A Cold Paradise: A Cold Paradise
Diese Musik als Modern Metal zu beschreiben ist etwas untertrieben. Hier hat man dem ganzen noch eine gehörige Portion Industrial gegönnt, aber auch eine abgedrehte Freakyness. High Energy garantiert.
Aenigmatum: Infinitude's Passage
Streckenweise arg verkopfter Black/Death mit Songstrukturen, die einen schwindelig machen. Handwerklich beeindruckend.
Airbourne: Airbourne
Verschwitzter Hardrock mit messerscharfen Riffanschlägen, wie es nur aus Australien kommen kann. Die Zeist ist aber auch reif, ihr selbstbetiteltes Album herauszubringen. Fäuste hoch, den Nacken im Kopf gewippt!
Anatomy Of Habit: Paired Sentinels
In vier langen Songs wabert der Stil zwischen entspanntem Post Metal, experimentellem Noise Rock und Indie. Dampframme und äthärische Soundscapes geben sich in den Songs die Hand.
Arktheos: Cosmolith
Oldschool Death Metal trifft mit schmutziger Räudigkeit auf gelegentliche abgespacte Intermezzi, die eine düstere Ambient-Atmosphäre verbreiten.
Artefuckt: Alchemie
Dieser rotzige Deutschrock ist ebenso pöbelig wie stadiontauglich.
As It Is: As It Is
Jede Band sollte ein selbstbetiteltes Album in der Diskografie vorweisen könne. Das dachte sich wohl auch das transatlantische Rock/Pop-Quartett und präsentiert uns "As It Is".
Aspen Sanctum: To Withhold The Need To Conquer
(Post) Black-Freunde aufgepasst: Dieses Debüt mischt Black Metal mit Post- und Naturmystik-Elementen. Das könnte spannend werden.
Atomic Aggressor: The Occult Forces
Südamerika ist ein Honeypot für Underground Extreme Metal-Bands. So schicken sich diese Chilenen an, ihren kraftvollen originären Death unter die dunklen Horden zu prügeln.
Axty: The Pain Made Me Who I Am
Der brasilianische Metalcore Export AXTY stellen uns ihr neues Album vor. Brachiale Riffs, der Growl-Screams und emotionaler Klargesang sind die wesentlichen Zutaten, die "The Pain Made Me Who I Am" auszeichnen.
Azaghast: Ghost Touch
Bei diesem urfinsteren Black Metal hat man den Eindruck, man würde als Hörer würde nie wieder die Sonne sehen dürfen.
Beartooth: Pure Ecstasy
Modern Metalcore wird hier granatenstark und mit purer Extase präsentiert - danach werden sich Genrefans die Finger lecken.
Besvärjelsen: Till Glömskan Ad Oblivionem
Herrlich melodischer Heavy Doom-Rock, der mit seinem mächtigen Stoner Groove für tolle entspannte Unterhaltung sorgt. Da bleibt kein Fuß ruhig und auch der Kopf wippt ständig im Takt mit.
Beyond Seventh Dimension: Tähtien Ikuinen Suru
Der atmosphärische Black Metal der Finnen erinnert mit den verschwurbelten Harmonien an eine etwas düsterere Variante von NEGURA BUNGET. Oft sehr ruhig und schwebend, in härteren Passagen nie ohne Melodie. Sehr stimmungsvoll.
Billstead: Debut
Die Jungs debütieren mit einem gefälligen Alternative Rock-Album.
Blackstaff: Drowner
Bei diesem Doom/Sludge/Extreme Metal handelt es sich um eine von Dark Fantasy und Horror inspirierte One-Man-Show.
Blood White: From Hell
Die blutweiße Truppe debütiert mit einem ordentlich kräftigen Modern/Core Album.
Boötes Void: Panta Rhei
Der Name ist ein Zungenbrecher. Musikalisch öffnen sich die deutschen Black Metaller jedoch weit und die Songs auf "Panta Rhei" bauen sofort eine beeindruckende Atmosphäre aus Epik und Blast-Kaskaden auf, die voller Harmonien stecken.
Burning Sun: Power To Survive
Ungarischer Power Metal im Stile der 90er Jahre. Voll aufdrehen ist angesagt!
Ceremony: Tell Me Your Dream
Die Punk-Formation aus Kalifornien gibt sich eher gemäßigt, melodisch-rockig und radiotauglich.
Coven Japan: Promised Land
Der Metal der Japaner bringt euch ins "gelobte Land". Spitzt die Ohren!
Coyote Man: Prosthetic Memories
Energielgeladener Instrumental Rock/Metal. Das Trio aus Chicago zaubert Riffs aus dem Ärmel, die die Nackenmuskeln strapazieren.
Dark Funeral: A Beast To Praise
Die schwedischen Black Metal-Könige haben hier ihren Liveauftritt 2022 in Stockholm perfekt mitgeschnitten. Ein Muss für Fans?!?
Das Letzte Lager: Sturm Aus Nord
Der Zweitling der Hamburger DAS LETZTE LAGER setzt wieder düstere Lyrik mit unheilvoll marschierenden Riffs zusammen. Mit Stilmitteln des Gothic, Death Metals und auch Industrial-Rhythmen entsteht ein kaltes Werk voller Dunkelheit.
Death Kommander: The Great Offensive
Nach nur knapp einem Jahr legen DEATH KOMMANDER ein neues Werk vor und schielen damit wieder ein wenig in Richtung der mächtigen BOLT THROWER.
Deathgrave: Hell Is Evil
In der Grabbelkiste fanden die Grindcorer Spuren von Death, Thrash, Punk, Industrial, Doom, Noise Rock und D-Beat und bedienten sich fleißig. Den Hörer wird's freuen ...
Dogtak: Shattered Reflection
Ein neuer Name im Death/Thrash Metal, doch das Quintett bringt jahrelange Erfahrungen aus der Vergangenheit mit.
Doomcult: Sacrifice All Life
Der Bandname ist ja wohl Programm. Die Niederländer werden anempfohlen allen Fans von alten ANATHEMA und alten MY DYING BRIDE.
Dry Wedding: The Back Of Beyond
Gothic Country? Cowboy Post Punk? Redneck Doom? Abgefahrenes Zeug, das uns die Portlander hier servieren.
Dymna Lotva: Vyraj
Der extreme, aber wie immer melodische und mystische Black Metal der Formation aus Belarus geht in eine neue Runde.
Echoes Of A Dying World: Revelations
Aus Belgien gibt es eine ordentlich wuchtige Melodic Death Metal-EP auf die Ohren.
Encasement: Encasement
Das schwarzmetallische Debüt von ENCASEMENT macht sofort klar, dass sich die Band eine gehörige Portion Wahnsinn auf die Fahnen geschrieben hat. Dissonanzen, wirre Mathcore-Ausbrüche, vertrackte Breaks ...
Eva Under Fire: Villainous
Fette Gitarren braten über Popmelodien - radiotauglicher moderner Metal
Exitium Sui: Unravelling
Eine wuchtig klare Produktion stattet diesen experimentellen und schwarz angehauchten Doom mit einem tollen Klangerlebnis aus. Manchmal dissonant, manchmal in Tonkaskaden schwindend, aber immer gespenstisch düster.
Exumer: Death Mask Messiah
Ganz sieben Jahre sind seit dem letzten EXUMER-Album vergangen. Dafür hat sich das warten auf diese Oldschool-Thrash-Metal-Granate aber auch sowas von gelohnt. Keine Spur von Ermüdungserscheinungen zu spüren!
F.A.M.: Pleasure Of Torture
Die Polen lassen es nicht nur optisch krachen. Ihr Brutal Death Metal fetzt einem die Haut weg.
Face Down Hero: The Ecstasy Of Cold
Überraschungen bringt der Thrash der Marburger keine - muss er aber auch nicht, wenn es ihnen auch nach 9 Jahren gelingt, das Genre mit Charakter zu füllen. Definitiv einer der spannenderen deutschen Vertreter!
Famous Strangers: Famous Strangers
Heavy Metal, Hard Rock, inniger Blues, das alles bieten uns die vier Kanadier auf ihrem Debüt. Sie sind bereit, die Musikwelt im Sturm zu erobern!
Fejd: Nifelheim
Nach nunmehr 25 Jahren gibt es ein weiteres, nämlich das fünfte Kapitel der Folk Metaller.
Fen: Elemental Part One: Mourning Earth
Die Zeiten des "kuscheligen" Black Metals sind nun endgültig vorüber, jetzt wird alles weggehobelt.
First Light: Gravity 2.0
Vor drei Jahren digital als "Gravity" veröffentlicht, nun auch als CD mit etwas abgewandeltem Titel erhältlich. Melodic Rock vom Feinsten.
Five Finger Death Punch: Legacy
Das neue Album "Legacy" klingt irgendwie vom Titel so wie bald verflossen, hört sich aber quicklebendig an. Ein megasatter Sound, das Gefühl für die richtigen Melodien und epische Wucht und eine hervorragende Eingängigkeit klingen nach baldigem Charterfolg! Die Scheibe ist bislang nur digital erhältlich und im September kommen die Tonträger nach!
Future Palace: Resurgence
Der optische Eindruck kann täuschen. Das Trio feuert einen energetischen Modern/Alternative Metal ab und unterstreicht das Energielevel auf "Resurgence" mit einer wuchtigen und glasklaren Produktion, die an LACUNA COIL erinnert.
Gorod: The Ember Gone
GOROD sind auch nach Jahrzehnten des Schaffens Garant für gut durchdachten Technical Death Metal, ohne dabei zu verkopft zu wirken. Beim neuesten Werk kommen sowohl Fans von melodischer Härte als auch des Anspruchs gleichermaßen auf ihre Kosten.
Haserot: Advent Of Suffering
Brutaler Death Metal, der mit Special Guest Beiträgen nochmals aufgefettet wird
Hesperia: Picenum (True Marchigian Black Metal Renaissance)
Schwarzes uriges Metall, welches immer wieder von einer Art Ambient-Elementen ergänzt wird.
Hollywood Vampires: Live at Montreux Jazz Festival (2018)
Viele Bands nennen sich Supergroup, aber die HOLLYWOOD VAMPIRES können das ohne schlechtes Gewissen tun. Und nicht nur das, sie können auch live überzeugen, wie sie bei diesem Konzertmitschnitt aus dem Jahr 2018 zeigen.
Hydra (SE): DeHydration
Die schwedische Melodic Rock-Band veröffentlicht ihr drittes Album, versehen mit einem wunderschönen Coverartwork.
Iconic: II
Wer waschechtes Hardrock-Feeling sucht, wird bei ICONIC definitiv fündig.
In This Moment: Witch
Wer aus seiner Sommerlethargie heraus will, muss sich einfach nur dieses energetische Teil der recht Electro-angehauchten Metalcore'ler anhören. Schwupps zappeln die Beine wie von alleine.
Irata: Human
Progressive oder Alternative Metal aus North Carolina, bei dem man nicht weiß, oder leicht sludgeig oder leicht psychedelisch ist.
Ironflame: Worlds To Conquer
Zwar erst 2016 gegründet, klingen IRONFLAME mit ihrem klassischen Heavy Metal, wie direkt aus den Achtzigern entsprungen.
Jethro Tull: J-Tull Dot Com: Another Cast Of The Net
Hinter diesem erweiterten Albumtitel verbirgt sich das Re-Release des 1999er-Album, das hier nun mit massig Bonusmaterial auffährt.
Kindred North: Kindred North
Wohlklingender Melodic Rock aus Skandinavien, erin gelungenes Debüt.
Kris Barras Band: Monster We Made
Eine klasse erwandlung vom ersten zum zweiten Album: die Renaissance von Hard Rock aus dem früheren Blues Rock
Lalu: A Mythmaker's Demise
Das Warten auf ein neues Album hat sich gelohnt, denn die französische Prog Rock-Band LALU serviert darauf wieder feine, ansprüchsvolle musikalische Happen.
Lion's Share: Dark Hours (Re-Release)
Nach einem neuen Album Anfang des Jahres, veröffentlichen die Heavy Metaller mit "Dark Hours" eines ihrer besten Werke nach 17 Jahren erneut.
Lude: SAlir Del Bucle
Der Crossover von LUDE klingt zeitgemäß und hat ein Händchen für fette Modern-Metal-Ausbrüche. Manche Parts sind in den 90ern verwurzelt, die Heavy-Parts erinnern an etwas eindimensionale LACUNA COIL, wodurch auch der südeuropäische Eindruck betont wird.
Mad Max: Stories Of Destiny
Die Nordrhein-Westfalen bleiben in einem fleißigen Veröffentlichungsrhythmus. Bodenständiger Hardrock, bei dem die Band erstmals ihren Sänger Alan Clark auf einer Studioscheibe vorstellen. Und auch Ur-Sänger Andreas Baesler steuert seine Vocals zu zwei Tracks bei.
Marc Amacher: Overdrive
Blues mit Overdrive! Manche Titel reichen an alte AC/DC ran, andere kehren den Blues noch stärker raus. Der passende Soundtrack für paar Whisky mit Kippe in einem dunklen Schuppen mit dunklen Gestalten.
Martyrium (NL): Malevolent
Wer extremen Metal liebt, der kommt nicht an MARTYRIUM vorbei. Mit ihrem neuen kraftvollen Blackened Death Thrash-Album reißen sie alles ab.
Master Massive: White Shadows
Fans klassischen Heavy Metals mit einer ordentlichen Portion Epik und manchmal auch Verspieltheit werden an den Schweden mit Sicherheit ihre Freude haben.
Mastodon: Marrow Deep
Fünf Jahre haben die Fans auf ein neues Album gewartet. Und was sich letztes Jahr beim Dynamo Metalfest schon andeutete - es ist einfach großartig geworden.
Mattador: III
Melodic Rock? Eher melodischer Hard Rock. Aktiv waren die Herren aus Puerto Rico von 1988 bis 1995 und fanden sich kürzlich neu zusammen, um unser aller Sommer mit diesem gelungenen Soundtrack zu verschönern.
Mimi Barks: Dreamstate Of Fear
Verwurzelt im Aufeinandertreffen von Metal, industrieller Energie und Trap ist die Musik emotional, heavy und ungefiltert.
Mindwork: Adrift
Bei den Tschechen MINDWORK kann man nur bestätigen: nomen est omen. Die Band präsentiert auf "Adrift" äußerst progressive und vor allen Dingen ansprechende (Death) Metal-Kompositionen, die so viele Elemente enthalten, dass man sie gar nicht aufzählen kann. Hier gibt es sehr viel Gutes zu entdecken.
Mob Rules: Stories From The Verdant Vale
Die deutschen Titanen des Power Metals kehren mit "Stories From The Verdant Vale" zurück, einer faszinierenden Vinyl-Veröffentlichung, die das 2025 erschienene Album "Rise Of The Ruler" ergänzt.
My Minds Mine: Between Soothing Consolation And Uncontrollable Madness
Reissue des 28 Jahre alten ersten Longplayers der niederländischen Grindcorer.
Mythemia: Wolkenjäger
Packt den Met und das Schwarzbier ein, legt euch ins Gras und lauscht den Klängen. Der Folk-Rock klingt wie eine Unplugged-Mischung aus SCHANDMAUL oder den APOKALYPTISCHEN REITERN, macht Durst und gute Laune.
Nekrodawn: Covenant Of Carnage
Dem schwedischen Death Metal-Underground wird ein neues, sehr destruktives Kapitel hinzugefügt.
Nestor: Live At Gothenburg Film Studios
Zum ersten Mal gibt es von NESTOR ein Live-Werk, welches den 80er Sound der Schwedenrocker wunderbar widerspiegelt.
Night Ranger: Best Of
NIGHT RANGER sind jetzt wie lange dabei? Laaaange! Gitarrist Brad Gillis war schon bei dieser Band bevor er 1982 bei Ozzy einstieg. Und ist es heute noch. Melodischer und routinierter Hard'n'Heavy-Stuff mit neuen Versionen und Live-Goodies.
Noveria: Becoming After
Dunkler, düsterer und lebendiger als je zuvor wird hier Prog Power Metal zum Besten gegeben.
Nunslaughter: Satanic Chaos Legion
Blasphemisch, boshaft und dreckig beehren die US-Death Metaller erneut den europäischen Markt.
Occult Master: Occult Master
14 Jahren nach Gründung gibt es von den Finnen endlich ein Debütalbum, das stark in den 70ern und 80ern verwurzelt ist.
Oddland: Unilluminate To Illuminate
Spannender Prog Metal aus Finnland, der trotz seiner Komplexität vielschichtige und emotionale Songs bietet. Außergewöhnlicher Stoff.
Osukaru: Tall Tales
Die schwedischen Melodic Rocker fügen ihrer umfangreichen Diskografie ein weiteres, sehr ausgereiftes Produkt hinzu.
Phantom Corporation: Split w/ CATBREATH
Auf der einen Seite Crust und D-Beat, auf der anderen Seite Speed Metal und Hardcore/Punk. Da kann diese Split nur die völlige Energie entfesseln.
Polymoon: Mariposa Magic!
Das Cover lässt auf alles schließen, aber nicht auf diesen Sound. RUSH meets PINK FLOYD meets Alternative. Diese Soundlandschaften im Ohrenschmeichelsound muss man gehört haben, um es zu verstehen.
Pride OF Lions: Unbridled
Auch das achte Album der LIONS besticht wieder durch kernigen AOR.
Pseudobiblion: Index I
Death Doom der alten Schule, der sich thematisch von Horror- und Gothic-Novellen inspirieren lässt.
Rezn: Cycles In The Infinite Dream
Modern, leicht progressiv und surrealistisch kommt das sechste Album der Psychedelic Doomer daher. Hier gibt's sicher einiges zu entdecken.
Rising Insane: Deathrace
Wer auf Modern Metal mit viel Screamo-Attitüde steht, der wird mit dem neuen RISING INSANE-Album sicherlich schnell warm werden. Hier regiert gnadenlose Härte, die nur durch melodische Refrains aufatmen lässt.
Ristridi: Ride The Storm
Power Metal aus deutschen Landen, kann locker mit BLIND GUARDIAN mithalten.
Rotten: Planets Are Only There To Host Our Cemeteries
Diese Platte strotzt nur so vor pittoresker Lyrik: 'Vomiting The Solar Vermin', 'Putrid Stench Of The Living Membrane' oder 'Viscous Entities Ejaculating In Matrix Fluid' sind nur drei der Tracks, auf die sich Fans des Old School Death freuen können.
Ruthless: Curse Of The Beast
Da der Bandname keine Seltenheit ist: Hier geht's um die Heavy Metaller aus L.A., die sich rund um Frontmann Sammy DeJohn bereits in den 1980ern formierten. Das powervolle "Curse Of The Beast" ist das fünfte Album der Truppe.
Saeko: Back To Life
Saeko Kitamae hat für ihr Projekt namhafte Unterstützung von Musikern von RHAPSODY OF FIRE, GAMMA RAY und TRICK OR TREAT und liefert auf der neuen EP vier neue eingängige Power Metal Songs zum sofortigen Mitsingen und einen Remaster von 'A Verse To The Universe'.
Sardonic Witchery: Hell's Thorn Attack
Wer auf DESASTER steht und gerne noch bisschen mehr Blast und Punk im Sound haben möchte, der kann bei "Hell's Thorn Attack" auf jeden Fall ein Ohr riskieren!
Saturnian Current: Illuminatio Doctrinae Mysterii
Dieses Black Metal-Debüt aus den USA besticht durch melodisches, melancholisches Songwriting.
Scald: Relics
Der Nachfolger von Agyl zeigt sich hier am Mikro von der besten Seite. Toller Metal, der episch und melodisch daherkommt, aber deutlich zu viel Druck und Ausdruck hat, um einfach als Melodic Metal abgestempelt zu werden.
Seeds Of Torment: Those Who Feed The Maw
Das Gelsenkirchener Duo hatte schon letztes Jahr dieses Album als Tape veröffentlicht. Nun ist die CD-Ausgabe ebenfalls erhältlich. Musikalisch gibt es auf acht Titeln eine Mischung aus tödlichem Schwarzmetall oder angeschwärztem Todesmetall. Je nachdem wie man es betrachten möchte, da beide Stile recht ebenbürtig vertreten sind.
Semantron: Secrets Of A Krummholz Heart
Höchst abgefahrenes Zeug, das der Drummer von YOB uns hier im Alleingang serviert. Freunde von psychedelischem Ambient und experimentellem Doom sollten unbedingt reinhören.
Seraina Telli: GREEN Live
Auch ohne ein starres Metal-Korsett gibt die Schweizerin auf der Bühne eine gute Figur ab. High-Energy-Rock'n'Roll mit massig Power, Hit-Potenzial und Mitgröhl-Parts. Zündet!
Severoth: Waves
Vocals wie ein wundwaider Dracula noch halb als Wolf im tiefen Wald. Massige Breitwand-Akkorde, epischer Hall. Das ist Black Metal für die große Leinwand, was Severoth aus der Ukraine hier zaubert.
Shabti: Haze, Cacophony, And White Light
"Dunst, Kakophonie und weißes Licht", was könnte das Wirken einer Technical Black Death Metal-Band besser beschreiben?
Shadowmare: Transfiguration
Thrash muss nicht immer nur die totale Riffattacke sein. Thrash darf auch mal etwas verkopft und technisch sein, wie SHADOWMARE auf ihrem dritten Album "Transfiguration" zeigen.
Sigyn: From Nation To Chaos
Die Finnen präsentieren ihren melodischen Death Metal mit ordentlich Kraft und lassen von älteren Zeiten träumen, als CHILDREN OF BODOM & Co. ihre Hochphase hatten.
Smoking Snakes: All Lights On
Braungebrannt, als wären sie in Kalifornien aufgewachsen posieren die Schweden vor einer Skyline, die zum Titel des Albums passt, aber weniger zur skandinavischen Herkunft. Auch der Sound des Quartetts orientiert sich eher am Sonnenstaat. Party-Sleaze mit einer gelegentlichen AOR-Nettigkeit.
Snorlax: Toxic Current
Death Metal und Grindcore - das ist wie Australien und Kängurus
Soho Dukes: Don't Spare The Horses
Die fünf gereiften Herren pflegen den kneipentauglichen Rock'n'Roll mit Inbrunst.
Soulgrind: Ad Pulchram Mortem
Schon 1992 gegründet spielen SOULGRIND auch heute noch melancholischen und atmosphärischen Gothic Metal, mit etwas Death Metal. PARADISE LOST ick hör dir klopfen...
Southpaw FLHC: The Standard
Wenn man sich nicht entscheiden kann zwischen Old School und New School Hardcore, dann nimmt man einfach SOUTHPAW FLHC. Denn die verbinden beides und mischen noch ein bisschen Metal und Punk dazu.
Speed Stroke: Damage Control
Italienischer Hard Rock, der sogar ein Flugzeugchassis verbiegen kann. Das rockt over the top.
Spirit Mother: Thistle
Hier fuzzt sogar das Mikro. Starke 70s-Vibes treffen auf Psych und oldschool Heavy Rock.
Spread The Disease: The Darkness. The Dread. The Suffering.
Herrlich aggressiver Black Death, der ohne Umwege auf den Punkt kommt.
Steve Hackett & Steve Rothery: The Roaring Waves
Wenn sich zwei Gitarristen-Weltstars wie die beiden Steves sich zusammentun kann eigentlich nur Gutes bei herauskommen - nämlich ein tolles Saiteninstrumental-Album voller Melodien und Intensität.
Street Tombs: Existence Is Corruption
Aus der in vielen Westerrn eine wichtige Rolle spielenden Stadt Santa Fe stammen die Jungs und ihr Death Metal passt haargenau in die Szenerie.
Tabernakel: Scheintaufe
Kein Jahr nach "Antoniusfeuer" hat Ignis Nefandus wieder die Instrumente ausgepackt und acht neue Titel deutschen Black Metals am Start. Stilistisch rau, primitiv, grell.
Talia Hoit: When The Skies Fall
Erneut zelebriert Frontsirene und Songwriterin TALIA HOLT ihren von epischer Keyboard-Melodik getragenen Symphonic Metal.
Tanzwut: Herz Aus Stein
Der Mitsing-Faktor ist bei der Mischung aus schlageresken Melodien, harten Gitarren und Folklore extrem hoch.
Temple Of Dread : Dreadspawn Dominion
Sogar auf Spiekeroog gibt es Death Metaller. Und die sind richtig produktiv: "Dreadspawn Dominion" ist schon das sechste Full-Length der 2017 gegründeten Formation.
Tesla: Homage
TESLA bringen mit "Homage" ein Album mit Coverversionen an den Start. Bands, die sie auf ihrem Weg begleitet haben, bekommen hier den Hard-Rock-Stempel aufgedrückt.
The Limit: Another Drop
Die Proto-Punkrocker von THE LIMIT stehen mit einem neuen Werk in den Startlöchern, das insbesondere durch die unverkennbaren Stimmbänder von Bobby Liebling mitgeprägt wird.
The Night Eternal: Cold Velvet
Melancholie tropft förmlich aus dem gelungenen neuen Album der deutschen Metaller. Heaviness as its best!
The Scepter: Shadows In The Tower
Kanadischer Power Mtal, der in die Fußstapfen der großen Vorbilder tritt. "Volldampf-Radio".
The Secrecy: Pins & Needles
Der melancholische Post Punk / Post Wave beerbt würdig die 1980er.
The Spectre Beneath: The Devil's Whisper
Female Fronted Progressive Power mit modernem Anstrich.
The Xcerts: I Think I Want To Go Home Now
Ihr wollt ein Album, das lt. Band zu einhundert Prozent THE XCERTS ist? Dann greift bei "I Think I Want To Go Home Now" zu.
Too Late, But Still: How Much We Can Take
Die US-Amerikaner spielen melodischen Hardcore, der etwas nüchtern, aber auch sehr ehrlich aus den Boxen klingt.
Triosphere: Oceans Above, Stars Below
Nach viel zu langer Wartezeit haben die Norweger endlich wieder eine neue Scheibe am Start. Bomben-Melodien wie gewohnt, der Heavy-Metal-Hymnenfaktor zappelt am roten Bereich.
Under Auburn Skies: Diminisher Of Hope
Bei diesem aggressiven Metalcore kommt so gar keine Hochsommerlaune auf.
Vanaheim: Roede Voor De Borst
Auch die Niederlande können Pagan! Zwischen Schunkeltakt und flotten Riffattacken darf das Horn gehoben werden.
Void Moon: The Runes That Bind
Schwedischer Doom mit einer spürbaren Kauzigkeit. 3 Songs, die recht oldschoolig produziert wurden.
Walkways: A Reminder
Die WALKWAYS präsentieren sich mit einer Mischung aus Alternative und Modern Metal, die ziemlich wuchtig nach vorne drückend.
Weeping Angel: In Too Deep
WEEPING ANGEL füllen ihren Metalcore mit extrem vielen Noten und Geräusch auf, was eine intensive, aber auch hektische Note verleiht. Bis dann immer wieder die genretypischen und unvermittelten harmonischen Passagen auftauchen.
Xandria: Eclipse
Bei XANDRIA stehen die Zeichen des Symphonic Metals einmal mehr auf Bombast-Sturm. Da bleiben keine Wünsche der Genre-Fans offen.
Yeti On Horse Back: Traditional Addictions
Wo treibt Earsplit nur diese originellen Bandnamen auf? Wobei der Songtitel 'Erotic Goth Dad' auch nicht von schlechten Eltern (Wortspielalarm!) ist. Stilistisch ist hier Brachial-Doom angesagt. Zäh wie Lava, voller brutaler Verzweifelung.