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Aktuelle Nachrichten
21.07.2017 - Summer Breeze: CORVUS CORAX
CORVUS CORAX werden neben ihrer Show mit Cantus Buranus noch eine Akustik-Session im Campsite Circus Zelt spielen (zum Artikel)
21.07.2017 - ORDEN OGAN auf Tour mit RHAPSODY OF FIRE und UNLEASH THE ARCHERS
Die Senkrechtstarter gehen im Oktober und November auf Tour in Deutschland und Europa. (zum Artikel)
21.07.2017 - neue Band von Billy Sheehan
Der AllStar-Bassist (u.a. MR. BIG) hat eine neue Band am Start (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Amplified Hate: Crossroads

Eine Mischung aus Metal und Hardcore präsentieren uns die Jungs von AMPILIFIED HATE auf ihrem vierten Longplayer "Crossroads". Für Fans von Nackenschmerzen und Mitgröhl-Parts ein Muss!

Amplifier: Trippin' With Dr. Faustus

Ein Konzeptalbum über Silvio Berlusconi mutet schon abgedreht genug an. Aber auch die Musik erklimmt federlicht triphafte Sphären. Jeder Ton hat hier seinen Zweck, um das Prog Metal-Material mit der gelegentlichen PINK FLOYD-Stimmung zu einem schlüssigen Ganzen zusammenzusetzen.

And There Will Be Blood: Obitus

Nomen est omen? Mit dem Kracher "Obitus" könnten AND THERE WILL BE BLOOD wirklich den Untergang heraufbeschwören. Modern und brachial krachen die neuen Songs aus den Boxen. Wer auf Groove und Atmosphäre steht ist hier richtig.

Aposento: Bleed To Death

Die vier Herren lassen den Hörer so richtig Oldschool Death-mäßig bluten

Arcadea: Arcadea

Jemand Lust auf was ganz Spezielles? MASTODON-Drummer Brann macht Heavy Metal ohne Gitarren. Verzerrte Samples und Synthies bauen den Stoff zusammen, der auf den ersten Blick tatsächlich wie moderner Metal klingt und durchaus heavy ist.

Assorted Heap: Mindwaves

VicRecords hat es diesen Sommer mit Re-Releases. Diesmal ist es das 92er Album mit Thrash im knochentrockenen Soundgewand, welches Anfang der 90er so modern wurde. Als Bonus gibt es noch ein paar Live-Aufnahmen in dokumentarischer Bootlet-Qualität.

Attic: Sanctimonious

Wer ein Faible für fetten Heavy Metal a la GAMMA RAY mit Horror-Flair hat, ist mit der neuen ATTIC-Scheibe gut bedient.

Blackout: The Horse

Was wollen sie mir damit sagen? Staubtrockene Gitarren treffen auf den Wiederhall eines fernen Ozzys in der Klappse. Doom und Stoner treffen auf verschrobenen Irrsinn.

Blazing Rust: Armed To Exist

Ur-Heavy aus Russland, der sich von NWOBHM, aber auch von den frühen SCORPIONS ein paar Dinge an der Gitarrenarbeit abschaut.

Blind Petition: Law & Order Unplugged Live

Passend zur Outdoor-Saison mit heißem Grill und kühlem Bier liefern die Österreicher eine Live-Scheibe, die einen schönen Schnitt ihres bluesigen Heavy Rock-Schaffens ins angenehmer unplugged-Atmosphäre bietet.

Blind Seer: Apocalypse 2.0

BLIND SEER haben keine Lust auf eine Schublade, deshalb mixen sie auf "Apocalypse 2.0" gekonnt Spielarten des Metals mit Jazz, Industrial, Rock und etwas Alternative. Sehr experimentell.

Blood: Mental Conflicts

Diesen Demo-Aufnahmen hört man die Ursprünglichkeit aus den Anfängen der 1990ern an. BLOOD ist nur was für Grindcore-Puristen

Bloody Hammers: The Horrific Case Of Bloody Hammers

Ehe mal anders. Während Anders Manga für starke Riffs und Gesang zuständig ist, kümmert sich seine Frau um düstere Synthie-Einlagen und so entsteht ein dunkler Rock/Gothic Mix.

Broken Teeth: 4 On The Floor

Wer noch einen Soundtrack für das nächste Grillen mit den Jungs oder dem nächsten Männerabend sucht, für den könnten diese klassisch rockenden Texaner etwas sein.

Brume: Rooster

Langsam, leicht an WARNING erinnernd, schleicht es hier aus den Boxen. Lediglich Sängerin/Bassistin Susie macht hier den Unterschied.

Cellar Darling: This Is The Sound

Schon ihr Solo-Debüt hieß "Cellar Darling". Jetzt macht es ex-ELUVEITIE-Sängerin Anna Murphy zu ihrem Bandnamen und kredenzt Folk-Metal mit Anspruch.

Charnel Winds: Verschränkung

Das zweite Album der Finnen beginnt ruhig, doch dann fangen sie an zu experimentieren. Leicht rockiger Black Metal im Stile der ersten Generation ist dabei das Grundgerüst.

Conjuring Fate: Valley Of Shadows

Ihr wollt Heavyness, ihr wollt puren Metal? Dann haben die Iren genau das richtige Album voller Power für euch.

Conveyer: No Future

Ein ausgelutschter Slogan als Plattentitel, aber die explodierenden Drums und heftigen Gitarrengewitter verheißen CONVEYER deutlich mehr als keine Zukunft. Wenn man von den gebrüllten Vocals mal absieht, fahren die Jungs sehr variable Songs zwischen innovativem Metal und Hardcore auf.

Croword: The Great Beyond

Der melodische Death Metal dieser Truppe aus der Steiermark klingt skandinavisch und kommt ordentlich fett aus den Boxen

Cytotoxin: Gammageddon

Ein Konzeptalbum über die Tschernobyl-Katastrophe, die hier in düsterem und anspruchsvollem Death Metal zelebriert wird. Spielfreudig und voller Hummeln im Arsch haut sich die Band die Riffs und Grooves um die Ohren.

Decrepit Birth: Axis Mundi

Es gibt ja Cover, da weißte genau was an Musik drinsteckt. Und das "Axis Mundi" voll von Technical Death Metal ist, sieht man dem Artwork schon an.

dEMOTIONAL: Discovery

Modern Metal aus Schweden kommt von dEMOTIONAL. Heutigen IN FLAMES nicht ganz unähnlich, dazu ne Portion Emo-Core und schon hat man eine Vorstellung von "Discovery".

Drop Out Chaos: Apocalypse

Wie es sich für echte Berliner Jungs gehört, wird die Mucke mit deutschen Texten unterlegt. Musikalisch gibt es Hard'n'Heavy mit viel Straße, dem oft etwas Melancholisches mit viel Melodie anhaftet und der sich in Härtegraden doch eher bodenständig verhält.

Ecnephias: The Sad Wonder Of The Sun

Wie eine entspannt-zurückgelehnte MOONSPELL-Variante präsentieren ECNEPHIAS ihren packenden Dark Mediterranean Metal.

Engulfed: Engulfed in Obscurity

Old School Death Metal aus der Türkei. Nach der ersten EP 2012 kommt nun das erste Album und es wird genau da weitergemacht, wie sie mit der EP aufgehört haben. Old School Fans kommen auf ihre Kosten.

Es War Mord: Unter Kannibalen

Die Mitglieder von ES WAR MORD spielten teilweise schon in klassischen Punk-Kapellen bis hin zu den eher extrovertierten JINGO DE LUNCH. Hier konzentrieren sie sich auf ein raues Riffing und flotte nach vorn gehende Songs.

Ewigkeit: Cosmic Man

Für Prog sind die Songs zu simpel gestrickt, dennoch folgen sie nicht den üblichen Mustern. Sehr open minded Metal mit Atmosphäre und einem ganz eigenen Stil, der durchaus zum Hinhören animiert.

Excalion: Dream Alive

Finnischer Melodic Metal mit einer Power Schlagseite. Locker flockig, wobei das Keyboard schon etwas an Gewöhnung bedarf.

Expulsion: Nightmare Future

Schwedischer Death Metal, eher böse denn melodisch, auch wenn da und dort ein Solo aus dem Krach erwacht. Schwer metallisch!

Father Befouled: Desolate Gods

Schön kranker Death Metal mit undergroundiger Attitüde und ohne Schnörkel.

Fleshpress: Hulluuden Muuri

Das die doomigen Finnen nicht nur psychedelisch können, wie auf den ersten Alben, beweisen sie mit "Hulluuden Muusi", denn hier gehen sie wesentlicher aggressiver zu Werke.

Formicarius: Black Mass Ritual

Symphonic Black Metal, mit besten Thrash-Soli, gut gehörgängig und etwas kommerziell ausgerichtet.

Galderia: Return Of The Cosmic Men

Melodischer Power Metal, der auch vor einigen Bombast-Einlagen nicht zurückschreckt. Ohrwurmmelodiegarantie Inklusive.

Gene Loves Jezebel: Dance Underwater

Nach 14 Jahren Absenz gibt es wieder einmal eine amtliche Rock-Platte, die mit poppigem DEPECHE MODE Einschlag punktet.

Godhunter: Codex Narco

GODHUNTERs Chorus-Bass erinnert an TYPE O NEGATIVE und auch selbst ist das Material sehr doomig und düster. Fuzzy und Noisy bewegt man sich zwischen Doom/Heavy/Alternative Metal und hat dabei noch außergewöhnliche soziale Projekte im Hinterkopf.

Gods Forsaken: In A Pitch Black Grave

Wer sich im Oldschool Schweden Death auskennt, dem muss man diese Scheibe nicht noch lange beschreiben. Es knarzt, es drückt, es klingt mächtig. Ohne Breakdowns, ohne Gedudel, sondern einfach durch die Wand.

In Tormentata Quiete: Finestatico

Da keift sich jemand ordentlich die Gurgel aus dem Hals. Doch unverhoffte Folk-Elemente und -Gesangseinlagen machen aus "Finestatico" etwas ganz Eigenes.

Infernal Majesty: Unolier Than You

Der dezente Remaster des zweiten Albums ist nur eine Aufwertung dieser Extreme Metal-Scheibe. Es gibt zudem auch noch das Live-Album "Chaos In Copenhagen" als Bonus obendrauf.

Infestus (Ven): Dresses Of Darkness

Gothic Metal aus Venezuela, der sich an der Vampir-Welle der 90er orientiert. Tiefe dunkle Stimmen begleiten die simplen Moll-Riffs.

Insania.11: Di Sangue E Di Luce

Das italienische Projekt spielt hirnvertrackten Death Metal mit einzigartigen Konstruktionen und experimenteller Ausstrahlung.

Insatia: Phoenix Aflame

INSATIA machen auf ihrem zweiten Album alles richtig, wie man es von einer female fronted Symphonic Power Metal-Band erwartet: eine Menge Melodie, paar kernige Riffs und Uptempo-Parts, aber auch charttaugliche Schmeichler.

Integrity: Howling, For The Nightmare Shall Consume

Eine Hardcore Platte, die modern tönt und so richtig zornig und selbstbewusst aus den Boxen rumpelt!

Into The Arcane: Het Verlangen der Geest

Die Holländer bauen ihre doomige Heavytunes auf ursprünglichem Death Metal auf

Kissin' Dynamite: Generation Goodbye - Dynamite Nights

Nach 10 Jahren wurde es Zeit, dass die Band um Frontderwisch Hannes Braun ihre bekannten Live-Qualitäten auf Silberling bannt. Hier und da wurde sicherlich im Studio nachgeholfen, aber wer bisher noch nie dabeigewesen war, bekommt eine Ahnung von dem Gute-Laune-Feuerwerk, was die Band auf der Bühne stets abbrennt.

Klabautamann: Smaragd

In Sachen Progressive Black Metal macht niemand ENSLAVED etwas vor und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Trademarks der Norweger in den Songs von KLABAUTAMANN wiederfinden.

Lichtgestalt: Tempus Fugit

Der Vierer wandelt musikalisch in einem Zwielicht aus Electro-Metal-Dark Rock-NDH.

Mahakala: The Seond Fall

Das erste Album der Griechen hat ja schon etwas Anklang gefunden. Nun legen sich nach. Auch auf dem zweiten Album folgen sie weiter dem Weg des epischen Doom-Metals. TROUBLE und GRAND MAGUS standen Pate.

Marzi Montazeri: The Uprising

Heavy Stoff mit viel Knarz und relativ modernem Sound. Ideal für alle, die traditionellen Metal mit mehr Aggro-Attitüde mischen möchten. Texas hört man jedenfalls gut raus.

Masquerade: Soul Deception

Death/Thrash, der stellenweise an AMON AMARTH erinnert. MASQUERADE mischen derbe Growls mit deftigen Mitgröhlrefrains

Miracle Drug: How Much Is Enough

Die Newcomer aus Kentucky erinnern mich an eine primitive Variante der SUICIDAL TENDENCIES, denn sie mischen Metal- und Hardcoreeinflüsse zusammen, die bisschen melodisch aufgepeppt werden.

Moon Haven: Monochrome Reflections

Atmosphärischer und tief gehender Alternative Rock, den MOON HAVEN auf ihrem, in Eigenregie veröffentlichten, Album "Monochrome Reflections" der Welt vorstellen.

Mutation: III: Dark Black

Von Bienchen und Blümchen ist hier keine Spur. "III: Dark Black" ist das pure Chaos im Industrial Sound. Wenn ihr mal Bock habt eure komplette Wohnungseinrichtung zu zerlegen, dann liefern MUTATION den Soundtrack dazu.

Narnia: Narnia

Lockerer Melodic Metal, den NARNIA hier raushauen. Traditionell und etwas back to the roots.

Next To None: Phases

Klassische Pianoläufe, fett bratende Gitarren und eine böse gurgelnde Frontsau machen NEXT TO NONE etwas speziell.

Nexul: Paradigmen Of Chaos

Eine rasende Mischung aus Black und Death. Roher Sound inklusive.

Nick Oliveri: No Hits At All Vol, 2

Nick Oliveri präsentiert hier den zweiten seines Samplers. Die Beiträge sind allesamt von Bands, denen er seine unverwechselbare kreischende Stimme geliehen hat.

Nicumo: Storms Arise

Soundscapes zwischen Träumen und Headbangen prägen das zweite Album von NICUMO, das sich rhythmisch anspruchsvoll präsentiert.

Nitrogods: Roadkill BBQ

Lemmy ist leider tot. Doch die NITROGODS halten die Fahne des geradlinig gerotzten Metal hoch!

Obscurity: Streitmacht

Die Mischung geht einfach durch die Decke! Viking, Death, Black, alles da.

Odium: As The World Turns Back

Ein Jahr vor ihrem 25. Geburtstag beglücken uns die Frankfurter mit einem neuen Album. "As The World Turns Back" ist wieder eine gelungene Mischung aus Thrash und Power Metal.

Pictura Poesis: Miseriae Mundi

Wer auf sauberen Symphonic Black Metal der Marke DIMMU BORGIR steht, der wird bei PICTURA POESIS sicherlich keinen Fehlgriff machen. Bombastisch, episch und tief im Moll verankert geht des bei den Holländern in wechselnden Aggressivitätsgraden ab.

Piledriver: The Boogie Brothers Live in Concert

Die Classic Rocker PILEDRIVER bieten ihren eigenen und allen STATUS QUO-Fans mit dieser Live-BluRay plus Doppel-Live-CD ein ansehnliches Schmankerl

Post Pulse: Halls Of The Damned

Wer auf modernen Death Metal steht, der kann mit POST PULSE aus Finnland nichts falsch machen.

Prong: Zero Days

PRONG zeigen keine Ermüdungserscheinungen. "Zero Days" steckt voller Dynamik, die sich in 13 wilden Thrash/Punk/Alternative-Songs ergießt. Tommy Victor gehen die Ideen die nächste Zeit sicher nicht aus.

Rimruna: Der Hatz Entronnen

Sanft wird man in dieses kalte, grimmige Album eingeführt. Bis dann die teils 13-Minuten-Stücke losballern. Black Metal in Reinform.

Scargod: Stay In Track!

Ein stetiger Wechsel aus Growls und leichtgewichtigen Symphonic-Elementen macht den Stil von SCARGOD schwer zu fassen.

Seer: Vol. III & IV: Cult of the Void

SEER liefern mit ihrem neuen Album Stoner Metal mit gehöriger Düsterkeit, kalten Schauern und schwarzmetallischen Tupfen.

Shattered Sun: The Evolution Of Anger

Sie sind heavy wie frühe IN FLAMES, aber deutlich verspielter und vertrackter, was sich vor allem in den aufwändigen Gitarrenarrangements zeigt. Melodisch, anspruchsvoll, aber dennoch brutal.

Silver Dust: The Age Of Decadence

Obwohl schon 2016 erschienen, können die Schweizer ihr Rockmix-Album "The Age Of Decadence" nochmals einem breiteren Publikum präsentieren.

Skinflint: Chief Of The Ghosts

Die Exoten aus Botswana haben sich mittlerweile einen Namen im europäischen Underground erspielt. Auch das fünfte Album bietet einen Hauch Proto-MANOWAR, NWOBHM und was noch alles in der Aufbruchszeit damals hart und heavy war.

Status Quo: The Last Night Of The Electrics

Wenn jemand bei dem 2016er Gig in der Londoner O2-Arena dabei war, der kann mit dieser Live-Scheibe in Erinnerungen schwelgen. Wer das Konzert nicht besuchen konnte, kann einen Eindruck der Atmosphäre gewinnen.

The Boyscout: We Were Kings

Ordentliche und eingängige Hardrock-Nummern, die von solider Handwerkskunst zeugen.

Thoughts Of Ionesco: Skar Cymbals

Wenn ihr glaubt, im täglichen Büro-Wahnsinn würden die Synapsen durchdrehen, dann wird euch diese Musik zum Feierabend wieder runterbringen: denn schlimmer geht immer! Extrem anstrengender Postcore mit Blueseinflüssen und wenig Struktur.

Transport League: Twist And Shout

Vintage, Heavy Rock, Alternative und Boogie-Riffs treffen in der kaum vorstellbaren Schnittmenge zusammen. Durchschlagender Stoff für alle, die auf starke Riffs und einen hammerharten Groove stehen.

Traumer: The Great Metal Storm

Nachdem letztes Jahr das Zweitwerk der brasilianischen Power Metaller bei uns erschien, kommt jetzt erstmals auch das 2014er Debüt in deutsche Plattenläden

Tuesday The Sky: Drift

Sehr sphärisch - man könnte es auch gemütlich nennen - was uns TUESDAY THE SKY hier präsentieren.

Uttertomb: Necrocentrism: The Necrocentrist

Die Vocals sprengen alle Rekorde für bisherige Hallproduktionen. Wie in einer gigantischen Kathedrale thronen die beeindruckenden Röchler über dem schwarzen Todesblei der Chilenen.

Various Artists: Black Metal: Evolution Of The Cult

In EVOLUTION OF THE CULT beleuchtet Patterson das Genre chronologisch von Webereitern wie Venom, Mercyful Fate oder Celtic Frost über die zweite Welle mit skandinavischen Vertretern wie Mayhem, Emperor oder Dissection und die kommerzielle Hochphase Ende der 1990er (Cradle Of Filth, Dimmu Borgir) bis zu aktuellen Strömungen (Blackgaze, Suicidal Black Metal). Letzteren widmet sich der Autor in THE CULT NEVER DIES VOL. 1 konzentriert, indem er lokale Szenen (z.B. Polen) behandelt und auch eher obskure Underground-Bands zu Wort kommen lässt. Da sein Hauptfokus auf Interviews liegt, geben die Bücher den Spirit der Szene unverfälscht wider und lassen so ein beispielloses Panorama entstehen, das selbst Kennern einen neuen, differenziertern Blick auf die Szene ermöglicht.

Various Artists: Black Metal: The Cult Never Dies Vol. 1

THE CULT NEVER DIES VOL. 1 enthält zudem PRELUDE TO THE CULT, das im Original nur gesondert als Fanzine verkaufte Vorspiel zu EVOLUTION mit weiteren exklusiven Gesprächen mit streitbaren Acts wie Taake oder Impaled Nazarene. Beide Bände erscheinen gebunden im hochwertigen Hardcover und bieten mehr als 1.000 Seiten Information inklusive reichhaltiger Bebilderung.

Vendetta: Brain Damage

Auch das 1998er Album "Brain Damage" der Kult-Thrasher erfährt eine akustisch aufgepeppte Wiederveröffentlichung.

Vesicant (New Zealand): Shadows Of Cleansing

Roh und ungeschliffen knallen uns VESICANT ihre Songs um die Ohren. Neuseeland war ja bisher eher so ein weißer Fleck auf der Death-Metal-Landkarte. VESICANT wollen das nun ändern.

Victorient: Revolutions Part 1

Ein Duo, das mit eindringlichen Keyboardklängen, Drumcomputer und sägenden Gitarren den Dark Rock hoch leben lässt.

Vitne: Jupiter

Bei VITNE handelt es sich um einen Solokünstler, der sich ganz den sanfteren Rock-Klängen verschrieben hat und dann und wann Richtung BILLY IDOL schielt.

Völur: Ancestors

Sie hätten das Album besser "Breaker" getauft, denn jeder Song ist laut Playlist ein Breaker von irgendwas. Die Musik bricht auch zäh und tief aus den Speakern. Unheimliche Doom-Vibes unter Drogen mischen sich mit Sludge und schwarzem Noise.

Ward XVI: The Art Of Manipulation

Wer's abgefahren und abwechslungsreich mag, der liegt mit WARD XVI genau richtig. Die Briten mischen avantgardistischen Rock mit Punktunes, geben aber auch melodischen und ruhigen Passagen genügend Raum.

Weapönizer: Lawless Age

Heavy Metal Ümlaut, flotte Underground-Riffs und eine bösartige Attitüde. Die Thasher, die es gerne etwas höllischer und primitiv mögen, werden hier sicherlich fündig.

White Skull: Will Of The Strong

Ja, die Italiener. Hier werden flotte Power Metal-Riffs mit Doublebass und dicken Keyboards unterlegt. Und dann erhebt man die Stimme zu Heavy Metal Hymnen - egal, wie käsig dies für Uneingeweihte wirken mag.

Wilderness Dream: Paralysis Rise

Eine sperrige Mischung aus Aggro-Metal und wildem Punk. Dabei in den Songstrukturen gar nicht mal so uninteressant.

Witch Vomit: Poisoned Blood

Angeschwärzter und ungehobelter Death Metal, der sich gern im Gerumpelröchel verliert. Man spürt, dass die Jungs viel Spaß am Lärm haben.

Übergas: Heiss

Rotziger Rock/Punk in bester sozialkritischer Tradition, ohne herum zu jammern.

Your Chance To Die: Ex Nihilo

Es ist immer heftig, wenn eine Frau so guttural singen und growlen kann. Eingebettet ist das Ganze in - manchmal technisch anmutenden - Death Metal, der nicht minder heftig ist.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Eine echte Ikone des Metals aus dem "Land der Tausend Seen" meldet sich zurück.
Timo wer? Zumindest die unter uns, deren Erinnerungsvermögen durch übermässiges Rübenschütteln noch halbwegs intakt ist, und die obendrein auch schon Anfang der 2000er in der Lage waren, sich halbwegs fehlerfrei zu artikulieren und Konzerte zu besuchen, könnten schon mal über den Namen gestolpert sein. Dazu aber später mehr. (zum Artikel)

Der Metal ist (nicht) tot!
Es vergeht ja mittlerweile kaum ein Tag, an dem nicht irgendwer erzählt, der Metal oder der Rock sei tot - aber ist das wirklich so? (zum Artikel)

MEMORIAM - Ein Track-By-Track-Special zu "For The Fallen"
Ein heißerwartetes Debüt-Album ist "For The Fallen", das ist unumstritten und allein Grund genug, sich mal etwas ausführlicher sich mit dem Album auseinanderzusetzen. Ein Album, welches von einer Band geschrieben wurde, die aus der Asche der allmächtigen BOLT THROWER entstanden ist und allein dadurch schon in den Erwartungen der Fans extrem hoch liegt Halten die Briten diesen Erwartungen stand oder verlieren sich sich irgendwo im Death-Metal-Einheitsbrei? Dieses Special soll es etwas Licht ins Dunkel bringen. (zum Artikel)


Album des Augenblicks
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