A.A. Williams: Solstice
Wunderbar entspannte Rockmusik, veredelt mit einer sehr schönen Stimme, leicht psychedelisch
Acacia Avenue: Chapter V
Melodische Mucke - Hard Rock mit schwerer Tendenz zu Heavy Metal. Und was für eine Stimme der Mann hat!
Acid Reign: Daze Of The Week
Für Fans des flotten Oldschool-Thrash haben ACID REIGN auf "Daze Of The Week" die passenden Songs eingetütet. So muss das!
Acolythus: Unearthly Kingdoms 'Neath Lifeless Stars
Melodischer und leicht symphonischer Black Metal aus Finnland, der ein wenig ich Richtung EMPEROR und ALGHAZANTH geht.
Akem Manah: Threnodies
Die belgischen Doom Metaller operieren mit Black Metal-Kadenzen und einem gewissen Maß an Horror.
Argorok: Omen
Die Dresdener liefern ein neues Lebenszeichen mit vier Stücken, die sich im Death Metal ansiedeln lassen, aber viele theatralische und düstere Stimmungen in ihren Arrangements einfließen lassen.
Armored Saint: Emotion Factory Reset
ARMORED SAINT bleiben auch mit "Emotion Factory Reset" ARMORED SAINT mit ihrem klassischen Heavy Metal.
Arroganz: Death Doom Punks
Der Bandname klingt irreführenderweise nach Deutschpunk. Aber wer ARROGANZ aus Cottbus bis dato nicht kennt, erfährt spätestens mit dem siebten Longplayer "Death Doom Punks", was hier Phase ist.
Artillery: Made In Hell
Die Thrasher melden sich mit vier klassischen Euro-Thrash-Titeln zurück, die lecker reingehen!
Avertat: Dead End Life
Nach DÉCEMBRE NOIR macht Sebastian Görlach mit AVERTAT weiter. Musikalisch geht es in ein Richtung aus Death/Doom.
Avon: Black On Sunshine
Wer auf leicht psych-weirden Desert Rock steht, dürfte bei den Kaliforniern AVON bestens aufgehoben sein.
BalashToth: Equation II - The Antithesis Of Life And Free Will
Soloprojekt von Balazs Toth, dem ehemaligen Gitarristen der ungarischen Melodic Death Metaller CASKETGARDEN
Barren Canyon: A Virulent Stream
Die Schwere kommt förmlich aus den Boxen. Der atmosphärische Black Metal, veredelt mit depressiven Passagen.
Belialed: The Echoless Chasm
Dunkel war's, der Mond schien helle, als die Black Metal-Kapelle daraus ein passendes Cover für ihr neues Album schuf.
Bewitched: Diabolical Death Mass
30 Jahre nach dem Debüt der Schweden gibt es neuen Black Thrash direkt aus der Hölle.
Black Cilice: Votive Fire
"Of course, black metal doesn't need to "be" more than what it already is." Unter diesem Motto wird das siebente Album der Band zu einer Offenbarung.
Black Oak County: Misprint
Die Dänen bringen einen mächtigen Groove mit. Tief gestimmte Riffs, die heavy wie Sau die Beine stampfen und den Kopf nicken lassen. Uhhh yeaahhh!
Black Veil Brides: Vindicate
Ist das nun hymnisch-monumental oder alternativ-modern? Die US-Amerikaner bieten eine wilde Mischung.
Blood Incantation: All Gates Open
Symphonisch loten BLOOD INCANTATION die Genregrenzen weiter aus.
Bloodhunter: Sons Of The Abandoned
Die Melodic Death Metal-Schwergewichtige hauen ein hammerhartes Album auf den Markt.
Blue Tears: Live In The UK
2005 spielten BLUE TEARS wie die Hölle beim zweiten Firefest Festival. Die triumphale Show wird jetzt veröffentlicht.
Bringers Of Blood: Sulphur
Atmosphärisch und düster ist der US Black Metal von BRINGERS OF BLOOD.
Burial Clouds: Burn Holy
Doom Metal mit psychedelischen Elementen aus Oregon vernebelt die objektive Wahrnehmung.
Cage Fight: Exuvia
Female Fronted Hardcore Thrash, der ganz schön auf die Fresse gibt.
Caught In A Mirror: Neoncore
Irgendwie eine Mischung aus Metalcore, EDM und Hardstyle. Muss man mögen.
Chalice Of Suffering: The Raven Cries One Last Time
Atmospheric Doom Metal, der auch Fans von MY DYING BRIDE, PARADISE LOST und SWALLOW THE SUN vollauf begeistern wird.
Chariots Overdrive: The End Of Antiquity
Purer Heavy Metal als majestätisches Debüt.
Chullachaqui: Epiphanic Perdition
Das Debüt-Album der Band mit einer Doom-Sludge Abrissbirne.
Creye: IV Aftermath
Der melodische Hardrock der Schweden gleitet butterweich in die Ohren und empfiehlt sich als Easy Listening im Diner oder als Büro-Backgroundmusik.
Cyhra: Requiem For A Pipe Dream
Fast schon anachronistisch-melodisch tönt das Bombast-Album mit unbezwingbaren Ohrwürmern.
Daemonium Regni: Daemonium Regni
Nomen est omen - diese Truppe gibt sich in authentischem Maße ultradunkel und dämonisch.
Dark Millennium: Come
Death Metal mit einem modernen und atmosphärischen Touch gibt es auf dem neuen Album der deutschen DARK MILLENIUM.
Death Dies: Maledicti In Aeternvm
Das Album nimmt euch mit in die schwärzesten Tiefen des Black Metals, wo Hoffnung und Licht ihr Ende finden.
Degreed: Curtain Calls
Breitwand-Rock bis 80er Melodic Metal mit hohem Radio-Potenzial.
Desiccation: Legatum Mortuorum
DESICCATION haben sich dem Blackened Doom verschrieben, den sie auf der neuen EP "Legatum Mortuorum" mit voller Leidenschaft ausleben.
Desolus: Dwellers Of The Twilight World
Die zweite Scheibe der Truppe aus Washington, D.C. thrasht ordentlich - aber sie ist auch schwarz, irgendwie satanisch und sehr, sehr evil.
Detach The Islands: Concrete Jungle
Man nehme einige abgefahrene Titel aus der Frühphase von DILLINGER ESCAPE PLAN, addiere ein paar Nintendo-Licks dazu. Und schon hat man eine ungefähre Vorstellung, wie "Conrecte Jungle" klingt.
Devil's Train: Devil's Train
Cowboy-Rock oder Metal? Hier geht beides! Am Start sind Mitglieder und Ehemalige von MASTERPLAN, EVERGREY, STRATOVARIUS, SAXON und weiteren bekannten Größen.
Devin Townsend: The Moth
Nach über einem Jahrzehnt Entwicklungszeit erscheint "The Moth" endlich. Dieses Album mit 24 Stücken begann vor mehr als einem Jahrzehnt als vage Vision.
Diminishing: The Outcome
'Part' I bis 'Part IV' - ich sitze schon seit 20 Minuten da und warte, dass die Musik beginnt und höre nur Geräusche.
Dimmu Borgir: Grand Serpent Rising
Wie gewohnt heißt es bei DIMMU BORGIR klotzen statt kleckern. Allerdings gehen die Norweger etwas reduzierter an das neue Album.
Double Crush Syndrome: Until One Of Us Dies
Mit Crowdfunding gegen die Rattenfänger dieser Welt die richtigen Töne anschlagen. Andy Brings kann's!
Downfall Of Nur: And The Firmament Will Burn To Quench The Pain Of This Earth
10 Jahre haben DOWNFALL OF NUR nichts von sich hören lassen. Doch jetzt melden sie sich mit einem neuen atmosphärischen Black Metal-Album zurück und es klingt als wären sie nie weggewesen.
Druidess: Trip Meadow
Coole Mischung aus modernen Elementen und Retro-Sounds. Ur-Heavy und -Stoner-Sound, schön Heavy und vernebelt produziert, trägt die Psychedelic-Elemente der Musik.
Dust In Mind: HCNO
Französischer Modern Metal, anempfohlen Fans von JINJER, ARCH ENEMY und Co.
Dyecrest: Defying Gravity
Frischer Heavy Metal mit einem Schuss Progressive gibt es auf dem neuen Album der Finnen DYECREST.
Elder: Through Zero
ELDER nehmen uns mit auf ihre mittlerweile siebente musikalische Reise durch den Heavy Psych Rock.
Elegant Weapons: Evolution
Neues Hard Rock/Metal-Album von Ronnie Romero, Richie Faulkner, Dave Rimmer und Christopher Williams.
Elli Berlin: Elli Berlin
Dicke Riffs, Keyboardklänge und deutsche Texte. Dazu die Stimmgewalt von Elli Berlin. Das sind die Hauptzutaten des Debüts "Elli Berlin".
Elvenking: Rites Of Disclosure
Wer auf Pagan Metal mit einer Mischung aus Power Metal und Folk Metal steht, der/die kann bei ELVENKING bedenkenlos zugreifen.
Embryonic Autopsy: Rise Of The Mutated
Ein geschmackloses Coverartwork trifft auf sinnfrei geprügelten Brutal Death.
Endseeker: Coffin Born
Bevor die Death Metaller ENDSEEKER sich zur Ruhe setzen, hauen sie schnell noch eine EP raus. Unter den fünf neuen Tracks befindet sich interessanterweise auch ein LORD OF THE LOST-Cover.
Eternal Evil: Forever Feared
Die jungen Schweden packen alles an Thrash der Achtziger zusammen und machen ihr eigenes Ding daraus.
Eveale: Enter The Woodland Realm
Transkontinentales Black Metal-Projekt, das sich unter anderem Tod und Wiedergeburt widmet.
Exorcizphobia: Neurosis Unbound
Wenn eine Mischung aus Thrash Metal und Crossover zu hören ist, muss ich immer an die Neunziger denken.
Extinct: In Conspiracies We Trust
Der Slogan über dem Werk lautet: "In Thrash Metal we trust!" Das sagt wohl alles.
Firmament: Reveries Of A Forgotten Spirit
Ambient Black Metal, der auch mal tief unter die Haut geht.
Fleshcrawl: Epitome Of Carnage
Einmal mehr verwöhnen uns die Todesmetaller ...
Forlorn Citadel: An Oath Undone
Epischer, fast schon cineastischer Black Metal, vom Ein-Mann-Projekt FORLORN CITADEL.
Friends Don't Lie: Zenit Der Dramaturgie
Zugegeben: FRIENDS DON'T LIE werden mit ihrer Affinität zum eingängigen Deutschrock/Alternativerock im Metal-Lager nur Zufallstreffer landen. Aber reinhören lohnt sich, denn die Songs haben oft Hitcharakter, sind geil gesungen, die Texte sind nicht peinlich - und die Titel riffen immer wieder fett in Richtung Melodycore los und entfesseln eine tolle Energie.
Frontside: Nemesis
Auch wenn die Polen den einen oder anderen Thrash-Song raushauen, sind sie doch eher im Hardcore als im Metal verwurzelt. Sehr wütend präsentiert das Album den neuen Shouter Wojciech, der sich wirklich nicht schont.
Fucked Up: Year Of The Monkey
Nur vier Titel - aber keiner kürzer als 24 Minuten! Kanadischer Hardcore, der einen ins Taumeln bringt.
Fyrdsman: The Free Man
Hier werden die Grenzen des Black Metals erreicht ... und teilweise sogar überschritten.
Galibot: Catabase
Die französischen Schwarzmetaller beglücken die Fans von Dunkelheit und Atmosphäre im Mai mit ihrem zweiten Album.
Godthrymm: Projections
Der Doom der 90er ist einfach nicht totzukriegen - GODTHRYMM beweisen es mit "Projections" eindrucksoll.
Goetia: Mortuary Cult
Ein hochwertiges Death Metal-Debüt aus einem derzeit hundsmiserabel geführtem Land.
Gore Force V: Annus Porkus Oinkus
Der Albumtitel ist großes Kino, die Songtitel stehen dem kaum nach. 'Anus Of The Blue Goat', 'Circle Jerking For Dummies' versprechen eine gehörige Portion Humor in diesem gnadenlosen Gore-Death/Grind-Gemetzel.
Gouge: Pure Deathfuck
Die Norweger veröffentlichen ihre zweite EP seit 2012 - mit ihrer ersten EP als Bonus.
Gozu: Gozu VI
Rockiger Stoner-Vibe from the US.
Grain Of Pain: Behind Us All
Eine dichte Atmosphäre umwölkt den melodischen Death/Doom der Truppe.
Gutrectomy: Slamdown Is Not A Phase, Mom
15 Jahre im Underground des Extreme Metals formten diese bisher heftigste Veröffentlichung.
Hardline: Shout
Auch nach über 30 Jahren werden HARDLINE nicht müde, die Fans des gepflegen Hardrocks mit Alben zu beglücken.
Held.: Grey
Hier debütiert ein Post Hardcore-Trio, das auch in Richtung modernen Metalcore schielt.
Hell Boulevard: Made In Hell
Mit einem düsteren Mix aus Dark Rock und Gothic Rock mit symphonischen Elementen und elektronischen Parts liefern HELL BOULEVARD ein sehr dunkles Album.
Hokka: Via Miseria IV
Joel Hokka und Pauli Rantasalmi haben eine neue Band am Start, schlicht benannt HOKKA. Musikalisch geht es in die Richtung vom frühen finnischen Dark Rock. THE RASMUS nicht ganz unähnlich.
Holosoil: Look Up
HOLOSOIL debütieren mit einer EP voll progressiv-abgedrehten Alternative Kompositionen.
Hysterese: Hysterese (V)
HYSTERESE bleiben ihren Leisten treu und bieten auf ihrem fünften Album wieder Punk Rock, mal etwas vertrackt, dann wieder recht simpel gehalten.
IATT: Etheric Realms Of The Night
Für Black Metal zu warm, für Dark Metal zu variabel. Ein ganz eigener Genre-Mix mit progressivem und offenen Songwriting, wo auch mal ein Saxofon smoothe Töne verbreiten darf. Spannendes Springen zwischen den Welten.
Ilienses Tree: Toward The Storm
Epischer Dark/Doom-Metal im brutalen Soundgewand, der durch Growls und rasende Ausbrüche auch Death Metal-Fans ansprechen wird.
In Vespro: Where Silence Used To Sleep
Die italienische Formation gründete sich erst 2025, orientiert sich stilistisch aber an Doom/Death-Vorbildern aus den frühen 1990ern.
Infected Dead: Invicta
Diese vier Songs der EP lassen Technical Death Metal mit teilweise manischen Vocals zusammenprallen. Eine emotionale Achterbahnfahrt.
Internal Bleeding: Settle All Scores
Stumpfer Slam Death mit kraftvoll gerülpsten Vocals und garantiert melodiefrei. Songs wie ein Eimer Würmer!
Inthraced: Constellation Zero
Unglaublich dichter Symphonic Metal mit fetten Chören und Death Metal Gegröhle.
Iron Age: Concussion Of The Brain
Ende der 80er und Anfang der 90er war die deutsche Thrash-Szene nahezu besessen, den Sound mit progressiven Elementen aufzupeppen. So auch IRON AGE. Das Ergebnis hat durchaus kauzige Züge wegen der zu offensichtlichen Bemühungen, sich etwas bei MEKONG DELTA abgucken zu wollen. Eine Wiederveröffentlichung für Fans und Perlentauchern nach exotischen Releases.
Isegrim: Isegrim
Purer Black Metal, den es hier auf dem Debüt von ISEGRIM gibt. Als Rerelease ist das Album nun endlich auch auf Vinyl erhältlich.
Jayler: Voices Unheard
Sind JAYLER die angesagte Newcomer-Band aus UK, die den Geist des goldenen Rock-Zeitalters mit einer mutigen, rohen, modernen Note verbindet?
Joseph Tholl: It Might Be Art
Der ehemalige ENFORCER-Gitarrist spielt seine Fähigkeiten als Multiinstrumentalist gnadenlos aus.
Kaasin: The Underworld
Norwegen kann nicht nur Black Metal, Norwegen kann auch Hard Rock. Hört euch "The Underworld" an.
Keops: Bitter Story For Humanity
Irgendwo zwischen Groove Metal, leichten symphonischen Passagen und etwas Progressive liegt "Bitter Story For Humanity".
Kerry King: From Hell I Rise (Extended Deluxe Edition)
Die Originalausgabe ist erst zwei Jahre alt, aber sei's drum! Der SLAYER-Gitarrist offenbart auf der Deluxe-Edition fünf zusätzliche, bis dato unveröffentlichte Demo-Songs.
Kissing Kaos: To Your Limit
Der Grundstein für das Debütalbum wurde bereits 20222 gelegt. Herausgekommen ist Heavy Melodic Rock mit Punk Rock-Einflüssen.
Klimt 1918: Àmor
Einst holten sich die Bandgründer 1999 Inspiration bei BAUHAUS, JOY DIVISION und THE CURE ... und entwickelten alles zu einem eigenen Stil
Komahawk: Doomsday for Democracy
"Schön, diee musikalische Entwicklung zu sehen - es war stets wichtig, dass man die Wut auf die Welt und die befreiende Leidenschaft zur harten Underground Musik spürt."
Konquest: Dark Waters
Fantastischer Heavy Metal, der sich mit Fantasy und ähnlichen Themen beschäftigt.
Kybalion: Make The World Bleed
Italienischer Black Metal, der sich nicht nur mit Absurditäten beschäftigt.
Lair Of The Minotaur: I Hail I
Die Death/Doom-Warrior veröffentlichen ihren achten Tonträger.
Leatherwitch: First Spell
CRYSTAL VIPERs Vermächtnis geht in diesem Heavy Metal-Debüt glänzend auf.
Lex Legion: Lex Legion
Die Band besteht aus vier Fünfteln der klassischen KING DIAMOND- Formation der späten Achtziger - mehr muss man nicht wissen - einfach nur lauschen!
Lockhart: City Pulse
Melodie ist Trumpf, wenn die Kanadier ihre Instrumente zücken und Arena Rock mit klassischem Hard Rock zum Besten geben.
Louder: Devil's Night
Rotziges Speed Metal-Debüt aus Kolumbien.
Lufeh: Overwhelmed
Ein Self-Release par excellence - die US-Amerikaner bieten mit ihrem zweiten Album erneut ausgezeichneten Progressive Rock.
Madvice: L'Ottavo Giorno
Italiener neigen ja manchmal dazu, alles zu verdudeln. Aber dieser höchst exotische Bastard aus Thrash, Death und Prog bringt richtig Pepp in die Sache. Sie können sperrig, verschwurbelt, aber auch wunderbare Uptempo-Geschichten in einem einzigen Song unterbringen.
Maladie: The Dance Of Tragedies
Bläst da jemand am Kamm oder ist das ein Saxophon? Black Metal mit ganz ungewöhnlichen Klängen!
Malhkebre: B.A.M.N.
Düster - dunkel - schwarz: das kann nur Black Metal sein. Die Franzosen MALHKEBRE verkörpern diesen Stil mit jedem Ton.
Melancholost: Tales From The Poisoned Apple
Die neu gegründete Formation aus Deutschland nennt ihre Musik "Okkult-Rock". Das Debüt klingt ein bisschen nach dem Gothic Rock der letzen zwei Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts, mit klarem, im Vordergrund stehendem Gesang. Läuft gut rein und wird dem Bandnamen gerecht.
Membrance: Resa Marciana
Im Land der meisten aktiven europäischen Vulkane schleudern nun auch deren Bewohner ein todbringendes Death Metal-Album den Fans entgegen.
Metall: Chasing The Truth
Der Bandname stammt noch aus den frühen Achtzigern, als sich die Band in der damaligen DDR gründete. "Chasing The Truth" ist richtig gut gealterter Heavy/Thrash-Sound und kann sich mit seiner starken Produktion absolut hören lassen.
Michael Sweet: The Master Plan
Der Frontmann von STRYPER kehrt mit neuem Soloalbum zurück, dem bisher persönlichsten und spirituellsten, das tief empfundene Hingabe mit frischen musikalischen Texturen und melodischer Tiefe verbindet.
Midnight Rider: Limited Infinity
Energiegeladener Rock aus Deutschland kommt mit "Limited Infinity" in euer Wohnzimmer.
Monolord: Neverending
Metal mit doomigen und psyhedelischen Einschlägen begeistert die Fangemeinde einmal mehr.
Moonlight Haze: Interstellar Madness
Kurze EP mit sechs Songs gibt es hier von den Symphonic Metaller MOONLIGHT HAZE.
Motus Tenebrae: In Sorrow's Requiem
Dass hinter dem Albumtitel melodisch-melancholischer Gothic Doom steckt, errät man schnell. Leicht widerspenstig gibt sich der Gesang.
Negaatio: Mieleni Murtama
Finnen können's halt am besten: Ein Groove Metal-Debüt der besonderen Art.
Nequient: Avarice
Je mehr Scheisse da draußen in der Welt passiert, um so aggressiver werden NEQUIENT. Ihr Mix aus Grind, Hardcore und Metal zeigt das auf ihrem zweiten Album sehr deutlich.
Nights Of Malice: Chaos Exordium
Speedmäßig ballernder Death Metal mit fettem Groove!
Nocturnal Departure: Spiritual Cessation
s/w-Bandfoto und grimmig geschminkte Gesichter? Check! Hasserfüllte Raserei? Check! Die Bösartigkeit kratzt immer am Rand eines kriegsähnlichen Zustands.
Nocturnal Reveries: Song Of The Forest
Das neu gegründete Ein-Mann-Projekt aus Tampere, Finnland, spielt herrlich oldschooligen (Pagan) Black Metal und erinnert alte Nostalgiker daran, was "Pagan" dereinst einmal bedeutete.
Northern Graves: Derelict Heart
Mit der Mischung aus Black Metal und Doom-Einflüssen bauen die NORTHERN GRAVES eine erhabene und dichte Stimmung auf.
Oracle Of Worms: Cult Of Suffering
Schwarze Death/Crust-Mischung, die bestens für dunkle Seelen geeignet ist.
Ordh: Blind In Abyssal Realms
Dass Death Metal nicht stumpf und hirnlos sein muss, beweisen ORDH mit ihrem progressiven und anspruchsvollen Erstlingswerk.
Orphan Donor: Ailments
Auch wenn nicht alles gut ist, was aus Amerika kommt, der ausufernde Grindcore dieser Truppe ist es.
Palmar De Troya: III
Noise, Rock und Britischer Post-Punk sind die Einflüsse, die zu "III" geführt haben.
Paragon Belial: F. M. M. S.
Ein bösartiges Schlachtfest - War Black Metal voller akustischem und inhaltlichem Hass. Die Abkürzung des Albumtitels erschließt sich sofort mit Blick auf die Tracklist.
Pénitent: Te Veut Ivre
Die Franzosen haben ihr Debüt aus Hard Rock, Heavy Metal und Progressive Rock herausragend zusammengebastelt.
Pharmacist: Vertebrae After Vertebrae
Erst das dritte Album am Start und schon eine der bekanntesten Bands der Szene.
Poseydon: Time Is A River And The Waters Are Red
Ein unbändiger Mix aus Thrash und Death Metal sorgt für mächtig Wirbel auf "Time Is A River And The Waters Are Red".
Possession: The Mother Of Darkness
Roh und unverfälscht kommt der Mix aus Black und Death der belgischen POSSESSION.
Powerrage: Beast
"Beast" ist ein klassisches Heavy Metal-Album mit jeder Menge Energie und Dynamik.
Primal Warfare: After The Flames
Präziser Thrash Metal mit viel Emotionen. Das ist das was PRIMAL WARFARE erreichen wollten. Mission erfüllt.
Pro-Pain: Stone Cold Anger
Die New Yorker Hardcore Legenden melden sich mit neuem Album und einem neuen Label zurück. An Kraft und Wucht haben sie auch nach 11 Jahren der Stille nichts verloren.
Reeking Aura: On The Promise Of The Moon
REEKING AURA zimmern mit ihrem prügelnden und mit ultratiefen Growls versehenen Death Metal die Nägel durch meterdicke Holzbalken.
Restless Spirit: Restless Spirit
Heavy/Stoner Metal, der richtig schön rau und trocken in die Fresse eingetütet wurde und seine volle Kraft entfaltet. Dieses Album dürften RESTLESS SPIRIT getrost im Titel sich selbst widmen.
Revolting: Supernatural Anthems
Schwedischer Death Metal in brillanter Schärfe - kein Wunder nach fast 20 Jahren seit Gründung.
Rexoria: Fallen Dimension
Also solche mitreißenden Gute-Laune-Metal-Hits, die in 3 Millisekunden zünden, das haben die Schweden drauf. Fett as fuck, melodisch as men can do! Und mit Frida Ohlin eine Top-Shouterin am Mikro.
Riverflame: Lunar Crusades
Melodic Black Metal mit hymnischen und epischen Passagen.
RPWL: World Through My Eyes - Live
Zum 20. Geburtstag des Rockalbums "World Through My Eyes" brachten RPWL das Album auf die Bühne und haben das Konzert aufgezeichnet.
Sabiendas: Puppeteer Of Doom
Die Truppe wird ihre Fans mit dem neuen Release sicherlich nicht enttäuschen - hier gibt's Death Metal ohne Wenn und Aber.
Sahara: Sahara (Re-Release)
Re-Release des 2000er Debütalbums der Schweden.
Saidan: Fangdriller: Scars Beneath Memories Wrist
Optisch Visual Kei, aber inhaltlich hochmelodischer, nahezu eingängiger Duktus mit Black Metal-Screams und japanischer Horror-Thematik.
Savage Mania: Demonic Assault
Die schwedischen Newcomer huldigen dem Old School Thrash der 80er.
Scatter: Tech Hell Cyber Thrash
Gegensätze ziehen sich an: Musiker aus Alaska und Texas zeigen die ersten (Thrash-)Früchte ihrer Arbeit.
Se, Josta Ei Puhuta: Syvyyden portit on saatava auki
Ein unaussprechlicher Bandname, aber die Sprache der Musik ist international - hier: Black Metal!
Sevendust: One
Rockiger, melodischer Modern Metal from the US.
Shadowborne: Heaven's Falling
Man sollte meinen, dass der Female Fronted Dark Epic Power Fantasy Metal sich mittlerweile abgenutzt hat - aber diese junge Formation haut einfach ein weiteres Mal raus, was wir alle längst schon kennen. Dazu muss man den Schweden bescheinigen, dass es auch ein weiteres Mal funktioniert.
Sidebürns: Beer Füeled Bastard
Schöner Kneipen-Rock'n'Roll, der mit seinen rauen Riffs und seinen trinkfreudigen Themen für gute Laune sorgt.
Skaphos: The Descent
SKAPHOS zeichnen ein dunkelschwarzes Bild des Abgrunds - dieser Death/Black Metal kommt ziemlich intensiv rüber.
Skindred: You Got This
Yah Man - Reggae ... Reggae? Genau! Und dazu auch noch Metal! SKINDRED beweisen einmal mehr, dass beides absolut stimmig zusammenpasst und den Unterhaltungslevel hoch ansetzt.
Slaamaskin: Endevendt
Norwegischer Crossover mit Wurzeln im 90er Metal und Hardcore. Eine EP mit reichlich Durchschlagskraft.
Sleeping Pulse: Dreams & Limitations
Seit einem guten Jahrzehnt wartet die Fangemeinde auf neuen Output der Portugiesen. Progressive Metal für Fortgeschrittene ...
Solemnity: Opus Barbaricum
Melodischer Metal mit dicken Muckis und viel "Ooooh". An der Front: Sven The Axe, der in Kürze auch mit dem Nebenprojekt MELANCHOLOST debütiert.
Solnegre: Anthems For The Grand Collapse
Wie kann man auf den sonnigen Balearen so düstere Musik schreiben? Der Titel des Albums trifft den Stil auf den Punkt: Doom im Death-Soundgewand, ein bisschen Post-Elemente und beinahe gotische Gitarrenleads schaffen Atmosphäre.
Sotabosc: El Batec Dels Maquis
Majestätisch und erhaben wie ein dunkler, uralter Wald präsentieren die Spanier ihren atmosphärischen Black Metal auf dem Debütalbum.
Soulburn: Quantifying Cosmic Doom
Hinter dem fünften Album der Niederländer steckt keine geradlinige Reise durch den extremen Metal, sondern eine vielschichtige.
Stormkeep: The Nocturnes Of Iswylm
Fünf Jahre nach Veröffentlichung des Debütalbums kehrt das Quartett aus Colorado zurück und gewährt Einblick in ein neues Kapitel ihres einzigartigen Mythos.
Sum Of Seven: Echoes Of The Hypermind
Finnischer Progressive Metal aus Finnland. SUM OF SEVEN präsentieren ihr neues Album.
Sun Don't Shine: From Birth To Death
Dass es bei dieser Supergroup aus TYPE O NEGATIVE- und CROWBAR-Members nicht mit Hochgeschwindigkeit zugeht, versteht sich von selbst. Hier regieren Groove und eine gewisse Lässigkeit trotz aller Heavyness.
Suncraft: Welcome To The Coven
Ehrlicher skandinavischer Straßenrock im schön staubigen Röhrensound. Geht auch lässig ins Bein.
Sweet: Live At The Capitol
Ein unvergessliches Live-Dokument der in neuer Formation auftretender Glam Rocker aus dem Jahre 1991 veredelt hier den Tag.
Tabernis: Seasons Of The Dark Hive
Das Duo bietet auf dem neuen Album mystische Instrumentalmusik im Mittelaltergewand.
Tankard: Vol(l)ume 14 (Reissue 2026)
Es wird "gereissued" was das Zeug hält - hier knallt's besonders gut aus den Lautsprechern.
Teloch Vovin: Towards The Inevitable
Der Zusatz "okkulte" Dark/Black/Death-Band steht hier vor allem für eine etwas kauzige Stimmung, denn die Scheibe stammt auch zwei Epochen der Band. Einmal karge LoFi-Produktionen mit verstimmten Instrumenten und verschwurbelten Songs, dann aber auch rasende Black Metal-Attacken in 15-Minuten-Songs.
The Carburetors: We Ride At Night
Ass-kickin' Hard Rock aus Norwegen.
The Dead Daisies: Live Plus Five
Packendes Dokument einer Band, ihrer Fans und des unaufhaltsamen Geistes von Musikern, für die keinerlei Grenzen gelten.
The Freqs: No God On The Gold Coast
Völlig abgefahrenes und wirrres Zeug zwischen Punk, Sludge und Mülltonne
The Last Ten Seconds Of Life: The Dead Ones
Die US-Amerikaner hauen mit diesem Slam Death(Core)-Album ordentlich auf den Putz.
The Moon And The Nightspirit: Seed Of The Formless
Mit Album Numero 8 zeigen sich THE MOON AND THE NIGHTSPIRIT deutlich härter als früher. Eine inspirierende Entwicklung weg vom Neo Folk hin zum Post Metal.
The Mugshots: Gloomy, Eerie And Weird
So ein bisschen verrät schon der Albumname, was einen bei THE MUGSHOTS erwartet. Musikalisch im leicht angeschrägten Rock verortet, aber irgendwie interessant.
The Narrator: Phosphor
Die Essener Formation gründete sich zwar erst 2017, macht aber so astreinen Metalcore, als sei sie in den Nullern entstanden.
The Prestige: Isthmos
Variantenreicher Hardcore mit Sludge-Attitüde bläst euch die Ohrmuscheln frei.
The Props: Arrow
Die amerikanischen THE PROPS liefern auf dieser EP leicht traurig anmutenden Alternative, der ziemlich radiotauglich ist.
The Quill: Master Of The Skies
Die Mischung aus Althippie-Rock und fettem BLACK SABBATH-Riffing wurde mit einer satten Produktion perfekt in die Neuzeit katapultiert.
The Solitude: The Sound Of Absent Life
Ein feines Debüt im Epic Doom Metal-Himmel ...
Thorium: Suburban Rot
Die siebte Scheibe der Dänen wird jeden Fan des gefällig reinlaufenden Death Metals zufriedenstellen! Fett produziert, die Songs haben trotz aller Härte eine lässige Melodie auf den Saiten, anstatt nur stumpf rumzuriffen.
Thorndale: Spiritual Chains
Aus den Niederlanden kommt nach dem Debüalbum ein weiteres Lebenszeichen von THORNDALE in Form einer EP. Eine so selten zu hörende Mischung aus Stoner, Doom und Grunge, die die Kollegen hier kredenzen.
Thunderor: Bleed For It
Schon Outfit und Albumcover machen klar - die Kanadier bluten für den Hard Rock.
Thy Sanatorium: Thy Sanatorium
Die Mischung aus Black, Death, Gothic und Symphonic verspricht ein sehr vielfältiges Album.
Torian: The Lost Legion Rising
Die Power Metaller TORION glänzen auf "The Lost Legion Rising" mit melodischen Doublebass-Hymnen, mächtigen Chören und Songs, die wie auf Teflon in das Herz des Metal-Fans gleiten. Für Fans der Hamburger Schule und des hymnenhaften US-Metals.
Torn Open: Torn The Fuck Open, Vol. 2
Das ist mal giftig! Sofia DeMaso spuckt am Mikro eine Pisswut und Galle, während die Begleitband ein nervenzerfetzendes Gebräu aus Death Metal und Core raustrümmert.
Trauma: Hamartia
Die polnischen Deather von TRAUMA arbeiten sich an teilweise überraschenden Coverversionen ab, die durchaus modernere Vorlagen wie FEAR FACTORY oder MACHINE HEAD beinhalten. Das ist well done, aber es gibt auch zwei eigene neue Titel, die sogar noch spannender sind.
Trip Villain: Dose
Die Mischung aus Groove Metal/Thrash und Industrial kennt man schon von einigen Bands. Was TRIP VILLAIN abfeuern ist aber deutlich progressiver und vielfach akustisch aggressiver.
Truckfighters: Masterflow
Holla, hier regiert der Fuzz aber auf Anschlag. Der Staub schüttelt sich kiloweise von den Boxen und Amps herunter, die Gitarrensaiten haben eine dicke Patina aus Rauch und Schweiß. Lässig, heavy und leicht abgespacet.
Unearthly Rites: Tortural Symphony Of The Flesh
Rauen oldschool Death, Grind und Crust präsentieren die Finnen auf ihrem zweiten Album.
Unzucht: Neon Dom
Der typische NDH-mäßige Gothic Rock, jetzt mit neuem Sänger Timm Hindorff.
Vanir: Wyrd
Wieder einmal lassen die Dänen Schwerter, Helme und Schilde klirren. Melodic Death Metal für Fortgeschrittene.
Vansind: Hævnen
Folk Metal aus Dänemark, der schon viele europäische Bühnen gesehen hat.
Victorius: World War Dinosaur
VICTORIUS bringen uns mit "Worlds War Dinosaur" den space-igen Happy Power Metal ins Haus. Macht einfach mit, die Füße wollen sowieso nicht stillhalten.
Vision Divine: A Clockwork Reverie
Kraftvoller und wuchtiger Power Metal erwartet den Hörer auf "A Clockwork Reverie", dem neuen Album von VISION DIVINE.
Voivod: Symphonique
VOIVOD wagen das Experiment und stecken ihre Musik in ein symphonisches Gewand.
Wandar: Tiefe Erde
Atmospheric Black Metal aus deutschen Landen entfacht ein Feuer im Hörer. Nichts für Duckmäuser.
Warrior (GB): Boudica (2026 Reissue)
WARRIOR aus Newcastle (nicht zu verwechseln mit den 746 gleichnamigen Bands) hatten dieses Album bereits 2020 herausgebracht und werten es jetzt im Slipcase und einigen Live-Bonustracks auf. Erstaunlich ist, wie authentisch die Mischung aus Proto-Metal und NWOBHM klingt, als wäre sie vor 50 Jahren aufgenommen worden.
Without The Sun: III
Die Chilenen brettern durch eine apokalyptische Soundmischung, die sich von ruhigen Post-Rock-Gitarren über Metalcore bis zum Hardcore erstreckt. Auf alle Fälle ein sehr aggressives und intensives Material.
Wyrmhaven: Seasons Of Gloom
Die US-Amerikaner aus Arizona peitschen ihr Death Metal-Debüt unter's genigte Volk.
Xtasy: Phoenix
Die Spanier spielen ihren klassischen Metal klar auf Easy Listening abgestimmt. Dennoch erfreut "Phoenix" durch seine energiereiche Produktion, die die Airplay-Anwärter superfett durch die Anlage bläst. Hitverdächtig.
Xtinguish The Code: The Conflict
Originaler kann man den NY-Hardcore kaum spielen. XTINGUISH THE CODE haben alles im Programm, was die relevanten Genrebegründer vorgelegt haben.
Yes: Aurora
Wer kann schon 24 Studioalben vorweisen? YES können es. Ihr Progressive Rock ist nicht totzukriegen - zu unserem Glück.
Yoth Iria: Gone With The Devil
Der Megahit 'The Blind Eye Of Antichrist' konnte schon als Videoauskopplung überzeugen. Aber auch der Rest der Scheibe ist gelungener Dark Metal mit viel Atmosphäre und melodischen wie epischen Parts.
Your Spirit Dies: It Is Well...
Heavy, düster und melodisch. So lassen sich diese drei Songs am besten beschreiben.