Aktuelle Nachrichten
26.11.2022 - MEMORIAM: Details zum neuen Album
Das neue Album ist im Kasten, jetzt gibt es die ersten Details. (zum Artikel)
26.11.2022 - BLIND GUARDIAN kündigen Tour an für 2023 an.
Nach der History-Tour kommt die Tour zu "The God Machine". (zum Artikel)
22.11.2022 - LORDI und GOD DETHRONED unteschreiben bei Atomic Fire.
Das Roster des Labels wächst und gedeiht. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

(EchO): Witnesses

Ganz nahe an den großen Vorbildern PARADISE LOST legen (EchO) ihren Doom/Death an.

-(16)-: Into Dust

Eine wahrlich heavy Sludge-Brett!

A'Repit: Spirito D'autunno

A'REPIT sind und bleiben Black Metal durch und durch.

Abyssic: Brought Forth In Iniquity

ABYSSIC lieben ihren Black Metal cineastisch überladen. Düsterheit und Epik werden auf die Spitze getrieben, während die Brutalität nur noch die dritte Geige spielt.

ALiX: Last Dreamer

Psychedelischer Doom, der vor allem vom etwas derangierten Gesang der charismatischen Sängerin lebt.

All Souls: Ghosts Among Us

Die Seelen veröffentlichen ihren wichtigen dritten Longplayer. Eine düstere Verspieltheit zwischen Seventies-Rock, Dark Rock und kauzigem Metal.

Alvenrad: Veluws IJzer

Schwarzfolkige Musik mit einer ganz eigenen Note. Die kalten Riffattacken werden durch ungewöhnliche Folkeinflüsse durchsetzt, die eine ganz ungewöhnliche Stimmung ergeben.

Amberian Dawn: Take a Chance - A Metal Tribute to ABBA

AMBERIAN DAWN zollen ihrem Einfluss Tribut und spielen ein paar ABBA-Klassiker in ihrem ganz eigenen Stil.

Antropofagus: Origin

Brutal Death Metal mit technischer Attitüde, man könnte auch sagen Maschinengewehre und Nähmaschinenriffs treffen auf tief grunzende Growls.

Arallu: Death Covenant

Mit exotischen Klängen verfeinert wird der Black Metal aus dem heiligen Land Israel

Arrayan Path: Thus Always to Tyrants

Das neunte Album im Kasten und immer noch gefüllt mit kraftvollem Power Metal.

Asterise: Two Worlds

Fans des klassischen Power Metals der Hamburger Schule kommen hier auf ihre Kosten. Das internationale Projekt geizt nicht an Speed, Melodie und positiver Atmosphäre.

Autumn's Grief: Dead By The Dawn

Die finnischen Newcomer bieten auf ihrem zweiten Album überraschend professionellen Melodic Symphonic Metal. Deutlich softer als andere Bands, aber dafür stark komponiert und arrangiert.

Barabbas: La Mort Appelle Tous Les Vivants

Endlich wieder mal ein Doom-Album, das originell klingt, unter anderem wegen der französischen Texte.

Battlelore: The Return Of the Shadow

Nach über 10 Jahren ein neues Lebenszeichen der Fantasy-Metaller zwischen Heavy, Power und Death.

Black Math Horsemen: Black Math Horsemen

Schwierig zu beschreiben: Ein dunkler Doom-Psychotrip, dessen psychedelische Ausflüge in kalte Winternächte führen. In jedem Fall eine intensive Angelegenheit.

Black Space Riders: We Have Been Here Before

Den Post Rock der Black Space Riders zeichnet eine gewisse Eigenwilligkeit gepaart mit Experimentierfreude aus. Da bildet auch das neue Album keine Ausnahme. Wobei es treibend und catchy zugeht, es aber auch Ruhemomente gibt.

Black Widows: Among The Brave Ones

Soll es Black Metal sein? Heavy Metal mit opernhaftem Divengesang? Mal garstig, mal klassisch, aber voller abwechslungsreicher Songs, bei denen man nie ahnt, in welche Richtung sie sich entwickeln.

Blacklist: Afterworld

Entspannt und dennoch spannend gibt sich der Post Punk / Dark Rock von BLACKLIST

Bloodclot: Souls

Punkwurzeln mischen sich mit teilweise JUDAS PRIEST-artigen Arrangements. Mal metallischer, mal mehr Hardcore, aber BLOODCLOT wissen mit Druck und Tempo zu überzeugen.

Blue Ruin: Hooligans Happy Hour

Auf diesem Punk-Pop-Album rocken sich die vier Mädels gut gelaunt und flockig durch die Spielzeit

Bones: Vomit

Rauher Underground-Charme wird hier in Massen versprüht. Death und Thrash standen hier Pate und rumpeln sehr engagiert.

Brkn Love: Black Box

Lässiger Rock, den BRKN LOVE als "Black Box auf den Silberling gebrannt haben.

Buried In Smoke: Cooperate Identities

BURIED IN SMOKE ist nicht das fatale Ende einer schlechten Grillparty, sondern erdiger Rock'n'Roll aus Hessen. Es darf auch gern mal metallischer zugehen, aber die Stärken liegen ganz klar im lässigen Uptempo-Groove.

Call Of Charon: The Sound Of Sorrow

Deutsch Lyrics im Death Metal? Eigentlich egal, da nicht zu identifizieren. Aber ein toller Death Leckerbissen!

Cassius King: All Hail To The King!

Für reinen Doom ist es zu lebendig, für reinen Stoner nicht trocken genug. Was ist es nun? Eine Art doomiger Stoner Metal mit leicht moderner Ader.

Cavernous Gate: Voices From A Fathomless Realm

Der Mitbegründer von HELRUNAR Sebastian "S.K." Körkemeier wandelt nun auf Solopfaden und veröffentlicht sein erstes Death/Doom Album.

Chrome Ghost: House Of Falling Ash

Songs mit über 14 Minuten sind im Doom keine Seltenheit. CHROME GHOST packen noch eine ordentliche Portion Melodie mit rein und schon hat man ein starkes "House Of Falling Ash".

Crest: Riptide

Wo treibt Inverse Records eigentlich in Finnland diese unerschöpfliche Vielfalt an spannenden Newcomern auf? Nicht nur, dass die Mucke ein Wechselbad aus ungewöhnlichen Harmonien und brutaler Härte ist - die Stilbeschreibung "Hawaiicore" ist auch großes Kino.

Critical Extravasation: Order Of Decadence

Die russischen Death/Thrasher orientieren sich sound- und songtechnisch an der spätachtziger Extreme Metal-Welle, die vor allem mit progessiven und technischen Elemente nach neuen Herausforderungen suchte. Well done - und mit ihrem deutlichen Statement gegen den Krieg in der Ukraine auch recht mutig.

Dan Brooklyn: The Great Beast

Der niederländische Künstler befasst sich auf seinem Konzeptalbum mit dem Leben und Werken Aleister Crowleys. Musikalisch eine Mischung aus unheilvollen Chören, düsteren Vocals, Metal und Industrial. Das zusätzliche Ozzy-Cover 'Mr. Crowley' kann auch im RAMMSTEIN-Sound einiges.

Dead Memory: Awake

Der modern groovende Metal wartet mit netten Melodien und positiven Vibes auf.

Deathless Legacy: Mater Larvarum

DEATHLESS LEGACY machen kostümtechnisch eine gute Figur, und auch der Mix aus theatralischem Symphonic Metal mit dezenten Gruseleinspritzer lässt keine Schwächen erkennen.

Deliverance: Neon Chaos In A Junk-Sick Dawn

Der Titel lässt erahnen, was einen hier erwartet - allerdings nicht in grellen neonfarbigen Tönen, sondern psychedelisch-schwarzen Klangewändern

Der Trauerschwan: Sanguinare Vampiris

Der Trauerschwan macht uns schwarzwurzelig traurig, ganz traurig.

Detherous: Unrelenting Malevolence

Totenkopflandschaften und Ruinen in knalligen Buntstiftfarben auf dem Cover, da weiß man direkt, wo es lang geht. Halb tödlicher, halb thrashiger Extreme Metal mit dem Hang zur Eskalation. Ganz schön garstig!

Detraktor: Full Body Stomp

Irgendwie erinnern DETRAKTOR an eine arg verärgerte Version von GODSMACK.

DevilsBridge: Sense Of

Die Schweizer mit Frontfrau bedienen mit ihrem Debüt die Freunde des modern-melodischen Metals

Doomocracy: Unorthodox

Der leicht orientalische und epische Einschlag macht diesen Doom-Metal auf unorthodoxe Weise interessant.

Doublewide: Summon The Unearthly

Die Pseudonyme der Mitglieder lassen nicht unbedint darauf schließen, dass es hier eine außergewöhnliche Mischung aus Stoner, Doom und Death gibt.

Dream Unending: Song of Salvation

DREAM UNENDING präsentieren experimentierfreudigen Doom 'n' Death, der sich hin und wieder einmal in melodisch-entrückten Postklängen verliert.

Elder: Innate Passage

Episch, synthiegetränkt, und doch heavy

Empire Drowns: Nothing

Man hat ein bisschen Gefühl, dass Paradise Lost zu alten Zeiten hier Pate gestanden haben könnten. Doomig und ein bisschen Gothic, aber trotzdem mehr als "nur" Rockmusik. Kraftvoll.

Es War Mord: Die Utopie Der Kosmonauten

ES WAR MORD präsentieren Deutschpunk wie er authentischer nicht sein könnte. So kennen wir ihn, so lieben wir ihn.

Exessus: Asynapse

Der Thrash Metal dieser Spanier variiert von melodisch-groovy bis schredder-frickelig.

Faustian: Faustian

Mit einer EP versuchen die Death Metaller ihren Einstieg ins Musikgeschäft, und rumpeln ordentlich los

FB1964: Malleus Maleficarum

Das Regenwald-Projekt ist mit einem neuen Output zurück! Frank Badenhop nebst Band und diversen Gastmusikern behandelt auf dem neuen Konzeptalbum den Hexenhammer in traditioneller Heavy Metal-Gestalt mit einigen düster-folkigen Anleihen. Alle Einnahmen werden wieder an regenwald.org gespendet!

Feelingless: Metal Against Animal Cruelty

Ein Projekt, um Tierrechte zu schützen, als hochkarätiges All-Star-Album mit tollen Songs!

Fire From The Gods: Soul Revolution

FIRE FROM THE GODS verbinden ihren Metalcore mit viel Gefühl und Authentizität.

Fiur: Imperium

"Imperium" ist ein sehr ambitioniertes Werk des Solo-Künstlers Tobias Jäpel, der unter FIUR sein Schaffen vertreibt. Der Black/Pagan-Mix erstreckt sich nämlich über 3 CDs, die für sich jeweilige Unterkapitel bilden und mit einem 53-Minüter das Triptykon beenden.

FORTÍÐ: Dómur Um Dauðan Hvern

Pagan Metal aus Island, authentischer geht es nicht.

Freternia: The Final Stand

Die Riffs springen einen direkt bretthart und laut an. Doch sobald die Doublebass und die Melodien dazustoßen, entpuppt sich das neue FRETERNIA-Album als eine feine Mischung aus eingängigem Melodic Power Metal.

Fäust: Death From Beyond

Speedy Death Metal für Fans von Dissection, Necrophobic, Watain.

Garbage: Anthology

Ein sehr umfangreiches Best of der Band (35 Songs), welche die gesamte Bandgeschichte von 30 Jahren berücksichtigt und ein Schmankerl für alle Fans sein dürfte.

Gomorra: Dealer Of Souls

Ach, fetzt das geil: Thrash Metal der alten Schule und ordentlich Schmackes!

Gorleben: Game Over

GORLEBEN als Bandnamen, KernKrachWerk als Tonstudio, "Duck & Cover" als Intro, "Game Over" als Albumtitel. Es verwundert nicht, dass der Sound der Deutschen sehr dystopisch ist und irgendwo zwischen Black Metal und kargen Post Metal Soundlandschaften sein ganz eigenes Ding aus der Taufe hebt.

Gospelheim: Ritual & Repetition

Passend zur tristen Jahreszeit kommen GOSPELHEIM mit dem passenden Dark Rock/Gothic Metal Album als Soundtrack,

Gothminister: Pandemonium

Abgrundtief, fett, tonnenschwer und sehr theatralisch präsentiert sich das neue Album von GOTHMINISTER

Green King: Hidden Beyond Time

Sehr melodiebewusster Heavy Metal, der wuchtig und irgendwie auch kauzig klingt. Man meint, viele Zitate darin wiederzuerkennen, die aber von TESTAMENT bis BLACK SABBATH reichen und sich jeder Kategorisierung entziehen.

Grimner: Urfader

Die Wikinger mischen Folk mit Death, und mit Heavy Metal. Auf jeden Fall was für Traditionalisten.

He Is Legend: Endless Hallway

Dieses Release ist nichts für gemütliche Sofaabende. Denn der zappelige Alternative Metal mit Groove jagt den Adrenalinpegel in die Höhe.

Hei'An: Imago

Post-Progressive-Metal aus Slowenien, der vor allem durch seine Intensität überzeugen kann.

Hoaxed: Two Shadows

Gloom Rock Debüt aus Portland. Die Musik wandelt irgendwo zwischen ätherisch, psychedelisch und dunkel.

Houle: Houle

Wer böse und schwarz, aber dennoch atmosphärisch mag, dem bieten HOULE genau das.

I'll Be Damned: Culture

Tonnenschwere Riffs werden untermalt von modernem Sound und richtig angepissten Gesang

Imha Tarikat: Hearts Unchained - At War With A Passionless World

Das neue Album von IMHA TARIKAT wird viele Freunde der düsteren Musik zufriedenstellen. Auf der einen Seite gibt es schwebend ruhige Songs, die zart aus den Boxen schweben, auf der anderen Seite rasende Riffs, ohne die Melodien außer Acht zu lassen.

In The Woods...: Diversum

Eine Ambient-Black-Avantgarde-Dampfwalze, das den Zuhörer im Zeitlupentempo nieder walzt

Iron Flesh: Limb After Limb

Die Franzosen brechen euch mit dieser brachialen Death-Attacke alle Glieder einzeln

Ironbite: The Great Escape

Fest im eisernen Biss ist der nächste Longplayer der enthusiastischen Metaller aus Sachsen-Anhalt. Mit einer Profi-Produktion gibt es deutsche Schule zwischen Speed und Heavy vom Feinsten. Eingängig, aber dennoch sehr abwechslungsreich!

Isafjørd: Hjartastjaki

Die düsteren Postrocker aus Island klingen nicht so apokalyptisch wie viele andere Genre-Vertreter, sondern mixen in ihren Sound unendliche Weiten und traumhafte Melodien.

Jade: The Pacification Of Death

Wenn man das lange Intro mal hinter sich hat, kommt man in den Genuss von atmosphärischem Metal

Karg: Resignation

Eklektische Klanglandschaften machen Platz für pure Verzweiflung, die in einem Gewitter aus Resignation mündet.

Kauan: Lumikuuro Live

Die Band aus der Ukraine lebt mittlerweile in Finnland und hat in ihren düsteren Melodic Death diverse folkloristische Einflüsse integriert. Mal ganz anders als die meisten Genrevertreter, und stellenweise leicht und locker, dass es einen in die Träume trägt.

Kill Ritual: Kill Star Black Mark Dead Hand Pierced Heart

KILL RITUAL verbinden auf ihrem neuen Werk eine Menge Dynamik, mit Speed, Rock, Power und ganz viel Heavy Metal.

Krilloan: Emperor Rising

Die Debüt-EP wird alle Fans des Epic Power Metals aufhorchen lassen. Da blasen die Pferde durch die Nüstern, die Doublebass geht steil, und die Melodien führen in große Schlachten.

L.S. Dunes: Past Lives

Eine Supergroup aus Mitgliedern diverser Bands (u.a. My Chemical Romance, Coheed And Cambria, Thursday) hat sich formiert, um Post Punk oder Post Rock mit einer proggigen Note zu produzieren.

Larrikins: Reminiszenz

Deutschrock, rau, aber nicht zu metallisch, passend für die Grillfeier unter Freunden.

Leather: We Are The Chosen

Es kommt nicht von ungefähr, dass die Vocals immer wieder an Ronnie James Dio erinnern. Ist doch Leather Leone ein großer Fan des unsterblichen Sängers. Hymnischer und klassischer Metal mit der unverkennbar rauen Stimme.

Leftovers: Krach

LEFTOVERS aus Wien erinnern an diverse Deutschpunk-Bands von früher. Schräge Indie-Impressionen mischen sich mit wütenden Kofferamp-Riffs. Großstadtmusik für alternative Szenen.

Lionheart: Welcome To The West Coast III

Der aggressionsgeladene und metallische Hardcore von LIONHEART wird durch einige prominente Gastkünstler von HATEBREED bis ICE-T aufgepeppt. Wütend, und ziemlich 90s.

Lucifericon: The Warlock Of Da'ath

Lucifericons Blackened Death Metal ist alles andere als warmherzig, sondern kalt und bösartig.

Maharaja: Aviaraium

Eine aufgeregte Mischung aus wilden Rifferuptionen, dystopischer Wut und chaotischen Strukturen. Jeder Song wechselt mehrmals sein Gesicht, ist aber eins nie: Mainstream.

Mandragora Thuringia: Rex Silvarum

Ganz in der Tradition von Bands wie EQUIBRIUM & Co. präsentiert diese Truppe ihren Modern Medieval Folk Metal

Mantric Momentum: Trial By Fire

Das Debüt bietet jeder Menge Gastmusiker auch melodischen Metal, der skandinavischen Sorte.

Marc Urselli's Steppendoom: SteppenDoom

Das Cover verspricht einen neuen Winnetou-Soundtrack, doch in Wirklichkeit fabriziert Multitalent Marc Urselli hier schönen Doom Metal.

Marfa Motel: Wild Life Strangers

Der Spirit des Rock'n'Rolls im Soundgewand der 2020er Jahre. Tight, superlässig, groovy, aber auch gefühlvoll in den ganz großen Melodien.

Mephistofeles: Violent Theatre

Der ursprüngliche Sound der Scheibe passt bestens zu dem leicht abgefahrenen, oldschooligen Stoner-Doom-Rock-Gebräu.

Michael Bormann's Jaded Heart: Power To Win

Egal ob mit durchgedrückte Gaspedal oder mal ein Gang runter geschaltet, "Power To Win" ist kraftvoller AOR/Melodic Rock.

MMXX: Sacred Cargo

MMXX zeichnen ein düster-melancholisches Klangemälde, welches sich stilistisch nicht einordnen lässt. Die Multi-Kulti-Band vermischt dabei Doom und Progressive und weitere Elemente.

Morbikon: Ov Mournful Twilight

Eine eigenwillige, wütende Mischung ist dieses neue Projekt von Municipal Waste-Mitgliedern und Finntroll-Vocalist Mathias Lillmans. Angeschwärzter Rock'n'Roll-Todesstahl kommt mir da in den Sinn. Finster und zornig.

Mulciber: Misery Of One

Das Debüt von MULCIBER zeigt auf dieser EP, wo es lang gehen soll: Ami Death ist angesagt, und der klingt auf den enthaltenen fünf Songs doch schon klasse gemacht und sauber produziert.

Mysteria Mystica Aeterna: The Temple Of Eosphoros

Mit unheilvollem Moll und verzerrten Halbtönen pflegt das Duo ihren Mix aus Black Metal und Doom.

Necromutilator: Oath Of Abhorrence

NECROMUTILATOR lassen vom Bandnamen bis zu den Songtiteln kein Attribut aus, welches für bösartigen Underground Black Metal steht. Räudiges Geblaste mit Höllenvocals.

Neurotic Machinery: A Loathsome Aberration

Aus der Tschechischen Republik bringen NEUROTIC MACHINERY sehr technischen Death Metal, dem die für Osteuropa typische Kälte innewohnt.

Nickelback: Get Rollin'

NICKELBACK als Millionenseller muss man nicht mehr vorstellen. Mit "Get Rolin'" haben sie auf jeden Fall wieder an Aggressionen gewonnen.

Nidare: von wegen

Düsterer Black Metal im besten Garagensound!

Nocturnis: Unsegen

Böse und garstig keift und blastet es einem hier entgegen - so als würde man mit einem fiesen Black Metal-Fluch belegt.

Nytt Land: Ritual: Blood of the West

Dark Folk - akustisch - intensiv. [b4m-Stream only]

O.R.k.: Screamnasium

Progressive durch und durch. Das sind O.R.k.

Ofdrykkja: After The Storm

Völlig neue Wege mit schmeichelndem, folkigen Sound und Streichern beschreitet die Band mit hirem neuen Album.

Ofermod: Ofermodian Litanies

Die rasenden Schwarzmetaller haben ein neues Mini-Album zusammengetrümmert.

Okkultist: O.M.E.N.

Eine Fahrt durch eine musikalische Horrorshow

Phlebotomized: Devoted To God

Ein Demo feiert 30. Geburtstag. Anlass für Hammerheart dieses Stück Death/Doom einmalig neu zu pressen.

Pursuit: Loose Lips

Epic Metal oder Heavy Rock? Auf jeden Fall melodisch, versehen mit einer rauen Kante

R.A.M.B.O.: Defy Extinction

Ordentlich drauflos marschierender Punk Metal mit Kriegsthematik.

Rebel Souls: Dawn OF Depravity

Knackig-knarzender Death Metal, der ohne viel Geschnörkel auf den Punkt kommt.

Ring Of Fire: Gravity

Auch das fünfte Album der amerikanischen Metaller ist nicht nur progressiv, sondern hat auch viel Power Metal in sich.

Rising Steel: Beyond The Gates Of Hell

Traditioneller Heavy Metal aus Frankreich präsentieren RISING STEEL auf ihrem neuen Album.

Ritual Death: Ritual Death

Die Beschreibung "Black Metal from the graveyard" wird von RITUAL DEATH mit jedem Ton dieses ultraschwarzen Debüts mehr als bestätigt.

Rokets: Break Free

I know it's only Rock 'n' Roll - aber ich mag es!

Sacrafice: The First Experience With The Unknown

SACRAFICE ist eine etwas unbekanntere Band des German Metal, aber Neudi kümmert sich um ein Rerelease der EP, die in den Achtzigern erschienen ist.

Saint Asonia: Extrovert

Modern-melodischer Groove Metal, der sich mit seiner Attitüde auf DISTURBEDschen Fußabdrücken bewegt.

Sarcator: Alkahest

Wahnsinnig knüppeliger Thrash Metal - pure Raserei!

Scarecrow: Condemned To Be Doomed (Ultimate Edition)

Typisch Achtziger Crossover/Thrash gibt es auf diesem Rerelease von dem damals in Eigenregie veröffentlichtem Album von SCARECROW.

Scarlet: Circle Of Bones

Organisch und erdig klingt die Mischung aus Alternative und Grunge.

Schwermut: Gestalt Im Wandel

Als sehr perpönliches Album bezeichnen die Schwarzmetaller ihr neues Album.

Sede Vacante: Conium

Opulent inszenierter Gothic Metal, mit rockiger Dame am Mikro, was dem Ganzen doch raue Kanten gibt.

Sépulcre : Cursed Ways Of Sheol

Sépulcre präsentieren ihren Black Metal roh, brutal und ursprünglich

Shaam Larein: Sticka En Kniv I Världen

Die Schweden und ihre Fronterin verknüpfen mystischen Doom Metal mit Gothic-Elementen und beschwören eine sehr fesselnde Atmosphäre herauf.

Silver Phantom: Crimson Cabaret

Rockmusik, die den Okkult der 70er und ein paar 80er Vibes im Gepäck hat, aber trotzdem nicht zu straight ist.

Soen: Atlantis

Wer den progressiven Rock/Metal der Schweden mag, wird sich in dieses Album mit gefühlvollen Neuinterpretationen und teilweiser orchestralter Untermalung einiger ihrer gefragtesten Songs unsterblich verlieben.

Soul Grinder: Anthems From The Abyss

Die Norddeutschen gestalten ihren Death Metal relativ abwechslungsreich - von stumpfen Grunz- und Ballerpassagen bis zu melodischem Groove findet man so einige Dynamik.

Souldrainer: Departure

Guter doomiger Death, der aber um ein Alleinstellungsmerkmal kämpft.

Speglas: Time, Futility & Death

Düstermetallische Mucke mit frischen und unbekümmerten Haken in den Arrangements. Hier spielen Musiker, die auf diesen Stil richtig Bock haben, und ihn nicht langatmig ausfallen lassen möchten.

Spell: Tragic Magic

Was soll man dazu sagen? Das Duo spielt eine recht schubladenfreie Mischung aus Heavy Rock, Psychedelic, Prog Metal. RUSH-Sounds treffen auf verdrogte Atmosphäre, Kauz-Vocals werden durch technisch hochwertige Leads abgelöst. Eine spannende Mischung.

SpiritWorld: Deathwestern

Deutet das Intro noch auf laues Spaghetti-Western Gedudel hin, brüllen SPIRITWORLD ihren deathigen Hardcor anschließend ordentlich aus den Boxen.

Steelwings: 2022-11-25

Rock/NWoBHM, der irgendwie aus der Zeit gefallen scheint und vielleicht gerade deshalb gute Laune macht.

Strychnos: A Mother's Curse

STRYCHNOS schleichen sich langsam aber unerbittlich mit diesem bedrohlichen Schwarzmetall in die Gehörgänge.

Suborbital: Planetary Disruption

Wer hier abgespacte Schwurbelmusik erwartet, liegt völlig falsch. SUBORBITAL hämmern mit technischem Black 'n' Death durch's All

Sweet Cobra: Threes

Wabernde Bratzbass-Linien, karge Post Metal Riffs, Unmengen Hall und oldschool Vibratoeffekte. Das ist Post/Psych/Stoner-Stoff in einer ganz eigenen Mischung und Stilart.

Sword: III

Klassischer Heavy Metal mit einem kraftvollen Sänger, der mühelos das gesamte Spektrum der Tonleiter ausnutzt

Tailgunner: Crashdive

Britischer Metal wird durch Bands, wie TAILGUNNER am Leben gehalten.

Tarja: Best Of: Living The Dream

Die Metal-Diva ist bereit für ihr erstes "Best Of"-Album. Natürlich packt die Finnin noch einige Schmankerl dazu.

Terrible Sickness: Flesh For The Insatiable

Ordentlicher Salatschleuder-Death-Metal mit sehr direkter Produktion, die die kernigen Gitarrenriffs hautnah vor die Trommelfelle platziert. Brutal and sick.

Terrörhammer: Gateways To Hades

Der dunkle Underground beißt wieder mit rasender Geschwindigkeit zu.

The Antichrist Imperium: Volume III: Satan In His Original Glory

Avant-garde Extreme Metal - und das geschmackloseste Artwork seit Langem

The Damned: A Night Of A Thousand Vampires - Live In London

40 Jahre London-Punk. 40 Jahre The Damned. Das muss natürlich mit einer gebührenden Liveshow gefeiert werden, die für die Ewigkeit festgehalten wurde.

The Gäs: Bad News

Als Kölner Band ist es natürlich Ehrensache ein Album am 11.11. zu veröffentlichen. Allerdings gibt es hier keine Karnevalsmusik, sondern waschechten Hard Rock.

The Magik Way: Dracula (25 Years Anniversary)

Vor 25 Jahren spielten THE MAGIK WAY einen Soundtrack zum Theaterstück "Dracula". Und jetzt 25 Jahre später kommt dieser Soundtrack auf Silberling.

The Pretty Reckless: Other Worlds

Kerniger Ami-Rock mit einer Power-Frontröhre. Die Songs auf diesem Release sind aber in großen Teilen akustisch präsentiert.

The Riven: Peace And Conflict

Sängerin Totta macht aus THE RIVEN so etwas wie die JOAN JETT der Neuzeit.

The Standstills: Shockwave

Coole, treibende Rockmusik mit viel Groove.

The Temple: Of Solitude Triumphant

Griechenland und Doom Metal, das passt dann doch gut zusammen!

Theotoxin: Fragment : Totenruhe

Geradlinig und ohne verzierende Schnörkel knallt dieses Black Metal-Gewitter aus den Boxen

Thy Listless Heart: Pilgrims On The Path Of No Return

Wie eine Reise ins Ungewisse wabert sich der Doom Metal von THY LISTLESS HEART in die Gehörgänge des Hörers.

Timor Et Tremor: Realm Of Ashes

Die Schwarzmetaller sind mit einem neuen Werk am Start, welches eine große episch-melodische Pagan Atmosphäre verbreitet.

U.D.O.: The Legaacy

Aufgepeppt mit ein paar raren und neuen Tracks lassen U.D.O. eine Compilation raus.

Vinnie Moore: Double Exposure

Gut gelaunter, AOR-Gitarrenrock mit einem beschwingten Funky-Herz

Vinodium: Involución Deluxe

Der Thrash Metal der Spanier ist geradlinig und fällt durch seine spanischen Lyrics auf.

Whiskey Ritual: Kings

Ihr wollt Punk und Black Metal auf einem Album? Dann haben WHISKEY RITUAL wieder mal genau das richtige Zeugs für euch.

White Skull: Metal Never Rusts

Plakativer Titel, plakative Musik. Metal mit kauzigem Gesang, wuchtigen Chören, schnellen Riffs, Ohhohhoooo-Chören, Stampfen und Doublebass, Sabaton'sche Simpelmelodien. Die einen werden es abfeiern, die anderen werden es hassen.

Wichita Falls: When Hell Comes To Town

Die norddeutschen Thrasher spielen das Genre mit Blick auf die großen deutschen Vorbilder. Das Album deckt die Bandbreite von Melodic Thrash bis Sodom ab und agieren dabei straight und ohne großen Spielereien.

Witch Blade: Månsken

Mehr geknödelter als gesungener Heavy Metal aus Schweden mit MAIDENesken Doppelleads.

Witchmaster: Kaźń

WITCHMASTER tummeln sich ja auch schon länger im Metal-Zirkus. Jetzt gibt es eine neues Album und typisch polnischer Black/Thrash knallt aus den Boxen.

Witchunter: Metal Dream

Viel mehr als die Musik, True Metal, ganz ok, beschäftigt mit eine irritierende Frage: Fehlt da nicht ein "h" im Bandnamen?

Written In Blood: Written In Blood

Die Niederländer hängen in ihrem Underground Metal der Aufbruchphase extremer Spielarten nach, die damals noch keine klaren Schubladen hatten. Schwarztödlich ist das Material sicher, klingt aber ein wenig moderner.

Wyrmwoods: No Sun Nor Moon

Fetter Hallkleister und ein mikrofoniertes Drumset gehen bei den einen schon als Avantgarde durch, andere brauchen dazu noch aus der Reihe fallende Intermezzi. Dabei glänzen WYRMWOODS am meisten bei den straighten Vollgas-BM-Songs.

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Die Vinyl-Manufaktur (Teil 1)
Vinyl mal ganz anders... (zum Artikel)

Die große Bleeding4Metal-Konzertumfrage 2022
Nach den Corona-Lockerungen im Sommer 2022 und einer gewohnten Festival- und Konzertszene wurden die Erwartungen an die Nachfrage durch Fans nicht erfüllt. Während die großen nachgeholten Touren, die mehrmals wegen Lockdowns und Einschränkungen abgesagt wurden, erfolgreich und vor vollem Haus abliefen und die großen Sommerfestivals schlagartig zu Prä-Corona-Verkaufszahlen zurückfanden, klagten viele kleinere Veranstalter und Bands über zurückbleibende Vorverkaufszahlen. In der Folge wurden sehr viele Touren und auch kleinere Festivals abgesagt. Wir wollten herausfinden, wie die Metal-Szene im Moment wirklich zu Konzerten steht – und wo die Knackpunkte liegen. (zum Artikel)

"The Retaliators" - Das Filmscreening mit FIVE FINGER DEATH PUNCH u.v.m.
Der neue Rache-Thriller "The Retaliators" mit Horrorelementen gibt nicht nur den Jungs von FIVE FINGER DEATHPUNCH eine Rolle, sondern sie werden von Jacoby Shaddix (PAPA ROACH), Tommy Lee (MÖTLEY CRÜE) und anderen Rockern eurer Plattenteller ergänzt. (zum Artikel)