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Aktuelle Nachrichten
22.09.2017 - Neue Folge Bleeding4Metal-TV: Studio-Report INCERTAIN
Wir haben die Band INCERTAIN bei den Aufnahmen ihres ersten Longplayers "Rats In Palaces" mit der Videokamera begleitet. (zum Artikel)
21.09.2017 - IRON MAIDEN: "The Book Of Souls - Live Chapter" kommt
"The Book Of Souls - Live Chapter" das zwei Jahre umspannende Live-Album erscheint im November. (zum Artikel)
19.09.2017 - Neue Tourdaten von ICED EARTH veröffentlicht
Wer John Schaffer und Kollegen nächstes Jahr gerne live sehen möchte, sollte sich die folgenden Termine schon mal notieren. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

3rd Grade Burn: Welcome To My Wasteland

Verbrannt ist das Genre "Nu Metal" als kurzzeitige Sternschnuppe in jedem Fall. Umso mutiger, dass sich noch jemand an harten Crossover-Klängen versucht und die Härte sowie den Groove des Hardcores mit gefühlskalten Riffs ausstattet.

Acephalix: Decreation

Die BAy Area als Keimzelle des US-Metals: so auch für ACEPHALIX, die ihren abgrundtiefen Death Metal zelebrieren.

Air Raid: Across The Line

Yeah, das ist mal klassisch. Galopp-Rhythmik, traditionelle Gitarrensounds, raue und melodische Vocals. AIR RAID sind vom Cover bis zu den Songs 100% True Metal.

Alazka: Phoenix

Ordentlicher Metalcore mit ein paar Ohrwurmmelodien, die auf das breite Publikum schielen.

An Assfull Of Love: Monkey Madness

Ein bisschen Gute Laune-Rock, Glam und Rotzrock mischen sich zu einer Affenparty zusammen. Macht Stimmung und rockt nett nach vorne.

Antarktis: Ildlaante

Post Metal mit nicht ganz so zerstörerischen Sound wie viele andere Genrevertreter. Man könnte ihn sogar als "brachialen Wohlklang" bezeichnen und die Songs wirken instrumental eher meditativ als apokalyptisch.

Archange: Flashback

Lässiger Hardrock, der auch gern mal das James Bond Theme zitiert. Die Franzosen klingen dabei sehr amerikanisch und fahren viel Pathos und auch etwas Glam auf.

Argus: From Fields Of Fire

3 Alben und mehrere EP's haben sie schon auf dem Konto. Dennoch sind ARGUS noch immer hungrig nach bestem Heavy Metal.

Arroganz: Primitiv

ARROGANZ vermengen erneut Doom, Death und Black-Elemente zu einem finster-brachialen, aber auch intensivem Batzen

Bell: Tidecaller

Obwohl leicht doomig angehaucht spielen BELL doch eher langsamen und ausladend komponierten Ur-Metal.

Bewitcher: Bewitcher

Rauer und dreckiger Metal, der sich die böse Ursprünglichkeit der frühen Extreme-Bands bewahrt hat, aber noch deutliche traditionelle Heavy-Wurzeln in sich trägt.

Black Mare: Death Magick Mother

Von einer düsteren Atmosphäre durchzogen liefern BLACK MARE ein neues Album ab. Leicht dronig, leicht rockig und irgendwie nicht von dieser Welt.

Blackfinger: When Colors Fade

Wie von Eric Wagner gewohnt, gibt es wieder staubtrockene Doom-Songs, die von seiner klaren Stimme veredelt werden. Streckenweise können BLACKFINGER für Doom-Verhältnisse recht leichtgewichtig agieren.

Blacklist Ltd.: Still Limited

Der Fünfer hat hier ein ordentlich ballerndes Modern Death Metal-Album eingezimmert

Blackmore's Night: Winter Carols 2017 Edition

Ja ist denn schon Weihnachten?!?! In zwei Monaten ist es soweit - und da kann man sich schon mal so richtig mit den remasterten "Winter Carols" einstimmen

Bonehunter: Sexual Panic Human Machine

Das Cover ist fast Comedy. Stilistisch vertreten BONEHUNTER aber eine angenehme Bösartigkeit, die nicht so plakativ ist, sondern zwischen dem Death/Black-Abrisskommando auch traditionelle Riffs und einen coolen Groove erkennen lässt.

Bool: Fly With Me

BOOL performen melodischen Grunge/Alternative wie er genau so in den 90ern seinen Platz gefunden hätte

Botanist: Collective: The Shape of He to Come

Die Musik von BOTANIST ist schwer zu beschreiben - intensiv, manchmal verstörend, oft harsch und schwarzmetallisch, dann wieder avantgardistisch.

Cadaveric Incubator: Sermons Of The Devouring Dead

Hahaha, was ein chaotisches Death-Geknüppel. Hier wird fast durchgehend ein Frontalangriff gefahren. Spielerische Präzision spielt dabei keine Rolle mehr. Die Songs haben natürlich durchschnittliche Grind-Länge unter 3 Minuten und blasen/rülpsen alles weg.

Cardinals Folly: Deranged Pagan Sons

Ein verrückter Bandname, ein noch verrückterer LP-Titel. Nach der CD kommt der staubige Früh-Metal jetzt stilecht auf Vinyl raus. Leicht doomiger und kauziger Stoff, aber überhaupt nicht albern (was man fälschlicherweise vermuten könnte).

Caronte: Yoni

Was sich mit der letztjährigen EP der Italiener ankündigte, wird auf der aktuellen Langrille konsequent fortgeführt: ruhig und fuzzig dahinfließender Stoner/Doomer

Charming Timur: Focused Rage

Ein merkwürdiges Solo-Projekt aus Fuzz-Sounds, Keyboards und elektronischen Beats. Klingt surreal wie unter Wasser und vermischt Drone mit Indie.

Charnel Winds: Verschränkung

Das zweite Album der Finnen beginnt ruhig, doch dann fangen sie an zu experimentieren. Leicht rockiger Black Metal im Stile der ersten Generation ist dabei das Grundgerüst.

Cloakroom: Time Well

Alternative und Fuzz-Gitarren ergeben eine sehr schräge Mischung aus LSD-Trip-Reminiszenzen, entspanntem Nirgendwo und ruhigem Songwriting

COR: Leitkultur

High-Energy Streetrock/Punkrock mit schwermetallischen Powerchords. Hat gewaltig Dampf, die neue Kiste von COR, denn das Gaspedal klemmt meistens tief unten fest.

Damn Freaks: Damn Freaks

Bemüht, erdig, inbrünstig, aber auch etwas dünn klingt der klassische Hardrock der DAMN FREAKS.

Damnation Defaced: Invader

Moderner und schwedisch anmutender Death Metal, der aber deutlich mehr Groove als Melodien in den Vordergrund stellt. Die Keyboards tragen dazu bei, dass das Material dichte Harmonien erhält, aber das Alleinstellungsmerkmal sind die extrem hektischen Twin-Guitars und der gute Drive.

Darkfall: At The End Of Times

Stilistisch erinnert die neue DARKFALL-Scheibe an den Extreme-Metal der späten 90er Jahre. Die Mischung aus Thrash und Death ist kalt produziert und durch gelegentliche Keyboards angereichert.

Daydream XI: The Circus Of The Tattered And Torn

Was ein dickes Prog Metal-Paket. Tadellose Leistungen an Instrumenten und Mikro, dazu einige wirklich schöne Clinic-Tricks in hoher Geschwindigkeit.

Death Yell: Descent Into Hell

Südamerikanischer Death Metal mit jaulenden Leads und einer Underground-Produktion, die öfter an Hardcore Punk erinnert. Auf dieser Basis bieten DEATH YELL gepflegten Radau für die Zielgruppe.

Deathtiny: Come To Life

Die Melodic Metaller bedienen sich auch auf dem neuen Album des Mottos "Die Schöne und das Biest"

Demon Eye: Prophecies And Lies

Die US-Truppe will es einmal mehr wissen und beschert uns erneut fuzzige Retro-Doom-Nummern

Deny The Urge: As Darkness Falls

Die Braunschweiger haben sowohl ursprüngliche als auch moderne Vibes in ihren Florida-Death Metal gepackt und können sich damit durchaus der internationalen Konkurrenz stellen

Devilish Impressions: The I

In Moll gehaltener Black/Death mit gelegentlichen Heavy-Zutaten. Größtenteils ist das Material aber episch fließend und sucht sein Ziel am Horizont.

Devourer: Across the Empty Plains

Bei diesen Black Metal-Schweden wird sicherlich das ein oder andere klassische schwarze Herz höher schlagen

Dimman: Guide My Fury

Melodischer finnischer Death Metal, der typisch klingt, wie aus dem Land der tausend Seen. Schöne Melodien unterliegt von treibend Doublebass und tiefen Growls.

Discreation: End Of Days

Wumms - CD eingelegt und schon knallt der Brutal Death von DISCREATION aus den Boxen. Ideal, um sich zum Feierabend die Birne durchzupusten

Dritte Wahl: 10

DRITTE WAHL waren schon immer irgendwie ein Symbol für hochwertigen Punkrock, ohne in die Schlagerambitionen der HOSEN abzudriften. Lässig groovende Metal-Riffs und eine hardrockende Rhythmussektion, der Gesang nicht all zu asozial, und fertig ist der gelungende Crossover.

Dynamite: Big Bang

Hard Rock und Rock 'N' Roll sind von je her eine gute Mischung. DYAMITE beweisen das auf ihrem neuen Longplayer erneut.

Dyscarnate: With All Their Might

Fetten Death aus den UK ballert uns das Trio über den Kanal. Mächtig fett produziert und schwankend zwischen schleppend und rasend.

Echolot: Volva

Schön, der Herbst kommt ... mit ECHOLOTs "Volvo" gibt's den perfekten Soundtrack für psychedelisch-doomige Stoner-Tage

Eden's Curse: Eden's Curse - Revisited

Zum zehnjährigen Bandjubiläum haben EDEN'S CURSE ihr Debüt komplett neu eingespielt, was den Hardrock Songs neue Frische gibt.

Ektomorf: Warpath (Live And Life On The Road)

Den fetten 2016er Wacken-Gig der Thrasher gibt es nun auf DVD, angereichert um eine Behind-the-Scenes Doku.

Eshtadur: Mother Gray

Herrlich straightes Death-Geknüppel, welches aber nie langweilig wirkt, sondern aus vollem Herzen gespielt wird.

Fateful Finality: Mankind

Die Süddeutschen geben sich auf Album Nummer 3 wieder einem durchaus brachial-angehauchten Thrash Metal hin

Fireforce: Annihilate The Evil

Der Power Metal der Belgier lebt unter anderem von der unverwechselbaren Stimme des Sängers. Stimmungsvoll!

Force Majeure: The Rise Of Starlit Fires

Egal, was ihr am Power Metal bisher käsig fandet: dieses Album ist eine Referenz all dessen und ein Lehrstück an käsiger Trueness. Over-the-top-Refrains, kitschige Jubelmelodien, Chöre, weiche Keyboard-Teppiche und eine ausgewogene Mischung aus stampfenden und flotten Riffs. Aber mit so viel Inbrunst, die ein Grinsen ins Gesicht zaubert.

From North: From North

Folkloristisch anmutender Metal mit viel Melodie und eingängigen Songs.

Funeralglade: May The Funeral Begin

Was machen junge Finnen in ihrer Freizeit? Richtig - Musik! Dieser Fünfer hier hat sich dem melodischen Death mit Coreeinschlag verschrieben.

Gamma Ray: Alive 95 (Remastered)

Die Live-Scheibe mit Scheepers am Mikro in einer remasterten Version.

Gamma Ray: Land Of The Free

Das erste Album mit Kai am Mikro gewinnt vor allem durch das aktuelle Remastering und die zahlreichen Bonusgaben.

Godhunter: Codex Narco

GODHUNTERs Chorus-Bass erinnert an TYPE O NEGATIVE und auch selbst ist das Material sehr doomig und düster. Fuzzy und Noisy bewegt man sich zwischen Doom/Heavy/Alternative Metal und hat dabei noch außergewöhnliche soziale Projekte im Hinterkopf.

Grade 2: Break The Routine

Das Trio hat klassischen Punk mit netten Melodien auf der Pfanne und präsentiert diesen in typisch britischer Manier

Grande Royal: Breaking News

Die Jungs spielen ehrlicher Rock, der straight und gut gelaunt nach vorne geht.

Gun: Favourite Pleasures

Gun sind lässig und laut. Dick aufgetragener Rotzrock und Glam Metal mit augenzwinkernden Vibes.

Hades Archer: Temple Of The Impure

HADES ARCHER decken das schwarzmetallische Spektrum von MOTÖRHEADschen Groove, über Mid-Tempo bis zum kompletten Blast-Sperrfeuer ab.

Heat: Night Trouble

HEAT aus Berlin sind mit ihrem dritten Album am Start und wieder gibt es feinsten old schooligen Hard Rock, der Fans von THIN LIZZY, AC/DC und den SCORPIONS das Wasser im Munde zusammen laufen lassen wird.

Highrider: Roll For Initiative

Zack, und ab geht's! HIGHRIDER nehmen keine Gefangenen und starten von null auf hundert. Eine explosive Mischung aus Heavy- und Thrash Metal.

Hok-Key: Kalasy Pad Siarpom

Die Truppe aus MINSK hat in ihren leicht orchestral angehauchten Melodic Metal auch heimatliche Folk-Klänge eingebaut

Horrific: Your Worst Nightmare

Das Cover versprüht in seiner Buntheit puren 80er Undergroundcharme. Die Musik ist auch sehr Underground. Rödeliger Proto-Extreme Metal in Demo-Qualität erwartet den Sammler des Obskuren.

Infected Chaos: Killing Creator

Das vordergründige Death Metal-Image wird durch die Black Metal-Einflüsse deutlich angeschwärzt. Düster, brutal und druckvoll, aber auch nicht ohne Melodie wird diese Scheibe Hartstoff-Freunde von AMON AMARTH bis BEHEMOTH ansprechen.

Inger Lorre: Live At The Viper Room

Die wenigsten dürften sich noch an die NYMPHS erinnern, die in den frühen 90ern mit Alternative Rock/Metal einen kurzen, aber durchaus beachtlichen MTV-Erfolg erzielten. Deren Frontfrau, Inger Lorre, bietet auf diesem Live-Mitschnitt viele der alten NYMPH-Songs, dazu noch Wüstenrock der Marke TITO & TARANTULA und ein Cover von SIOUXSIE.

Inner Axis: We Live By The Steel

Schon der Titel der neuen INNER AXIS-Scheibe verrät deren musikalische Ausrichtung: Power Metal mit einem speedigen Einschlag

Jack Starr's Burning Starr: Stand Your Ground

Wenn man wie JACK STARR nach Jahrzehnten immer noch im Geschäft - und auch bekannt - ist, hat man wohl alles richtig gemacht. Das beweist auch das neueste Traditional US-Metal Album des Meisters

Kitty In A Casket: Rise

KITTY IN A CASKET rufen zum Widerstand auf. Untermalen tun sie ihren Aufruf mit einer zackigen Mischung aus melodischem Rock, Punk und etwas Metal.

Klabautamann: Smaragd

In Sachen Progressive Black Metal macht niemand ENSLAVED etwas vor und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Trademarks der Norweger in den Songs von KLABAUTAMANN wiederfinden.

Kolari: Fear/Focus

High-Energy Rock mit Schwingungen zwischen guter Laune, ADHS und Aggressionen. Das raue Feeling entstammt dem Hardcore, die Zappeligkeit der großen Spielfreude.

Krossfire: Burning Torches

"Total power from hell" schreiben sich die Spanier für ihr Debüt auf die Fahnen und versprechen nicht zu viel!

Lonewolf: Raised On Metal

Röhrende Cabinet-Sounds, rollendes Power-Drumming. Der Titel ist Programm. Rauer und nach vorn abgehender Heavy Metal, stellenweise auch ganz schön speedy.

Lucid Dreaming: The Chronicles Pt. II

Die Chroniken gehen weiter - ELVENPATH Gitarrist Till hat den zweiten Teil seiner Metal-Konzept-Oper verwirklicht. Wobei diesmal weniger dick aufgetragen wird und das Ganze eher in Richtung Power-Metal-Musical geht

Madame Mayhem: Ready For Me

MADAME MAYHEM präsentiert ihre netten Stimme einmal mehr auf einem eingängigen und leichtfüßigen Alternative-Rockalbum

Malphas: Incantation

Straighter "Auf-die Zwölf"-Black Metal mit harscher Hässlichkeit, aber auch ausladenderen Melodielandschaften.

Menin: Lord of Pain

Freunde psychedelischen Stoner-Dooms mit schwarzer Seele könnten an dieser Debüt-EP Gefallen finden

Mirrorplain: Path Of Salvation

MIRRORPLAIN debütieren mit einem melodischen Rockalbum, das ab und an auch progressive Strukturen aufweist

Monster Magnet: Spine Of God

Bevor die Space Doom-Rocker bald neues Material liefern, gibt es einen ihrer uralten Klassiker als Wiederveröffentlichung

Monster Magnet: Tab (Re-Issue)

Bevor die Space Doom-Rocker bald neues Material liefern, gibt es einen ihrer uralten Klassiker als Wiederveröffentlichung

Naghor: Infernal Aphorism

Der schwedische Black Metal setzt den Drillbohrer an und zerlegt die Ohren des Hörers. Flott und rau klingen die Titel und blasten in teilweisen epischen Songlängen durch die Boxen.

National Suicide: Massacre Elite

Schnell nach vorne gespielter Old School Thrash Metal erwartet uns auf "Massacre Elite", dem neuen Album der Italiener von NATIONAL SUICIDE.

Necrovorous: Plains Of Decay

Aus Griechenland kommt grooviger Death Metal zu uns, der simpel, aber effektiv die brutalen Gitarrenriffs platziert. Derb, stumpf und mitreißend.

Necrytis: Countersighns

Lässiger Hardrock/Metal, der recht entspannt und oldschool vor sich hinswingt und groovet.

Nemecic: The Deathcantation

Mit einer wilden Mischung aus modernem Metal, etwas Death Metal und einer gehörigen Portion Groove schlagen NEMECIC mit "The Deathcantation" zurück.

Nemeziz: Gerechter Zorn

Gibt es eigentlich schon "Querschnittsmetal" als Genre? Hier ist von allem ein bisschen drin. Mal ein Death-Intro, Heavy-Riffs, Punk-Vibes (die vor allem durch die deutschen Vocals befördert werden). Hat bisschen was Provinzielles, womit man am Wochenende die kleineren Clubs live beschallen möchte.

Nevborn: Daidalos

Zwar besteht "Daidalos" aus nur einem überlangen Track - der hat es aber in sich und vereint dunkle Ambient-Intensität mit harten Post/Core-Elementen

NIght: Raft Of The World

Das Cover strahlt schon eine düstere Atmosphäre aus. Musikalisch geht es aber nicht ganz so dunkel zu. NIGHT sind mit "Raft Of The World" am Start und haben wieder ein paar packende Rock-Hymnen im Gepäck.

Nuclear Warfare: Empowered By Hate

Da kreischt einer wie ein junger Mille Petrozza und auch der Rest der Chose ist nicht zu verachten.

Nuisance Of Majority: Savage Ritual

Eine Mischung aus Punk, Hardcore und Metal. Mit vielen Parts, die zum Wändeeinreißen einladen, aber auch Circle-Pit-Freunde kommen hier auf ihre Kosten.

Overdose Support: Try Dying

Wenn du Sonntagsmorgens mit einem Mörder-Kater aufwachst, dir der Schädel brummt und du dich nicht an die letzte Nacht erinnern kannst, dann mach einen Bogen um "Try Dying". Die Finnen bringen Chaos in dein Leben, Mathcore to the max.

Porn: The Ogre Inside

Gut Ding will Weile haben. Die Gothic Rocker mit Industrial-Einschlag haben sechs Jahre für ein neues Album gebraucht. Das Material ist durchaus intensiv und einnehmend ausgefallen - genauso wie bei Philippe Deschemins weiterem Projekt AN EROTIC END OF TIMES

Post Pulse: Halls Of The Damned

Wer auf modernen Death Metal steht, der kann mit POST PULSE aus Finnland nichts falsch machen.

Power Quest: Sixth Dimension

Gutgelaunte Power/Melodic-Metal-Stücke bestimmen die Marschrichtung des sechsten POWER QUEST-Albums

Quayde Lahüe: Day Of The Oppressor

Fetziger Rock mit unglaublichen Soli und einer sehr guten Sängerin hält die Retrowelle am Laufen.

Red Raven: Chapter Two: DigitHell

Nach dem ersten Kapitel kommt bekanntermaßen das zweite. So auch bei den Melodic-Metallern RED RAVEN. Wem die Stimme bekannt vorkommt: Fronter Frank schwingt auch bei GAMMY RAY das Mikro.

Restless Bones: Rocks, Frogs & Snails

RESTLESS BONES stehen für geradlinigen und grundehrlichen Rock

Rings Of Saturn: Ultu Ulla

Mindfuck-Death-Metal mit Atari-Drums. Wildes Gerülpse und verquere Breaks mischen sich mit Metal-Leads und zappeligen Synthie-Läufen. Der perfekte Soundtrack für den nächsten ADHS-Schub.

Rough Grind: Four For The Road

Aufgrund des Bandnamens bin ich etwas in die Irre geführt worden. Auf "Four For The Road" gibt es keinen räudigen Grind, sondern eher harten Rock.

Saturday's Heroes: Pineroad

Ein Homage an die Straße, wo 2 der Bandmitglieder groß geworden sind. Das kann man nur in melodischen Punk und Rock 'N' Roll verpacken.

Silius: Hell Awakening

Den Thrash der Österreicher erkennt man vor allem direkt an den herrlich asozialen Vocals. Was ein gemeines Gebrüll. Ansonsten gibt es straighte Riffs auf die Fresse und simple, aber ehrliche Bier-Songs.

Skein: Deadweight

Der Sommer, den es nicht gab, neigt sich dem Ende. Zeit um in eine Melancholie zu verfallen. SKEIN liefern die passende Kost dazu. Düsterer Alternative Metal mit einer sehr melancholischen Kante.

Slaughtbbath: Contempt, War and Damnation

Als Aufwärmer für ihre kommende Tour hauen uns die Black/Deather eine Kompilation ihres Schaffens ums Gehölz!

Sons Of Sounds: Into The Sun

Die ambitionierten Karlsruher Brüder stehen nach dem letztjährigen Album bereits ein neues Metal-Rock-Werk in den Startlöchern

Sorrows Path: Touching Infinity

Heavy, Doom und gelegentliche orientalische Einflüsse vermischen sich zu einem Nischenstil, der Exotenjägern sicherlich zusprechen wird.

Spectral Voice: Eroded Corridors Of Unbeing

Schleppender und doomiger Bass-Brei mit geröchelten Vocals. Sehr dunkler Stoff.

Spirit Adrift: Curse Of Conception

Spirit Adrift würden gut in die kauzige Metal-Liga der 80er passen, die sich Anfangs der NWOBHM formiert hat. Viele Proto Metal-Elemente, ausufernde Gesangslinien, lediglich der Sound ist moderner als damals.

Stass: The Darkside

STASS sind nach Felix Stass benannt, Sänger von CREMATORY. Was er mit seinem Projekt veranstaltet, ist von seinen Haupt-Brötchengebern insoweit entfernt, als dass die poppigen Keyboardelemente fehlen und und das Album eine Spur bösartiger ist.

Subterranean Masquerade: Vagabond

Nach einer Überdosis MEAT LOAF, PINK FLOYD und FLEETWOOD MAC könnte genau diese Platte heraus kommen: bombastischer Rock, der ausladender nicht sein könnte.

Sum Of R: Orga

Die Schweizer frönen mit dunkler Inbrunst atmosphärischen Drone/Ambient-Effekten, die sicherlich vermehrt für Fans außergewöhnlicher Klangkunst gedacht ist.

Summon: Dark Descent of Fallen Souls

SUMMON's raues Black-Metal Debüt-Album wird nun das erste Mal auf Vinyl veröffentlicht.

Sxuperion: Myriad

Tiefschwarzen Death Metal gibt es auf der neuen EP von SXUPERION. Rasend schnell aber mit einigen Soundproblemen.

Syn Ze Sase Tri: Zaul Mos

Im überraschend grellen Nintendo-Sound präsentieren die Rumänen technischen und orchestralen Death Metal zwischen Bombast und Geschwindigkeit. Interessante Songs, merkwürdige Produktion.

Temperance: Maschere - A Night At The Theater

Das Cover wirkt schon so pompös. Klar, dass die Musik dann auch einiges hergeben muss. Klassik und Metal treffen hier aufeinander. TEMPERANCES erste Live DVD mit über 100 Minuten Spielzeit im schönen Ambiente des Teatro Sociale in Alba, Italien.

Terrible Old Man: Fungi From Yuggoth

Lovecraft-Kenner aufgemerkt: TERRIBLE OLD MAN vertonen in ihrem eigenen Heavy Rock-Style die "Fungi From Yuggoth" - Story

Terror Empire: Obscurity Rising

Derber Death-Thrash aus Portugal, bei dem die Musiker jeden Takt beweisen wollen, was sie drauf haben. Vollgasgefrickel, aber in der Härteskala auf Anschlag.

The Bronx: V

Vier Jahre nach dem letzten Album kommt nun ein neuer Schlag von THE BRONX. "V" ist wieder ein flotter Mix aus Rock, Retro und einer leichten Punk-Note.

The Contortionist: Clairvoyant

Die progressiven Songs von THE CONTORTIONIST bewegen sich mal in leichten Sphären, mal in etwas drückenderen Tiefen. Dabei sind sie aber immer harmonisch und melodisch

The Convelescence: This Is Hell

Symphonischer Death Metal ist noch immer so eine eigene kleine Nische für sich. THE CONVELESCENCE passen da aber ganz gut noch rein.

The End A.D.: Scorched Earth

So einen echt rotzigen In-Die-Fresse-Metal konnte man zuletzt nur selten hören - Anspieltipp!

The New Roses: One More For The Road

THE NEW ROSES beweisen einmal mehr, wie klassischer und vor allem guter Stadionrock heutzutage zu klingen hat.

The Petulant: Dictum

Herber und greller Black Thrash aus Dänemark. Hier treffen Bay Area-Riffs auf MARDUKsche Harmonieführung.

The Spirit: Sounds From The Vortex

Hochgeschwindigkeits-Black Metal aus deutschen Landen. Garstig, aber nicht unmelodiös.

The Tip: Sailor's Grave

Wer aus Nashville kommt, hat den Rock 'n' Roll und Blues bereits im Mutterleib mitbekommen. THE TIP beweisen das, in dem sie ziemlich cool grooven und sleazen.

Thy Art Is Murder: Dear Desolation

Deathcore der derberen Art und mit absolut fetten Produktion.

Thyrgrim: Vermächtnis

Die Songs von THYRGRIM haben es nie sonderlich eilig und verfallen nicht in Hektik. Stattdessen herrscht atmosphärisches Midtempo mit verzweifelten Vocals.

Travelin Jack: Commencing Countdown

Es gibt Bands denen merkt man die Leidenschaft in ihrer Musik förmlich an. TRAVELIN JACK gehören zu eben solchen Bands. Leidenschaftlichen Rock'N'Roll gibt es auf "Commencing Countdown".

Triggerfinger: Colossus

Platz eins in den belgischen und niederländischen Charts mit dem letzten Album, ist dem Powerrock-Trio noch nicht genug. Jetzt wollen sie mit dem neuen Album den Rest von Europa erobern.

Tunga Moln: III

Die Schweden können auch Steinzeit. Originell vor allem, weil in der Landessprache gesungen. Musikalisch ebenfalls ansprechend.

Ulvedharr: Total War

Freunde von DESTRÖYER666 werden am kriegerisch-düsteren Black Thrash auf diesem Album ihre Freude haben.

Usnea: Portals Into Futility

Schleppender und rauer Dark/Black Metal voller Dunkelheit und Depression. Die Kompositionen strahlen eine Stimmung aus, die unheimlich und verzweifelt zugleich ist.

Vanish: The Insanity Abstract

Die Musik von VANISH bewegt sich hauptsächlich auf einer melodischen, leicht Musical-Rock-Schiene, nimmt aber auch den ein oder anderen Prog-Mitfahrer ins Abteil

Vardis: Quo Vardis

Und wieder wird die Zeitmaschine angeworfen. Proto-Metal aus SLADE- und STATUS QUO-Trademarks.

Vinsta: Wiads

Wer sagt, dass melodischer Death Folk nur mit englischen Vocals funktioniert? VINSTA präsentieren ihre Musik in österreichischer Landessprache

Vision Divine: Best Of

Neueinspielungen des Best-Of-Materials von VISION DIVINE. Alle Re-Recordings erfolgten mit Fabio Lione am Mikro. So kann man den epischen Prog-Metal der Band nochmal in 13 ausgewählten Titeln erleben.

Vogelfrey: In Ekstase

VOGELFREY eröffnen die Tafelrunde und präsentieren mit ihrem vierten Vollallbum wieder eine launige Mittelalter-Metal-Songauswahl

Voodoo Six: Make Way For The King

Auch mit neuem Sänger beweisen VOODOO SIX, dass heutzutage klassischer Rock ganz und gar nicht zum alten Eisen gehört.

Warbeast: Enter The Arena

Klassischer Thrash der alten Schule. Jaulende Gitarrensoli, schneidige Riffs, ein aggressiver Sound.

Wasptress: Wasptress

WASPTRESS debütieren mit einem lockeren Hard 'n' Heavy Rock-Album

We Came From Wolves: Haunt Me

Ja, ein bisschen moderner klingen WCFW. Aber glücklicherweise sind die Elemente eher dem Emocore/Alternative zuzuordnen und das Material ist sehr organisch und keine kalte Screamo/Break-Orgie.

Wicked Disciple: Salvation Or Decline

Die Jungs lassen sich nicht auf eine bestimmte Schiene stellen, sondern mischen modernen Heavyrock mit Crossover Metal und Alternative-Elementen

With The Dead: Love From With The Dead

Tief, knarzend und böse klingen die Gitarren. Dazu erscheint das Album auch noch Rise Above ... klar, hier handelt es sich um das neue Doom-Highlight von WITH THE DEAD

Wolfwolf: The Cryptid Zoo

"Trash'n'Roll' trifft den Stil des Duos recht gut. Minimal-Sound zwischen Heavy Rock, Blues und Punk. Bringt die Hüften zum Schwingen und eine angetrunkene Metaller-Party sicherlich zum Durchdrehen. Bitte nur nicht ernst nehmen.

Wucan: Reap The Storm

Es rockt und groovt auf dieser organischen Krautrock-Scheibe. Dazu macht der weibliche Gesang irgendwie noch gute Laune. Oldschool Freaks und New-Hippies vortreten

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Notizen aus dem Land der tausend Seen...
Ich möchte euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und euch eine Band näherbringen, die keinen Musikliebhaber des Progressive Rock, mit deutlichen Anleihen beim Classic Rock, enttäuschen wird. Musik, die seit den BLUES PILLS wieder chartfähig ist. Eine Band, die, obwohl nicht mehr existent, absolut würdig ist, wiederentdeckt zu werden. Zumal alle Alben endlich wieder in wertigen Versionen, sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich sind. (zum Artikel)

Eine echte Ikone des Metals aus dem "Land der Tausend Seen" meldet sich zurück.
Timo wer? Zumindest die unter uns, deren Erinnerungsvermögen durch übermässiges Rübenschütteln noch halbwegs intakt ist, und die obendrein auch schon Anfang der 2000er in der Lage waren, sich halbwegs fehlerfrei zu artikulieren und Konzerte zu besuchen, könnten schon mal über den Namen gestolpert sein. Dazu aber später mehr. (zum Artikel)

Der Metal ist (nicht) tot!
Es vergeht ja mittlerweile kaum ein Tag, an dem nicht irgendwer erzählt, der Metal oder der Rock sei tot - aber ist das wirklich so? (zum Artikel)


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Terror Empire - Obscurity Rising

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