuflisch, irrsinnig - eine wahre Ausgeburt der Hölle!
Course Of Fate: Behind The Eclipse
Die allseits bekannten norwegischen Progressive Metaller feuern ihr nächstes Meisterwerk ab.
Crowen: Through The Dying Mist
Vier Songs die voller modernem und finnischem Melodic Death Metal stecken.
Cruenta Venganza: Legend
Grob eingeprügelter Death Metal aus der ostdeutschen Achse Berlin-Stralsund. Der DIY-Charme und der dreckig drückende Sound passen prima zum Material, und besondere Bonus-Blutstropfen verdienen die Idee, das Albumkonzept am nie gedrehten "Machete Kills (In Space!)" zu orientieren. Kvlt as fuck!
Cryptic Shift: Overspace & Supertime
Die Aliens sind gelandet. Abgefahrener High Speed Prog Death, dass einem schwindelig wird. Songs bis zu 30 Minuten, die einem alles abverlangen. Jazzige Konstruktionen, gesprengte mathematische Formeln. Faszinierend abgefahren.
Crystal Lake: The Weight Of Sound
Die japanische Metalcore-Legende meldet sich mit ihrem siebten Album zurück; es ist das erste Album mit dem neuen Sänger John Robert C.
Dagger Threat: bleed///reboot
Wer mal so richtig angebrüllt und durchgeknüppelt werden möchte, sollte sich diese Hamburger reinziehen.
Dan Swanö: Moontower (Re-Issue)
Zeit für ein Re-Issue des ersten Solo-Albums des Schweden, der als Frontmann von EDGE OF SANITY bekannt ist.
Dark Ride: Black Manor
Melodischer Horror Punk mit Storytelling-Texten. DARK RIDE entführen uns mit "Black Manor" auf die dunkle Seite.
Death Dealer: Reign Of Steel
Power im Falsett! Das fetzt.
Deathraw: Reduced To Ashes
Die französischen Newcomer setzen mit ihrem Debütalbum eine Marke in der Thrash-Szene. Fett und hörbar von TESTAMENT beeinflusst kommen die Songs auf den Punkt. Nur fünf längere Titel, aber mehr Muskeln als Fett.
Deeper Graves: Pull Me Toward The Dark
Vier Jahre nach ihrem letzten Album kommen DEEPER GRAVES mit einem weiteren Gothic Rock Album zurück.
Defaced: Icon
Nach Jahren akribischern Songwritings und zwei kompletten Vorproduktionszyklen ist "Icon" das bisher umfangreichste und akribischste Werk.
Deine Nachbarn: Brandstiftung
Sozial- und kapitalismuskritischer Punk aus - woher wohl? Na klar, Berlin-Neukölln.
Desert Collider: Generation Ship: Endless Drift Through Infinity
Die Italiener spielen astreinen Desert Rock, der schwer aus den Neunzigern beeinflusst ist.
Diespnea: Radici
Dieser avangardistische Black Metal versprüht keine eisige Kälte, sondern eher eine experimentell-verdrehte Atmosphäre.
Dorfterror: Schreikinder
Desillusioniertes Statement junger Punks, antagonistisch verpackt in melodische Deutschpunk-Songs und Texte, aus denen die miese Laune einer politisch aktiven Generation spricht.
Dusk: Bunker
Wenn man diesen Industrial Black Metal hört, erwartet man niemals, dass die Band aus Costa Rica stammt. "Bunker" ist schon der sechste Langspieler der Band.
DVM Spiro: MMXXVI - Grave
Apokalyptischer, atmosphärischer Doom Metal aus Italien, die Düsternis überfällt den Stiefel.
Egregore: It Echoes In The Wild
Der frühe okkulte Black Death Metal-Wahnsinn vereint atmosphärische Weite mit primitiver Kraft, um nicht nur in geografische Wildnis einzutauchen.
Empire Of Disease: While Everything Collapses
Melodic Death Metal aus dem schönen Spanien, recht düster gehalten.
Ennui: Qroba
Postapokalyptischer Doom mit einer monsterartigen Röchelstimme, wie sie so tief selten gehört wurde. Schleppende Songs in totaler Finsternis.
Ensanguinate: Death Saturnella
Dunkle, harte Black-Death-Rumpelmucke - eine slowenische Abrissbirne!
Evermore: Mournbraid
Die schwedischen Power Metaller versüßen uns mit ihrem dritten Album den dritten Monat des Jahres.
Evil Damn: Eons Of Horror
Mini-Album der Black'n'Death-Formation aus Lima.
Evoked Eclipse: The Cries Of Evil
Black Metal, der in punkto dichter Atmosphäre den nächsten Level erklimmt.
Exhumed: Red Asphalt
Roten Asphalt gibt es in der Heimat der Band leider aktuell aus Gründen immer häufiger. Abgesehen vom realen Gräuel ist "Red Asphalt" eine gnadenlose Explosion aus Death und Grind und macht sprichwörtlich keine Gefangenen. Just Killer, no Filler!
Eye Of Melian: Forest Of Forgetting
Die Band, bestehend aus Mitgliedern von DELAIN und AURI, hat sich J.R.R. Tolkien verschrieben und bringt mit "Forest Of Forgetting" symphonischen Metal, der auch viele romantische Momente mit sich bringt.
Fallath: Nälkäiset Aaveet
Black Metal der finnischen Sorte, den FALLATH hier auf ihrem neuen Album zum besten geben.
Fili Bibiano's Fortress: Death Is Your Master
FORTRESS, die sich 2016 in Kalfornien gründeten, nennen sich wegen der vielfachen Verwechslungsmöglichkeiten ab sofort FILI BIBIANO’S FORTRESS - machen aber weiter geile Mucke.
Filth Is Eternal: Impossible World
Hardcore Punk aus den USA, der den Verlust der Demokratie und noch viel mehr anprangert.
Final Gasp: The Apparition
Das dunkle Gothic-Feeling wird in harte und schnörkellose Metal-Songs übertragen. Ein bisschen Post Punk, Indie-Vocals, aber die metallische Riffkunst lebt trotzdem in jeder Sekunde.
Funeral Home: Your Funeral
Auf das Debüt der finnischen Death-Metaller hat die Welt schon lange gewartet. Zurecht?
Gaerea: Loss
"Loss" definiert die Band neu und verquickt Elemente aus ihrer Post Black Metal-Vergangenheit mit eindringlichen Melodien zu raffinierten Klanglandschaften.
Galibot: Euch'mau Noir Bis
Melodischer Black Metal steht auf der musikalischen Fahne dieser nordfranzösischen Band. Über das Label LADLO erfährt ihr Werk 'Euch'mau Noir Bis' eine alternative Neuauflage.
Gladenfold: Soulbound
Fette Keyboard-Flächen, flotte und gut gelaunte Gitarrenleads, Doublebass-Power, melodischer Gesang. Power Metal könnte kaum in reinerer Form existieren als hier auf "Soulbound".
Glorious Bankrobbers: Intruder
Der Bandname ist sowieso Kult und die Musik ein stabiler Spagat zwischen den Musikjahren 1969 und 1980. Extrem lässiger Rock'n'Roll oder Hard'n'Heavy - wie auch immer man das Teil aus ehrlichen Riffs und authentischen Sounds nennen soll.
Gluttony: Eulogy To The Blasphemy
Die Schweden stehen nach wie vor für klassischen Schwedentod - ohne wenn und aber
Graves For Gods: Last Light Fades
Aus Australien kommen diese lavaartigen Doom-Stücke, die von der Gitarrenarbeit nicht selten an die ganz frühen Tage von PARADISE LOST erinnern, aber im Songwriting deutlich düsterer unterwegs sind.
Greyhawk: Warriors Of Greyhawk
Hier bleibt die Zeit stehen. Epic US Metal mit ganz starken Wurzeln. Durch die Intonation von Anthony Corso könnte man die Mucke glatt nach Südeuropa stecken. Riffs true as f*ck und die "Whooohoohohooo"-Chöre dürfen auch nicht fehlen.
Greywind: Severed Heart City
Etwas wenig kommt in letzter Zeit aus der Emo-Ecke. GREYWiND zeigen, dass das Genre noch lebendig ist.
Gros Enfant Mort: Le Sang des Pierres
Die französische Post Hardcore-Band spielt in allen Belangen härter als jemals zuvor. Passt auf eure Ohren auf!
Hanging Garden: Isle Of Bliss
Beim nächsten Album der Death/Doom/Gothic-Metaller wird Al Bundy "Strike!" verkünden - Qualität muss halt belohnt werden, auch schon beim neunten Album.
Hating Life: Revenge From Beyond
Bei den kernigen Gitarren würden sogar CELTIC FROST vor Neid erblassen. Extrem grobschlächtiger und abgrundtief hässlicher Death Metal, der manchmal mit stumpf-rostiger Klinge losprescht, aber auch mal mit tonnenschweren Ketten daherkriecht.
Heir Corpse One: Destination Domination
Klassischer schwedischer Death Metal, der rein läuft wie brennendes Öl.
Hoaxed: Death Knocks
Das weibliche Trio aus Portland präsentiert seinen neuen Dark Rock-Output.
Hollow Peak: Obsidian Cult
Melodic Metal-Newcomer aus Norwegen mit Ragnhild Westgaard Sigland (Ex-THEATRE OF TRAGEDY) an der Front.
Hyshtral: Ad Infinitum
Die mallorkinische Band hat sich dem Modern Alternative Metal verschrieben, dem die Fronterin hier und da ihre markanten Growls aufdrückt.
In Aeternum: ...Of Death And Fire
Schon das Artwork ist ein Hingucker - da kann aber auch die Musik der schwedischen Black/Death-Truppe mithalten.
Instigator: Sanctus Propaganda Sessions Vol. 5
INSTIGATOR haben sich 2025 in Polen zusammengefunden um für diese Benefit EP ein paar ihrer eigenen Songs neu einzuspielen. Wer Punk Rock mag sollte zugreifen.
It’sAlie: Wild Games
Italienischer Hard Rock mit einer Stimme, die Doro Pesch nie erreichte ...
Joel Hoekstra's 13: From The Fade
Mehr als ein Studioprojekt: Es ist ein Statement eines der weltbesten Rockgitarristen. [b4m-intern=nur Stream!
Kaleidobolt: Karakuchi
"Komplizierter" Heavy Metal mit vielen Einflüssen anderer Genres.
Kallohonka: Lazer Blood
Eine energiegeladene Mischung aus Metal, Hardcore und etwas Punk findet ihr auf dem neuen Album von KALLOHONKA.
Kate's Acid: Hellbender
Die belgische Speed Metal-Band um Sängerin Kate de Lombaert zieht alle Register ihres Könnens.
Kid Kapichi: Fearless Nature
Eine Beat-Punk-Band, die etwas elektronisch daher kommt, aber unverkennbar britisch klingt.
Krateros: Lost In Translation
Old School Thrash trifft auf Prog Metal. Die Finnen KRATEROS feuern auf "Lost In Translation" eine spielfreudige Breitseite ab.
Kubika: Disorders
KUBIKAs Metal klingt frisch und modern und wird vor allem durch Beka das Female-Energiebündel am Mikro geprägt.
Lamb Of God: Into Oblivion
Die Modern Metaller machen auch auf "Into Oblivion" das, was sie am besten können: sie packen das Maximum an Groove in ihre Songs.
Lead Injector: Witching Attack
Das Black/Thrash-Debüt der Dresdner gibt ganz schön auf die Fresse.
Leaves' Eyes: Song Of Darkness
LEAVES' EYES öffnen ein weiteres Kapitel im Symphonic Metal - die Fans werden es mögen.
Lesotho: A Flashing On Plain Glass
Ein Post Metal Album, das rein instruemtal eingespielt wurde, gibt es mit "A Flashing On Plain Glass" von LESOTHO.
Locus Noir: Shadow Sun
Der Frontmann der schweizer SYBREED zeigt mit seinem LOCUS NOIR-Projekt, dass Gothic Metal auch noch viel Metal beinhalten kann. Im besten Sinne in den 90ern verortet und tanzbar, dennoch heavy.
Lömsk: Act II - Of Iron And Blood
Black Metal aus Schweden - kalt und düster wie die Weltlage.
Lone Wanderer: Exequiae
Mit ihrem dritten Album "Exequiae" ("Totenfeier") setzt die Formation aus Freiburg im Breisgau ein eindrucksvolles Zeichen in Sachen Funeral Doom.
Lords Of Salem: Supersonic Vampire Pussy
Nach einigen Irrungen und Wirrungen starten die Goth-Metal-Rocker wieder mit neuer Kraft und einem neuen Album durch.
Lost Society: Hell Is A State Of Mind
Vier Jahre nach "If The Sky Came Down" hauen uns LOST SOCIETY mit "Hell Is A State Of Mind" ein Modern Metal Album um die Ohren.
Marianas Rest: The Bereaved
Irgendwo zwischen Doom, Death und Post Metal liegt "The Bereaved".
Mega Colossus: Watch Out!
Traditioneller Metal, melodisch, mutig und mit viel Spaß vorgetragen ...
Messticator: Total Mastery
Faster, harder, MESSTICATOR. "Total Mastery" ist eine aggressive Mischung aus Death Metal und Thrash Metal.
Metal De Facto: Land Of The Rising Sun, Pt. 2
Die Finnischen Power Metaller METAL DE FACTO präsentieren den zweiten Teil ihrer Trilogie, die sich mit der japanischen Geschichte auseinandersetzt.
Monstrosity: Screams From Beneath The Surface
Purer Death Metal. Nicht mehr, nicht weniger!
Moon Far Away: Acou
Sehr viel Folk und ein wenig klassische Musik ist die Mischung, die uns MOON FAR AWAY auf ihrem neuen Longplayer "Acou" bieten.
Mr. Weather: 7
Der Albumtitel "7" steht für die sieben Todsünden, die von MR. WEATHER in ihrem progressiven Rock besungen werden.
Mystfall: Embers Of A Dying World
Das griechische Viergestirn hat sich dem symphonischen Metal verschrieben - und das in einer exzellenten Art und Weise.
Nazghor: A World Ablaze
Die Schweden spielen mit heftiger Wucht auf und vereinen hymnenhafte Melodien mit schwarzer Raserei.
Necrofier: Transcend Into Oblivion
Finstere Blasts, Höllengeröchel. NECROFIER strahlen auf "Transcend Into Oblivion" kompromissloses Unheil aus. Abwechselnde Schwärze und kriegerische Vernichtung gibt es hier in Hülle und Fülle.
Nero Doctrine: Daughter Of The Sea
Ein Zyklus aus drei EPs planen NERO DOCTRINE noch für dieses Jahr. Der erste Teil bietet auf fünf Songs und einem Interlude eine raue Mischung aus modernem Death Metal mit einigen Metalcore-Einflüssen.
Neudi: 40 Years Of Metal Drumming - The Neudi Vinyl Box (Limited Ed
In einer umfangreichen Vinyl-Box sind drei "Neudi"-Bands zu hören: ECONOMIST, SCROLLKEEPER und VIRON. Dazu gibt es mehr als nur eine signierte Autogrammkarte.
Nightmarer: Hell Interface
Technisch anspruchsvoller Blackened Death, der jetzt als zweiten Vokalisten Christian Kolf (VALBORG) mit an Bord hat.
Nightshade: In Essence Divided
Manchmal ein Mindfuck aus ungewohnten Klängen in der Metal-Landschaft. Manchmal aber auch einfach kauziger Prog, der gut reinläuft. "In Essence Divided" hat mehr als ein überraschendes Moment auf Lager und klingt spannend und eigenständig.
NMB: L.I.F.T.
Anspruchsvollen Rock/Metal gibt es von Neal Morse schon Dekaden. Sein Projekt NMB mit Mike Portnoy an den Drums schiebt aber keineswegs irgendwelche Frickeleien in den Vordergrund, sondern es geht immer nur um den Song.
No/Más: No Peace
Wie es sich für klassischen Grindcore gehört, läuft hier der längste Song knapp über zwei Minuten.
Norkh: Under Teargas Fire
Yeah, geht das schön angepisst nach vorn! Der Black Death des Marzahner Trios NORKH ist bestes Programm für alle, die es so schnörkellos wie kompromisslos mögen.
Nuctemeron: Demonic Sceptre
Speed Metal mit einer sehr dunklen, fast schwarzen Einfärbung, gibt es auf der neuen NUCTEMERON.
Olhava: Memorial
Flirrender Post/Shoegaze voller intensiver Soundwände und statischen Harmonien über endlosem Hall und Geräuschen.
Osmium Gate: Cannibal Galaxy
2024 formierte sich die Band in Salt Lake City und greift mit ihem spacigen Instrumental Black Metal-Debütalbum nach den Sternen.
Osmium Gate: Cannibal Galaxy
2024 formierte sich die Band in Salt Lake City und greift mit ihem spacigen Instrumental Black Metal-Debütalbum nach den Sternen.
Parallel Minds: Cairn
Ein sehr ambitioniertes Werk was uns die Prog Metaller hier mit ihrem neuen Album "Cairn" vorlegen.
Powerwolf: Wildlive (Live At Olympiahalle)
Live sind POWERWOLF eine absolute Macht und wer sie schon mal gesehen hat, kann das bestätigen. Wer sie bisher noch nicht gesehen hat, kann sich mit dem neuen Livealbum "Wildlive (Live At Olympiahalle)" einen ersten Eindruck verschaffen.
Prong: Live And Uncleansed
Aufgenommen auf verschiedenen Festivals sowie kleinen Clubs, gibt es hier ein prall gefülltes Livealbum von PRONG.
Radian: Subterfuge
Groovender Sludge mit experimentellen Einflüssen, besonders für die dunkle Jahreszeit geeignet.
Rave In Fire: Square One
Und wieder einmal spielt eine Frau die maßgebliche Rolle am Mikofon - sehr zur Freude der Metalfans.
Rob Zombie: The Great Satan
Rob kehrt zurück zu seinen Hellbilly Roots.
Rockstrom: Zwischen Spiegeln und Schatten
Bei ROCKSTROM findet man Deutschrock ohne großen Ecken oder Kanten.
Rocky & The Sweden: Punks Pot Head
Punk, wie er räudiger nicht sein kann!
Roth: Alles Endet
Der Zweitling von ROTH dauert etwas. Die Anlehnung an typische Genre-Vertreter der Neuen Deutschen Härte hat sich in dieser Zeit aber nicht ausgelebt. Elektro-Elemente treffen auf Marschrhythmus und tiefergestimmte Gitarrenriffs, die Lyrics rufen hier und da ein prominentes Deja Vu hervor.
Rotheads: Unfazed By Death
Das Demo der rumänischen Death Metaller klingt wie in einem U-Bahn-Schacht aufgenommen, hat aber vielleicht einen Sammlerwert für Underground-Fetischisten.
Rozario: Northern Crusaders
Reckt die Fäuste, schüttelt die Haarpracht! Hier kommt heldenhafter Heavy Metal aus Norwegen.
Saille: Forebode
Auch das neueste Werk der niederländischen Black Metal-Band SAILLE ist wieder sehr episch und dunkelschwer ausgefallen.
Sanctvs: De L'Abîme Au Plérôme
Zurück mit sechs Hymen über Hingabe und Transformation ...
Schattenmann: Endgegner
Die Nürnberger sind längst dem Schatten von STAHLZEIT entronnen und machen ihr ganz eigenes (hartes) Ding.
Shatterheart: Infernal Symphony
Das Debüt der Göteborger klingt eher sinfonisch als infernalisch - aber definitiv nach gut verdaulicher Kost für Fans von Female Fronted Gothic/Symphonic Metal.
Slagmaur: Hulders Ritual
Klassischer skandinavischer Black Metal mit illustren Gästen wie Hoest oder Silenoz.
Sodom: Get What You Deserve (Box-Set)
Eine der kompromisslosesten SODOM-Scheiben wird - nur wenige Monate nach Tod des Drummers Atomic Steif - als feines Boxset mit vielen Extras (wie die "Aber Bitte Mit Sahne"-EP) rausgebracht. Der Remaster bläst eure Speaker durch, der Blitzkrieg-Remix und der Schweinskopf-Remix lassen die Titel ursprünglich erscheinen.
Space Of Variations: Poisoned Art
Die ukrainischen Metalcoreler verbinden auch auf ihrem dritten Longplayer Brutalität mit Emotionen und lassen den modernen Metal einfließen.
Speglas: Endarkenment, Being & Death
Aus den bekannten Zutaten aus Black und Death mischen SPEGLAS ihr neues Album, setzen aber einige ungewohnte Melodieführungen und Harmonien obendrauf, die mehr als einmal zum Hinhörer werden.
Staghelm: Natura Semper Praevalet
Black Metal, der den Wald durch drei verschiedene Linsen in seiner Klangvielfalt betrachtet
Stainless: Lady Of Lust & Steel
Jamie Byrum, der Gitarrist, bezeichnet die Musik als Hard Rock, Frontfrau Larissa Cavacece sorgt für den richtigen Ton.
Sylosis: The New Flesh
Hier wird ordentlich geprügelt und gebrüllt: Die Engländer kredenzen uns eine Mischung aus Thrash, Death und Core.
Templar: Conquering Swords
Klingt original wie 1983 aufgenommen und ist auch so komponiert. Heavy/Speed als richtiger Flashback.
Temple Balls: Temple Balls
Am 31. Oktober 2025 starb der Gitarrist der jungen Band. Wie die Finnen diesen Schicksalsschlag überwunden haben, zeigt ihr selbstbetiteltes Album. [b4m-intern=nur Stream!
Temptations For The Weak: The Venom Insided
Wie sollte man den Stil nennen, mit welchem die Band die Schwachen in Versuchung führen möchten? Aggro Modern Slam Thrash? Die Riffs sind oft wuchtig, aber immer wieder werden die Songs durch komplexe Strukturen aufgelockert.
Textures: Genotype
Eigentlich sollte dieses Album der Nachfolger des genialen 2016er-Werks "Phenotype" sein. Als die Band still gelegt wurde, kam es nicht mehr dazu - bis zu ihrer Auferstehung. Mit "Genotype" melden sich die Modern Progressive Metaller mit aller Macht zurück.
The Damned: Not Like Everbody Else
Ein halbes Jahrhundert sind die Jungs nun am Start. Das muss gefeiert werden!
The Hellacopters: Cream Of The Crap! Collected Non-Album Works • Volume 3
Dem regulären Album im Januar schicken die Schwedenrocker noch eine Doppel-CD/LP Compilation hinterher, die zur Sammlungsvervollständigung für Die Hard-Fans interessant sein dürfte.
The Holeum: Ensis
Dunkeldüstere Töne über schwarze Löcher und andere Bestandteile des Universums martern sich tief ins Gehirn.
The Sheepdogs: Keep Out Of The Storm
Du hörst den Sound und automatisch erscheint das unscharfe und zittrige TV-Bild vom "Musikladen" vor deinen Augen. 1973 is alive! Beat/Rock/Proto-Metal vom Feinsten.
Thorndale: Spiritual Chains
Aus den Niederlanden kommt nach dem Debüalbum ein weiteres Lebenszeichen von THORNDALE in Form einer EP. Eine so selten zu hörende Mischung aus Stoner, Doom und Grunge, die die Kollegen hier kredenzen.
Thunder: Live
Ursprünglich wurde das Teil 1998 schon veröffentlicht, doch jetzt kommt "Live" nochmal, und diesmal auch auf Vinyl in die Läden.
To The Max!: To The Max
Hard rockige Riffs und funkige Grooves sind die wesentlich Trademarks für das aktuelle Album von TO THE MAX!
Total Annihilation: Mountains Of Madness
TOTAL ANNIHILATION sind auch schon 20 Jahre im Namen des Death Metals unterwegs. Und mit "Mountains Of Madness" wollen sie dies laut feiern.
Transilvania: Magia Posthuma
TRANSILVANIA liefern mit "Magia Posthuma" einer energiegeladene Mischung aus Black und ein wenig Thrash Metal.
Triumpher: Piercing The Heart Of The World
In vier Jahren das dritte Album. Die Griechen machen Furore mit ihrem Mix aus Epic und Power Metal.
Turbo's Tribunal: Mills Of Tribunal
Dänischer Heavy Metal wird wohl niemals sterben, die Jungs beweisen es mit ihrem Debütalbum.
Ulvehyrde: Dødsdømt
Der "True Norwegian Black Metal" zeichnet sich durch einen garstigen und undergroundigen Sound aus. Nicht übermäßig brutal, dafür voller Grimm und verzerrten Moll-Kaskaden.
Unbounded Terror: Through The Dark Desperation
Spanischer Death Metal ist weiter auf dem Weg nach vorne ...
Unchosen Ones: Divine Power Flowing
Sehr opulent ausgestatteter Melodic/Power Metal mit vielen Keyobard-Spuren, die die eingängigen Melodien anreichern.
Urne: Setting Fire To the Sky
Eine Hardcore-Platte, die vor Energie sprüht!
Uuhai: Human Herds
Metal aus der Mongolai? Klar, das geht, wie uns UUHAI zeigen. Sie vermischen den traditionellen mongolischen Kehlkopfgesang mit kraftvollem Rock.
Vermilia: Karsikko
Finnische Traditionen werden hier als Black Metal verarbeitet, Folk Metal-Anleihen lassen aufhorchen.
Victim: Nuclear Nightmare
Die neue Scheibe von VICTIM steigert sich von Song zu Song und hat die besten beiden Titel bis zum Schluss aufgehoben. Der Thrash auf "Nuclear Nightmare" ist meist rau und räudig und hat eine Underground-Credibility. Die besten Songs sind aber diejenigen, die Melodie und angezogenes Tempo vereinen.
Virodh: Harvest Of Desolation
Technical Death Metal aus Indien erobert den europäischen Kontinent ...
Vitamin X: Ride The Apocalypse
Die Urgesteine aus dem Hardcore sind mit einem neuen Album am Start und sie klingen härter, schneller und heavier als jemals zuvor.
Vreid: When The Sky Turns Black
VREID sind für ihren intensiven Sound bekannt. Mit "When The Sky Turns Black" zeigen sie dies vor allem mit ihrem Mix aus 70s Rock, 80s. Thrash Metal und nordischer Extremität.
W.E.B.: Darkness Alive
Roh und ungeschliffen kommt das Live-Album der Griechen (mit NERVOSAs Hel Pyre am Bass) aus den Boxen gedonnert. Die Mischung aus Death und Black wurde nicht aufgehübscht, sondern in der ungezügelten Wucht mitgeschnitten.
Warsenal: Endless Beginnings…
Die kanadischen Speed/Thrash-Freaks kehren mit ihrem bisher ambitioniertesten und destruktivsten Werk zurück.
Wazzara: Arbor
Blackgaze und Atmospheric Black Metal sind die Umschreibungen aus dem Info-Flyer. Tatsächlich platzieren sich WAZZARA eher zwischen Dark Metal und Black Metal, denn die melancholischen Songs haben durchaus das Zeug, ein breiteres Publikum anzusprechen.
Wielded Steel: Sins Of Your Domain
Wie sich eine Fusion aus Death Metal und Hardcore anhört, zeigen die Jungs aus dem amerikanischen Birmingham in Alabama.
Wishing Well: Playing With Fire
Die Band wird am 20. März einen Release-Gig ihres neuen Hard Rock-Albums im Helsinkier Semifinal Club spielen, supported durch die LED ZEPPELIN-Tribute-Band LET'S EPPELIN.
Witch: The Hex Is On... And Then Some
Das Schaffenswerk der 80er-Jahre-Band wird hier in eindrucksvoller Weise mit 20 Titeln wiedergegeben.
Withering Surface: Unique
Achtung, hier kommt was Besonderes - nämlich das digitale Re-Release des einstigen Demos von 1995. Wer den damaligen Melodic Death goutiert hat, dem könnte auch dieser Happen schmecken.
Wolfchant: Echoes Of A Time Once Past
Die Pagan Metal-Horde WOLFCHANT versteht es, mit genau der richtigen Portion Härte und Pathos auszustatten, sodass auch das neue Album weder kitschig noch überbordend wirkt.
Worm: Necropalace
Erhaben und atmosphärisch absolut dicht klingt das neue Werk der Necromantik Black Doom-Deather.
Wüstenberg: The Kings Gambit
"The Kings Gambit" bietet zwar keinen harten Metal, dafür bieten WÜSTENBERG aber rhytmischen Folk Rock mit Fuß-Zuck-Garantie.
Zepter: Zepter
Die Band existiert erst seit 2024, aber das Debüt kommt so ehrlich, unverschnörkelt und true daher, als wären ZEPTER alte Hasen im traditionellen Metal.