A Secret Revealed: The Ruin I Summoned Forth
Der vierte Langspieler der Würzburger Post/Hardcore Metaller kommt mit Blastbeat, Zorn und einem geheimnisvollen Titel, der noch ergründet werden will.
A Thousand Sufferings: Valley Of A Sun
Für die kommende Herbstzeit ist "Valley Of A Sun" ein schön düsteres Black Metal/Doom-Album.
Aborym: Metalchaos
Düsterer und aggressiver Black Metal, mit einem wuchtigen Industrial-Einschlag.
Abstracted Mind: Break Down Your Fears
Melodic Power/Prog Metal, der manchmal sperrig wirkt und durch den überbordenden weiblichen Gesang vielleicht eine Spur zu dick aufgetragen wird.
Abyssus: The Reign
Die griechische Death Metal-Band entwickelt sich ständig weiter, bleibt dennoch ihren Wurzeln treu und erweitert gleichzeitig die Genre-Grenzen.
Acherontas: For the Blood of Tiamat - Praxis I
"For The Blood Of Tiamat - Praxis I XXX Years Anniversary Of Magick And Metamorphosis" lautet der vollständige Releasetitel, und es handelt sich um mystisch-oldschooligen Black Metal. Seit ihrer Gründung 2007 hat die griechische Formation die Unterwelt des Schwarzmetalls schon um einige Platten bereichert.
Aenigmatum: Infinitude's Passage
Streckenweise arg verkopfter Black/Death mit Songstrukturen, die einen schwindelig machen. Handwerklich beeindruckend.
Aeturna: Aeturna
Old schooliger Death in Doom-Geschwindigkeit, was aus dem Album einen ordentlich schweren Brocken macht.
Amarok: Overcome
Ein massives Album, das musikalisch epischen Doom und Black Metal mit sich bringt.
Amthrya: Onnen
Die Italiener leben ihren räudigen Black Metal ohne High Tech-Produktion auf diesem Album voll aus.
Anagnorisis: Caregriever
Schwarzmetall aus dem fernen Louisville in Kentucky nach einem Jahrzehnt Abwesenheit - genug Zeit, sich weiter zu entwickeln.
Ancient Malice: Worm Tongue
Für das sonntägliche Katerfrühstück ist die neue EP der irischen Death Metaller/Grindcoreler der perfekte Soundtrack.
Antrum Of Void: From The Depths
Kann es bitte endlich mal Herbst werden? Dann könnten wir diese Debüt-EP aus den Untiefen des garstigen Black Doom auch richtig genießen.
Apep: The Invocation Of The Deathless One
Deathless? Und sehr death-full! Bei den Zwickauern wird zünftig geprügelt und gegrunzt.
Apocalypse: Last Man Standing
Das ist etwas für die Traditionalisten. APOCALYPSE sind Klassischer N.W.O.B.H.M. aus London.
April Art: Red
Die Senkrechtstarter aus Hessen arbeiten sich seit zwei Jahren den Arsch ab und verbuchen durch unzählige Auftritte immer mehr Zuwächse an Fans. Die neue Scheibe hat die Modern Metal-Einflüsse noch weiter ausgebaut und spart nicht an Groove und Hooks.
Arckanum: Beswærilsin
Wer nordischen Black Metal hört, wird ARCKANUM kennen. Die Musik ist nicht einfach Black Metal, sie ist Spiritualität. Hier kommt das zehnte Album des schwedischen Masterminds.
Arctos: A Parth Apart
Atmosphärisch sehr dicht, melodisch und doch irgendwie kalt. Das ist das neue Album der kanadischen Black Metaller ARCTOS.
Askväder: Wax
Die traditionellen Hard Rocker präsentieren nicht nur ein neues Album, sondern mit Saga Flygare Täll eine neue Sängerin, die gleichzeitig auch die Gitarre bedient.
Avaland: Avaland - Chemical Poetry
Zu schön, um true zu sein? Auch wenn's hier nichts wirklich Neues gibt, kann der Symphonic Power Metal von AVALAND mit seinem Mitsing-Potenzial sicher bei Freunden von Musical-Metal punkten.
Avrak: Avrak
Doom? Heavy? Black? AVRAK aus Norwegen liefern hiermit ihr selbstbetiteltes Debüt ab. Versprochen wird eine Reise "von den Berggipfeln bis in die Tiefen des Ozeans". Dafür bürgt Gitarrist Ted Skjellum (DARKTHRONE).
Barkasth: Silent Torment
Von 'Silent' kann man hier wirklich nicht sprechen - ab der ersten Sekunde regiert ein tödlicher Dampfhammer!
Barren: Verderf
Doublebass-getriebener Black Metal mit etwas ziellosem Geblaste
Bees Made Honey In The Vein Tree: In Between Strides
Spannender Psychedelic Doom aus Stuttgart, bei dem man genauer hinhören muss, um alle Feinheiten genießen zu können.
Beseech: Future. Present. Past.
Die schwedischen Gothic Metal-Pioniere verwöhnen die Gefolgschaft mit doomigen, düsteren Klängen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen.
Beyond Seventh Dimension: Tähtien Ikuinen Suru
Der atmosphärische Black Metal der Finnen erinnert mit den verschwurbelten Harmonien an eine etwas düsterere Variante von NEGURA BUNGET. Oft sehr ruhig und schwebend, in härteren Passagen nie ohne Melodie. Sehr stimmungsvoll.
Billstead: Debut
Die Jungs debütieren mit einem gefälligen Alternative Rock-Album.
Black Mode Revival: One
Alle 2026er Singles auf einer EP! Erwartet zuckende Beine, denn der Power-Rock speist seine Overdrive/Fuzz-Sounds mit der Starkstromleitung, hat lässigen 70er Glam-Groove und dabei ein punkiges Leck-mich-am-Arsch-Feeling. Speziell, aber geil!
Bleak House: Tyrant
Zwei EPs gab es Anfang der Achtziger, dann einige Compilations und jetzt eine neue EP. Geboten wird klassischer Heavy Metal der englischen Sorte.
Blind Channel: Painstream
Wenn jemand Emo kann, dann ja wohl die Finnen. Hier kommt ein neues Modern Metal-Release für trübe Herbsttage.
Blutgott: Die Schlacht Um Knochenheim - Death Of The Bloodking
Wo BLUTGOTT draufsteht, ist auch BLUTGOTT drin. Hier kommt der Auftakt zu einer neuen dunklen Saga: "The Battle For Knochenheim" nimmt hiermit ihren Anfang.
Bobbie Dazzle: Star Power
Hard Rock der bombastischen Sorte - Sängerin Bobbie Dazzle wird mit ordentlich Chören und Synthies aufgefettet
Bobbie Dazzle: Star Power
Die in extravaganten Outfits schillernde Königin des britischen Glam Rocks verwöhnt ihre Fans mit ihrem zweiten Album.
Brachmond: Tanz Der Elemente
Pagan/Folk-Metal-Bands gibt es ja zur Genüge. BRACHMOND stechen mit zwei Merkmalen heraus: Erstens die ungewohnt rauen weiblichen Vocals, die erfrischend authentisch klingen. Zweitens die durchaus modernen Metal-Riffs, die man trotz des Genres immer wieder heraushört.
Bruce Dickinson: Accident Of Birth (2026 Remix)
Das Release von 1997 feiert demnächst 30-Jähriges. Höchste Zeit, ein neues Mixing auf den Markt zu bringen für Fans und alle, die es werden wollen.
Brymir: What We Leave Behind
Finnischen Melodic Death, flankiert mit ordentlichen Keyboardpassagen gibt es auf "What We Leave Behind" von BRYMIR.
Callider: The Explorer
Melodic Death Metal aus Nürnberg mit Tiefgang, der viele Genre-Grenzen sprengt. Eine exzellente Überraschung für all jene, die immer nur das Gleiche hören.
Callous Master: Callous Master
CALLOUS MASTER haben sich dem schmutzigen Extreme Metal der ersten Stunde verschrieben. Roh, primitiv und angeschwärzt.
Cardinals Folly: Let The Posers Fall!
Der Titel hat schon was Augenzwinkerndes, die Musik etwas Kauziges. Roher Ur-Metal/Doom mit theatralischen Vocals.
Carnal Desecration: Ancient Malediction
Wenn CARNAL im Bandnamen steckt, gibt's bestimmt Death-Geknüppel. Richtig? Richtig! Die Belgier veröffentlichen mit "Ancient Malediction" ihren Zweitling.
Carnation: Symphony In Flesh
Dass CARNATION die Hörer nicht mit Nelken bewerfen, sondern eher mit Blut und Fleisch, macht jeder Song des neuen Albums der Deather deutlich.
Cartilage: Operating Altar
Black-Death Metal mit Knüppel aus dem Sack
Cirith Ungol: All The Shadows
Hier wird's heavy, hier wird's true! Die Urgesteine wissen, wie's geht.
City Of Lights: City Of Lights
City Of Lights präsentieren melodische Highlights ohne Ende. Wer da nicht ins Schwärmen gerät ...
Cloven Hoof: Never A Prophet In Your Own Land
Mit Harry “The Tyrant” Conklin am Gesang kann auch auf dem 10. Album nichts schief gehen. Cloven Hoof bieten natürlich wieer energiegeladenen Heavy Metal.
Coldrain: Optimize = Optdemise
COLDRAIN aus Japan bieten modernen Metal, der ein bisschen Metalcore mit sich bringt so Fans von PAPA ROACH oder BRING ME THE HORIZON ansprechen könnte.
Crescendium: Drac
Mastermind und Frontfrau Elena Cor Tauri hat sich für das neue Album etwas besonderes ausgedacht. "Drac" ist Black/Death mit Konzept.
Crimson Coven: I - The Forge
Retro-Songwriting ist ja schon länger wieder hoch im Kurs. Heavy/Proto-Metal von CRIMSON COVEN mäandert zeitlos zwischen Okkultrock aus 1979 und Epic Metal der späten 90er.
Cruciform: The Valley Of The Time Tombs
Aus Belgien kommt dieser 3-Tracker mit abgefahrenem Space-Prog-Death. Verschwurbelte Griffbrett-Licks und verdrogte Atmosphäre zeigen spielerisches Können sowie die Fähigkeit, sich eine eigene atmosphärische Nische zu basteln.
Cult Of Luna: In The Shadow Of Your Shadow
CULT OF LUNA müssen nicht mehr großartig vorgestellt werden. Sie sind wahre Meister ihres Fachs und das zeigen sie erneut auf "In The Shadow Of Your Shadow".
Cultus Sanguine: Tears Painted Sky
Theatralischer und klassikdurchzogener Doom aus Italien mit eigenwilligen Vocals. "Tears Painted Sky" strahlt eine düstere Intensität aus, die sich fast als Filmscore empfiehlt.
Dead Poet Society: Monarch
Dieser Alternative Rock mag sich nicht in Genre-Ketten legen lassen, sondern hält von hart bis zart alles bereit. Die Kompositionen sind ziemlich unterschiedlich und für musikalische Freigeister bestens geeignet.
Deathbarrel: Life Resignation Notice
14 Jahre ist das letzte Album her, doch jetzt melden sich DEATHBARREL zurück und liefern mit "Life Resignation Notice" besten Outlaw-Country mit der Dunkelheit aus Norwegen.
Deathwards: Realms Of Sin
Death Metal-Debüt aus Chile. Das Dalí-eske Coverartwork ist ebenso abgefahren wie das thrashige Geprügel.
Desolat: Obsolet
Die Drums hämmern immer wieder einen Dave-Grohl-Gedächtnisbeat zu 'Smells Like Teen Spirit'-Zeiten, aber der Grunge von DESOLAT ist deutlich lethargischer und orientiert sich stark an Indie-Sounds Mitte der Achtziger.
Desolate Pathway: Vision In Death
Wer Doom Metal gerne episch und traditionell mag, der kann oder muss sogar bei DESOLATE PATHWAY zugreifen.
Détresse: Misères
Black Metal, der gelegentlich doomig ist, meist bedrohlich, und immer wieder in purer Raserei ausbricht. DÉTRESSE halten sich auf "Misères" nicht mit überflüssigem Kram auf, sondern entfesseln akustischen Krieg auf den Punkt.
Diamond Rain: Chapter One
Melodic Rock in Vollendung zeichnet dieses konsequent als "Chapter One" bezeichnete Debüt aus.
Dinosaur Jr.: There Near
Endlich wieder was Neues von den Alternative Rockern - wieder stark punky angehaucht
Dissimulator: Artifice Dissolves
Death-Thrash mit anspruchsvollen, fast schon technischen Haken
Distant: Into Despair
Ein brachiales Stück Deathcore kommt mit "Into Despair" zu uns. Die Aggressivität springt einen förmlich entgegen. Alles beeinflusst von persönlichen Erlebnissen der Band.
Division:Dark: The Eternal Baptism
Die dunkle Division hat sich zu einem neuen Lauschangriff für die geneigten Dark Rock-Ohren formiert.
Dragonland: Prophecies
Epische Fantasy-Stories, ergreifende Balladen und schneller, faszinierender Power Metal sind die Kennzeichen des siebenten Albums der Schweden.
Dreadnought: Wars Of Spirit // Wards Of Light
Hier werden die Welten der Heavy Music verschoben, es geht auf eine Reise durch Chaos, Reinheit und pure Kraft. Mit dieser Veröffentlichung ist man am Scheideweg eines neuen Moments und stürzt sich mit einem Epos kopfüber in die Zukunft.
Dream Unending: Certain Uncertainties
Das Duo hat sich in nur wenigen Jahren einen Namen in Sachen Atmospheric Doom/Death gemacht. Hier kommt das dritte Album mit gewohnter Mischung aus Träumerei und Wahnsinn.
Dungeon Serpent: Lamentations Of The Shadowkingdoms
Melodischer Death Metal, der noch noch ein bisschen ruppig klingt und mit Keyboardpassagen "versüßt" wird.
E-L-R: Atropa
Eine intensive Mischung aus Doom und Post Metal gibt es auf dem dritten Album von E-L-R.
Einvigi: Latent
Den finnischen Ursprung können EINVIGI nicht verbergen, denn die Folkeinflüsse sind in ruhigen Passagen immer wieder zu hören, werden aber auch nicht im schwarzmetallischen Highspeed-Geballer verleugnet. Brutal, aber dennoch mächtig episch!
Elysion: Identity
ELYSION bringen auch auf dem neuesten Album melodisch-eingängigen und dunkel-atmosphärisch angehauchten Metal.
Embrace The Silence: Lies Of Empathy
Treibende Riffs, präzise Songstrukturen, massive Breakdowns und emotionale Hooklines verschmelzen zu einem intensive Hörerlebnis, das sowohl unmittelbare Wucht als auch nachhaltige Wirkung entfaltet.
Encasement: Encasement
Das schwarzmetallische Debüt von ENCASEMENT macht sofort klar, dass sich die Band eine gehörige Portion Wahnsinn auf die Fahnen geschrieben hat. Dissonanzen, wirre Mathcore-Ausbrüche, vertrackte Breaks ...
Ensemble Tikoro: Tortoise
Eigentlich produziert das indonesische Ensemble Werke für Theater, Tanz und moderne Performance. Hier hören wir einen Acapella-Chor von Metal-Vokalisten, die avantgardistische Soundgebilde formen.
Enslaved: Mið
Die Progressive Viking-Veteranen halten eine gute Release-Frequenz seit drei Jahrzehnten. Auch die neue Scheibe dürfte keine Fragen offenlassen.
Entheos: Empty On The Inside
Es steht geschrieben: "Wir machen uns auf den Weg, mit unserem Alternative Metal" die Welt zu umspannen. Wird's klappen?
Equisetum: Cor Ex Putredine
Das italienische Duo Noctuaria (Vocals, Lyrics) und Mortifero (alle Instrumente, Musik) liefert mit seinem Debüt klassischen Doom, der ganz nach Italien klingt.
Erase This Earth: Horrors Unearthed
Der Death Metal der Finnen ist bodenständig, ehrlich und schnörkellos.
Ereboros: From Oblivion To The Grave
Death Metal-Debüt aus Brasilien für Fans von CARCASS oder DISSECTION.
Eternal: Conspiracy Of Warheads
Thrash Metal, wie er klingen muss. Wild und roh.
Eternity's End: Teitanblood
"Teitanblood" ist wieder der typische Power Metal von ETERNITY'S END, mit viel Dynamik, Energie und Technik.
Fakoma: Life Sucks... Then You Die
Wie es sich für authentischen Garage-Punk gehört, kommen FAMOMAs Songs kurz und knackig auf den Punkt.
Feline Melinda: Duets II
40 Jahre gibt es die Melodic-Power-Band bereits und sie feiert ihr Jubiläum mit einer Duett-EP
Fervence: Constructs
Wer sowohl emotionale Melodien als auch die Härte des Core sucht, wird bei FERVENCE mit Sicherheit mehr als fündig.
Foreign Body: Libertine
Death-Black mit einem Sound wie in einem Folterkeller aufgenommen und einem recht quer rein laufenden Saxophon
Fracturus: The Synthetic Path
Die Kanadier liefern ein gewaltiges Brett ab, welches man entfernt mit THE ARCANE ORDER vergleichen kann. Gnadenlose Blasts unterstützen die technisch anspruchsvollen Death Metal-Riffs. Intensiver Stoff.
Frozen Crown: The Legend Of The Six Kings
Das sechste Album, der sechs Leute aus Italien über sechs Könige. Merkt ihr was? Musikalisch ist es jedenfalls wieder ein dynamischer Mix aus Heavy und Power Metal.
Game Over: When Darkness Falls
Thrash nach alter Manier: unaufhaltsam, volle Pulle oder gar nichts.
Gates Of Kiev: Gates Of Kiev
"Gates Of Kiev" progressiver Rock, der den Techniker unter uns bestimmt die Ohren schlackern lässt.
Generation Steel: Steelmachine
Deutscher Powermetal lebt - und das so stark wie schon lange nicht mehr. Das beweisen die Stahlwerker von GENERATION STEEL mit ihrer "Steelmachine".
Gloryhammer: Space 1993: Wrath of Kor-Virliath
GLORYHAMMER machen eben das, was GLORYHAMMER so machen. Power Metal mit Konzept und einigen Einflüssen von Thrash und etwas Synth-Rock.
Godslut: The Art Of Deconstruction
GODSLUT liefern schwer groovenden Death Metal, der mit seinen melodischen Einlagen ordentlich rein pfeffert.
GORE.: ... Then You Cannot Love Me
Die Mischung aus poppigen Noten und modernem Screamo-Verschnitt erinnert leicht an Erscheinungen wie AD INFINITUM.
Gothminister: We Are All Demons
Das bewährte Paket aus ohrgängigen Songs, Dark Metal und eine Spur Elektronik wird in der Ziel-Szene sofort einschlagen. So manche Gesangsmelodie zu orchestralen Arrangements teilen sie sich sogar mit den Chart-Überfliegern Powerwolf.
Götz Kühnemund: Überzeugungstäter - Geschichten, Die Das Metal-Leben Schrieb
"Geschichten, die das Metal-Leben schrieb!", davon hat Götz Kühnemund als ehemaliger Chefredakteur des Rock Hards und jetziger Chef des Deaf Forever Magazins bestimmt eine Menge zu erzählen.
Grave Dance Company: Ruins
Aus Mitgliedern von JACK FROST und END OF GREEN ist GRAVE DANCE COMPANY entstanden. Ihrem Dark Metal schlagen sie in eine ähnliche Kerbe.
Grave Monolith: Grave Monolith
Funeral Doom einer sehr jungen Formation aus Oregon. In diesem Genre sind vier Tracks ein ausgewachsenes Vollalbum. Super Soundtrack für die bevorstehenden dunklen Tage.
Graveyard: Fever
"Fever" liebäugelt zwar stark mit Retro-Rock und verleugnet seine Blueseinflüsse nicht, aber dennoch kicken die Schweden kräftig Ass, wenn die Gitarrensaiten glühen oder die herrlich organischen Drums scheppern.
Hail Conjurer: Abyss & Ekstasis
Ein Händchen für das Experimentelle sollte man mitbringen, wenn man sich an die Mischung aus Doom und Black Metal heranmacht. Vernebelte Gitarrenkaskaden, so manche leicht verstimmte Melodie, ungewöhnlich weiche Drums und Growls aus tiefen Wäldern bilden das Gebräu von "Abyss & Ekstasis".
Harlot: Exsequiis
Australischer Thrash Metal in der Tradition von SLAYER - ordentlich Geknüppel.
Hatesphere: Guillotine
"Guillotine" kommt für Thrash eher schleppend daher, hat dafür einen fetten Groove und richtig angepisste Vibes.
Hav Norn: All The World Around
Finnischer Metal, dem weder die düstere noch die melancholische Ader fehlt.
Heavy Temple: Live From The Inner Sanctum
Die Amerikaner sind geschaffen für die Bühne, sie leben dieses bewusste Leben und lassen uns daran teilhaben.
Heimdalls Wacht: Sphärenschänder: Echoes Of An Old Belief – Part I
Wer die Wurzeln des deutschen Pagan (Black) Metals mitverfolgt hat, wird seinerzeit an HEIMDALLS WACHT nicht vorbeigekommen sein. Das neunte Studioalbum setzt erneut auf westfälischen Lokalpatriotismus und alte Mythen.
Hell-Born: VII
Mehr als 30 Jahre Death/Black Metal-Erfahrung werden hier in die Waagschale geworfen - sieben starke Tracks sind das Ergebnis.
Heretics: Of Poets And Prophets
Das Album der deutschen Truppe beginnt wie Neofolk - aber es ist moderner, rasender, teilweise vertrackter Death Metal mit Thrash-Einschlag.
Hesperia: Picenum (True Marchigian Black Metal Renaissance)
Schwarzes uriges Metall, welches immer wieder von einer Art Ambient-Elementen ergänzt wird.
High On Blood: The Bloodrite Doctrine
Kompromissloser, oldschooliger Death Metal aus Schweden.
Highest Torch: Fight Back
Nur ein Jahr nach ihrem Debüt folgt mit "Fight Back" das nächste Album. Die Mischung aus D-Beat, Westcoast Hardcore und Beatdown sorgt für eine Menge Aggression.
Hol1d4y: Topology
RIVAL SONS Gitarrist Scott Holiday stellt uns mit HOL1D4Y sein Soloprojekt vor. Musikalisch ist das experimentierfreudiger Alternative Metal mit einer ordentlichen Portion Classic Rock.
Hostilia: The Curse Of Khamun
Der Thrash der Göteborger begeisterte schon das Publikum beim Sweden Rock Festival.
Hunter Omega: Lake Of Death
"Lake Of Death" ist eine wilde Mischung aus Bands, wie OVERKILL, METAL CHURCH und auch MANILLA ROAD.
Ignea: Monumental
IGNEA bieten ihrer Hörerschaft auf "Monumental" eine absolute Vielfalt. Von stampfenden Industrial-Passagen über epische Chöre hin zu symphonischen Anleihen. Hier gibt es viel zu entdecken.
In Eclipse: Penumbral
Dass man auch hochmusikalisch richtige Brocken rausbringen kann, beweisen IN ECLIPSE. Spielerisch auf tollem Niveau, macht "Penumbral" dennoch richtig Druck und klingt wuchtig dramatisch.
In Luna: The Architecture Of Negativity
"The Architecture ..." hat zwei überlange Songs an Bord, die für den Großteil der Spieldauer verantwortlich sind. Für Fans von Black Metal mit stoischen Blasts und kathartischen Effekten durch düstere Songs.
In Pain: My Knife Cuts Flesh
Der schwedische Death Metal verlässt sein Grab und kehrt mit brachialer Gewalt ins Licht der Öffentlichkeit zurück. Macht euch auf was gefasst!
In This Hell: Bliss
Reißt die Schilde hoch, denn hier kommt "The sound of breaking bones"! Der Extreme Metal der Newcomer aus Deutschland knarzt kernig von Midtempo bis Ultrablast.
Insomnium: Netherworlds
Mit "Netherworld" legen die finnischen Melancholic Deather nach dreieinhalb Jahren endlich ein neues, kraftvolles Album vor.
Invincia: Echoes From The Past
Melodien werden bei INVINCIA groß geschrieben, genauso wie die traditionellen Metal-Einflüsse mit starker Epic-Schlagseite.
Janvs: Fatum Est
Den italienischen Black Metal darf man nicht vernachlässigen - bestes Beispiel hierfür ist diese EP.
Joe Stump: Lord Of The Strings
Smarte Hörer wissen beim Titel schon: Hier stehen keine Drum-Soli im Vordergrund! Joe Stump strickt ein Instrumentalalbum um sein Masterclass-Instrument. Klassisch beeinflusster Instrumental-Metal mit geilen Soli, Shred-Parts bis zum Abwinken und dezenter Bass/Drum-Begleitung.
Kai Hansen: Born with A Hammer
Als Mitgründer von Helloween und Gründer von Gamma Ray hat Kai Hansen Power Metal zu einer globalen Kraft geformt und einen Sound geschaffen, der bis heute begeistert.
Kant: Echoes Of Unfortunate Times
Herausragender Mischmasch aus Psychedelic / Heavy Rock / Doom / Heavy Metal aus Aschaffenburg.
Kärbholz: Sturm Zieh Auf
Die gesamte Bandbreite eines Sturms, von der bedrückenden "Ruhe davor" über die Angst und Unruhe bis hin zur grenzenlosen Freiheit, die entsteht, wenn der Druck nachlässt, fängt dieses Album ein.
Kavrila: Transcend
Intensiv und dynamisch ist "Transcend", was die Band selbst als Doom Punk bezeichnet.
Kid Bookie: Cheaper Than Therapy II
Die Mischung aus UK-Rap, Alternative Rock und Nu Metal hat eher am Rande mit Metal zu tun, dürfte für Avantgardisten aber interessant sein.
Killer: The Grand Finale
Ganz klar auf den Pfaden von MOTÖRHEAD wandeln KILLER mit ihren neuen ordentlichen Brecher
Kongh: Dissolved In Time
KONGH stehen mit ihrem Sludge/Doom einfach für massive Riffs und so verwundert es auch nicht, dass die Songs mal locker über 13 Minuten laufen.
Krolok: Hričov-Súľov-Lietava
Das ist also der Sound der Karpaten! Rauer Black Metal Sound trifft auf ein ziemlich cooles Groove-Feeling und die regionale Heimatsprache sorgt für authentisches Feeling.
Life Undying: Mourn
Die Einmann-Projekte schießen ja gerade im Black Metal massenhaft aus dem Boden. Wenn aber der Blackgaze so gelungen ist und eine ausgewogene Mischung aus Härte und angenehm atmosphärischen Elementen hat wie bei Life Undying, dann kann man über das fehlende Bandgefüge durchaus mal hinweg sehen.
Lifespark: Everglow
Breitwand-Hard/Post/Melodycore! Die Koblenzer verstehen es, Wucht und Zartheit zu vermischen und zu einem wirkungsvollen Gebräu zu vereinen. Beeindruckend fett.
Lugubrious Garment: In The Wide Vale Of Uncreated Night
Die Tage werden kürzer und die Nächte dunkler. Passend dazu kommen die düsteren LUGUBRIOUS GARMENT mit ihrem Extrem Metal-Erstling, um die Hörer um die dunkle Ecke zu bringen.
Martyrium (NL): Malevolent
Wer extremen Metal liebt, der kommt nicht an MARTYRIUM vorbei. Mit ihrem neuen kraftvollen Blackened Death Thrash-Album reißen sie alles ab.
Master Boot Record: Computer Metal
Wer Industrial und Electronic Metal mag, muss das hören. Die Platte ist via MIDI in Cubase entstanden - und ein ziemlich geiles Teil geworden.
Master: Among The Seeds Of Death
Die rolligen Death Thrasher brettern uns mal wieder ein ordentlich krachendes Vollalbum um die Ohren.
Mastic Scum: Void
Death Metal aus der Schweiz. Hier mal ein bisschen technisch, da mal etwas brutal, aber immer voll auf die Zwölf.
Maunah: Hjarta
Selten klang ein Debütalbum so faszinierend wie das der dänischen Doom-Newcomer.
Memories Of A Lost Soul: Lost Memories
Melodic Death/Black Metal mit symphonischen und progressiven Elementen.
Mental Cruelty: Echoes Of A Forlorn Land
Hier trifft alles aufeinander: Blackened Deathcore, Melodic Death Metal, Black metal, Folk und Power Metal. Eine Kreation des Wahnsinns!
Metalite: Discovery
Melodischer Metal aus Schweden, der nicht nur modern klingt, sondern auch einen symphonischen Touch mit sich bringt.
Methane: Demolate
Thrash mit ordentlich Groove unter der Haube
Meurtrier: Messe De Fer
Die Kanadier haben sich dem Speed Metal verschrieben und leben diesen, wie man auf ihrem Debüt hören kann.
Miasmes: Violence, Blasphème Et Pourriture
Drei Jahre nach ihrem Debüt-Album kommt ein weiteres rockiges Black Metal-Album der Franzosen MIASMES auf die geneigte Hörerschaft zu.
Michael Bormann's Jaded Hard: South West
Die melodischen Hardrocker sind einfach nicht totzukriegen. Wie lebendig sie sind, beweist ihr neuester Output.
Midnight: Satanic Attack Live!
Wer MIDNIGHT noch nicht live erleben durfte, kann sich jetzt mit diesem Livealbum eine Eindruck davon verschaffen, wie die Black N' Roller abgehen.
Misery Spell: Wormhole
Das psychedelische Cover von "Wormhole" lässt schon erahnen, dass hier durchaus Ambient-Atmosphäre herrschen könnte. Und richtig, der Black Metal gibt sich teils rau teils atmosphärisch.
Mittags-Abgrund: Mittags-Abgrund
Black/Death-Metal aus St. Petersburg, in der Heimatsprache der Band.
Mob Rules: Stories From The Verdant Vale
Die deutschen Titanen des Power Metals kehren mit "Stories From The Verdant Vale" zurück, einer faszinierenden Vinyl-Veröffentlichung, die das 2025 erschienene Album "Rise Of The Ruler" ergänzt.
Mocs & Cucs: Mort Al Cristianisme
Die Spanier mit dem ungewöhnlichen Bandnamen mischen ihren Thrash genauso ungewöhnlich auf. Rechnet mit dem Unerwarteten! Neben dem Groove haben die Songs eine spannende augenzwinkernde Komponente und tanzbare sowie böse Elemente. Abgefahren und irgendwie gut.
Moon Shot: Thunderlust
Eine emotionale Achterbahn zwischen Alternative und Punk - mal reinhören!
Morbid Intent: Marionettes
Finnischer Melodic Death, den man eher nach Schweden, bzw. Göteborg sortiert.
Mørkgrim: Sǫgur frá Norðfirði
Folkiger Black Metal mit standesgemäßem hallig schepperndem Badezimmersound!
Mother Of Graves: The Light That Keeps Us
Also wer sich Sorgen machte, dass nach dem heißen Sommer wohlmöglich die Herbstmelancholie ausbleibt, der hat nicht mit MOTHER OF GRAVES gerechnet. Das neue Album strotzt nur so vor wehmütiger Death/Doom-Kraft.
Musa Dagh: Endurance
Doomiger Retro-Metal, der mit einer großen Portion Verzweiflung ausgestattet ist und richtig gut Stimmung transportiert
Mutation: Esoteric Order Of Debauchery
In einem Satz gesagt: Totale Vernichtung mit einem kalten Sound, als wäre die Scheibe in einem gekachelten Leichenschauhaus aufgenommen worden.
Mystery Moon: Way Beyond
Das deutsch-schwedische Hard Rock-Projekt geht in die zweite Runde. Laut hören ist Pflicht!
Nekkromaniac: Covenant Of Carnage
Dem schwedischen Death Metal-Underground wird ein neues, sehr destruktives Kapitel hinzugefügt.
Neolith: Inbir
NEOLITH zertrümmern in bester polnischer Death/Black-Metal-Schule alles, was an Gehörgängen vorhanden ist.
Neon Rider: Keepers Of The Flame
Melodic Hard Rock aus Buenos Aires - die Argentinier könnten auch ein Relikt der 80er sein ...
Noveria: Becoming After
Dunkler, düsterer und lebendiger als je zuvor wird hier Prog Power Metal zum Besten gegeben.
Nuclearhammer: Xaos 333
Normalerweise macht man bei solchem Gruftgerülpse mit instrumentaler Vernichtung Songs von maximal drei Minuten. NUCLEARHAMMER blasen ihre höllische Mini-CD sogar mit einem Neunminüter auf!
Ocean Of Illusions: Nexus
Huch, was passiert hier?! Diese EP hat es in sich. Erst wähnt man sich im Melodeath, dann wird es core-ig, abgefahren und modern-experimentell.
Oddland: Unilluminate To Illuminate
Spannender Prog Metal aus Finnland, der trotz seiner Komplexität vielschichtige und emotionale Songs bietet. Außergewöhnlicher Stoff.
Old Man's Will: At Last
Die Schweden lassen den Spirit der Siebziger wieder auflegen - Hard Rock par excellence.
Only Worms Left: Beneath The Earth, At One With Fear
Eine beachtliche Atmosphäre die ONLY WORMS LEFT hier mit ihrem Death/Doom ausbauen.
Osukaru: Tall Tales
Die schwedischen Melodic Rocker fügen ihrer umfangreichen Diskografie ein weiteres, sehr ausgereiftes Produkt hinzu.
Paenil Era: A Wilting Fountain
Der rumänische Post Metal ist ein intensiver und düsterer Trip und lässt gerade wegen seiner rauen Produktion nichts vermissen.
Paul Laine: The Long Road Back
Freunde des gepflegten Melodic Rocks bekommen mit PAUL LAINEs neuem Album genau das richtige Futter für die Ohren.
Powermönger: Powermönger
Debut-EP mit Power Metal der richtig guten alten Schule.
Primteimte Failure: Scars
Der Punkrock aus Bielefeld läuft auf "Scars" sehr easy in die Ohren und überzeugt mit seinen fröhlichen Sehnsuchtsmelodien auf flockigem Drive.
Pure Reason Revolution: Terrifying Angels
Das ist so ein bisschen was für die verkopften easy listening Hörer. Prog, Rock, Alternative und Metal ist dabei vertreten.
Radbraker: When The Mist Falls ...
Wenn der Nebel fällt ... klingt es nach hasserfülltem Black Metal der fiesen Sorte.
Ram: Against
RAM sind nun auch schon ein Vierteljahrhundert dabei und schaffen auf "Against" einen souveränen Spagat zwischen klassischem Metal und einem Heavy Rock-Groove der 70er. Zeitlos lässig.
Rattlesnakes: Shadows In The Night
Female Fronted Heavy Metal - true as f***.
Razorvoid: Into The Void
Der Sound von RAZORVOID ist so geil, dass das Bier schon freiwillig aufspringt. Stellt euch MOTÖRHEAD vor, die sich an Thrash probieren. Mir fällt entfernt noch INDIAN NIGHTMARE als Vergleich ein, aber das macht echt Durst. Mega Bangerstoff!
Rebel Rose: In The Dark She Grows
Die Schweizer Hardrockerin legt mit ihrem Debüt ordentlich Feuer!
Sarcator: The Ones We Follow
Die Schweden liefern wieder eine energetische und schmutzige Mischung aus Heavy Metal, Thrash und dreckigem Rock.
Sardonic Witchery: Hell's Thorn Attack
Wer auf DESASTER steht und gerne noch bisschen mehr Blast und Punk im Sound haben möchte, der kann bei "Hell's Thorn Attack" auf jeden Fall ein Ohr riskieren!
Satanic Planet: Dead Deities
Die Thematik ist ur-satanisch und antichristlich. Die Musik ist eine experimentelle Mischung aus Extreme Metal, Horror-Soundtrack und Noise-Lärm-Industrial.
Satchvai: The Sea Of Emotion
Wenn die beiden Gitarristen Joe Satriane und Steve Vai zusammen ein Album aufnehmen dürfte klar sein, worauf hier der Fokus liegt.
Scald: Relics
Der Nachfolger von Agyl zeigt sich hier am Mikro von der besten Seite. Toller Metal, der episch und melodisch daherkommt, aber deutlich zu viel Druck und Ausdruck hat, um einfach als Melodic Metal abgestempelt zu werden.
SEK: Wallensteins Garage
Instrumentaler Prog Rock, der mitsamt seiner historischen Thematik so abgefahren und verkopft erscheint, dass er in die hintersten Nischen wird kriechen müssen, um verständiges Publikum zu finden.
Selfish Things: Receptivity
Hier kommt eine Mixtur aus Alternative Metal und Emo Rock. Der Bandname ist übrigens einer Liedzeile von JIMMY EAT WORLD entnommen.
Sépulcre : Cryptic Temple Of Otherworldly Abhorrations
Die Bretonen warten hier mit ihrem Debüt auf und ziehen euch in die dunkelsten Death Metal-Gräber ohne Hoffnung auf Wiederkehr.
Seraina Telli: GREEN Live
Auch ohne ein starres Metal-Korsett gibt die Schweizerin auf der Bühne eine gute Figur ab. High-Energy-Rock'n'Roll mit massig Power, Hit-Potenzial und Mitgröhl-Parts. Zündet!
Servant: Lux Ex Inferis
Melodischer Black Metal, der unglaublich eingängig ist.
Shakra: Just Live Loud!
Klassischer, europäischer Hard Rock, mit viel Feuer und Energie.
Shrineburner: Hymns Of Despair
Das Dreigespann bringt ein monolithisches Doom/Sludge-Debütalbum unter die Leute.
Sickmind: Babel Tower
Aggro-Stoff für die Fans der modernen Härterichtungen. Überlaut produziert entfesselt "Babel Tower" melodiefreie Härte mit exzessivem Gebrüll.
Sigilo: Gloria Ad Inferi
Die Portugiesen sind ein echter Gehimtipp in der Black Metal-Szene. Die Schwarzmetaller drängen wie die Motten ins Licht.
Signum Regis: Beyond Spacetime
Der Melodic Power Metal hat aber einen ganz tiefen Zug Hamburger Schule genommen. Männliche Sopran-Vocals, Flitzefinger-Licks, Doublebass und einen Güterwagen Melodie und dabei breit grinsend gut gelaunt.
Sisar: Valo Valtaa Vielä Kaiken
Massive Riffs treffen auf einen verträumten Frauengesang. Das ist das Debüt von Helsinkis SISAR.
Sledeon: Sovereign
Female Fronted Symphonic Metal der düsteren Sorte, der mit seinen Wechseln aus Klargesang und Growls den guten alten Vibe der Nuller Jahre zelebriert.
Soho Dukes: Don't Spare The Horses
Die fünf gereiften Herren pflegen den kneipentauglichen Rock'n'Roll mit Inbrunst.
Soliloquium: Upheaval
Gepflegter Progressive Death/Doom Metal aus Schwedens Hauptstadt.
Spiders: Crystal Eyes
Musikalisch verwurzelt im Rock der Siebziger hauen SPIDERS mit "Crystal Eyes" ein neues Album raus.
Spirit Mother: Thistle
Hier fuzzt sogar das Mikro. Starke 70s-Vibes treffen auf Psych und oldschool Heavy Rock.
Spirit Possession: Cathedral Speech
Reichlich chaotischer, aber nichtsdestotrotz ordentlich faszinierender Black Metal, der dich in seinen Bann zieht
Streamer: Into The Void
Bei STREAMER treffen klassische NWOBHM-Tunes auf US Powermetal.
Stricken: From Dark Dimensions An Unspeakable Presence Awakens
Das Trio legt wieder ein düsteres Album vor. STRICKEN spielen fiesen Blackened Sludge, wie man deutlich auf dem neuen Album hören kann.
Stryper: Throne Of Thorns
Die christlichen Hard Rocker beweisen auch nach über 40 Jahren, dass sie zu den verlässlichen Konstanten in der Szene zählen.
Stygian Steel: Black Lotus Veil
Als Ein-Mann-Projekt gestartet, klettert das Album aus der digitalen in die analoge Welt und kann nun physisch erworben werden.
Sweet: Live 25
"A Magic Carpet Ride Of Pure Emotion", wie der Volksmund so schön sagt.
Tanzwut: Herz Aus Stein
Der Mitsing-Faktor ist bei der Mischung aus schlageresken Melodien, harten Gitarren und Folklore extrem hoch.
Taskforce Toxicator: Countdown To Death
Unsichere Zeiten brauchen klare Worte. Taskforce Toxicator verpacken diese auf ihrem zweiten Album in rasiermesserscharfe Thrash-Metal-Songs.
Temperance: Arcani
TEMPERANCE liefern auf "Arcani" wieder klassischen Power Metal, der mit symphonischen Einlagen verschönert wird.
The Bleeding: Godless Communion
Death/Thrash vom "übern" Teich in ungeahnter Wucht und Brillanz.
The Damn Truth: The Damn Truth
Erdige (Hard-)Rockmusik, die hier und da an Melissa Etheridge erinnert
The Flower Kings: Hope
Getragen von den Darbietungen der Bandmitglieder und den Gastmusikern entfaltet das neue Album ein Hörerlebnis, das jedesmal viele neue Details offenbart.
The Machete: Another Sun
Auch wenn es nur fünf Songs sind - mit jeweils rund zehn Minuten Spielzeit wird ordentlich Sludge ausgebreitet!
The Pill: I Need To Be A Weapon
Klassischer Hardcore dieser Frankfurter auf ihrem zweiten Album. Haut ein paar ordentliche Energien in den Körper.
The Pineapple Thief: Far And Wide
Wie gewohnt fahren THE PINEAPPLE THIEF nur auf Sichtweite zum Metal. Aber auch "Far And Wide" versteht es, kunstvolle Songs zu weben, wo jeder Ton und jeder Akzent eine Bedeutung bekommt. Besonders darf man sich auf den Dolby Atmos-Mix der Blu Ray freuen.
The Temperance Movement: New Promise Land Incorporated
THE TEMPERANCE MOVEMENT schweben irgendwo zwischen der Singer/Songwriter-Schiene, bekifftem Retro-Rock und 60er PINK FLOYD-Verträumtheit. Musik für kommende Kerzenabende im Winter.
Thomas Miller's Lazarus Effect: Thomas Miller's Lazarus Effect
Aufgemerkt! Jener Thomas Miller, der sich hier musikalisch austobt, ist der dereinstige Bassist von SYMPHONY X. Auch wenn er ihr gerne einen Titel hätte geben dürfen: seine proggige Platte verdient Aufmerksamkeit.
Thrakian: The Way
THRAKIANs erster Longplayer hält viele dunkle Melodien, Sludge- und Doom-Vibes parat.
Threestepstotheocean: Death Of Permanence
THREESTEPSTOTHEOCEAN schweben mit ihren Instrumentalkompositionen im Äther zwischen Post Rock und Ambient.
To The Grave: Liberation Front
Veganer Deathcore, der sich für den Tierschutz einsetzt. Schonungslos und brutal wie die Menschheit selbst.
Triggerfinger: Tarmac
Die Veröffentlichung folgt der triumphalen Rückkehr der Band auf die internationalen Live-Bühnen im Rahmen einer 25-tägigen Tournee in Europa.
Trollfest: Trollywood
TROLLFEST gehen unbeirrt ihren Weg weiter und spielen natürlich auch auf "Trollywood" True Norwegian Balkan Metal.
Tungsten: Ashes
Soundmäßig astreiner Heavy Metal, dennoch überraschen die verspielten Keyboards immer wieder und das Songwriting holt sich gerne ein paar Hooks aus der Popmusik ins Boot und verwertet dies geschickt zu Ohrwürmern. Könnte groß werden!
Turmion Kätilöt: Resodance
Die Finnen kombinieren auch auf ihrem 12. Album harten Metal mit technoiden Elektroklängen.
Uncle Acid & The Deadbeats: Shapes Of Midnight
Zwei Jahre nach ihrem von Synthies geprägten Soundtrack eines imaginären Giallo-Films kehren die mystischen Heavy-Rocker aus Cambridge mit ihrem siebten Studioalbum zurück.
Urarv: Nychta Psychis
Aus dem hohen Norden kommt dieses heftige Schwarzmetall-Brett. Nichts für zartbesaitete Ohren und Nerven.
Urzirkel: In Silbernen Sprachen
Der Black Metal aus Norddeutschland versprüht aggressive Kälte, versteht es aber auch, den Sound durch Post Gitarren und Synthies kräftig anzudicken und ihm eine vielschichtige Atmosphäre zu verleihen.
Vingulmork: Barmhjertighetens Fallitt
Die Norweger gehen ambitioniert ans neue Werk und rausgekommen ist ein intensives Black/Death-Album mit viel Atmosphäre.
Viper Queen: Munich City Nights
Die Münchener Band spielt Hard Rock aus einer Zeit, als die bayerische Hauptstadt noch sexy war.
Volucrine: Chapter V: Renewal
Im Kosmos von Alternative Metal und Modern Metal kreisen VOLUCRINE mit Antrieb von den DEFTONES und SLEEP TOKEN.
Voodoo Highway: The Satan Inqviesta
Der Opener wurde im United Kingdom schon mal als Track des Monats ausgelobt.
Wednesday 13: Un-Alive From Pol'and'Rock 2025
An einem heißen Sommertag vor über 750000 Menschen wurde mehr oder weniger zufällig dieses Livealbum aufgenommen, das die gesamte Karriere, inkl. der MURDERDOLLS, umspannt.
Werewolves: You're Weak And You Know You're Weak
Blasts and madness, ih Fucker! Die Werwölfe metzeln mit herrlichem Gedonner und gnadnenlosen Riffs alles nieder. Was ein Schlachtfest, Aaaaahuuuuuuuu!
Wingless: Vision Beyond Form
Hat man ein Faible für Death Metal a la MORBID ANGEL oder IMMOLATION, dann sollte man WINGLESS antesten.
Wolfshead: Wolfshead
Neuseelands Heavy Metal-Warriors haben das langersehnte Debütalbum fertiggestellt.
Wolves In The Throne Room: Estuary
Die Band zählt seit über zwei Jahrzehnten zu den prägenden Vertretern des US-amerikanischen Black Metals. Die Jungs analoge Produktionstechniken und klassische Studioprozesse vor.
Written In Blood: The Final War
Das grimmige Quartett aus den Niederlanden macht keine Gefangenen. Death Metal über getrunkenes Blut und dunkle Wälder, musikalisch sehr oldschool und ohne Schnörkel in die Fresse.
X-Pozed: A Cure For Worse
"A Cure For Worse" dürfte sowohl die Fans vom Nu Metal, Hardcore und Metalcore ansprechen.
Xentrix: Allied With The Enemy
Hier kommt der siebte Langspieler der Thrash-Veteranen.
Xion: When Stars Collide
Heavy as can be - klassischer Heavy Metal mit ordentlicher Belastung für die Nackenwirbel!
Zero Hour: No Man's Land
Bereits in den 1990ern gegründet, dann lange in der Versenkung verschwunden, will es diese Prog Metal-Band nochmal so richtig wissen.
Zornheym: Descending Into Madness
Eine symphonische Speed-Death-Reise in den Wahnsinn! Streicher, Härte, alles dabei!