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Aktuelle Nachrichten
18.10.2018 - SAMAEL kündigen Tour für 2019 an.
Im Zuge des neuen Albums "Hegemony" begeben sich die Schweizer 2019 auf Europa Tour. (zum Artikel)
17.10.2018 - Hell Over Hammaburg gibt Freitagsheadliner bekannt
Die Gerüchte zirkulierten schon länger, jetzt wurde der Freitagsheadliner für das Hell Over Hammaburg bekanntgegeben. (zum Artikel)
14.10.2018 - Vorgeschmack auf das neue SOILWORK-Album
Die Schweden veröffentlichen den ersten Song vom neuen Studio-Werk (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A Forest Of Stars: Grave Mounds and Grave Mistakes

Die Bruderschaft lädt den Hörer ein, in ihre bizarr-faszinierende dunkle Anderswelt zu folgen und es bleibt einem nichts anderes übrig als wie hypnotisiert zu folgen.

Absolva: Defiance

Auch wenn sicht ABSOLVA aus Mitgliedern bekannter Bands zusammen setzt, braucht dieser Heavy Metal britischer Machart keine Namen, um gut rüber zu kommen. Das macht die Musik schon ganz allein

Ace Frehley: Spaceman

Happy Rock des Spaceman mit dominanten Gitarrenriffs irgendwo zwischen Glam und Hardrock. Musik für die Route 66 bei Sonnenaufgang.

Ace Mafia: Ace Mafia

Richie Faulkner ritt mit der ACE MAFIA sein zweites Steckenpferd, bevor er sich zu PRIEST verzog, und zwar soliden, bluesigen Rock!

Aeternus: Heathen

Diese Vertreter des Dark/Black Metal gibt's nicht erst seit gestern. AETERNUS präsentieren sich mit ihrem teilweise brachialen Material seit Jahrzehnten

Agrypnie: Grenzgænger / Pavor Nocturnus

Zeitgleich veröffentlichen AGRYPNIE ihr neues klangweltliches Opus Magnum "Grenzgænger" mit einer Neueinspielung ihres Debüts "Pavor Nocturnus".

Aihos : Ikuisuuden Suojaan

AIHOS halten die Fahne des finnischen Black Metal hoch - natürlich in Landessprache

Alkymist: Alkymist

Eine mächtige Doom-Walze mit flirrenden Post Metal-Gitarren und einer tief grummelnden Produktion. Apokalyptisch und atmosphärisch dicht.

Ally The Fiddle: Up

Wer sagt, dass Progressive Rock und Metal nur mit Stromgitarren funktioniert? Es geht auch mit elektrischer Geige - wie Ally Storch vortrefflich beweist

Anomalie: Integra

Die pure Verzweiflung - mit Chorälen durchsetzter Black Metal auf seine düsterste Art.

Arion: Life Is Not Beautiful

Auf einer symphonischen Welle surft "Life Is Not Beautiful". Doch, das Leben ist schön!

Arsis: Visitant

Für die Frickel-Freaks unter euch haben ARSIS wieder einen neuen Leckerbissen parat. "Visitant" ist technisch ausgereift und doch sehr melodisch.

Asbest: Driven

ASBESTs Noise Punk/Rock klingt stellenweise hypnotisierend, aber auch auf gewisse Weise ganz schon angepisst - interessante Mischung.

Ashes Of Ares: Well Of Souls

ASHES OF ARES setzen zum Zweitschlag an. Das neue Album birgt überraschend straighten US-Power Metal und kommt auch einen Ticken kräftiger rüber als das Debüt.

Avast: Mother Culture

Post Black Metal? Was weiß ich. Geht jedenfalls grandios ab, die Mucke! Synthie, Gitarren, Atmo, Hammer.

Bald Anders: Spiel

Eine sehr abgefahrene Mischung aus den REITERN, PHANTOMS OF FUTURE, und deutschsprachigen Lyrik-Bands mit Metal-Wurzeln. Der Stoff versetzt einen gleichzeitig auf einen Mittelalter-Markt, auf ein Hippie-Festival und in einen Black Metal Club. Strange ...

Be The Wolf: Empress

Das Cover erinnert stark an ein Album von AGATHODAIMON, doch musikalisch gibt es auf "Empress" keinen Black Metal, sondern energiegeladenen Heavy Metal, der straight nach vorne geht.

Behemoth: Behemoth: Des Teufels Konquistadoren

Im Doppelpack erscheinen die beiden Bücher über Nergal bzw. die Band BEHEMOTH. Rückblickende Erinnerungen des Frontmanns und seiner Geschichte zwischen Musik, Erkrankung und Gerichtsverfahren bilden eine Gesamtbiografie bis zum heutigen Zeitpunkt.

Black Lotus: Sons Of Saturn

Schwer atmosphärisch und mit einer gehörigen epischen Kante geht es auf "Sons Of Saturn" zu.

Blaze Bayley: The Redemption Of William Black

BLAZE BAYLEY ist einer der sympathischten Personen in der Welt des Metals. Unbeirrt geht er seinen Weg und bleibt dabei Fannah. Mit "The Redemption Of William Black" steht nun sein neues Album an, und wer Blaze kennt, weiß, dass der Mann keine schlechte Alben macht (auch damals nicht mit Maiden).

Blood: Inferno

Bandname und Albumtitel sprechen mehr als Bände - auf "Inferno" erwartet euch nichts weniger als ein solches in Gestalt von brutalem Death Metal

Brainoil: Singularity To Extinction

Musik wie ein Tagebau-Bagger. Der Sludge/Grind der Band mahlt sich durch dichtes Gestein und durch eure Gehörgänge. Fett und erbarmungslos.

Burning Witches: Hexenhammer

Frauenpower. Heavyer als Girlschool, oldschooliger als Crucified Barbara. BURNING WITCHES zelebrieren den traditionellen Heavy Metal bis zum Uptempo-Speed. Vor allem letzteres beherrschen die Schweizerinnen exzellent.

C.T.P.: Point Blank

Gitarrist und Songwriter Christian Tolles veröffentlicht mit seinem Projekt (=C.T.P.) erneut ein Album, welches klassische und zeitlos gute Rocksongs enthält.

Carcharodon: Bukkraken

Den Albumtitel könnte man bei zwei Promille auch fatal falsch lesen. Auch wenn es einen Song namens 'Whalefucker' und 'Nuclear Piss' gibt, handelt es sich bei "Bukkraken" um recht lässigen Sludge'n'Punk, der öfter mal ungewohnt heftig Tempo aufnimmt und stets einen Gute-Laune-Groove versprüht.

Chastain: The Voice Of The Cult 30 Years Heavy

30 Jahre alt und aus diesem Grund wurde es etwas poliert. Mit neuem Soundgewand kommt das Album zum Jubiläum nochmals in die Regale.

Circle Creek: Past Presents Future

Die österreichischen Rocker servieren mit einigen älteren und schon neuen Songs einen kleinen Appetithappen auf das kommende Vollalbum

Clone Culture: Clone Culture

Nicht nur das Cover ist bunt und schräg, auch musikalisch geht es hier alles andere als eintönig zu. CLONE CULTURE haben sich dem 80er-Post-Punk-Dark-Wave verschrieben und leben diesen mit jeder gespielten Note.

Cold Night For Alligators: Fervor

Die Metalcore-Welt bietet doch immer wieder die innovativsten Bandnamen. A COLD NIGHT FOR ALLIGATORS. Musikalisch schlagen sie den technischen Weg ein, der nicht immer leicht nachzuvollziehen ist.

Convent Guilt: Diamond Cut Diamond

Eine etwas kuriose Mischung aus ranzigem melodischen Metal und schrägem Gesang. Aber irgendwie lässt es einen dann doch nicht los.

Credic: Agora

Obwohl sie ein paar wirklich ungewöhnliche Riffs am Start haben, sind CREDIC doch stark rhythmusbetont. Das Material wirkt dadurch modern und leiht sich ein paar Trademarks beim Melodic Death skandinavischer Prägung.

Cultes Des Ghoules: Sinister

Wie streckt man Black Metal Songs auf 12 Minuten Länge? Man steckt einfach Material für drei Songs in einen. Bösartige Vibes und ein raues Soundgewand machen "Sinster" karg, hässlich und quälend.

Dark Buddha Rising: The Black Trilogy

Psychedelischer Schwarzwurzel-Metal im Proberaum-Sound, was für ganz Hartgesottene!

Days Of Jupiter: Panoptical

Die Schweden präsentieren ihren Heavy Rock ziemlich fett und mit einer feinen modernen Note

Dead Express: The Noble Art Of Self Destruction

Die Basis dieser Musik ist grundehrlicher Rock, der ab und an ein wenig Punkattitüde durchblitzen lässt

Deadpressure: Deadpressure

Ein herrliches Geschrote. Im Geiste der 80er Crust/Noise-Attacken hart an der Grenze zum Lärm sprengen DEADPRESSURE die Grenzen des ästhetischen Geschmacks und provozieren durch extremen Lärm.

Deathhammer: Chained To Hell

Chaotischer Black Thrash mit authentischem Underground-Lärm. Definitiv geeignet, um Poser, Nachbarn, Arbeitskollegen gehörig zu erschrecken.

Deathrite: Nightmares Reign

Um es mal mit einem Songtitel zu sagen: DEATHRITE haben 'Appetite For Murder' - aber nicht schnell und brutal, sondern sie machen das auf eine subtile Art

Decembre Noir: Autumn Kings

Dieser melancholisch-düstere Doom/Death ist sowas von passend für den kommenden Herbst. Also kauert euch auf's Sofa und lasst euch von DECEMBRE NOIRs "Autumn Kings" einhüllen

Dedpool: Lifecircle

Groovig, stampfend und eingängig. Drei Attribute die das Debütalbum von DEDPOOL gut zusammenfassen.

Deville: Pigs With Gods

DEVILLE sind immer noch dem Retro-Fuzz-Bereich zugetan, haben ihr neues Material aber ein wenig straighter und moderner verpackt

Dewfall: Hermeticus

Wer bei diesem Bandnamen sanfte Musik, die wie Tautropfen auf ein Blatt träufelt, vor dem geistigen Auge hat, den raißen die Schwarzmetaller DEWFALL ganz schnell aus seinen Träumen

Disörder: 666 We Are The New World Order

Rauer Black Metal mit stampfenden Midtempo-Songs und einer durchschlagenden War Black Metal-Produktion.

Dragony: Masters Of The Multiverse

Melodic Speed Metal mit Fanfaren, Posaunen und sämigen Melodien.

Drowning In You: Hope Is Here

Teils verzweifelt, teils Aggressiv aber immer hoch emotional geht es bei den Metalcorlern von DROWNING IN YOU zu.

Dunbarrow: II

Der Sound der Norweger ist reinster Proto Doom, wie er in den Sechzigern up to date war.

Dynazty: Firesign

Symphonischer Metal, der von DYNAZTY so richtig mit Inbrunst vorgetragen wird.

Eisregen: Fegefeuer

EISREGEN erzählen schwarzmetallische Geschichten von Tod und Teufel, Blut und Verderben

Electric Citizen: Helltown

Heavy Sound der frühen Siebziger. Authentisch produziert, und die Dame am Mikro klingt sogar ein bisschen wie Ozzy auf Valium. Retro, aber so was von!

Engst: Flächenbrand

Wer auf der Such Deutschrock mit radiotauglicher Schlagseite ist, könnte bei ENGST fündig werden

Esoctrilihum: Inhüma

Greller und meist sehr aggressiv gespielter Black Metal, der sich nur selten in düstere Stille zurückzieht.

Evoken: Hypnagogia

Schleppender Düstermetal mit Post Rock-, Ambient- und Black-Zutaten.

Eye Of Nix: Black Somnia

Experimenteller Metal aus Sludge-Sounds, Instrumentalkaskaden, einer über allem thronenden Sängerin, sowie einer theatralischen Aufmachung aus allen Post-, Black- und Retro-Metal-Stilmerkmalen.

Fifth Angel: The Third Secret

Auf der Grenze zwischen Hardrock und US-Metal agieren die Jungs aus Seattle. Melodische und kernige Songs für Traditionalisten.

Final Breath: Of Death And Sin

Wer oldschooligen Thrash 'n' Death mit modernem fetten Soundgewand sucht, wird bei FINAL BREATH fündig

Fvzz Povli: Magna Fvzz

Die Fuzz-Sounds sind in der dritten Retro-Welle wohl schwer angesagt. Diese Band verneigt sich sogar im Bandnamen und Titel vor dem Sound alter übersteuerter Twin Reverbs und Orange Combos. Tanzbarer und grooviger Heavy Psych Sound.

Gama Bomb: Speed Between The Lines

Thrash, wirklich fett, aber dennoch mit hohem speedy Melodieanteil, der auch Richtung Priest schielt

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Gnosis: The Offering Of Seven

Da ist nix mit Sunshine und Wellenreiten - diese dunkle Florida-Crew steht für recht originären Black 'n' Death

God's Army: Demoncracy

Hi-Energy Rock/Metal, der kompromisslos bodenständig durchs Zimmer saust.

GodSkill: The Gatherer Of Fear And Blood

Erst ein paar Jahre am Start, haben sich GODSKILL bereits zu einem Death Metal Schwergewicht entwickelt.

Gory Blister: 1991.Bloodstained

Old School Death Metal mit leicht därmonischer Note und tollen Gitarrenharmonien.

Green Death: Hallowmass

Die Jungs sehen wilder aus als die Musik klingt. Streckenweise fast doomiger Proto-Thrash.

Guardians Of Time: Tearing Up The World

Das fünfte Album der Norweger ist im Kasten. Heavy Metal, der musikalische Unterstützung von Abbath und Tim "Ripper" Owens findet.

Gösta Berlings Saga: Et Ex

Flauschige Melodien und aggressive Riffs schleichen wie Nebel über norwegische Fjorde.

Haken: Vector

Auch "Vector" ist wieder eine aufregende Platte, auf der HAKEN ihren Weg, bestehend aus Prog, Frickelei, Melodien und unglaublichen Arrangements konsequent fortführen.

Hank Von Hell: Egomania

Schon zu TURBONEGRO-Zeiten hat Hank als Fronter nicht mit auffälligem Outfit gegeizt. Auch auf dem Cover seiner Rock-Solo-Scheibe zeigt er sich bunt-gelaunt

Hatesphere: Reduced To Flesh

Die legendären dänischen Thrasher melden sich mit einem von Tue Madson produzierten Brett zurück!

Healthy Junkies: Delirious Dream

Riffs mit Indie-Feelings, Songs aus einer Mischung aus Grunge und Girlpower. Ziemlich lässige Leck-mich-Attitüde und dreckige Musik mit Emotion.

High On Fire: Electric Messiah

Ein tief kriechender Bastard aus Heavy Rock, Doom und Death Metal. Heavy und aggressiv, aber nicht wirklich in die aktuellen Schubladen zu packen.

Impellitteri: The Nature of the Beast

Chris Impellitteri holt sich wieder Rob Rock ans Mikro, der jede Art von Schmalz in der Schublade lässt - eine direktes, sehr heavy Album!

In The Cage: Hybris

Die Wiener haben zum 10. Jubiläum dieses energisch thrashende Werk mit einigen HC/Punkwurzeln eingetütet. Reicht lässig zum Abschädeln.

Iron Lamb: Blue Haze

Fuzzy, punky, crispy und eine Prise retro, macht Spaß.

Kalmen: Funeral Seas

Da wird alles rein gestopft: Doom, Psychedelisch, Black Metal. Aber die Mischung passt.

Krud: krud

Ja Ackerbau und Viehzucht nochmal - wie soll man diesen Stil nennen? Den dreien ist ein durchschlagendes Groove-Pfund wichtig, es gibt auch Whisky-geschwängerte Melodien. Und dreckig darf es auch sein. Rotziger Whisky-Staub-Groove-Metal vielleicht?

Landmvrks: Fantasy

Die Franzosen pendeln zwischen Harmonie und Wahnsinn. Einerseits tolle, fast schon poppige Melodien schwenken im nächsten Augenblick zu aggressiven Metalcore-Blasts um.

Lethean : The Waters Of Death

Epischer Doom Metal, der sich Zeit nimmt für einen ordentlichen Songaufbau und mit unverwechselbaren Sängerin aufwartet

Linseed: Enemy

Die Bielefelder stehen für groovenden Modern Metal mit Breakdowns und Hardcoreshouts

Lucifer's Child: The Order

Der ROTTING-CHRIST-Ableger geht doch wesentlich mehr back to the roots und lässt den griechischen Black Metal ordentlich aus den Boxen knallen.

Lucifericon: Al-Khem-Me

Erdrutschartiger Black Death, der sich über den Hörer in einer undurchdringlichen Masse ergießt.

Manimal: Purgatorio

Speed Metal, der wie eine leicht gebügelte JUDAS PRIEST Version aus den Boxen strömt.

Monuments: Phronesis

In der Grundstruktur sind MONUMENTS sehr progressiv und bieten in den "leichteren" Parts einige Melodien. Doch sie können auch Modern Core - und dann klingen sie relativ aggro

Moonshade: Sun Dethroned

Melodic Death trifft den Dark Metal der 90er Jahre. Düster und melodisch, dennoch von feiner Riffarbeit durchsetzt. Die Titel gehen sofort ins Ohr und in den Nacken.

Nanowar Of Steel: Stairway To Valhalla

Happy Metal, der selbst GAMMA RAY noch düster wirken lässt. Angereicht mit vielen erstklassigen Cameo-Auftritten.

Nazareth: Tattooed On My Brain

Der neue Sänger Carl Sentence verschafft dem erdigen Rock von NAZARETH eine ungeahnte Frischzellenkur.

Negacy: Escape From Paradise

Eine brachiale Variante des klassischen Heavy Metals. Songs und Vocals sind oft klassisch retro, aber spielen um drei Ligen härter als noch vor 30 Jahren und sind stellenweise etwas aufgeproggt.

Nick Oliveri: N.O. Hits At All Vol. 5

Einer der coolsten Albentitel überhaupt. Lo-Fi Rotzrock mit erdigem Sound, Trash (ohne H), minimalistischer Akustik-Punk und flotte Pogo-Songs. Keine Hits, dafür geht die Scheibe verdammt lässig ab.

Night Gaunt: The Room

Eine dunkel-düsterste Reise über die Gänsehaut.

Nihilo: Doom

Nein, mit musikalischem Doom haben NIHILO nichts gemein. Die Emmentaler pflegen einen wilden Mix aus Death und Black Metal. Sperrfeuer, solange die Magazine was hergeben.

Nochnoy Dozor: Nochnoy Dozor

Die Griechen haben die Schwermut der literarischen Vorlage gut verinnerlicht. Düster, voller Pathos und einer ungewohnt tiefen Frauenstimme am Mikro. Massiv und ursprünglich, dabei voller Stimmung.

Nosound: Allow Yourself

Wie ein Schweben durch die Weiten von Raum und Zeit ... einfach schön.

Oberon: Aeon Chaser

Sehr entspannter Metal mit gotischer Atmosphäre und sanften Passagen, die sich insgesamt mit dem harten Material auf sehr lässige Weise verbinden.

Ohrenfeindt: Tanz nackt

Hard? Fakt! Rock? Fakt! Roll? Fakt! Passt...

One Last Legacy: II

Aufregender Modern Metal mit gelungenen Spannungsbögen.

Onkel Tom : Bier Ernst

Zu ONKEL TOM muss man nicht mehr viel sagen. Hier macht die Truppe mit "Bier Ernst" keine halben Sachen, sondern legen gleich eine Doppel-CD mit vielen bierseeligen, aber auch ernsteren Tönen vor.

Opeth: Garden Of The Titans (Opeth Live At Red Rocks Amphitheatre)

OPETH live sind immer noch eine Macht.

Orkan: Element

Die Norweger entfachen mit "Element" ihren dritten schwarzmetallischen ORKAN

Outer Heaven: Realms Of Eternal Decay

Zeitlupen-Death Metal mit ultratiefer Stimmung und auch Vocals aus dem tiefsten Grab. Düster und wahnsinnig heavy.

Outlaw: Marauders

PRIEST treffen auf SAXON und nehmen einen hoch motivierten Schreihals in ihre Mitte. So könnte das klingen.

Outloud: Virtual Hero Society

Das Käsebrot des Jahres kredenzen uns OUTLOUD mit ihrer 80er Hardrock-Synthie-Mischung.

Paragon Impure: Sade

Eine bewegte Geschichte unvollendeten Materials steckt hinter "Sade", einer Black Metal-Ramme.

Paranoid: Heavy Mental Fuck-Up!

Die Mischung der Schweden aus Punk, Metal und Hardcore ist roh, urig und oldschool.

Piah Mater: The Wandering Daughter

Atmosphärischer melodischer Black/Death, der mit anspruchsvollen überlangen Songs auch in die Prog-Ecke schielt.

Picture: Picture Live: 40 Years Heavy Metal Ears

Die Legende aus den Niederlanden, die seit den späten Siebzigern für einige Geheimtipps gesorgt haben, meldet sich mit einem Livealbum zurück. Proto-Speed vom Feinsten und von einer spielfreudigen Band. Der Sound klingt nach hochwertigen Bootleg und bringt die Liveatmosphäre unverfälscht wieder.

Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs: King of Cowards

So abgefahren wie der Bandname ist auch die dreckige Mischung aus Doom, Sludge und MOTÖRHEAD, die die sieben Schweine auf ihrem zweiten Album zaubern.

Piledriver: Rockwall

Auch wenn PILEDRIVER schon längst aus ihren eigenen Fußstapfen als STATUS QUO-Coverband herausgetreten sind, so ziehen sie sich mit ihren selbstkomponierten Classic Rock-Songs doch ähnliches Schuhwerk an.

Praying Angel: The Judgement

Zwei Brüder, eine Mission. PRAYING ANGEL zu einem modernen Metal-Monster zu formen. Mit "The Judgement" ebnen sie den Weg dafür.

Profanatica: Altar Of The Virgin Whore

Wüst und rau poltert der Black Metal durch die Speaker und gibt sich dabei mit einem minimalen, aber druckvollen Sound zufrieden. Als wäre die Scheibe direkt im Proberaum in der Hölle aufgenommen worden.

Promethee: Convalescence

Mehr Hardcore als Post Metal. Düster, aber sehr anstrengend und wütend.

Putrisect: Cascading Inferno

Geballer, geballer und noch mal geballer. Das alles schön rau, räudig und etwas angemodert.

Radiant: Radiant

Wer eingängigen, ehrlichen Hard Rock möchte, kriegt ihn von RADIANT zu 100 Prozent serviert.

Reuze: Shut Up And Learn To Walk

REUZE mengen ihrem stellenweise angepissten Punkrock einiges an Metaltunes mit bei

Revolutio: Vagrant

Italienischer Thrash Metal. Mal technisch, mal einfach nur auf die Zwölf.

Riot Horse: Cold Hearted Woman

RIOT HORSE verstehen es, angenehmen Blues/Heavy Rock mit erdigen Southern Tunes zu verbinden

Rising: Sword An Scythe

Episch und dezent düster ist der Metal von RISING. Die Mischung aus traditionellem HM-Songwriting und der Wuchtigkeit der Arrangmenets funktioniert prima. RISING schmeckt nach mehr.

Rituals Of The Dead Hand: Blood Oath

Eine düstere Zeitreise durch die Geschichte der Bokkenrijder, einer Diebsgang aus dem Holland des 18. Jahrhunderts

Road Warrior: Power

Wenn es im australischen Outback zu langweilig wird, macht man eben Heavy Metal - und zwar der klassischen Sorte mit ein paar proggy Einsprengseln

Sacral Rage: Beyond Celestial Echoes

Speed metal is alive and well. SACRAL beweisen nicht nur ein gutes Händchen für ein schickes Cover auch musikalisch flitzen ihre Hände fix über die Griffbretter.

Sadist: Spellbound

Progressive Death Metal mit reichlich drückend gruseliger Atmosphäre.

Satan's Satyrs: The Lucky Ones

Die Retro-Doom-Punk-Rocker schlagen mit einem weiteren Album zu, das sich partout nicht in eine Schublade pressen lassen will

Scepticism: Stormcrowfleet

Das Debüt, das bisher noch nicht auf Vinyl erhältlich war. 1995 ursprüngich veröffentlicht kommt es nun auf Langrille und wurde dazu neu gemixt. Ein Funeral-Doom-Klassiker!

Scumbag Millionaire: Speed

Bei den Göteborger Jungs ist der Name "Speed" Programm - der Straßenpunk treibt ordentlich nach vorn

Second Sun: Eländes Elände

Die schwedischen Space Folk Hard Rocker klingen zwar stellenweise bisschen schräg, aber die Mischung vieler Stile ist durchaus interessant

Seita: Maledictus Mundi

Achtung: Gefahr des Gebissverlusts! Die Brasilianer schlagen uns mal wieder ein heftiges Death 'n' Thrash-Brett in die Fresse

Septagon: Apocalyptic Rhymes

Thrash Metal, der sich mit extrem melodischen Gesang seine eigene Nische sucht.

Seventh Wonder: Tiara

Progressive Metal schwedischer Machart, der Fans von SYMPHONY X gefallen könnte.

Silver Dust: House 21

Der Sound von SILVER DUST ist durchweg dunkel angehaucht und pendelt dabei von Rock über Metal bis hin zum dramatischen Gothic

Silver Grimes: Healed By The Dark

Dass die Schweden auch epischen Doom Metal können ist hinlänglich bekannt. Und SILVER GRIMES bilden da keine Ausnahme.

Skraeckoedlan: Äppelträdet

So freaky wie der Name klingt, so fuzzig-abgespaced ist auch der doomig-rockige Sound der Schweden.

Slaegt: The Wheel

Interessant - eine solche Mixtur aus klassischem Heavy und Black Metal kommt einem nicht so oft unter

Striker: Play To Win

Die Kanadier zelebrieren auch auf dem sechsten Vollalbum wieder den Heavy Metal in Reinform. Feiert doch einfach mit!

Superfjord: All Will Be Golden

Ein Psych-Prog-Album, bei dem ein wenig die Leidenschaft für früh-mittlere PINK FLOYD durch schlägt.

Supersuckers: Suck It

Die SUPERSUCKERS sind immer für eine Überraschung gut. Nach dem letzten "Cowboy-Album", rocken und rotzen sie wieder mit Whisky-gegerbten Stimmbändern drauf los.

Sweeping Death: In Lucid

Die Bayern debütieren mit einem progressiven Album, welches aber auch den Einfluss klassischen Metals nicht verleugnen kann.

The Cascades: Phoenix

Manchmal steht die Zeit einfach still - was aber nicht schlimm ist. Denn wer außer THE CASCADES bietet heute noch originalen Gothic Rock wie er vor 30 Jahren aktuell war. Für Fans von SISTERS OF MERCY, THE MISSION etc.

The Order Of Apollyon: Moriah

Ein stilvoller Mix aus Black und Death Metal erwartet den geneigten Hörer auf "Moriah". Immer schon auf die Zwölf und bloß nicht daneben hauen.

The Pearl Hearts: Glitter and Spit

Die Bubblegum-Girls auf dem Frontcover führen in die Irre. Kein bunter Pop, sondern erdiger Heavy/Sludge mit Fuzz-Sounds und staubigen Röhrenamps. Dazu ein paar Badass-Female-Vocals, die sich von der Retro-Welle doch arg unterscheiden.

The Wizards: Rise Of The Serpent

Ein wenig Okkultismus, ein paar Twingitarren, und fertig ist das fluffige Gebräu!

Them: Manor Of The Se7en Gables

Nicht nur beim Bandnamen THEM hat sich diese Truppe von KING DIAMOND inspirieren lassen. Zum Glück wird hier nicht wild kopiert, sondern auch eigenständig komponiert.

Third Storm: The Grand Manifestation

Geradliniger, stumpfer Black Metal, dem ein wenig die Ecken und Kanten fehlen.

Thrash Bombz: Prisoner Of Disaster

Irgendwelche Zweifel angesichts des Bandnamens und des Covers? Nein. Hier rotiert der Moshpit, hier steppt der Bär, der Papst boxt und die Haare fliegen. Pur und unverfälschter Gute-Laune-Thrash.

Throat: Bareback

Uff - die Finnen lassen sich nicht so leicht packen mit einer Beschreibung. Am besten passt wohl noisiger Sludge Metal-Rock

To End It All: Scourge Of Woman

Am Cover ist eine Frau zu sehen, die sich die Ohren zu hält. Ich kann's verstehen, heißt ja schließlich "Noise".

Tyrant Disciple: Weight Of Oblivion

Rotziger Death mit einem Schuss Thrash und der richtigen, nicht zu üppigen, Prise Melodie.

Ultha : The Inextricable Wandering

Ich hatte mich zuerst verlesen und wunderte mich über "The Incredible Wahnsinn". Der hätte aber auch gepasst, denn ULTHA reizen die Bandbreite von Post Metal bis radikaler Raserei konsequent aus. Episch und faszinierend.

Ulthar: Cosmovore

Black/Death, so frickelig und zuckelig, dass es mir direkt den Blasendruck hebt.

Uncle Acid & The Deadbeats: Wasteland

Auch anno 2018 sind UNCLE ACID & THE DEADBEATS fuzzig, doomig, psychedelisch-abgedreht

Unhold: Here Is The Blood

UNHOLD sind eher im Sludge und Post Metal unterwegs, daher fließt hier das Blut nicht in schnellen Strömen, sondern dick und langsam

Uriah Heep: Living The Dream

URIAH HEAP klingen noch immer wie Jungspunde und das neue Album wieder frisch und knackig!

Vandallus: Bad Disease

Irgendwann in den 80ern war Haarspray in Mode gekommen und der Habitus des Hardrock entwickelte sich in eine befremdliche Richtung. VANDALLUS lassen diese Zeiten musikalisch hochleben mit bisschen Proto-Metal, Hardrock, Glam und einem stilsicheren Cover für echte Kerle.

Various Artists: Metalville 10 Years Of Rock

Zum 10jährigen Bestehen des Labels METALVILLE gibt es einen Sampler, der einige seltene und zum Teil bisher unveröffentlichte Songs z. B. der ASTRAL DOORS, LEE AARON, UGLY KID JOE uvm. bietet

Vessel Of Light: Woodshed

Doom und Stoner Metal mit einem überraschend aggressivem Sound. Die Riffs sägen sich geschärft durch das Trommelfell und das Schlagzeug malträtiert die Schädeldecke.

Viagra Boys: Street Worms

Kann sich noch jemand an die ELECTRIC SIX erinnern? Die VIAGRA BOYS tragen die selben Gene in sich mit ihrem dirrrty Post-Punk

Vitja: Mistaken

Moderner Metal mit ein bisschen Emo und ein bisschen Crossover. Genreüblich überfett produziert.

Wald Krypta: Nature Enigma

WALD KRYPTA aus Kanada gewinnen auf jeden Fall den Preis als dünnste Produktion des Jahres. Wer meint, dass ein Black Metal Duo so kingen dürfte, der findet dahinter flotte Moll-Songs mit Mittelalter-Einfluss und holprigem Charme.

Wanted Inc.: Embarrassment To The Establishment

Ziemlich lässiger Gute-Laune-Thrash, irgendwo zwischen TANKARD und Bay Area angesiedelt.

Wardance: Heaven Is For Sale (Re-Release)

Diese Scheibe hat schon 28 Jahre auf dem Buckel. Die Power/Speed-Metal Combo WARDANCE veröffentlicht ihr einziges Werk incl. Bonustracks erneut

Warfield: Wrecking Command

Die jungen Kerle aus der Pfalz haben den Teutonenthrash, zu dem ihre Eltern schon rumgemacht haben könnten, mit der Muttermilch aufgesogen. Zackig, flott und immer schön auf den Punkt gerifft. So macht Oldschool richtig Spaß.

Warrel Dane: Shadow Work

Das Vermächtnis von Warrel Dane auf einer CD. Mit den Gesangsaufnahmen aus der Pre-Production werden nun die letzten Songs veröffentlicht, die Warrel aufgenommen hatte. Heavy, instrumental anspruchsvoll und voller Atmosphäre. Dazu eine fette und laute Produktion.

We Hunt Buffalo: Head Smashed In

Die Kanadier sind wieder verdammt heavy und fuzzig unterwegs und haben dabei jede Menge Groove.

Weapon UK: Rising From The Ashes

Glasklarer Hard'n'Heavy-Sound der wiedervereinigten 80er-Veteranen. Melodie, Groove und Heavyness ... und echte Songs.

Weiland: Glücklich Vegetieren

Ja wie soll man WEILAND beschreiben? Ein bisschen Rock'n'Roll, Metal, Alternative, Deutsch-Punk, Experimente. Ein Leck-mich-am-Arsch-Stilmix mit ganz eigener Note.

Where's My Bible: M 'N' R

Eine unheilige Mischung aus Rock, Punk und Death rühren WHERE'S MY BIBLE zu einem pulsierenden, tanzbaren Gebräu.

Witherfall: A Prelude To Sorrow

Wer gleichzeitig auf modernen Prog-Metal, aber auch auf eine gewisse Epik abfährt, sollte WITHERFALL mal antesten

Wrath: Rage

Stampfender Heavy Metal mit dezenten Thrash-Anleihen, aber stets gedrosseltem Tempo und erdigem Sound.

Zealot Cult: Spiritual Sickness

Deathiger Thrash Metal, der nicht weiter unangenehm auffällt.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
ASH OF ASHES: Song-By-Song in eigenen Worten
Mit dem Debüt "Down The White Waters" haben ASH OF ASHES wirklich positiv überrascht. Im Folgenden hat uns Mastermind Skaldir seine Gedanken bzw. Hintergrundinfos zu den einzelnen Stücken des Albums zukommen lassen. (zum Artikel)

Als Metal-Magazin im DSGVO-Strudel
Nicht nur alle Geschäftspartner im konvervativem Sinne waren von der DSGVO betroffen, sondern auch wir als metallischer Freizeitverein sahen uns plötzlich mit einer ausufernden Erklärungs- und Zustimmungskaskade konfrontiert. (zum Artikel)

Wulfgars Metalpilgerreise - "The Lost Chapter"
Intensive Recherearbeit förderte die letzte und vergessen geglaubte Station der Pilgerreise zu Tage. Viel Spaß bei einem Blick hinter die Kulisse unseres Bleeding4Metal Headquarters. (zum Artikel)


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