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Obscure Burial - Obscure Burial

Review von Metal Guru vom 19.01.2018 (647 mal gelesen)
Obscure Burial - Obscure Burial OBSCURE BURIAL aus Finnland begannen 2012 ihre gemeinsame Ausbildung zu verifizierten Todesmetallern, lieferten daraufhin im Abstand von zwei Jahren die beiden Probeschmiedungen "God’s Abomination" und "Epiphany" ab und präsentieren nun (nach Ausbildungsabschluss und Besetzungsmaximierung) mit "Obscure Burial" ihr Gesellenstück (aka erstes offizielles Studioalbum):

Acht apokalyptische Songs in sechsunddreißig suizidalen Minuten und dreißig depressiven Sekunden - also mal (oder schon) wieder eine dieser kontinuierlich immer kürzer werdenden Veröffentlichungen im Zeichen der vinylen Vintagewelle. Meiner Meinung nach hatten die Jungs eigentlich genug Zeit für ein früheres/längeres/zünftigeres Debüt, aber manchmal ist weniger tatsächlich mehr ...

Die Produktion tut ihr Übriges: bratziger Bass/derbe Drums in der Mitte, garstige Gitarre links/kratzige Klampfe rechts, seelenlose Soli hinten/vorne und wirres Gewürge oben drüber/unten drunter oder wo auch immer - fertig ist das obskure Begräbnis!

Der Album-, Buch- oder Filmtitel 'Viel Lärm um nichts' (anybody remember?) passt zu "Obscure Burial" wie Arsch auf Eimer: Das dumpfe Gedresche, grottige Gegrunze und rudimentäre Geriffe versucht verzweifelt, einen 'Inhalt' zu kaschieren, der gar nicht ist - ein mit totem Metall angereichertes Nichts. Keine Ahnung, was oder wen die endfertigen Finnen verdunkeln/vergraben/verschrecken wollen - wenn überhaupt. Und ob es von Vorteil ist, eine Krematoriumskarriere mit dem eigenen Begräbnis anzufangen, lasse ich mal dahingestellt ...

Gesamtwertung: 5.0 Punkte
blood blood blood blood blood dry dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Lucilia Silvarum
02. Imago Mortis
03. Darkness Spawns
04. I Spoke To Darkness (Black Desert)
05. Transcending Deity
06. Necrophagous Ritual
07. Dweller In The Abyss
08. Dawn Of Eschaton
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 36:30 Minuten
VÖ: 15.12.2017

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19.01.2018 Obscure Burial(5.0/10) von Metal Guru

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