Festival Previews
Festival Reviews 2018
A Sinister Purpose 2018

Hell Over Hammaburg 2018

RockHard Festival 2018

Aktuelle Nachrichten
15.07.2018 - RUNNING WILD veröffentlichen eine limitierte Box
Noise haben in ihrem Keller gegraben und veröffentlichen einige alte Sachen, die unter dem Banner RUNNING WILD veröffentlicht wurden. (zum Artikel)
14.07.2018 - EXODUS - als Headliner für die »MTV Headbangers Ball Tour 2018« bestätigt!
Während die Bay Area-Legenden EXODUS gerade ihren Sommerlauf quer durch Europa beenden, freut sich die Band jetzt bereits, dass sie im November und Dezember auf unseren Kontinent zurückkehren werden, um die renommierte »MTV Headbangers Ball Tour« 2018 durch 17 Städte und Veranstaltungsorte in 9 Ländern zu headlinen. (zum Artikel)
08.07.2018 - Neuer Song von NECROTIC WOODS
NECROTIC WOODS kündigen ihr neues Album an und überraschen vorab mit einem Coversong voraus. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Above Us The Waves: Rough On High Seas

Eine Mischung aus Metal und Hardcore, genannt Metalcore, erwartet die gemeine Fanbase auf dem neuen Longplayer der Griechen ABOVE US THE WAVES.

Aeternitas: Tales Of The Grotesque

Das volle Drama und Orchester wird bei "Tales Of The Grotesque" aufgefahren!

Ancient Lights: Ancient Lights

Etwas psychedelisch, etwas drone aber immer ein Stück rockig. So klingt das neue Album der ANCIENT LIGHTS.

Artizan: Demon Rider

Melodic Metal mit Prog- und klassischen US-Metal-Einflüssen. Die ausgefeilten Arrangements wissen zu gefallen, ohne zu verkopft zu sein.

ASG: Survive Sunrise

Fünf Jahre hat es gedauert, bis die Riff-Rocker ASG ein neues Album aufgenommen haben. Intensiv ist es geworden und packt einen sofort bei den Hörnern.

Barstool Preachers: Grazie Governo

Wer sonst, wenn nicht die Briten selbst können solch typischen Briten-Punk performen? BARSTOOL PREACHERS laden mit ihren doch positiven Vibes zum Mitmachen ein.

Beach Rats: Wasted Time

Yeah - bei dieser EP geht der Punk ab

Beggars: The Day I Lost My Head

Karftvoll, groovig und vollgepackt mit dem Stoner-Rock-Spirit. BEGGARS wissen, wie man Stoner glücklich macht.

Black Space Riders: Amoretum Vol. 2

Mehr Rock als Metal, aber mit dieser fantastischen Produktion wirken die atmosphärischen Songs zwischen Prog und Gothic nochmal so gut. Starke, dichte Musik mit sehr viel Seele.

Blind Justice: No Matter The Cost

Straighter in your face Hardcore mit leicht melodischer Kante kommt hier von BLIND JUSTICE.

Bodyfarm: Into Battle

Kurz nach Veröffentlichung ihres Demos "Into Batlle" war es auch schon wieder ausverkauft. VicRecords haben es für die Spätzünder unter nun nochmals aufgelegt.

Bonjour Tristesse: Your Ultimate Urban Nightmare

Wer die Tristesse willkommen heißen möchte, findet hier eine Menge davon. Depressive Black Metal mit seltenen Schwaden versöhnlicher Harmonien, dafür auch eine Menge tiefste Verzweifelung.

Buried In A Womb: Prenatal Suicide

Ein weiteres Black Metal Projekt aus Deutschland, welches als Ein-Mann-Band realisiert wurde. Trotz der musikalischen Ausrichtung kommen Melodien nicht zu kurz und auch eine spürbare Thrash-Kante gibt dem Material einen angenehmen Druck.

Bury Tomorrow: Black Flame

BURY TOMORROW haben die klassichen Trademarks des Modern Metals: Stakkato-Riffs, aggressive Shouts und fette Melodien. Das neue Album kommt rau und mit dichtem Sound daher und drückt mit seiner Produktion gewaltig.

Carrion: Time To Suffer

Klassischer Euro-Death im staubtrockenen Soundgewand ohne ultramoderne Mastering-Ambitionen. Vom Gebolze bis zum nötigen Minimum an Melodien bekommt man bodenständigen Stoff, den man erwartet.

Cayne: Beyond The Scars

CAYNEs Stil ist ein unterhaltsamer Mix aus dunklerem Gothic und melodisch-modernen Metal

Cemetary Lust: Rotting In Piss

Irgendwo zwichen 80er-Euro-Black-Metal und frühen Ami-Death liegt das neue Album "Rotting In Piss". Eine Reise in die Vergangenhiet ist es allemal.

Cemetery Urn: Barbaric Retribution

Down Under kann nicht nur Sonne, Känguruh und surfen, sondern auch eiskalt und brachial. CEMETERY URN bieten kompromisslosen Death/Black.

Chris Caffery: The Jester's Court

CHRIS CAFFERY (SAVATAGE, TSO) ist erneut solo unterwegs und hat mit namhaften Musikerkollegen ein neues Heavy Rock-Album eingetütet.

Co-Op: Co-Op

Blues-geschwängerter Hard Rock aus Phoenix - sehr stimmig und bestens geeignet für chillige Grillabend im Sonnenuntergang

Cold Snap: All Our Sins

Die Osteuropäer wüten mit brachialer Rhythmik und einem Minimum an Melodie durch den Modern Metal. Giftig und auf die Fresse ist das Material und wird für heftige Moshpits sorgen.

Corpus Delicti: Break Everything

Auf der Basis von Thrash Metal bauen die Schweizer auch ein wenig Modern Elemente, die vor allem gesanglich ein bisschen in die Core-Ecke schielen

Crying Steel: Stay Steel

Die Italiener sind bereits seit 1982 am Start und standen seit jeher für handwerklich ordentlichen klassischen Heavy Metal

Cryonic Temple: Delverance

Die Schweden können nicht nur Death Metal, auch im Power Metal sind sie ganz vorne mit dabei. CRYONIC TEMPLE sind zwar noch nicht in der ersten Liga angekommen aber auf einem guten Weg dahin.

Crystal Viper: At The Edge Of Time

Urklassischer Traditions-Metal für die Leute, die sich schon immer von der breitgefächerten Genrevielfalt des Metals gedrückt haben.

Deathgrave: So Real It's Now

Es hat was von Grind, es hat was von Death Metal und Punk ist auch ein bisschen dabei. Jedenfalls ist es eine bunte, aggressive Mischung.

Deathwards: Towards Death

Für ein Demo klingt das Alles hier schon recht gut produziert. Death/Thrash, der räudig ist und an frühere PESTILENCE meets SLAYER erinnert.

Debauchery's Balgeroth : In der Hölle spricht man Deutsch

Ein Album aus der Gurrath-Welt rund um DEBAUCHERY, BLOOD GOD und BALGEROTH. Wie immer brutal und doch prima gehörgängig.

Destinia: Metal Souls

Mit dem jetzt schon legendären Rainbow-Sänger Ronnie Romero am Mikro vermischt sich die tadellose Instrumentalarbeit der Band zu einem starken Power-Metal-Werk mit bombastischen Hardrock-Einflüssen.

DevilDriver: Outlaws 'til The End

Slide Guitars, fette Riffs, ein tierisch basslastiger Groove und absolut schubladenfreie Songs. DEVILDRIVER sind musikalische Connaisseurs und zeigen der Angepasstheit den Stinkefinger.

Devin Townsend: Ocean Machine - Live At The Ancient Roman Theater Plovdiv

Der Orchestertrend hat auch Devin Townsend erreicht. Das Ergebnis ist das komplette Ocean Machine-Album und noch viel mehr im fetten Livesound. Vorzüglich abgemischt, visuell kurzweilig geschnitten.

Dreadful Fate: Vengeance

Rau und ungestüm knallt "Vengeance" aus den Boxen. KREATOR und SODOM lassen aus ihren Anfangstagen grüßen.

Drug Cult: Drug Cult

Fuzzige Riffs, ein Sängerin mit ordentlich Stimme und eine doomige Atmosphäre sollten die Ohren der Fans spitz werden lassen.

Edge Of Ever: We Came With The Flood

Das internationale Bandprojekt pflegt den europäischen Heavy/Power-Metal mit deutlichen südlichen Einflüssen. Viel Melodie und Pathos sind hier enthalten, man beherrscht sanfte Songs, MAIDEN-Melodien und auch die gehobene Geschwindigkeit.

Edge Of Ever: We Came With The Flood

Ein bisschen angeschwärzter Underground-Thrash vermischt sich mit US-Metal in den Strophen. Die Songs sind bodenständig und simpel, die Epik hält sich in Grenzen genauso wie die Bösartigkeit. Das deutsch-griechische Konglomerat wagt den weiten Spagat zwischen unterschiedlichen Stühlen.

Elvenstorm: The Conjuring

Wenn Elfen stürmen, kann dann schon mal ein rasender Wirbelwind das Ergebnis sein.

Eroded: Necropath

Wie ERODED beweisen, können auch Italiener so richtig oldschooligen Death Metal spielen

Essenz: Manes Impetus

All die dunklen Seiten des Metals werden auf "Manes Impetus" vereint. Black Metal, Death Metal und Doom Metal. Düster!

Extremity: Coffin Birth

Nach der furiosen MLP kommt nun das erste Album der Deather aus Oakland. Auch "Coffin Birth" ist wieder voll mit räudigem und leicht schmutzigen Death Metal.

Faithxtractor: Proverbial Lambs to the Ultimate Slaughter

Rasend schnellen Death Metal mit einer leichten Schwedenkante gibt das neue Album von FAITHXTRACTOR.

Fates Warning: Live Over Europe

Auch wenn sicherlich einiges nachgemischt wurde, werden FATES WARNING auf diesem Livealbum ihrem hohen Anspruch als Prog Metaller gerecht. Ein glasklarer Sound, dominante Vocals und eine kräftige wie transparente Backing-Band machen das Album zu einem Ohrenschmaus.

Fear Of Domination: Metanoia

Moderner finnischer Metal, der nicht nur derbe Riffs und ordentlich Groove in Petto hat, sondern auch elektronische Elemente, so dass man FEAR DOMINATION gern unter Industrial einsortieren kann.

Firtan: Okeanos

Experimenteller Metal mit Bruchstücken von Black Metal, Avantgarde-Klängen, Sanftheit und Kargheit. Dann auch wieder mächtig aufspielend und atmosphärisch packend.

Foredoomed: Ordeal

Die Dudelfreude kennt man von den Children Of Bodom. Auch ein bisschen finnische Düsterheit hört man heraus. Insgesamt melodischer Death mit ausreichend Ecken und Kanten.

Galaxy Space Man: Unravel

Wer beim Musikhören mal nicht das Hirn abschalten möchte, der kann bei dieser Art Rock-Truppe die Denkfabrik auf touren halten

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Gdansk: A Tribute To Danzig

Mit diesem Album zollen die Stoner von GRAND MASSIVE gemeinsam mit weiteren bekanten Musikern der Band DANZIG ihren Tribut. Dabei performt man nicht nur deren Songs, sondern auch einiger anderer Bands

Geisterfels: La Névrose De La Pierre

Mittelalterlich angehauchter Black Metal, der wie eine heftigere Version von SIEBENBÜRGEN wirkt.

Goat Explosion: Rumors Of Man

Stoner Rock, Doom Metal und Heavy Metal. Das ist alles zu finden auf einem Album. "Rumors Of Man" hat nicht nur ein schickes Artwork, sondern auch musikalisch einiges zu bieten.

Gutter Instinct: Heir Of Sisyphus

Schweden tun das, was Schweden am besten können. Einen dicken HM2-Sound fabrizieren und dem geneigten Fan eine ordentliche Portion Old School Death Metal um die Ohren zu hauen.

Gyre: Shared Vision

Nach drei EPs wird es auch mal Zeit für ein Album. So kommt "Shared Vision" im Metal/Rock-Gewand in die Regale.

Hacavitz: Nex Nihil

Der Death-Metal-Underground hat einige Perlen zu bieten. HACAVITZ ist eine davon und Regain presst diese Stück nun endlich auf LP.

Haken: L-1ve

Die Prog-Götter machen live sogar noch eine bessere Figur als auf den ohnehin starken Studio-CDs. Die Songs haben ein bisschen mehr Drive und Dynamik, wirken dennoch kontrolliert und enthusiastisch zugleich.

Halcyon Days: Rain Soaked Pavements & Fresh Cut Grass

Dieser New Modern Metal ist mit typischen Melodic- und Core-Parts, aber auch hallenden Gitarren angereichert

Halcyon Way: Bloody But Unbowed

Im ersten Moment klingt "Bloody But Unbowed" stark nach Power Metal, doch das Album hat noch einiges mehr zu bieten. Lasst euch überraschen.

Hatchet: Dying To Exist

Ihr wollt knallenden, klassischen Bay Area Thrash? Na dann nichts wie ran an HATCHET - da habt ihr astreine Vertreter dieses Genres

Hidden Intent: Fear, Prey, Demise

Richtig geil sind HIDDEN INTENT, wenn sie das Tempo nicht drosseln. Dann bekommt der geneigte Hörer feinsten Hochgeschwindigkeits-Thrash in die Lauscher geblasen. "Addicted To Thrash" ist hier Programm!

Hound: Settle Your Scores

Wer auf Hard Rock Tunes mit knarzenden Gitarrenriffs und Hammond-Orgeln steht, ist bei HOUND genau richtig. Einerseits oldschool, andererseits aber auch erfrischend

Imperial Domain: The Deluge

Bis auf die herben Growls gehen IMPERIAL DOMAIN durchaus melodisch zu Werke. Kein typischer Schweden-Melodic-Death, sondern beinahe epischer Metal mit klassischen Arrangements und tollen Songs, der wie eine härtere Version von Barren Earth wirkt.

Infernal Execrator: Obsolete Ordinance

Roh, kalt und rasend. Black Metal the way it was meant to be!

Infinity's Call: Daggers And Dragons

Die Süddeutschen präsentieren sich mit melodischem Heavy Rock ohne Ecken und Kanten.

Invocation Spells: Spread The Cruelty In The Abyss

Die chilenische Black/Death-Szene brodelt und INVOCATION SPELLS mischen da ganz oben mit. "Spread The Cruelty In The Abyss" zeigt euch warum das so ist.

Jungle Rot: Jungle Rot

Die Groove Deather hauen ein neues Scheibchen aus dem Äther - festschnallen und losbangen

Keys Of Orthanc: Dush Agh Golnauk

Die Kanadier hauchen den Nazgul und weiteren dunklen Tolkien-Figuren mittels ihres atmosphärisch-epischen Blackmetal musikalisches Leben ein

King Heavy: Guardian Demons

Den Bandnamen wird man ihnen so schnell nicht streitig machen. Bratzend laut, bassig lärmend und doomig schleichend sezieren KING HEAVY ihre Songs in groben Brocken. Wirklich heavy.

King Kobra: Sweden Rock Live

Nachdem die AOR/Hard Rocker 2010 wieder auferstanden sind, lieferten sie 2016 einen klasse Auftritt beim Sweden Rock Festival. Für alle die nicht dabei sein konnten, gibt's auf dieser CD die Livesongs

Kissin' Dynamite: Ecstasy

Trotz ihres jungen Alters sind die Schwaben bereits eine feste Größe im Bereich des deutschen Heavy Rock und immer ein Garant für eingängige Songs, zu denen man immer gut abgehen kann

Küenring: Küenring

Die alpenländischen Ritter KÜENRING ziehen mit einem ehrlichen und rollenden Heavy Album in den musikalischen Kampf

Lady Catman: Eyes Wide Open

Ein Studioprojekt der LADY CATMAN, die eine illustre Sängerschar, darunter auch Warrel Dane, um sich geschart hat.

Linseed: Enemy

Die Bielefelder stehen für groovenden Modern Metal mit Breakdowns und Hardcoreshouts

Madball: For The Cause

Treibender Hardcore mit Mitgröhl-Melodien und natürlich ordentlichem Aggro-Faktor.

Manticora: To Kill To Live To Kill

Was eine Abrissbirne! MANTICORA haben den Thrash in der tiefsten Seele und blasten euch anspruchsvolle High-Energy-Titel um die Ohren.

Mick's Jaguar: Fame and Fortune

Long live Rock 'n' Roll - das ist das Motto der Truppe aus New York City

Midnight Force: Dunsinane

Die Schotten haben ihr Album Macbeth gewidmet. Dazu passt natürlich der dezent epische Traditions-Metal mit seiner urtümlichen Produktion.

Mist: Free Me Of The Sun

Um ein Album mit einem solchen Titel zu veröffentlichen haben sich MIST die falsche Jahreszeit ausgesucht. Nee, nur Spaß! MIST, ist eine all-female Band und liefern uns 10 brandneue Tracks in bester Doom-Manier.

Mongrel's Cross: Psalter Of The Royal Dragon Court

Das infernale Duo aus Australien legt ihr neues Album vor. Death Metal mit viel Melodie und Extreme.

Moonreich: Fugue

Die französischen Schwarzmetaller MOONREICH, die progressiven Strömungen nicht abgeneigt sind, feiern mit "Fugue" nicht nur ihr viertes Vollalbum, sondern auch das zehnjährige Bestehen ihres Label Les Acteurs de l'Ombre.

Mortuous: Through Wilderness

Was ruhig beginnt entpuppt sich dann aber ganz schnell zum rasenden und schmutzigen Death Metal.

Mr. Big: Live From Milan

Ja, die Bühne ist eine fantastische Gelegenheit, einen auf dicke Hose zu machen. Vor allem, wenn man zu Ausnahmemusikern gehört wie Paul Gilbert und Billy Sheehan. Bemerkenswert auch, dass der an Parkinson erkrankte Drummer Pat Torpey bei ausgewählten Songs hinter der Schießbude sitzt. Und die Soli ..., ja die Soli ...

Nasty Surgeons: Infectious Stench

Extremer Black Thrash aus Spanien. Ordentlich böses Geknatter mit Höllenvocals und lyrisch mit kranken Horrorfantasien gesegnet. Für Fans des wilden und ungezügelten Underground Metals.

Necrytis: Dread En Ruin

Lange Songs, die dem frühamerikanischen Power Metal huldigen. Gitarren voller Spielfreude, eine Menge Melodien, Uptempo und natürlich die genreübliche Dramatik sind als Trademarks alle enthalten. Das ist ziemlich Metal!

Night Demon: Live Darkness

Die Senkrechtstarter haben mit ihren ersten beiden Alben beachtliche Erfolge auf ihrem Konto verbuchen. Nun wollen sie der breiten Masse ihre Livequalitäten unter Beweis stellen.

Null 'O' Zero: Instructions To Dominate

Die Band performt eine kraftvollen Metal, der vom Bay Area Thrash beeinflusst ist, aber auch durch seine Melodik zu gefallen weiß

Onkel Tom : Zwischen Emscher & Lippe

Worüber können Ruhrpott-Originale am besten singen? Klar - über ihre Heimat den Ruhrpott

Outline: Fire Whiplash

Eine neue Band bringt frischen Wind in die Thrash-Speed-Metal-Szene. 80s-Style durch und durch.

Parasite Inc.: Dead And Alive

Die mehrjährige Studiopause hat den Deutschen Tech-Thrashern kein Talent abhanden kommen lassen. Ideenreich werden Industrial, Thrash, Progressive und megalässige Gitarrenlicks zusammengeschustert, als wäre die Spielfreude unersättlich.

Pound: Pound

Wem Dillinger Escape Plan zu mainstreamig sind und Animals As Leaders viel zu strukturiert, der greife zu POUND. Instrumentale Hirnknoten von einer 9-Saiter und einem doppeltem Drumkit. Klingt krass? Jo.

Proxillian: Redemption

Die Braunschweiger präsentieren ambitionierten Heavy/Power Metal mit einem kleinem Schuss Düsternis

Ratbreed: Evoke The Blaze

Eine Sängerin mit richtig Eiern prägt den klassischen Heavy Metal von RATBREED.

Roger Miret: United & Strong

Seit 1983 ist Roger Miret der Fronter der NY Hardcore Legende AGNOSTIC FRONT. In dieser Biographie erlebt man u.a. hautnah das Leben des Musikers in den 1980ern ... spannend!

Rotting Christ: Under Our Black Cult

Zum 25-jährigen Bandbestehen der griechischen Black Metaller gibt es ein fettes Boxset mit verschollenen Schätzen, Demos, Probe-Aufnahmen, Livemitschnitten. Eine prima Ergänzung zu den regulären Studioalben in dieser Zeit.

Rough Grind: Trouble Or Nothing

Ihr wollt es auch mal positiv? Ihr stört euch nicht an einem Dur-Akkord? Eingängigkeit ist kein Feindbild? Dann ist der straighte Heavy Metal von ROUGH GRIND genau richtig. Heavy und melodisch ist das neue Album.

Ryan Roxie: Imagine Your Reality

Der ALICE-COOPER-Gitarrist auf Solopfaden. Natürlich kann man hier frischen Rock erwarten. Der Mann weiß, was er tut.

Satanic Wizard: Darkness Gets Me ...

Die Produktion hat zwar noch etwas Demo-Charakter, aber dass die Frankfurter schon 20 Jahre im Geschäft sind, merkt man an den soliden Arrangements und vor allem an der Spielfreude, die die Band in ihren Black Metal-Songs oft an den Rand der Hochgeschwindigkeit bringt.

Schubert In Rock: Commander Of Pain

Die Allstar-Band mit Special Guests von Krokus, Nazareth, Deep Purple, Rainbow und vielen anderen rockt sich stilsicher durch Hard'n'Heavy-Songs auf hohem handwerklichen Niveau. Splitter der Brötchengeber tauchen immer wieder im Sound auf.

Sear Bliss: Letters From The Edge

SEAR BLISS im Laufe der Jahre etwas von ihren Black-Metal-Wurzeln entfernt haben, ist kein Geheimnis mehr. Doch nähern sie sich mit dem neuen Album "Letters From The Edge", wieder ihrer Wiege. Metal with Horns since 1993!

Skyglow: Thousand Years Of Terror

Vertrackter Death Metal aus Russland. Eine Prise Death, ein bisschen Mekong Delta, dazu garstige Vocals, die dem gegenüber schon limitiert wirken. Anstrengend, überraschend, eigenständig.

Smoke The Sky: The Human Maze

Grooviger und auf den Punkt gerockter Metal mit Southern-Einflüssen. Trotzdem gehen die Riffs gut unter die Haut und gestalten das Material mit einer Härte, die man auch von den verspielteren METALLICA-Alben kennt.

Sonic Skies: Drifter

Metalcore, mal melodisch, mal mit Breakdown-Riffs versehen. Auf jeden Fall geht es hier gut auf die Zwölf.

Spine: Faith

SPINE punchen ihren NY City-Hardcore voll in die Fresse

Stormwitch: Bound To The Witch

Yeah, lass grooven! Lädt zum Köpfewackeln ein, so soll Heavy Metal klingen!

The Five Hundred: Bleed Red

Freunde von BULLET FOR MY VALENTINE und Konsorten, gebt fein acht, SPV hat euch etwas mitgebracht. THE FIVE HUNDRED schlagen mit "Bleed Red" genau in eure Kerbe.

The Heretic Order: Evil Rising

Ein bösartiger, okkult tönender Brocken!

The Konsortium: Rogaland

Die Band besteht u. a. aus einem Mitglied von MAYHEM und einem, der mal bei ENSLAVED getrommelt hat. Musikalisch schlagen sie in Richtung Black Metal und besingen dabei einen Landstrich ihres Heimatlandes Norwegen, eben "Rogaland".

The Loudest Silence: Aesthetic Illusion

Vielleicht einigen bekannt vom Wacken Metal Battle, haben THE LOUDST SILENCE nun ihr Symphonic-Metal-Debüt am Start.

The Soul Exchange: Edge of Sanity

Die Schweden stehen für eingängigen und melodischen Hard Rock, der ab und an etwas melancholisch wirkt

Thorium: Blasphemy Awakes

Black/Death mit schleppenden Songs, undergroundig sperrigen Riffs und räudigem Galopp.

Throneum: The Tight Deathrope Act Over Rubicon

Death Metal the brutal and oldschool way - Punkt. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen

Torn The Fuck Apart: A Genetic Predisposition to Violence

Brutaler und moderner Death Metal, mit viel blood and gore.

Unanimated: Annihilation

Ist das letzte Lebenszeichen der frühen Schwedendeather echt schon neun Jahre her? Das ist genauso krass, wie die aktuelle EP mächtig ist.

Unborn Generation: Vøid

Grind 'n' Roll? Noch nie davon gehört. Aber brettert gehörig, was die Finnen hier abliefern.

Unherz: Für Immer

UNHERZ sind im 10. Jahr ihres bestehens, haben Höhen und Tiefen erlebt. Nun steht das siebte Album in den Startlöchern. Symphonischer Rock ist hier das Motto.

Verberis: Vorant Gnosis

Zwei Songs mit in Summer 30 Minuten Spieldauer - ein Death-Brett, das gleichermaßen vielschichtig und komplex ist.

We Are Sentinels: We Are Sentinels

Wenn Ausnahmemusiker wie Matt Barlow und Jonah Weingarten sich zusammentun, sollte man aufhorchen. Mit WE ARE SENTINELS entführen die beiden in episch-mystische Klangwelten, die von Matts wunderbarer Stimme geprägt sind.

While She Sleeps: You Are We (Special Re-Issue)

Die Brachial Metal-Coreler WHILE SHE SLEEPS veröffentlichen hier ein fettes Re-Issue ihres letztjährigen Albums mit noch mehr Material

Wolfen: Rise Of The Lycans

Gelungener Metal aus dem Rheinland, der gelungene Riffs, Melodien und auch thrashigen Speed vereint. "Rise Of The Lycans" steht den großen Genre-Namen in nichts nach und wird die Band sicherlich noch einen großen Sprung nach vorne bringen.

World Demise: World Demise

Die Debüt-EP zeigt, wo es bei WORLD DEMISE langgehen soll: prolliger Auf-die-Fresse-Metal mit Hardcore-Attitüde.

Wretch: Reborn

Re-Release des 2006er Albums. Rauer US-Metal zum Headbangen und für fette Chöre, wenn man die epischen Parts mitsingen möchte.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Als Metal-Magazin im DSGVO-Strudel
Nicht nur alle Geschäftspartner im konvervativem Sinne waren von der DSGVO betroffen, sondern auch wir als metallischer Freizeitverein sahen uns plötzlich mit einer ausufernden Erklärungs- und Zustimmungskaskade konfrontiert. (zum Artikel)

Wulfgars Metalpilgerreise - "The Lost Chapter"
Intensive Recherearbeit förderte die letzte und vergessen geglaubte Station der Pilgerreise zu Tage. Viel Spaß bei einem Blick hinter die Kulisse unseres Bleeding4Metal Headquarters. (zum Artikel)

SECUTORs "Stand Defiant" Song-By-Song in eigenen Worten
Hier ein paar eigene Worte der Band zu den Songs der aktuellen Wiederveröffentlichung ihres 2016er Debüts "Stand Defiant" (zum Artikel)


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