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15.06.2017 -

Verlosung: Gästelistenplätze für das "Volle Kraft Voraus Festival" mit EISBRECHER

Zusammen mit Result-Promotion verlosen wir 2 Gästelistenplätze für das EISBRECHER-Festival. (zum Artikel)
24.05.2017 - Summer Breeze: Bier
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24.05.2017 - Summer Breeze Festival: Moonspell
MOONSPELL - acoustic show (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

1476: Our Season Draws Near

Eine interessante Kombination aus Pagan/Neofolk und Punkrock. Nicht zu viel Schwermut, aber dafür oft ein guter Drive, der sofort reingeht.

A Long Way To Fall: Hatemosphere

Jetzt warten wir schon seit Jahren darauf, dass der Metalcore endlich in der Versenkung verschwindet. A LONG WAY TO FALL überbrücken die Wartezeit mit ihrem Debüt.

Akroma: Apocalypse Requiem

Der Black Metal der Franzosen ist nicht ganz so bombastisch wie die alten FLESHGOD APOCALYPSE, aber genauso hysterisch und symphonisch

Allochiria: Throes

Leicht sludgig angehaucht kommt das zweite Album der Griechen daher. Fans von ISIS, AMEN RA, NEUROSIS u. a. dürfen ruhig mal ein bis zwei Ohren riskieren. Ihr werdet es mögen.

An Erotic End Of Times: Chapter One

Die beiden Franzosen packen den den Hörer mit einem eindringlichen, dunklen Gemisch aus Gothic und Metal

Angry White Elephant: vs. The Wooden Cobra

Wenn Produzent Siggi Bemm den weißen Elephanten anwirft, ist eine coole Mischung aus Nu Metal Crossover und etlichen catchy Melodien gewährleistet

Apallic: Of Fate And Sanity

Auf dem ersten vollen Album von APALLIC gibt es viel zu entdecken, denn die Nordlichter lassen sich gerne von AT THE GATES, ENSLAVED, AMON AMARTH und OPETH beeinflussen. Dabei werde sie hier und da etwas progressiv und schon entsteht ein vielschichtiges Album.

Apocalypse Orchestra: The End Is Nigh

Eine sehr ungewöhnliche Mischung aus Kirchenmusik, Oper und Mittelalter im Metal-Soundgewand. Es könnte auch als Doom durchgehen, manchmal auch als orchestraler Power Metal.

Ari Lehman's First Jason: To Be A Monster

Namedropping mal anders. Hinter Ari Lehman verbirgt sich der allererste Jason Voorhees-Darsteller, der jemals im Friday The 13th-Franchise auf einer Leinwand zu sehen war. Und nun macht er musikalisch ein Konzept draus. Statt Gore-Death gibt es aber entspannten und bluesbeeinflussten Hard Rock. Der aber überraschenderweise sogar ziemlich lässig und routiniert klingt.

Artificial Brain: Infrared Horizon

Musik mit einem Sound, der mich an eine Falschfarbendarstellung erinnert. Matschig und verwirrend fließt eine Mischung aus Death, Postcore und experimentellen Harmonien aus den Boxen. Strange ...

Barrows: Obsidion

In diesem Sound findet man viele bekannte Vertreter des Space Rocks oder Space Metals wieder. Barrows klingen wie eine metallische Version von PINK FLOYD und schrecken auch vor 20-minütigen Songs mit ausufernden Jams nicht zurück.

Beastmaker: Inside The Skull

BEASTMAKER gefallen mit ihrer BLACK SABBATH Schlagseite. Sehr rhythmisch, sehr heavy!

Bestial Warlust: Storming Bestial Legions Live '96

Live-Lärm in Bootleg-Qualität. Definitiv eine Menge Krach.

Black Cage: Excess All Areas

Stimmungs-Hard'n'Heavy mit einem leichten Glam-Faktor und einer Dame am Mikro, die man als Joan Jett "Light" bezeichnen könnte. Wenn die Fußstapfen der Vorbilder auch zu groß sind, ist die Marschrichtung ganz klar.

Blood Feast: The Future State Of Wicked

Giftiger Thrash mit giftigen Vocals und giftiger Ausstrahlung.

Bloodrocuted: For The Dead Travel Fast

Modern tönender Thrash Metal, der amtlich die Fahne hoch hält!

Brutality: Sea Of Ignorance

Klassischer Florida-Death mit verschwurbelten Riffs und Spaß an der songwriterischen Vielseitigkeit.

Burnt Out Wreck: Swallow

Gary Moat war in den 80er mit HEAVY PETTIN sehr erfolgreich. Mit seiner jetzigen Heavy Rock-Band möchte er beweisen, dass er auch in der Neuzeit noch lange nicht zum alten Eisen zählt.

Cadaver Disposal: Transformatio Mundi

Wiederum liefern CADAVER DISPOSAL ein Konzeptalbum, was für old-school Death Metal eher ungewöhnlich ist. Neben dem Konzept knallt auch der Sound!

Call Of Charon: Long Forgotten Memories

Wer die Death Core-Truppe bisher noch nicht kannte, hat mit dieser Compilation aus remasterten Songs früherer Schaffenstage Gelegenheit, sich mit CALL OF CHARON zu beschäftigen

Charnel Winds: Verschränkung

Das zweite Album der Finnen beginnt ruhig, doch dann fangen sie an zu experimentieren. Leicht rockiger Black Metal im Stile der ersten Generation ist dabei das Grundgerüst.

Chelsea: In Session

26 Songs aus den vier Studiosessions der Jahre 1977 bis 1979 der charismatischen Punker.

Cock Sparrer: Forever

45 Jahre als Band, sechs Alben im Katalog., Legenden der Oi!-Bewegung. Daher wirkt der Punk von SPARRER auch wirklich gut gereift.

Condor: Unstoppable Power

Der Titel ist Programm. Alle zeichen stehen hier auf Sturm und so gehen die Songs im Black/Thrash-Gewand einfach nur noch vorne.

Connoisseur: Over The Edge

'Live To Smoke' und 'Free The Weed' sind wohl klare Aussagen, die den Stoner-Core der Band mit ihrem wohl liebsten Hobby verbinden. Hier gibt es aber nicht nur trockenen Wüstenwind, sondern auch einen echt brutalen Sound.

Corroded: Defcon Zero

Schwedischer und moderner Hardrock mit etwas weniger Blues und mehr Kälte.

Critical Solution: Barbara The Witch

Horror Thrash Metal vom Feinsten bringen CRITICAL SOLUTION auf ihrem neuen Longplayer "Barbara The Witch". Dazu noch noch ein Konzept einer wahren Geschichte aus dem Jahre 1600 und die das Album findet mit einem schicken Artwork eine gelungene Abrundung.

Cult Of Luna: Years In A Day

Die neben Neurosis unangefochtene Größe im Post Metal-Bereich hat eine fast 2-stündige Show voller Gänsehaut und dichten Klangwolken auf Video gebannt. Musik zum Versinken.

Days Of Grace: Logos

Zum Glück klingen DAYS OF GRACE nicht so lieblich wie ihr Bandname, sondern brettern deftig durch die Gehörgänge.

Days Of Jupiter: New Awakening

Schweden ist mit Hard Rock-Bands ja ziemlich gut aufgestellt. Und auch diese Truppe reiht sich hier nahtlos ein und bringt einen recht eingängigen Sound mit

Deep Purple: inFinite

Bemerkenswert, wie DEEP PURPLE mit ihrem neuen Album "inFinite" des Spagat zwischen klassischem Hard Rock und modernen Tönen schaffen!

Demon Head: Thunder On The Fields

DANZIG trifft auf Retro-Rock. Weiche Vintage-Gitarrensounds und analoge Drums paaren sich mit dezent verdrogtem Gesang und authentischem Jam-Feeling.

DevilDriver: Trust No One

Auch das neue Album von DevilDriver groovt wieder ohne Ende!

Dockerrock: Dockerrock

Straighter und gut gelaunter Hardrock für die nächste Sommer-Party. Tut keinem weh, rockt aber dennoch ordentlich!

Don't Try This: Wireless Slaves

Eine sehr ungewöhnliche Produktion mit extrem künstlichen Melodyne-Vocals und Growls, grellen Gitarrenwänden und verträumten Harmonielandschaften. Moderner Metal der etwas anderen Art.

Dragony: Lords Of The Hunt

Wer so heißt, kann eigentlich nur symphonischen Power Metal präsentieren. Und richtig mit "Lords Of The Hunt" hauen die Österreicher genau in diese Kerbe,.

Drap: Rotten Till Allt Ont

Was kann man sich unter Crust-Punk/Death-Metal vorstellen? Eine ganze Menge extremen Lärm.

Eisregen: Fleischfilm

Erstmals mit einem Konzeptalbum. Interessant, aber auch musikalisch klingt der Elektro-NDH-Sound wirklich fett und eigenständig.

Emptybrook: Emptybrook

Ein bisschen Heavy, ein bisschen Sludge und ein organischer Sound, dazu ein keifender Gesang und schon hat man eine Vorstellung davon, wie EMPTYBROOK aus Finnland klingen können.

Ensnared: Dysangelium

Bitterböser Black Death, der sich seine Underground-Vibes bewahrt, selbst wenn manche Riffs nach DIMMU BORGIR ohne Keyboards klingen.

Evo: Warfare

Ein langgesprochenes Intro leitet EVOS neues Album ein. Danach folgt in 10 Tracks purer und straighter Metal-Punk der britischen Sorte.

Farsot: Fail?lure

FARSOT verpassen ihrem kalten Black Metal viele atmosphärische Spannungsbögen, sodass man trotz einiger Gänsehaut-Schauer nicht weg hören mag.

Foreseen: Grave Danger

High-speedige Hardcore-Granaten, die aggressiv aus den Boxen tönen, aber auch genügend Mitgröhl-Parts bieten.

Fueled By Fear: Two By Eight

Die einen nennen es melodischen Core, andere vielleicht Modern Melodic Death Metal. Egal wie man es nennt, die Schweizer Jungs haben Schmackes und ein gutes Gespür für Melodien.

Game Over: Blessed Are The Heretics

Ein neues Lebenszeichen der Gute-Laune-Metaller aus dem Underground. Frickelige Licks paaren sich mit Thrash-Riffs und machen tierisch Durst auf ein gutes Bier im stickigen Club. Als Bonus gibt es neben drei Live-Songs noch eine kongeniale Coverversion des 80er-Hits 'You Spin Me Round'.

Godhunter: Codex Narco

GODHUNTERs Chorus-Bass erinnert an TYPE O NEGATIVE und auch selbst ist das Material sehr doomig und düster. Fuzzy und Noisy bewegt man sich zwischen Doom/Heavy/Alternative Metal und hat dabei noch außergewöhnliche soziale Projekte im Hinterkopf.

Gravetemple: Impassable Fears

Surreale Sounds und polyrythmische Strukturen machen "Impassable Fears" nicht gerade zur Gutenacht-Musik.

Gurt: Skullossus

Ein Monolith aus massiven Riffs, die dem Gebrülle die richtig-dunkle Basis liefern.

Harem Scarem: United

Die Kanadier können nach wie vor mit Melodien und Hard Rock umgehen und dies zu einer eingängigen Melange verbinden

Heavy Temple: Chassit

Neues Futter für alles Doom-Fans, die es auch gerne etwas sludgiger, fuzziger und auch dreckiger mögen.

Heisskalt: LIVE

Noise, Alternative und Post Rock mischen sich in den eruptiven Live-Mitschnitten des Trios. Verträumtheit und Härte gehen Hand in Hand.

Helker: Firesoul

Dass auch in Argentinien ordentlicher Power Metal gemacht wird, beweisen uns HELKER mit einem außergewöhnlichen Sänger, der schon ähnlich wie Ralf Scheepers klingt.

Herzparasit: ParaKropolis

HERZPARASIT nisten sich mit ihrem dritten Album irgendwo in die Lücke zwischen Industrial-Gothic und Neuer Deutscher Härte ein

Hideous Divinity: Adveniens

Yeah, gut Holz! Anspruchsvoller und gleichzeitig enorm brutaler Death Metal mit hoher Geschwindigkeit und einem Bombensound. Wahnsinnig, aber beeindruckend gut.

Higher Power: Soul Structure

High Energy Rock mit großem Anteil Straße. Im Gegensatz zu reinrassigen Hardcore-Bands haben Higher Power deutlich mehr Rock-Feeling und Leichtigkeit, dabei aber auch echte Heavy Rock-Riffs auf Lager.

I'll Be Damned: I'll Be Damned

Sehr lässiger Rock'n'Roll mit viel Feeling, Blues und heavy Riffs. Dazu ein kerniger Sänger und ein getter Sound, und man wünscht sich direkt ein Cabrio und gutes Wetter.

Icons Of Filth: Nostradamnedus

Insgesamt 3 Alben brachten die Anarcho-Punker zwischen 1979 und 2002 heraus. "Nostradamnedus" ist der Re-Release ihres dritten Albums voller räudiger Punk-Songs.

In Reverence: The Selected Breed

Obwohl es die Band schon seit 2010 gibt, kommt jetzt erst ihr erstes Album in die Läden. Atmosphärischer Death, der auch vor leichten Metalcore-Einflüssen nicht zurückschreckt.

Indemnity: Bloody Minded Bullet Headed

Wenn sich ein paar wütende Kinder zusammentun, dann kommt meist etwas flottes dabei raus. Im Falle von INDEMNITY sprudelt "Bloody Minded Bullet Headed" vor Wut, die eingepackt wird in rauen D-Beat, mit etwas Hardcore und Thrash Metal.

Infernäl Mäjesty: No God

Die Kanadier können gleichermaßen straight wie vertrackt klingen. Die düstere Grundstimmung wird durch thrashige Ausbrüche nicht unterbrochen, sondern INFERNÄL MÄJESTY bleiben ihrem bösartigen Underground-Sound treu.

Inglorious: II

Classic Rocker vortreten! INGLORIOUS bedienen Liebhaber des Genres mit eingängigen Melodien und schön angerauhten Vocals

Jim Jones & The Rightous Mind: Super Natural

Erdig-fuzziger Heavy Rock, der teilweise ziemlich durchgeknallt rüberkommt und dadurch alles andere als langweilig ist

John Frum: A Stirring in the Noos

Einerseits brüllt dieser Death Metal wild und ungezähmt aus den Boxen, andererseits haben ihm die Amis einen leicht freaky Psych-Touch verpasst.

Jon Lord: Windows (2017 Reissue)

JON LORDS ungewöhnliches Orchester-Werk von 1974 wird via earMUSIC/edel neu veröffentlicht.

Jordablod: Upon My Cremation Pyre

Die Schweden legen dem geneigten Hörer mit "Upon My Cremation Pyre" ihr Debüt vor. Düster, atmosphärisch und leicht melodisch erklingt ihr Black Metal, der hier und da mit etwas Death Metal gewürzt ist.

Klabautamann: Smaragd

In Sachen Progressive Black Metal macht niemand ENSLAVED etwas vor und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Trademarks der Norweger in den Songs von KLABAUTAMANN wiederfinden.

Legionnaire: Dawn Of Hell

Musikalisch sind LEGGIONNAIRE etwas von MAIDENs ersten beiden Alben beeinflusst. Twin Guitars mit ein leicht punkigen Note. Die 80er lassen grüßen!

Liv Sin: Follow Me

Heavy Metal mit der Ex-Sängerin von Sister Sin. Diese schreit sich rau und gleichermaßen melodisch durch die NWOBHM-mäßigen Titel.

Luke Gasser: Mercy On Me

Auch Schweizer können ordentlich rocken. LUKE GASSER beweist das auf seinem neuesten Road Rock-Album

Mahakala: The Seond Fall

Das erste Album der Griechen hat ja schon etwas Anklang gefunden. Nun legen sich nach. Auch auf dem zweiten Album folgen sie weiter dem Weg des epischen Doom-Metals. TROUBLE und GRAND MAGUS standen Pate.

Malevolence: Self Supremacy

Eine Hardcore-Granate mit jeder Menge Groove hauen MALEVOLENCE raus.

Mallevs Maleficarvm: Homo Homini Lupus

Das sich Leute aus namhaften Bands manchmal einen Zweitjob suchen, ist nichts Neues. In diesem Fall ist es der Sänger von EQUILIBRIUM, der hier mit seiner zweiten Band ein ordentliches Black-Metal-Feuerwerk zündet.

Mark Slaughter: Halfway There

Der Gitarrist, der schon ewig lange im Geschäft ist, bleibt seinen Hard'n'Hevy-Einflüssen treu. Kernige 80er-Songs, die immer ein bisschen härter als übliches AOR-Material ist, aber dennoch ein bisschen Kitsch und Käse drinbehält, um auch junge Rock-Hörer stadiontauglich anzusprechen.

Mastercastle: Wine Of Heaven

Wie in Italien üblich ist der traditionelle Heavy Metal von Mastercastle durch fette Keyboard-Epik angereichert und man greift auch gerne bei ein paar Orchester-Samples zu. Um Bombast und Atmosphäre bemüht und mit den female Lead Vocals auch sehr eingängig.

Mean Streak: Blind Faith

Aus Schweden kommt diese traditionelle Heavy/Melodic Metal-Perle mit Riffs voller Spirit und kernigen Vibes.

Meatwound: Largo

Crust und Core reichern den verdammt rauen Sound der brutalen Kapelle an. Ein apokalyptischer Sound treibt die ganze Chose dann in euren Kopf, und ihr wollt nur noch etwas kaputtmachen.

Metall: Metal Heads

Ein sehr plakativer Bandname und der ein schlichter Titel für das Album. Dafür geht es musikalisch aber alles andere als schlicht zu Gange. Lupenreiner Heavy Metal, mit allem Drum und Dran.

Mikko Joensuu: Amen 3

Mit dem dritten Teil der "Amen"-Reihe schließt MIKKO JOENSUU seine Story ab. Wieder gibt es tiefe Klangwelten, die den Hörer einladen in die Geschichte von "Amen" einzutauchen.

Millionaire: Sciencing

Für alle, die sich in Genre-Grenzen eingeengt fühlen, bietet dieses experimentell-schräge Album genügend Abwechslung. MILLIONAIRE bedienen sich dabei nicht nur bei Metal-Elementen, sondern wildern auch mal in Pop und Rap-Gefilden

Mindlane: Unspoken Silence

MINDLANE spielen zwar keinen reinrassigen Dark Metal, aber eine gewisse Melancholie kann man bei dem Material nicht leugnen. Da passen eher die gebrüllten Ausbrüche weniger rein, während die melodischen Sehnsuchtspassagen sehr angenehm rein laufen.

Miss May I: Shadows Inside

Unglaublich dicht, unglaublich antreibend! So soll Metalcore klingen.

Monobrow: The Nacarat

Mit vielen Sixties-Spaceeffekten angereicherter Retro-Prog und mystischen Drogenvocals. Rau, heavy und sehr interessant.

Mountaineer: Sirens & Slumber

Mountaineer haben die Tiefe von Type O Negative im Sound und die Leichtigkeit des Alternative Metals im Gesang. Die Songs schweben in der Region zwischen Gothic Metal und Post Rock.

Nachtgreif: Dunkle Materie

NACHTGREIF bedienen einerseits Freunde des deutschsprachigen Metals als auch des Gothic-Bereichs

Narthraal: Screaming From The Grave

Der Titel ist beim Sound der Schreibe Programm. So muss es klingen, wenn sich wüster Death Metal aus einem verbuddelten Sarg Gehör verschafft.

Neverland In Ashes: Coversations

Melo Death aus Deutschen Landen, fett produziert.

Nighon: The Somme

Man lernt ja nie aus und es werden immer neue Musikstile erfunden. Im Falle von NIGHON ist es Symphonic Industrial Shock Metal. Wer also auf KRUPPS und MINISTRY steht, ist hier richtig.

Night Demon: Darkness Remains

Die schwere NWoBHM-Schlagseite von NIGHT DEMON verbreitet durchaus Hörspaß, auch wenn es sich um eine US-Band handelt.

Nocte Obducta: Totholz (Ein Raunen Aus Dem Klammwald)

Das dreckige Dutzend ist voll. "Totholz" ist die neuste Moll-Sammlung der deutschen Dark/Black Metaller. Der weiche Sound unterstützt die Epik besser als die seltenen Aggro-Ausbrüche und gibt der Scheibe ein melancholisches Timbre.

NY In 64: The Gentle Indifference Of The Night

Sehr atmosphärischer Metal mit tollen Harmonien und proggigen Einflüssen. Dennoch nicht filigran, sondern so heavy, wie man es von Post Metal kennt. Spannend und voller Spielfreude.

Ofermod: Sol Nox

Falls es für Black Metal das Attribut powervoll gibt - für die neue OFERMOD trifft das zu!

Old Season: Beyond The Black

Die Iren halten auf ihrem zweiten Langspieler klassischen Heavy Metal mit einer Prise Epik parat.

Omrade: Nåde

EIn Post-Rock Album mit viel Elektro, Streichern und allerlei Soundspielereien, die sich zu einem harmonischen Ganzen fügen.

Pale King: Monolith Of The Malign

PALE KING wurde von Jonny Pettersson und Håkan Stuvemark von WOMBBATH ins Leben gerufen um dem alten melodischen Death Metal zu huldigen. "Monolith Of The Malign" zieht seinen Hut vor alten AMORPHIS, PARADISE LOST, EUCHARIST und UNANIMATED.

Peace Of Mind: MMXVI

Mit Frieden haben die Sonnenberger nicht viel am Hut. Eine heftige Mischung aus altem und neuen Crossover. Wenn sie die Doublebass auspacken, fühlt man sich an WARFARE erinnert, andere Titel sind eher klassischer Hardcore. Jeder Song angepisst, wie sich das gehört.

Platonic Solids: Shady Deals

Punkiger Heavy Metal mit düsterer Schlagseite und dunklem Riffing.

Purpendicular: Venus To Volcanus

DEEP PURPLE grad nicht zur Hand? Dann kann man bedenkenlos zu PURPENDICULAR greifen, die den Sound der alten Helden optimal adaptieren, ohne zu kopieren

Pyroxene: EP

PYROXENE haben mit "EP" ein sehr vielschichtiges Werk erschaffen. Hier tummeln sich Heavy Metal, Rock und einige Blues-Elemente in den Songs.

Rebel Beat: Steel Dust

Bei dem Plattentitel und dem Cover hätte man auch an eine echte True-Metal-Kapelle denken können. Stattdessen gibt es schubladenfreien Metal mit modernem, songwriterorientiertem Songwriting.

Reflection (GR): Bleed Babylon Bleed

Nicht mit den Deathcorelern zu verwechseln sind die epischen Griechen, die hier aus Doom und traditionellem US-Metal ein klassisches fettes Brett einstampfen. Sänger George Thomaidis ist eine Marke, die sich jeder Traditionsmetaller merken sollte.

Reignsaw: Reignsaw

Hoppala - REIGNSAWs Bay Area beeinflusster Thrash Metal blastet und schreddert ordentlich aus den Boxen und macht definitiv Feuer unter'm Hintern.

Repulsive Vision: Look Past The Gore And See The Art

Ein schräger Albumtitel, aber musikalisch gibt es hier straighten Hackepeter-Death, dass die groben Späne nur so fliegen.Ziemlich puristisch.

Resist The Ocean: Heart Of The Oak

Old School Metalcore ohne Schnörkel, dafür mit Gitarrensoli. Bemerkenswert eigenständig.

Rock Goddess: It's More Than Rock And Roll

Die britischen Rock Goddess wollen Girlschool das Feld nicht alleine überlassen. Hardrock mit Früh-Metal-Einflüssen gibt es hier zu hören. Da darf es auch mal im Song 'We're Metal' schön stampfen wie bei Judas Priest in den 70ern.

Royal Hunt: 2016 Live

Letztes Jahr ließen sich die Bombast Metaller zum 25. Jährigen so richtig abfeiern. Dies haben sie natürlich live auf DVD/BluRay gebannt - ein Muss für alle Fans

Royal Thunder: Wick

Hard Rock in einer spartanischen 80er-Produktion, die sofort Erinnerungen an Vinyl weckt. Zwischen dem Retro-Feeling schimmern aber immer wieder moderne Einflüsse in der Melodieführung durch.

Sabbath Assembly: Rites Of Passage

Die obskurste Retroband auf diesem Planeten meldet sich mit "Rites Of Passage" in gewohnter Abgefahrenheit zurück.

Sacred Oath: Twelve Bells

Ein Fest für Traditionallisten. US-Metal mit vielen Twin-Leads und Songwriting mit Charakter. Blues- und NWOBHM-Einflüsse ergänzen die Spielfreude in abwechslungsreichen Songs.

Sarcasm: Within The Sphere Of Ethereal Minds

Schöner, melodischer Death Metal mit einer schwarzen Kante kommt hier von SARCASM.

Satanarchist: First Against The Wall

Das Duo macht einen Höllenlärm aus Punk und Death Metal. Killerriffs!

Seether: Poison The Parish

Fett, melodisch, pumpender Bass und viel Stimmung liefern SEETHER mit einem sehr abwechslungsreichen Album.

Semblant: Lunar Manifesto

Die Brasilianer geben dem Modern und Classic Metal eine eigene kulturelle Note. Hier werden Nightwish-Gesangslinien mit Growls vermischt, moderne Sounds eingeflochten und noch bisschen auf Hitdichte geschielt.

Seven Kingdoms: Decennium

Eine Power Metal Band, die mit Sabrina Valentine eine Sängerin hat, die vielleicht nicht perfekt singt, aber jede Menge Leidenschaft in die Songs steckt.

Shivered: Journey To Fade

Dark Metal aus dem Iran dürfte hierzulande kaum bekannt sein. SHIVERED sind einige der wenigen Vertreter, die es in die hiesige öffentliche Wahrnehmung geschafft haben. Das Material klingt dabei souverän und modern, hat aber weniger lokale Einflüsse verarbeitet, als man erwarten würde.

Sideburn (CH): #Eight

Die Schweizer (nicht die Schweden) SIDEBURN liefern Hard Rock, mit ein bisschen Roll-Faktor

Siena Root: A Dream Of Lasting Peace

Markante warme Orgelklänge und schöne Soli prägen das Klangbild der Vintage Rocker aus Schweden.

Silence Equals Death: End Times

Hardcore mit wenigen Breakdowns, aber dafür ein paar Emo-Melodien und den gewohnt verzweifelten Aggro-Vocals. Das Debüt-Album kommt recht stilsicher für Genregänger rüber und ist sauber produziert.

Silver Horses: tick

Ex-BLACK SABBATH-Sänger Tony Martin entführt mit seinem bluesig-rockigem Sound wieder in die guten alten 1970er

Skallbank: Grav Efter Grav

Mit dickem Amp-Feedback wie im Proberaum geht es passend los. Punk'n'Roll mit ein bisschen Bösartigkeit im Gesang. Dreckig und rau.

Slaegt: Domus Mysterium

Die Mischung aus Black Metal mit Heavy Metal, plus Melodie schlägt ein, wie eine Bombe. Volle Energie und Fahrt voraus!!

Snakecharmer: Second Skin

Die alten Haudegen, die sich zu SNAKECHARMER zusammen gefunden haben, halten auch auf dem neuen Album Hard Rock mit leicht bluesiger Note bereit

Sons Of Morpheus: Nemesis

Psychedelic Blues Rock hat sich dieses Trio auf die Fahnen geschrieben; das aber ohne "retro" rüberkommen zu wollen, sondern man würzt das Ganze mit Stonerelementen und coolem Riffing

Soulmatic: Silverliner

Freunde klassischen Rocks werden mit den recht eingängigen Stücken von SOULMATIC gut bedient

Spin My Fate: Tides

Moderner High Energy Metal mit viel Groove und Melodie. Bei den amerikanisch klingenden Songs kommen mir Lacuna Coil in den Sinn, aber auch kleine Punkrock-Riffs tauchen immer mal wieder auf.

Spoil Engine: Stormsleeper

Moderner Extreme Metal, der Riffbetonnt aus den Boxen schallt. Der Wechselgesang zwischen Gekeife, Growls und Klargesang lässt auch den melodischen und emotionalen Touch nicht zu kurz kommen.

Sunless Sky: Doppelgänger

Dass die Amis auf die deutsche Sprache stehen, ist nichts Neues. SUNLESS SKY servieren auf "Doppelgänger" aber schönsten US-Metal, mit viel Melodie und Power.

Temple Balls: Traded Dreams

Lässiger Rock, der mit den TEMPLE BALLS aus Finnland zu uns kommt. Melodische Gitarren, treffen auf einen wummernden Bass und auf eine tightes Schlagzeug. Macht Spaß!

Terrible Sickness: Feasting on your Perdition

Der Bandname deutet es an: ziemlich kranker Brutal Death/ Thrash 'n' Roll

Thalamus: Hiding From Daylight

THALAMUS bedienen sowohl die Heavy als auch die Rockschiene und lassen leichte 70ies-Vibes aufblitzen, ohne retro sein.

The Ditch And The Delta: Hives In Decline

Ziemlich kaputte Mischung aus Soundbrei, Sludge und bluesorientiertem Heavy Rock.

The Electric Coast: Warming Quilt

Entspannter und gut abgehangener Rock 'n' Roll mit ein bisschen DANKO JONES Stil, vorgetragen mit rauchiger Stimme.

The Leather Nun: Vive La Fete! Vive La Revolution!

THE LEATHER NUN konnten ihr Publikum damals gut in Schock versetzen. Wie die Schweden damals live geklungen haben, kann man nun auf dem neuen Longplayer in Erfahrung bringen. Mitreißender Rock N'Roll, der eine ordentliche Punk-Kante auffährt.

The One Hundred: Chaos & Bliss

Egal ob 90er Crossover oder schwedischer Melodic Death mit Groove - THE ONE HUNDRED vereinen die Stilmerkmale für besonders agile und sprungfreudige Metaller, bei denen das Headbanging zwischen Hüfte und Kniescheibe passiert.

The Strobez: Watch Me Fly

Das Trio hat sich schweren Blues Rock auf die Saiten geschrieben und lebt diesen in klassischem Sinne aus.

The Wizards: Full Moon in Scorpio

Stoner Metal mit einem Sänger, der wirklich singen kann. Und obendrauf strahlt die Band eine unbändige Energie aus!

Through The Noise: Fall Of Gaia

Die Hardcoreler aus Schweden pushen nochmals ihr 2015er Album, um endlich die gebührende Aufmerksamkeit zu bekommen.

Tytan: Justice Served

Nach Jahren der Abwesenheit hat sich ex-ANGEL WITCH Bassist Kevin Riddles mit TYTAN wieder zusammengetan und so feiern wir jetzt ein ein neues Album, das ganz im Stil des NWOBHM gehalten wird.

Unaussprechlichen Kulten: Keziah Lilith Medea (Chapter X)

20 Jahre im Geschäft und noch immer können dei Chilenen eine wahren Bastard veröffentlichen. UNAUSSPRECHLICHEN KULTEN gelingt mit "Keziah Lilith Medea (Chapter X)" echter Metal Of Death.

Vandroya: Beyond The Humand Mind

Die Brasilianer um Frontröhre Daísa Munhoz haben den Power Metal ziemlich gut drauf - und das nicht nur im Rahmen der üblichen Klischees, sondern VANDROYA können sogar ziemlich progressiv sein.

Vendetta: Go And Live (Re-Release)

Ganz ehrlich, wenn das "remastert" ist, dann will ich das Original nicht gehört haben. Für Sammler der deutschen Speed Metal Historie ist dieses Debüt von VENDETTA aber natürlich ein Muss.

Voltax: No Retreat ... You Surrender

Klischeebeladenes Cover und High-Pitch-Screams, das ist Heavy Metal! Hier aus Mexico von VOLTAX!

Vomit Remnants: Hyper Groove Brutality

Was die Japaner hier metzeln, hat mit Groove nur ein bisschen zu tun. Vor allem gibt es wildes Death Metal-Geschrote zu leider hörbar programmierten Drums.

Warrant: Louder Harder Faster

Das Motto der Hard Rocker ist am Albumtitel zu erkennen. Allerdings kommen sie gezähmter rüber, als "Louder Harder Faster" verspricht

Wendigo: Initiation

Schweißtreibender und ehrlicher Hardrock'n'Roll aus dem nordischen Flachland. Die Distortion-Gitarren haben viel Blueswurzeln, der Sänger hat mehr als einmal die Rock-Dinosaurier der 70er gehört.

While She Sleeps: You Are We

Metalcore lebt! WHILE SHE SLEEPS beweisen auch auf ihrem neuen Album, dass das todgeglaubte Genre noch lebt und sich bester Gesundheit erfreut. Harte Riffs treffen auf melodische Parts, diese typischen Trademarks finden sich auch auf "You Are We" wieder.

Woodscream: Octastorium

Wie auch ihre Landsleute ARKONA liefern die Russen WOODSCREAM folkigen Metal mit weiblicher Frontröhre, nur ohne Growls und sehr eingängig.

X-Vivo: Petrichor

Harter und fetter Metal mischt sich mit vielseitigen Einflüssen von Industrial bis über Postcore, bleibt aber nie lange auf einer Mischung bestehen. Vor allem an Stimmungen fährt die Band eine imposante Bandbreite auf.

XtortYa: XtortYa

Rap und Hip Hop trifft auf aggressive Riffs - eine Mischung, die nicht neu ist, aber ganz stark rüber kommt!

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Aktuelle Specials
Der Metal ist (nicht) tot!
Es vergeht ja mittlerweile kaum ein Tag, an dem nicht irgendwer erzählt, der Metal oder der Rock sei tot - aber ist das wirklich so? (zum Artikel)

MEMORIAM - Ein Track-By-Track-Special zu "For The Fallen"
Ein heißerwartetes Debüt-Album ist "For The Fallen", das ist unumstritten und allein Grund genug, sich mal etwas ausführlicher sich mit dem Album auseinanderzusetzen. Ein Album, welches von einer Band geschrieben wurde, die aus der Asche der allmächtigen BOLT THROWER entstanden ist und allein dadurch schon in den Erwartungen der Fans extrem hoch liegt Halten die Briten diesen Erwartungen stand oder verlieren sich sich irgendwo im Death-Metal-Einheitsbrei? Dieses Special soll es etwas Licht ins Dunkel bringen. (zum Artikel)

De Mysteriis Dom Sathanas - Ein Album, eine Geschichte
1994 veröffentlichten MAYHEM ihr erstes Album, welches in die Black-Metal-Geschichte eingegangen ist. Hier ein kurzer Abriss über die Entstehung des Album, der Geschehnisse drumherum und ein Review zu "De Mysteriis Dom Sathanas Alive". (zum Artikel)


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