Festival Previews
Festival Reviews 2021
Headbangers Open Air 2021 (Corona Edition)

Ironhammer Festival 2021

Aktuelle Nachrichten
16.09.2021 - MOONSPELL kündigen Tour für 2022 an
MOONSPELL rufen zur Tour und ein paar großartige Bands kommen dazu. Die „Ultima Ratio Fest“-Tour startet nächstes Jahr. (zum Artikel)
13.09.2021 - Helloween: der Keeper erwacht zum Leben!
Die deutsche Heavy Metal Band HELLOWEEN arbeitet mit INCEDIUM für Comicbuch und Action-Figuren zusammen (zum Artikel)
08.09.2021 - Hell Over Hammaburg auch 2022 gecancelt.
Die Festivalabsagen reichen nun auch schon bis ins Jahr 2022. Lest das Statement der Veranstalter des HOH. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A Pale Horse Named Death: Infernum In Terra

Düster, trübe und kalt wird es, wenn A PALE HORSE NAMED DEATH ab dem 24.09. den musikalischen Herbst einläuten.

A Secret Revealed: When The Day Yearns For Light

Einen Soundwall präsentieren uns die Black Metaller, mächtig!

Aborted: Maniacult

Death Metal, verpackt in wahnsinnig dichtem Sound.

Abramelin: Never Enough Snuff

Das ekelhafte Artwork stimmt passend ein auf den fiesen und extremen Death Metal.

Absorption: Enveloping Womb of Astringent Void

Zähflüssiger Death Metal, der sich die flirrenden Gitarrenteppiche aus dem Schwarzmetal entlehnt hat.

Addict: Bang Or Die

Nur einen Steinwurf vom B4M Headquarter entfernt verfeinern die Koblenzer ADDICT mit Thrash die Musikszene.

Aeon: God Ends Here

AEON verpacken heftigstes Todesblei in 16 kleine, aber zerstörerische musikalische Schüsse

Airforce: Live Locked'n Loaded

Mitreißender Mitschnitt einer Show der Band aus dem Jahre 2018 für Radio Lublin, Polen. Eine Mischung aus klassischen und neueren Songs der Band.

Akefal: Opus Darkness

Schädelzerspaltener Black/Death. Achtung! - keine Fahrstuhlmusik!

Alcatrazz: V

Aus ALCATRAZZ ist ja schon der ein oder andere große Name hervorgegangen. Das fünfte Studioalbum glänzt durch Doogie Whites unverkennbaren Gesang und hochklassig arrangierte Songs zwischen Heavy- und Power Metal.

Alda: A Distant Fire

ALDA mit neuem stuff am Start. Black Metal, mal melodisch, mal schnell, aber immer kalt und intensiv.

Anette Olzon: Strong

Das zweite Soloalbum offeriert uns stilistisch bereits Bekanntes garniert mit härteren Klängen.

Antichrist Siege Machine: Purifying Blade

Der Schriftzug erinnert sofort an Impaled Nazarene - allerdings spielen ANTICHRIST SIEGE MACHINE keinen durchgeknallten Hass-Thrash, sondern eine grobschlächtige Bulldozervariante räudigen Black Deaths.

Apallic: Edge Of Desolation

Melodischer Death Metal, der sich an Bands wie OPETH orientiert

Apostolica: Haeretica Ecclesia

APOSTOLICA debütieren mit ihrem Album "Haeretica Ecclesia" und können gut und gerne als kleiner Bruder von POWERWOLF durchgehen.

Aran: Pimeyttä Vasten

Finnischer Atmospheric Black Metal der sich an der Schwelle zwischen Herbst und Winter bewegt und daher auch dunkel, regnerisch und kalt klingt.

Arctic Sea Survivors: The Longest Dawn

Vier Survivors zelebrieren postmetallische Musik mit feinen Songstrukturen und Klangwelten zum Abtauchen, die ganz ohne Gesang auskommen

Asking Alexandria: See What's On The Inside

So muss Alternative Metal 2021 klingen. Eine fette Produktion, ohne zu kalt zu klingen, ein Händchen für große Hooks und ein gehobener Anspruch bei den Arrangements, die die Band aus dem großen Pool des Genres hervorheben.

Atrae Bilis: Apexapien

Ihr mögt es technisch versiert? Ihr mögt es aufs Maul? Dann haben die Kanadier mit "Apexapien" genau das richtige Tech-Death-Album für euch.

Axxelerator: Heads Or Tails

Rauer Heavy Metal mit hörbaren Thrash-Einflüssen und ungewöhnlich tiefen Vocals für das Genre. Leicht verdaulich und straight. Bier rein, Headbanger-Modus an.

Between Worlds: Between Worlds

Melodic Metal Side Project von Ronny Munroe (TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA, METAL CHURCH) mit ordentlich Pathos.

Billy Idol: The Roadside EP

Die coolste Schnute, die es jemals in die Charts geschafft hat, ist zurück. Inhaltlich sind die Songs eine Retrospektive der Zeit seines Motorradunfalls, bei dem er einen Teil seiner Jugend am Straßenrand zurückließ. Breitwandrock, coole Indie-Vibes, oder flotte Punkrocker - Billy klingt auch gereift immer noch faszinierend.

Black Mass: Feast at the Forbidden Tree

Retro-Thrash, der frisch in die Achtziger führt, aber sowas von Dampf macht!

Black Swamp Water: Awakening

Egal ob doomige Einflüsse, grooviger Hardrock oder melodischer US-Metal - die Dänen von BLACK SWAMP WATER bedienen auf "Awakening" ein breites Genre.

Blood Red Throne: Imperial Congregation

BLOOD RED THRONE schwingen auch auf dem neuesten Album ihren Brutal Death-Knüppel heftigst.

Bodyguerra: Fire & Soul

Die drei Herren mit Frontdame geben sich klassisch rockig.

BRLABL: Wounderland

Hier bekommt man kraftvolle Tunes in der Schnittmenge von Stoner, Rock und deathigem Metal

Burning Amp: Like A Rock

Dampfender Rock, der zwischen Laid-Back und ordentlich Holz-vor-der-Hütte pendelt

Caradras: Schattenkönige

Deutschsprachiger Metal, der durch seine schmutzige Produktion besonders rau und ungeschliffen daherkommt. Aggressiv und hymnisch, mit einem Klang von faulem Holz.

Caravan: Who Do You Think We Are?

Ein Deluxe Box Set welches seinem Namen alle Ehre macht. Denn ganze 37 (!!) CDs inklusive Buch, DVD, signiertem Foto uvm. können hier in limitierter Auflage erworben werden.

Carcass: Torn Arteries

CARCASS liefern zuverlässig Todesmetall-haltig ab.

Cataleptic: The Tragedy

Auf der Basis dunkel-harschen Death Metals bauen die Finnen ein doomig-dystopisches Klanggebilde auf.

Catalyst Crime: Catalyst Crime

Symphonic-Metal im orchestralen Breitwandsound und mit einer bezaubernden Stimme

Cemetery Dwell: Cold Visions Of Netzer

Dieser 3-Tracker erscheint ausschließlich digital und auf kultiger Cassette. Räudiger Death Metal in feinem Uptempo ist hier angesagt, und mit ordentlichem Sound stützt man seine Underground-Credibility durch das Songwriting.

Chrome Waves: The Rain Will Cleanse

Interessante Mischung aus Rock, Wave und Metal, unaufgeregt und dennoch kraftvoll

Cinema Cinema: CCXMDII

Experimental Art Punk - das ist es im Prinzip auch schon, sehr schwer zu beschreiben.

Craneium: Unknown Heights

Appetit auf fuzzigen Rock aus Finnland? Dann lasst euch "Unknown Heights" servieren, denn CRANEIUM kochen mit diesem Album das richtige Süppchen.

Creeping Death: The Edge Of Existence

Von der Wucht des straighten Todesmetalls erinnern CREEPING DEATH mehr als einmal an ASPHYX. Allerdings mit Vocals, die deutlich tiefer in der Hölle anzusiedeln sind. Fettes Abrissbrett.

Cripta Blue: Cripta Blue

Heavy Fuzz meets Doom. Die oldschoolige Produktion hat einen schönen Retro-Charakter, der den Instrumenten und Stimmen viel Raum einräumt.

Daemonicus: Eschaton

Wer einen Soundtrack zur Apokalypse sucht, wird hier fündig. Räudiger Death Metal, der finster und treibend aus den Boxen schallt.

Dark Arena: Worlds Of Horror

Noch vor dem Tod des Gitarristen aufgenommen, veröffentlichen die US-Metaller DARK ARENA nun dieses Album - so lebt Paul Konjicija (R.I.P. 2019) in "Worlds Of Horror" weiter

Demolizer: Upgrade

Traditioneller knüppeldicker Thrash Metal in moderner Produktion

Destinity: In Continuum

Kräftiger Melodic Death Metal aus Frankreich, der insgesamt sehr gut rund läuft.

Dream Ocean: The Missing Stone

Warum auch nicht mal wieder eine ordentliche Symphonic-Metal-Scheibe auflegen? "The Missing Stone" flutscht ordentlich.

Drott: Orcus

Schwer zu beschreiben ist diese Neuerscheinung, oder vielleicht auch nicht: Es ist einfach schöne Musik. Atmosphärisch dicht, dunkel und mystisch und eher ruhiger, etwas angejazzt bis leicht rockig. Ein Seitenprojekt von Arve Isdal (ENSLAVED) und Ivar Thormodsæter (ULVER).

Dødsdrift: Ødnis

Wen die computerisierten Drums nicht stören, der findet hier 10 Black Metal-Songs mit hymnischer Tiefenwirkung und spannenden Harmoniebögen bis hin zur Raserei.

Edge Of Paradise: The Unknown

Das vierte Studioalbum bringt uns symphonischen Metal für alle Freunde der klassischeren metallischen Klänge.

Employed To Serve: Conquering

Moderner Metal/Hardcore mit Frau-Mann-Doppelvocals. Kein Zucker, nur ordentlich Pfeffer.

Enemy Inside: Seven

2018 kam das Debüt und jetzt, drei Jahre später, kommt "Seven". Das Album der Modern Metaller zeigt eine deutliche Entwicklung und neue musikalische Elemente.

Enslaved: Caravans To The Outer Worlds

ENSLAVED geben sich auf diesem kurzen Zwischenspiel wie gewohnt sowohl komplex-progressiv als auch extremst hart. Langeweile kommt da bestimmt nicht auf.

Extreme Cold Winter: World Exit

Fies, richtig fies quillt es hier aus den Boxen. Holländischer Death/Doom, der ordentlich massiv klingt.

Exxperior: Escalating Conflicts

Das Solo-Projekt von Tom Liebig hat viel von 80er Thrash aus deutschen Landen, aber macht deutlich, dass dass man auch diverse Skills im Songwriting und an den Instrumenten beherrscht (und Mekong Delta wurden sicher auch mal gehört). Wenn der Live-Sänger tatsächlich noch auf den Nickname "Keksgrinder" hört, ist das schon mal true as fuck.

Fear Connection: Progeny Of A Social Disease

Die norddeutschen Deather verstehen sich auf dem neuen Album auf einen kernigen Abrisssound. Besonders angenehm ist der colle Rock'n'Roll-Faktor, der den tödlichen Sound sogar partytauglich macht.

Fierce Cult: Where Humanity Ends

Death Metal, der aber ziemlich true ordentlich und melodisch ins Ohr geht, bei aller Härte.

Full Of Hell: Garden Of Burning Apparitions

Der Schmutz des 80er Hardcorepunks mischt sich mit der Wildheit des Grinds und das Aufnahmeband wurde komplett in den roten Bereich ausgesteuert. Musik wie ein wütender Keiler auf Koks.

Ghostheart Nebula: Ascension

Wer schon den neblig-dunklen Herbst herbeisehnt, kann sich in diesen angeschwärzten und dystopischen Doom-Klangwelten voll und ganz verlieren.

Goatfather: Monster Truck

Kerniger Rock trifft auf Stoner-Tunes und vermischt sich mit der kräftigen Männerröhre zu einem starken Gebräu.

Gràb: Zeitlang

Bei GRÀB herrschen Düsternis und klirrende Kälte vor - dennoch erzeugt dieses Schwarzmetall eine gewisse Atmosphäre

Hammerhead: Destroyer

Ein weiteres Reissue - back to the roots bzw. eine Sammlung verschiedener Singles und Demos. Klingt nach Old School Bar Fight und trotzdem relaxed.

Hate: Rugia

HATE attackieren erneut heftig mit einem brettharten Black 'n' Death-Album

Headless: Square One

Lässig-entspannter Classic Rock feat. Göran Edman an den Vocals.

Hideous Death: Remnants Of Archaic Evil

Nach den Black Metal Solokünstlern ist der neuste Schrei aus dem Haus Invictus offensichtlich, räudige Black Thrash-Duos zu featuren. Klapprige Raserei mit wilden Riffs und einem garantiert triggerfreiem Schlagzeug am oberen Speed Limit.

Hostia: Carnivore Carnival

Die ballernden Drums können die osteuropäische Herkunft nicht leugnen. Aber was ein Brett! Gnadenlose Hochgeschwindigkeits-Death-Titel in messerscharfem Soundgewand. Extrem tödlich.

Illt: Urhat

Achtung! Namedropping: Dirk Verbeuren an den Drums (Megadeth), Speed Strid an den vocals (Soilwork), sowie Karl Sanders (Nile) and Mr.Damage von Chrome Division an den Gitarren. Sie alle halfen Roy Westad aka ILLT ein schönes Extreme Metal Album aufzunehmen.

In The Company Of Serpents: Lux

Schwer stampft dieser doomige Sludge durch die Welt und hat auch ein wenig Tarantino Westernfeeling im Gepäck. Insgesamt eine eigenwillige, aber groovende Mischung.

Infected Chaos: Dead Aesthetics

Straighter und kraftvoller Death Metal aus Österreich, der Fans von HYPOCRISY und KATAKLYSM gefallen dürfte.

Insomnium: Argent Moon

Vier neue Songs der Finnen in einem großen Soundgewand, welches gleichermaßen druckvoll wie transparent ist. So kommen die Songs mit stark reduzierter Härte, dafür mit traumhaften Harmonien, gut zur Geltung.

Irrlycht: Wolfish Grandeur

Stolperndes Thrash-Drumming trifft auf schwarzmetallisch flirrende Gitarren und bösen Gesang - eindringlich und etwas Eigenes

Iskandr: Vergezicht

Black Metal der eher entspannten Art. Das Tempo bleibt moderat, die akustischen Passagen nehmen sich ausreichend Raum. Heidnische Musik, die in weiten Strecken doch irgendwie schöngeistig wirkt.

Kadabra: Ultra

KADABRA präsentieren und einen Vintage-Mix aus Classic Rock, Hard Rock mit fuzzigen Gitarren.

Khroma: Ex Nihilo

Linkin Park infused Nu Metal - auf ihrem dritten Album naht das Ende der Welt in elektronisch-metallischem Gewand. Zornig, melodiös und mit ordentlich Keyboard/Synths im Gepäck.

King Zebra: Survivors

Straighter Heavy Metal, dessen Riffs mit ihrem Party-Vibe direkt zünden. Vom Mitgröhl-Headbanger, der Bierdurst macht, bis zur Doublebass-Uptempo-Nummer beweist das Königszebra ein gutes Händchen für mitreißende Songs.

KK's Priest: Sermons Of The Sinner

Ein geschasster Ur-Priest mit erstklassigen Signature-Riffs, ein Name als provokantes Signal, der Ripper am Mikro, und zehn messerscharfe Songs. Konkurrenz belebt das Geschäft - vor allem, wenn sie so gut eingetütet wurde.

Kryptos: Force Of Danger

Auch das sechste Studioalbum der Inder bringt uns die good old Vibes des Metals der 80er zurück und beißt gleichzeitig ordentlich.

Laang: Xinteng

Schwer zu fassen, aber sehr spannend, pendeln LAANG doch zwischen Post-Black-Metal und dann wieder konventionelleren atmosphärischen Tönen. Ein zweites Hinhören empfohlen.

Leaves' Eyes: The Last Viking

Der Titel gibt die Richtung vor: Mit dem neuesten Album werden die vorangegangenen Wikingersagas gebührend zu einem Ende geführt.

Liktjern: I Ruiner

Purer Black Metal, aggressiv und knorrig wie eine 1000jährige Eiche

Llnn: Unmaker

Düster-dunkle Riffgewalten brechen über den Hörer herein, wenn man "Unmaker" auflegt. Midtempo Hardcore, der brachialen Sorte.

Lonely Spring: Change The Waters

Der Emo-Rock der 90er ist zurück und hat sich eine kleine Ladung punkigen Nu Metal einverleibt. Frisch und trotz Emo mit positiven Vibes, die angemessen radiotauglich aber nicht total kommerziell sind.

Lotan: Angelus Pestis

Dänischer Black Metal, der weniger verstört als vielmehr einfach Lust auf Mehr macht. Fetzt ordentlich!

Lower 13: Embrace The Unknown

Dieses Trio hat sich dem eher modernen Metal verschrieben, lässt aber die Melodien nicht vermissen und ab und zu schimmern klassische Rock-Tunes durch

Lunar Funeral: Road To Siberia

Doomiger Rock mit jeder Menge psychedelischen Einflüssen bietet das LUNAR FUNERAL-Duo aus St. Petersburg.

Lüt: Pandion

LÜT bleiben ihrem Konzept sowohl optisch (das Cover, yeah!) als auch akustisch treu. 70th Punkrock mischt sich mit skandinavischem Rotzrock und einer authentischen Leck-mich-Attitüde. Individuell, straight und extrem wild. Der Stoff lässt euch morgens nach dem Wecker schneller starten als jeder Kaffee.

Mad Invasion: Edge Of The World

Vintage Rock re-shaped steht auf dem Etikett und das passt bei diesem Debüt auch recht gut. Klassische Hard Rock Einflüsse in modernem Gewand und das Ganze treibend, eingängig und mit einem starken Sänger präsentiert.

Majesty Of Silence: Die Schöpfung Tohuwabohu

Ein Schwarzmetall-Konzeptalbum mit verstörend düsterem Sound

Malgöth: Glory Through Savagery

Wild, rau, finster - das beschreibt diese schwarz- bis todesmetallische Raserei kurz und knapp. Die Vocals klingen wie ein böses Biest, welches zum falschen Zeitpunkt frei gelassen wurde.

Mass: Back To The Music (1977)

Eine Wiederveröffentlichung des Debüts, das sich Krautrock-Fans mit Freude in ihre Sammlung stellen können

Ministry: Moral Hygiene

MINISTRY präsentieren ihren Industrial Metal einerseits mit viel Melodik, aber auch mit allerhand technischen Effekten.

Moanaa: Embers

Das Album wirkt intensiv, bleibt aber ein Rohdiamant. Und genau das macht den Charme aus. Düsterschwarzer Metal mit viel Ruhe und Sanftheit, der dann aber umso wilder ausbrechen kann.

Naked Raygun: Over The Overlords

Die Punks mit dem einprägsamen Namen waren schon in den 80ern spannender als viele klassische Bands. 2021 wird ihr Sound von Alternative, 60s-Ohhohhoo-Chören und Party-Rock durchsetzt. Immer noch spannend, unberechnbar und extrem variabel.

Naraka: In Tenebris

Die Franzosen wenden einige Gitarrentechniken wie ihre großen Landsmänner von GOJIRA an, und auch sonst gibt es die ein oder andere Parallele. Progressiver Thrash mit einer soundmäßigen Wucht bis in die Fußsohlen, dazu eine schwarz angestrichene Düsterstimmung. Gewaltig.

Necronautical: Slain In The Spirit

Orchestraler fett produzierter Black Metal, der nur etwas in den Orchesterarrangements ersäuft

Nefariym: Morbid Desilusions

Old School Death Metal scheint gerade wieder richtig in Mode zu kommen. Dieser hier aus Downunder macht nicht nur keine Gefangenen, sondern auch Laune und fräst sich eisern durch den Gehörgang.

Nocturnal Nightmare: Abstrakt Sinne

Black Metal auf der Suche nach dem Asthmaspray, atemlos und bedrückend

Nunslaughter: Red is the Color of Ripping Death

Ihre Mischung aus Death Metal und Hardcore Punk bringen die Devil-Metaller aus Ohio in die sechste Runde

Orgrel: Red Dragon's Invocation

Was für gefestigte Schwarzmetaller oder Brüllfetischisten, rumpelig und pur.

Oxygen Destroyer: Sinister Monstrosities Spawned By The Unfathomable Ignorance

Was ein Titel. Musikalisch bekommt man hier hier frühe VADER oder SODOM, mit Texten die sich von frühen Kaiju-Monster-Filmen haben inspirieren lassen.

Painkiller Party: It's Never Too Late To Have A Happy Childhood

Wer auf pornografische Lyrics mit Deathcore-Untermalung steht, dazu auf elektronischen Akzenten klar kommt und vor tiefen Female-Growls und männlichem Klargesang keine Angst hat, darf bei PAINKILLER PARTY gerne zugreifen.

Paradox: Heresy II - End Of A Legend

Über 30 Jahre nach "Heresy" kommt nun mit "Heresy II - End Of A Legend" der zweite Teil des Thrash-Gewitters.

Perpetual Etude: Now Is The Time

Heavy Metal der alten Schule wird hier wieder heraufbeschworen und zelebriert.

Pestilence: Testimony Of The Ancients

Reissue eines Klassikers 30 Jahre nach Erscheinen plus eines des Gigs vom Dynamo 1992.

Pil & Bue: The World Is A Rabbit Hole

Etabliert haben sich PIL & BUE mittlerweile im vollen Umfang. Fans von den DEFTONES, MARS VOLTA oder PLACEBO sollten auch mit dem neuen Album einiges anfangen können.

Poker: Red Neck Roller

Das einzige Album Pokers von 1981 erfährt ein Reissue durch Golden Core/Zyx. Proto-Metal mit einem sehr feinen Mastering, der aus heutiger Sicht eine interessante Zeitreise darstellt.

Psycho: Vulture Church

PSYCHO blasen mit ihrem neuesten Werk gehörig zur grindigen Punk-Attacke.

Psychotropic Transcendental: Ax Libereld ... Lun Yolina Un Yolina Thu Dar-Davogh

Der Name klingt nach dem ein oder anderen Trip zuviel. Die Musik auch, allerdings entpuppt sie sich schon nach wenigen Minuten als eine recht hypnotische Mischung aus Post Metal und Indie Rock.

Reaper's Revenge: Versus

Traditioneller, fett gemachter Speed Metal, der sich zwischen HELLOWEEN-Riffs und BLIND GUARDIAN-Chören ordentlich Platz verschafft

Rebel's End: Sing To The Devil

Kräftiger Rock'n'Roll mit einem dicken Schuss Metal intravenös. Authentisch wild und rau - und dennoch tauglich für jede Party.

Rekkorder: One

Ehrlicher, moderner Rock, der vor allem durch die kraftvolle Stimme der Fronterin lebt.

Rivers Of Nihil: The Work

Ihr mögt es sanft? Oder doch lieber heftig? Ihr mögt es progressiv? Oder doch lieber voll auf die Zwölf? Kein Problem - RIVERS OF NIHIL bieten euch all das auf anspruchsvolle Weise.

Robledo: Wanted Man

Ein Power Metal Debüt und Soloprojekt des Chilenen James Robledo (SINNER'S BLOOD). Musikalisch solide Kost welche durch die starke Stimme des Sängers sehr gewinnt.

Roth: Nachtgebete

Rollendes "R", jede Menge Theatralik, ein großer Löffel Rammstein-Elexir und fertig ist eine Scheibe, die den Zuhörer unbehaglich anschleicht

Rude: Outer Reaches

Ein neues Lebenszeichen der kalifornischen Death Metaller.

Ruin: Spread Plague Death

Finster, finsterer, am finstersten so klingt der Death Metal von RUIN. Der Sound ist passend grummelnd-rumpelnd und weitgehend frei von Obertönen gehalten.

Runespell: Verses In Regicide

Mystischer Black Metal schmückt Album Nummer Vier, melancholisch und irgendwie blutrünstig zugleich.

Ryghär: Thurmecia Eternal

Der Epic Metal von RYGHÄR hat durchaus einen leichten Kauzfaktor, der sich durch die manchmal sehr ausufernden Gesangsmelodien ergibt. Ansonsten bietet die Musik alles, was man sich vom Genre wünscht: Pathos, kräftige Riffs, Schlachtentauglichkeit.

Sami Yaffa: The Innermost Journey to Your Outermost Mind

Das ehemalige NEW YORK DOLLS Mitglied präsentiert auf seinem ersten Solo-Album erdige Rockmusik

Saturnian Mist: Shamatanic

Morbider Black Metal, der eine hypnotische Wirkung entfacht.

Sceptor: Rise To The Light

Wenn Teutonenstahl auf US Metal trifft, dann fusionieren schon mal zwei sehr bedeutende Genres. Und genau in diese Richtung stößt auch SCEPTORs neue Scheibe. Epik und Traditionsverbundenheit vermischen sich mit einem flotten Uptempo, in welchem es an Melodien nicht mangelt.

Shadecrown: Solitarian

Die 90er mit ihren melancholischen Gothic-Melodic-Doom-Ausflügen sind zurück. Moll-Gitarren treffen auf Moll-Keyboards treffen auf Death Growls. Für Träumer und Freunde des Zaghaft-Düsteren mit Stromgitarren.

Shy, Low: Snake Behind The Sun

Egal, ob man es Post-Rock oder Post Metal nennen will - auf alle Fälle ist dieses Instrumental-Album anspruchsvoll und nichts zum Nebenbeihören

Sleep Token: This Place Will Become Your Tomb

Abwechslungsreich - Intensiv - melancholisch ... SLEEP TOKEN treffen dich dich ganz tief unter der Haut.

Sloper: Pulverise

Auch 2021 kann man getrost noch Classic Rock spielen. Das dachten sich auch drei Männer, gründeten SLOPER, legten los und "Pulverise" ist Classic Rock durch und durch.

Solar Mantra: Away

Die Italiener zeichnen sich bei der Präsentation dieses fuzzigen Stoner Rocks durch eine authentische Attitüde aus.

Sonny Vincent: Snake Pit Therapy

Punkig und pur ist der Rock, der uns hier präsentiert wird. Geht gut nach vorn und macht Laune.

Sorcières: Empoisonné

SORCIÈRES bewegen sich zwischen rauem Black Metal und Dark Metal und verbreiten mit den langsamen Titeln eine Melancholie, die durch gelegentliche Streicher oder gezupfte Gitarren noch trauriger wirkt.

Sordide: Les Idées Blanches

Der intensive Black Metal der Franzosen ist geprägt von einer hoffnungslosen Atmosphäre, die manchmal auch sehr bedrückend wirkt.

Sorguinazia: Negation of Delirium

Laut, rumpelig, roh, gefräsig bohrt sich das Debüt von Sorguinazia in die schwarzen Gehörgänge.

SpitFire: Do Or Die

Etwas abwechslungsreicher aber immer noch straight forward rocken sich SPITFIRE durch "Do Or Die".

Stagewar: Danger To Ourselves

Der Thrash der Hessen könnte sich schnell dem Vorwurf ausgesetzt wiederfinden, dass ihnen in ihrem straighten German Thrash das Alleinstellungsmerkmal fehlt. Allerdings klingt die Band auf "Danger To Ourselves" extrem erdig und dennoch superfett und beweist in heutigen Zeiten, dass Produktionen in diesem Genre auch wohlklingend gemacht werden können.

Starless: Hope Is Leaving You

Post Rock, der tatsächlich entspannend ist, und auf authentisch-erdige Heavyrock-Gitarren zurückgreift. Eine tolle Mischung aus gewaltiger Heavyness und entrückten melodischen Vocals.

Steel Rhino: Steel Rhino

Ein modern klingendes Metal-Album mit Gute-Laune-Flair und vielen Ahh-Ohh-Chören.

Stevie R. Pearce And The Hooligans: Major League Son Of A Bitch

Dreckig-derber Rock, den STEVE R. PEARCE und seine Hooligans hier so auffahren.

Straytones: Magic Green River Swimmin' & Stunning Tarzanka Experience

Der geschmeidige Albumtitel lässt es bereits erahnen: Psychedelischer Surfrock mit 60er und 70er Jahre Feeling weht durch die Lüfte. Jedoch recht treibend und nach vorn gehend diese Experience und gute Laune macht sie obendrein.

Sun Of The Suns: TIIT

Modern Extreme Metal - technisch anspruchsvolles Geballer und doch mit epischen Elementen, passend zum Bandnamen.

Sweeping Death: Tristesse

Der etwas sperrige Epic Metal mit vielen Wendungen und einer ständigen Dynamik zwischen laut und leise ist für Fans der außergewöhnlich klingenden Bands auf jeden Fall mal ein Tipp.

Tales Of The Old: The Book Of Chaos

Die Athener TALES OF THE OLD bieten mit einer ganzen Reihe illustrer Gastmusiker eine theatralische Form bombastischen Power Metals, der sich eine düstere Grundstimmung gönnt.

Tempter's Sacrament: Temptation Steel Scourge

Das Bandfoto des Duos ist schon irgendwie zum schießen, aber die Macher kümmern sich um Nichts und ziehen ihr Ding durch. Old fashioned und minimalistischer Black Thrash im Stil früher SODOM.

Tentation: Les Berceau Des Dieux

Maiden à la France? So in etwa könnte man den Metal von Tentation beschreiben. Klassischer Metal der Genre Fans sicher zu begeistern weiß.

Teramaze: And The Beauty They Perceive

Emotionaler Metal, der von Trauer und Verzweiflung erzählt.

Terrorstahl: Schweigen

Deutschsprachiger Metal, der reinrinnt wie ein flüssiges Flammenmeer.

TesseracT: Portals

Dies ist die Veröffentlichung zu einer Show der besonderen Art, welche im Dezember vergangenen Jahres in Form eines Filmerlebnisses untermalt von einem Best of diverser TesseracT-Songs stattfand. Sollte jedes Progger-Herz höher schlagen lassen.

The Bronx: Bronx VI

Unermüdlich rocken sich THE BRONX auch auf ihrem neuen Album quer durch ihre eigene Galaxies.

The Electric Mud: Black Wool

Der bluesorientierte Fuzz-Rock mit Black Sabbath Gedächtnisdrums wartet unter anderem mit zwei Cover-Versionen von CoC und den Allman Brothers auf.

The Hawkins: Aftermath

Auf ihrem Mini-Release mit 6 Songs präsentieren und die Hawkins Garage Rock, der gute Laune macht.

The Order: Out Of Order

The Order überzeugen mit tatsächlich sehr gelungenen Unplugged-Versionen ausgewählter Songs.

The Rods: Rock Hard

Re-Release des Albums aus dem Jahre 1980. Entspannter Rock der Hörer:innen in gute alte Zeiten katapultiert.

The Rods: The Rods

Das Re-Release führt den Hörer zurück zu den Anfängen der Feinstein-Musik. Hardrock, Stadion-Rock der Achtziger und Proto-Metal mischen sich hier zusammen.

The Rods: Wild Dogs

Deutlich metallischer als das Debüt luden THE RODS1982 schon zum Headbangen ein. Wer auf frühe JUDAS PRIEST steht, muss diese Scheibe auch ins Regal stellen.

The Troops Of Doom: The Absence Of Light

Oldschool Death/Thrash mit herrlichen Kotzvocals, einigen Coverversionen, und dem unverkennbaren Jeff Becerra als Gastsänger.

Thomsen: III

Nach langer Pause sind THOMSEN wieder am Start. Das Projekt verkörpert alles, was teutonischen Stahl ausmacht: Heavy Riffs der Marke ACCEPT, Power Metal Hymnen, Power-Balladen, rau-melodischen Gesang. Dazu eine satte Produktion mit viel "untenrum".

Trance Of The Undead: Chalice Of Disease

Ein Debüt aus dem Südem Brasiliens, dass nach Wut, Tod, Zorn, Hass und Finsternis klingt. Black Metal könnte man sagen, aber irgendwie in Richtung Horror und Death gehend.

Trifecta: Fragments

Brainfuck für diejenigen, denen Prog zu wenig ist. Jazziger Prog Rock könnte man es nennen, instrumental obendrein. Wer sich von Songtiteln wie 'Pavlov's Dog Killed Schrodinger's Cat' angesprochen fühlt: Greifen Sie zu!

Trivium: In the Court Of The Dragon

TRIVIUM schaffen auf "In The Court Of The Dragon" eine gute Balance zwischen traditionellem Metal und Moderne. Anspruchsvolle Songs in einer teuren Produktion, die massiv aus euren Boxen drückt. Mit Elementen von Alternative, Thrash und Groove gibt es die Vollbedienung aus dem Genre-Baukasten.

Trna: Istok

Das Artwork verrät es schon. "Istok" ist kalt, atmosphärisch und rein instrumental.

Trouble: One For The Road / Unplugged

Neu-Auflage der ersten EP, die etwas gepimpt wurde mit dem kompletten "Unplugged"-Album.

Tumba De Carne: Decatexis // Perpetuo Altar

Fünf Songs, die nichts für schwache Nerven sind. Death Metal trifft Grind trifft Finsternis.

Turnstile: Glow On

Hardcore muss nicht immer wild und ungezügelt klingen. Er darf auch mal, wie im Falle von TURNSTILE, melodisch, intensiv und immer straight forward sein.

Undead: Existential Horror

Rauer Death/Thrash - da darf es dann schon mal eine blutrote Vinyl sein.

Unforged: Eye For An Eye

Die Essener agieren metallisch-modern mit agiler Abwechlungs zwischen melodischen und thrashigen Parts

Velvets: Velvets

Klassischer Rock mit Hammond Orgel aus Finnland. Groovy mit einigen Western Vibes.

Vexovoid: Call Of The Starforger

Die etwas dünne Produktion des 2017er Release kann nicht darüber hinweg täuschen, dass VEXOVOID außergewöhnliche Prog/Thrash-Songs mit Voviod-Elementen auf der Pfanne haben.

Vortex Of End: Abhorrent Fervor

Französisches Schwarzmetall, sehr wütend und rasend. Hier werden keine Gefangenen gemacht.

Wage War: Manic

Der Name ist Programm! Aggro-Attacken wie von SLIPKNOT, brutale Samples, megafette Sub-Bass-Synths. Tanzbare Brutalität, die dennoch nicht an Melodie spart.

Waldgeflüster: Dahoam

Was ein wenig wie bayrische Volksmusik klingen mag, ist naturverbundener deutschsprachiger Black Metal, der melancholisch und kalt jeglichen Zweifel ausräumt.

Wanton Attack: Wanton Attack

Neue Band aus Schweden, die sich vollkommen dem Heavy Metal verschrieben haben. Diesen leben sie, diesen spielen sie.

We Butter The Bread With Butter: Das Album

WBTBWB liefern ab ... nicht mehr und auch nicht weniger. Alles was man vom Berliner Duo erwarten darf und noch ein bisschen mehr - Album Nummer fünf ist da!

When At Night: Weltanschauung

Eine etwas sperrige Version von Melodic Death Metal. Oft düster, genauso oft relativ vertrackt mit ungewohnten Melodieführungen. "Weltanschauung" muss man sich erarbeiten.

Whyzdom: Of Wonders And Wars

Bombastischer Cineast Metal mit Mezzo-Soprano Gesang. Das fünfte Album der Franzosen und sie sagen selbst, dass es bis Dato ihr bestes ist.

Wingless: Nonconform

Die Polen haben auf Album Nummer vier wieder Death Metal der alten Schule gepackt, der aber auch doomige Züge trägt.

Winter Nights: Sky Burial

EP aus dem schönen NYC - progressiv und fast verspielt klingender Melodic Death, der sich recht schwarzwurzelig anhört und der Atmosphäre des Bandnamens absolut gerecht wird.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Darkerkant 2021
Die Sterne stehen derzeit günstig für die Darkerkant 2021, nachdem auch diese Veranstallung letztes Jahr abgesagt werden musste. Ein breites Feld an Künstlern wird aufgefahren, die nicht nur mit ihren Bildern wohl zu überzeugen wissen. (zum Artikel)

Hommage an SAVATAGE beziehungsweise an Criss Oliva
Nach dem frühen und tragischen Tod von Criss Oliva möchte ich hiermit nochmal meinen Tribut zollen und hoffe, dass er nach all den Jahren nicht in Vergessenheit gerät (zum Artikel)

Kreator - Under The Guillotine Box - Ein Gruppenkuschel-Special
Die ersten Jahre bei Noise Records unter den Fittichen von Karl-Ulrich Walterbach waren für die Essener Thrash Metaller KREATOR eine extrem wichtige Zeit, in der die Weichen einer beispiellosen Karriere gestellt wurde. Die hochwertige "Under The Guillotine"-Box die neben den ersten sechs Alben als Splatter Vinyl, noch einige Schmankerl bereit hält, wurde von unseren drei Rezensenten mal etwas genauer unter die Lupe genommen und hier könnt ihr das Ergebnis lesen. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
Volltextsuche
Schaut mal!