Festival Previews
Festival Reviews 2021
Headbangers Open Air 2021 (Corona Edition)

Ironhammer Festival 2021

Riddle Of Steel 2021

Aktuelle Nachrichten
16.12.2021 -

Weihnachtsverlosung mit Head Of PR

Wir verlosen einige Vinyls und CDs, die wir von unserem Partner Head Of PR zur Verfügung gestellt bekamen. (zum Artikel)
08.12.2021 - ENSLAVED kündigen Streaming-Event an.
Kurz vor Weihnachten präsentieren ENSLAVED mal wieder ein außergewöhnliches Streaming-Event. (zum Artikel)
02.12.2021 -

Bleeding4Metal knackt den 100-Reviews-Rekord im November

Wir haben im November eine Rekordleistung hingelegt und die Crew ist stolz auf 115 Reviews in einem einzigen Monat! (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

(Dolch): Nacht

Ein bisschen TYPE O NEGATIVE, ein bisschen experimentelle Indie-Musik, pulsierende Bässe, eine durchdringende Stimme. Spannende und schubladenfreie Musik.

A Pale December: Death Panacea

Auch in Italien verfinstert sich die Sonne. A PALE DECEMBER spielen überraschend proggigen Black Metal mit Finsternis, aber auch faszinierend feinen Strukturen.

Acheron: Satanic Victory

Ein Re-Release der 1994er kultigen Mini-LP, aufgepeppt mit Bonussongs und Linernotes

Acranius: Mercy Denied

Nackenbrecher Death Metal kommt hier aus Norddeutschland zu uns. Damit es aber nicht zu eintönig wird, mischen ACRANIUS noch Elemente ausm Hardcore und Metalcore mit rein.

Aegrus: The Carnal Temples

Ein stimmlicher Giftzwerg brüllt sich in bester Schwarzwurzelmanier das Beuschel aus dem Hals.

Agarthic: The Inner Side

Agarthic lassen die Dur-Akkorde auf "The Inner Side" rocken. Mit diesem Symphonic Metal voller Gefühl lässt sich auch das Weihnachtsfest nebst Familie rocken, ohne dass man gleich enterbt wird.

Age Of Wolves: Age Of Wolves

Ein Hardrock-Debüt welches uns mit guten, alten Vibes versorgt.

Anachoret: Syndrom

Recht klassischer Black Metal der sich intensiv entfaltet und emotional zu berühren weiß.

Andrew Lee: Heavy Metal Shrapnel

Da spielt aber einer gern Gitarre! Was bei dem Titel und dem Cover wohl nicht überraschend sein dürfte. Mit Hilfe eines befreundeten Drummers gniedelt sich Andrew Lee durch sein Soloprojekt und deckt alles vom kitschigen Spätachtziger Metal mit dicken Keys bis zum Speed Metal alles ab.

Aphrodia Okkulta: Daemonium

Eine fett und sauber produzierte EP aus Norddeutschland, die die vielseitige Dunkelheit im Metal auslotet. Von unheilvollen akustischen Gitarren bis zu verstörenden Beschwörungen zu schwarzmetallischen Riffs geht die ganze Bandbreite.

Arriving Home: Part I: Truth

Moderner und manchmal leicht melancholischer Melodic Death. Vor allem die (viel zu seltenen) Klargesang-Passagen überzeugen auf ganzer Linie. Ansonsten nimmt die Band das Brett nur ungern zurück und zimmert gnadenlos und präzise nach vorn.

Ashes Of Ares: Emperors And Fools

Heavy Metal klassisch und doch auch nicht, mit recht düsterem Einschlag, anspruchsvoll und jeder Menge Pathos.

At The Movies: The Soundtrack Of Your Life - Vol. 1

Diese Supergroup (initiiert von Chris Laney, PRETTY MAIDS) bringt uns mit Volume 1 berühmte Hits der 80er aus Filmsoundtracks zurück - als Coversongs in eigener Interpretation (Re-Release). Macht durchaus Laune.

At The Movies: The Soundtrack Of Your Life - Vol. 2

Selbe Supergroup, aber dieses Mal werden bekannte Filmhits der 90er neu interpretiert.

Atomic Aggressor: Invoking The Primal Chaos

Vier wüste Black-Death-Attacken mit höllischer Akustik.

Battle Beast: Circus Of Doom

Disco-Drums, Metal-Riffs, Bombast-Synths. Das neue Album der Finnen wird die Gemeinde der Headbanger wieder spalten. Aber was wäre die Szene ohne Kontroversen mit Herzblut.

Big Scenic Nowhere: The Long Morrow

Normalerweise ist Stonerrock erdig und warm, BIG SCENIC NOWHERE repräsentieren eher die kühle, nächtliche Seite des Genres

Blood: Dysangelium

Noisecore ist natürlich schwer verdaulich, aber mit ein paar pfiffigen Ideen ist die Platte sehr kurzweilig.

Buzzard Canyon: Drunken Tales Of An Underachiever...The Saga Continues

Kauziger Heavy Rock, deren Vocals sich eine weibliche und eine männliche Stimme teilen.

Cap Outrun: High On Deception

Weniger Metal, mehr Rock, dafür aber auf musikalisch absolut hohem Niveau und mit sehr anspruchsvollen Kompositionen von soft bis spielfreudig progressiv.

Case 39: Fucked Up Forever

Ein Schwein mit Bier in der Kneipe ziert das Frontcover, der Sound ist simpel, rau und rock'n'rollig. Für ein bisschen stumpfe Eskalation zwischen einfachem Punkrock und entspanntem Rock'n'Roll allemal geeignet.

CMPT: Krv I Pepeo

Black Metal der schnellen und melodischen Sorte kommt hier vom Balkan zu uns.

Comeback Kid: Heavy Steps

Hardcore im Gute-Laune-Sound und gemacht für die großen Festivalbühnen

Conjuring: Universus

Dieses Soloprojekt hat sich der dunklen Seite der Musik(macht) verschrieben und dieses atmosphärisch-schwarze Album erschaffen.

Corpus Diavolis: Apocatastase

Atmophärisch-dicht schwankt dieses Schwarzmetall zwischen fieser Raserei und okkult-böser Dramatik.

Cosmic Order: Inner Temple

Diese ungewöhnliche Mixtur aus progressiven Strukturen und Grunge-Tönen klingt einerseits modern, andererseits old-fashioned.

Crestfallen Queen: Hall Of Maati

Zwei Songs, 20 Minuten. Das ist Doom par excellence.

Crowen: Prophecy

Der Begriff "folk influenced" vom Flyer ist gut gemeint, aber trifft vielleicht nur auf die Harmonieführung zu. Tatsächlich ist "Prophecy" ein fettes Melodic Death Metal-Werk mit straighter Energie bis zum Anschlag.

Crystal Ball: Crysteria

Sehr klassischer Melodic Metal ohne Experimente.

Cult Of Luna: The Long Road North

CULT OF LUNA sind buchstäblich ein Schwergewicht ihres Genres und gleichzeitig mit ihren eigenen, mal brachialen, mal zerbrechlich wirkenden Soundkollagen, in keine Schublade zu stecken.

Dark Meditation: Polluted Temples

Die Truppe aus Seattle klingt wie ihr Bandname - auf alle Fälle dunkel. Stilistisch ist der Metal schwer zu verorten, hat aber hier und da einen gewissen rohen Psych-Charme

Dawn Of Solace: Flames Of Perdition

DAWN OF SOLACE bieten finnisch-melancholische Doom-Goth-Härte auf hohem Niveau und sorgen damit garantiert für intensive Hörmomente.

Dead Venus: Flowers & Pain

Bis vor drei Jahren war Seraina Telli Frontfrau der Burning Witches. Nun widmet SIE sich DEAD VENUS, einem spannenden Projekt zwischen Prog-Metal und Art-Rock. Charterfolg spielt hier keine Rolle, dafür jede Menge Ausdruck, Mut und künstlerische Vision.

Deathcult: Of Soil Unearthed

Derber Death Metal, der auf Umwege verzichtet und präzise auf den Punkt kommt.

Deathless Void: Deathless Void

Das blanke Rasen - Black Metal, der die Aggressionslatte höher legt.

Detest: We Will Get What We Deserve

Undergroundiger Death Metal mit richtig dichtem Sound und rülpsigem Gesang

Dormant Ordeal: The Grand Scheme Of Things

Die Nähmaschine des Todes ist zurück und tackert uns den Schädel voll.

Druid Lord: Relics Of The Dead

Eine schön gemächliche Knochenmühle ist der neuste Langdreher von DRUID LORD. Zäh und gnadenlos meiden die Songs jeden Anflug von Hektik, ohne aber die tödlichen Absichten des fies-düsteren Death Metals infrage zu stellen.

Dymytry: Revolt

DYMYTRYs Electro-Core klingt recht melodisch und modern

Earthless: From The Ages

Um das Triple voll zu machen, bekommt auch Album-Nr. drei ein Remaster.

Earthless: Rhythms From A Cosmic Sky

Auch das zweite Album wurde nochmal etwas überarbeitet.

Earthless: Sonic Prayer

Die psychedelic Stoner-Band legt ihr erstes Album in einer remasterten Version neu in die Regale.

Erzsebet: The Blasphemous Lady

Die Spanier haben den melodisch-symphonischen Black Metal mit dunkelsamtiger Atmosphäre a la CRADLE OF FILTH gut drauf.

Exhaustion: Cold Death Embrace

Old School Death Metal, der fröhlich vor sich hin rotzt.

Fateful Finality: Finish 'Em

Mit ihrer EP machen die Nackenbrecher-Thrasher Appetit auf die im nächsten Sommer erscheinende Langrille.

Feuerschwanz: Memento Mori

FEUERSCHWANZ erschaffen mit ihrem deutschen Folk Rock so einige Ohrwürmer. "Memento Mori" ist zumindest vollgepackt damit.

Flitcraft: Our Long Journey the Middle

Ungewöhnlich, aber durchaus spannend ist diese Eigenproduktion. Wenn man sich auf den zweistimmigen Gesang einlassen kann, erschließt sich ein variantenreiches Werk aus Heavy/Prog/Psych, welches ganz anders klingt, als was man sonst so gewöhnt ist.

Fuer Den Faehrmann: Blutmond

Unheilvoll und scheinbar gequält schallt und schreit dieser Post ... Black ... aus den Boxen und zieht den Hörer mit in die Verzweiflung.

Furis Ignis: Decapitate The Aging World

Das Artwork bei DIMMU BORGIR "ausgeliehen" gibt es hier musikalisch vom Ein-Mann-Projekt lupenreinen Black Metal ohne Schnick und ohne Schnack.

God Dethroned: The Christhunt

Das Debütalbum der Death Metal Band aus den Niederlande auf Vinyl.

Grave For Gods: The Oldest Gods

Ihr möchtet euch entschleunigen aber dennoch nicht auf dunkle Härte verzichten? Dann könnten die australischen Death Doomer etwas für euch sein.

Great American Ghost: Torture World

Ein ordentliches Hardcore-Brett, das GREAT AMERICAN GHOST hier vorlegen. Straight und dynamisch knallt es aus den Boxen.

Hammr: Eternal Possession

Im stilechten Tape-Demosound der Mittachtziger rödeln HAMMR eine wüste Mischung aus Extreme Metal-Spielarten mit Punkeinflüssen runter. Böse, schnell und befriedigend.

Hangman's Chair: A Loner

Wuchtiges Gothic/Doom-Gemisch für dunkle Nächte bei romantischem Kerzenschein.

Heaven's Guard: Deepest Voice

Symphonic Metal aus deutschen Landen, der sich sehr dem dramatischen Keyboardteppich verbunden fühlt.

Heir Apparent: Graceful Inheritance

Old School Power Metal. HEIR APPARENTS 86er-Album mit einem remasterten Rerelease.

Jena: Graboid

Ein richtiges Stoner/Sludge Schwergewicht wird hier von JENA in den musikalischen Ring gewuchtet.

Karnivool: Decade of Sound Awake

Lockdownbedingt spielen KARNIVOOL ihr letztes Album "Sound Awake" live ohne Publikum, liefern aber trotzdem ein audiovisuelles Vollbrett ab!

Kerasfóra: Denn die Todten reiten schnell

Viel Mystik, viel Lärm und vor allem Chaos - ein schwarzmetallischer Brocken, der im Hals stecken bleibt.

Khnvm: Portals To Oblivion

Ein wunderschönes folkiges Intro stimmt ein auf raffinierte Death Metal Songs, die bei aller Heaviness auch eine gewisse Epik beinhalten.

Kings Winter: Sonic Silence - The Unplugged Sessions Vol. 1

Königswinter schlägt zurück. Familie Dahs brilliert in der unplugged Variante mit minimaler Instrumentierung, während Jule mit tollem Gesang die Songs trägt. Power Balladen, die auch ohne Stecker Power haben.

Kissin' Dynamite: Not The End Of The Road

Gegründet um zu rocken. KISSIN' DYNAMITE schreiben Musik für große Stadien. Fehlt nur noch, dass das Publikum wieder rein darf.

Krolok: Funeral Winds & Crimson Sky

Etwas für Puristen und Kellersound-Liebhaber. KROLOK ist Black Metal Underground pur.

Land Of Gypsies: Land Of Gypsies

Der Ex-Great White-Sänger Terry Ilous und der Glenn Hughes-Bassman Fabrizio Grossi sorgen mit ihrem Buddy-Projekt für hochklassigen und Blues-beeinflussten Hardrock.

Malefic Throne: Malefic Throne

Das Debüt in Form einer EP präsentiert drei eigene Songs und ein SODOM-Cover. Death Metal mit beachtlichen Karnickelfick-Drums des ORIGIN/HATE ETERNAL-Felldreschers. Ein netter Appetizer für Underground-Fans.

Malignant Altar: Realms Of Exquisite Morbidity

Achtzigerjahre-Horror-Fantum trifft auf abgrundtief groovenden Death Metal aus dem tiefsten Keller.

Martyr: Planet Metalhead

Das fünfte Album der Death Metal Legende MARTYR.

Memory Garden: 1349

Auf der einen Seite Refrains mit Ohrwurmcharakter, auf der anderen Seite heavy stampfend: eine gute Metal-Mischung für lange Autofahrten.

Midnartiis: Sinew Of Sol

Black Metal mit Folk-Einflüssen, eher traditionell einerseits und voller schöner Melodien, fast sanft, andererseits.

Minneriket: Gjennom meg går ingen til hvile

MINNERIKET muss man irgendwo in der Mitte zwischen SIEBENBÜRGEN und CRADLE OF FILTH verorten - allerdings jeweils aus deren frühen Demo-Zeiten. Variantenreicher und melodischer Dark/Black Metal, allerdings mit reichlich ungewöhnlichen Sound- und Tonausbrüchen gespickt, die eine hohe Toleranz an das Experimentelle erfordern.

Moorah: Marnost Nad Marnost

Post Black Metal, der aber weniger flirrend, sondern eher oldschool und rau aus den Boxen dröhnt.

Mud Spencer: Fuzz Soup

Ladies and Gentlemen - die Psych-Suppe wird serviert! Und das auf wirklich originelle und fuzzige Art und Weise.

Needless: The Cosmic Cauldron

Auf ihrem zweiten Album trifft Science Fiction auf modernen Death Metal, gekonnt gemacht.

Night Cobra: Dawn Of The Serpent

Obwohl sie aus Amerika stammen, klingen sie eher nach Europa. Genauer gesagt, wie eine Mischung aus ANGEL WITCH, MERCYFUL FATE und frühen IRON MAIDEN.

Nocturna: Daughters of the Night

Power Metal und Symphonic mit zwei ganz unterschiedlich klingenden Damen an den Mikros - POWERWOLF meets NIGHTWISH

Noircure: Kyrie

Dunkel einlullender Shoegaze, der nur selten in aggressive Sounds ausbricht. Dazwischen bleibt man in weichen Klängen verloren und sinniert.

Omhosten: Music Of The Great Beyond

OMHOSTEN klingt nach den typischen Einmann-Projekten, deren Misanthropie so weit geht, dass sie nicht einmal eine Band gründen möchten. Der Black Metal ist von der kargen und primitiven Art und hat etwas Nihilistisches.

Once Human: Scar Waever

Moderner Metal um ex-MACHIE HEAD-Gitarrist Logan Mader, der mit Sängerin Lauren eine ordentliche Shouterin am Start hat.

Poltergeist: The Demos

Auf Zeitreise in die späten Achtziger schicken uns die Speedveteranen mit ihrem fetten Paket an Demos in guter Klangqualität

Power Paladin: With The Magic Of Windfyre Steel

Power Metal aus Island, kraftvoll und voller Pathos.

Powertryp: Midnight Merauder

Wer dynamischen Metal möchte muss zu "Midnight Merauder" greifen. Eine authentische Mischung aus NWOBHM, Epic Metal und US Metal.

Preamp Disaster: By The Edge

Hier wird das Attribut "Post" ganz groß geschrieben: doomig metallische Kompositionen, die Härte mit intensiver Atmosphäre vereinen

Redstacks: Revival Of The Fittest

Für den doch recht nach Ansage klingenden Albumtitel erscheint dieses Debüt eher zahm was den Aggro-Pegel angeht. Hard Rock, klassisch und mit Hammond Orgel Sound.

Rolo Tomassi: Where Myth Becomes Memory

Ruhige atmosphärische Parts gepaart mit dicken Riffs gepaart mit cleanen Female Vocals im Wechsel mit harschem Gekeife, ergeben ein äußerst intensives Album von ROLO TOMASSI

Rotten Casket: First Nail In The Casket

Ähnlichkeiten mit ASPHYX sind nicht von ungefähr, denn das Rollkommando mit Musikern von ASPHYX, SODOM und DISABUSE pflegt hier brutalen Euro-Death - garantiert gnadenlos und melodiefrei. Stattdessen ultrafett und auf den Punkt.

Sahara: III: Hell On Earth

Sumpfiger Stoner/Sludge-Sound mit psychedelischen Vocals aus einem fiesen Trip. Walzt, rollt, glüht, staubt, macht Durst.

Sarcasm: Stellar Stream Obscured

SARCASM melden sich zurück. Uptempo Death Metal aus Schweden.

Schwarzer Engel: Sieben

Gothic, der auf einem symphonischen Synthieteppich läuft und mit fetten Gitarren übergossen ist.

Seremonia: Neonlusifer

Fuzziger Doomer Rock der durch die finnischen Lyrics einen zusätzlichen Bonus-Kauz-Faktor erhält.

Serpent Lord: Apocrypha

Doom Metal im Stile von CANDLEMASS mit höchst eigentümlichen Gejodel, das aber in seinen Bann zieht.

Setyøursails: Nightfall

Das zweite Album der Band ist wieder gespickt mit massivem Hardcore. Die Band bezieht nicht nur musikalisch, sondern auch lyrisch klare Kante.

Silverlane: Inside Internal Infinity

Auch wenn sich die Powermetal-Ursprünge nicht verleugnen lassen, stellen sich SILVERLANE nach 12 Jahre viel breitgefächerter, gereifter und irgendwie intensiver auf

Slowbleed: A Blazing Sun, The Fiery Dawn

Man könnte vom Cover her auch auf Death Metal schließen, aber die Band hat auch durchaus einige moderne Hardcore-Einflüsse. Auf jeden Fall ein Monster an Aggression und superfetten Riffs.

Sol Sistere: Sol Sistere

Die Chilenen haben ein geschicktes Händchen für eindringlichen Black Metal, der weder in Punkto Attacke, noch Melodie und Epik zu kurz kommt.

Sonata Arctica: Acoustic Adventures - Volume One

Wow, tolle Arrangements die in ihrer Akustikversion fast noch mehr Kraft entfalten.

Space Parasites: The Spellbound Witch

Eigenwillige Interpretation des klassischen Heavy Metals wie vermutlich von Weltraumparasiten nicht anders zu erwarten.

SpitFire: Denial To Fall

Die legendären Griechen melden sich mit einem kraftvollen Heavy Metal Album zurück. "Denial To Fall" ist straight und voller Power.

Stahlmann: Quarz

Die Neue Deutsche Härte hat sich in den letzten Jahren ja schon wieder stark gesundgeschrumpft. STAHLMANN gehören zu den Vertretern, die nicht einfach RAMMSTEIN kopieren, sondern sich eher vom Elektro-Goth beeinflussen lassen.

Sunczar: Bearer Of Light

Die doomigen Sludge-Einflüsse geben diesem ansonsten groovenden Stoner Metal die nötige Härte und Kante.

Swedish Magazines: I Wish Life Could Be ...

Das Cover voller lässiger 60s-Klischees inklusive Pin-up und Halbresonanz-Gitarre zeigt schon, wo es lang geht. Diese Best-Of-Scheibe präsentiert coolen Streetrock/Punk/Rock'n'Roll voller High-Octane-Sprit, Drinks und Kippen.

Tangent: Tangent

Vier ungestüme und schnörkellose Rocksongs, energiegeladen und im traditionellen Soundgewand.

Tension: Decay

Leicht speediger Heavy Metal mit viel Enthusiasmus und 80er-Analogsound

Thalarion: Dying On The Scorched Plains

Melancholischer Gothic Metal ohne aufdringliche Orchestrierung und mit schönen Melodien, der Fans von TRISTANIA ansprechen wird.

The Birthday Massacre: Fascination

Hasen und lila Farbgebung - THE BIRTHDAY MASSACRE bleiben sich optisch treu. Musikalisch variieren sie den Anteil der Stromgitarren wieder deutlich, mit dem sie ihren Elektro-Rock immer wieder aufpeppen. Eingängige und tanzbare Wuchtmusik.

The Chuck Norris Experiment: This Will Leave A Mark

Jeder Song geht direkt in die Fresse, als hätte Chuck zugeschlagen. Ob die punk'n'rollenden Schweden auch so unkaputtbar sind, wie das Namensvorbild, ist nicht sicher, aber die Songs jagen die Bühne problemlos in die Luft.

The Pineapple Thief: Nothing But The Truth

Das neue Album der experimentellen Rocker bringt uns schöne Melodien und das gewohnte Prog Feeling.

The Rods: The Rods

Das Re-Release führt den Hörer zurück zu den Anfängen der Feinstein-Musik. Hardrock, Stadion-Rock der Achtziger und Proto-Metal mischen sich hier zusammen.

The Rods: Wild Dogs

Deutlich metallischer als das Debüt luden THE RODS1982 schon zum Headbangen ein. Wer auf frühe JUDAS PRIEST steht, muss diese Scheibe auch ins Regal stellen.

The Sleeper: Radiant

Die Leipziger präsentieren erneut brachialen Metalcore der modernen Sorte.

Toad The Wet Sprocket: Rock'n'Roll Runner

Re-Release und gleichzeitig erstmalig alle Veröffentlichungen der Band in einem Album vereint. Die Band gehörte zur NWOBHM, ziemlich cool.

Tony Martin: Thorns

Beim Songwriting unterstützt von Danny Needham (Venom) und Magnus Rosen (Hammerfall) gibt es rifforientierten Heavy Metal auf "Thorns" vom ehemaligen BLACK SABBATH Fronter.

Toundra: Hex

Atmosphärisch dichte und schöne, rein instrumentale Musik - es proggt mächtig und ist doch einfach wunderbar emotional und kraftvoll.

Trouble: One for the Road / Unplugged

Die längst vergriffene 1994er EP in Verbindung mit dem vollen "Unplugged"-Album stellt somit eine wertige Re-Release dar.

Underoath: Voyeurist

Album Nummer Sieben hält perfekt arrangierten und produzierten modernen Metal und Rock bereit, der auch mal ruhigere Töne anschlägt, aber ansonsten das Aggressions-Gaspedal ziemlich ordentlich bedient.

Uriah Heep: Sailsbury & Very 'Eavy, Very 'Umble

Die ersten beiden URIAH HEEP-Alben als schicke PicLPs -Neuveröffentlichung.

Validor: Full Triumphed

Auch Griechenland kann Manowar! Mit VALIDORs neuem Werk "Full Triumphed" rollt im Februar die Epic-Battle-Metal-Walze auf die Welt zu.

Vardis: 100 M. P. H. @ 100 Club

Die alten Haudegen werben mit der Aussage "Guaranteed no overdubs!", was aber angesichts des stark mikrofonierten Sounds der Scheibe überflüssig zu erwähnen war. Ehrlicher Rock'n'Roll auf 2 CDs.

Various Artists: Metal Ballads - Vol.1: From The Underground

Nicht die üblichen Rock & Metal-Balladen, sondern ausschließlich undergroundige Bands mit viel Gefühl. Dass ein großer Teil der Bands ohnehin aus dem üblichen Umfeld von Golden Core Records oder Neudis Wirken kommt, verwundert dabei nicht.

Vastatum: Mercurial States Of Revelation

Black Metal nordischer Prägung mit vielen paganen Melodien und noch mehr Hall. Ohne die Blasts bleibt eine Menge angenehme Harmonie.

Verbum: Exhortation To The Impure

Dass in Chile nicht immer alles eitel Sonnenschein ist, zeigen VERBUM hier ziemlich deutlich. Finsterer Death/Doom, der zäh aus den Boxen quilt.

Verikalpa: Tunturihauta

Black, Death und Polka werden zu einem hochenergetischen heißen Gebräu gemixt.

Vicious Knights: Alteration Through Possession

Oldschooliger Death/Thrash, der rau durchs Gelände holzt, ohne den Fuß vom Gas zu nehmen

Void's Legion: Awakening The Collapse

Die Spanier postieren sich mit ihrem Debüt in Melodic Groove Death Metal-Ecke und wollen für den großen Kollaps sorgen

Voodoma: Hellbound

Der Gothic Metal erinnert an die Genre-Hochzeit in den 90er Jahren. Dazu kommt der Chart-Appeal so mancher HIM-Songs, der das Material durchaus breitentauglich aufstellt.

Wicked Sensation: Outbreak

Stark Pandemie-geprägt präsentieren WICKED SENSATION ein gnadenlos eingängiges und bretterndes Hard Rock Album.

Wiegedood: There's Always Blood At The End Of The Road

Schwarz, böse, sehr gemein und musikalisch ein bisschen wie der böse Zwilling von Devin Townsend. Zieht euch schön warm an beim Hören!

Wilderun: Epigone

Dramatisch, progressiv, teilweise recht sanft und schwelgerisch - auf jeden Fall ein abwechslungsreiches Album auf das man sich einlassen muss.

WinterMoonShade: Eternal Haunted Shores

Man ahnt es bereits beim Bandnamen: Black Metal heißt das Programm. Angemessen finster und auch etwas dünn produziert vom Sound her. Trotzdem kommt ein gewisser Bombast rüber, der kalt rasend alles niedermäht.

Withering Surface: Unique

Das Re-Issue des 1995er Debüt auf Kassette mit ziemlich ursprünglichem Death

Wolftopia: Ways Of The Pack

Debüt aus Finnland mit dem Etikett Melodic Death, das jedoch mehr nach Symphonic klingt und trotzdem die Abrissbirne zu schwingen weiß.

WolveSpirit: Change The World

Die Leitwölfin mit der kernigen Stimme formiert sich mit ihrem Wolfpack zum nächsten Angriff auf die Blues Rock-Gemeinde. Da schließt man sich doch gern dem Rudel an.

Xicution: For The World Beyond

Der brutale Death von XICUTION möchte einfach nur hässlich und roh sein - gelingt ihm voll und ganz.

Ysyry Mollvün: Ysyry Mollvün

Der irreführende Bandnamen ist tatsächlich in Südamerika zu verorten. Die Mischung aus Black und Dark Metal orientiert sich an den klassischen Zutaten der Nuller Jahre und ist roh und pur eingetütet.

Aktuelle Reviews
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Top-Alben der Redaktion 2021
Nachdem wir bei Facebook die einzelnen Listen häppchenweise gepostet haben, gibt es hier nun den Jahresrückblick auf die Top-Alben unserer Redaktion in gesammelter Form. Viel Spaß! (zum Artikel)

Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte: SUMMONING - Summoning
Cold be hand, heart and bone and cold be my sleep under stone. Never more I'll wake on a snowy bed never - 'til the sun fails and the moon is dead. Musikalische Ausflüge nach Mittelerde waren im Metal immer schon beliebt. Aber keine Band hat ihr Schaffen den Werken Tolkiens derart konsequent verschrieben und dabei auch noch einen neuen Stil definiert, wie die Österreicher SUMMONING. (zum Artikel)

Darkerkant 2021
Die Sterne stehen derzeit günstig für die Darkerkant 2021, nachdem auch diese Veranstallung letztes Jahr abgesagt werden musste. Ein breites Feld an Künstlern wird aufgefahren, die nicht nur mit ihren Bildern wohl zu überzeugen wissen. (zum Artikel)


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