Adeline Gray: Portrait Of Our Descent
Ein Alternative Groove Metal mit progressiver Note und italienischer Verspieltheit.
Aeon Gods: Reborn To Light
Thematisch bewegen wir uns im Pantheon des antiken Ägypten, melodisch gibt es satten symphonischen Power Metal aus deutschen Landen. "Reborn To Light" ist der Zweitling der relativ jungen Formation.
Arbre-Dieu: Nuit Noire
Die Band aus Frankreich tauft ihren Stil selbst "Occult Black Metal" und so wundert es nicht, dass hier weniger die blanke Raserei herrscht, sondern eine düstere und bedrohliche Atmosphäre.
Archvile King: Aux Heures Désespérées
Die französischen Schwarzwurzeln stehen Anfang des neuen Jahres mit einem neuen Album in den Startlöchern.
Asaru: V.O.I.D.
Vor 30 Jahren gegründet, lassen die hessischen Black-Metaller nach mehr als einer Dekade wieder von sich hören.
Asterise: Twilight Opera
Auch auf ihrer neuen EP haben ASTERISE ihren Powermetal in ein episch-orchestrales Gewand gehüllt.
Atomic Assasins: Damage Control
Der 3-Tracker liegt stilistisch zwischen rauer Ursprünglichkeit, aber auch modernen Einflüssen. Der ungeschliffene Sound verleiht der Mucke dennoch einen ziemlichen Groove und kaschiert die elektronischen Elemente.
Autumn's Child: Melody Lane
Melodic Rock, der die Herzen höher schlagen lässt.
Avalanche: Armed To The Teeth
Wenn da mal nicht eine neue Hardrock Sensation in Australien heranwächst! AVALANCHE rocken und rollen was das Zeug hält und verbreiten eine Power-geladene positive Stimmung.
Backengrillen: Backengrillen
Die Musik der Schweden ist ein Loblied auf Chaos und Zerstörung.
Ben Blutzukker: Laut Und Deutschlich
"Laut und Deutschlich" verquirlt internationale Hits von den SUPREMES über JOY DIVISION bis zu THE MAMA & THE PAPAS mit sehr frei interpretierten deutschen Texten. Party-Fun, wenn die gegrölten Lyrics zu den Metal-Interpretationen zum Mitgrölen einladen.
Big Big Train: Woodcut
Als Meilenstein bezeichnen die Progger ihr bereits 16. Album mit Stolz
Bitterness: Hallowed Be The Game
Old schooliger Thrash Metal, der mit einer Prise Slayer-Gen gewürzt ist.
Bullet: Kickstarter
Ordentlich rockende Mucke zwischen AC/DC und U.D.O.
Casket: In The Long Run We Are All Dead
Brutaler denn je wühlen die Recken im Death Metal der aktuellen Weltgeschichte.
Circular Ruins: A Sermon In Tongues
Schwedisches Schwarzmetall, das zwar ursprünglich, aber soundmäßig nicht untergründig rüberkommt.
Clawfinger: Before We All Die
Rap Metal für die Härteren unter den Cool Kids.
Coreleoni: Live At Hallenstadion Zürich
Der Gig im Vorprogramm von JUDAS PRIEST wurde im vergangenen Sommer in Zürich mitgeschnitten. CORELEONI heißen das Publikum mit purem Rock'n'Roll an, der zwischen alten SAXON und MOTÖRHEAD angesiedelt ist. Here come the heat!
Coscradh: Carving The Causeway To The Otherworld
Black/Death der Marke brutal, teuflisch, irrsinnig - eine wahre Ausgeburt der Hölle!
Course Of Fate: Behind The Eclipse
Die allseits bekannten norwegischen Progressive Metaller feuern ihr nächstes Meisterwerk ab.
Crystal Lake: The Weight Of Sound
Die japanische Metalcore-Legende meldet sich mit ihrem siebten Album zurück; es ist das erste Album mit dem neuen Sänger John Robert C.
Cyclone: Known Unto God
Eine ziemlich harte belgische Waffel, die uns die Thrasher hier servieren.
Dead Sun: This Life Is A Grave
Ein Duo-Projekt von Death Metal-Urgestein Rogga Johansson, ergänzt durch Thomas Ohlsson an den Drums. Schwedisch und rau klingt die neue Scheibe von DEAD SUN, hat dabei aber doch einen ziemlich lässigen Groove und ein nötiges Maß an Melodie.
Deathraw: Reduced To Ashes
Die französischen Newcomer setzen mit ihrem Debütalbum eine Marke in der Thrash-Szene. Fett und hörbar von TESTAMENT beeinflusst kommen die Songs auf den Punkt. Nur fünf längere Titel, aber mehr Muskeln als Fett.
Deine Nachbarn: Brandstiftung
Sozial- und kapitalismuskritischer Punk aus - woher wohl? Na klar, Berlin-Neukölln.
Denominate: Restoration
Der finnische Metal wirft progressive und pagane Einflüsse zusammen in einen mit "Death Metal" beschrifteten Topf. Heraus kommt eine sehr eigenständige Musik, die ungewöhnliche Songs bietet, die man kaum in eine bestimmte Schublade stecken kann.
Diespnea: Radici
Dieser avangardistische Black Metal versprüht keine eisige Kälte, sondern eher eine experimentell-verdrehte Atmosphäre.
Discerptus: Rebirth
Die Spanier sind nahe an den Wurzeln des klassischen Death Metals, einige Bandmitglieder sind seit Dekaden mit ihm verbunden.
Dramatist: Wasting Words
2025 bereits auf Wacken gefeiert, kommt erst jetzt der erste Tonträger. Wer Qualität mag ...
Dusk: Bunker
Wenn man diesen Industrial Black Metal hört, erwartet man niemals, dass die Band aus Costa Rica stammt. "Bunker" ist schon der sechste Langspieler - und kommt ganz schön geil.
DVM Spiro: MMXXVI - Grave
Apokalyptischer, atmosphärischer Doom Metal aus Italien, die Düsternis überfällt den Stiefel.
Dymytry Paradox: Born From Chaos
Mit ihrem neuen Album "Born From Chaos" wollen DYMYTRY PARADOX im Modern Metal ein Statement setzen.
Enemy Awake: Rotten Soul
Eine neue EP des Ein-Mann-Death-Metal-Projekts versüßt den letztem Tag des Jahres 2025 - hoffentlich verpufft sie nicht ungehört in der Knallerei.
Ensanguinate: Death Saturnella
Dunkle, harte Black-Death-Rumpelmucke - eine slowenische Abrissbirne!
Epinikion: The Force Of Nature
Die Niederlande haben einen traditionell hohen Symphonic-Metal-Anteil, wie auch diese Band wieder beweist.
Evil Damn: Eons Of Horror
Mini-Album der Black'n'Death-Formation aus Lima.
Evoked Eclipse: The Cries Of Evil
Black Metal, der in punkto dichter Atmosphäre den nächsten Level erklimmt.
Eye Of Purgatory: Darkborne
Rogga Johansson bietet bei EYE OF PURGATORY den Fans des guten Schweden Deaths gutes Futter.
Fear Of Domination: Katharsis
Die Finnen schleudern ihr siebtes Industrial Metal-Album auf den Markt.
Fili Bibiano's Fortress: Death Is Your Master
FORTRESS, die sich 2016 in Kalfornien gründeten, nennen sich wegen der vielfachen Verwechslungsmöglichkeiten ab sofort FILI BIBIANO’S FORTRESS - machen aber weiter geile Mucke.
Fuath: III
Das Sideproject von Andy Marshall (SAOR) bringt ebenfalls atmosphärischen Black Metal der dichten Sorte.
Full House Brew Crew: Glasgow Grin
Fette Mucke, die man auch als Groove-Death bezeichnen könnte - groovt wie sau.
Funeral Home: Your Funeral
Auf das Debüt der finnischen Death-Metaller hat die Welt schon lange gewartet. Zurecht?
Gavial: Thanks, I Hate It
Die Jungs aus Dresden, die zuvor als TOURETTE BOYS bekannt waren, bezeichnen ihre Musik als Psychedelic Power Blues.
Gorrch: Stillamentum
Black Metal aus dem stiefelförmigen, südeuropäischen Land.
Graves For Gods: Last Light Fades
Aus Australien kommen diese lavaartigen Doom-Stücke, die von der Gitarrenarbeit nicht selten an die ganz frühen Tage von PARADISE LOST erinnern, aber im Songwriting deutlich düsterer unterwegs sind.
Gravetaker: Sheer Lunacy
Beeindruckendes Death Metal-Debütalbum mit fünf Stücken, aber 35 Minuten Spielzeit.
Greywind: Severed Heart City
Etwas wenig kommt in letzter Zeit aus der Emo-Ecke. GREYWiND zeigen, dass das Genre noch lebendig ist.
Gros Enfant Mort: Le Sang des Pierres
Die französische Post Hardcore-Band spielt in allen Belangen härter als jemals zuvor. Passt auf eure Ohren auf!
Hagzissa: Revelry Of A Maltreated Jade
Neben den altschuligen Zutaten beim Black Metal von HAGZISSA bietet die neue EP auch ein ziemliches Maß an Kauzigkeit, B-Movie-Gruselgeräusche, verrückte Einfälle und ein irgendwie kurzweiliges Hörerlebnis.
Heir Corpse One: Destination Domination
Klassischer schwedischer Death Metal, der rein läuft wie brennendes Öl.
Hoaxed: Death Knocks
Das weibliche Trio aus Portland präsentiert seinen neuen Dark Rock-Output.
Hologramah: Abyssus.Versus.Versiculos.
HOLOGRAMAH stehen für dystopisch-eisigen Black Metal, der einem regelmäßig Gänsehautschauer über den Rücken jagt.
Hyperion: Cybergenesis
HYPERION geben mit ihrem neuen Album "Cybergenesis" wieder traditionellen Heavy Metal zum besten.
Hyshtral: Ad Infinitum
Die mallorkinische Band hat sich dem Modern Alternative Metal verschrieben, dem die Fronterin hier und da ihre markanten Growls aufdrückt.
Ian Highhill: A Hymn Among Gravestones
Aus Finnland kommt dieser unterhaltsame traditionell gehaltene Metal/Rock
In Aeternum: ...Of Death And Fire
Schon das Artwork ist ein Hingucker - da kann aber auch die Musik der schwedischen Black/Death-Truppe mithalten.
Induction: Love Kills!
Für den Keyboard-gefluteten symphonischen Power Metal wird die Induktionsplatte angeworfen, um die letzten Kanten weg zu bügeln.
Jack Harlon & The Dead Crows: Inexorable Opposites
Wie von einer toten Kuh getreten bügelt sich der psychedelische Western-Rock ins Gehirn.
Kanonenfieber: Soldatenschicksale
Die Bamberger feuern auf "Soldatenschicksalen" wieder mit ordentlich wummernden schwarzem Death-Kanonen aus allen Rohren.
Karnivool: In Verses
Eine Rückkehr der Alternative Rocker mit einem monolithischen Album!
Kid Kapichi: Fearless Nature
Eine Beat-Punk-Band, die etwas elektronisch daher kommt, aber unverkennbar britisch klingt.
Krushor: Taste Of Hatred
Fünf stramme Finnen stellen ihre Thrash-Debüt-EP vor. Festhalten ist angesagt.
Kubika: Disorders
KUBIKAs Metal klingt frisch und modern und wird vor allem durch Beka das Female-Energiebündel am Mikro geprägt.
Lead Injector: Witching Attack
Das Black/Thrash-Debüt der Dresdner gibt ganz schön auf die Fresse.
Leatherhead: Violent Horror Stories
Ihr wollt Heavy Speed Metal, wie er in den 80ern geliebt und gelebt wurde? Here we go - die Griechen LEATHERHEAD fräsen euch mit ihrem Riffing die Matte von der Birne.
Lone Wanderer: Exequiae
Mit ihrem dritten Album "Exequiae" ("Totenfeier") setzt die Formation aus Freiburg im Breisgau ein eindrucksvolles Zeichen in Sachen Funeral Doom.
Marianas Rest: The Bereaved
Irgendwo zwischen Doom, Death und Post Metal liegt "The Bereaved".
Mayhem: Liturgy Of Death
Wo Death drauf steht, ist in diesem Fall weitaus mehr drinnen im neuen Album der Extrem-Metal-Giganten.
Melancholie: Winterkronieken
Im dritten Teil des Albums hat man ein 25-minütiges Opus aus Atmospheric Black Metal-Demos von vor 15 Jahren eingefügt - ein gelungener Schachzug.
Nanowar Of Steel: The Genghis Khan EP To End All Genghis Khan EPs
Ein bisschen Spaß muss sein. Und deswegen legen NANOWAR OF STEEL kurz vor Tourbeginn eine neue EP auf den Tisch.
Nero Doctrine: Daughter Of The Sea
Ein Zyklus aus drei EPs planen NERO DOCTRINE noch für dieses Jahr. Der erste Teil bietet auf fünf Songs und einem Interlude eine raue Mischung aus modernem Death Metal mit einigen Metalcore-Einflüssen.
Nightmarer: Hell Interface
Technisch anspruchsvoller Blackened Death, der jetzt als zweiten Vokalisten Christian Kolf (VALBORG) mit an Bord hat.
Nite Stinger: What The Nite Is All About
Die Brasilianer rockten das Summer Breeze Festival Brazil 2024, jetzt rocken sie die ganze Welt mit ihrer Hymne auf den jahrzehntealten coolen Hard Rock.
Noirsuaire: The Dragging Poison
Das Debütalbum spiegelt den französischen Black Metal-Untergrund der 90er Jahre wieder.
Norkh: Under Teargas Fire
Yeah, geht das schön angepisst nach vorn! Der Black Death des Marzahner Trios NORKH ist bestes Programm für alle, die es so schnörkellos wie kompromisslos mögen.
Obscurity: Ascheregen
Nach einigen Mitgliederwechseln ist das zehnte Album ein brillanter Mix aus Black, Death und Viking Metal.
Olde Outlier: From Shallow Lives To Shallow Graves
Death, Doom und schwarz eloxiertes Metall vermischen sich zu Kompositionen, die so karg sind wie die bleichen Knochen des Sensenmanns. Dazu Geröchel und verzweifelte Schreie in allen Facetten des Wahnsinns.
Oraculum: Hybris Divina
Gefährlich klöppelnder Death/Thrash mit hohem Brülllfaktor.
Plantoid: Flare
Fortschritt ist das Motto von PLANTOID - nicht nur im Progressive Rock, sondern auch im Drang, immer etwas Neues zu entdecken.
Rave In Fire: Square One
Und wieder einmal spielt eine Frau die maßgebliche Rolle am Mikofon - sehr zur Freude der Metalfans.
Rocky & The Sweden: Punks Pot Head
Punk, wie er räudiger nicht sein kann!
Rozario: Northern Crusaders
Reckt die Fäuste, schüttelt die Haarpracht! Hier kommt heldenhafter Heavy Metal aus Norwegen.
Saille: Forebode
Auch das neueste Werk der niederländischen Black Metal-Band SAILLE ist wieder sehr episch und dunkelschwer ausgefallen.
Saille: Forebode
Gewaltiger, symphonischer Black Metal aus den Niederlanden. Nicht zu schrammelig, aber auch nicht zu glattpoliert.
Sanctvs: De L'Abîme Au Plérôme
Zurück mit sechs Hymen über Hingabe und Transformation ...
Shadowmass: Wastelands
Dieses Album, auf klassischem Heavy Metal basierend, gönnt sich einige extreme Ausreißer.
Slaughterday: Dread Emperor
Dass man hier keine plüschigen Songs serviert bekommt, lässt der Bandname schon erahnen. SLAUGHTERDAY haben ihren Death Metal mit einer ordentlichen Portion Räudigkeit garniert.
Soen: Reliance
Progressiv tönt auch das siebte Album der Band, geprägt von eingängigen Refrains
Stabbing: Eon Of Obscenity
STABBING definieren nicht nur den Begriff Brutal Death Metal - sie übertreffen ihn sogar. Das Quartett aus Houston, Texas, ist in die düstersten Katakomben abgetaucht, um dann mit einem neuen Album wieder aufzutauchen.
Staghelm: Natura Semper Praevalet
Black Metal, der den Wald durch drei verschiedene Linsen in seiner Klangvielfalt betrachtet
Streams Of Blood: Vermaledeit
Ordentliches Black Metal-Sperrfeuer mit einem Killer-Sound, wie ihn diese Musik braucht.
Sulamith: Fate
Moderner Death Metal aus Paderborn, bei dem das Attribut "sperrig" ausnahmsweise mal keine negative Ausprägung ist. Es entsteht durch den groben Groove und die immer wieder eingestreuten Dissonanzen eine ganz eigene, fiese und dystopische Stimmung.
Supralunar: Dead Come To Dance
Es gibt auch noch - selten genug - klassischen Rock, wie das Trio eindrücklich beweist
Sweatmaster: More!
Die finnische Garage Rock-Band lässt sich nicht lumpen, besonders Vinylfreunde werden sich über dieses Album freuen.
Syberia: Quan Tot S’Apagui
Instrumental Post Metal aus dem beschaulichen Barcelona - noch besser als die Vorgänger.
Sylosis: The New Flesh
Hier wird ordentlich geprügelt und gebrüllt: Die Engländer kredenzen uns eine Mischung aus Thrash, Death und Core.
Teutonic Slaughter: Cheap Food
Die Gladbecker starten eine neue wilde Thrash-Attacke.
Textures: Genotype
Eigentlich sollte dieses Album der Nachfolger des genialen 2016er-Werks "Phenotype" sein. Als die Band still gelegt wurde, kam es nicht mehr dazu - bis zu ihrer Auferstehung. Mit "Genotype" melden sich die Modern Progressive Metaller mit aller Macht zurück.
The Damned: Not Like Everbody Else
Ein halbes Jahrhundert sind die Jungs nun am Start. Das muss gefeiert werden!
The Eternal: Celestial
Die Finnen wissen einfach wie Melancholie geht. THE ETERNAL vermischen dies noch mit etwas Doom und Progressive.
The Hellacopters: Cream Of The Crap! Collected Non-Album Works • Volume 3
Dem regulären Album im Januar schicken die Schwedenrocker noch eine Doppel-CD/LP Compilation hinterher, die zur Sammlungsvervollständigung für Die Hard-Fans interessant sein dürfte.
The Losts: Venom Within
Nach fünf Jahren bringen die Franzosen ihr drittes Heavy Metal-Werk in die Startposition.
The Vice: The Red Tape Sessions
Interessante Black'n'Roll-EP ...
Thorndale: Spiritual Chains
Aus den Niederlanden kommt nach dem Debüalbum ein weiteres Lebenszeichen von THORNDALE in Form einer EP. Eine so selten zu hörende Mischung aus Stoner, Doom und Grunge, die die Kollegen hier kredenzen.
Thunder: Live
Ursprünglich wurde das Teil 1998 schon veröffentlicht, doch jetzt kommt "Live" nochmal, und diesmal auch auf Vinyl in die Läden.
Total Annihilation: Mountains Of Madness
TOTAL ANNIHILATION sind auch schon 20 Jahre im Namen des Death Metals unterwegs. Und mit "Mountains Of Madness" wollen sie dies laut feiern.
Trold: Til Gilde Under Ulven (Live At Copenhell '25)
Ein bisschen Humppa, punkiger Vollgas-Thrash, trinkfreudige pagane Melodien. TROLD haben das Copenhell in diesem Jahr abgerissen und ihren Auftritt in einer energiestrotzenden Live-Scheibe konserviert.
Turbo's Tribunal: Mills Of Tribunal
Dänischer Heavy Metal wird wohl niemals sterben, die Jungs beweisen es mit ihrem Debütalbum.
Ulvehyrde: Dødsdømt
Der "True Norwegian Black Metal" zeichnet sich durch einen garstigen und undergroundigen Sound aus. Nicht übermäßig brutal, dafür voller Grimm und verzerrten Moll-Kaskaden.
Unbounded Terror: Through The Dark Desperation
Spanischer Death Metal ist weiter auf dem Weg nach vorne ...
Urne: Setting Fire To the Sky
Eine Hardcore-Platte, die vor Energie sprüht!
Uuhai: Human Herds
Metal aus der Mongolai? Klar, das geht, wie uns UUHAI zeigen. Sie vermischen den traditionellen mongolischen Kehlkopfgesang mit kraftvollem Rock.
Vandor: The Ember Eye Part 2: The Portal Of Truth
Die schwedischen Power Metaller beginnen das neue Jahr mit ihrem bisher intensivsten Album.
Vermocracy: Of Failing And Fading
VERMOCRCY bieten nicht nur musikalisch mit ihrem dunklen Melodic Death Metal was für die Ohren, sondern halten auch in ihren Texten einiges für ihre Hörer bereit.
Wicked Leather: Season Of The Witch
Die Spanier haben eine Mission: Den Spirit des traditionellen Heavy Metals in die Welt zu tragen, inklusive eigener Vorstellungen.
Winter Eternal: Unveiled Nightsky
WINTER ETERNAL bleiben sich und ihrem Stil treu und präsentieren ihren melodischen Black Metal ungeschliffen und authentisch.
Witch: The Hex Is On... And Then Some
Das Schaffenswerk der 80er-Jahre-Band wird hier in eindrucksvoller Weise mit 20 Titeln wiedergegeben.
Wolfchant: Echoes Of A Time Once Past
Die Pagan Metal-Horde WOLFCHANT versteht es, mit genau der richtigen Portion Härte und Pathos auszustatten, sodass auch das neue Album weder kitschig noch überbordend wirkt.
Worm: Necropalace
Erhaben und atmosphärisch absolut dicht klingt das neue Werk der Necromantik Black Doom-Deather.
Wüstenberg: The Kings Gambit
"The Kings Gambit" bietet zwar keinen harten Metal, dafür bieten WÜSTENBERG aber rhytmischen Folk Rock mit Fuß-Zuck-Garantie.
Xathra: Renacer
Melodischer Heavy Metal mit sehr präsenten Leadvocals und heulenden Gitarren.
Zepter: Zepter
Die Band existiert erst seit 2024, aber das Debüt kommt so ehrlich, unverschnörkelt und true daher, als wären ZEPTER alte Hasen im traditionellen Metal.
Zu: Ferrum Sidereum
Was sich wie Zufallsnoten in beliebiger Reihenfolge anhört, entpuppt sich als sperriger Jazz-Metal