Letzte Reviews





Festival Previews
Festival Reviews 2017
Hell Over Hammaburg 2017

ROCK HARD Festival 2017

Rockharz Festival 2017

Wacken Open Air 2017

Summer Breeze 2017

Iron Hammer Festival

Cavalera Conspiracy - Psychosis

Review von Eddieson vom 24.11.2017 (310 mal gelesen)
Cavalera Conspiracy - Psychosis Zum vierten Mal schlagen die Gebrüder Cavalera mit ihrer Art der Verschwörung nun zu. Mittlerweile haben sich Max und Iggor einen echten Status erspielt. Nicht nur mit den alten legendären SEPULTURA-Sachen, mit der "Roots", die ihren 20-jährigen Geburtstag feiert, touren sie ja derzeit durch die verschiedenen Länder, auch mit ihrer Band CAVALERA CONSPIRACY konnten sich die Brasilianer eine beachtliche Fanbase erspielen.

Schon mit dem ersten Ton geht "Psychosis" in die Vollen. Schon vor Veröffentlichung wurde 'Insane' ja medial der breiten Masse vorgestellt. Das folgende 'Terror Tactics' ist dann die Vollbedienung für alles Death- und Thrash-Jünger und vor allem im zweiten Teil mit seinem groovigen Abschluss punkten kann. 'Impalement Execution' ist ebenfalls ein Song, der in zwei Hälften geteilt wurde. Zu Anfang noch schön im Midtempo, prescht der Song plötzlich nach vorne und entfesselt eine Urgewalt, die dann wieder in einem groovigen Endpart den Song auf die Zielgerade bringt. Und 'Spectral Warfare' bildet dann einen groovigen und instrumental sphärischen Abschluss des ersten Teils der Platte.

Zwei Teile, weil die Cavaleras nun mit dem psychotischen Teil der Platte beginnen. 'Crom' fährt hier einige sehr sonderbare Samples auf, inkl. einem verzerrten Gesang und das folgende 'Hellfire' lässt sich mehr im Industrial-Bereich ansiedeln und baut eine sehr beklemmende Atmosphäre auf. In völliger Thrash-Raserei geht die Band dann Anfangs bei 'Judas Pariah' zu Werke, bevor auch dieser wieder in einem äußerst groovigen Part endet. Das vierminütige Titelstück, welches rein instrumental ist, hätte man sich sparen können, dafür bringt das, etwas über sechs Minuten laufende 'Excruciating', das psychotische Album noch mal auf den Punkt, auch wenn es sich zwischendurch in merkwürdigen Soundklängen verliert.

Zwar klingt das Album hier und da mal etwas zerfahren und kratzt auch leicht daran etwas überladen zu sein, dennoch haben die Geschwister CAVALERA hier einen ordentlichen Brocken zusammengeschustert, der ordentlich Spaß macht und einige Anleihen die früheren Band der beiden aufzeigt.

Gesamtwertung: 7.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Insane
02. Terror Tactics
03. Impalement Execution
04. Spectral War
05. Crom
06. Hellfire
07. Judas Pariah
08. Psychosis
09. Excruciating
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 41:07 Minuten
VÖ: 17.11.2017

Besucher-Interaktion

Name:
Kommentar:
(optional)
Meine Bewertung:
(optional)
(Hinweis: IP-Adresse wird intern mitgespeichert; Spam und Verlinkungen sind nicht gestattet)

Artikel über soziale Netzwerke verbreiten



Reviews

25.03.2011 Blunt Force Trauma(8.0/10) von Baterista

24.11.2017 Psychosis(7.0/10) von Eddieson

Album des Augenblicks
Volltextsuche
Schaut mal!