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Aktuelle Nachrichten
23.01.2023 - TESTAMENT & EXODUS geben gemeinsame Tour bekannt.
Ein ordentliches Bay Area Paket macht sich im Sommer auf den Weg durch Europa. (zum Artikel)
18.01.2023 - GRAVE DIGGER: "25 To Live" als limitierte 4LP-Box
GRAVE DIGGER veröffentlichen "25 To Live" in einer streng limitierten 4LP-Box. (zum Artikel)
16.01.2023 - Billing und Tourdaten für das Ultima Ratio Fest 2023
Auch 2023 setzt sich das Ultima Ratio Fest fort. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Ablaze My Sorrow: The Loss Of All Hope

Mal kurz ne EP dazwischen schieben und man bekommt mit "The Loss Of All Hope" vier mal melodischen Death Metal.

Ancient Mastery: Chapter One: Across The Mountains Of The Drämmarskol

Chapter Two: The Resistance Chapter One & Chapter Two bilden ein umfangreiches und melodisches Black Metal Album.

Aphyxion: Ad Astra

Ein neues Lebenszeichen der dänischen APHYXION. "Ad Astra" bietet Alternative/Nu-Metal mit einer stellenweise brachialen Härte und einem gnadenlosen Groove.

Arditi: Emblem Of Victory

"Martial Industrial" nennt sich das Genre, wenn man samplerbasierte Bombastmusik zwischen Ambient, Black Metal und Filmsoundtrack produziert. Wie sich das anhört, kann man auf "Emblem Of Victory" anschaulich nachvollziehen.

Ashen: Ritual Of Ash

Old schooliger HM-2-Sound kommt hier diesmla nicht aus Schweden, sondern aus Australien. ASHEN präsentieren ihren zweiten Longplayer.

Atomwinter: Trollzorn

Mit neuem Sänger werden die Todesengel von ATOMWINTER wieder aus dem Höllenschlund ausgespuckt.

Beneath My Feet: In Parts, Together

Ein düsteres Metalcore/Hardcore-Album welches sich mit ebenfalls düsteren Themen auseinandersetzt.

Blakearth: Earth Fragments

Eine 5 Song-EP, die besten klassischen Heavy Metal bietet. Etwas beheimatet in den Achtzigern, können BLAKEARTH vor allem stimmlich punkten.

Bloody Falls: Dying Is Easy

Eine EP mit 5 Songs, fett, brutal und nicht sofort einzuordnen. Definitiv ein guter Aggressionsabbau mit Groove, modernen und klassischen Elementen.

Buried In Smoke: Cooperate Identities

BURIED IN SMOKE ist nicht das fatale Ende einer schlechten Grillparty, sondern erdiger Rock'n'Roll aus Hessen. Es darf auch gern mal metallischer zugehen, aber die Stärken liegen ganz klar im lässigen Uptempo-Groove.

Cavernous Gate: Voices From A Fathomless Realm

Der Mitbegründer von HELRUNAR Sebastian "S.K." Körkemeier wandelt nun auf Solopfaden und veröffentlicht sein erstes Death/Doom Album.

Celestial Wizard: Winds Of The Cosmos

Wer sich vom Keyboard-Intro nicht irritieren lässt, wir von CELESTIAL WIZARD mit melodisch, kraftvollem Powermetal of Death belohnt

Ciconia: Animal Chapters

Alter, was für ein virtuoses Gitarrenbrett! Brutal, fett und klassisch zugleich. Obendrauf kommt noch eine Prise Craziness und fertig ist der abgefahrene Instrumental-Cocktail.

Condenados: El Camino De La Serpiente

Auf ein elendig langes und völlig nichtssagendes Intro folgt überraschenderweise Doom Rock, der für das Genre extrem leichtfüßig rüber rockt

Critical Defiance: No File Forms

Die chilenischen Thrasher haben echt Hummeln im Arsch und spielen eine überbordende Form des Genres, indem sie zu hohem Tempo und hoher Spielfreude immer wieder Reminiszenzen an SEPULTURA oder MORBID ANGEL reinbauen.

Cursed Excruciation: Arcane Diabolism

Aus dem unerschöpflichen Fundus an schwarztödlichen Underground-Projekten kommen nun CURSED EXCRUCIATION an die Oberfläche. Die (oder der?) Brasilianer buhlt mit primitiven Riffs und aufgedrehtem Hallgerät um die Gunst der True Schwarzwurzelanhänger.

Dan Brooklyn: The Great Beast

Der niederländische Künstler befasst sich auf seinem Konzeptalbum mit dem Leben und Werken Aleister Crowleys. Musikalisch eine Mischung aus unheilvollen Chören, düsteren Vocals, Metal und Industrial. Das zusätzliche Ozzy-Cover 'Mr. Crowley' kann auch im RAMMSTEIN-Sound einiges.

Dark Sarah: Attack Of Orym

Hymnenartiger melodischer Metal mit Drama und Pop-Anleihen.

Depravation : IV:Letvm

Die Hölle liegt ganz klar in Hessen. Denn das beweisen DEPRAVATION mit ihrem infernalischen Black Metal-Hassbatzen eindeutig.

Der Trauerschwan: Sanguinare Vampiris

Der Trauerschwan macht uns schwarzwurzelig traurig, ganz traurig.

Deviser: Evil Summons Evil

Eine weitere Band aus der griechischen Black Metal Szene kommt wieder zurück. DEVISER klingen durchaus unnordisch und mischen regionale Stilmittel in die Musik, was sie von vielen schwarzmetallischen Scheiben unterscheidet.

Die Oberherren: Die By My Hand

So richtigen Goth-Rock erlebt man heute ja nur noch selten. Da ist es schön, auch mal wieder so ein Release zu hören, was an die guten alten 80er erinnert.

Dokken: The Elektra Albums 1983 - 1987

Die Glam-Rock-Legende beehrt ihre Fans mit einer respektablen Box, die vier Alben ihrer Elektra-Ära enthält.

Dysmal: Gates To Apperception

Facettenreicher Melodic Death Metal, der schön abwechslungsreich aus den Boxen schallt.

Embalm: Prelude To Obscurity

Ein Re-issue aus der tiefsten Gruft spendieren uns die Deather von EMBALM

Excess: Crucifixion: Complete Excess 1989 - 1993

EXCESS machten Ende der Achtziger mit ihrem Death/Thrash auf sich aufmerksam. Golden Core haben wieder tief gegraben und sämtliche Releases von EXCESS zu Tage gefördert und auf CD gebrannt.

Explorer: Still Alive... And Now?

Noch schnell vor Weihnachten, legen uns EXPLOER ihr bisher schnellstes Album unter den Baum.

Firienholt: White Frost And Elder Blood

Romantischer Black Metal aus dem Elbenwald ... ist zumindest meine erste Assoziation beim Hören. Insgesamt eine eher ruhige Veranstaltung mit epischen Anleihen und Tiefgang.

Fiur: Imperium

"Imperium" ist ein sehr ambitioniertes Werk des Solo-Künstlers Tobias Jäpel, der unter FIUR sein Schaffen vertreibt. Der Black/Pagan-Mix erstreckt sich nämlich über 3 CDs, die für sich jeweilige Unterkapitel bilden und mit einem 53-Minüter das Triptykon beenden.

Freeroad: Do What You Feel

Die Hardrocker von FREEROAD erinnern stilistisch an die Größen der späten 70er und frühen 80er. Seien es die SCORPIONS oder UFO, Traditionalisten des hardrockenden Sounds werden bei den Mexikanern sicherlich begeistert sein.

Funereality: Til Death

Death Metal mit einer ganz eigenartigen Dynamik bieten FUNEREALITY auf ihrem Debütalbum. Manche Songs wirken glatt so, als würden sie rückwärts laufen.

Fvnerals: Let The Earth Be Silent

Gefährlicher Gruft-Doom mit unheimlich wabernder Stille und feenhaften Geistervocals von Tiffany Ström.

Giant Sleep: Grounded To The Sky

Der Titel ist unheimlich gut gewählt - die Songs klingen sowohl einerseits heavy und geerdet, andererseits, entschwirren andererseits aber schonmal in den Himmel

Heleven: New Horizons, Pt. 1

Eine spannende Mischung aus Aggressivität und Pathos mit technischen und extremen Elementen. Fett!

Heretoir: Heretoir

Ein remastertes Re-Issue der 2006er Black Metal Debüt-Scheibe.

Houle: Houle

Wer böse und schwarz, aber dennoch atmosphärisch mag, dem bieten HOULE genau das.

In Flames: Foregone

Das neue Album der Schweden ist ein ziemliches Brett mit gewohntem Groove-Faktor.

Knogjärn: Mera Bedövning

Sehr druckvoller rockiger Metal, der echt Spaß macht und vor allem keine Gefangenen. Straight in your face und so.

Kringa: All Stillborn Fires, Lick my Heart!

Black Metal, der mit einer besonderen Atmosphäre und nicht ganz typischen Klängen überzeugen kann.

Liv Sin: KaliYuga

Powerfrau Liv ist zurück mit einem geradlinigen, aber dennoch energetischem und vor allem rotzigen Rock/Metal-Album

Lumen Ad Mortem: Upon The Edge Of Darkness

Atmosphärischer Black Metal, der in die Tiefe geht.

Magic Opera: Battle Of Ice

Wer nicht allergisch ist gegen dicke Keyboards, glitzernde Fantasy-Sounds, happy Melodien in einer Mischung aus Traumschiff-Soundtrack und der Hamburger Schule früher Helloween, der sollte in das italienische Power Metal Projekt ruhig mal reinhören.

Mask Of Prospero: Hiraeth

Die Truppe hat Screamo Core genauso drauf wie melodischen Klargesang. Dazwischen überrascht man aber auch mit melancholischen Post-Elementen

Memoriam: Rise To Power

Wohltuender Old-School-Death-Metal ohne Schnörkel, Ballast und Pipapo!

Messe Mortuaire: Nocturnal Demonic Visitation 12"

Die Death Metaler liefern ihr Debüt als schicke 12" Mini-Vinyl-EP

Mojo Blizzard: The Evil Crown

Für alle Stoner-Fans, die auch leichte Fuzz-Vibes mögen, halten MOJO BLIZZARD ein durchaus bodenständiges Album bereit.

Mono Inc.: Ravenblack

Auch auf dem neuen Album gehen die eingängigen Songs von MONO INC. direkt ins Gehör. Ein bisschen Gothic, ein bisschen Power-Metal-Bombast und prominente Gesangsmelodien. Das Rezept geht auf.

Motive Black: Auburn

Die Newcomer MOTIVE BLACK konnten für ihr Debüt prominente Unterstützung von KORN und BUTCHER BABIES an Land ziehen. Musikalisch positioniert sich der moderne Alternative Metal mit den sexy female Vocals auch irgendwo zwischen leichtem Rock einer Avril Lavigne und dem Groove der schon genannten BUTCHER BABIES.

Mötley Crüe: Crücial Crü: The Studio Albums 1981 - 1989

MÖTLEY CRÜE-Fans aufgepasst! Eure Lieblinge präsentieren euch eine fette 5er-Box mit ihren Alben den 80ern.

Obelyskkh: The Ultimate Grace Of God

Finster ist der Doom, sludgig, psychedelisch und würzig ... Nice für alle Freunde des Genres und längerer Songs. The swamp is calling you!

Obituary: Dying Of Everything

So hoffnungsvoll wie der Albumtitel klingt auch der Rest: Finster und straight in your face.

Owl: Geomancy

Dezent kauziger Heavy-Rock mit direktem und authentischen Sound. Dazu kommen ein paar Proto-Metal-Leads und eine entspannt verdrogte Atmosphäre. Auf lustige Weise sehr ehrlich und sehr "live".

Parasitario: Everything Belongs To Death

Das ist klassischer Death Metal ohne Kompromisse! Wer aber auch coole Melodien und schräge Gitarrenläufe möchte und zudem auf POSSESSED & Co steht, macht bei dieser japanischen Truppe absolut nix falsch.

Phoebus The Knight: Ferrum Fero Ferro Feror

Power Metal mit Synthie-Orchester und episch-gotischem Gesang. Das dürfte Fans von POWERWOLF gefallen

Pierce The Veil: The Jaws Of Life

Modern, aggressiv und eine Mischung aus Metal, Rock, Hardcore sowie typisch us-amerikanisches Irresein mit progressiver Note.

Polar: Everywhere, Everything

Epischer Hardcore, geprägt von der lockdownbestiimmten Ungewissheit und dementsprechend düster/melancholisch.

R.A.M.B.O.: Defy Extinction

Ordentlich drauflos marschierender Punk Metal mit Kriegsthematik.

Ravenlight: Immemorial

Symphonic Power Metal, bei dem der dünne Gesang durch reichlich Synthies kaschiert wird.

Rexoria: Imperial Dawn

Wer melodisch-geradlinigen Power Metal und Female Vocals sucht, wird bei REXORIA definitiv fündig.

Riverside: ID.Entity

Die polnischen Progressiv-Rocker sind mit einem neuen Album am Start. Musik für Kopf und Herz.

Sanguisugabogg: Homicidal Ecstasy

Extrem tief gestimmte Panzer-Gitarren: Check. Extrem tief geröchelte Gruft-Vocals: Check. Blümchentitel wie 'Pissed' oder 'Testicular Rot': Check. Deathgoregrind für die geschmackliche Extraklasse.

Screamer: Kingmaker

Klassischer Heavy Metal mit ganz viel Atmosphäre und Suchtfaktor.

Skarntyde: Da Jeg Grat Ved Jordens Ruiner

Das Duo aus Bayern überrascht sogar zwei Mal: zum einen, weil es sich um Öko-Black Metal in umweltschonender Kraftkarton-Verpackung handelt, zum anderen wegen der norwegischen Texte. Es verwundert nicht, dass sie auch den rasenden, kargen nordischen Genrestil spielen.

Skratte: Akt II: Des Wolfes Klagen

Eine Mischung aus Folk und Black Metal mit Gothicanteilen - klingt wie SISTERS OF MERCY auf ELUVEITIE

Slasher Dave: Cannibal Death Gods

Die beiden Teile der "Cannibal Death Gods"-Electro-Horror-Scheiben von 2020 sind nun endlich auf Doppelvinyl vereint.

Sorrowful Land: Faded Anchors Of The Past

Massiver und atmosphärisch dichter Death/Doom, der wie Lava aus den Boxen fließt.

Speed Lvfter: Tornado Of Blades

Vollgas-Thrash, Over-the-top-Vocals, Reduce to the max. SPEED LVFTER rotzen auf trvem Tape ihre undergroundigen Kracher raus und machen echt Bierlaune.

Suasion: The Infinite

Elektronische Metal Core mit Industrial-Elementen und symphonischer Note, der erfrischend heavy klingt!

Sun: Brutal Pop

Keine Angst, SUN beehren uns nicht mit Ultra Popsongs, sondern tatsächlich mit einer freigeistigen Mischung aus durchaus radiotauglichen Vibes und abgedrehten Rock/Metal-Elementen.

The Black Moriah: Desert Hymns & Funeral Grins

Wütender Black/Thrash, den THE BLACK MORIAH uns auf ihrem neuen Longplayer um die Ohren knallen.

The Devils: Live At Maximum Festival

THE DEVILS live ist nicht nur auf der Konserve ein Genuss, wie man sich bei "Live At Maximum Festival" überzeugen kann. Wer die Band kennt, weiß, dass man hier einiges geboten bekommt.

The Tangent: Pyramids, Stars & More: The Tangent's Live Recordings 2004-2

THE TANGENT haben tief in ihren Archiven gegraben und eine Menge Live-Aufnahmen aus den Jahren 2004, 2011 & 2017 auf diese DoCD/3LP gebannt.

Those Damn Crows: Inhale/Exhale

Treibender Rock mit eingängigen Hooklines und emotionalen Refrains.

Tithe: Inverse Rapture

Wieder so ein Kandidat für die Rubrik "Völlig durchgeknallt". Das Trio mischt Black/Death und Grind auf eine ganz psychotische Weise und schafft ein höllisch beeindruckendes Lärmfundament.

Tramalizer: Fumes Of Funeral Pyres

Rasanter Death Metal zwischen Härte und Verzweiflung

Trastorned: Into The Void

Highspeed-Thrash aus Chile, der auch Punk-Elemente und schwarzräudige Boshaftigkeit reinmischt.

Tribunal: The Weight Of Remembrance

Gothic Doom Metal, aber mit einer starken angeschwärzten Seele, abgrundtief schwarz.

Tulus: Fandens Kall

Das siebte Album der norwegischen Black Metal Instiution lässt nichts an Härte vermissen.

Ulthar: Anthronomicon

Ihre Alben Nummer 3 und 4, "Anthonomicon" und "Helionomicon", vollgepackt mit hochklassigen schwarzgefärbtem Death Metal, hauen ULTHAR zeitgleich raus.

Ulthar: Helionomicon

Ihre Alben Nummer 3 und 4, "Anthonomicon" und "Helionomicon", vollgepackt mit hochklassigen todgefärbtem Black Metal, hauen ULTHAR zeitgleich raus.

Vanguardian: II - The Heretic

Anspruchsvoller moderner Metal, progressiv, agrressiv und treibend.

Varjo-Orkesteri: Seremonia

Nach nicht mal einem Jahr kommt schon das nächste Album der Finnen, auf dem sie ihren Prog Rock mal kernig, mal eingängig und dann schon fast poppig präsentieren.

Victor Smolski: Guitar Force

Der ehemalige Saitenhexer von RAGE spielt sich auf seinem neuen Solo-Album den sprichwörtlichen Ast und orientiert sich stilistisch nur am Rande von Metal, sondern konzentriert sich auf stampfenden Hardrock als Songkleid und klassische Einflüsse von J. S. Bach.

Wichita Falls: When Hell Comes To Town

Die norddeutschen Thrasher spielen das Genre mit Blick auf die großen deutschen Vorbilder. Das Album deckt die Bandbreite von Melodic Thrash bis Sodom ab und agieren dabei straight und ohne großen Spielereien.

Worm: Gloomlord

Sanft und doch tonnenschwer schwebend auf eine ganz eigene Weise. Doom mit Unterwasser-Atmosphäre.

Wrestlemaniacs: Still Real To Us

Ein launiger Einstand der Wresting-Fans aus Osnabrück. Musikalisch kurzweilig zwischen SODOM und Crustpunk angesiedelt und mit launigen Samples aufgepeppt vergehen die sechs Songs so schnell wie ein Circlepit.

ZSK: Hass/Liebe

Rock und Punk aus Berlin vereinen sich zu einer Mischung, die durchaus radiotauglich ist und gut nach vorn geht.

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Vinyl mal ganz anders... ein Jahr Arbeit von Nico und mir findet heute ein Ende. (zum Artikel)

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