Aktuelle Nachrichten
14.01.2026 - SODOM Autogrammstunde in Dortmund
Lasst euch ein paar SODOM-Sachen unterschreiben. (zum Artikel)
12.01.2026 - TRIUMPHER geben neues Album bekannt.
Die griechischen Epic Metaller haben ein neues Album im Kasten. Und veröffentlichten einen ersten Vorgeschmack. (zum Artikel)
09.12.2025 - BEYOND THE BLACK Autogrammstunden
Symphonic-Metal-Sensation BEYOND THE BLACK im Januar mit neuem Album "Break The Silence" für Autogrammstunden in Leipzig und Dortmund zu Gast (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Adeline Gray: Portrait Of Our Descent

Ein Alternative Groove Metal mit progressiver Note und italienischer Verspieltheit.

Aeon Gods: Reborn To Light

Thematisch bewegen wir uns im Pantheon des antiken Ägypten, melodisch gibt es satten symphonischen Power Metal aus deutschen Landen. "Reborn To Light" ist der Zweitling der relativ jungen Formation.

Arbre-Dieu: Nuit Noire

Die Band aus Frankreich tauft ihren Stil selbst "Occult Black Metal" und so wundert es nicht, dass hier weniger die blanke Raserei herrscht, sondern eine düstere und bedrohliche Atmosphäre.

Archvile King: Aux Heures Désespérées

Die französischen Schwarzwurzeln stehen Anfang des neuen Jahres mit einem neuen Album in den Startlöchern.

Asaru: V.O.I.D.

Vor 30 Jahren gegründet, lassen die hessischen Black-Metaller nach mehr als einer Dekade wieder von sich hören.

Asterise: Twilight Opera

Auch auf ihrer neuen EP haben ASTERISE ihren Powermetal in ein episch-orchestrales Gewand gehüllt.

Atomic Assasins: Damage Control

Der 3-Tracker liegt stilistisch zwischen rauer Ursprünglichkeit, aber auch modernen Einflüssen. Der ungeschliffene Sound verleiht der Mucke dennoch einen ziemlichen Groove und kaschiert die elektronischen Elemente.

Autumn's Child: Melody Lane

Melodic Rock, der die Herzen höher schlagen lässt.

Avalanche: Armed To The Teeth

Wenn da mal nicht eine neue Hardrock Sensation in Australien heranwächst! AVALANCHE rocken und rollen was das Zeug hält und verbreiten eine Power-geladene positive Stimmung.

Backengrillen: Backengrillen

Die Musik der Schweden ist ein Loblied auf Chaos und Zerstörung.

Ben Blutzukker: Laut Und Deutschlich

"Laut und Deutschlich" verquirlt internationale Hits von den SUPREMES über JOY DIVISION bis zu THE MAMA & THE PAPAS mit sehr frei interpretierten deutschen Texten. Party-Fun, wenn die gegrölten Lyrics zu den Metal-Interpretationen zum Mitgrölen einladen.

Big Big Train: Woodcut

Als Meilenstein bezeichnen die Progger ihr bereits 16. Album mit Stolz

Bitterness: Hallowed Be The Game

Old schooliger Thrash Metal, der mit einer Prise Slayer-Gen gewürzt ist.

Bullet: Kickstarter

Ordentlich rockende Mucke zwischen AC/DC und U.D.O.

Casket: In The Long Run We Are All Dead

Brutaler denn je wühlen die Recken im Death Metal der aktuellen Weltgeschichte.

Circular Ruins: A Sermon In Tongues

Schwedisches Schwarzmetall, das zwar ursprünglich, aber soundmäßig nicht untergründig rüberkommt.

Clawfinger: Before We All Die

Rap Metal für die Härteren unter den Cool Kids.

Coreleoni: Live At Hallenstadion Zürich

Der Gig im Vorprogramm von JUDAS PRIEST wurde im vergangenen Sommer in Zürich mitgeschnitten. CORELEONI heißen das Publikum mit purem Rock'n'Roll an, der zwischen alten SAXON und MOTÖRHEAD angesiedelt ist. Here come the heat!

Coscradh: Carving The Causeway To The Otherworld

Black/Death der Marke brutal, teuflisch, irrsinnig - eine wahre Ausgeburt der Hölle!

Course Of Fate: Behind The Eclipse

Die allseits bekannten norwegischen Progressive Metaller feuern ihr nächstes Meisterwerk ab.

Crystal Lake: The Weight Of Sound

Die japanische Metalcore-Legende meldet sich mit ihrem siebten Album zurück; es ist das erste Album mit dem neuen Sänger John Robert C.

Cyclone: Known Unto God

Eine ziemlich harte belgische Waffel, die uns die Thrasher hier servieren.

Dead Sun: This Life Is A Grave

Ein Duo-Projekt von Death Metal-Urgestein Rogga Johansson, ergänzt durch Thomas Ohlsson an den Drums. Schwedisch und rau klingt die neue Scheibe von DEAD SUN, hat dabei aber doch einen ziemlich lässigen Groove und ein nötiges Maß an Melodie.

Deathraw: Reduced To Ashes

Die französischen Newcomer setzen mit ihrem Debütalbum eine Marke in der Thrash-Szene. Fett und hörbar von TESTAMENT beeinflusst kommen die Songs auf den Punkt. Nur fünf längere Titel, aber mehr Muskeln als Fett.

Deine Nachbarn: Brandstiftung

Sozial- und kapitalismuskritischer Punk aus - woher wohl? Na klar, Berlin-Neukölln.

Denominate: Restoration

Der finnische Metal wirft progressive und pagane Einflüsse zusammen in einen mit "Death Metal" beschrifteten Topf. Heraus kommt eine sehr eigenständige Musik, die ungewöhnliche Songs bietet, die man kaum in eine bestimmte Schublade stecken kann.

Diespnea: Radici

Dieser avangardistische Black Metal versprüht keine eisige Kälte, sondern eher eine experimentell-verdrehte Atmosphäre.

Discerptus: Rebirth

Die Spanier sind nahe an den Wurzeln des klassischen Death Metals, einige Bandmitglieder sind seit Dekaden mit ihm verbunden.

Dramatist: Wasting Words

2025 bereits auf Wacken gefeiert, kommt erst jetzt der erste Tonträger. Wer Qualität mag ...

Dusk: Bunker

Wenn man diesen Industrial Black Metal hört, erwartet man niemals, dass die Band aus Costa Rica stammt. "Bunker" ist schon der sechste Langspieler - und kommt ganz schön geil.

DVM Spiro: MMXXVI - Grave

Apokalyptischer, atmosphärischer Doom Metal aus Italien, die Düsternis überfällt den Stiefel.

Dymytry Paradox: Born From Chaos

Mit ihrem neuen Album "Born From Chaos" wollen DYMYTRY PARADOX im Modern Metal ein Statement setzen.

Enemy Awake: Rotten Soul

Eine neue EP des Ein-Mann-Death-Metal-Projekts versüßt den letztem Tag des Jahres 2025 - hoffentlich verpufft sie nicht ungehört in der Knallerei.

Ensanguinate: Death Saturnella

Dunkle, harte Black-Death-Rumpelmucke - eine slowenische Abrissbirne!

Epinikion: The Force Of Nature

Die Niederlande haben einen traditionell hohen Symphonic-Metal-Anteil, wie auch diese Band wieder beweist.

Evil Damn: Eons Of Horror

Mini-Album der Black'n'Death-Formation aus Lima.

Evoked Eclipse: The Cries Of Evil

Black Metal, der in punkto dichter Atmosphäre den nächsten Level erklimmt.

Eye Of Purgatory: Darkborne

Rogga Johansson bietet bei EYE OF PURGATORY den Fans des guten Schweden Deaths gutes Futter.

Fear Of Domination: Katharsis

Die Finnen schleudern ihr siebtes Industrial Metal-Album auf den Markt.

Fili Bibiano's Fortress: Death Is Your Master

FORTRESS, die sich 2016 in Kalfornien gründeten, nennen sich wegen der vielfachen Verwechslungsmöglichkeiten ab sofort FILI BIBIANO’S FORTRESS - machen aber weiter geile Mucke.

Fuath: III

Das Sideproject von Andy Marshall (SAOR) bringt ebenfalls atmosphärischen Black Metal der dichten Sorte.

Full House Brew Crew: Glasgow Grin

Fette Mucke, die man auch als Groove-Death bezeichnen könnte - groovt wie sau.

Funeral Home: Your Funeral

Auf das Debüt der finnischen Death-Metaller hat die Welt schon lange gewartet. Zurecht?

Gavial: Thanks, I Hate It

Die Jungs aus Dresden, die zuvor als TOURETTE BOYS bekannt waren, bezeichnen ihre Musik als Psychedelic Power Blues.

Gorrch: Stillamentum

Black Metal aus dem stiefelförmigen, südeuropäischen Land.

Graves For Gods: Last Light Fades

Aus Australien kommen diese lavaartigen Doom-Stücke, die von der Gitarrenarbeit nicht selten an die ganz frühen Tage von PARADISE LOST erinnern, aber im Songwriting deutlich düsterer unterwegs sind.

Gravetaker: Sheer Lunacy

Beeindruckendes Death Metal-Debütalbum mit fünf Stücken, aber 35 Minuten Spielzeit.

Greywind: Severed Heart City

Etwas wenig kommt in letzter Zeit aus der Emo-Ecke. GREYWiND zeigen, dass das Genre noch lebendig ist.

Gros Enfant Mort: Le Sang des Pierres

Die französische Post Hardcore-Band spielt in allen Belangen härter als jemals zuvor. Passt auf eure Ohren auf!

Hagzissa: Revelry Of A Maltreated Jade

Neben den altschuligen Zutaten beim Black Metal von HAGZISSA bietet die neue EP auch ein ziemliches Maß an Kauzigkeit, B-Movie-Gruselgeräusche, verrückte Einfälle und ein irgendwie kurzweiliges Hörerlebnis.

Heir Corpse One: Destination Domination

Klassischer schwedischer Death Metal, der rein läuft wie brennendes Öl.

Hoaxed: Death Knocks

Das weibliche Trio aus Portland präsentiert seinen neuen Dark Rock-Output.

Hologramah: Abyssus.Versus.Versiculos.

HOLOGRAMAH stehen für dystopisch-eisigen Black Metal, der einem regelmäßig Gänsehautschauer über den Rücken jagt.

Hyperion: Cybergenesis

HYPERION geben mit ihrem neuen Album "Cybergenesis" wieder traditionellen Heavy Metal zum besten.

Hyshtral: Ad Infinitum

Die mallorkinische Band hat sich dem Modern Alternative Metal verschrieben, dem die Fronterin hier und da ihre markanten Growls aufdrückt.

Ian Highhill: A Hymn Among Gravestones

Aus Finnland kommt dieser unterhaltsame traditionell gehaltene Metal/Rock

In Aeternum: ...Of Death And Fire

Schon das Artwork ist ein Hingucker - da kann aber auch die Musik der schwedischen Black/Death-Truppe mithalten.

Induction: Love Kills!

Für den Keyboard-gefluteten symphonischen Power Metal wird die Induktionsplatte angeworfen, um die letzten Kanten weg zu bügeln.

Jack Harlon & The Dead Crows: Inexorable Opposites

Wie von einer toten Kuh getreten bügelt sich der psychedelische Western-Rock ins Gehirn.

Kanonenfieber: Soldatenschicksale

Die Bamberger feuern auf "Soldatenschicksalen" wieder mit ordentlich wummernden schwarzem Death-Kanonen aus allen Rohren.

Karnivool: In Verses

Eine Rückkehr der Alternative Rocker mit einem monolithischen Album!

Kid Kapichi: Fearless Nature

Eine Beat-Punk-Band, die etwas elektronisch daher kommt, aber unverkennbar britisch klingt.

Krushor: Taste Of Hatred

Fünf stramme Finnen stellen ihre Thrash-Debüt-EP vor. Festhalten ist angesagt.

Kubika: Disorders

KUBIKAs Metal klingt frisch und modern und wird vor allem durch Beka das Female-Energiebündel am Mikro geprägt.

Lead Injector: Witching Attack

Das Black/Thrash-Debüt der Dresdner gibt ganz schön auf die Fresse.

Leatherhead: Violent Horror Stories

Ihr wollt Heavy Speed Metal, wie er in den 80ern geliebt und gelebt wurde? Here we go - die Griechen LEATHERHEAD fräsen euch mit ihrem Riffing die Matte von der Birne.

Lone Wanderer: Exequiae

Mit ihrem dritten Album "Exequiae" ("Totenfeier") setzt die Formation aus Freiburg im Breisgau ein eindrucksvolles Zeichen in Sachen Funeral Doom.

Marianas Rest: The Bereaved

Irgendwo zwischen Doom, Death und Post Metal liegt "The Bereaved".

Mayhem: Liturgy Of Death

Wo Death drauf steht, ist in diesem Fall weitaus mehr drinnen im neuen Album der Extrem-Metal-Giganten.

Melancholie: Winterkronieken

Im dritten Teil des Albums hat man ein 25-minütiges Opus aus Atmospheric Black Metal-Demos von vor 15 Jahren eingefügt - ein gelungener Schachzug.

Nanowar Of Steel: The Genghis Khan EP To End All Genghis Khan EPs

Ein bisschen Spaß muss sein. Und deswegen legen NANOWAR OF STEEL kurz vor Tourbeginn eine neue EP auf den Tisch.

Nero Doctrine: Daughter Of The Sea

Ein Zyklus aus drei EPs planen NERO DOCTRINE noch für dieses Jahr. Der erste Teil bietet auf fünf Songs und einem Interlude eine raue Mischung aus modernem Death Metal mit einigen Metalcore-Einflüssen.

Nightmarer: Hell Interface

Technisch anspruchsvoller Blackened Death, der jetzt als zweiten Vokalisten Christian Kolf (VALBORG) mit an Bord hat.

Nite Stinger: What The Nite Is All About

Die Brasilianer rockten das Summer Breeze Festival Brazil 2024, jetzt rocken sie die ganze Welt mit ihrer Hymne auf den jahrzehntealten coolen Hard Rock.

Noirsuaire: The Dragging Poison

Das Debütalbum spiegelt den französischen Black Metal-Untergrund der 90er Jahre wieder.

Norkh: Under Teargas Fire

Yeah, geht das schön angepisst nach vorn! Der Black Death des Marzahner Trios NORKH ist bestes Programm für alle, die es so schnörkellos wie kompromisslos mögen.

Obscurity: Ascheregen

Nach einigen Mitgliederwechseln ist das zehnte Album ein brillanter Mix aus Black, Death und Viking Metal.

Olde Outlier: From Shallow Lives To Shallow Graves

Death, Doom und schwarz eloxiertes Metall vermischen sich zu Kompositionen, die so karg sind wie die bleichen Knochen des Sensenmanns. Dazu Geröchel und verzweifelte Schreie in allen Facetten des Wahnsinns.

Oraculum: Hybris Divina

Gefährlich klöppelnder Death/Thrash mit hohem Brülllfaktor.

Plantoid: Flare

Fortschritt ist das Motto von PLANTOID - nicht nur im Progressive Rock, sondern auch im Drang, immer etwas Neues zu entdecken.

Rave In Fire: Square One

Und wieder einmal spielt eine Frau die maßgebliche Rolle am Mikofon - sehr zur Freude der Metalfans.

Rocky & The Sweden: Punks Pot Head

Punk, wie er räudiger nicht sein kann!

Rozario: Northern Crusaders

Reckt die Fäuste, schüttelt die Haarpracht! Hier kommt heldenhafter Heavy Metal aus Norwegen.

Saille: Forebode

Auch das neueste Werk der niederländischen Black Metal-Band SAILLE ist wieder sehr episch und dunkelschwer ausgefallen.

Saille: Forebode

Gewaltiger, symphonischer Black Metal aus den Niederlanden. Nicht zu schrammelig, aber auch nicht zu glattpoliert.

Sanctvs: De L'Abîme Au Plérôme

Zurück mit sechs Hymen über Hingabe und Transformation ...

Shadowmass: Wastelands

Dieses Album, auf klassischem Heavy Metal basierend, gönnt sich einige extreme Ausreißer.

Slaughterday: Dread Emperor

Dass man hier keine plüschigen Songs serviert bekommt, lässt der Bandname schon erahnen. SLAUGHTERDAY haben ihren Death Metal mit einer ordentlichen Portion Räudigkeit garniert.

Soen: Reliance

Progressiv tönt auch das siebte Album der Band, geprägt von eingängigen Refrains

Stabbing: Eon Of Obscenity

STABBING definieren nicht nur den Begriff Brutal Death Metal - sie übertreffen ihn sogar. Das Quartett aus Houston, Texas, ist in die düstersten Katakomben abgetaucht, um dann mit einem neuen Album wieder aufzutauchen.

Staghelm: Natura Semper Praevalet

Black Metal, der den Wald durch drei verschiedene Linsen in seiner Klangvielfalt betrachtet

Streams Of Blood: Vermaledeit

Ordentliches Black Metal-Sperrfeuer mit einem Killer-Sound, wie ihn diese Musik braucht.

Sulamith: Fate

Moderner Death Metal aus Paderborn, bei dem das Attribut "sperrig" ausnahmsweise mal keine negative Ausprägung ist. Es entsteht durch den groben Groove und die immer wieder eingestreuten Dissonanzen eine ganz eigene, fiese und dystopische Stimmung.

Supralunar: Dead Come To Dance

Es gibt auch noch - selten genug - klassischen Rock, wie das Trio eindrücklich beweist

Sweatmaster: More!

Die finnische Garage Rock-Band lässt sich nicht lumpen, besonders Vinylfreunde werden sich über dieses Album freuen.

Syberia: Quan Tot S’Apagui

Instrumental Post Metal aus dem beschaulichen Barcelona - noch besser als die Vorgänger.

Sylosis: The New Flesh

Hier wird ordentlich geprügelt und gebrüllt: Die Engländer kredenzen uns eine Mischung aus Thrash, Death und Core.

Teutonic Slaughter: Cheap Food

Die Gladbecker starten eine neue wilde Thrash-Attacke.

Textures: Genotype

Eigentlich sollte dieses Album der Nachfolger des genialen 2016er-Werks "Phenotype" sein. Als die Band still gelegt wurde, kam es nicht mehr dazu - bis zu ihrer Auferstehung. Mit "Genotype" melden sich die Modern Progressive Metaller mit aller Macht zurück.

The Damned: Not Like Everbody Else

Ein halbes Jahrhundert sind die Jungs nun am Start. Das muss gefeiert werden!

The Eternal: Celestial

Die Finnen wissen einfach wie Melancholie geht. THE ETERNAL vermischen dies noch mit etwas Doom und Progressive.

The Hellacopters: Cream Of The Crap! Collected Non-Album Works • Volume 3

Dem regulären Album im Januar schicken die Schwedenrocker noch eine Doppel-CD/LP Compilation hinterher, die zur Sammlungsvervollständigung für Die Hard-Fans interessant sein dürfte.

The Losts: Venom Within

Nach fünf Jahren bringen die Franzosen ihr drittes Heavy Metal-Werk in die Startposition.

The Vice: The Red Tape Sessions

Interessante Black'n'Roll-EP ...

Thorndale: Spiritual Chains

Aus den Niederlanden kommt nach dem Debüalbum ein weiteres Lebenszeichen von THORNDALE in Form einer EP. Eine so selten zu hörende Mischung aus Stoner, Doom und Grunge, die die Kollegen hier kredenzen.

Thunder: Live

Ursprünglich wurde das Teil 1998 schon veröffentlicht, doch jetzt kommt "Live" nochmal, und diesmal auch auf Vinyl in die Läden.

Total Annihilation: Mountains Of Madness

TOTAL ANNIHILATION sind auch schon 20 Jahre im Namen des Death Metals unterwegs. Und mit "Mountains Of Madness" wollen sie dies laut feiern.

Trold: Til Gilde Under Ulven (Live At Copenhell '25)

Ein bisschen Humppa, punkiger Vollgas-Thrash, trinkfreudige pagane Melodien. TROLD haben das Copenhell in diesem Jahr abgerissen und ihren Auftritt in einer energiestrotzenden Live-Scheibe konserviert.

Turbo's Tribunal: Mills Of Tribunal

Dänischer Heavy Metal wird wohl niemals sterben, die Jungs beweisen es mit ihrem Debütalbum.

Ulvehyrde: Dødsdømt

Der "True Norwegian Black Metal" zeichnet sich durch einen garstigen und undergroundigen Sound aus. Nicht übermäßig brutal, dafür voller Grimm und verzerrten Moll-Kaskaden.

Unbounded Terror: Through The Dark Desperation

Spanischer Death Metal ist weiter auf dem Weg nach vorne ...

Urne: Setting Fire To the Sky

Eine Hardcore-Platte, die vor Energie sprüht!

Uuhai: Human Herds

Metal aus der Mongolai? Klar, das geht, wie uns UUHAI zeigen. Sie vermischen den traditionellen mongolischen Kehlkopfgesang mit kraftvollem Rock.

Vandor: The Ember Eye Part 2: The Portal Of Truth

Die schwedischen Power Metaller beginnen das neue Jahr mit ihrem bisher intensivsten Album.

Vermocracy: Of Failing And Fading

VERMOCRCY bieten nicht nur musikalisch mit ihrem dunklen Melodic Death Metal was für die Ohren, sondern halten auch in ihren Texten einiges für ihre Hörer bereit.

Wicked Leather: Season Of The Witch

Die Spanier haben eine Mission: Den Spirit des traditionellen Heavy Metals in die Welt zu tragen, inklusive eigener Vorstellungen.

Winter Eternal: Unveiled Nightsky

WINTER ETERNAL bleiben sich und ihrem Stil treu und präsentieren ihren melodischen Black Metal ungeschliffen und authentisch.

Witch: The Hex Is On... And Then Some

Das Schaffenswerk der 80er-Jahre-Band wird hier in eindrucksvoller Weise mit 20 Titeln wiedergegeben.

Wolfchant: Echoes Of A Time Once Past

Die Pagan Metal-Horde WOLFCHANT versteht es, mit genau der richtigen Portion Härte und Pathos auszustatten, sodass auch das neue Album weder kitschig noch überbordend wirkt.

Worm: Necropalace

Erhaben und atmosphärisch absolut dicht klingt das neue Werk der Necromantik Black Doom-Deather.

Wüstenberg: The Kings Gambit

"The Kings Gambit" bietet zwar keinen harten Metal, dafür bieten WÜSTENBERG aber rhytmischen Folk Rock mit Fuß-Zuck-Garantie.

Xathra: Renacer

Melodischer Heavy Metal mit sehr präsenten Leadvocals und heulenden Gitarren.

Zepter: Zepter

Die Band existiert erst seit 2024, aber das Debüt kommt so ehrlich, unverschnörkelt und true daher, als wären ZEPTER alte Hasen im traditionellen Metal.

Zu: Ferrum Sidereum

Was sich wie Zufallsnoten in beliebiger Reihenfolge anhört, entpuppt sich als sperriger Jazz-Metal

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
"Infinite Dreams" eine visuelle Chronik zu 50 Jahren IRON MAIDEN.
Kaum eine Heavy-Metal-Band ist so einflussreich wie IRON MAIDEN. Seit 50 Jahren setzen sie in punkto Musik immer wieder neue Maßstäbe und auch im Jubiläumsjahr lassen die Engländer sich nicht lumpen und veröffentlichen mit "Infinite Dreams" einen Bildband, das in absolut jeden Fan-Haushalt gehört. (zum Artikel)

Alben des Jahres 2024
Hier gibt es die Zusammenfassung der Alben des Jahres 2024 unserer Redaktion auf einen Blick. (zum Artikel)

Der Plattenladen unser zweites Wohnzimmer - Bis Aufs Messer Records
Kaum ein Fan ist so besessen davon, Tonträger zu sammeln, wie der Metalhead. Ein Ort spielt dabei immer noch eine große Rolle. Trotz diverser Mailorder und Webshops ist der Plattenladen nicht totzukriegen. Heute stellen wir euch "Bis Aufs Messer Records" aus Berlin vor. (zum Artikel)