A.A. Williams: Solstice
Wunderbar entspannte Rockmusik, veredelt mit einer sehr schönen Stimme, leicht psychedelisch
Acacia Avenue: Chapter V
Melodische Mucke - Hard Rock mit schwerer Tendenz zu Heavy Metal. Und was für eine Stimme der Mann hat!
Acid Reign: Daze Of The Week
Für Fans des flotten Oldschool-Thrash haben ACID REIGN auf "Daze Of The Week" die passenden Songs eingetütet. So muss das!
Acolythus: Unearthly Kingdoms 'Neath Lifeless Stars
Melodischer und leicht symphonischer Black Metal aus Finnland, der ein wenig ich Richtung EMPEROR und ALGHAZANTH geht.
Alien: Alien
Das selbstbetitelte Album der AOR-Legenden ALIEN wird diesen Sommer in einer streng limitierten 500er-Auflage nochmals veröffentlicht. Fans - da heißt es schnell sein.
AlleHackbar: Inhale The Truth
Das Trio hat einen lässigen Drive, der stellenweise an die rock'n'rolligen Nummern von METALLICA mit einem fetten Punk-Punch von der Seite erinnert. Geile Partymucke!
Amberian Dawn: Temptation's Gates
Finnischer Symphonic Metal spricht ja eigentlich immer für Qualität. Das neue Album "Temptation's Gates" von AMBERIAN DAWN zeigt dieses auch nochmal.
Angest: Perpetual Anguish
Angst, Depressionen, Black Metal, Multikulti, alles zusammen ergibt ein stimmiges Getöse.
Argorok: Omen
Die Dresdener liefern ein neues Lebenszeichen mit vier Stücken, die sich im Death Metal ansiedeln lassen, aber viele theatralische und düstere Stimmungen in ihren Arrangements einfließen lassen.
Axemaster: Of Beasts And Plagues
Hier kommt das 5. Full-Length der US-Veteranen. Und es klingt ganz schön düster und unheilschwanger.
BalashToth: Equation II - The Antithesis Of Life And Free Will
Soloprojekt von Balazs Toth, dem ehemaligen Gitarristen der ungarischen Melodic Death Metaller CASKETGARDEN
Barren Canyon: A Virulent Stream
Die Schwere kommt förmlich aus den Boxen. Der atmosphärische Black Metal, veredelt mit depressiven Passagen.
Belialed: The Echoless Chasm
Dunkel war's, der Mond schien helle, als die Black Metal-Kapelle daraus ein passendes Cover für ihr neues Album schuf.
Black Cilice: Votive Fire
"Of course, black metal doesn't need to "be" more than what it already is." Unter diesem Motto wird das siebente Album der Band zu einer Offenbarung.
Black Veil Brides: Vindicate
Ist das nun hymnisch-monumental oder alternativ-modern? Die US-Amerikaner bieten eine wilde Mischung.
Blindead 23: Deuterium
Oha! Dieser leicht garstige, sludgige, alles andere als langweilige Progressive Metal wird gespielt von Mateusz "Havoc" Smierzchalski (ex-BEHEMOTH), Roger Öjersson (ex-KATATONIA) und Pawel "Pavulon" Jaroszewicz (ex-VADER).
Blitz: Bitter Me
Dieser Industrial Rock klingt ziemlich freaky, aber durchaus tanz- und hörbar
Bloodhunter: Sons Of The Abandoned
Die Melodic Death Metal-Schwergewichtige hauen ein hammerhartes Album auf den Markt.
Blue Tears: Live In The UK
2005 spielten BLUE TEARS wie die Hölle beim zweiten Firefest Festival. Die triumphale Show wird jetzt veröffentlicht.
Bolan: Gargoyle Of The Garden State
Der Skid Row Bassist mit einer dreckigen Rockplatte
Bunkerjugend: Systemprobe
Ein Bandname wie klassischer Deutschpunk und zudem noch klischeebehaftete Songtitel wie 'Mauerschütze'? Da hat man erst große Skepsis. Doch weit gefehlt. Der Lärm der Debütanten ist stark vom 80er Elektro/Indie-Sound beeinflusst, infernalisch, intensiv, industrial, stimmungsvoll, wild tanzbar. Hätte ich nicht erwartet!
Burial Clouds: Burn Holy
Doom Metal mit psychedelischen Elementen aus Oregon vernebelt die objektive Wahrnehmung.
Caught In A Mirror: Neoncore
Irgendwie eine Mischung aus Metalcore, EDM und Hardstyle. Muss man mögen.
Chullachaqui: Epiphanic Perdition
Das Debüt-Album der Band mit einer Doom-Sludge Abrissbirne.
Crying Steel: Agent Steel
Die italienischen Heavy Metal-Veteranen nehmen erneut Kurs auf die verwöhnten deutschen Ohren.
Cyhra: Requiem For A Pipe Dream
Fast schon anachronistisch-melodisch tönt das Bombast-Album mit unbezwingbaren Ohrwürmern.
Dark Millennium: Come
Death Metal mit einem modernen und atmosphärischen Touch gibt es auf dem neuen Album der deutschen DARK MILLENIUM.
DarkFlow: ImminentEnd
Die Schweizer DARKFLOW verarbeiten auf ihrem Album "Imminent End" klassische und theatralische Metal-Einflüsse und verbreiten eine düstere Atmosphäre.
Desiccation: Legatum Mortuorum
DESICCATION haben sich dem Blackened Doom verschrieben, den sie auf der neuen EP "Legatum Mortuorum" mit voller Leidenschaft ausleben.
Desolus: Dwellers Of The Twilight World
Die zweite Scheibe der Truppe aus Washington, D.C. thrasht ordentlich - aber sie ist auch schwarz, irgendwie satanisch und sehr, sehr evil.
Detach The Islands: Concrete Jungle
Man nehme einige abgefahrene Titel aus der Frühphase von DILLINGER ESCAPE PLAN, addiere ein paar Nintendo-Licks dazu. Und schon hat man eine ungefähre Vorstellung, wie "Conrecte Jungle" klingt.
Devil's Train: Devil's Train
Cowboy-Rock oder Metal? Hier geht beides! Am Start sind Mitglieder und Ehemalige von MASTERPLAN, EVERGREY, STRATOVARIUS, SAXON und weiteren bekannten Größen.
Devin Townsend: The Moth
Nach über einem Jahrzehnt Entwicklungszeit erscheint "The Moth" endlich. Dieses Album mit 24 Stücken begann vor mehr als einem Jahrzehnt als vage Vision.
Diminishing: The Outcome
'Part' I bis 'Part IV' - ich sitze schon seit 20 Minuten da und warte, dass die Musik beginnt und höre nur Geräusche.
Double Crush Syndrome: Until One Of Us Dies
Mit Crowdfunding gegen die Rattenfänger dieser Welt die richtigen Töne anschlagen. Andy Brings kann's!
Downfall Of Nur: And The Firmament Will Burn To Quench The Pain Of This Earth
10 Jahre haben DOWNFALL OF NUR nichts von sich hören lassen. Doch jetzt melden sie sich mit einem neuen atmosphärischen Black Metal-Album zurück und es klingt als wären sie nie weggewesen.
Druidess: Trip Meadow
Coole Mischung aus modernen Elementen und Retro-Sounds. Ur-Heavy und -Stoner-Sound, schön Heavy und vernebelt produziert, trägt die Psychedelic-Elemente der Musik.
Duir: Catarsi
Der aus dem Keltischen stammende Bandname erklärt den zu hörenden Atmospheric Folk Black Metal hinreichend.
Elder: Through Zero
ELDER nehmen uns mit auf ihre mittlerweile siebente musikalische Reise durch den Heavy Psych Rock.
Elegant Weapons: Evolution
Neues Hard Rock/Metal-Album von Ronnie Romero, Richie Faulkner, Dave Rimmer und Christopher Williams.
Elli Berlin: Elli Berlin
Dicke Riffs, Keyboardklänge und deutsche Texte. Dazu die Stimmgewalt von Elli Berlin. Das sind die Hauptzutaten des Debüts "Elli Berlin".
Elvenking: Rites Of Disclosure
Wer auf Pagan Metal mit einer Mischung aus Power Metal und Folk Metal steht, der/die kann bei ELVENKING bedenkenlos zugreifen.
Endseeker: Coffin Born
Bevor die Death Metaller ENDSEEKER sich zur Ruhe setzen, hauen sie schnell noch eine EP raus. Unter den fünf neuen Tracks befindet sich interessanterweise auch ein LORD OF THE LOST-Cover.
Eternal Evil: Forever Feared
Die jungen Schweden packen alles an Thrash der Achtziger zusammen und machen ihr eigenes Ding daraus.
Eva Under Fire: Villainous
Fette Gitarren braten über Popmelodien - radiotauglicher moderner Metal
Evergrey: Architects Of A New Weave
Mit ihrer kraftvollen Mischung aus Progressive und Power Metal legen uns die Schweden ein neues, mitreißendes Album vor.
Final Plague: Downwards
Die Deutschen Deather FINAL PLAGUE orientieren sich stark am HM2-Sound und so verwundert es nicht, dass die Gitarren selbst durch Beton sägen. Die Oldschool-Death-Nummern können sich aber auch insgesamt hören lassen und haben eine schöne Balance aus kerniger Aggressivität und dezenter nordischer Melodie.
Fleshcrawl: Epitome Of Carnage
Einmal mehr verwöhnen uns die Todesmetaller ...
Forsmà n: Brenndar Rústir & Fuðrandi Fjörur
Tief verwurzelt in der jüngeren isländischen Black Metal-Tradition gibt Es Neuigkeiten von der Insel.
Friends Don't Lie: Zenit Der Dramaturgie
Zugegeben: FRIENDS DON'T LIE werden mit ihrer Affinität zum eingängigen Deutschrock/Alternativerock im Metal-Lager nur Zufallstreffer landen. Aber reinhören lohnt sich, denn die Songs haben oft Hitcharakter, sind geil gesungen, die Texte sind nicht peinlich - und die Titel riffen immer wieder fett in Richtung Melodycore los und entfesseln eine tolle Energie.
Fucked Up: Year Of The Monkey
Nur vier Titel - aber keiner kürzer als 24 Minuten! Kanadischer Hardcore, der einen ins Taumeln bringt.
Galibot: Catabase
Die französischen Schwarzmetaller beglücken die Fans von Dunkelheit und Atmosphäre im Mai mit ihrem zweiten Album.
Genghis Tron: Signal Fire
Hier mischen sich Modern-Melodie, garstiger Screamo, ein bisschen Elektronik und viel abgefahrenes Experiment.
Godthrymm: Projections
Der Doom der 90er ist einfach nicht totzukriegen - GODTHRYMM beweisen es mit "Projections" eindrucksoll.
Goetia: Mortuary Cult
Ein hochwertiges Death Metal-Debüt aus einem derzeit hundsmiserabel geführtem Land.
Gouge: Pure Deathfuck
Die Norweger veröffentlichen ihre zweite EP seit 2012 - mit ihrer ersten EP als Bonus.
Gozu: Gozu VI
Rockiger Stoner-Vibe from the US.
Gravvålnad: Dreams of Evernight
Wer nicht weiß, was atmosphärischer Black Metal wirklich ist, sollte sich dieses schwedische Ein-Mann-Projekt zu Gemüte führen.
Green Desert Water: Eerie Meadows
Psychedelic Rock, vielleicht auch ein bisschen Blues, liebäugelt sehr mit den 1970ern.
Halcyon Days: Nothing To No One // Something To Someone
Metalcore und Post-Core-Fans werden bei der neuen HALCYON DAYS-Scheibe zugreifen müssen. Die Mischung aus Screams, modernen Riffs und unterkühlter Atmosphäre vereinen ein pessimistisches Grundgefühl mit einer großen Menge Power.
Harsh: Feels
Klasse klassischer Hardrock mit tollen Soli - raus mit der Pudelperücke!
Haserot: Advent Of Suffering
Brutaler Death Metal, der mit Special Guest Beiträgen nochmals aufgefettet wird
Held.: Grey
Hier debütiert ein Post Hardcore-Trio, das auch in Richtung modernen Metalcore schielt.
Horn: Apokalyps 1618
Dieses schwermütige, wohldurchdachte Werk ist eine wahre Wohltat in Zeiten, in denen unter dem Label Pagan und Folk Metal ständig irgendwelche Ballermann-Mucke verkauft wird.
Hrothgar: Tales of Valhöl
Wikinger Death Metal, der sich eindeutig am AMON AMARTH orientiert
If These Trees Could Talk: THe Hidden Hand
Instrumentaler Post-Black-Metal, der auch ohne Texte eine Message rüber bringt.
In Vespro: Where Silence Used To Sleep
Die italienische Formation gründete sich erst 2025, orientiert sich stilistisch aber an Doom/Death-Vorbildern aus den frühen 1990ern.
Inherits The Void: The Silent Abscission
Das Ein-Mann-Projekt aus Frankreich liefert gekonnt melodischen Black Metal ohne Schnick und ohne Schnack.
Insurrection: The Last Battle
Fans von BEHEMOTH können auch hier ein Ohr riskieren.
Inthraced: Constellation Zero
Unglaublich dichter Symphonic Metal mit fetten Chören und Death Metal Gegröhle.
Iron Slaught: Metallic Torments
Ihr, die ihr in den 80ern aufgewachsen seid - das wird euch gefallen. Aber der moderne Sound der Speed-Platte wird auch Jungspunden gefallen!
Isegrim: Isegrim
Purer Black Metal, den es hier auf dem Debüt von ISEGRIM gibt. Als Rerelease ist das Album nun endlich auch auf Vinyl erhältlich.
Jayler: Voices Unheard
Sind JAYLER die angesagte Newcomer-Band aus UK, die den Geist des goldenen Rock-Zeitalters mit einer mutigen, rohen, modernen Note verbindet?
Joseph Tholl: It Might Be Art
Der ehemalige ENFORCER-Gitarrist spielt seine Fähigkeiten als Multiinstrumentalist gnadenlos aus.
Junius: Sotera
Seit mehr als 20 Jahren bewegt sich das Bostoner Quintett zwischen Gegensätzen: Schreie und Stille, Rauheit und Glanz, erdrückende Intensität und hypnotische Zurückhaltung.
Kerry King: From Hell I Rise (Extended Deluxe Edition)
Die Originalausgabe ist erst zwei Jahre alt, aber sei's drum! Der SLAYER-Gitarrist offenbart auf der Deluxe-Edition fünf zusätzliche, bis dato unveröffentlichte Demo-Songs.
Khemmis: Khemmis
Das neue Album von KHEMMIS trägt viele persönliche Aspekte in sich und heißt folgerichtig: "Khemmis"! Seit 2022 ist mit David Small übrigens ein neuer Bassist an Bord.
Klimt 1918: Àmor
Einst holten sich die Bandgründer 1999 Inspiration bei BAUHAUS, JOY DIVISION und THE CURE ... und entwickelten alles zu einem eigenen Stil
Komahawk: Doomsday for Democracy
"Schön, diee musikalische Entwicklung zu sehen - es war stets wichtig, dass man die Wut auf die Welt und die befreiende Leidenschaft zur harten Underground Musik spürt."
Kybalion: Make The World Bleed
Italienischer Black Metal, der sich nicht nur mit Absurditäten beschäftigt.
Lex Legion: Lex Legion
Die Band besteht aus vier Fünfteln der klassischen KING DIAMOND- Formation der späten Achtziger - mehr muss man nicht wissen - einfach nur lauschen!
Lockhart: City Pulse
Melodie ist Trumpf, wenn die Kanadier ihre Instrumente zücken und Arena Rock mit klassischem Hard Rock zum Besten geben.
Louder: Devil's Night
Rotziges Speed Metal-Debüt aus Kolumbien.
Lufeh: Overwhelmed
Ein Self-Release par excellence - die US-Amerikaner bieten mit ihrem zweiten Album erneut ausgezeichneten Progressive Rock.
Mace 'n' Chain: Crowned In Grey Skies
Ein Ein-Mann-Projekt mit etlichen Gastmusikern geht in die zweite Heavy Metal-Runde und versucht, alten Zeiten zu huldigen.
Madvice: L'Ottavo Giorno
Italiener neigen ja manchmal dazu, alles zu verdudeln. Aber dieser höchst exotische Bastard aus Thrash, Death und Prog bringt richtig Pepp in die Sache. Sie können sperrig, verschwurbelt, aber auch wunderbare Uptempo-Geschichten in einem einzigen Song unterbringen.
Magefa: Legion
Dieser Oldschool Death Metal bringt Krieg, Verderben und Tod über uns.
Make: Exegesis At the End Of Time
Ruhig, psychedlisch, endless - und dann wieder durchsetzt von Energie und Chaos. Ein schwer zu fassender Monolith
Maladie: The Dance Of Tragedies
Bläst da jemand am Kamm oder ist das ein Saxophon? Black Metal mit ganz ungewöhnlichen Klängen!
Malummeh: Malummeh
Die finnische Extreme Metal-Formation besteht bereits seit 2004. Dennoch ist seit dem Debüt 2007 nicht viel passiert; nun kommt eine EP mit 4 Tracks. Ob das den Fans von Death/Groove/Thrash-Mixturen ausreicht?
Master Massive: White Shadows
Fans klassischen Heavy Metals mit einer ordentlichen Portion Epik und manchmal auch Verspieltheit werden an den Schweden mit Sicherheit ihre Freude haben.
Membrance: Resa Marciana
Im Land der meisten aktiven europäischen Vulkane schleudern nun auch deren Bewohner ein todbringendes Death Metal-Album den Fans entgegen.
Metallica: Reload (Remastered)
Nicht nur remastered, sondern mit etlichen bekannten und unbekannten Titelvarianten versehen. Ein Leckerli für METALLICA-Fans!
Midnight Rider: Limited Infinity
Energiegeladener Rock aus Deutschland kommt mit "Limited Infinity" in euer Wohnzimmer.
Mono: Snowdrop
Epischer, instrumentaler Postrock
Moonlight Haze: Interstellar Madness
Kurze EP mit sechs Songs gibt es hier von den Symphonic Metaller MOONLIGHT HAZE.
Moonspell: Far From God
Gro0e Freude, dass die Portugiesen wieder neues Material raushauen! Dieses Mal geht es etwas straighter und weniger düster zur Sache
Motus Tenebrae: In Sorrow's Requiem
Dass hinter dem Albumtitel melodisch-melancholischer Gothic Doom steckt, errät man schnell. Leicht widerspenstig gibt sich der Gesang.
Nights Of Malice: Chaos Exordium
Speedmäßig ballernder Death Metal mit fettem Groove!
Nirriti: Dhrupad Anutpada: Apophatic Ragas Of Non-Origination
Ungewöhnliche Kollaboration zwischen Indien und Kanada: Black/Death Metal mit fast satzlangen Titeln.
Nocturnal Departure: Spiritual Cessation
s/w-Bandfoto und grimmig geschminkte Gesichter? Check! Hasserfüllte Raserei? Check! Die Bösartigkeit kratzt immer am Rand eines kriegsähnlichen Zustands.
Nocturnal Reveries: Song Of The Forest
Das neu gegründete Ein-Mann-Projekt aus Tampere, Finnland, spielt herrlich oldschooligen (Pagan) Black Metal und erinnert alte Nostalgiker daran, was "Pagan" dereinst einmal bedeutete.
Nunslaughter: Satanic Chaos Legion
Blasphemisch, boshaft und dreckig beehren die US-Death Metaller erneut den europäischen Markt.
Orphan Donor: Ailments
Auch wenn nicht alles gut ist, was aus Amerika kommt, der ausufernde Grindcore dieser Truppe ist es.
Pénitent: Te Veut Ivre
Die Franzosen haben ihr Debüt aus Hard Rock, Heavy Metal und Progressive Rock herausragend zusammengebastelt.
Phantom: Not Midnight Yet
Nachdem dank High Roller Records die alten Alben dem Publikum zugänglich gemacht wurden, geht nun das dritte Studioalbum der mexikanischen Speed/Thrash-Metaller an den Start.
Pharmacist: Vertebrae After Vertebrae
Erst das dritte Album am Start und schon eine der bekanntesten Bands der Szene.
Primal Cult: Dark Passage
Einen "dunklen Durchgang" müsst ihr wählen, um den Melodic Black Metal der Griechen zu genießen.
Prime Creation: Souls Of The Fallen
Schweden-Stahl, der selbst jeden Saab oder Volvo in ungewohnte Schwingungen versetzen kann
Rauhbein: Rebellen & Helden
Roher Deutschrock mit Hymnencharakter und deutlich positiver Attitüde
Ravaged By the Yeti: Snowbounod Horror
Eiseskälte durchzieht den Hörer, wenn sich die Death Metal Klauen ihren Weg ins Gehirn bahnen
Restless Spirit: Restless Spirit
Heavy/Stoner Metal, der richtig schön rau und trocken in die Fresse eingetütet wurde und seine volle Kraft entfaltet. Dieses Album dürften RESTLESS SPIRIT getrost im Titel sich selbst widmen.
Rexoria: Fallen Dimension
Also solche mitreißenden Gute-Laune-Metal-Hits, die in 3 Millisekunden zünden, das haben die Schweden drauf. Fett as fuck, melodisch as men can do! Und mit Frida Ohlin eine Top-Shouterin am Mikro.
Rock Justice: You've Been Served
Konkurrenz für Doro Pesch: Das Album vereint verschiedene Stile, die durch nostalgische Atmosphäre ausgefeilte Produktion miteinander verbunden sind.
Rockett Love: Wired For Sound
Schwedischer Hard Rock, der schon mal gerne mit BON JOVI und DEF LEPPARD in einem Atemzug genannt wird.
Ruyned: Profanum Sacrificium
Blasphemischer Angriff auf gottesgläubige Menschen: Speed Metal mit Infusionen von Black, Thrash und Heavy Metal
Sahara: Sahara (Re-Release)
Re-Release des 2000er Debütalbums der Schweden.
Saidan: Fangdriller: Scars Beneath Memories Wrist
Optisch Visual Kei, aber inhaltlich hochmelodischer, nahezu eingängiger Duktus mit Black Metal-Screams und japanischer Horror-Thematik.
Savage Mania: Demonic Assault
Die schwedischen Newcomer huldigen dem Old School Thrash der 80er.
Scatter: Tech Hell Cyber Thrash
Gegensätze ziehen sich an: Musiker aus Alaska und Texas zeigen die ersten (Thrash-)Früchte ihrer Arbeit.
Scatter: Tech Hell Cyber Thrash
Wie soll man es besser beschreiben, als es der Albumtitel schon sagt: Tech Hell Cyber Thrash
Scheff Tolle Adriaens: Let's Stop The World
Hommage an den 80er-Jahre-Rock, mit dem Sohn des Bassisten von BOB DYLAN, ELVIS PRESLEY und THE DOORS.
Se, Josta Ei Puhuta: Syvyyden portit on saatava auki
Ein unaussprechlicher Bandname, aber die Sprache der Musik ist international - hier: Black Metal!
Shadowborne: Heaven's Falling
Man sollte meinen, dass der Female Fronted Dark Epic Power Fantasy Metal sich mittlerweile abgenutzt hat - aber diese junge Formation haut einfach ein weiteres Mal raus, was wir alle längst schon kennen. Dazu muss man den Schweden bescheinigen, dass es auch ein weiteres Mal funktioniert.
Sigyn: From Nation To Chaos
Die Finnen präsentieren ihren melodischen Death Metal mit ordentlich Kraft und lassen von älteren Zeiten träumen, als CHILDREN OF BODOM & Co. ihre Hochphase hatten.
Sinsid: All That Remains
Black Sabbath Riffs treffen auf düstere Maiden der Blaze Bayley Ära!
Sleeping Pulse: Dreams & Limitations
Seit einem guten Jahrzehnt wartet die Fangemeinde auf neuen Output der Portugiesen. Progressive Metal für Fortgeschrittene ...
Snorlax: Toxic Current
Death Metal und Grindcore - das ist wie Australien und Kängurus
Sojourner: Gateways
Sojourner führen ihre atmosphärische Black Metal Reise fort
Solace: Fading Failing Ruin
Ein gewisses Piratenflair hat die Scheibe; ansonsten dominiert schleppender Monstergroove
Sorrow Sphere: The Wizard Of Doom
Diesem epischen Doom hört man gar nicht an, dass seine geistigen Väter aus Süditalien stammen.
Spread Eagle: The Brutal Divine
Gut abgehangener,mit etwas Synthies versetzter, Hard Rock mit Prog-Ansätzen
Spread The Disease: The Darkness. The Dread. The Suffering.
Herrlich aggressiver Black Death, der ohne Umwege auf den Punkt kommt.
Stormkeep: The Nocturnes Of Iswylm
Fünf Jahre nach Veröffentlichung des Debütalbums kehrt das Quartett aus Colorado zurück und gewährt Einblick in ein neues Kapitel ihres einzigartigen Mythos.
Sum Of Seven: Echoes Of The Hypermind
Finnischer Progressive Metal aus Finnland. SUM OF SEVEN präsentieren ihr neues Album.
Sweet: The Answer
Nach einen kürzlich erschienen Livealbum legen SWEET nun ein Re-Release vom "The Answer" nach.
Thaetas: The Irredeemable Age
Dieser avantgardistische Death schreddert heftigst und ist nichts für zartbesaitete Seelen.
The Carburetors: We Ride At Night
Ass-kickin' Hard Rock aus Norwegen.
The Freqs: No God On The Gold Coast
Völlig abgefahrenes und wirrres Zeug zwischen Punk, Sludge und Mülltonne
The Narrator: Phosphor
Die Essener Formation gründete sich zwar erst 2017, macht aber so astreinen Metalcore, als sei sie in den Nullern entstanden.
The Pretty Reckless: Dear God
Die Rock-Band und ihre stimmlich starke Fronterin haben frisches Material am Start, welches gut in den kommenden Sommer passt.
Thorium: Suburban Rot
Die siebte Scheibe der Dänen wird jeden Fan des gefällig reinlaufenden Death Metals zufriedenstellen! Fett produziert, die Songs haben trotz aller Härte eine lässige Melodie auf den Saiten, anstatt nur stumpf rumzuriffen.
Thorndale: Spiritual Chains
Aus den Niederlanden kommt nach dem Debüalbum ein weiteres Lebenszeichen von THORNDALE in Form einer EP. Eine so selten zu hörende Mischung aus Stoner, Doom und Grunge, die die Kollegen hier kredenzen.
Torian: The Lost Legion Rising
Die Power Metaller TORION glänzen auf "The Lost Legion Rising" mit melodischen Doublebass-Hymnen, mächtigen Chören und Songs, die wie auf Teflon in das Herz des Metal-Fans gleiten. Für Fans der Hamburger Schule und des hymnenhaften US-Metals.
Trip Villain: Dose
Die Mischung aus Groove Metal/Thrash und Industrial kennt man schon von einigen Bands. Was TRIP VILLAIN abfeuern ist aber deutlich progressiver und vielfach akustisch aggressiver.
Unzucht: Neon Dom
Der typische NDH-mäßige Gothic Rock, jetzt mit neuem Sänger Timm Hindorff.
Valosta Varjoon: Blut, Stahl und Leid
Black Metal trifft auf dreckigen Rock’n’Roll und Punk-Spirit, und das mitten in den Wäldern der Oberpfalz.
Voidmaker: A Cold, Unyielding Universe
Abgefahrenes, leicht Sci-Fi-mäßiges (ergo auch progressives) Blackened Death/Thrash-Debüt.
Vorax: Volcano Shock
Kompromissloser Death Metal aus der Schweiz nach althergebrachten Vorbildern
Wandar: Tiefe Erde
BlackMetal, der den Wall aus flirrenden Gitarren-Mauern durchbricht
WeedWizard: Blood Cathedral
Dieser Stoner Metal wird teilweise durch Sludge und Doom-Einflüsse geprägt.
Without The Sun: III
Die Chilenen brettern durch eine apokalyptische Soundmischung, die sich von ruhigen Post-Rock-Gitarren über Metalcore bis zum Hardcore erstreckt. Auf alle Fälle ein sehr aggressives und intensives Material.
Wyrmhaven: Seasons Of Gloom
Die US-Amerikaner aus Arizona peitschen ihr Death Metal-Debüt unter's genigte Volk.
Yes: Aurora
Wer kann schon 24 Studioalben vorweisen? YES können es. Ihr Progressive Rock ist nicht totzukriegen - zu unserem Glück.
Your Spirit Dies: It Is Well...
Heavy, düster und melodisch. So lassen sich diese drei Songs am besten beschreiben.