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Aktuelle Nachrichten
30.09.2022 - Erste Umfrageergebnisse zum Konzertverhalten in der Metal-Szene
An unserer großen Umfrage über das Konzertverhalten in der Metalszene beteiligten sich 514 Headbanger. Wir präsentieren die ersten Ergebnisse! (zum Artikel)
26.09.2022 - Verlosung: Gewinnt 2 Tickets fürs Metal AnTROLLogy
Am 15.10. werden im Lükaz in Lünen SKYCLAD, BLACKSLASH, BLIZZEN und POWERGAME den Saal zum Kochen bringen. Mit etwas Glück seid ihr dabei! (zum Artikel)
21.09.2022 - ULTIMA RATIO FEST: Live Q&A mit Fernando von Moonspell
Ihr wollt zur kommenden Ultima Ratio Tour mit MOONSPELL, INSOMIUM, BORKNAGAR, WOLFHEARt und HINAYANA mit Fernando sprechen, dann gibt es jetzt die Möglichkeit. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Abest: Molten Husk

Post Metal ist im Falle von ABEST eine Mischung aus Metal und Hardcore und somit präsentieren sich ABEST äußerst Energie geladen.

Abhor: Sex Sex Sex (Ceremonia Daemonis Anticristi)

Dieses atmosphärische Schwarzmetall kriecht gefährlich langsam aus den Boxen

Acédia: Fracture

Die "Progressivität" der Band zeichnet sich vor allem durch Dissonanzen zwischen VOIVOD und verstörenden Psychotrips aus. Statt wie die meisten Black Metal Bands auf Brutalität zu setzen, spielen ACÉDIA das As der Einblicke in ein zutiefst verstörendes Hirn aus.

Acephalix: Theothanatology

ACEPHALIX stehen für Death Metal mit einem leichten Hardcore-Einschlag. Dynamik ist vorprogrammiert.

Acod: Fourth Reign Over Opacities And Beyond

Rasend und atmosphärisch schießt der Black Metal von ACOD aus den Boxen.

Adrian Weiss: Dangerous Discipline

Der gitarrenbetonte Hard'n'Heavy-Sound des neuen Solo-Albums des GLORYFUL-Gitarristen strotzt vor Melodie, coolen Leads und dazu auch noch vor einer wunderbar lebendigen Produktion.

Aenaon: Mnemosyne

Die Griechen sind alles andere als eintönig - im Gegenteil: ihr dunkles Metall ist äußerst experimentell und teilweise leicht abgedreht.

Ahasver: Causa Sui

Ein soundtechnisch moumentaler Prog-Kotzbrocken mit Konzept

Altars Ablaze: Life Desecration

ALTARS ABLAZE aus Tschechien loten die Extreme mit ihrem Blackened Death neu aus.

Amken: Passive Aggression

Thrash Metal mit Pathos aus dem schönen Griechenland.

Amputate: Dawn Of Annihilation

Alter Verwalter - mit ihrem zweiten Werk brutalsten Death Metals scheinen AMPUTATE ihrem Namen alle Ehre machen zu wollen. Hier wird geschreddert, was das Zeug hält.

Angmodnes: The Weight of Eternity

Drei Songs verteilen sich auf 36 Minuten. Das bedeutet Doom breitet sich aus und umhüllt die Welt mit Dunkelheit und einer Prise Hoffnungslosigkeit. Aber das dafür sehr gründlich.

April Art: Pokerface

Für eine Eigenproduktion erstaunlich fetter moderner Metal mit überzeugender Dame am Mikro

Aura: Underwater

AURA spielen relaxten und unaufgeregten Prog Rock mit leicht melancholischer Schlagseite.

Autophagy: Bacteriophage

Die Glückseligkeit des finsteren Death Metals trifft uns hier mit voller Härte.

Autopsy: Morbidity Triumphant

Die Autopsie darf sich auf dem 2022er Album wieder gewohnt zu todesmetallischen Klängen auskotzen. Egal ob chaotisch nach vorn preschend oder im panzerknackenden Midtempo: Sie ziehen ihr Ding durch.

Aviana: Corporation

Ein Schwergewicht an Aggression haben AVIANA mit "Corporation" geschaffen. In brutal fettem Sound zertrümmern sie in gigantischen Alternative-Harmonien über wütenden Groove bis zum rasenden Black Metal ein Dutzend Mal die Anlage.

Banco Del Mutuo Soccorso: Orlando: Le Forme dell'Amore

Ambitionierter Progressive Rock der italienischen Veteranen. Eher entspannt frickelig als hektisch.

Barbarian: Viperface

Der Barbar ist zurück und zerrödelt mit etwas schepperigem Sound sieben Songs zwischen bösartiger Stampferei und Aggro-Highspeed. Nach den "Uuughhs!" gibt es auch keine Fragen mehr, wer hier unter anderem Vorbild war.

Battlelore: The Return Of the Shadow

Nach über 10 Jahren ein neues Lebenszeichen der Fantasy-Metaller zwischen Heavy, Power und Death.

Battlesword: Towards The Unknown

Oldschool im besten Wortsinne! Der Death Metal der Deutschen BATTLESWORD vereint einige schwedische Wikingergene mit traditionellen Heavy-Ur-Riffs zu einer eingängig-brachialen Mischung.

Behind Your Fear: Anthropocene

Riffbetont und intensiv sind die neuen Songs der ehemaligen FLOWING TEARS-Sängerin Stefanie mit ihrer neuen Band BEHIND YOUR FEAR.

Birds In Row: Gris Klein

Die Franzosen haben ja oft Bands mit einem ganz eigenen Stil am Start. So auch BIRDS IN ROW, die irgendwie zwischen Punk und Alternative mit einem livemäßigen Sound und viel ungewohnten akustischen Sounds eine Art Indie Metal erschaffen.

Black Grail: VIIII

Die Chilenen präsentieren auf ihrer MCD doomigen Black Metal, der aus dunkelster Seele kommt.

Blackment: Plains Of Oblivion

Melodic Metal, der vor allem durch die Vocals von Sami Vuorenheimo getragen wird und Genre-Freunden das Erwartete liefert.

BLITZPØP: MDMA

Dieses Debüt hat zwar nur sechs Songs, kommt aber sehr cool daher. Grunge Rock mit einigen fuzzy Stoner-Einflüssen und einer starken weiblichen Stimme. Fetzt!

Borealis: Illusions

Ganz starke Leistung von den Kanadiern. Ein einer satten Produktion bieten sie auf "Illusions" hochklassigen Melodic Metal mit richtig Pfund statt Glitzer. Und dazu noch extrem variable und druckvolle Vocals.

Cainan Dawn: Lagu

CAINAN DAWN ziehen den Hörer in die unendliche, hypnotische, apokalyptische und schwarze Tiefen - keine Chance diesem atmosphärisch-growligen Black Metal zu entkommen.

Charlotte Wessels: Tales From Six Feet Under Vol II

Die ehemlige DELAIN-Frontfrau wandelt weiter auf Solopfaden und veröffentlicht knapp ein Jahr nach "Tales From Six Feet Under" ihr zweites Album "Tales From Six feet Under II". Charlotte Wessels zeigt sich hier sehr abwechslungsreich mit Metal und Non Metal-Tracks,

City Of Caterpillar: Mystic Sisters

Eine weitere Neuveröffentlichung nach langer Zeit der Stille, in diesem Fall sind es zwanzig Jahre seit dem letzten Output. Experimentell zwischen Indie Rock, frühem Hardcore und Helmet-Vibes.

Coldworld: Isolation

"Isolation" ist im Lockdown entstanden und COLDWORLD melden sich damit und ihrem intensiven und aggressiven Black Metal zurück.

Conception: Flow (Expanded Edition)

Re-Release des vierten Albums der norwegischen Power/Progger im Zuge der aufgepeppten Wiederveröffentlichung der ersten vier Alben.

Conception: In Your Multitude (Expanded Edition)

Re-Release des dritten Albums der norwegischen Power/Progger im Zuge der aufgepeppten Wiederveröffentlichung der ersten vier Alben.

Conception: Parallel Minds (Expanded Edition)

Re-Release des zweiten Albums der norwegischen Power/Progger im Zuge der aufgepeppten Wiederveröffentlichung der ersten vier Alben.

Conception: The Last Sunset (Expanded Edition)

Die norwegischen Prog-Metaller wiederveröffentlichen ihre ersten vier (und sehr guten) Alben, remastert und expanded. "The Last Sunset" ist das 1991er Debüt

Consumption: Necrotic Lust

Grinding Death Metal der alten Schule, sehr geil. Noch dazu groovt es schön. Macht auch Laune wenn man nicht unbedingt der nekrotischen Lust frönt.

Crone: Gotta Light?

Passend zum Herbst rollt das nächste Dark Rock-Album von CRONE an.

D-Wall: Mind Core Ruption

An diesen modernen Metal kann man sich auch als Traditionalist gewöhnen. D-WALL mit der flexiblen Sängerin schaffen es, die Fettnäpfchen vieler junger Bands, die modern sein wollen, zu umgehen.

Daeva: Through Sheer Will And Black Magic...

Fünf Jahre nach ihrem letzten Album, hauen DAEVA wieder ein dämonisches Black Metal Album raus.

Dark Forest: Ridge & Furrow

Klassischer Heavy Metal mit einer leicht epischen Kante geben die Briten DARK FOREST auf ihrer neuen EP zum Besten.

Das Letzte Lager: WürgeEngel

Wuchtig düsterer Metal, der sich zwischen Dark und Death nicht so richtig entscheiden kann. Die geröchelten deutschen Texte tragen zusätzlich zur Brachialität bei, genauso wie die tief gestimmten Instrumente.

Décembre Noir: Pale Serenades

Eine interessante EP, für die die Band jeweils einen Song der vergangenen vier Alben aufgemöbelt haben - von Doom nach Death

Doublewide: Summon The Unearthly

Die Pseudonyme der Mitglieder lassen nicht unbedint darauf schließen, dass es hier eine außergewöhnliche Mischung aus Stoner, Doom und Death gibt.

Eclesios: Halls Of Salvation

"Halls Of Salvation" ist Old School Death Metal der absolut rauen Sorte.

Ellende : Ellenbogengesellschaft

Atmosphärisch dicht schallt der Black Metal der Österreicher aus den Boxen.

Endonomos: Endomos

Walzenden Death/Doom gibt es auf dem Debüt der Österreicher ENDONOMOS. Kraftvolle Growls wechseln mit mit hypnotischen Klargesang.

Ensanguinate: Eldritch Anatomy

Death Metal der klassischen Schule keift und semmelt hier finster aus den Boxen.

Eternal Helcaraxe: Drown In Ash

Hymnisch aufgeladener Black Metal mit vergleichsweise weicher Produktion, dafür viel Harmonie, die sich prima mit den Blasts verträgt.

Eva Under Fire: Love, Drugs & Misery

Treibender und radiotauglicher US-Rock mit starker weiblicher Stimme.

Even Flow: Mediterraneo

Energiegeladener Power/Progressive Metal, der von der schönen Insel Sardinien zu uns kommt.

Evermore: Court Of The Tyrant King

Was sich mit dem Intro dramatisch ankündigt, entpuppt sich als speediger Powermetal. Da haben die Schweden in ihrer Kindheit bestimmt viel HELLOWEEN & Co. gehört.

Excurse: Sitra Ahra

Als Projekt eines mysteriösen Solokünstlers und Multi-Instrumentalisten namens M.S. entpuppt sich der experimentelle Doom

Fall Of Carthage: Drawn Into Madness

Abgehackt, aber nicht melodiefrei spielt "Drawn Into Madness" knochentrocken auf. Neben Metal sind noch deutliche Hardcore-Einflüsse erkennbar.

Fernandhell.: And The Gatten Army

Eigentlich eher Indie Rock, der manchmal nach Seventies klingt.

Final Stair: Hope

Kratziges und doch emotionales Rock-Debüt aus der Hauptstadt. Gute Hooklines, wäre auch radiotauglich.

Firtan: Marter

Gestartet mit dem Ziel 90er Black Metal zu spielen, haben sich FIRTAN über die Jahre entwickelt, doch die 90er schimmern immer noch durch.

Givre: Destin Messianique

Auch das dritte Album der Kanadier ist wieder atmosphärischer Black Metal. Kalt und passend zur Jahreszeit.

Goatwhore: Angels Hung from the Arches of Heaven

Auch von wieder seit 25 Jahren schlagen uns GOATWHORE ihren geschmacksunsicheren Death-Thrash-Sludge um die Ohren.

Gorleben: Game Over

GORLEBEN als Bandnamen, KernKrachWerk als Tonstudio, "Duck & Cover" als Intro, "Game Over" als Albumtitel. Es verwundert nicht, dass der Sound der Deutschen sehr dystopisch ist und irgendwo zwischen Black Metal und kargen Post Metal Soundlandschaften sein ganz eigenes Ding aus der Taufe hebt.

Gott: To Hell To Zion

Wenn es SATAN (Band) gibt, dann auch GOTT (Band). Farida (THE DEVILS BLOOD) ist wieder am Start und "To Hell To Zion" ist intensiver Heavy Rock.

Grin: Phantom Knocks

Das Berliner Duo liefert einen schwergewichtigen Brocken aus massivem Psych/Doom, der hier und da schwarzmetallische und postmetallische Elemente hinzufügt.

Hammerstar: Hammerstar

HAMMERSTAR sind Heavy Metal so true wie er nur sein kann - inklusive "wooohohohoo" und "yeaheeheeyeah".

Hanghedief: Overduyvelsche Boosheit

Wer urigsten Black Metal aus den 1990ern vermisst hat, sollte bei HANGHEDIEF suchen und dort auch fündig werden.

Hartmann: Get Over It

Angenehm rauer Hard Rock ohne Schnörkel oder Zuckerguss

Heir Corpse One: Caribbean Frights

Ihr Horror Corpse Ding zieht die Band bis ins letzte Detail und mit einem Augenzwinkern durch.

Hemesath: So Schön

HEMESATH haben die Neue Deutsche Härte mit mehr stilistischer Spannweite versehen.

Herbstlethargie: Melancholie im Blattfall

Vogelgezwitscher und Hirschgeweih begleiten den atmosphärischen Black Metal.

Hexed: Pagans Rising

Die Heiden erheben sich aus Schweden. Die Dame mit ihrem männlichen Line-Up glänzt durch eine starke Stimme, die Musik durch anspruchsvollen Power Metal, die Produktion killt.

Hong Faux: Hong Faux

Dieses Best-Of-Album mit diversen remasterten oder alternativen Versionen verkürzt die Wartezeit zur nächsten regulären Scheibe. Wer die Bandbreite von HONG FAUX - von Art Rock über Stones bis Stoner - frisch kennenlernen möchte, der findet hier den richtigen Einstieg.

Imperial Age: New World

Wer auf Symphonic Metal mit multiplen opernhaften Gesangsspuren steht, wird hier bestens bedient!

Imprecation : In Nomine Diaboli

Irgendwo zwischen DEICIDE und MORBID ANGEL liegen IMPRECATION.

In Grief: An Eternity of Misery

Schon Bandname und Albumtitel deuten darauf hin, dass hier keine Frohnaturen am Werk waren. Und richtig - das Album birgt wenig gemütserhellenden Death Doom in sich

Incantation: Tricennial Of Blasphemy

INCANTATION fahren auf massiver Spieldauer ein Best-Of ihres 30-jährigen Schaffens sowie einige Live-Titel auf. Brutale Retrospektive!

Infidel Rising: A Complex Divinity

Die Texaner dekorieren ihren powerartigen Metal mit allerlei Dramatik und Keyboards.

Invictus (Can): Unstoppable

Mastermind Maurizio Iacono macht nicht nur mit seiner Hauptband eine gute Figur, sondern auch mit seinem eigenen Projekt INVICTUS, welches ein kraftvolles Death Metal-Debüt am Start hat.

Irist : Gloria

Post Rock, Modern Metal, und spannende Klänge zeichnen das neue Album von IRIST aus. Ein echter Grower.

Iron Savior: Reforged - Ironbound (Vol. 2)

Das neueste Output der Power Metaller beschert uns ganze 23 (!) Songs. Mahlzeit!

Jack 13's Panzercrow: Murder Ballads

Von Schunkelpunk über Tarantino-Vibes bis zum brutalen Hardcore haben die Mörderballaden ihre stilistische Bandbreite.

Jaded Heart: Heart Attack

Seit nunmehr 15 Alben stehen JADED HEART für konstante Qualität in Sachen Melodic Metal/Rock.

Jeremiah Kane: Ronin

Wie soll man JEREMIAH KANE beschreiben? Teilweise erinnern die elektronischen Sounds an den frühen BILLY IDOL, die fetten Stromgitarren und die Zappelbeats würde man eher dem Visual Kei zuschreiben. Wichtig ist aber: Die Mischung funktioniert und hat ausreichend Pfund.

Kerberos: Of Mayhem And Dismay

KERBEROS aus der Schweiz liefern symphonischen Death Metal mit Beauty And The Beast-Gesang und massiv orchestralen Passagen.

Kid Kapichi: Here's What You Could Have Won

Etwas schwer zu verorten, es geht so in Richung Punk der mit Bit Pop liebäugelt. In jedem Fall eine eigenständige Mischung.

Kill Division: Peace Through Tyranny

"Kaputtmachen" ist offenbar das Motto dieser Grindcore-Combo, die selbiges mit Hingabe und Speed betreibt.

King Legba & The Loas: Shine A Light

Der Rock der Schweizer lässt sich schwer einordnen - er ist einerseits leicht psychedelisch und irgendwie entrückt, andererseits hat er eine kräftige Erdung.

Konquest: Time And Tyranny

KONQUEST nehmen euch mit auf eine Reise 40 Jahre zurück in der Zeit und präsentieren auf ihrem zweiten Album lupenreinen NWOBHM.

Lamb Of God: Omens

Im Vergleich zu modernen Produktionen kommen LAMB OF GOD überraschend mittig-kernig rüber, fast ein wenig angestaubt und trocken. Doch "Omens" muss sich lautstärkemäßig mit seinem Groove Death nicht verstecken. Aggro pur.

Liar Thief Bandit: Diamonds

Melodischer Hardrock, der gekonnt zwischen den 70ern und 90ern angesiedelt ist und richtig Ohrwurmcharakter hat.

Lost Society: If The Sky Came Down

Loops, Hektik, Modern Thrash, tiefergestimmte Gitarren in einer laut-kalten Produktion. LOST SOCIETY tragen Groove und Thrash neu auf und beglücken damit die jüngere Hörergeneration.

Lunarian: Burn The Beauty

Ailyn, die als eine von zahlreichen Sängerinnen einst SIRENIA mit ihrer Stimme veredelte, spielt mit LUNARIAN gar nicht weit entfernt von ihrer früheren Station bei Herrn Veland. Leicht "angegothter" Symphonic Metal mit meist zarten Vocals für Romantiker.

Lybica: Lybica

Ein INStrumentalalbum, bei denen die Gitarren in allen Varianten - von akustisch bis verzerrt - die Spielwiese sind

Manic Abraxas: Foreign Winds

Passen Doom, Punk und Thash zusammen auf ein Album? Absolut, MANIC ABRAXAS zeigen euch wie es geht.

Manifest: The Sinking

Eins steht fest - MANIFEST wollen keine hochglanzpolierte Band sein und so hüllen sie ihre leicht räudigen, Technical Thrash Songs in ein natürliches und ehrliches Soundgewand.

Marco Mendoza: New Direction

MARCO MENDOZA präsentiert uns mit seinem Album "New Direction" Hard Rock der Marke WHITESNAKE und THIN LIZZY.

Mastic Scum: Icon

Modern, kalt, prügelnd. Die Doublebass feuert mit großem Kaliber, die Klampfen sind tief gestimmt, der Sound auf laut getrimmt. Eine berechnete und emotionslose Zerstörung.

Medieval Demon: Black Coven

Die Griechen zelebrieren buchstäblich eine extravagante Black Metal-Messe in ihrem dunkelschwarzen Zirkel

Memories Of A Lost Soul: Redefining Nothingness

Mit ihrer Mischung aus Gothic, Black und Death-Vibes sprechen die Italiener die dunkle Seite der Hörerschaft an.

Mentalist: Empires Falling

Melodic Metal, dem Klischee aus jeder Pore trieft - was man durchaus als Gütesiegel werten kann.

Midnight Rider: Beyond The Blood Red Horizon

Die Heavy Classic Rocker MIDNIGHT führen uns zurück in die Vergangenheit - und das so authentisch, als hätten sie die 1970er selbst miterlebt. Welcome to the good ol' times with good ol' Rock 'n' Roll ...

Might: Abyss

MIGHT passen in keine stilistische Ecke so richtig - das energetische Duo vermischt abgedrehten Post Rock, mit doomiger Atmosphäre, kann dunkle Raserei aber genauso gut wie ruhige Melodik.

Mindivide: Fragments

Diese multikulturelle Truppe debütiert mit einem Album melodisch-melancholischen Metals und weiblichen Vocals.

Monster Truck: Warriors

Treibender Rock, catchy und etwas psychedelisch.

Moonspell: From Down Below - Live 80 Meters Deep

Live-Album der Portugiesen von einem Konzertmitschnitt aus dem Jahre 2021. Schwerpunkt ist das Album "Hermitage". Derzeit nur als Stream!

Mork: Den Svevende Festning

Die Mannen mit dem unlesbaren Spinnenbein-Logo sind zurück. Die recht lang ausgefallene EP bietet raue Liveversionen der Band.

Mortuous: Upon Desolation

Amerikanischer Death Metal den MORTUOUS auf ihrem zweiten Album zum besten geben. Headbanging garantiert.

Mother Of Graves: Where The Shadows Adorn

Nach der Debüt-EP folgt das Album, und auch mit "Where The Shadows Adorn" gibt es wieder melodischen Death/Doom.

My Own Ghost: Shadow People

Auf "Shadow People" gibt es eine Melange aus Hard Rock und modernem Mainstream-Sound mit weiblichen Vocals.

Nero Kane: Of Knowledge And Revelation

Dark Folk steht auf dem Etikett, es hört sich jedoch eher nach Desert oder Dark Ambience an. Eher ruhig, sphärisch und nichts für Freunde der Aggression.

Nestor: Kids In Ghost Town

Hoch leben die 80er. Wer auf BON JOVI, AEROSMITH, JOURNEY oder FOREIGNER aus diesem Jahrzehnt steht, der ist bei NESTOR an der richtigen Adresse.

Nordjevel: Gnavhòl

Puh, nichts für zarte Gemüter. Klingt ein wenig wie ein Dämonenfestival in der Hölle: Finster, brutal und gnadenlos. Horror trifft Schwarzmetall.

Pariahlord: Vultures

Scheppernde Drums, die die Mikros zum Fühlen nah abmixen, ein runzelig-verstaubter Bass, Federhall auf dem Gesang. Die besten Voraussetzungen für eine kernige Stoner-Scheibe, die trotz allen Staubs einen schönen chilligen Drive hat.

Pestlegion: Sathanas Grand Victoria

Düster, dunkel, tiefschwarz - PESTLEGION präsentieren Black Metal im alten, ursprünglichen Stil und haben dennoch ein Gespür für melodische Atmosphärik

Précieux Sang: Les Nuits De Gethsémani

3 Songs in Überlänge und vielschichtigem Black Metal.

Premortal Breath: Of Angels And Wolves

Mit sieben Songs und einer halben Stunde Spielzeit ist die EP der Modern-Metaler üppig bestückt.

Queensryche: Digital Noise Alliance

QUEENSRYCHE beherrschen den stampfenden Hardrock genauso wie den Power Metal mit großem Hubraum oder verspielten Rock. Eine gediegene wie vielseitige Scheibe, die sie 2022 abliefern.

Raven: Leave 'Em Bleading

Eine Art Best-of-Album aus den letzten sieben Jahren der Band plus einiger bisher unbekannter Bonustracks.

Red Rot: Mal De Vivre

Heftig, finster und beeindruckend - etwas Neues für alle Freunde des extremeren Metalls.

Renegade Angel: Dawn Of Justice

Der Melodic Metal kann sich einer gewissen Käserinde nicht verwehren. Vor allem die Tatsache, dass die vier Songs teilweise in Deutsch und in Spanisch gesungen werden, wirkt mit der glitzernden Power Metal-Produktion wunderlich.

Resist The Ocean: In Death We Are Equal

Die Süddeutschen RESIST THE OCEAN bieten auf ihrem neuen Album einen extrem direkten und trockenen Sound, der den Metalcore mal nicht bis zum Hörsturz aufbläst, sondern positiv "live" klingt.

Reverend Mother: Damned Blessing

Ein wahrlich seltsam tönendes, okkultes Retro-Rock-Album, das sich irgendwie ordentlich in die Gehörgänge groovt.

Rhythm Of Fear: Fatal Horizons

Dieser pure Thrash haut mächtig rein. Ziemlich fett und schlägt den Bogen zwischen alt und neu.

Riot City: Electric Elite

Mit ihrem Debüt konnten RIOT CITY ordentlich abräumen. Schafft ihr Heavy Metal auf "Electric Elite" das dieses Jahr auch?

Rising Storm: The State Of Being

Breite Riffs und eine fette Eigenproduktion, bei der nur der Gesang nicht ganz mithalten kann.

Sacrilegia: Sold Under Sin

Vier Songs und jede Menge Old School Vibes bietet uns diese EP irgendwo zwischen schwarzem Todesstahl und totem Schwarzmetall.

Santa Cruz: The Return Of The Kings

Lässiger und trotzdem auch aggressiver Hard Rock, der manchmal etwas sleezy ist.

Scarlet Dorn: Queen Of Broken Dreams

Balladesker, aber dennoch kraftvoller Rock/Metal mit der fabelhaften Alt-Stimme der namensgebenden Sängerin und starken Songs.

Science Of Disorder: Apoptose

Aus der Schweiz kommt diese düstere Variante des Thrash Metals. Stampfend und tief bereitet "Apoptose" das Fundament für dunkle Harmonien.

Seax: Speed Inferno

Ihr wollte ein "Speed Inferno"? Dann geben SEAX euch genau das - nämlich Highspeed Metal-Attacken ohne Atempause.

Sedate Illusion: Time is not the End - Black Untold

In Form zweier EP's bringen die Griechen ihren abgefahrenen Prog Metal unters Volk

Shatter Messiah: Hail The New Cross

Das Album, welches eigentlich vor 9 Jahren erschienen war und leider keine Unterstützung des Labels erfuhr, erfährt remastert seine zweite Chance. Melodic Thrash des Ex-NEVERMORE/ANNIHILATOR-Klampfers Curran Murphy, der die progressiven Trends der 80er mit moderner Spielart verheiratet.

Sigh: Shiki

Das japanische Duo SIGH konnte sich hierzulande trotz langen Wirkens noch keinen richtigen Namen erarbeiten. Vermutlich wegen der hier eher ungewohnten folkloristischen Einsprengsel und der moderaten Härte. Man darf gespannt sein, ob die Mitarbeit von Frederic Leclercq und Mike Meller hilft, diese ungewöhnliche Black Metal Formation hierzulande populärer zu machen.

Silent Knight: Full Force

Eine Power-Metal Vollbedienung der klassischen Art - Quietschgesang trifft auf Quietschgitarren.

Skelator: Blood Empire

Passen Thrash und Epic zusammen? SKELATOR beweisen in diesen vier Songs, dass es geht.

Slaughterday: Tyrants Of Doom

Wer auf räudigen Death Metal abfährt, bekommt von SLAUGHTERDAY eine ordentliche Portion davon um die Ohren.

Somehow Jo: Scales And Details

Durchgeknalltes Material aus Finnland. Mit Details hat es die Band tatsächlich gut drauf, denn der Rock/Metal auf "Scales And Details" ist vielseitig wie anspruchsvoll und man kann eine Menge entdecken.

Sordid Blade: Every Battle Has Its Glory

Wer BATHORY in ihrer Epic-Phase mag, der sollte SORDID BLADE antesten. "Every Battle Has Its Glory" ist worshipping galore.

Soul Dissolution: Sora

Blcak Metal mit viel Atmosphäre gibt es auf dem neuen Longplayer von SOUL DISSOLUTION. Fans von AGALLOCH und DRUDKH sollten ihre Freude daran haben.

Space Of Variations: Imago

Die ukrainischen Metalcoreler SPACE OF VARIATIONS lassen auf dem neuen Album ihren Frust freien Lauf.

Spellbook: Deadly Charms

SPELLBOOK nehmen den Hörer erneut mit auf eine Reise in die 70er und liefern feinsten Rock.

Spiritus Mortis: The Great Seal

Die finnischen Heavy Metal Legenden bleiben sich treu und liefern auf ihrem neuen Album klassischen Stoff.

Statement: Dreams From The Darkest Side

STATEMENT ist Heavy Rock. Die Dänen untermauern dies mit ihrem neuen Album "Dreams From The Dark Side.

Storm: Invincible

Eine weitere Band, die ein paar Elemente des Metalcores mit sehr modernen Sounds und Grooves anreichert und sich damit vom schwedisch-betonten Ursprung der Szene distanziert. Die Sängerin hat alle Techniken drauf, die man für diese Art von Musik benötigt.

Stormruler: Sacred Rites & Black Magick

Auf satte 20 Songs bringen es die US-Black Metaller STORMRULER. Stilistisch gibt es Moll-Riffs, böse Halbtonintervalle und sie überfordern den Hörer nicht mit übertriebener Komplexität. Damit dürfte das Album eine breite Schicht der Genre-Fans ansprechen.

Strangulation: Strangulation

Funeral Doom mit extremen Rumpelfaktor, viel Distortion und Feedback-Quietschen.

Stratovarius: Survive

Der analysierende, aber dennoch fette, Sound erinnert zuerst an DREAM THEATER, aber bei den Songs wird natürlich schnell klar, dass hier Melodic Power Metal das Zepter schwingt. Nur eben musikalisch etwas anspruchsvoller als aus dem Durchschnitt des Genres.

Ström: Ström

Da wird ordentlich bei AC/DC abgekupfert - aber macht ordentlich Laune

Sumerlands: Dreamkiller

Sehr klassischer, straighter Metal der alten Schule.

Sunflo'er: All These Darlings And Now Me

Straighter Hardcore, der ein kleine experimentelle Kante aufweist und somit etwas vertrackter aus den Boxen knallt.

Sweet Teeth: High Anxiety

Melodische Rockmusik, die aber auch mit ihren rauen Kanten im Ohr hängen bleibt.

Taboo: Taboo

Ken Hammer an der Gitarre dürfte der bekannteste Name der dänischen Hardrocker TABOO sein. Die Musik - es wundert einen nicht - ist eine professionell-melodische Vision des Hardrocks, die so gelungen wie easy aus den Speakern kommt.

Talas: 1985

Billy Sheehan and Co. steigen in den DeLorean und beamen uns ins Jahr 1985

Teramaze: Flight Of The Wounded

Gefühlvoller Progressive Metal, bei dem vor allem Frontman Dean Wells ein großen Teil zu beiträgt.

Terra Atlantica: Beyond The Borders

Fluffige in Watte gepickte Speed-Metal-Märchen erzählt uns "Beyond The Borders"

The Antichrist Imperium: Volume III: Satan In His Original Glory

Avant-garde Extreme Metal - und das geschmackloseste Artwork seit Langem

The Callous Daoboys: Celebrity Therapist

Bandname und Albumtitel weisen schon dezent daraufhin, dass es hier nicht gerade straight zugeht. Crazy, wütend, mathematisch, ein bisschen chaotisch und dennoch cool. Advanced Listening!

The Rasmus: Rise

Das 10. Studioalbum der Finnen ist zumindest in Teilen eine eher mainstreamige Angelegenheit und lebt von der zerbrechlich-kraftvollen Stimme Lauri Ylönens.

Thulsa Doom: A Fate Worse Than Death

Klingt ein wenig wie Ende 80er Underground, was vor allem dem gewählten Sound geschuldet ist. Ansonsten ist das Ganze ein ziemliches Death Metal Brett.

Toadeater: Bexadde

Dystopischer Black Metal, der seine Gitarren auch mal in Post-Gefilde schwirren lässt

Toehider: I Have Little To No Memory Of These Memories

Mike Mills hat sich mit diesem 47-Minuten-Song ein kleines Denkmal gesetzt, denn er spielte seine episch lange Komposition aus Prog Metal komplett selbst ein. Wer in der Lage ist, 15/8-Takte abzuzählen und trotzdem Melodien mag, der findet hier seine Challenge.

Trauma: Awakening

Der Waschzettel zum Album gibt sich bescheiden. TRAUMA gibt es seit 1980 und sie haben die NWOBHM und den Glam Rock begleitet. Ungeachtet dieser Vita muss man den Herren bescheinigen, dass sie heute echt kernige Riffs a la TESTAMENT aus dem Ärmel schütteln. Hochklassig!

Tribal Gaze: The Nine Choirs

TRIBAL GAZE hauen uns hier ihr Debüt um die Ohren. Monströser Death Metal der durch und durch geht.

Trouble: The Distortion Field

Mit dieser 2013er-Scheibe der Doom-Truppe TROUBLE wird ein weiteres Altwerk veröffentlicht, bevor es hoffentlich im nächstes Jahr wieder neues Material zu hören gibt.

Unchained Horizon: Fallen Kingdom

Heavy Metal mit einem leichten Hang zu britischer Melodik bringen UNCHAINED HORIZON bald unter das Volk.

Valborg: Der Alte

Ist das Album ein Konzeptalbum über der Krimiserie aus den Siebzigern? Eher nicht, aber das Album ist kalter Black Metal in Reinform.

Various Artists: Heavy Metal Thinmgs

Eine undergroundige Compilation aus wenig bekannten und handverlesenen Songs aus den 80ern - Vinyl only!

Various Artists: The Retaliators Official Soundtrack

Der offizielle Soundtrack zum kürzlich erschienenen Horror-Thriller.

Virtual Symmetry: Virtual Symmetry

VIRTUAL SYMMETRY haben einmal mehr ein abwechslungsreiches und episch-progressives Werk erschaffen.

Vivisectio: Uusi Normaali

Eine On-Off-Band sind die finnischen Hardcore-Punker, die seit 1983 etwa 3 Alben herausgebracht haben - da hat sich ganz schön was angestaut.

Vorbid: A Swan by the Edge of Mandala

Das neue Album der Norweger kommt ziemlich anspruchsvoll und proggy daher und hat doch eine gewisse Kälte im Gepäck plus einige psychedelische Anwandlungen. Spannende Mischung.

Wednesday 13: Horrifier

Sing-a-longs, Ohrwürmer und eingängigen Horror Punk, das ist WEDNESDAY 13 im Jahre 2022.

Wesenwille: III: The Great Light Above

Wenn LADLO eine Band herausbringen, kann man sicher sein, dass hier nicht am üblichen Black Metal Bodensatz gefischt wird. III von WESENWILLE zeichnet sich dadurch aus, dass jeder Takt, jedes Stilmittel und jedes Arrangement für die gewünschte Wirkung ausgetüftelt wurden.

White Hills: The Revenge Of Heads On Fire

Das 70s-Rock Duo geht mit "The Revenge Of Heads On Fire" extrem fuzzige Wege.

Winter: Fire Rider

Wahnsinnig lang, wahnsinnig abwechslungsreich von Gothic bis Punk.

Wolf Counsel: Initivm

Wahnsinnig groovy Doom mit ungewöhnlichem vielschichtigen Gesang, der nach gewisser Eingewöhnung richtig zündet.

Wolfheart: King Of The North

WOLFHEART machen genau da weiter, wo sie mit dem letzten Album aufgehört haben. Melodiöser Death Metal der skandinavischen Sorte.

Zatemno: In Hell

Russian hooligan folk musik nennt sich dieses Gebräu

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
"The Retaliators" - Das Filmscreening mit FIVE FINGER DEATH PUNCH u.v.m.
Der neue Rache-Thriller "The Retaliators" mit Horrorelementen gibt nicht nur den Jungs von FIVE FINGER DEATHPUNCH eine Rolle, sondern sie werden von Jacoby Shaddix (PAPA ROACH), Tommy Lee (MÖTLEY CRÜE) und anderen Rockern eurer Plattenteller ergänzt. (zum Artikel)

Top-Alben der Redaktion 2021
Nachdem wir bei Facebook die einzelnen Listen häppchenweise gepostet haben, gibt es hier nun den Jahresrückblick auf die Top-Alben unserer Redaktion in gesammelter Form. Viel Spaß! (zum Artikel)

Die besten Album-Triples der Rock- und Metal-Geschichte: SUMMONING - Summoning
Cold be hand, heart and bone and cold be my sleep under stone. Never more I'll wake on a snowy bed never - 'til the sun fails and the moon is dead. Musikalische Ausflüge nach Mittelerde waren im Metal immer schon beliebt. Aber keine Band hat ihr Schaffen den Werken Tolkiens derart konsequent verschrieben und dabei auch noch einen neuen Stil definiert, wie die Österreicher SUMMONING. (zum Artikel)


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Teramaze - Flight Of The Wounded

Schaut mal!