Festival Previews
Festival Reviews 2020
70000 Tons Of Metal 2020

A Sinister Purpose 2020

Hell Over Hammaburg 2020

Aktuelle Nachrichten
15.06.2021 - Wacken Bullhead City im September
Es ist zwar nicht das richtige Wacken Open Air, aber es kommt ein kleines Trostpflaster (zum Artikel)
12.06.2021 - MACHINE HEAD veröffentlichen digitale 3-Song.Single
Auch in der Coronazeit waren MACHINE HEAD nicht untätig. (zum Artikel)
11.06.2021 - WOLVES IN THE THRONE ROOM: neues Album + Single
Aus dem Wald direkt in die Läden. Das neue Album von WOLVES IN THE THRONE ROOM kommt. (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

Alastor: Onwards And Downwards

Düsterer Doom Rock erwartet den Hörer auf dem neuen ALASTOR-Album.

Angelwings: Primordium

Die Symphonic Metaller aus Gibraltar haben viel 90er Spirit in ihren Songs verarbeitet und erinnern stark an die frühen Einflüsse dieses Genres.

Ankhara: Premonición

Die Spanier eröffnen den Sommer mit einer energiegeladenen Heavy/Power Metal-Mischung, die gesanglich ein paar Ecken und Kanten bietet.

Atreyu: Baptize

Mit einer Unterbrechung auch schon 20 Jahre im Metalcore unterwegs liefern ATREYU ihr neues Album ab und es geht immer noch auf die Zwöf.

Bizarrekult: Vi Overlevde

BIZARREKULT bannen die sibirische Steppe in Form von fettem Black Metal auf Tonträger

Black Flare: Black Flare

Staubdreckiger, energiegeladener Heavy Metal aus Portugal, der mit whiskey-getränkter Stimme vorgetragen wird.

Black Moon Mother: Illusions Under the Sun

Nashvillle hat auch atmosphärischen, einschmeichelnden Atmo-Doom, wirklich getränkt in Atmosphäre

Bleeth: Harbinger

Tonnenschwere Grooves prägen diese Doom-Platte, die nur von Sängerin Lauren Palma etwas aufgehellt wird.

Blessings: Biskopskniven

Auch das Roadburn Festival musste dieses Jahr rein digital stattfinden. BLESSINGS pressten ihren Aufritt auf ein physisches Format und stellen es nun in die Regale der Republik.

Blitzkrieg: Theatre Of The Damned

Die 2007er-Scheibe bekommt sowohl ein visuelles als auch akustisches Luxustreatment und lässt den NWoBHM-Fan mit der Zunge schnalzen.

Bloodbeat: Process of Extinction

Death/Thrash mit deutlich deutschem Akzent, gibt es auch nicht oft.

Blot Mine: Porphyrogenesis

Melodischer Black Metal. Im Original erschien das Album Mitte der neunziger, jetzt erfährt das Schmuckstück ein Rerelease.

Borgne: Temps Mort

Auch nach über 20 Jahren schaffen es die Schweizer, mit ihrem moll-lastigen Industrial Black Metal düstere Soundvorhänge zu weben, in denen man sich verfangen kann.

Buckcherry: Hellbound

Auch auf ihrem 9. Studioalbum klingen BUCKCHERRY treibend und kraftvoll.

Casket: Urn

Fieser Death Metal aus deutschen Land wird auch auf der neuesten Veröffentlichung des deutschen Urgesteins zelebriert.

Cemetery Dwell: Cold Visions Of Netzer

Dieser 3-Tracker erscheint ausschließlich digital und auf kultiger Cassette. Räudiger Death Metal in feinem Uptempo ist hier angesagt, und mit ordentlichem Sound stützt man seine Underground-Credibility durch das Songwriting.

Chotzä: Plump u Primitiv (10 Jahr Furchtbar)

Zum 10-Jahres-Jubiläum nahmen die Schweizer Mundart-Black'n'Roller ihr Debüt neu auf. Musikalisch geil, sprachlich gewöhnungsbedürftig.

Clive Nolan: Song Of The Wildlands

Hier wird es wortwörtlich episch! Die Beowulf-Saga als Monumental-Musical ist einerseits voller orchestraler Kraft, aber auch folkiger Elemente.

Crosson: Live At The Orpheum

Die Glamrocker feiern eine große Live-Party, bei der dank der Blu-Ray-Produktion nicht an Aufwand gespart wurde. Die Adrenalin-Coverversionen von Abba und Queen lassen kein Auge trocken.

Crucifixion Ritual: Gouging the Eyes of Angelic Purity

Blutig roter und zu Gurgelsounds verstümmelter Death Metal, einfach verstörend.

Dan Baune's Lost Sanctuary: Lost Sanctuary

Thrash Metal, NWOBHM und Melodic Death Metal aus den frühen Neunzigern wird uns auf diesem Debüt geboten.

Demersus Ad Nihilum: //180703//

Hinter dem sperrigen Albumtitel und dem bereits schwarzmetallisch anmutenden Bandnamen verbirgt sich genau das: Black Metal aus Österreich zwischen bösem Gekeife und sanfter Melancholie.

Demon Incarnate: Leaves Of Zaqqum

Treibender Stoner Rock, der mit ordentlich 70s Rock, etwas Doom und natürlich dem kernigen Frauengesang garniert ist.

Die Apokalpytischen Reiter: The Divine Horsemen

Auch die Reiter waren im Lockdown kreativ und haben sich einfach im Proberaum für zwei Tage eingeschlossen und ohne große Vorbereitung oder Proben einfach 500 Minuten Sessionmaterial mitgeschnitten. Das spannende Ergebnis davon gibt es auf "The Divine Horsemen" zu hören.

Die Krupps: Songs From The Dark Side Of Heaven

Ein Album voller Coverversionen (u.a. QUEEN, THE STRANGLERS) im typischen KRUPPS-Stil, die sich alle mit dem Tod, Pandemie und Co. beschäftigen.

Disparaitre: Urchig

Ein Tauchgang in tiefe Sphären

Djevel: Tanker som rir natten

Black Metal mit sägenden Gitarren, Atmosphäre und fettem Sound.

Dornenreich: Du Wilde Liebe Sei

DORNENREICH überraschen mit einem ziemlich eigenständigen Ambient-Mix, der auch Percussion mit einbezieht.

Dungeon Serpent: World Of Sorrows

DUNGEON SERPENT aus British Columbia verstehen sich nicht nur auf ultraschnelles Geschrote, sondern scheuen auch weder Melodie noch 11-Minuten-Songs.

Endeavour: Island Of Sirens

Ein garstiges Brett aus Hardcore, groovigem Metal, verzweifelter Epik und blanker Wut. Im fetten Soundgewand feuern ENDEAVOUR ein wildes Brett an Emotionen ab.

Ensanguinate: Entranced By Decay

Death Metal der ursprünglichen Art halten ENSANGUINATE auf dieser Debüt-EP für Oldschool-Puristen bereit

Enslaved: Cinematic Tour 2020

Enslaved bringen ihre Werke im Rahmen der Cinematic Tour 2020 auf drei unterschiedlichen Releases heraus, die zusammen das Schaffen der Band über die unterschiedlichen Epochen abbilden.

Enslaved: The Rise Of Ymir (Verftet Onilne Festival 2020)

Im Rahmen der Pandemieveranstaltungen 2020 spielten ENSLAVED auf dem Verftet Online Festival. Das Ergebnis wurde jetzt für alle, die das Event verpasst hatten, auf Tonträger gebannt. Auch ohne Publikum beweisen die Skandinavier Feuer, Spielfreude und einen authentischen Sound.

Exmortem: Berzerker Legions (Reissue)

Nach zwanzig Jahren veröffentlichen die Extrem Metaller ihr drittes Album erneut. Und wie damals prügeln, grunzen und hämmern sie alles nieder.

Exorcist: Nightmare Theatre

Re-Release des 1986er Originals, guter alter Speed Metal mit ein bisschen Thrash.

Eyes (Swe): Perfect Vision 20/20

Wer Lust auch richtig klassischen Melodic Hard Rock hat, für den könnten EYES genau das Richtige sein.

Fargo: Strangers D'Amour

Das sechste Studioalbum der Hannoveraner bietet treibenden, klassischen Rock.

Firienholt: By the Waters of Awakening

Das Epik-Black Metal Projekt bringt nach einer Serie von EPs wieder ein Full-length-Album heraus

Fluids: Not Dark Yet

Death Metal. Räudig und schmutzig.

Formalin: Love And Nihilism

Mit ihrem vierten Album wollen FORMALIN die Grenzen des Industrial Metal sprengen, in dem sie Akzente von Pop, Djent and Trap setzen.

Fractal Universe: The Impassable Horizon

Angenehm geschmeidiger Prog Metal, der nicht nur Taktknoten im Hirn verursacht, sondern auch mit feinen Melodien gut reinläuft. Toll gespielt und arrangiert!

Hanging Garden: Skeleton Lake

Die Melodic Deather zeigen erneut ein sehr gutes Gespür für melancholisch-düstere Atmosphäre. Das siebte Album eignet sich daher gut für die bewölkteren Tage dieses Frühlings.

Harpyie: Minnewar

Ihr wollte gute Laune und Rock? Dann kommen HARPYIE mit ihrem deutschen Folk Metal/Mittelalter Rock genau richtig.

Havamal: The Shadow Chapter

Das neue Album der Schweden bietet schwarzgebürsteten Wikingerstahl. Mit anderen Worte: Viking Metal meets Black'n'Death.

Hippie Death Cult: Circle Of Days

Wer es langsam, doomig und psychedelisch mit originärem Sound mag ist bei dieser Truppe aus Portland, Oregon, genau richtig.

Hundred Headless Horsemen: Apokalepsia

Psychedelischer Death Metal aus Finnland, der richtig spannend gemacht ist.

Hypnosia: Extreme Hatred

Ein Giftzwerg am Mikro macht alleine noch keinen KREATOR, aber dennoch, der puristische Thrash geht ordentlich nach vorne.

Incardine: Seeds of Doom

Das von Peter Tägtgren 1992 gemixte und lang verschollene Debütalbum der Thrasher INCARDINE findet endlich seinen Weg an die Öffentlichkeit.

Inner Earth: Arcane State

Progressive Post Metal Songs voller Melancholie und von einer Introvertiertheit geprägt.

Kambrium: Synthetic ERA

Wer sich schon immer gefragt hat, ob es Epic Power Death Metal gibt, dem antworten KAMBRIUM gekonnt mit einem klaren "Ja"! Höchstinteressant, wie die deathige Härte mit der epischen Melodik verschmilzt.

Killing Addiction: Mind of a New God

Das zweite Album der US Death Metaller

King Buffalo: The Burden Of Restlessness

Auch wenn das Cover vielleicht blutigen Death oder Grind vermuten lässt, so überraschen KING BUFFALO mit progressiven und teilweise hypnotischen Heavy Psych-Tunes.

King Of Asgard: svartrviðr

Melancholisch düsterer Metal, der sich mühelos zwischen Black, Death und Nordic bewegt und man könnte fast sagen eine nachdenkliche Note mit Hang zur Epik hat.

Konkhra: Sexual Affective Disorder

Die klassischen Death-Metaller wiederveröffentlichen ihr Debüt als fettes 2CD-Paket

Kovaa Rasvaa: Tasaluvulla Tulevaisuuteen

Diese Hardcore-Truppe ist mit einer punkigen Seele unterwegs - und geht ganz schön zackig durch die Spielzeit durch

L'ALBA DI MORRIGAN: I'm Gold, I'm God

Post Metal, der voller schöner Melodien und auch progressiver Elemente steckt. Vielschichtig und besonders.

Lawrence Wallace: Lost At Sea

Ein speedy gestrickter Instrumentalsong des Solokünstlers.

Lee Aaron: Radio On!

LEE AARON präsentiert sich auch auf dem neuesten Werk gewohnt souverän und zeigt, dass sie eine wahre Lady des Classic Rock ist.

Liar Thief Bandit: Deadlights

Wer etwas schmutziges Garage Rock aus Skandinavien haben möchte, bekommt mit "Deadlights" die Vollbedienung.

Light The Torch: You Will Be The Death Of Me

Sehr moderner Metal, der Zutaten des Metalcores mit Alternative und früherer Emo-affiner Kapellen mischt. Bei der Zielgruppe ist es wenig verwunderlich, dass die Produktion ein fettes Pfund hat.

Loch Vostok: Opus Ferox - The Great Escape

Auch schon über 20 Jahre im Geschäft kommt nun ein neues Album der Progressive Metaller LOCH VOSTOK. Technisch ausgereift und wohl durchdacht klingen die Songs auf "Opus Ferox - The Great Escape".

Lofft: Satrt A Fire

keine Sorge, die wollen nur rocken. Und das tun LOFFT auf ihrem neuen Album "Start A Fire" in bester Manier.

Lord Mortvm: Diabolical Omen of Hell

Bösartiger und satanischer Doom/Black, der durch Mark und Bein geht.

Lost In Grey: Under The Surface

Auch auf dem neuen Werk der Finnen wird nicht gekleckert, sondern mehr als ordentlich geklotzt. Die Symphonic Metaller fahren ein ganz dickes Pfund orchestraler Melodik auf.

Lucifer's Hammer: The Trip

Heavy Metal aus Chile im klassischen Gewand des traditionellen Stils.

Lunattack And Elephant Memories : Moon Kiss

Die Hamburgerin und ihre Band sind zwar nicht im Metal behaftet, bringen ihre Melange aus Alternative und Pop aber durchaus rockig rüber.

Magic Opera: The Golden Pentacle

Das Klassik-meets-Metal-Projekt aus Italien kann eine starke Orientierung an der klassischen Musik nicht verleugnen. Verzichtet aber dankenswerterweise auf große Orchesterorgien, sondern verlässt sich auf seine dominante Power Metal-Instrumentalfraktion.

Mental Cavity: Mass Rebel Infest

Das ist genau der richtige Bastard für alle, die sich irgendwie mit Vorliebe im Death Metal, im Hardcore Punk oder im crustigen Extreme-Thrash aufhalten. Ein wunderbares Geschrote mit System und rauer Attitüde.

Mental Cruelty: A Hill To Die Upon

Der Bandname ist Programm: Heftige Mischung aus Black und Modern Metal, düster, kalt und technisch.

Messier 16: iota

Alles vorhanden vom klassischen Pianostück bis zu deftigem Black Metal - spannendes Debüt!

Morbid Breath: In The Hand Of The Reaper

Mit dieser Debüt-EP bedienen MORBID BREATH ganz klar die Oldschool Death/Thrash-Fraktion.

Morbid Saint: Spectrum Of Death

Thrash N'Death der old schooligen Sorte. Rerelease des Klassikers, der wirklich unter die Haut geht.

Mortyfear: My Dystopia

Was für ein abgefahrener Sound: Death Metal trifft auf Gefiepe und Gekreische - und jede Menge Horror-Atmo.

Mountain Of Smoke: Gods Of Biomechanics V1.5

Anders als der Bandname vermuten lässt, haben wir es hier mit einem Bandprojekt aus Bass, Drums und Synths zu tun, das eher in Richtung Industrial schielt und sich auf Bladerunner als Thema spezialisiert hat. Auf jeden Fall ungewöhnlich.

Narbeleth: Svmma Cvm Nox Arcana

Flirrend getragener Black Metal, der sogar unheimlich fett produziert ist.

Nephila: Nephila

Bereits das Coverartwork weist den Weg: Es wird psychedelisch! Psychedelic Rock Debüt aus Schweden mit starker weiblicher Frontstimme sowie einer positiv-entspannten und coolen Attitüde.

Nergard: Eternal White

Bombast, Symphony und Epic plus klassisch anmutendem Gesang = Nergard. Im zweiten Output des musikalischen Projektes gibt es nunmehr drei feste Sänger(innen).

Ninkharsag: The Dread March Of Solemn Gods

Entgegen dem Info-Flyer höre ich hier tatsächlich gar keine BATHORY raus. Stattdessen ist auch das neue NINKHARSAG-Album im zeitgenössischen Spätneunziger Black Metal der nordischen Hemisphere unterwegs: voll uffe Umme, kalte Melodien, Raserei.

No Possession: Third Time's A Charm

Ihr wollt den good ol' Rock 'n' Roll? Ihr bekommt ihn von NO POSSESSION - und zwar mit genau dem authentischen Feeling der guten alten Zeit.

Obsolete Theory: Dawnfall

OBSOLETE THEORY würzen ihren Black Metal mit weiteren Avantgarde-Zutaten, die sich mit den traditionellen Pagan- und nordischen Elementen vermischen. Für Genre-Fans gut verträglich umgesetzt, aber die Band lockt auch Zaungäste unter den Zuhörern an.

Octohawk: Animist

Das ist kein Album, sondern eine musikalische Reise, was die Norweger hier an anspruchsvollem Prog-Death abliefern.

Oldskull: Nether Hollow of No Return

Thailand kann auch Old School Death Metal, nicht nur Urlaub

Olórin: Through Shadows And Flame

Doom Metal, der sich der "Herr der Ringe" Thematik angenommen hat und insgesamt etwas eigenwillig klingt.

One Morning Left: Hyperactive

Nach fünfjähriger Pausen melden sich die Finnen zurück und präsentieren ihren Metalcore bereichert um die und inspiriert von den 80ern. Das schlägt sich nicht nur auf dem Cover nieder, sondern auch stilistisch in der Musik.

Orodruin: Epicurean Mass

Vor knapp 20 Jahren öffnete "Epicurean Mass" die doomischen Türen und Tore für ORODRUIN. Jetzt kommt es als Rerelease.

Orphan Donor: Unraveled

Meist dissonanter Post Punk mit einfachen, aber dennoch herausfordernden Songs. Die Tonleiter hat 12 demokratische Töne, und ORPHAN DONOR leben diese Demokratie gerne aus.

Pale Divine: Cemetery Earth

Fuzziger Doom, dem man seine Zeit aus den Nuller-Jahren kaum anmerkt, da sie sich begeistert an Retro-Soundgewändern probieren. Dies hier ist das Re-Release der 15 Jahre alten Scheibe.

Pantokrator: Marching Out Of Babylon

Dezent moderner, aber düster-aggressiver Metal. Irgendwo in Richtung Tod und Schwarz schielend, aber dennoch auf seinem eigenen stilistischen Standpunkt beharrend.

Paradise Lost: At The Mill

Das Livealbum von PARADISE LOST wurde im Nightclub "The Mill" mitgeschnitten und bietet einen Querschnitt über die komplette Schaffensperiode der Band.

Paradox Community: Omega

Debüt aus deutschen Landen mit einem Mix aus Progressive, Rock und klassischerem Heavy Metal.

Parasite: Deep Into The Dark

Wunderbarer High-Energy-Death aus deutschen Landen. Ohne klinisch zu klingen oder das Songwriting nur auf Technik zu konzentrieren ziehen die vier Jungs noch ein Destillat Thrash mit in ihren Sound und überzeugen durch eine hochenergetische Darbietung und Songs mit Wiedererkennungswert.

Parish: God's Right Hand

EP mit 70er Rockvibes, relaxed und doch cool.

Pestilence: Exitivm

Fett produzierter Death Metal, der technisch-progressiv daher kommt. Brainfuck für alle, die es anspruchsvoll aber böse mögen.

Plaguestorm: Purifying Fire

Ordentlich drückender und manchmal rasender Todesstahl, der aber auch seine Vorliebe für Melodik und Melancholie nicht unterdrückt.

Poker: Red Neck Roller

Das einzige Album Pokers von 1981 erfährt ein Reissue durch Golden Core/Zyx. Proto-Metal mit einem sehr feinen Mastering, der aus heutiger Sicht eine interessante Zeitreise darstellt.

Pools: You&Us

Folk, Gospel und Melancholie vereinen sich zu einer einzigartigen Mischung.

Psychic Hit: Solutio

Singen kann die Röhre definitiv nicht, aber der erdige Garagensound macht das Gejodel wieder wett

Ramrods: Bracelet Circus

Sehr klassischer Rock, der sowohl wegen des Songwritings als auch des Sounds klingt, als wäre er direkt aus den guten alten 60ern zu uns gekommen.

Ravager: The Third Attack

RAVAGER aus Walsrode geben auf "The Third Attack" nun wirklich alles, um ein ordentliches Thrash-Brett abzuliefern. Mission erfüllt.

Rebellion: We Are The People

Kraftvoller True Metal und kriegerische Songs, die Erwartungen erfüllen REBELLION tatsächlich.

Red Fang: Arrows

RED FANG sind zurück und beißen sich durch 13 raue Sludge-Rocker mit ganz eigener Atmosphäre, die immer wieder in aggressive Überraschungen mündet.

Reject The Sickness: While Our World Dissolves

Black'n'Death aus Belgien, der keine Gefangenen macht. Geht direkt nach vorn und ist dabei recht gnadenlos.

Requiem: Collapse Into Chaos

Kompromissloser Old School Death Metal, der uns auf dem neuen Longplayer von REQUIEM serviert wird.

Restless Bones: Captured By The Roots

Gesellig-groovender Rock, der gut in trauter Runde mit ein paar Kumpels funktioniert.

Riexhumation: The Final Revelation Of Abbadon

Rasender Death Metal aus Italien. Modern klingend mit traditionellen Einflüssen klingt "The Final Revelation Of Abbadon" extrem wuchtig.

Robots Of The Ancient World: Mystic Goddess

Satter Stoner Rock, aber so richtig schön heavy. Viel 70s ist drin, was sich auch auf die groovige Spielfreude durchschlägt, aber auch ein kleines Stückchen Grunge.

Rocking Corpses: Death Blues

Metal/Rock/Horror aus Finnland, eingängig und ohrenschmeichelnd wie eine härtere LORDI-Version.

Satyrus: Rites

Laaaangsam, gaaaanz langsam fließt dieser dunkle Doomstrom aus den Boxen und kriecht laaaangsam in die Gehörgange.

Seeming Emptiness: Bliss Entombed

Neue Karten, neue Band - eine Herausforderung für die Doom-Kapelle, die gut gemeistert wird

Sepiroth: Condemned to Suffer

Brutaler, oldschooliger Death Metal - schnörkellos und heavy.

Sergeant Steel: Truck Tales

Alle die mal wieder so richtig Bock auf klassischen Rock haben, können bei SERGEANT STEEL absolut nichts falsch machen.

Shun: Shun

Ein bisschen Alternative trifft auf bisschen Stoner. SHUN lassen sich aber nicht in eine Schublade pressen und variieren vielfältige Stimmungen in ihrer Musik, die weder Melodie noch Authentizität vermissen lässt.

Sickrecy: First World Anxiety

Freunde deathiger Grind und Crust-Rührereien werden sich hier den Nacken aus den Wirbeln kurbeln

Sieta: Novgorod

Folkiger Black Metal aus Russland - eiskalt wie Sibirien

Sinoptik: The Calling

SINOPTIK mussten in ihrem vom Krieg gebeutelten Heimatland einiges durchmachen. Dies verarbeiten sie nun in ihrer Musik. Dabei rausgekommen ist intensiver 70s Rock, der unter die haut geht.

SkyEye: Soldiers Of Light

Aus Slowenien stammen SKYEYE haben sich dem Heavy Metal verschrieben und liefern mit "Soldiers Of Light" ein fantastischen Album ab, welches Fans von MAIDEN unbedingt gefallen sollte, denn vor allem Sänger Jan Leščanec ist dem Dickinson nicht ganz unähnlich.

Slithering Decay: Aeons Untold

Da schneidet sie wieder die HM2-Säge. Im oberen Tempo gehalten, gibt es hier eine ordentliche Old School Death Metal-Keule.

Sommo Inquisitore: Anno Mille

SOMMO INQUISITORE ist eine Mischung aus KIND DIAMOND und HELL. Nur eben auf Italienisch. Hat auf jeden Fall was.

Sordide: Les Idées Blanches

Der intensive Black Metal der Franzosen ist geprägt von einer hoffnungslosen Atmosphäre, die manchmal auch sehr bedrückend wirkt.

Soul Grinder: Brutal And Versatile!

Dass sich hinter diesem Namen und dem EP-Titel kein fröhlicher Happy Metal versteckt ist ja wohl klar, oder? Hier wird krachender Death Metal gezockt.

Steignyr: The Legacy of Wyrd

Die Death Folk-Metaller bitten zum epischen Tanz - mal ist leichtfüßiges Tänzeln angesagt, mal kraftvolles Moshen.

Stench Collector: Effluvatorium Du Jour

Death Metal, der sich an Splatter, Slime und vielen anderen unerfreulichen Dingen ergötzt. Finster aber originell.

Stöner: Stoners Rule

Bandname und Albumtitel sprechen für sich - und wo z.B. BRAND BJORK, NICK OLIVERI die Finger im Spiel haben, kommt auch gar nichts anderes als entspannter Stoner Wüstenrock in den Player

Subterranean Masquerade: Mountain Fever

Das vierte Album der israelischen Progger präsentiert sich zugleich mit neuem Line-up und spannenden orientalischen Einflüssen.

Suidakra: Wolfbite

Ja, die Folkmetal-Ader ist deutlich zu spüren - dennoch gehen SUIDAKRA auf "Wolfbite" sehr kraftvoll und teilweise sogar aggressiv zu Werke, was ihnen aber sehr gut steht.

Sunbomb: Evil And Divine

SUNBOMB sind ein neues Projekt von Tracii Guns und Michael Sweet. Hard Rock, Doom und klassischer Heavy Metal vereinen sich zu einem Mix, der sich hören lassen kann.

The Obsessed: Lunar Womb

Das zweite Album von THE OBSESSED, welches ursprünglich 1991 erschen, als überfälliges Rerelease.

Throat: Smile Less

THROAT sind eindeutig etwas für die "Post"-affine Hörerschaft, die zudem noch ein Faible für dunkle Vibes und Stilmixe haben.

Thy Kingdom Will Burn: Thy Kingdom Will Burn

Selbstbewusstes Melodic Death Debüt aus Finnland das seine Fans finden dürfte.

Torturebitch: Inhuman Declaration Of War

Die Band mit dem freundlichen Namen hat ein fettes Machwerk aus Black/Thrash mit Punkeinflüssen eingetütet, welches euch die Frühjahrsmüdigkeit aus den Knochen bläst.

Tragedy And Triumph: Hail The Vikings!

Nein, TRAGEDY AND TRIUMPH sind kein Side-Project von AMON AMARTH, obwohl einige Titel sehr stark nach den früheren Werken der Schweden klingen. Was bei dem Albummotto kein Wunder ist.

Trick Or Treat: The Unlocked Songs

Zwischen zwei Alben verkürzen uns TRICK OR TREAT die Wartezeit mit einer Compilation aus B-Seiten und anderen Rariäten.

Trouble: Psalm 9

Das Debütalbum der Doom-Ikonen wird verdientermaßen re-releast.

TrveSovereign: The Dewerstone

Dunkle Mythen in schwarzer Seele

Ty Coates' Bombers: Man Down

Rock'n'Roll und Boogie im authentischen Soundgewand. Pur produziert, enthusiastisch wie gleichermaßen lässig gespielt.

Tygers Of Pan Tang: Majors & Minors

Die TYGERS zeigen mit dieser feinen Auswahl an Songs, die sie über mehrere Jahre komponiert und aufgenommen haben, ordentlich Krallen. Keine Spur von Müdigkeit bei den Herren zu spüren.

Unidad Trauma: Arte Medica Siniestra

Die vier Doktores fabrizieren einen wilden Mix aus extremen Metal-Spielarten wie Black/Death/Grind sowie metallischem Punk.

Vandor: On A Moonlit Night

Speedige Riffs auf der einen Seite, episch-melodische Kraft auf der anderen - die schwedischen VANDOR bringen frischen Wind in die Power Metal-Szene

Various Artists: Damn, This Stuff Is Heavy, Vol. 2

Auf einer Doppel-CD hat Neudi eine Compilation zusammengestellt, die von Demon bis Meshuggah so ziemlich alle Genres von Proto Metal bis Mathcore vereint und somit einen Rundumblick durch das Genre von den Anfängen bis heute liefert. So was gehört zum Standardprogramm des Musikunterrichts.

Various Artists: The Sisters Of Mercy Tribute: Black Waves Of Adrenochrome

Bands verschiedenster Couleur vereinen sich um THE SISTERS OF MERCY ihre Ehre zu erweisen. Mit dabei u.a. KEATOR, CRADLE OF FILTH, ATROCITY, CREMATORY...

Video Nasty: Video Nasty

Achtziger Thrash Metal, dessen Songs sich ganz dem Horrorgenre widmen und mit Filmzitaten gespickt sind.

Vincent Crowley: Beyond Acheron

Death Metal Legende Vincent Crowley legt seine Band ACHERON beiseite und probiert es solo.

Winter Eternal: Land Of Darkness

Das Cover hat schon ein bisschen was von DISSECTION. Musiklisch geht es hier aber wesentlich Black metallischer zu, die Melodien passen.

Wooden Veins: In Finitude

Diese dunkel-melancholischen Soundlandschaften laden dazu ein, sich einfach fallen und in einem mehr aus Klängen treiben zu lassen.

World Of Damage: Invoke Determination

Das ist das Soloprojekt von Kjell Åge Karlsen (JORN, CHROME DIVISION). Zu hören gibt kernigen Metal/Hard Rock, der direkt auf den Punkt kommt.

Xenos: The Dawn Of Ares

Messerscharf fliegen ein die Riffs um die Ohren. Karftvoller Thrash Metal ist der Auftrag von XENOS und kraftvoller Thrash metal ist das Ergebnis auf "The Dawn Of Ares".

Yautja: The Lurch

Heftige Knarzattacken mit stellenweise wirren Strukturen, die den Kopf auf links drehen, sich aber manchmal einfach nur mit dir prügeln wollen. Intensive Feindseligkeit in akustischer Form.

Year Of No Light: Consolamentum

Lange, epische, atmosphärische, die kaum unter die 12-Minuten-Marke gehen und dennoch aufregend sind

Zgard: Place of Power

Nachdem man einmal zwei Minuten Waldgeräusche überstanden hat, wird man mit richtig rauem Pagan Metal aus der Ukraine belohnt.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Hommage an SAVATAGE beziehungsweise an Criss Oliva
Nach dem frühen und tragischen Tod von Criss Oliva möchte ich hiermit nochmal meinen Tribut zollen und hoffe, dass er nach all den Jahren nicht in Vergessenheit gerät (zum Artikel)

Kreator - Under The Guillotine Box - Ein Gruppenkuschel-Special
Die ersten Jahre bei Noise Records unter den Fittichen von Karl-Ulrich Walterbach waren für die Essener Thrash Metaller KREATOR eine extrem wichtige Zeit, in der die Weichen einer beispiellosen Karriere gestellt wurde. Die hochwertige "Under The Guillotine"-Box die neben den ersten sechs Alben als Splatter Vinyl, noch einige Schmankerl bereit hält, wurde von unseren drei Rezensenten mal etwas genauer unter die Lupe genommen und hier könnt ihr das Ergebnis lesen. (zum Artikel)

Teaching History I: Heavy Metal und der Erste Weltkrieg
Der Krieg, der alle Kriege beenden sollte. Unter dieser Prämisse zogen die europäischen Großmächte nach der Julikrise 1914 schlafwandelnd in das bis dahin umfangreichste Morden, welches die Menschheit bis hierhin wohl erlebt hatte. Aus heutiger Sicht ist das Geschehen zwischen 1914 und 1918 schlecht greifbar, da das sogenannte "lange 19. Jahrhundert" von den viel größeren Schrecken des sogenannten "kurzen 20. Jahrhundert" in der Wahrnehmung überlagert ist. Dementsprechend finden sich vergleichsweise wenige Bands, die sich mit dem Ersten Weltkrieg inhaltlich auseinandersetzen. In diesem Artikel versuche ich, einen Abriss darüber zu vermitteln. (zum Artikel)


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