Abysmal Grief: Taetra Philosophia
Lang erwartetes siebentes Album der doomigen Black Metal-Band aus Italien.
Acheron: Rites Of the Black Mass: The Definitive Edition
33 Jahre alt und jetzt komplett überarbeitet erhältlich: Death/Black Metal in seiner schönsten Form.
Adorn: Adorn
Freunde der düster-frostigen Nacht - ADORN bieten euch atmosphärischen (Post) Black Metal, der aber auch in Teilen eine gewisse Kälte mit sich bringt.
Ancient Settlers: Autumnus (Revisited)
Melodeath mit neuer Fronterin, deren Stimme mich ein bisschen an die 1990er erinnert.
Arbre-Dieu: Nuit Noire
Die Band aus Frankreich tauft ihren Stil selbst "Occult Black Metal" und so wundert es nicht, dass hier weniger die blanke Raserei herrscht, sondern eine düstere und bedrohliche Atmosphäre.
Archaic Thorn: Malicious Spears
Nix mit modernem Zeugs - nein, Old School Death Metal aus Deutschland!
Auditory Anguish: AFA
Jaa, brüll mich nur an! Brüll mich! an! Lauter! Brüller! Tonnenschwerer! Geht mir besser.
Austin Meade: Almost Famous
Mit einer Mischung aus Alternative und modernem Singer/Songwriter präsentiert AUSTIN MEADE mit "Almost Famous" seine neuen Songs.
Azketem: Amid
Die Wurzeln des Berliner Soloprojekts liegen im Black Metal. Gesanglich dominiert jedoch ein cleanes, okkultes Gothic-Timbre, vielleicht ein wenig inspiriert von Peter Steele.
Azzaya: Infernal Blasphemia
Die EP markiert einen neuen Höhepunkt der portugiesischen Black/Death-Metaller.
Behind Bars: As I Wait For Death
Das Warten auf den Tod klingt bei den Belgiern thrashig, hardcorig und ganz schön angepisst.
Bell Witch And Aerial Ruin: Stygian Bough: Vol 2
"Stygian Bough: Vol. II" hat zwar nur vier Songs, doch läuft knapp 60 Minuten. Das ist Doom der avantgardistischen Art.
Bezdan: Upon The Altar
Jawoll - die Kroaten schreddern ihren Black Thrash herrlich originär und ungefesselt runter, dass es eine wahre Freude ist.
Bila: Beżżalart
Dieser Hardcore Punk soll irgendwo noch Einflüsse maltesischer Folklore verstecken. Um das zwischen all den rotzigen Riffs und dem angepissten Geschrei zu verorten, muss vielleicht jemand vom Fach ran.
Black Rabbit: Warren Of Necrosis
Folge dem schwarzen Kaninchen - auf eine Reise in die Welt des rasenden, prügelnden, deathigen Thrash, der melodisches Experiment sehr wohl kann, nur nicht immer Bock drauf hat.
Blaze: Out Through The Door
Rauer Uptempo-Metal mit einigen coolen Seventies-Flashbacks. Die Japaner werden alle Retro-Fans und Puristen auf ihre Seite ziehen.
Blood Court: The Burial
Krachender Death-Thrash mit oldschooliger Note.
Bläkken: Światowstręt
Das Album entstand unter den Eindrücken von Ärger und Erschöpfung - Letzteres spürt man nicht ...
Booby Trap: L(i)mbo
Thrash Metal mit portugiesischen Lyrics klingt ein bisschen weicher als gewohnt, aber die Mucke knallt dennoch ordentlich rein.
Bygone: Bygone
Wäre doch alles auf dieser Welt so eindeutig wie dieses Debüt: Heavy, melodisch, dezente Synthies, die richtige Dosis Dreck.
Calcraft: Reborn Through Torture
Die Amis veröffentlichen im November ihr Debüt erst einmal digital, physisches Material wir im Januar 2026 nachgereicht.
Celestielle: Requiem
MYRKUR anyone? Dann aufgemerkt: Auch diese Künstlerin könnte zu euren akustischen Vorlieben passen.
Chriz Doe: Cookie Doe
Die Sauerländer sind im modernen Rock/Metal zuhause und klingen zwischendrin ein bisschen wie ein flippiges Videospiel.
Cold Steel: Discipline & Punish
Tonnenschwere Riffs und knüppelhartes Drumming grooven dich gegen den Erdmittelpunkt. Extrem und gut.
Coreleoni: Live At Hallenstadion Zürich
Der Gig im Vorprogramm von JUDAS PRIEST wurde im vergangenen Sommer in Zürich mitgeschnitten. CORELEONI heißen das Publikum mit purem Rock'n'Roll an, der zwischen alten SAXON und MOTÖRHEAD angesiedelt ist. Here come the heat!
Cristiano Filippini's Flames Of Heaven : Symphony Of The Universe
Melodische Power mit Ohrwurmgarantie und Quoten-Ballade im Gepäck.
Darklon: Mind Reaper
Der Einfluss des US Power Metals wird immer größer - das dritte Album der Griechen beweist es.
Dawn Of A Dark Age: Ver Sacrum
Avantgarde-Freunde aufgepasst: Der Jazzmusiker Vittorio Sabelli mischt klassische Elemente mit sardinischer Folklore, Black und Dark Metal. Pathos und Düsterkeit im besten Sinne garantiert!
Dead Sun: This Life Is A Grave
Ein Duo-Projekt von Death Metal-Urgestein Rogga Johansson, ergänzt durch Thomas Ohlsson an den Drums. Schwedisch und rau klingt die neue Scheibe von DEAD SUN, hat dabei aber doch einen ziemlich lässigen Groove und ein nötiges Maß an Melodie.
Death Yell: Demons Of Lust
Acht Jahre hat es gebraucht, bis die chilenischen Black Deather nun ihren zweiten Voll-Brecher an den Start bringen.
Denial Of Life: Witness The Power
Nach dem ersten Album 2022 gibt es von den Thrashern nun die erste EP, die während ihrer Europatournee veröffentlicht wird.
Deogen: The Graves And Ghosts Of Yore
Rauer und düsterer Black Metal, der manchmal einen symphonischen Touch durchschimmern lässt.
Deteriorot: Echoes From The Past
DETERIOROT gibt es seit 1990 und haben sich dem Death Metal verschrieben. VicRecords haben ein paar frühe Aufnahmen ausgegraben und auf Silberling gepresst.
Die Krupps: Will nicht - Muss! / On Collision Course
Die über vierzigjährigen Industrials DIE KRUPPS muss man ja niemandem mehr erklären. Diese EP verkürzt die Wartezeit auf das kommende neue Album.
Dimholt: Metaform
Der Black Metal von DIMHOLT ist neben den üblichen Stilmerkmalen durch eine intensive Gitarrenarbeit geprägt, die jedes Riff immer wieder verziert und anreichert. Das allein ist schon ein Merkmal, welches man im Genre selten findet.
Disaffected: Spiritual Humanized Technology
In den 1990ern haben die Portugiesen deathigen Thrash gespielt. Heute sind sie im Prog unterwegs und liefern komplexes Songwriting mit ordentlich Härte.
Ellende : Zerfall
Der Post Black Metal von ELLENDE ist gleichermaßen kalt und garstig wie erhaben und umschmeichelnd.
Fat Rhino: Escape From A Smoldering Planet
Da walzt das Rhino durch die Botanik. Mit im Gepäck gewaltige Fuzz- und Overdrive-Sounds, die das Sludge-Stoner-Gebräu kernig vorantreiben.
Feanor: Hellhammer
"Hellhammer" ist ein internationales Album. Musikalisch bewegen sich FEANOR irgendwo zwischen 90er RUNNING WILD, GRAVE DIGGER und ein wenig MANOWAR.
Fessus: Subcutaneous Tomb
Etwas mühsam hoppelnder und müde wirkender Death Metal
Festung Nebelburg: Zurück Ins Waldland
Man hört der Produktion zwar an, dass es sich um ein Ein-Mann-Projekt handelt, aber dafür kann die Mischung aus Pagan und Black Metal durchaus überzeugen und hat ein paar gute Gitarrenmelodien als Sahnehäubchen obendrauf.
Fucked Up: Year Of The Goat
WTF?! Zwei Tracks mit jeweils (!) einer knappen halben Stunde Spielzeit, die neben Art Rock, Psychedelic und nostalgischen Oldie-Klängen so ungefähr alles zusammendengeln, was die Weltgeschichte je an Musik zu hören bekommen hat.
G.A.E.A.: A Frozen Moment In Time
Für Fans von GOJIRA, MESHUGGAH und Konsorten kommt hier was neues. G.A.E.A. schlagen in dieselbe vertrackte Kerbe, wie genannte Kollegen.
Gasket: Gasket
GASKETs Debütalbum klingt schön räudig, sodass die Punk-Core-Groove-Batzen richtig schön aus den Boxen dröhnen.
Gravetaker: Sheer Lunacy
Beeindruckendes Death Metal-Debütalbum mit fünf Stücken, aber 35 Minuten Spielzeit.
Hagzissa: Revelry Of A Maltreated Jade
Neben den altschuligen Zutaten beim Black Metal von HAGZISSA bietet die neue EP auch ein ziemliches Maß an Kauzigkeit, B-Movie-Gruselgeräusche, verrückte Einfälle und ein irgendwie kurzweiliges Hörerlebnis.
Hammer King: Hammer King X - Alive In '25
Die spaßigen Heavy Metaller feiern ihre erste Dekade mit einem fetten Double-Feature. Es gibt das Debütalbum in einer remasterten Form, und darüber hinaus noch ein stimmiges Live-Album. Vor allem die Live-Scheibe ist das Schmuckstück dieses Release und verbreitet sofort gute Stimmung.
Hologramah: Abyssus.Versus.Versiculos.
HOLOGRAMAH stehen für dystopisch-eisigen Black Metal, der einem regelmäßig Gänsehautschauer über den Rücken jagt.
Hounds: Rise Of The Immortals
Klassischer Heavy Metal aus Italien. HOUNDS mischen dazu eine ordentliche Portion Epic und liefern ein paar starke Kracher.
House By The Cemetary: Disturbing The Cenotaph
Rülpsiger, kadaveriger Death.
Hypostase: Feld-R
Als Metalfan bekommt man Ausschlag aauf den Gehörknöcheln bei diesem sinnbefreiten Retortengedudel.
In Virtue: Age Of Legends
Schon faszinierend, wie hier geradliniger Speedmetal mit hakeligen Rhythmen und ausufernden Instrumentalparts zu einem stimmigen Ganzen verwoben werden
Infernal Presence: Fiery Paths
Schwer verhallter Black Metal, mystisch und dunkel!
Inhuman: Gloriæ
Seit über 30 Jahren sind die Veteranen die Eckpfeiler portugiesischen Gothic Metals.
Internal Decay: A Forgotten Dream
Dieses ursprünglich in 1993 veröffentlichte Schweden-Death-Album erfährt nach langen Jahrzehnten nun ein Re-Release.
Kwoon: Unplugged From The Moon
Die französischen Post/Folk-Rocker gehen mit "Unplugged From The Moon" vollkommen neue (akustische) Wege.
Like We Are: Your Diary
Modern Core Rock? Das Debüt der Österreicher könnte jedenfalls auch gut im Formatradio laufen und erinnert ein wenig an DOWN BELOW.
Long Distance Calling: Live At Lichtburg
Februar 2024: ausverkauftes Konzert im historischen Kino Lichtburg in Essen. Davon gibt es jetzt ein eindrucksvolles Livealbum samt Konzertfilm, das diesen unvergesslichen Abend in allen Details festhält.
Lord Of The Lost: Opvs Noir Vol. 2
Im Sommer erschien der erste Teil der Trilogie, jetzt hauen LORD OF THE LOST den zweiten Teil raus, der auch wieder schön düster und ungewohnt daherkommt.
Lost In Existence: Atonement
Vom eher ruhigen Mittelteil mal abgesehen hagelt es hier aggressive Wutausbrüche in einer komplett übersteuerten Metalcore/Djent-Variante.
Lotura: Terminus
Aus dem Baskenland kommen LOTURA, um Genre-gerecht den Metalcore-Bereich ein bisschen aufzumischen.
Love Your Witch: Radio Fantasia
Bei LOVE YOUR WITCH bildet energetische Thrash Metal die Basis, die mit langsameren Stoner - Passagen beruhigt wird.
Love/Hate: Punk Rock Fiesta!
Der Albumname sagt's: Punkiger Hardrock, der ein bisschen Spaß in die dunkle Jahreszeit bringt.
Master's Hammer: Maldorör Disco
Was für ein abgefahrenes Zeug: kaum verzweifelt man ob des Synthiegefiepes, ballern plötzlich Gitarren los und setzen sich die Ohrwurmmelodien fest ins Gehirn!
Maudits: In Situ
Interessantt, welche Einflüsse MAUDITS anführen: GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR, HANS ZIMMER, OPETH und PORTISHEAD ...
Mausoleum Gate: Space, Rituals And Magick
Aller guten Dinge sind drei, auch im Heavy Metal: Die finnischen MAUSOLEUM GATE präsentieren ih drittes Studioalbum.
MC50: 10 More
Gegründet vom MC5-Mitglied Wayne Kramer zum 50. Jubiläum von "Kick Out The Jams", vereint MC50 eine Allstar-Besetzung aus Rock-Veteranen, die die Energie wieder aufleben lassen, die MC5 in den späten 60ern und 70ern zu einem Symbol für musikalischen und gesellschaftlichen Aufbruch machten.
Mean To You: Zero
Die One-Man-Show aus Luxemburg liefert hiermit ihr Debüt ab: Eine solide Melodic Rock-Platte, die modern daherkommt und dabei sehr reif wirkt.
Melancholie: Winterkronieken
Im dritten Teil des Albums hat man ein 25-minütiges Opus aus Atmospheric Black Metal-Demos von vor 15 Jahren eingefügt - ein gelungener Schachzug.
Mezzrow: Embrace The Awakening
Die Schweden präsentieren ihren kraftvollen Thrashmetal mit viel Elan und Flitzefinger-Power.
Midnite City: Bite The Bullet
Heavy Rock der Marke GUNS 'n' ROSES, auf jeden Falll tief verhaftet in den frühen 90ern.
Minotaurus: Memories In The Haze
Die Truppe hat sich einer Mischung aus Power-, Folk- und Mittelaltermetal verschrieben.
Moonlit Masquerade: Wreckage
Zak Stevens hat ein paar prominente Kollegen um sich geschart und eine erste Appetizer-EP mit drei Stücken auf den Markt geworfen. Drei mal Edelstahl zwischen Prog und Melodic. Wer hätte was anderes erwartet?
Moonscape: Entity, Chapter III: A Sudden Glimpse of Clarity
Die Norweger bieten melodischen Metal, der einerseits symphonisch rüberkommt, andererseits aber durchaus dunkle und progressive Seiten zeigt.
Morbikon: Lost Within The Astral Crypts
Flirrende Gitarren mit Piratengroove und fette Akkorde bügeln den Schwarzmetaller zu Boden.
Motörhead: Motörhead - die lauteste Band der Welt
Just another MOTÖRHEAD-Biopic? Nicht ganz, denn statt einer Übersetzung eines internationalen Werks handelt es sich hier um die erste Biografie der Band, die auf deutsch entstanden ist und nicht übersetzt wurde. Frank Schäfer zeigt neben Bekanntem auch neu recherchierte Detailinfos aus dem Dunstkreis der Überväter.
Mourniaty: Musta Maa
Finnischer Schwarzmetall stirbt niemals aus. Eine weitere Band betritt mit ihrem Debütalbum die düsteren Bühnen der Welt.
Myth Carver: Twist Of Fate
Die Texaner debütieren mit einem gelungenen Release und schaffen es, den klassischen Heavy Metal in die moderne Zeit zu transportieren.
N.Y-C.: Built To Destroy
Ein Hard Rock/Metal-Album, das sich vorzüglich mit einem gewissen Weirdo-Touch in die Gehirnwindungen prügelt
Nattradio: The Longest Night
Düster, ein bisschen doomig, ein bisschen gothic, dabei irgendwie modern und urban. Die beiden Schweden präsentieren schon ein Jahr nach ihrem Debüt ihren Zweitling.
Need2Destroy: Anti
Die Süddeutschen sind bekannt für modernen Core mit einer guten Portion Angepisstheit.
Nel Buio: Nel Buio
Blackwave. Wem die Mischung aus rasendem Schwarzmetall und Electronica gefällt, der kommt mit den Italienern auf seine Kosten.
Nero Doctrine: Daughter Of The Sea
Ein Zyklus aus drei EPs planen NERO DOCTRINE noch für dieses Jahr. Der erste Teil bietet auf fünf Songs und einem Interlude eine raue Mischung aus modernem Death Metal mit einigen Metalcore-Einflüssen.
Noirsuaire: The Dragging Poison
Das Debütalbum spiegelt den französischen Black Metal-Untergrund der 90er Jahre wieder.
Norkh: Under Teargas Fire
Yeah, geht das schön angepisst nach vorn! Der Black Death des Marzahner Trios NORKH ist bestes Programm für alle, die es so schnörkellos wie kompromisslos mögen.
Novembre (I): Words Of Indigo
Angst, Gefahr und Unschuld, sogar Nostalgie führen durch den brachialen Death/Doom Metal der Italiener.
Nuclear Dudes: Skeletal Blasphemy
Mit ihrem Electro Powerviolence geben die NUCLEAR DUDES auf jeden Fall eine Kopfschmerzgarantie auf Lebenszeit.
Olde Outlier: From Shallow Lives To Shallow Graves
Death, Doom und schwarz eloxiertes Metall vermischen sich zu Kompositionen, die so karg sind wie die bleichen Knochen des Sensenmanns. Dazu Geröchel und verzweifelte Schreie in allen Facetten des Wahnsinns.
Olymp: Rising
Die Augsburger sind kein Mythos, ihr Metal wird zum Nackenbrecher.
Oppression: No Safe Place
OPPRESSION sind eine lupenreine schwarzmetallische Abrissbirne - unerbittlich und dennoch faszinierend.
Paleface Swiss: The Wilted
Nach dem Vollalbum Anfang 2025 schieben die Metalcore-Durchstarter ein Jahr später eine EP hinterher.
Papir: IX
Wunderschöne Klanglandschaften tragen den Zuhörer durch den Herbst - instrumentaler Post Rock für ruhige Stunden
Pater Tenebrarum: Meat Grinder
Diese Band vereint die Wucht des Death Metals, die Aggression des Thrashs und die Pracht symphonischer Elemente zu einem Sound, der sowohl verheerend als auch fesselnd ist.
Perdition Temple: Malign Apotheosis
Wer seinen Death Metal roh und auf die Fresse mag, der darf sich gern von PERDITION TEMPLE eine einfangen.
Phantom Corporation: Time And Tide
Death Thrash voll in die Fresse - made in Germany.
Phantomy: Phantasmagoria
Beirut im Libanon ist bisher ein etwas weißer Fleck auf der Karte des Heavy Metals. PHANTOMY wollen dies jetzt ändern und liefern mit "Phantasmagoria" eine Mischung aus Melodic Thrash, Groove und Heavy Metal.
Pupil Slicer: Fleshwork
Mit "Fleshwork" meldet sich das Mathcore-Trio PUPIL SLICER mit neuer Energie zurück.
Qrixkuor: The Womb Of The World
Die Todesmetaller mit dem unaussprechlichen Namen legen uns ein neues Album vor.
Riuten: Until Everything Falls
Das Einmann-Projekt RIUTEN startet im November mit der Debüt-EP durch. "Until Everything Falls" besticht durch eine gelungene Mischung aus Thrash und Death Metal und klingt für ein Soloprojekt erstaunlich dynamisch und "nach Band". Definitiv ein Einstieg mit Eiern!
Rotting Corpse: Thrash In Pain or Die Insane
"Thrash In Pain or Die Insane" - damit ist auch alles gesagt!
Sainted Sinners: High On Fire
Das neueste Kapitel der Hard Rock-Band
Sanity's Rage: The Dead Don’t Run
Die Belgier preschen mit ihrem angedeathten Thrash amtlich durch's Gehölz.
Sepulchral: Beneath The Shroud
Die spanischen Deather lassen euch durch den Matsch waten und um euer Leben betteln.
Sick Society: 2 Hard 2 Die
Das zweite Album von SICK SOCIETY überzeugt vor allem mit dem sehr fetten Sound, in den die Songs zwischen Heavy und Thrash gegossen wurden.
Solus Rex: Scenes From Yonder Life
In dieser dunklen Jahreszeit immer wieder passend: langsam-doomige Klänge mit growlenden Stimmbändern.
Sowa: Gdansk Macabre
Interessantes Heavy Post Prog-Projekt-Debüt mit düsteren Anleihen beim 90er Alternative, Metal und Stoner Rock aus Berlin, auch den cineastischen Bereich abdeckend.
Spock's Beard: The Archaeoptimist
Progressiver Art Rock einer Combo, die schon drei Jahrzehnte besteht.
http://snappermusic.haulix.com/Media/Link?h=eZWeo+QY9sQgj4p10LebmA==
Stainless Madness: Disciples
STAINLESS MADNESS wurde von zwei spanischen Teens gegründet, die hier ihre wilde Phase vollkommen ausleben und ein wahres Thrash-Feuerwerk abfeuern.
Storming: Celestial Clear Moonlit
Kalter Black Metal, der einen ca. 30 Jahre zurück in der Zeit katapultiert. Für Puristen geeignet.
Streams Of Blood: Vermaledeit
Ordentliches Black Metal-Sperrfeuer mit einem Killer-Sound, wie ihn diese Musik braucht.
Stryper: The Greatest Gift Of All
Ob man damit die Schwiegermutter in Spe am Familienfest überzeugen möchte oder einfach die christliche Tradition rockig hochleben lassen möchte oder einfach einen Langdreher für das Obskuritätenregal sucht: Wenn STRYPER Weihnachtsklassiker mit dem Overdrive veredeln ist das Ergebnis unvergleichlich.
Sulamith: Fate
Moderner Death Metal aus Paderborn, bei dem das Attribut "sperrig" ausnahmsweise mal keine negative Ausprägung ist. Es entsteht durch den groben Groove und die immer wieder eingestreuten Dissonanzen eine ganz eigene, fiese und dystopische Stimmung.
Summoning Hellgates: Spear Of Conquest
SUMMONING HELLGATES debütieren mit einem dunkel-bedrohlichen Blackened Death-Batzen.
Sun Of The Dying: A Throne Of Ashes
Spaniens Hauptstadt beherbergt die Doom Death-Combo, die einen Thron aus Asche zum Titel erhoben hat.
Sun Of The Suns: Entanglement
Allein der Bandname ist das Reinhören wert. Dahinter steckt nicht weniger als Cosmic Existential Progressive Technical Death Metal aus Italien.
Svntarer: Exitus Triumphalis
Man packe Melancholie und Energie zusammen mit Black Metal, Death Metal und Sludge, und schon geht die Post ab.
The Harbinger: Gates Of Hell
Death Doom aus Finnland, der zwischenzeitlich ganz schön geifernd und keifend klingt.
The Losts: Venom Within
Nach fünf Jahren bringen die Franzosen ihr drittes Heavy Metal-Werk in die Startposition.
The Ominous Circle: Cloven Tongues Of Fire
Bei diesem Black Metal tun sich dunkelste Abgründe auf, werden schwärzeste Nächte heraufbeschworen bis alles Licht erlischt.
The Vice: The Red Tape Sessions
Interessante Black'n'Roll-EP ...
Thermality: Concept 42
THERMALITY atmen mit jedem Riff den Death Metal ihre schwedischen Heimat.
Thokkian Vortex: Lucifer Lucem Proferens
THOKKIAN VORTEX weisen eindeutig Einflüsse von nordischen Bands der zweiten Welle des Black Metals auf.
Thorndale: Spiritual Chains
Aus den Niederlanden kommt nach dem Debüalbum ein weiteres Lebenszeichen von THORNDALE in Form einer EP. Eine so selten zu hörende Mischung aus Stoner, Doom und Grunge, die die Kollegen hier kredenzen.
Thron: Vurias
Black Metal mit vertrackten RHythmen
Thus Defiled: Wings Of The Nightstorm
Remastertes 2. Album der britischen Black Metal-Recken - roh und ungeschliffen, aber trotzdem fesselnd.
Trold: Til Gilde Under Ulven (Live At Copenhell '25)
Ein bisschen Humppa, punkiger Vollgas-Thrash, trinkfreudige pagane Melodien. TROLD haben das Copenhell in diesem Jahr abgerissen und ihren Auftritt in einer energiestrotzenden Live-Scheibe konserviert.
Ulcerate Fester: Unceasing Life, Contradictio Interminus
Zeitreise in den niederländischen Oldschool Death: ULCERATE FESTER existieren bereits seit 1989, haben aber seither wenig von sich hören lassen. Das Release beinhaltet die beiden Demos von 1990 und 1991 sowie zwei Bonus-Tracks aus den frühen 1990ern.
Ulvehyrde: Dødsdømt
Der "True Norwegian Black Metal" zeichnet sich durch einen garstigen und undergroundigen Sound aus. Nicht übermäßig brutal, dafür voller Grimm und verzerrten Moll-Kaskaden.
Unfyros: Star Blood
Atmosphärisches, eisiges Schwarzmetall aus Finnland.
Unrecht: A Thousand And One Nightmares
Supermoderne Mischung aus Death und Trance-Electronica, die zu vergleichen mir eigentlich nur BLOOD STAIN CHILD einfallen. UNRECHT kommen allerdings aus Spanien, wie man nicht am Bandnamen erkennen kann.
Valontuoja: Tulesta Syntynyt
Nicht nur Norwegen kann kalten Black Metal. Das Finnische Ein-Mann-Projekt VALONTUOJA veröffentlicht mit "Tulesta Syntynyt" das zweite Album.
Vein: Reveal
VEIN aus Kolumbien präsentieren ihren Death Metal sehr groovend und stampfend.
Verilehto: Aarnihauta
VERILEHTOs Schwarzmetall ist gerade heraus - aber es wären nicht Finnen, würden sie nicht eine gewisse dunkle Melancholie transportieren.
Vinnfrost: Frost Requiem
Melodeath aus Finnland - etwas garstiger als von den Kollegen INSOMNIUM, aber mit artverwandter Melancholie.
Voidceremony: Abditum
Wer seinen Death Metal gerne etwas vertrackter haben möchte, der/die sollte zum neuen VOIDCEREMONY-Album greifen. "Abditum" ist das richtige für euch.
Vrîmuot: Lupus Viridis
Dark Folk aus dem Teutoburger Wald, mit großem Aufwand wurde hierzu ein CD-Artbook angefertigt.
Vøvk: Litera
Die Progger mit dem nordisch anmutenden Bandnamen stammen aus der Ukraine und werden Freunden von MASTODON oder PORCUPINE TREE anempfohlen.
Waltons: It's Christmastime!
Wem die diesjährige Stryper-Interpretation klassischer Weihnachtslieder ein wenig zu gediegen ausgefallen ist, der findet bei den WALTONS die Alternative in Form von 16 Interpretationen, die deutlich mehr Party im Blut haben, ohne die Stücke als Cover durch den Kakao zu ziehen.
Warfield Within: Rise Of Independence
Vollgas-Aggro-Thrash-Death-Brett. Wunderbar angepisste Musik mit bohrenden Riffs und Sperrfeuer-Drums.
Warped Cross: Dreaming Machine
Nennt es Doom, nennt es Sludge. Es ist auf jeden Fall sehr Fuzz auf Anschlag und mega heavy. WARPED CROSS nehmen dem Doom das Weinerliche und ersetzen es mit rauen Vocals, als wäre die Aufnahme morgens um vier in einer verrauchten Bar entstanden.
Wildhunt: Alethia
WILDHUNT aus dem schönen Österreich starten mit Metal der oldschooligen Art ins neue Jahr.
Wounded In Forest: Antihuman Artist
Debüt-EP der finnischen Death Metal-Band
Xathra: Renacer
Melodischer Heavy Metal mit sehr präsenten Leadvocals und heulenden Gitarren.
XIV Dark Centuries: Aus Urakter Zeit
Die Produktion ist stärker denn je, die Arrangements detaillreicher und die Atmosphäre unschlagbar.