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07.04.2024 - NANOWAR OF STEEL
"WE ARE GETTING OLD DON'T MISS THIS TOUR“ im April 2024 (zum Artikel)
05.04.2024 - POWERWOLF: neues Album kommt
POWERWOLF veröffentlichen neues Studioalbum "Wake Up The Wicked" (zum Artikel)
27.03.2024 - SKYEYE: neues Album kommt.
"New Horizons" kommt im Juli. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Accept: Humanoid

Auch auf dem 17. Album bleiben ACCEPT ACCEPT.

Acod: Versets Noirs

Der neue Longplayer des französischen Black Metal-Duos hat zwar nur fünf Songs, davon ist aber einer allein 20 Minuten lang. Wer auf Blasts und erhabene Melodien steht, wird die saubere Produktion auf "Versets Noirs" schätzen.

Acrostichon: Engraved in Black

Eine der ersten und noch existierenden Death Metal-Bands der Niederlande geht ziemlich weit zurück und veröffentlicht ihr 1992er Debütalbum erneut, zusätzlich hat man noch sechs bisher unveröffentlichte Live-Stücke vom 1996er Album "Sentenced" spendiert.

Aktiv Dödshjelp: Send Dudes

Die norwegische Punkband AKTIV DÖDSHJELP aus Oslo hat sich in den vergangenen Jahren in Ihrer Heimat durch ihre explosiven Liveshows und nicht zuletzt durch ihre supermelodiösen Songs mit witzigen und ironischen Texten einen hervorragenden Ruf erspielt.

Alestorm: Voyage Of The Dead Marauder

Ein kurzes Lebenszeichen in Form von fünf Songs gibt es von den Piraten Metallern ALESTORM.

Alice Cooper: Breadcrumbs

Zum ersten Mal auch als CD erhältlich, die Mini-EP, die vor ein paar Jahren der Vorbote zu den "Detroit Stories" als Vinyl veröffentlicht worden war

Ancst: Cuture of Brutality

Stumpf auf die Zwölf prügeln ANCST ihren Deathcore

Aoryst: Relics Of Time

Thrash Metal mit ein paar schönen Todesstahl-Anleihen für die Atmosphäre.

Apparition: Disgraced Emanations From A Tranquil State

Progressive Dark Death Metal aus dem fernen Los Angeles: APPARITION bringen gekonnt ihre eigenwillige Death Metal-Variante auf den Markt.

ARÐ: Name Bestowed

Seltsamer Bandname, seltsames Veröffentlichungskonzept: 'Name Bestowed' wsir als Lyrics Visualizer als Vorbote zum neuen Album raus geschickt.

Armagh: Exclamation Po!nt

ARMAGH, Schöpfer der Bewegung First Wave Only, mischen klassischen Heavy Metal der 70er und 80er mit Proto Black Metal. Warum? Weil es die Polen können.

As The Sun Falls: Kaamos

AS THE SUN FALLS, die Boten des Melodic Death Metals aus dem gefrorenen Herzen Finnlands, sind angetreten, um das Eis zum Schmelzen zu bringen.

Aspernamentum: Primal Judgement Manifesto

Skandinavischer Black Metal der zweiten Generation in Reinform. Hinter ASPERNAMENTUM verbirgt sich der Solokünstler D. Johansson, der es schafft, die Scheibe wie eine Band klingen zu lassen.

Assassin: Interstellar Experience

Wie das Debüt kommt auch die 1988er Scheibe der deutschen Thrasher in einer Wiederveröffentlichung heraus. Schneller, schnittiger und extremer als der Vorgänger!

Assassin: The Upcoming Terror

Die Kalle Trapp-Produktionen erkennt man auch heute noch aus tausenden Scheiben heraus. Das Re-Issue der 1986er Scheibe wird alle jungen Oldschool-Thrasher erfreuen, die damit ihre Sammlung ergänzen können.

Atrexial: The Serpent Abomination

Dieser katalanische Black Metal bringt neben den üblichen Zutaten auch noch jede Menge Dramatik mit, kann was.

Balance Of Power: Fresh From The Abyss

Eine energiegeladene Mischung aus klassischem Heavy Metal und Hard Rock erwartet den Hörer auf "Fresh From The Abyss".

Beyond The Hate: Darkest Time

Melodic Death Metal, der rhythmisch stampfend und bisweilen rasend aus den Boxen blastet

Bilwis: Hameln

"Hameln" ist roher und rauer Black Metal mit etwas Melodie.

BlackRain: Hot Rock Time Machine

Locker aus dem Ärmel raus rocken die Franzosen auf ihrem neuen Album "Hot Rock Time Machine".

Blazar: Fatal Cosmic Wound

2016 gegründet bringen uns BLAZAR ein neues Sludge/Funeral Doom Album.

Blaze Of Perdition: Upharsin

Düster, dystopisch und verzweifelt. Dunkle Musik am Rande des Black Metals, die aber auch immer wieder doomig rüberkommt. Fünf überlange Songs, die den Soundtrack für die Dunkelheit bieten.

Blazing Eternity: A Certain End Of Everything

Melancholischer und epischer Death/Doom, den BLAZING ETERNITY hier auf Silberling gebrannt haben.

Bloodbound: The Tales of Nosferatu Two Decades of Blood (2004 - 2024)

Zum 20. Geburtstag gibt es hier ein dickes Livealbum der schwedischen Power Metaller. Herzlichen Glückwunsch!

Bloody Falls: Amartia

Fans von LAMB OF GOD sollten unbedingt mal ein Ohr riskieren! BLOODY FALLS sind eine Melodic Death/Black/Groove Metal-Band vom Allerfeinsten.

Boogeyman: Boogeyman

Horror-Punk aus den Vereinigten Staaten von Amerika: BOOGEYMAN lehren uns das Fürchten.

Borer: Bag Seeker

Hm, wie beschreibe ich das? Vielleicht passt ja Sludge, Doom mit Black Metal Vocals. Auf jeden Fall nicht alltäglich.

Botanist: Paleobotany

Hypnotischer und im Sound einzigartiger epischer Metal, der uns auf eine Zeitreise 70 Millionen Jahre zurück nimmt

Brume: Marten

Auch wenn es das Artwork nicht unbedingt verrät, aber kommt mächtiger Doom Rock auf uns zu.

Cardiac Arrest: The Stench Of Eternity

Kompromissloser horror-inspirierter Death Metal - dem ist nicht viel hinzuzufügen.

Catbreath: Slice 'Em All

Die Krallen sind gewetzt. CATBREATH werden euch direkt ins Gesicht springen und ihr könnt euch nicht gegen diesen Crossover Thrash Metal wehren.

Caustic Phlegm: Putrefying Flesh

Demo mit drei Songs, das ein bisschen klingt als würden im Proberaum nebenan unerfreuliche Experimente durchgeführt. Tiiiiief gestimmt ist der Sound.

Chotzä: Pächschwarz

Black'n'Roll in schweizer Mundart, ordentlich treibend und gebührend finster.

Christ Denied: Christopsy

CHRIST DENIED, Spaniens hochgeschätztes Brutal Death Metal-Ensemble, erinnert mit dem dritten Studioalbum "Christopsy" ans 30-jährige Bestehen der Band.

Clearxcut: Age Of Grief

CLEARxCUT liefern Metalcore höchster Güte - kein Wunder, sind doch Musiker a la HEAVEN SHALLL BURN am Werke

Coffin Storm: Arcana Rising

Was herauskommt, wenn leicht kautzige Veteranen des Heavy Metal sich zu einem Trio vereinen, ist auf "ARCANA RISING" zu hören.

Coffins: Sinister Oath

Die COFFINS sorgen mit ihrem crustigen Todesblei dafür, dass auf keinen Fall die Sonne scheint.

Cognitive: Abhorrence

Technischer Death Metal gefällig? Brutal und turbulent.

Cold Years: A Different Life

Nach dem 2020 veröffentlichten Album "Paradise", einem politisch aufgeladenen Blick auf das Leben in ihrer Heimatstadt Aberdeen, und "Goodbye To Misery" aus dem Jahre 2022, kehren COLD YEARS nun mit ihrem bisher triumphalsten Werk "A Different Life" zurück.

Coldborn: The Unwritten Pages Of Death

Wer seinen Black Metal wild und ungezügelt mag, wird mit den Belgiern schnell warm werden. Gnadenloses Sperrfeuer erdrückt die leichten Hintergrundkeyboards, und fast durchgehend herrscht akustischer Krieg.

Colors Of Autumn: Against The Throne

COLORS OF AUTUMN mischen den Melodic Death früher IN FLAMES mit dezenten und nicht zu modernen Metalcore-Einflüssen und überzeugen mit einem genreuntypisch organischem Sound und erwachsenen Kompositionen.

Coltre: To Watch With Hands... To Touch With Eyes

Eine kleine Zeitreise zurück Richtung NWOBHM, ohne Schnörkel und irgendwie unaufgeregt.

Corpus Diavolis: Elixiria Ekstasis

CORPUS DIAVOLIS präsentieren infernalisches Schwarzmetall und machen ihrem diabolischen Namen damit alle Ehre.

Coventhrall: Legacy Of Morfuidra

Galaxisweite Heldentaten eines Auserwählten sind Thema der Power-Metaller aus Finnland.

Crimes Of Passion: Crimes Of Passion (Re-Release)

Das ursprünglich 2008 veröffentlichte Heavy Metal-Scheibchen wird nun 16 Jahre später nochmal neu aufgelegt.

Crownshift: Crownshift

Das Debüt einer finnischen Supergroup; sehr fett produziert, viel Bombast und doch auch Finsternis. Spannende und schwer zu beschreibende Mischung.

Crucifier: Led Astray

Auch schon über 30 Jahre im Geschäft liefern CRUCIFIER immer noch derben Blackened Death Metal.

Cruzh: The Jungle Revolution

Hardrock aus Schweden mit einem hohen Glam-Faktor. Heavy, melodisch, radiotauglich. Die Party kann steigen.

Cypecore: Make Me Real

Nach dem Release der letzten EP "Version 4.5: The Dark Chapter" knüpft die Scifi Metal-Band CYPECORE mit einem härteren, sakralen und dunkleren Sound auf "Make Me Real" an.

Daath: The Deceivers

Nach 13 Bandjahren hat man zwar Erfahrung, aber zählt noch lange nicht zum alten Eisen. Das beweisen DAATH mit ihrem frischen Death-Getöse

Daemoniac: Visions Of The Nightside

Schwedischer Death Metal, der DAEMONIC auf den Leib geschrieben ist.

Darkestrah: Nomad

DARKESTRAH sind mit ihrem siebten Album am Start und wieder gibt es Black Metal der epischen Sorte.

Darkness Everywhere: To Conquer Eternal Damnation

Metalcore bis Deathcore, der auf einem extremem Lautstärkelevel die Trommelfelle zersägt.

Darkness: Blood On Canvas

Wild, ungestüm und mit einer fetten Produktion knallt hier Thrash Metal aus den Boxen.

Dead Icarus: Ad Infernum

DEAD ICARUS veröffentlichen die EP "Ad Infernum" ausschließlich digital. Die EP beinhaltet unter anderem eine Coverversion von PANTERAs 'Yesterday Don`t Mean Shit'.

Deicide: Banished By Sin

Finsterer Todesstahl auf neuem Niveau - nach sechs Jahren Abstinenz schwingt die Abrissbirne gnadenlos hin und her.

Demande À La Poussière: Kintsugi

Eine finstere Mischung aus Doom, Black, Post und Sludge. Das bedrohliche Grauen kommt aus Frankreich und wirkt beinahe surreal.

Desolus: System Shock

Ein Debüt, welches gleichzeitig nach 80er Speed und Thrash Metal sowie ein bisschen satanisch und sehr angepisst klingt.

Devastatur: Conjurers Of Cruelty

Irgendwo in die Schnittmenge aus Thrash und Black Metal setzt sich diese Platte, die überdies auch noch extrem fett tönt.

Disbelief: Killing Karma

Düster und ein bisschen gnadenlos klingt die Band auf ihrem mittlerweile zwölften Album. Eine ordentliche Prise Death Metal hat Einzug gehalten.

Disillusion: Back To Times Of Splendor (20th Anniversary Re-issue)

Eine Prog-Perle, die sich das Re-Issue verdient hat

Dolmen Gate: Gateways Of Eternity

True/Epic/Doom Metal aus Portugal. DOLMEN GATE spielen erst drei Jahre zusammen, können aber mit Reminiszenzen an OMEN oder MANILLA ROAD und einem originalgetreuen 1984er Vinylsound punkten.

Doodseskader: Year Two

Seit gut drei Jahren verfolgt das belgische Duo DOODSESKADER seine ganz eigene Vorstellung von "heavy music". Tim und Sigfried mischen dabei Einflüsse aus Doom, Industrial, aber auch Hip Hop, Grunge und Hardcore.

Dool: The Shape Of Fluidity

Ein cooles, neues Album mit Tiefgang und Drive.

Drain Down: Toxic Society

DRAIN DOWN haben ihrem klassischen Thrash Metal eine deutliche Hardcore-Kante verpasst und brettern hoch energetisch durch's Gelände.

Draugnim: Verum Malum

Die paganen Strukturen sind bei den Finnen in den Hintergrund getreten, dafür blastet der Black Death auf Album Nummer vier ordendlich nach vorne.

Drunken Swallows: Im Namen Des Wahnsinns

Die Deutschpunk Rocker stehen mit einem neuen agilen Album in den Startlöchern und beweisen, dass die Szene weiterlebt und nicht mit den TOTEN HOSEN endet.

Dvne: Voidkind

Intensive Songs mit postapokalyptischem Prog Metal.

Dyscordia: The Road To Oblivion

Hochklassiger Metal, der nicht nur in seinen Thrasheinflüssen immer wieder das Gaspedal bei spielerischer Finesse durchdrückt, sondern auch mit seinen ausladenden Kompositionen zu begeistern weiß.

Ear Danger: Minotaur

"Minotaur" der niederländischen Band EAR DANGER wird als Heavy Metal-Hammer in die Annalen der Musikgeschichte eingehen.

Earthblood: Witchburner

Die zweite EP der Finnen hat drei sludgig wirkende Songs im Gepäck, die jedoch auf den zweiten Blick einen klassischen Dreh haben.

Ecclesia: Ecclesia Militans

Gibt es so etwas wie "Speed Doom"? Auf ECCLESIA könnte dieser Begriff tatsächlich passen. Die Arrangements mit klagendem Gesang und epischen Riffs sowie den klerikalen Zutaten gehen definitiv in die Doom-Trademarks, allerdings bewahrt sich die Band oft den Drive und die Energie klassischer NWoBHM-Bands.

ECR.LINF: Belluaires

Französischer Post Black Metal mit ordentlich Eiern und finsterem Pathos.

Evolucija: The World Is Full Of Wrath

Auf dem zweiten Longplayer von EVOLUCIJA treffen erneut leicht symphonischer Metal und weibliche Vocals aufeinander.

Exhumation: Master's Personae

Ist es Death? Ist es Thrash? Ist es Black? Auf jeden Fall ist es laut! Die Mischung fräst sich unbarmherzig im 80er Extreme Metal Sound in eure Trommelfelle.

Exit: The Red Room Session

Swedischer Death/Thrash, der einfach geradeaus lostrümmert

Extinct: Incitement Of Violence

Reinrassigen Auf-die-Fresse-Thrash gibt es von den norddeutschen EXTINCT, die nun nach langer Zeit ihren zweiten Longplayer rausbringen.

Fall Of Serenity: Open Wide, O Hell

Deutschlands Melodic Death Metal-Truppe FALL OF SERENITY beehrt uns geschlagene 17 Jahre nach dem letzten Album "The Crossfire" mit einem neuen Werk.

Fargo: The Early Years

Im Februar 2024 werden FARGOs vier frühere Klassiker "Wishing Well" (1979), "No Limit" (1980), "Frontpage Lover" (1981) und "F" (1982) wiederveröffentlicht. Und wer's noch nicht wusste: 1984 ging die Hard Rock-Formation VICTORY aus FARGO hervor.

Fatal Fire: Arson

FATAL FIRE sind wohl einer der vielversprechendsten Newcomer im Bereich des deutschen Power Metals. Der Beleg dafür ist ihr Debütalbum "Arson".

Fessus: Pilgrims Of Morbidity / Thresholds Of Morbidity

Ok - die Musik der Wiener FESSUS ist definitiv nicht massenkompatibel, sondern für den ultraharten Death Metalunderground

Final Cry: Zombique

Re-Issue des 2018er Albums der Band.

Flamekeeper: Flamekeeper

FLAMEKEEPER bringen nach vier Jahren Arbeit ihr Debütalbum heraus. Italienischer Doom Metal mit epischem Einschlag, mit dem ehemaligen Sänger von DEMONOMANCY am Mikrofon.

Flaming Wrekage: Terra Inferna

Das Album "Terra Inferna" zeigt FLAMING WREKAGE von ihrer besten Seite und bewegt sich gekonnt zwischen Thrash, Death und Stoner Metal.

Fluids: Reduced Capabilities

Gorgrind/Goredeath mit geschmacklosem Cover.

Folterkammer: Weibermacht

FOLTERKAMMER bieten ein Klangerlebnis, wie man es noch nie zuvor gehört hat. Das multinationale Ensemble verschmilzt gekonnt Elemente von Barockmusik, Black Metal, Oper, Jazz und Klassik zu einer fesselnden und zugleich verstörenden Mischung.

Freedom Call: Silver Romance

Ein Albumtitel, der gleich in doppelter Hinsicht perfekt passt: "Silver Romance" heißt die neue Scheibe der süddeutschen Melodic Power-Metaller FREEDOM CALL. Der Name symbolisiert unter anderem das 25-jährige Bestehen der Band.

Freeways: Dark Sky Sanctuary

Ein richtig schönes klassisches (Hard-) Rock Album der alten Schule

Friends Of Hell: God Damned You To Hell

Heavy Metal hat eine lange Geschichte und eine tiefe Verbindung mit dem Teufel, Devianz und der dunklen Seite. Die Rückkehr von FRIENDS OF HELL kann diese Verbindung nur verstärken. Das neue Album "God Damned You To Hell" ist ein rostiger Stachel im Auge der Ungläubigen, durchdrungen von reinstem Old School Metal und dreckigstem Doom.

Full House Brew Crew: Rise Of The Underdogs

Ein fettes Brett aus Griechenland wird uns von der Crew serviert. Eher moderner angehaucht, aber mehr Richtung Groove und hohes Energielevel gehend.

Funeral Leech: The Illusion Of Time

Death/Doom aus New York City. Depressive, richtig ätzende Themen nehmen hier musikalische Form an.

Funeral Storm: Chthonic Invocations

Schwarzmetall, roh und ein bisschen okkult.

Gatecreeper: Dark Superstition

Kerniger HM2-Sound mit melodischen Death-Riffs, die sich teilweise an den epischen Hypocrisy-Titeln orientieren. Die Produktion ist eine Wucht.

Glassing: Circle Down

Fängt an wie Prog und endet blasty und lärmig. Ein Krawallbrocken, der einiges zu Verarbeiten lässt

GosT: Prophecy

Den Mix aus Black Metal und elektronischer Musik haben GOST etabliert und liefern mit "Prophecy" ihr neues Geschoss ab.

Gothminister: Pandemonium II: The Battle Of The Underworlds

Da der GOTHMINISTER für Norwegen am ESC teilnehmen wollte, kann man sich vorstellen, dass der Industrial Gothic Metal eingängig und Massentauglich ist.

Greyhawk: Thunderheart

Das Cover verrät schon, dass GREYHAWK mal wieder ein episches Heavy Metal-Album produziert haben.

Grind: Grace And Misery

GRIND spielen Grind? Das wäre zu simpel, denn wenngleich auf dem Zweitwerk Grind eine Rolle spielt, so ist "Grace And Misery" doch ungleich wuchtiger in der Wirkung als Gesamtkunstwerk. Hier wird nicht durchgeschrotet, sondern auch Death und Post-Rock eingebaut, Hardcore-Breaks und melancholische Parts. Emotional und dynamisch.

Hades: If At First You Don´t Succeed

Wir schreiben das Jahr 1988 - zumindest wurde diese US-Thrash-Scheibe erstmals veröffentlicht und ist nun für Vinyl-Liebhaber als liebevoll remasterte Version erhältlich.

Halphas: Sermons Of The Black Flame

Nach ihrem 2017er Debüt "Dawn O A Crimson Empire" und "The Infernal Path Into Oblivion" folgt nun der nächste Hammer der hessischen Black Metal-Band HALPHAS.

Hardraw: Abyss Of Mankind

Traditioneller Heavy Metal aus Zypern, den sich Fans von BROCAS HELM, HEAVY LOAD, LIEGE LORD, MANILLA ROAD oder OMEN unbedingt reinziehen sollten!

Heavy Temple: Garden Of Heathens

Psychedelischer Doom, schön schwer und spacig zugleich.

Heleven: New Horizons Pt. 2

"New Horizons Pt. 2" ist der direkte Nachfolger von "New Horizons Pt. 1", mit dem Unterschied, dass jetzt noch imposantere Klangmonster die Bühnen der Welt erbeben lassen.

Hell Boulevard: Requiem

Vier Jahre nach ihrem letzten Album lassen die Gothic-Rocker ihr neuestes Album "Requiem" auf die Welt los. Bekannt für ihre Mischung aus Gothic-Rock und einzigartigem orchestralen Flair, sind sie bereit, neue und alte Fans mit ihrem unverwechselbaren Sound und ihrer unbeugsamen Unverfrorenheit zu begeistern.

Hemotoxin: When Time Becomes Loss

Räudiger Death Metal, der immer wieder ziemlich vertrackt wird, und mit garstigen Vocals versehen ist.

Henrik Palm: Nerd Icon

Der schwedische Multi-Instrumentalist HENRIK PALM stellt eine seltene Explosion von ausgefallenen und fesselnden Songs, voivodianischen Riffs, Prog-Ausflügen und Heavy-Pop-Klangverrenkungen dar.

Heresiarch: Edifice

Death Metal, Black Metal und Grindcore alles zusammen auf "Edifice".

Horn: Daudswiärk

"Daudswiärk" ist HORNs 10. Studioalbum, das das 20-jährige Bestehen des Black Metal-Projekts zelebriert.

Hour of Penance: Devotion

Hingabe lautet der Albumtitel und definitiv wird hier mit Hingabe krasser Tech-Death Metal mit einer finsteren Attitüde zelebriert.

I C No: L’enfer des autres, c’est moi

Roher Black Metal aus Frankreich, der in seinen urtümlichen und simplen Riffs schon einige Punk-Vibes in sich trägt.

Imminence: The Black

Auch das neue Album von IMMINENCE kann man getrost als Metalcore-Brocken bezeichnen.

In Autumn: What's Done Is Done

Ein großartiges Gothic Metal-Album mit Doom- und Melodic Death Metal-Elementen, das die Freunde von KATATONIA, MY DYING BRIDE, OPETH und PARADISE LOST ansprechen dürfte.

In Vain: Solemn

Interessante Mischung aus extremen und leichten melodischen Parts, die sich gefühlt zwischen finsterem Schwarzmetall und progressiv-melodischem Rock bewegen.

Intelligent Music Project: Miracles Beyond

Hinter dem etwas uninspiriert wirkenden Bandnamen verbergen sich hochklassige Musiker. Geboten wird klassischer, geradliniger Rock der älteren Schule.

Inter Arma: New Heaven

INTER ARMA melden sich mit einer wilden Mischung aus Death, Doom und Black Metal zurück.

Iota: Pentasomnia

Das kultige Psychedelic Heavy Rock-Trio IOTA beglückt uns mit einem Longplayer, "Pentasomnia" betitelt. Das lange Warten hat sich gelohnt.

Iron Curtain: Savage Dawn

Schnörkelloser Old School Metal mit punkig-okkulter Attitüde.

Iron Monkey: Spleen & Goad

Dieser Affe ist weder quirlig, noch hüpft er von Ast zu Ast. IRON MONKEYs Doom-Sludge dröhnt und kriecht fuzzig und absolut rau aus den Boxen.

Jordsjuk: Råtner På Rot

Oslo, Norwegen, ursprünglich-traditioneller Black Metal - das sind JORDSJUK. Punkt.

Jours Pâles: Dissolution

Dunkel, melodisch und melancholisch zugleich ist dieser Post-Prog-Black Metal Silberling ausgefallen.

Junkyard Drive: Look At Me Now

Ihr habt Platten der HELLACOPTERS oder DANKO JONES im Regal? Dann ist JUNKYARD DRIVE ebenfalls was für euch.

Kawir: Kydoimos

Die Griechen sind nicht erst seit gestern im Black Metal-"Geschäft" und das merkt man ihrem aktuellen episch-paganen Düsterwerk auch an.

Khold: Du dømmes til Død

Black Dark Metal, so abgrundtief grimmig, dass es einem kalt den Rücken runter läuft.

Khüll: Where Shadows Rise

KHÜLL gehen mit ihrem neuen Longplayer mehr Richtung Epic und Melodie, bleiben dem Black Metal aber natürlich treu.

Kickin Valentina: Star Spangled Fist Fight

100% purer Rock.

Kid Kapichi: There Goes The Neighbourhood

KID KAPICHI melden sich mit Liedern über eine vergeudete Jugend oder Nächten in der Kleinstadt zurück. Das dritte Studioalbum der Briten trägt den Titel "There Goes The Neighbourhood".

Korpituli: Pohjola

KORPITULIs Atmospheric Nordic Black Metal mit einer Injektion Pagan Folk Metal zeichnet "Pohjola" aus und dürfte Fans von FINNTROLL, ISENGARD, MOONSORROW und STORM gefallen.

Lady Beast: Lady Beast II

Klassischer Metal, der ordentlich rumpelt, melodisch daher kommt und eine richtige Rockröhre am Start hat.

Leach: New Model Of Disbelief

Haltet euch fest, es wird heftig: Die schwedischen Brutalos LEACH veröffentlichen mit "New Model Of Disbelief" ein Meisterwerk aus – im wahrsten Sinne des Wortes – schlagkräftigem Thrash/Death'n'Roll.

Leather Lung: Graveside Grin

Die Bostoner nennen ihren Stil "Boogie Sludge Metal". Die Lederlunge klingt kratzig und rau, die Fuzz-Sounds und die fetten Keller-Drums wirken durch und durch analog und man riecht förmlich die heißen Amps des Proberaums. Ein bisschen KING WITCH, ein bisschen Doom ... auf jeden Fall ein heißes Gebräu für die Freunde des wuchtigen Sounds.

Lee Aaron: Tattoo Me

LEE AARON beweist einmal mehr, dass sie zu den Göttinnen des (Classic) Rock-Genres zählt.

Lesson In Violence: No Need For Death

Die zweite Attacke von LESSON IN VIOLENCE wird gestartet! Seid bereit für Oldschool Thrash Metal!

Leyka: Resurrection

LEYKA aus Mainz spielen wuchtigen Metalcore und möchten die Genre-Fans mit dieser fünfteiligen EP begeistern. Fett und aggressiv kracht das Werk mit nur wenig Zuckerguss aus den Boxen.

Life Cycles: Potal To The Unknown

Einen wilden Ritt zwischen Thrash und Hardcore gibt es auf der neuen EP der LIFE CYCLES.

Livgone: Almost There

Ein Doom Debüt, welches sich manchmal schwarz und schwer dahin schleppt und dann wieder fast leicht und psychedelisch klingt.

Loch Vostok: Opus Ferox II – Mark Of The Beast

Der zweite Teil der Trilogie enthält wieder lupenreinen Progressive Metal, der die Technikfreaks unter euch aufhorchen lässt.

Lost Zone: Ordinary Misery

Moderner Alternative Metal - starke Emotionen und gute Effekte.

Lunar Spells: Sacraments Of Necromantical Empires

Die Musik des Trios klingt gerade so, als wäre sie in der Kälte des winterlichen Skandinaviens entstanden. Dabei kommen LUNAR SPELLS aus dem warmen Griechenland. Haben aber offensichtlich mit der Muttermilch aufgesogen, wie rauer Black Metal der zweiten Welle zu klingen hat.

Lunatic Affliction: Nerto Brixtia

Der Black Metal wurde seit dem Vorgänger um die dezenten Thrash-Elemente erleichtert. Dafür ist die Produktion tiefgründig, unheimlich und voller dichter Atmosphäre. PRIMORDIAL und ganz frühe nordische Black Metal-Vertreter können hier gern als Vorbilder genannt werden.

Lutharo: Chasing Euphoria

LUTHARO kehren mit einem wahren Paukenschlag zurück! Die kanadische Metal-Band hat weiter an ihrer ureigenen Mischung aus traditionellem Heavy-, Melodic Death- und Thrash-Metal gefeilt. Herausgekommen ist dabei "Chasing Euphoria", ein Ohrenschmaus!

Malsten: The Haunting Of Silvåkra Mill - Rites Of Passage

Langsam und schwer bohrt sich dieser Horror Doom durch die Gehörgänge.

Maybeshewill: Fair Youth (10th Anniversary Remix & Remaster)

MAYBESHEWILL feiern das Erscheinen ihres Albums "Fair Youth" vor zehn Jahren mit einer remixten und remasterten Jubiläumsausgabe. Es wird ein Vinyl als "Special Limited Edition Opaque Hot Pink and Black Marbled" geben.

Melancholic Seasons: Im Klang Der Keule

Der deutsche Titel lässt erst mal skeptisch aufhorchen, aber musikalisch bietet die Scheibe einen beinahe rock'n'rolligen Durchmarsch mit feinem Groove-Death/Thrash. Hier sollten Headbanger einen großen Kopfkreis-Radius einplanen.

Melodius Deite: Demonology

Ein synthie-getränktes Epic-Power-Metal-Album mit dämonischen Lyrics im Happy-Sound

Midnite Hellion: Kingdom Immortal

Das Power-Trio MIDNITE HELLION schickt erstmals Europa mit dem Album "Kingdom Immortal" auf Zeitreise. Die Mischung aus Heavy und Thrash Metal ist immer auf den Punkt, selbst wenn die Band schicke 70er-Jahre-Blues-Noten gegen Killer-Riffs aus dem Herzen der 80er Jahre antreten lässt.

Mir Zur Feier: Nachtwächter

Nach einigen Jahren hat die Melodeath-Truppe ihr zweites Album am Start, auf dem sie erneut Rilke-Gedichte vertont haben.

Missiles: Weaponize Tomorrow

"Weaponize Tomorrow" wird all diejenigen ansprechen, die das gewisse "je ne sais quoi" der New Wave-Bewegung mochten. MISSILES sind Rock, Pop und Punk in einem.

Mist Descends: Horizons

Eine Reise in die Welt der Wunder und die Tiefen der menschlichen Seele kann man mit den finnischen Melodic-Metallern erleben.

Mob Rules: Celebration Day - 30 Years Of Mob Rules

Die norddeutschen Melodic Power-Metaller MOB RULES feiern 30-jähriges Jubiläum und lassen es daher so richtig krachen: Mit "Celebration Day - 30 Years Of Mob Rules" veröffentlicht die Band um Sänger Klaus Dirks eine Compilation, die kaum umfangreicher und hochwertiger hätte ausfallen können.

Moon Incarnate: Hymns to the Moon

MOON INCARNATE sind musikalisch tief in den Neunzigern verwurzelt und zeigen die dortigen Einflüsse von MY DYING BRIDE, ANANETHMA und PARADISE LOST.

Moon Shot: The Power

Melodischer Rock mit einem gewissen Stadionflair, durchaus radiotauglich aber mit Biss.

Moonspell: Under The Moonspell (The Early Years Collection)

Wie der Titel schon sagt, gibt es frühe Aufnahmen der Portzgiesen und wie man schnell feststellt, klingen sie hier noch komplett anders.

Mòr: Hear The Hour Nearing!

Zwar düsterer und kalter Black Metal, aber die Melodien sind doch deutlich und tragend bis episch.

Morgul Blade: Heavy Metal Wraiths

Klassischer - manchmal fast kauziger - Heavy Metal, der durch bizarre Keyboard-Intermezzi unterbrochen wird.

Mother Of Loudness: From Day To Day

Ein bisschen Happy-Appeal im OFFSPRING-Stil, fette Punkrock-Riffs (mit Betonung auf "Rock"). Die MOTHERs OF LOUDNESS haben den High-Energy-Rock mit lässigem Slide durch den Metal richtig gut drauf und pushen euer Adrenalin mit neuen Stücken.

Mutilated By Zombies: Scenes From The Afterlife

Iowas Death Metal Power Trio schickt nach sechs Jahren Pause das vierte Album ins Rennen

My Dying Bride: A Mortal Binding

Unglaublich, aber wahr: MY DYING BRIDE hauen ihr 15. Studioalbum heraus!

Nadsvest: Slovo Meseca I Krvi

Räudiger Black Metal aus Serbien, der primitive und rohe Klangformen mit bedrohlicher Atmosphäre zur Kunst erhebt.

Naxen : Descending Into A Deeper Darkness

Nur vier Songs aber keiner unter neun Minuten. Black Metal gefüllt mit Raserei, Atmosphäre und Melodie

Necronomicon: The Demos

Kult-Alarm! Eine der ganz frühen und immer noch aktiven Metal-Bands, die seinerzeit mit ihrer Mischung aus frühem Thrash und Punk auf sich aufmerksam machte, hat ihren Demo-Schrank geplündert! So kann man auch einige Titel des Debütalbums in ihrer Entstehungsphase hören.

Necrot: Lifeless Birth

NECROT führen ihren Weg an die Spitze der amerikanischen Szene für Extremmusik fort, verschieben Grenzen des Genres und formen den Metal in ihrem Sinne neu. Unbedingt anhören!

Nemedian Chronicles: The Savage Sword

Monumentaler epischer Symphonic Metal, der etwas an HAGGARD erinnert.

Nest: Endeavors

Wütender Crust mit Noise-Ausbrüchen. Fiese verzerrte und verstörende Klangwelten, die zerstören.

New Years Day: Half Black Heart

Bei dieser Truppe um die energetische Fronterin Ash sind vor allem Freunde des modernen, eingängigen Metals gefragt.

Niamh: People Of the Underworld

NIAMH stehen für modern-brachialen Metal, der teilweise an GOJIRA erinnert.

Nitritono: Cecità

Post Metal/Noise Core, der von vertonter Verzweiflung und chaotischen Effekten bis ruhigem Soundambiente so ziemlich alles anbietet.

Nocturna: Of Sorcery And Darkness

Powermetal mit ordentlich Keyboard und Dramatik.

Nokturnal: Shades Of Night

Undergroundiger Black Thrash aus Indonesien.

Non-Fiction: The Collection

Kein echtes Re-Release, sondern eher eine Collection von drei Alben inkl. Bonussongs aus der Steamhammer-Phase. Heavy Rock mit Black Sabbath'schen Früh-Doom-Einflüssen und Vocals, die immer wieder an Led Zeppelin erinnern.

Notio: Worldview

NOTIO wurde 2015 als Solo-Projekt vom Finnen Albert Olli in Heinola gegründet. Seit nunmehr fünf Jahren wartet man auf das neue Progressive Metal-Album.

Nulled: The Traitor

Finstere Growls mischen sich mit eher groovigem, catchy Metal und fetten Riffs.

O Zorn!: Vermillion Haze

Ein bisschen Sludge, ein bisschen Post Metal und ein bisschen Hardcore und schon hat man O ZORN!

Oberst: Toil

Eine bizarre Mischung aus Post Rock, Core-Gesang und krachigem Indie gibt es von OBERST zu hören.

Ohpen Ahrms: Lying Beside

Zugegeben, die weirde Namensgebung tut schon ein bisschen weh. Wenn man es aber als Originalitätsfaktor betrachtet, wird ein Schuh draus. Hier wird eine unbekümmerte Mischung aus Fuzz, Heavy-Psych, Rock, Irrsinn und 70s Sounds kreiert, die definitiv nicht alltäglich ist.

Orion Child: Aesthesis

Aggressiv und kraftvoll, aber nicht minder melodisch und mit einer Sci-Fi-Geschichte ausgestattet

OU: 蘇醒 II: Frailty

Die chinesische Progressive Metal-Band OU (sprich: O) wird auf ihrem zweiten Album "蘇醒 II: Frailty" erneut ihren hypnotischen Sound entfesseln.

Pain: I Am

Der hyperaktive langhaarige Zappelmeister Tägtgren ist wieder mit einem PAIN-Album am Start. Das Elektro-Metal-Projekt vereinigt die plakative Epik Neuer Deutscher Härte, Gothic und Industrial.

Pallbearer: Mind Burns Alive

Sehr entspannte Songs mit schönen Melodiebögen, die oft auch ruhig gespielt werden, manchmal aber auch in schwerer Doom-Epik loskrachen.

Panzerkrieg 666: Westerweiterung

PANZERKRIEG 666 wandeln auch auf ihrer neuen EP auf dem schmalen Grat der Provokation. Schaffen es aber, ihrem Image durch akustische Kriegsführung gerecht zu werden.

Pentagram: Eternal Life Of Madness

Das neue Album der Chilenen ist mächtig, düster und zornig.

Praise The Plague: Suffocating In The Current Of Time

"Suffocating In The Current Of Time" steckt voller Emotionen. Nicht alle sind negativ oder depressiv.

Profanation: Skull Crushing Violence

Eine Death-Debüt-EP, die klingt, als hätte man sie bei laufender Klospülung im Badezimmer aufgenommen.

Profane Burial: My Plateau

Grimmiger und auch symphonischer Black Metal - darf man in diesem Zusammenhang das Wort "Ohrwurm" in den Mund nehmen?

Purulency: Transcendent Unveiling Of Dimensions

Wenn man den Schriftzug nicht lesen kann, dann ist es unter Garantie Death Metal. Und PURULENCY spielen den der ultradüster-brutalen Sorte. Nix für sonnige Gemüter

Quantum: Down The Mountainside

QUANTUM kredenzen hier ausgefeilte und musikalische Querschnitte aus Metal, Prog-Rock, ein bisschen Post-Irgendwas und lauter originellen Ideen. Ein starkes Album, welches Breitwand-Soundscapes genauso beherrscht wie feine Details und durchschlagende Dynamik.

Red Rot: Borders Of Mania

Der Titel ist Programm. Akustischer Wahnsinn mit Ihsahn'schen Dissonanzen, Behemoth'scher Dunkelheit. Wütend und extrem.

Renegade Angel: Jokesters

EP mit fünf Songs im melodischen Heavy Metal Gewand.

Riot V: Mean Streets

Die Veteranen RIOT V legen wieder ein souveränes Werk vor, dessen Riffs und Melodien zwischen Hardrock und klassischem Heavy Metal sofort zünden und den Songs Charakter geben.

Rope Sect: Enstrangement

Anspruchsvoller Alternative, der auch mal in Richtung Metal schielt und sich Zeit für den Songaufbau nimmt

Rot Fester: Condone And Condemn

Super rauer Death Metal im undergroundig-truen (aber dennoch druckvollen) Soundgewand. Das Projekt von Daniel Tjernberg und Michael Lang ist düster und dreckig und wird dem Oldschool-Deather munden.

RPWL: True Live Crime

Die Art/Progressive Rocker haben ihr letztjähriges Album natürlich auch live präsentiert und dieses für die Fans festgehalten - entweder als Vinyl, CD oder BluRay!

Sarcasm: Mourninghoul

Dass Death Metal alles andere als anspruchsloses Gerödel sein kann, beweist einmal mehr das Output von SARCASM: Ohne die Trademarks zu verleugnen wird hier auf hohem technischem Niveau bösartige Musikkunst dargeboten, die die das Mittelfeld des Genres weit abgeschlagen hinter sich lässt.

Satanic North: Satanic North

Schwarzes Schwarzmetall, also entsprechend fies und unerfreulich.

Saturnalia Temple: Paradigm Call

Sludge, der so rau ist, dass die Ohren bluten und die Kopfhörer zerbröseln - schön schwarz abgeschmeckt.

Seasons Of The Wolf: Orna Verum

Progressiver, etwas okkult angehauchter und klassischer Heavy Metal, der gut durchrutscht.

Seigmen: Resonans

Sehr spannende musikalische Mischung - tolle Atmosphäre, etwas proggig, melodisch und melancholisch.

Sentry: Sentry

Aus den Überresten von MANILLA ROAD entsteigt SENTRY mit epischem klassischen Metal.

Setyøursails: Bad Blood

Moderner Metalcore mit ordentlich Wums und elektronischen Einflüssen.

Six By Six: Beyond Shadowland

Das Power-Trio SIX BY SIX, bestehend aus Ian Crichton (SAGA), Nigel Glockler (SAXON) und Robert Berry (3.2) bringt ein zweites progressives Album unter die Leute.

Six Feet Under: Killing For Revenge

Tampa und Death Metal - was für ein Hirn-wirbelndes Gebräu!

Slaughterror: Endless Lust For Gore

Der Titel sagt alles: Hier wird in vier Songs dem straighten US-Death Metal alter Schule gehuldigt.

Sleepmakeswaves: It's Here, But I Have No Names For It

Der Titel dieses Silberlings beschreibt den Stil recht gut, denn die australischen Instrumental Rocker möchten nicht in typische Schubladen gesteckt werden. Sie sind auf alle Fälle recht progressiv und arbeiten mit schönen (Post) Melodien.

Slimelord: Chytridiomycosis Relinquished

Im Zeitlupentempo wird hier abgrundtiefer Death Metal ausgekotzt und in Raserei vergoren.

Smoking Snakes: Danger Zone

Sleaze Metal aus Göteborg. SMOKING SNAKES legen uns hier ihr Debüt vor.

Snakebite: Cobra Crew

Der radiotaugliche Hard Rock der 1980er Jahre ist nicht kleinzukriegen, wie diese Truppe mit ihrem neuen Silberling beweist.

Stormhunter: Best Before: Death

Seit 25 Jahren fester Bestandteil der deutschen Metalszene, bedarf es keiner weiteren Worte, die Qualität von STORMHUNTER zu beschreiben. Noch besser: einfach reinhören!

Strychnos: Armageddon Patronage

Wuchtiger und düsterer Death Metal mit Blasts und ungewöhnlichen Harmonien.

Suicidal Angels: Profane Prayer

Die jungen Wilden lösen die alten Hasen ab: Thrash Metal aus Griechenland von den SUICIDAL ANGELS!

Symphonity: Marco Polo: Live in Europe

Nach dem 2022er Symphonic Metal-Hörspiel im Studio-Longplayer-Format, präsentieren die Tschechen ihr Material nun auf einer Live-Scheibe.

Tarot: Glimpse Of The Dawn

Kurz bevor die NWoBHM durchstartete, zeigte der Ur-Metal schon, in welche Richtung die Entwicklung gehen könnte. Die Australier TAROT lassen diese Zeit aufleben, die die 70er noch nicht vergessen hatte, aber schon in die Zukunft schaute.

Temple Of The Beast: Geminian Arcana

Düster, tiefgründig und unerträglich belastend.

Terminal Nation: Echoes Of The Devil's Den

Dampfwalzen-Midtempo-Death-Metal! Hier wird ein gigantischer Hammer voller Wut geschwungen.

The Good The Bad And The Zugly: Decade Of Regression

Punkrock Baby! Schön rotzig und mit hohem Energielevel, holt den Tennisschläger raus und rockt die Hütte.

The Inner Me: Rosabelle Believes

Die österreichischen Nachbarn THE INNER ME legen sich stilistisch nicht ganz fest, können in ihrer Bandbreite zwischen leichtfüßigem Rock, Uptempo-Metal, Theatralik und Headbangern durchaus eine gute Figur machen.

The Lightbringer : Seven Thrones

Die Kompositionen des melodischen Black Metal-Projekts THE LIGHTBRINGER zeigen eine durchaus gelungene Komplexität und Atmosphäre. Lediglich die kalte und zu klinische Produktion verleihen "Seven Thrones" einen etwas künstlichen Touch.

The Loyal Cheaters: And All Hell Broke Loose

Punk getriebene Songs, die eine Menge Energie versprühen und eine leicht rotzige Note mit sich bringen.

The Magogas: 48 Moons

Instrumentaler Stoner Rock mit einer spacigen Note, passend zum Albumtitel.

The Pill: Hollywood Smile

Kaum hat das Album begonnen, ist es auch schon wieder vorbei. Rotziger Hardcore/Punk braucht eben keine 20 Minuten.

The Pill: Hollywood Smile

Punk Rock Debüt aus Ffm, geht gut ab, macht Spaß und hat die nötige Attitüde.

The Quill: Wheel Of Illusion

Freunde des Classic Heavy Rocks aufgepasst - die Schweden haben ihr neuestes Werk vollgepackt mit vielen coolen Songs, die frühere Zeiten aufleben lassen.

The Raging Project: Future Days

Ungewöhnliche Klänge von THE RAGING PROJECT. Tanzbarer 80er Pop trifft auf Elektro Metal.

The Tangent: To Follow Polaris

Das bereits zwischen Januar und November 2023 produzierte Album "To Follow Polaris" ist das neueste Progressive Rock-Album von THE TANGENT.

The Third Sound: Most Perfect Solitude

Psychedelischer New Wave Rock oder Post Punk, auf jeden Fall fluffy und irgendwie entspannt.

The Vision Bleak: Weird Tales

Das neue Album des deutschen Duos huldigt dem gleichnamigen Horrormagazin aus dem vergangenen Jahrhundert. Tolle Atmosphäre und bombastische Musik, zieht einen in den Bann.

The Wizards: The Exit Garden

Im ersten Moment denkt man an Retro-Rock, doch dann folgt eine moderne Produktion und ordentlich rockende Songs.

This Ending: Cowned In Blood

Zwischen episch-düster und bechend-todesmetallisch spannt das Album seinen tödlichen Bogen

Thy Shining Curse: Theurgia

Der keyboardunterstützte Avantgarde/Death/Black-Mix der Pittsburgher fräst sich laut und grell in die Hörgänge. Aufgeblasen, theatralisch und wild ist "Theurgia".

Tombstoner: Rot Stink Rip

Alles, was man so an Grabsteinen spielt: Thrash, Grindcore und Death Metal

Tomorrow's Rain: Ovdan

Bei TOMORROW'S RAIN haben wir es mit elegischem Gothic Doom Death der traurigen Sorte zu tun.

Transatlantic: Live At Morsefest 2022: The Absolute Whirlwind

Das Wochenende auf dem 9. Morsefest im Jahre 2022 bot zwei Abende voller Shows. In der ersten Nacht spielten TRANSATLANTIC ihr klassisches Album "The Whirlwind" in seiner Gesamtheit. Daraus entstand "Live At Morsefest 2022: The Absolute Whirlwind". Es erwarten euch 5 CDs und 2 Blu-rays!

Tulpa: Temple Of Wounds

Die Jungs aus Parma sind mit einem fantastischen zweiten Album am Start. Nicht umsonst sind sie in der italienischen Black Metal-Szene fest verwurzelt.

Turbulence: Binary Dream

Die technisch versierten Progger von TURBULENCE frickeln nicht einfach nur anspruchsvoll durch die Gegend, sondern schaffen auf "Binary Dream" auch viel Groove und ruhige atmosphärische Elemente, die wunderschön dahinfließen.

Tygers Of Pan Tang: Live Blood

Toll bei Stimme und fett im Sound präsentiert sich das Live-Album

Tyr: Battle Ballads

Der Titel verrät es ja schon - TYR mal etwas anders.

Tyran: Tyran's Oath

Teutonischer Heavy Metal bei dem nicht nur die Faust gen Himmel gereckt wird, sondern auch die Eierkneifzange - rein gesanglich - zum Einsatz gekommen sein muss.

Tzompantli: Beating The Drums Of Ancestral Force

Death/Doom mit tiefen Höllengrowls und unheilvollem Drumming. Das indigene Kollektiv schafft es, extremen Metal von einer ganz unbekannten Seite aufzuziehen.

Udåd: Udåd

Mit dem verwaschenen Gitarrensound, der an verstellte Tonkopflage alter Tapedecks erinnert, sowie dem weichen Drum-Mix erschaffen sich Udåd einen Signature-Sound, der sie rasch erkennbar macht. Die Musik ist psychedelischer Black Metal, der zu dem Sound perfekt past.

Ufomammut: Hidden

Der wuchtige Dampfer wird von den Leinen gelassen. Brutal massiver Sludge und Doom wiegt tonnenschwer auf dem Körper und malmt alles unaufhaltsam nieder.

Uncle Acid & The Deadbeats: Nell' Ora Blu

Mit einem Sound, der sich aus klassischem Doom, Psychedelia, Garage Rock und okkulter Underground-Heaviness speist, haben sich die Engländer ständig weiterentwickelt und mutierten zu einer der eigenwilligsten und exzentrischsten Bands, die jemals aus dem post-sabbatianischen Reich aufgetaucht sind.

Universe III: Universe III

Klassischer Metal und Rock, der schön geschmeidig reinläuft.

Uttertomb: Nebulas Of Self-Desecration

Black Death aus Chile, der auch mal doomige Wucht entfesselt. Wer sowohl auf aggressive Raserei wie auf krachende Moll-Schwermut steht, findet hier eine passende Mischung beider Extreme.

Vanden Plas: The Empyrean Equation Of The Long Lost Things

VANDEN PLAS halten für Fans des progressiven Melodic Rock neues ausgefeiltes Futter bereit.

Verikalpa: Tuomio

Bombastischer Folk Metal aus Finnland.

Vincent Crowley: Anthology Of Horror

"Anthology Of Horror" erzählt uns düstere Geschichten, verpackt in einen dunklen Mix aus Death Metal und klassischem Heavy Metal.

Volucrine: ETNA

Melodic Death Metal der modernen Art - fette Produktion inklusive

Vulture: Sentinels

VULTURE entfesseln mit ihrem Thrash/Speed Metal eine mitreißende Dynamik.

Vægtløs: Aftryk

Die Dänen haben mit "Aftryk" ein brutales Post/Black-Werk herausgebracht. Mit mächtigem Bass und einer Dynamik zwischen schleppender Apokalypse bis zu infernalischen Ausbrüchen in hoher Geschwindigkeit vertonen sie Verzweifelung und Wut.

Warfield Within: Pure Purge

Ein neues Lebenszeichen der Death-Thrasher WARFIELD WITHIN aus Deutschland. Hier rotiert die Keule über 23 Minuten.

Warlord (US): Free Spirit Soar

Die Beatles haben es getan. Voivod haben es getan. Und WARLORD tun es nun auch und huldigen Bandgründer Bill Tsamis, der 2021 verstarb. Auf acht starken US-Metal-Tracks wurden die Gitarrenspuren von Bill posthum von Demo-Aufnahmen isoliert und die Produktion damit durchgeführt. Epische Metal-Hymnen mit gigantischen Vocals von Giles Lavery.

Wheel: Charismatic Leader

Die britisch-finnischen Progressive-Metaller WHEEL veröffentlichen das mit Spannung erwartete dritte Studioalbum "Charismatic Leaders".

While She Sleeps: Self Hell

En Album voller dicker Riffs, das ist das neue Teil von WHILE SHE SLEEPS

White Dog: Double Dog Dare

Nach drei Jahren kehren WHITE DOG mit ihrem zweiten Studioalbum "Double Dog Dare" zurück und schwelgen in einem Zustand des kreativen Wandels, den sie nun mit der ganzen Welt teilen wollen.

Witch Vomit: Funeral Sanctum

Wacht man eines Morgens auf und es kommt einem dieser Bandname in den Sinn? Er passt jedenfalls zum garstigen Death Metal der Band, der sich trotz der Herkunft an den europäischen Varianten orientiert: Oldschooliges Hackepeter-Gemetzel, und nicht ganz melodiefrei.

Wolfen Reloaded: The Ghost From Within

WOLFEN RELOADED haben sich kernig-knackigen Hard Rock mit eingängigen Melodien auf die musikalische Fahne geschrieben, den sie auch sehr gefällig umsetzen.

Zombeast: Heart Of Darkness

Mit ZOMBEAST gibt es die MISFITS auf Metal.

Zombi: Direct Inject

Wer auf instrumentales Synthie Rock steht, bekommt von ZOMBI eine geballte Ladung davon. Ungewöhnlich, aber durchaus hörenswert.

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