Festival Previews
Festival Reviews 2021
Headbangers Open Air 2021 (Corona Edition)

Ironhammer Festival 2021

Aktuelle Nachrichten
19.10.2021 - BLIND GUARDIAN spielen dritte "Wohnzimmer-Show"
Zum dritten Mal nach den beiden grandiosen Shows Anfang September, können wir mit BLIND GUARDIAN auf Tuchfühlung gehen. Ein fantastischer Abend ist garantiert. (zum Artikel)
18.10.2021 - SEPULTURA verschieben ihre Europa Tour mit CROWBAR & SACRED REICH!
Leider, leider muss diese Tour auf 2022 verschoben werden. "Schuld" sind die verschiedenen Anforderungen bezüglich COVID-19. (zum Artikel)
12.10.2021 - Darkerkant wird wohl im Hamburger Hafen statt finden!
Jetzt werden die Tage heruntergezählt und das Bangen und Zittern hat ein Ende: Darkerkant 2021 findet als 3G-Veranstaltung am 22. und 23. Oktober an Bord der Cap San Diego, Übeseebrücke, Hamburger Hafen definitiv statt. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

3rd Grade Burn: Versus

Groovend-moderner Stampf-Metal mit rauchigen Stimmbändern

A Broken Design: Another Day In Hell

Tief grooviger Heavy/Stoner Metal aus Malta. Für die üblichen Genre-Substanzen rockt die Band zu flockig, aber für Heavy Metal hat sie zu viel Schwere. Irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit.

A Secret Revealed: When The Day Yearns For Light

Einen Soundwall präsentieren uns die Black Metaller, mächtig!

Abramelin: Never Enough Snuff

Das ekelhafte Artwork stimmt passend ein auf den fiesen und extremen Death Metal.

Absorption: Enveloping Womb of Astringent Void

Zähflüssiger Death Metal, der sich die flirrenden Gitarrenteppiche aus dem Schwarzmetal entlehnt hat.

Addict: Bang Or Die

Nur einen Steinwurf vom B4M Headquarter entfernt verfeinern die Koblenzer ADDICT mit Thrash die Musikszene.

Addiktio: Anthem For The Year 2020

Na, ob man 2020 wirklich eine Hymne spendieren muss, sei dahingestellt. Die dynamische Mischung aus Post Rock, Mathcore und Ambient wird dem verrückten Jahr allerdings mehr als gerecht.

Airforce: Live Locked'n Loaded

Mitreißender Mitschnitt einer Show der Band aus dem Jahre 2018 für Radio Lublin, Polen. Eine Mischung aus klassischen und neueren Songs der Band.

Akefal: Opus Darkness

Schädelzerspaltener Black/Death. Achtung! - keine Fahrstuhlmusik!

Alda: A Distant Fire

ALDA mit neuem stuff am Start. Black Metal, mal melodisch, mal schnell, aber immer kalt und intensiv.

Alien Force: We Meet Again

35 Jahre hat es gedauert, dass ALIEN FORCE ein neues Album veröffentlichen. Und immer noch gibt es klassischen Heavy Metal, der eingängigen Sorte.

Altareth: Blood

Fuzzig karger Doom, mit Gesang wie aus einem von Ozzys schlechtem Trips.

Anima Hereticae: Ov Behest

Das erste Lebenszeichen in Form einer EP kommt hier von ANIMA HERETICAE. Bombast Melodic Death mit Holzfäller-Growls und fetter Orchestrierung.

Antichrist Siege Machine: Purifying Blade

Der Schriftzug erinnert sofort an Impaled Nazarene - allerdings spielen ANTICHRIST SIEGE MACHINE keinen durchgeknallten Hass-Thrash, sondern eine grobschlächtige Bulldozervariante räudigen Black Deaths.

Aorlhac: Pierres Brûlées

Auch wenn AORLHAC hauptsächlich tiefschwarz-metallisch durch die Prärie pflügen, entbehrt das Album nicht einer gewissen Epik. Dadurch wirkt das Ganze nicht stumpf.

Apostle Of Solitude: Until The Darkness Goes

Mystisch aufgeladener Gesang begleitet das Doom-Gebräu!

Apparition: Feel

Finster ist das Loch aus dem diese Death Metal Kombo an die Erdoberfläche gelangt ist. Könnte man meinen, aber das sonnige Kalifornien ist die Heimat dieser fiesen Todesmetaller. Eher angenehm oldschoolig im Feeling.

Aran: Pimeyttä Vasten

Finnischer Atmospheric Black Metal der sich an der Schwelle zwischen Herbst und Winter bewegt und daher auch dunkel, regnerisch und kalt klingt.

Arctic Sea Survivors: The Longest Dawn

Vier Survivors zelebrieren postmetallische Musik mit feinen Songstrukturen und Klangwelten zum Abtauchen, die ganz ohne Gesang auskommen

Armored Saint: Symbol Of Salvation Live

Die fünf Prog-Metaller feuern ein Live-Feuerwerk ab, welches akustisch und optisch mitgeschnitten wurde. Von 'Reign Of Fire' bis zum thrashigen 'Spineless' zeigen sie alle Facetten und peppen den Tonträger auch noch mit alten Demos von 1989 als Bonusmaterial auf.

Asking Alexandria: See What's On The Inside

So muss Alternative Metal 2021 klingen. Eine fette Produktion, ohne zu kalt zu klingen, ein Händchen für große Hooks und ein gehobener Anspruch bei den Arrangements, die die Band aus dem großen Pool des Genres hervorheben.

Avdagata: Damnatio Cursus

Der leicht orchestrale Mix aus schwarzem Metall und melodischem Tod erinnert manchmal an DIMMU BORGIR, aber auch Elemente von KEEP OF KALESSIN findet man in der Gitarrenarbeit und den Drums.

Bad Butler: Bedtime Stories

Aus Saarbrücken kommt mit BAD BUTLER eine neue Band, die sich dem traditionellen Heavy Metal verschrieben haben.

Bad Wolves: Dear Monsters

Wären die Hooks und die lässigen Hit-Bomber nicht, bliebe ein kaltes Aggro-Potenzial mit ballernden Grooves und heftigen Trommelfellattacken.

Beast In Black: Dark Connection

Dieser Heavy Metal hat fast poppige Noten, in jedem Fall eingängig, dramatisch und bombastisch.

Black 7: Look Inside

Vom Cover bis zur Musik dreht sich alles um den Projektmusiker Lars Totzke. Das Instrumentalalbum bietet vielseitige atmosphärische Metal-Titel mit Wiedererkennungswert und tiefem Charakter.

Black Mass: Feast at the Forbidden Tree

Retro-Thrash, der frisch in die Achtziger führt, aber sowas von Dampf macht!

Blackdeath: Also Sprach Das Chaos

Black oder Death, das ist hier die Frage: es ist Black, aber sowas von. Beunruhigend und russisch - eine Abrissbirne!

Blackwater Holylight: Silence/Motion

Schöne und eigenwillige Musik in ganz eigenem Stil. Dark, psychedelisch, ruhig und doch kraftvoll.

Blood Sport: Hot Blood & Cold Steel

Ursprünglicher Speed-Metal voller Adrenalin, der atemlos und rau klingt wie eine Mischung aus frühen Metallica, Motörhesad und Joan Jett

Bloody Falls: Burn The Witch

Die Finnen liefern mit dem neuen Album Riffbetonten extrem Metal, der modernem Old School Death am nächsten kommt.

Bodyguerra: Fire & Soul

Die drei Herren mit Frontdame geben sich klassisch rockig.

Burning Point: Arsonist Of The Soul

Wer mal wieder Lust auf so richtig energiegeladenen Melodic Metal mit galoppierenden Rhythmen hat, ist bei den Finnen genau richtig.

Cataleptic: The Tragedy

Auf der Basis dunkel-harschen Death Metals bauen die Finnen ein doomig-dystopisches Klanggebilde auf.

Catalyst Crime: Catalyst Crime

Symphonic-Metal im orchestralen Breitwandsound und mit einer bezaubernden Stimme

Cemetery Dwell: Cold Visions Of Netzer

Dieser 3-Tracker erscheint ausschließlich digital und auf kultiger Cassette. Räudiger Death Metal in feinem Uptempo ist hier angesagt, und mit ordentlichem Sound stützt man seine Underground-Credibility durch das Songwriting.

Cherokee: Blood & Gold

Retro Vibes wehen durch den Raum, wenn CHEROKEE ihren 70er Hard Rock rausholen.

Contrition (US): Broken Mortal Coil

Auf diesem Debüt erwartet uns vertonter Doomsday. Schrecklich finster und gnadenlos schallt eine Mischung aus Schwarz- und Todesmetall aus den Boxen.

Count Raven: The Sixth Storm

Zwölf Jahre haben sich die Doom-Legenden für ihr neues Album Zeit gelassen, welches entsprechend ausgereift und dennoch heavy tönt.

Cradle Of Filth: Existence Is Futile

Die Wiege des Bösen bringt uns mit ihren neuesten Output gewohnt finsteres Material mit hohem Catch-Faktor.

Craneium: Unknown Heights

Appetit auf fuzzigen Rock aus Finnland? Dann lasst euch "Unknown Heights" servieren, denn CRANEIUM kochen mit diesem Album das richtige Süppchen.

Cripta Blue: Cripta Blue

Heavy Fuzz meets Doom. Die oldschoolige Produktion hat einen schönen Retro-Charakter, der den Instrumenten und Stimmen viel Raum einräumt.

Cryptobiosis: Chainsaw Cruicixion

Dieser Death/Thrash-Vierer hat mit dem aktuellen Album eine wahre Abrissbirne am Start.

Cult Of Eibon: Black Flame Domination

Rumpeliger Black Metal aus einem Keller in Griechenland. Hat auf jeden Fall jede Menge Charme.

Daniele Mazza: Immortals

Eine Metal-Opera mit vielen Film-Score-Momenten und fetter authentischer Orchestrierung

Dead Head: Haatland (Reissue)

Eine zu unrecht recht unbekannte Thrash-Perle erlebt als saubere 2CD-Re-Release ihren zweiten Frühling

Deathcvlt: Deathcvlt

Eine Mischung aus Black und Death mit starken Melodien und atmosphärischen Keyboards.

Deceased: Thrash Times At Ridgemont High

Die Thrasher von DECEASED huldigen mit einer kompletten Cover-Scheibe ihren Vorbildern. Von RAZOR bis BULLDOZER bekommen ein Dutzend Titel den DECEASED-Stempel aufgedrückt.

Demolizer: Upgrade

Traditioneller knüppeldicker Thrash Metal in moderner Produktion

Destinity: In Continuum

Kräftiger Melodic Death Metal aus Frankreich, der insgesamt sehr gut rund läuft.

Destructo: Demonic Possession

Der Albumtitel ist Programm: finstere Growls, unheilvolle Stimmung, raue Riffs. Erinnert an punkigen Speed Metal der 80er.

Devoid: Lonely Eye Movement

Die Franzosen schaffen eine ausgewogene Balance aus traditionellem Heavy Metal mit ordentlichem Melodieanteil, und einem modernen, proggigerem Anspruch, als es 1983 meist noch der Fall war.

Dream Unending: Tide Turns Eternal

Atmosphärischer Doom/Death, der in progressive Klangwelten eingebettet ist.

Drott: Orcus

Schwer zu beschreiben ist diese Neuerscheinung, oder vielleicht auch nicht: Es ist einfach schöne Musik. Atmosphärisch dicht, dunkel und mystisch und eher ruhiger, etwas angejazzt bis leicht rockig. Ein Seitenprojekt von Arve Isdal (ENSLAVED) und Ivar Thormodsæter (ULVER).

Dust Mountain: Hymns For Wilderness

Rock mit Flöten, himmlischen Melodien und Siebziger-Hippie-Flair

Dødsdrift: Ødnis

Wen die computerisierten Drums nicht stören, der findet hier 10 Black Metal-Songs mit hymnischer Tiefenwirkung und spannenden Harmoniebögen bis hin zur Raserei.

E-Force: Mindbender

Ein guter Monat für Thrash-Fans: der frühere VOIVOD-Sänger Eric Forrest ballert uns ordentlich was um die Ohren.

Eastwood Haze: Love Is A Thief

Gut gelaunter Rock, der mal klassisch oder auch mal bluesig rüberkommt.

Eclipse: Wired

Die Schweden stehen einmal mehr für Laune-machenden Melodic Rock, der sicherlich in Stadien vor großem Publikum besonders gut rüberkommt.

Eldritch: EOS

Die Leadgitarren dudeln sich ihren Weg durch die Synthiewolken, während sich fette Akkorde mit AOR Gesang ablösen.

Electric Guitars: Freewheeler

Dem Bandnamen entsprechend, wird hier hochenergetischer, purer Heavy-Rock gespielt!

Equilibrium: Sagas

Auch auf dem neuen Longplayer bleiben sich EQUILIBRIUM treu und mixen ihren Extreme Metal mit folkigen Elementen.

Eternal Evil: he Warriors Awakening Brings The Unholy Slaughter

Thrash Metal muss schnell, aggressiv und nach Old School klingen? Dann haben ETERNAL EVIL mit ihrem neuen Longplayer genau das richtige Album für euch.

Eternal Flame: Gravitation

Die Flammen züngeln hin und her - von Metal über AOR bis Rock bieten ETERNAL FLAME ein breites und unterhaltsames Spektrum.

Evil Damn: Necronomicon

Oldschooliger Euro-Death, gespielt von Newcomern aus Südamerika. "Necronomicon" ist das Debütalbum der fünf Jungs aus Peru, die sich fröhlich und true blastend an Vorbildern aus unseren Breiten orientieren.

Fear Connection: Progeny Of A Social Disease

Die norddeutschen Deather verstehen sich auf dem neuen Album auf einen kernigen Abrisssound. Besonders angenehm ist der colle Rock'n'Roll-Faktor, der den tödlichen Sound sogar partytauglich macht.

Fearout: Bleedthrough

FEAROUT sind in vielen metallischen Spielarten zuhause. Von klassischem Metal bis zu Stoner ist die Band ein breiter Joker, der zu vielen Touren passen könnte.

Fierce Cult: Where Humanity Ends

Death Metal, der aber ziemlich true ordentlich und melodisch ins Ohr geht, bei aller Härte.

Firewölfe: Conquer All Fear

Ein klassisches Power Metal Album, das runter geht wie Öl!

Galaxy: On The Shore Of Life

Auch hier standen die früher 80er Pate, als diese australische Heavy Metal Band das Licht der Welt erblickte. Man fühlt sich tatsächlich authentisch zurück versetzt, treibend und melodisch.

Gemini Syndrome: 3rd Degree - The Raising

Es ist nicht nur das dritte Album, sondern auch der dritte Teil der Trilogie und wieder offerieren GEMINI SYNDROME intensiven Metal, der Riffbetont und intensiv aus den Boxen schallt.

Ghost Bath: Self Loather

Schwermütig, verzweifelt, kalt ... mehr muss man fast nicht sagen. Dieser Black Metal ist nichts für sonnige Gemüter.

Ghoul: Live In The Flesh

Sehr gelungener Live-Mitschnitt eines Konzerts der Band aus der Oakland Metro Opera des Jahres 2018.

Godless: States Of Chaos

Das indische Quartett steht im kernigen Sound der europäischen und osteuropäischen Death Metal-Szene in nichts nach. Hier rührt der Mahlstein und hämmert das Lager, bis alles kurz und klein ist.

Gràb: Zeitlang

Bei GRÀB herrschen Düsternis und klirrende Kälte vor - dennoch erzeugt dieses Schwarzmetall eine gewisse Atmosphäre

Green Claws: Hell Is For Hugo

Eine Rock/Metal-Oper, die ohne orchestralen Zuckerguss auskommt nach echter Handarbeit klingt.

Green Lung: Black Harvest

Kraftvoller Hard Rock mit leichten Stoner-Anteilen und eine Orgel, die für Atmosphäre sorgt.

Gus G.: Quantum Leap

Starkes instrumentales Sideprojekt des FIREWIND Gitarristen. Hard Rock und Heavy Metal.

Hand Of Kalliach: Samhainn

Keltische Tunes treffen auf harschen Metal und werden von ätherischen weiblichen Vocals beherrscht.

Havukruunu: Kuu Erkylän Yllä

Der Weltuntergang in Tonform - böse, zornig, kalt und gnadenlos kommen diese 5 Songs daher.

Hegemon: Sidereus Nuncius

Wer nicht glaubt, dass es schwärzer als schwarz geht, der höre sich HEGEMON an. Dieses infernalische Schwarzmetall ist macht einem schwarzes Loch alle Ehre.

Helldrifter: Lord Of Damnation

Der Bandname lässt schon erahnen, was die Songs bestätigen: hier driftet man mit Karacho und Schmackes in die thrashige Deathhölle.

Hideous Death: Remnants Of Archaic Evil

Nach den Black Metal Solokünstlern ist der neuste Schrei aus dem Haus Invictus offensichtlich, räudige Black Thrash-Duos zu featuren. Klapprige Raserei mit wilden Riffs und einem garantiert triggerfreiem Schlagzeug am oberen Speed Limit.

Holy Death: Separate Mind From Flesh

HOLY DEATH kommen mit einem düsteren sludge-igen Death Brocken um die Ecke. -

Horns Of Domination: Where Voices Leave No Echo

Zwischen Demo und Debüt sind bestialische 6 Jahre vergangen, aber jetzt hammas, den ausgereiften Death!

Hulkoff: Ragnarök

Ähnlich wie die finnischen Kollegen von KORPIKLAANI präsentieren auch die Schweden HULKOFF kauzig-launigenFolk/Pagan-Metal, der einerseits kracht, aber auch mal den Tanz- und Trinkreigen eröffnet.

Häxkapell: Eldhymner

Roh und ungeschliffen schallt es aus dunklen schwedischen Wäldern. Black Metal der ursprünglichen Sorte, der aber nicht nur blastet, sondern auch melodische Dramatik aufbauen kann.

Ice Nine Kills: The Silver Scream 2: Welcome To Horrorwood

ICE NINE KILLS präsentieren ein vollkommen durchdachtes neues Album und machen ihrem Horrorcore alle Ehre.

Illudium: Ash Of The Womb

Spannende (und meist auch entspannende) Post/Doom-Mischung. Der Band hört man die Herkunft aus Kalifornien nicht an, denn statt sonniger Lebensfreude gibt es akustische Achtsamkeit und harsche Düsternis.

Indigo Raven: Looking For Transcendence

Sonnenschein, überbordende Freude und beschwingte Rhythmen? Wer genau das Gegenteil sucht, wird den dieser dunkeldüsteren Doom-Truppe unter Garantie fündig.

Infected Chaos: Dead Aesthetics

Straighter und kraftvoller Death Metal aus Österreich, der Fans von HYPOCRISY und KATAKLYSM gefallen dürfte.

Kaasin: Fired Up

Melodischer Hardrock der späten 70er bis frühen 80er erwartet uns hier. Vorgetragen mit einer starken, charismatischen Stimme.

Kaeck: Het Zwarte Dictaat

Dumpf grollender Black Metal der rauen Art. Als würde die Band drei Stockwerke tief im Keller lärmen und der Sänger vor einem das neuste Unheil verkünden.

Katatonia: Mnemosynean

Nach 30 Jahren Bandbestehen gibt es auf dieser vollen Doppel-CD einen Querschnitt durch Raritäten, B-Seiten und Remixes.

Kayo Dot: Moss Grew On The Swords And Plowshares Alike

Gibt es so was wie Prog-Pagan-Indie-Musik? KAYO DOT, hinter dem vornehmlich Toby Driver steckt, mischt ruhige Pagan-Einflüsse mit vertrackter Prog-Rhythmik, experimentellen Sounds und einer bizarren Verdrehtheit, wie man sie vom Indie-Rock kennt. Spannender Stoff.

Kolossus: K

Dieses Ein-Mann-Projekt serviert uns feinen und atmosphärischen Death Metal, der aber auch ENSLAVED (ohne Prog) nicht ganz unähnlich ist.

Laang: Xinteng

Schwer zu fassen, aber sehr spannend, pendeln LAANG doch zwischen Post-Black-Metal und dann wieder konventionelleren atmosphärischen Tönen. Ein zweites Hinhören empfohlen.

Leverage : Above The Beyond

LEVERAGE orientieren sich am Hardrock/Metal der späten Achtziger. Glattegezogene Uptempo-Nummern mit Keyboardunterstützung wechseln sich mit glitzernden Stampfern und gefühlvollen Parts ab.

Liktjern: I Ruiner

Purer Black Metal, aggressiv und knorrig wie eine 1000jährige Eiche

Lithik: Weather The Storm

Spannendes Debüt aus Australien, welches uns eine melodische und atmosphärisch dichte Black Metal Doom Mischung beschert.

Llnn: Unmaker

Düster-dunkle Riffgewalten brechen über den Hörer herein, wenn man "Unmaker" auflegt. Midtempo Hardcore, der brachialen Sorte.

Lords Of Black: Alchemy Of Souls, Pt. II

Ronnie Romero muss man heute niemandem mehr vorstellen. Seine starke Stimme veredelt auch das neue LORDS OF THE BLACK-Album, welches facettenreichen Heavy Metal mit erwachsenen Arrangements aufwartet.

Lou Siffer And The Howling Demons: Too Old To Die Young

Punkrock trifft Heavy Rock und Rock'n'Roll - treibend und kein bisschen alt.

Lucifer For President: Asylum

Bei dem Bandnamen könnte man ja erstmal an Black Metal denken, doch falsch gedacht, hier gibt es flotten Horror Punk mit leicht metallischer Kante.

Lucifer: Lucifer IV

Auch auf dem vierten Album bleiben sich LUCIFER treu und spielen eingängigen Retro Rock mit einer wunderbaren Johanna Sadonis am Gesang.

Mad Invasion: Edge Of The World

Vintage Rock re-shaped steht auf dem Etikett und das passt bei diesem Debüt auch recht gut. Klassische Hard Rock Einflüsse in modernem Gewand und das Ganze treibend, eingängig und mit einem starken Sänger präsentiert.

Malady: Ainavihantaa

Progressive Rock mit komplexen Rhythmen, 'Space Oddity'-Flair und finnischem Gesang.

Malgöth: Glory Through Savagery

Wild, rau, finster - das beschreibt diese schwarz- bis todesmetallische Raserei kurz und knapp. Die Vocals klingen wie ein böses Biest, welches zum falschen Zeitpunkt frei gelassen wurde.

Massacre: Resurgence

Kam Lee ist - nimmermüde - zurück. Routinierter Oldschool-Death, der recht lässig und ohne große Schnörkel reinläuft. Etwas anderes hätte man auch ernsthaft nicht erwartet.

Meister Ehder: Kein Horizont

Obwohl der Bandname nach Kinderbuch klingt, sollte man daraus nicht auf die Musik schließen. Ein bisschen wie Megaherz trifft kernigen deutschen Hard Rock, wird sicher seine Liebhaber finden.

Mindless Sinner: Missin' Pieces

Klassischer Happy-Hardrock, wie man ihn aus der Hochzeit der Videothekenfilme kennt.

Moanaa: Embers

Das Album wirkt intensiv, bleibt aber ein Rohdiamant. Und genau das macht den Charme aus. Düsterschwarzer Metal mit viel Ruhe und Sanftheit, der dann aber umso wilder ausbrechen kann.

Monolord: Your Time To Shine

Dunkler, kraftvoller Heavy Rock aus Schweden - kurz: Monolord.

Moonspell: The Great Silver Eye

Best-off aus den 90er Werken der Portugiesen als Reissue.

Mortal Vision: Mind Manipulation

Fett produzierter Thrash Metal. Auf "Mind Manipulation" kommen die Songs ohne Umwege direkt auf den Punkt.

MØL: Diorama

Black Metal, der überraschend wenig schwarzmetallisch klingt. Eine Symbiose aus Modern Metal und Black Metal beschreibt es treffender.

Naked Raygun: Over The Overlords

Die Punks mit dem einprägsamen Namen waren schon in den 80ern spannender als viele klassische Bands. 2021 wird ihr Sound von Alternative, 60s-Ohhohhoo-Chören und Party-Rock durchsetzt. Immer noch spannend, unberechnbar und extrem variabel.

Naraka: In Tenebris

Die Franzosen wenden einige Gitarrentechniken wie ihre großen Landsmänner von GOJIRA an, und auch sonst gibt es die ein oder andere Parallele. Progressiver Thrash mit einer soundmäßigen Wucht bis in die Fußsohlen, dazu eine schwarz angestrichene Düsterstimmung. Gewaltig.

Nefariym: Morbid Desilusions

Old School Death Metal scheint gerade wieder richtig in Mode zu kommen. Dieser hier aus Downunder macht nicht nur keine Gefangenen, sondern auch Laune und fräst sich eisern durch den Gehörgang.

Nidhoeggr: Arise

Die Schweizer kombinieren epischen Metal mit harschem Death Metal und folkigen Klängen. Trägt zu einem vielschichtigen Album bei.

Nightland: The Great Nothing

Riesige Orchester-Arrangements und massive Chöre kontrastieren zu tiefen Death-Growls und ausladenden Kompositionen.

Nocturnal Nightmare: Abstrakt Sinne

Black Metal auf der Suche nach dem Asthmaspray, atemlos und bedrückend

Northtale: Eternal Flame

Was der südamerikanischstämmige Gitarrist hier mit Builherme Hirose am Mikro abfeuert, dürfte jedem Fan der Hamburger Schule die Freudentränen in die Augen treiben. Kürbis-Kiske-Revival-Material vom Feinsten.

Olio Tähtien Takana: Spectral Katharsis

"Spectral Katharsis" ist ein Black Metal-Album der symphonischen Machart, vergisst dabei aber auch die Aggressionen nicht.

Ophis: Spew Forth Odium

Satt und fett klingt das neue Werk der Hamburger. Death Metal, tief aus der Gruft. Statt technischem Gebolze dazu auch noch eine Menge Atmosphäre.

Organic: Where Graves Abound

Die Old-School-Deather melden sich mit einem gehörig rumpelnden und röchelnden Roheisen zurück.

Orgrel: Red Dragon's Invocation

Was für gefestigte Schwarzmetaller oder Brüllfetischisten, rumpelig und pur.

Panzerchrist: Soul Collector

20 Jahre ist es her, dass dieses dänische Death Metal-Juwel als CD veröffentlicht wurde. Nun erlebt es ein Revival auch auf Vinyl.

Pathology: The Everlasting Plague

Death Metall der schnellen, brachialen und modernen Sorte haben PATHOLOGY auf ihrem neuen Album für uns.

Perpetual Etude: Now Is The Time

Heavy Metal der alten Schule wird hier wieder heraufbeschworen und zelebriert.

Poker: Red Neck Roller

Das einzige Album Pokers von 1981 erfährt ein Reissue durch Golden Core/Zyx. Proto-Metal mit einem sehr feinen Mastering, der aus heutiger Sicht eine interessante Zeitreise darstellt.

Psycho: Vulture Church

PSYCHO blasen mit ihrem neuesten Werk gehörig zur grindigen Punk-Attacke.

Psychotropic Transcendental: Ax Libereld ... Lun Yolina Un Yolina Thu Dar-Davogh

Der Name klingt nach dem ein oder anderen Trip zuviel. Die Musik auch, allerdings entpuppt sie sich schon nach wenigen Minuten als eine recht hypnotische Mischung aus Post Metal und Indie Rock.

Rebel's End: Sing To The Devil

Kräftiger Rock'n'Roll mit einem dicken Schuss Metal intravenös. Authentisch wild und rau - und dennoch tauglich für jede Party.

Rebellix: Serpent's Kiss

Irgendwie knuddeliger Schwiegermutter-Thrash mit lustigen halbmelodischen Gangshouts. Man kann sich das Grinsen nicht verkneifen, wenn sie "Fuck! Fuck! Fuck! Fuck! Fuck!" anstimmen.

Roth: Nachtgebete

Rollendes "R", jede Menge Theatralik, ein großer Löffel Rammstein-Elexir und fertig ist eine Scheibe, die den Zuhörer unbehaglich anschleicht

Running Wild: Blood On Blood

RUNNING WILD - so kennt man sie, so liebt man sie! Rock N’ Rolf und seine Mannen haben es einfach immer noch drauf.

Rüyyn: Rüyyn

Abwechselnd rasende oder dystopische Klangwände und Gesang aus tiefen Höhlen machen dieses Black Metal-Release aus.

Salem's Pot: Epsilon Sky

Die in Irland recht präsente Band präsentiert ein Album, das mit jedem Ton auf Ohrwurm getrimmt ist, mit wenig Kanten, aber dafür jeder Menge Harmonien.

Sammy Berell: Beyond The Veil

Hier erwartet uns eine Zeitreise zurück in den Metal der 80er. Die Frisur sitzt, das Solo ist ausufernd und voller Melodie und die Drums spielen noch freundlich und straight.

Sarke: Allsighr

SARKE experimentieren auch auf ihrem siebten Abum gekonnt mit unterschiedlichen Stilen und verknüpfen es zu einem sehr gehörgängigen Ganzen

Sceptor: Rise To The Light

Wenn Teutonenstahl auf US Metal trifft, dann fusionieren schon mal zwei sehr bedeutende Genres. Und genau in diese Richtung stößt auch SCEPTORs neue Scheibe. Epik und Traditionsverbundenheit vermischen sich mit einem flotten Uptempo, in welchem es an Melodien nicht mangelt.

Selvans : Dark Italian Art

"Dark Italian Art" ist Black Metal der schnelleren Sorte und irgendwie machen SELVANS dem Albumtitel alle Ehre.

Sexmag: Sex Metal

Nicht zwangsläufig der Soundtrack zum Kopulieren wie Name und Albumtitel vermuten lassen, sondern eher rauer Thrash Metal der frühen 80er, der noch etwas Punk atmet.

Shadowland: The Necromancer’s Castle

Das klingt ja wie NWoBHM frisch aus den Achtzigern! Ist ja zumindest mal ein guter Ansatz.

Shy, Low: Snake Behind The Sun

Egal, ob man es Post-Rock oder Post Metal nennen will - auf alle Fälle ist dieses Instrumental-Album anspruchsvoll und nichts zum Nebenbeihören

Sijjin: Sumerian Promises

Flott marschierender Death, der strikt dem humppa-humppa-rätätää folgt.

Sixx A.M.: Hits

Passend zur Biografie von Sixx kommt mit SIXX A.M. ein Best-of-Album der Rocker, welches auch ein paar neue Stücke in Petto hat.

Snafu: Exile/Banishment

Hardcore Thrasn'n'Punk - hält was das Etikett verspricht und ist 'ne schöne wütende Abrissbirne.

Sorcières: Empoisonné

SORCIÈRES bewegen sich zwischen rauem Black Metal und Dark Metal und verbreiten mit den langsamen Titeln eine Melancholie, die durch gelegentliche Streicher oder gezupfte Gitarren noch trauriger wirkt.

Sorguinazia: Negation of Delirium

Laut, rumpelig, roh, gefräsig bohrt sich das Debüt von Sorguinazia in die schwarzen Gehörgänge.

Split Heaven: Electric Spell

Das mittlerweile fünfte Album der Mexikaner kommt tempramentvoll und sehr klassisch schwermetallisch daher. Für alle Freunde des Power Metals sicherlich eine Freude.

Stagewar: Danger To Ourselves

Der Thrash der Hessen könnte sich schnell dem Vorwurf ausgesetzt wiederfinden, dass ihnen in ihrem straighten German Thrash das Alleinstellungsmerkmal fehlt. Allerdings klingt die Band auf "Danger To Ourselves" extrem erdig und dennoch superfett und beweist in heutigen Zeiten, dass Produktionen in diesem Genre auch wohlklingend gemacht werden können.

Starset: Horizons

STARSET haben sich ja schon lange dem Science Fiction verschrieben und so ist es wenig wunderlich, dass dieser auch auch wieder Einzug auf dem neuen Rock Album erhält.

Sudden Darkness: A German Thrash Story

Neudi gräbt sogar Perlen aus seinen eigenen Frühtaten an den Drums aus. SUDDEN DARKNESS waren in den 80ern vom aufstrebenden Speed und Thrash sicherlich stark beeinflusst. Man beweist aber auch punkige Qualitäten mit obskuren "Drunk Rehearsal"-Aufzeichnungen. Spannend für Komplettisten - sie hätten auch gut alternative TANKARD werden können und heute in aller Munde.

Suffocation: Live In North America

Die Live-Scheibe klingt knochentrocken wie ein purer Soundbord-Mitschnitt. Die Riffs fräsen sich mächtig durch die Boxen und das Drumming ist bewundernswert tight.

Sulphurous: The Black Mouth Of Sepulchre

Fetter Death Metal, wie er von jedem Straßenmusikanten gespielt wird.

Supernova Plasmajets: Now Or Never

Der catchy Stadionrock der 80er ist zurück! Angereichert mit Synthies und jeder Menge knackiger Melodien fühlt es sich an, als würde man einen Soundtrack zu einem coolen 80er Film hören.

Surturs Lohe: Wielandstahl

SURTURS LOHE muss nicht weiter vorgestellt werden. Die Band vereint epischen Black Metal mit folkigen Klängen zu einem intensiven Mix.

Tardus Mortem: Armageddon

Knarziger Death Metal mit ganz viel Underground-Charme aus Dänemark.

Temple Of Evil: Apolytrosis

Der Tempel des Bösen sendet auch dieses Mal seine schwarzmetallischen Heerscharen aus, um die Welt zu verdunkeln. Dabei geht es recht melodisch zu.

Tempter's Sacrament: Temptation Steel Scourge

Das Bandfoto des Duos ist schon irgendwie zum schießen, aber die Macher kümmern sich um Nichts und ziehen ihr Ding durch. Old fashioned und minimalistischer Black Thrash im Stil früher SODOM.

Terrorstahl: Schweigen

Deutschsprachiger Metal, der reinrinnt wie ein flüssiges Flammenmeer.

Thangorodrim: Liberation In Unbound Chaos 666

Okkultrock mit recht harmloser Instrumentierung, vielen akustischen Sounds, aber dafür mit einem umso abgefahreneren Vocals von C. B. BloodCrown.

The Electric Mud: Black Wool

Der bluesorientierte Fuzz-Rock mit Black Sabbath Gedächtnisdrums wartet unter anderem mit zwei Cover-Versionen von CoC und den Allman Brothers auf.

The End A.D.: It's All In Your Head

Der Hardcore/Punk-Mix der Band um Frontshouterin Ami kommt sehr direkt und angry rüber.

The Grandmaster: Skywards

THE GRANDMASTER kam als Projekt auf Initiative von Frontiers Records zusammen. Jens Ludwig von EDGUY ist ein klares Aushängeschild mit seinen Power Metal-Einflüssen, während Sänger Nando Fernandes in der Tradition des kraftvoll-melodischen Hardrocks agiert.

The Hawkins: Aftermath

Auf ihrem Mini-Release mit 6 Songs präsentieren und die Hawkins Garage Rock, der gute Laune macht.

The Lucid Furs: Damn! That Was Easy

Zuerst denkt man, der Albumtitel wäre Programm. Rockiges Easy Listening vom Feinsten, gern auch minimal arrangiert. Doch wenn die Band das Fuzz-Pedal findet, gibt es angestaubten Hard'n'Heavy mit verdammt viel Spielfreude.

The Necromancers Union: Flesh Of The Dead

Cyberpunk Billy Idol dürfte Pate gestanden haben für den glimmernden Horror-Goth-Rock.

The Pinpricks: Rituals

Mit der 3. EP bereitet die Band um Fronterin Ronja mit ihrer rauchigen Stimme sich und Fans ehrlicher Rockmusik auf das erste Vollalbum vor.

The Rods: The Rods

Das Re-Release führt den Hörer zurück zu den Anfängen der Feinstein-Musik. Hardrock, Stadion-Rock der Achtziger und Proto-Metal mischen sich hier zusammen.

The Rods: Wild Dogs

Deutlich metallischer als das Debüt luden THE RODS1982 schon zum Headbangen ein. Wer auf frühe JUDAS PRIEST steht, muss diese Scheibe auch ins Regal stellen.

The Warning: Mayday

Das Powertrio hat ihr eine starke Rock-EP eingespielt, die Appetit auf mehr macht.

Theatres Des Vampires: In Nomine Sanguinis

Sängerin Sonya Scarlet bespielt mit Ihrer Band wieder gekonnt die Klaviatur des bombastischen Horror-Goth-Metal

TheCityIsOurs: Coma

Hinter dem etwas sperrig klingenden Bandnamen verbirgt sich eine Metalband aus UK, welche modernen Metal voller Emotion und Kraft zu uns bringt.

Thola: Somewhere

Musikalisch mischen THOLA hier so ziemlich alle Genres des Metals, dazu kommen sehr melodische Vocals, so dass "Somewhere" zu einem interessanten Werk geworden ist.

Throbbing Pain: Rotten Doctrines

Nach etwas längerer Pause kommt jetzt ein weiteres Death Metal-Geschoss aus dem Hause THROBBING PAIN.

Timechild: And Yet It Moves

Heavy Rock aus Dänemark, der erfrischend schnörkellos sehr ordentlich rockt!

Tormentor: Crown Of Shame

Wütender Thrash Metal der alten Schule wird auf dieser EP zelebriert.

Tower: Shock To The System

Eine wahnsinns-Rockröhre, die den explosiven klassischen Metal ordentlich veredelt!

Tremonti: Marching In Time

TREMONTI ist als Gitarrist bekannt und hat mit "Marching In Time" ein neues Modern Metal/Rock-Album raus.

Trouble: One For The Road / Unplugged

Neu-Auflage der ersten EP, die etwas gepimpt wurde mit dem kompletten "Unplugged"-Album.

Tumba De Carne: Decatexis // Perpetuo Altar

Fünf Songs, die nichts für schwache Nerven sind. Death Metal trifft Grind trifft Finsternis.

Twelve Foot Ninja: Vengeance

Das Artwork ist schon mal großartig. Musikalisch gibt es hier absolut vielschichtigen Progressive Metal, der auch vor klassischen Instrumenten keinen Halt macht.

Tyrannic: Mortuus Decadence

Ein Mann in voller Lederkluft und Sichel auf einem Friedhof. Die Promobilder verraten viel über die Musik. TYRANNIC liefern feinsten Black/Death der rumpeligen Sorte.

U.D.O.: Game Over

Ein vielseitiges neues Werk, welches doch dem eigenen Stil treu bleibt.

Unctoris: Shout Demise

Italienischer Black/Death, den man zweifellos im oberen Tempo ansiedeln kann.

Undead: Existential Horror

Rauer Death/Thrash - da darf es dann schon mal eine blutrote Vinyl sein.

Unforged: Eye For An Eye

Die Essener agieren metallisch-modern mit agiler Abwechlungs zwischen melodischen und thrashigen Parts

Untamed Land: Like Creatures Seeking Their Own Forms

Warum nicht mal was Ungewöhnliches? Diese interessante Mixtur aus episch-harschem Folk Metal und Westernfeeling funktioniert ziemlich gut.

Unto Others: Strength

Hier haben wir es mit einer äußerst interessanten Mischung verschiedener Dark-Genres zu tun - klingt erfrischend "oldschool" und dennoch modern

Velvets: Velvets

Klassischer Rock mit Hammond Orgel aus Finnland. Groovy mit einigen Western Vibes.

Vexovoid: Call Of The Starforger

Die etwas dünne Produktion des 2017er Release kann nicht darüber hinweg täuschen, dass VEXOVOID außergewöhnliche Prog/Thrash-Songs mit Voviod-Elementen auf der Pfanne haben.

Vildhjarta: Måsstaden Under Vatten

Mit der Vetracktheit von MESHUGGAH und der Vielschichtigkeit von TOOL ist VILDHJARTA ein echter Brocken gelungen.

Voidfallen: The Atlas Of Spiritual Apocalypse

Mit dem Tempo und dem stampfenden Melodic Death können VOIDFALLEN ihre finnische Herkunft nicht verleugnen. Moderner als CHILDREN OF BODOM, nicht so dudelig wie ENSIFERUM, aber ganz klar spielfreudiger Stoff aus dem Land der 1000 Seen.

Vomit Spell: Vomit Spell

Sie bohren wie BOLT THROWER, sie blasten wie VADER. Die Death-Grinder aus Mainz überzeugen mit einer derben und oldschooligen Schlachtplatte.

Vortex Of End: Abhorrent Fervor

Französisches Schwarzmetall, sehr wütend und rasend. Hier werden keine Gefangenen gemacht.

Waldgeflüster: Dahoam

Was ein wenig wie bayrische Volksmusik klingen mag, ist naturverbundener deutschsprachiger Black Metal, der melancholisch und kalt jeglichen Zweifel ausräumt.

Whitechapel: Kin

Eine wilde und tödliche Mischung aus aggressivem Death, modernem Groove und raumfordernden Arrangements. Dabei können sie auch überraschend melodisch - ein Album der Extreme.

Wingless: Nonconform

Die Polen haben auf Album Nummer vier wieder Death Metal der alten Schule gepackt, der aber auch doomige Züge trägt.

Winter: Pale Horse

WINTER lassen den Gothic-beeinflussten Düstermetal der 90er wieder auferstehen. Smoothe Moll-Riffs mit airplaytauglichem Hitpotenzial zwischen HIM und THE MISSION.

Wonders: The Fragments Of Wonder

Ein auf einem Keyboardteppich dahin schwimmendes Melodic-Metal-Album, das sich Anleihen an frühen Stratovarius-Werken nimmt.

Worm: Foreverglade

Unheilvolle Düsternis und zähe Death-Klänge zähem Sirup gleich aus den Boxen drückend.

Zornheym: The Zornheim Sleep Experiment

Ist es orchestraler Death Metal oder symphonischer Black Metal? Die Sampler-Orchester nehmen sich viel Raum im Arrangement, darunter gibt es von Heavy-Stampfern bis zu rasenden Blasts die ganze Bandbreite, die der Metal zu bieten hat.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Darkerkant 2021
Die Sterne stehen derzeit günstig für die Darkerkant 2021, nachdem auch diese Veranstallung letztes Jahr abgesagt werden musste. Ein breites Feld an Künstlern wird aufgefahren, die nicht nur mit ihren Bildern wohl zu überzeugen wissen. (zum Artikel)

Hommage an SAVATAGE beziehungsweise an Criss Oliva
Nach dem frühen und tragischen Tod von Criss Oliva möchte ich hiermit nochmal meinen Tribut zollen und hoffe, dass er nach all den Jahren nicht in Vergessenheit gerät (zum Artikel)

Kreator - Under The Guillotine Box - Ein Gruppenkuschel-Special
Die ersten Jahre bei Noise Records unter den Fittichen von Karl-Ulrich Walterbach waren für die Essener Thrash Metaller KREATOR eine extrem wichtige Zeit, in der die Weichen einer beispiellosen Karriere gestellt wurde. Die hochwertige "Under The Guillotine"-Box die neben den ersten sechs Alben als Splatter Vinyl, noch einige Schmankerl bereit hält, wurde von unseren drei Rezensenten mal etwas genauer unter die Lupe genommen und hier könnt ihr das Ergebnis lesen. (zum Artikel)


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