Aktuelle Nachrichten
21.02.2024 - Bruce Dickinson - Autogrammstunde in Dortmund
Holt eure Stifte und Autogrammkarten raus, Bruce gibt sich die Ehre. (zum Artikel)
21.02.2024 - SLAYER geben Runion bekannt
It gets you when you least expect it. (zum Artikel)
16.02.2024 - Rock Hard Festival - neue Bands und Line Up komplett
Das Line Up steht, die Running Order auch, also raus an die frische Luft! (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A Somber Funeral: Summertime Sorrow

Das Zwei-Mann-Projekt aus der Pfalz spielt nordischen Black Metal mit Pagan-Einflüssen und kann trotz der genretypisch verwaschenen Produktion mit einer gelungenen Mischung aus Melodien und Blasts überzeugen.

Aardvark: Tough Love

Ein neuer Stern leuchtet am australischen Himmel: AARDVARK spielen eine Mischung aus NWoBHM und traditionellem Heavy Metal. Spitzt die Lauscher!

Aborted: Vault Of Horrors

ABORTED, die Veteranen des Death Metals pusten die Lautsprechermembranen durch.

Above Aurora: Myriad Woes

Alle drei Sekunden ein Ton, so gemächlich mutet der eklektische Black/Doom an.

Alase: Beyond Our Imagination

Progressive Metal aus Finnland, der zwischen Kitsch und Atmosphäre pendelt und zwischen vielen Details beinahe den roten Faden verliert.

Anne O: Metatrón

Die Spanier spielen einen Mix aus Death und Dark Metal, der oft bedrohlich und intensiv wirkt. Hohes Tempo steht hier nie im Vordergrund, dennoch wirkt die Musik stets voller Energie.

Armagh: Exclamation Po!nt

ARMAGH, Schöpfer der Bewegung First Wave Only, mischen klassischen Heavy Metal der 70er und 80er mit Proto Black Metal. Warum? Weil es die Polen können.

Atrophy: Asylum

ATROPHY haben in den vergangenen drei Jahrzehnten nichts verlernt und zeigen mal lässig, was eine Thrash-Harke ist. Schön oldschool auf die Fresse.

Attic: Return of the Witchfinder

High Speed, galoppierende Drums und Eierkneifgesang - eine Reminiszenz and das HELLOWEEN Debüt - im besten Sinne!

Beyond The Hate: Darkest Time

Melodic Death Metal, der rhythmisch stampfend und bisweilen rasend aus den Boxen blastet

Beyrevra: Echoes: Vanished Lore Of Fire

Hymnisch präsentieren die Newcomer ihre starke Black/Death-Mixtur

Blackberry Smoke: Be Right Here

Wir können beides - Country und Western ... Nein, im Ernst - BLACKBERRY SMOKE halten für euch eine super unterhaltsame Mischung aus Rock und Country bereit - auf alle Fälle mit viel Seele.

Blazar: Fatal Cosmic Wound

2016 gegründet bringen uns BLAZAR ein neues Sludge/Funeral Doom Album.

Bodyfarm: Malicious Ecstasy

Die Niederländer sind wieder mit einem straighten Euro-Death-Geknüppel am Start. Neben einigen neuen Songs gibt es hier auch eine Reihe von Liveaufnahmen für die heimische Sammlung.

Borknagar: Fall

Dass man von nordischem Black Metal nicht nur stumpfes Geballer erwarten darf, beweisen erneut BORKNAGAR - ihr neuestes Werk ist ausgefeilt, episch und anspruchsvoll.

Civerous: Maze Entry

Zeitlupen-Doom, untermalt mit quietschender Violine und ein paar weiteren schrägen Ideen.

Coltre: To Watch With Hands... To Touch With Eyes

Eine kleine Zeitreise zurück Richtung NWOBHM, ohne Schnörkel und irgendwie unaufgeregt.

Crazy Lixx: Two Shots At Glory

20 Jahre haben CRAZY LIXX auf dem Buckel und hier kommt ihr Best Of.

Daevar: Amber Eyes

Streicht das "Grunge" schnell aus eurer "Doom Grunge" betitelten Genreschublade. "Amber Eyes" ist beschwörend, düster, heavy, und mit hypnotischen Gesangslinien versehen. Musik für Fans dicker Kräuterrauchschwaden und Fuzz-Sounds. Musik, die einen sofort in ihren Bann zieht.

Darkestrah: Nomad

DARKESTRAH sind mit ihrem siebten Album am Start und wieder gibt es Black Metal der epischen Sorte.

Dead Head: Shadow Soul

Flotte Thrash-Hymnen zelebrieren DEAD HEAD in ihrem 35ten Jahr des Bestehens

Dead Poet Society: Fission

Die Jungs aus Los Angeles präsentieren sich auf den neuen Album mit einer etwas gewöhnungsbedürftigen Melange verschiedener moderner Metal/Rock-Spielarten.

Deception: Daenacteh

Mehr experimentelle Passagen und Harmonien sind auf dem neuen Album der Norweger zu hören - Melodic Death Metal mit symphonischen Einflüssen.

Devastatiön: Rise Of The Dead

Die Black/Thrasher liefern ein Album, dass sich in das Gehirn rein nagelt

Devastatur: Conjurers Of Cruelty

Irgendwo in die Schnittmenge aus Thrash und Black Metal setzt sich diese Platte, die überdies auch noch extrem fett tönt.

Distorted Reflection : Doom Rules Eternally

Epic Doom Debüt aus Griechenland und gleichzeitig die neue Band von Kostas Salomidis (SORROWS PATH).

Doodseskader: Year Two

Seit gut drei Jahren verfolgt das belgische Duo DOODSESKADER seine ganz eigene Vorstellung von "heavy music". Tim und Sigfried mischen dabei Einflüsse aus Doom, Industrial, aber auch Hip Hop, Grunge und Hardcore.

Drain Down: Toxic Society

DRAIN DOWN haben ihrem klassischen Thrash Metal eine deutliche Hardcore-Kante verpasst und brettern hoch energetisch durch's Gelände.

Dripping Decay: Ripping Remains EP

Death Metal aus den Niederungen Oregons, auf einer 6-Songs-EP dargeboten, inklusive einem Cover der Amerikaner von HALLOWEEN.

Drive Moya: The Great End

Mit "The Great End“ meldet sich die Wiener Grunge-Postrock-Shoegaze-Dreampop-Combo DRIVE MOYA nun mit einem neuen Album zurück. Und das tut sie in wirklich mehr als nur überzeugender Manier.

Durbin: Screaming Steel

James Durbin kommt hier mit klassischem Heavy Metal a la JUDAS PRIEST, DIO und 80er BLACK SABBATH.

Dymytry: Five Angry Men

Die tschechischen Meister des Psy-Core Metals, DYMYTRY, lassen auf "Five Angry Men" ordentlich krachen.

Ecclesia: Ecclesia Militans

Gibt es so etwas wie "Speed Doom"? Auf ECCLESIA könnte dieser Begriff tatsächlich passen. Die Arrangements mit klagendem Gesang und epischen Riffs sowie den klerikalen Zutaten gehen definitiv in die Doom-Trademarks, allerdings bewahrt sich die Band oft den Drive und die Energie klassischer NWoBHM-Bands.

Einvigi: Monokroma

Wird diesen Monat etwa nur noch Black Metal veröffentlicht? Bei EINVIGI steht noch "Post" davor, was immer das bedeutet. Die Platte ist aber gut.

Exhorder: Defectum Omnium

Groovigen Thrash Metal gibt es auf dem vierten Album von EXHORDER zu hören. 12 Songs, direkt in die Fresse.

F.K.Ü: The Horror And The Metal

Inspiriert vom achtziger Horror gibt es hier ein Thrash Crossover, ähnlich, wie ihn S.O.D einst spielten.

Fall Of Serenity: Open Wide, O Hell

Deutschlands Melodic Death Metal-Truppe FALL OF SERENITY beehrt uns geschlagene 17 Jahre nach dem letzten Album "The Crossfire" mit einem neuen Werk.

Fargo: The Early Years

Im Februar 2024 werden FARGOs vier frühere Klassiker "Wishing Well" (1979), "No Limit" (1980), "Frontpage Lover" (1981) und "F" (1982) wiederveröffentlicht. Und wer's noch nicht wusste: 1984 ging die Hard Rock-Formation VICTORY aus FARGO hervor.

Firewind: Stand United

Die Band um Gus G. ist sehr fleißig in den letzten Monaten. Nach der Live-Scheibe und vor der Tour wird schnell noch ein Album mit geschmeidigem Hardrock/Metal gereicht.

Gates Open: Voice After Silence

Death Metal, aber mit finnischer Verspieltheit und der finsteren Eingängigkeit früher DIMMU BORGIR

Ghost Man On Third: Let The Boy Watch

Hier lässt der Little Drummer Boy die programierten Felle ordentlich vibrieren, was den transzendenten elektronischen Metal ordentlich zur Geltung bringt.

Ghostkid: Hollywood Suicide

Als Stilrichtung wurde der Begriff "Goth-Nu-Rock-Core" bemüht. Dahinter versteckt sich auf dem zweiten Album von Mastermind Sushi eine megafette Produktion mit kaltem Ambiente, einer LORD OF THE LOSTschen Eingängigkeit, aber auch metalcorige Screams.

Ghoul: Noxious Concoctions EP

Die Creepsylvanian Cannibal Splatterthrashers GHOUL beehren uns mit einer 5-Song-EP.

GosT: Prophecy

Den Mix aus Black Metal und elektronischer Musik haben GOST etabliert und liefern mit "Prophecy" ihr neues Geschoss ab.

Grey Skies Fallen: Molded By Broken Hands

Auch mit ihrem sechsten Album bringen uns GREY SKIES FALLEN wieder düsteren Doom Metal.

Griffon: De Republica

Dieser schwarz-melodische Metal aus Frankreich mit geschichtlichem Textbezug läuft gut rein.

Halphas: Sermons Of The Black Flame

Nach ihrem 2017er Debüt "Dawn O A Crimson Empire" und "The Infernal Path Into Oblivion" folgt nun der nächste Hammer der hessischen Black Metal-Band HALPHAS.

Hamferð: Men Guðs Hond Er Sterk

Tonnenschwerer Death/Doom erdrückt den Hörer, aber vor allem der wechselnde Gesang glänzt hier wieder absolut.

Hammerschmitt: Hammerschmitt

Wiederveröffentlichung des unterbewerteten Albums von 1985, das wegen seines schlechten Covers von allen Seiten verrissen wurde.

Hasturian Vigil: Unveiling the Brac'thal

Ein ordentlich brachiales Debüt legen die Black Metaler hier vor.

Hideous Divinity: Unextinct

Die italienischen Deather geben sich einerseits recht traditionell, andererseits verfügen die Kompositionen doch über einen gewissen Anspruch, sodass das neue Album mitnichten stumpf rüberkommt.

Home Reared Meat: Truckstop Terror

Kleines, grindiges Death-Barbecue gefällig? Na, dann bestellt euer musikalisches Fleisch direkt bei HOME REARED MEAT - da werdet ihr bestens beliefert.

Horresque: Chasms Pt. II - The Devouring Exorbitance

Grimmiger, kraftvoller, hochenergetischer, tiefschwarzer Death Metal aus Deutschland.

House Of Atreus: Orations

HOUSE OF ATREUS präsentieren epischen Death Metal.

Ignis Absconditus: Golden Horses Of A Dying Future

Decadent Post Dark Metal steht auf dem Etikett und das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Andererseits passt es eigentlich ganz gut, gemischt mit einer Prise Gothic.

Ihsahn: Ihsahn (Metal Version)

Der norwegische Musiker IHSAHN veröffentlicht sein erstes Studioalbum seit sechs Jahren. Das selbstbetitelte Werk ist das ambitionierteste musikalische Projekt seiner an Highlights nicht armen Karriere: "Ihsahn" erscheint in zwei separaten Fassungen – einer metallischen und einer rein orchestralen.

Illumishade: Another Side Of You

Die 2019 gegründete Schweizer Band um Eluveitie-Sängerin Fabienne Erni und -Gitarrist Jonas Wolf sind mit ihrem zweiten Album am Start. Modern Metal mit düsteren Klangwelten.

In Autumn: What's Done Is Done

Ein großartiges Gothic Metal-Album mit Doom- und Melodic Death Metal-Elementen, das die Freunde von KATATONIA, MY DYING BRIDE, OPETH und PARADISE LOST ansprechen dürfte.

Inner Axis: Midnight Forces

INNER AXIS stehen für ordentlichen Heavy/Power Metal made in Germany

Iron Curtain: Savage Dawn

Schnörkelloser Old School Metal mit punkig-okkulter Attitüde.

Isenordal: Requiem For Eirênê

Funeral Doom mit Elementen des Black Metals und des Neofolks präsentieren ISENORDAL aus den Vereinigten Staaten.

Je Est Un Autre: Flatworm Mysticism

Dylan Desmond von BELL WITCH legt hier sein Solo vor und präsentiert wabernde Dark Ambient Klänge.

Jordsjuk: Råtner På Rot

Oslo, Norwegen, ursprünglich-traditioneller Black Metal - das sind JORDSJUK. Punkt.

Karkosa: Esoterrorcult

Da kracht es im Gebälk. KARKOSE liefern ein atmosphärisches und knallendes Black Metal-Album ab.

Keygen Church: Nel Nome Del Codice

Kirchenmusik gepaart mit Metalriffs hat sich Victor Love (Vittorio D'Amore) für sein neues Projekt ausgedacht. Klingt Pompös? Ist es auch.

Khold: Du dømmes til Død

Black Dark Metal, so abgrundtief grimmig, dass es einem kalt den Rücken runter läuft.

Leather Lung: Graveside Grin

Die Bostoner nennen ihren Stil "Boogie Sludge Metal". Die Lederlunge klingt kratzig und rau, die Fuzz-Sounds und die fetten Keller-Drums wirken durch und durch analog und man riecht förmlich die heißen Amps des Proberaums. Ein bisschen KING WITCH, ein bisschen Doom ... auf jeden Fall ein heißes Gebräu für die Freunde des wuchtigen Sounds.

Leaves' Eyes: Myths Of Fate

LEAVES' EYES haben ihren Stil wieder einmal leicht verschoben und lassen die Wikinger hinter sich und platzieren sich in ruhigem Symphonic Metal, der gefällig auch nebenbei in allen Lebenslagen laufen kann und auch ein Publikum außerhalb der Metal-Szene anspricht.

Life Cycles: Potal To The Unknown

Einen wilden Ritt zwischen Thrash und Hardcore gibt es auf der neuen EP der LIFE CYCLES.

Lionheart (UK): The Grace Of A Dragonfly

Auch nach über 40 Jahren präsentieren sich die britischen Classic Melodic Rocker souverän wie eh und je.

Liv Kristine: Deus Ex Machina (Re-Release)

Fans der Goth-Queen aufgepasst: Ihr Solo-Debüt wird neu aufgelegt und kommt zusätzlich mit einer 2. Scheibe, die bisher nicht veröffentlichten Songs enthält.

Lunar Spells: Sacraments Of Necromantical Empires

Die Musik des Trios klingt gerade so, als wäre sie in der Kälte des winterlichen Skandinaviens entstanden. Dabei kommen LUNAR SPELLS aus dem warmen Griechenland. Haben aber offensichtlich mit der Muttermilch aufgesogen, wie rauer Black Metal der zweiten Welle zu klingen hat.

Malsten: The Haunting Of Silvåkra Mill - Rites Of Passage

Langsam und schwer bohrt sich dieser Horror Doom durch die Gehörgänge.

Mastiff: Deprecipice

Alter Falter - MASTIFF walzen mit diesem massiven Hassbatzen und den Bratsaiten-Attacken alles nieder, was nicht bei Drei auf dem Baum ist.

Messiah: Christus Hypercubus

Extremer Metal, der Dämme brechen lässt und Häuser zum Einstürzen bringt.

Midnight: Hellish Expectations

Die Speerspitze des Metal Punks können MIDNIGHT ihr eigen nennen. Dieses untermauern sie noch mal mit dem neuen Album "Prophecy".

Mind Control: Elements

Spannend, dass die Band ihren Stil selbst als "Progressive Death Metal" bezeichnet. Ich würde "Progressive" unterstreichen - und "Metal". Zwar härter als viele Prog Metal-Bands, aber mit einem fabelhaften Händchen für Songwriting.

Mind Driller: The Void

Eine interessante Mischung aus modernem Metal mit Dreifach-Gesangsspitze, Groove und ein paar Industrial-Einflüssen sowie mehreren Sprachen.

Ministry: Hopiumforthemasses

MINISTRY, legendär und immer für Überraschungen gut, haben sich sogar für einen Song ihres 16. Studioalbums Jello Biafra an Bord geholt. Was kann da noch schiefgehen?

Misotheist: Vessels by which The Devil is made Flesh

Der Albumtitel ist genau so lang und kompliziert wie die Mucke - progressiver Black Metal

Monkey3: Welcome To The Machine

Fünf mal Überlänge! Den Titel bei PINK FLOYD entliehen, das Cover ziert eine futuristische LeMarchand-Box. Da wundert man sich nicht, dass die Musik Assoziationen zu großen Mysterien hervorruft. Psych Rock, Avantgard Metal und elektronische Samples driften hier entspannend, aber dennoch breitwanding durch den Raum.

Moon Incarnate: Hymns to the Moon

MOON INCARNATE sind musikalisch tief in den Neunzigern verwurzelt und zeigen die dortigen Einflüsse von MY DYING BRIDE, ANANETHMA und PARADISE LOST.

Mr. Irish Bastard: Battle Songs Of The Damned

Das ist definitiv Mucke für eine feucht-fröhliche Party - let's raise the glasses und tanzt zum Irish Folk-Punk von MR. IRISH BASTARD

Mutilated By Zombies: Scenes From The Afterlife

Iowas Death Metal Power Trio schickt nach sechs Jahren Pause das vierte Album ins Rennen

Myrath: Karma

Symphonisch, leicht proggy und hakelig und mit einem ausgezeichneten Sänger!

Necrophobic: In The Twilight Grey

Treibende Rhythmen und kernige Riffs sind auch auf dem neuen Album der Death/Black-Institution die Trademarks.

Nemedian Chronicles: The Savage Sword

Monumentaler epischer Symphonic Metal, der etwas an HAGGARD erinnert.

New Model Army: Unbroken

Manche Dinge sind für die Ewigkeit - und dazu gehören eindeutig auch NEW MODEL ARMY. Die britischen Indie Rocker haben auch nach vier Jahrzehnten ihr Handwerk nicht verlernt.

New Years Day: Half Black Heart

Bei dieser Truppe um die energetische Fronterin Ash sind vor allem Freunde des modernen, eingängigen Metals gefragt.

Night Fever: Dead End

Punkiger Hardcore mit rauen Metal-Einflüssen, eher ältere HC-Schule.

Nitro-X: Krieg

Neue Deutsche Härte? Knochentrockener Hardrock mit deutschen Texten? Die Musik könnte man fast als groovig bis sleazy bezeichnen, wobei der pathetisch-düstere Gesang hier den stilistischen Ausschlag in eine komplett andere Ecke gibt.

Nornír: Skuld

Irgendwo zwischen Pagan und Black Metal platzieren NORNÍR ihren Stil. Die Songs wirken durch die Drums manchmal schneller, als sie wirlich sind, aber im Grunde basiert "Skuld" auf grellem Moll.

Nulled: The Traitor

Finstere Growls mischen sich mit eher groovigem, catchy Metal und fetten Riffs.

O Zorn!: Vermillion Haze

Ein bisschen Sludge, ein bisschen Post Metal und ein bisschen Hardcore und schon hat man O ZORN!

Ohpen Ahrms: Lying Beside

Zugegeben, die weirde Namensgebung tut schon ein bisschen weh. Wenn man es aber als Originalitätsfaktor betrachtet, wird ein Schuh draus. Hier wird eine unbekümmerte Mischung aus Fuzz, Heavy-Psych, Rock, Irrsinn und 70s Sounds kreiert, die definitiv nicht alltäglich ist.

Paint The Sky Red: Tamat

Post Rock aus Singapur: PAINT THE SKY REDs Musik lässt sich am besten zitieren: "Sometimes euphoric, sometimes melodically dreamy, sometimes short-tempered wild and sometimes dark and tense."

Praise The Plague: Suffocating In The Current Of Time

"Suffocating In The Current Of Time" steckt voller Emotionen. Nicht alle sind negativ oder depressiv.

Profane Burial: My Plateau

Grimmiger und auch symphonischer Black Metal - darf man in diesem Zusammenhang das Wort "Ohrwurm" in den Mund nehmen?

Puteraeon: Quindecennial Horror

Zum 15-jährigen Jubiläum schauen PUTERAEON zurück auf ihre Demos und ihr Debütalbum. Einige der alten Sachen wurden für diese EP neu aufgenommen, gemixt und gemastert von Dan Swanö.

Royal Tusk: Altruistic

Die Kanadier haben sich der modernen Rockmusik verschrieben und präsentieren diese recht eingängig und radiotauglich.

Ruthless: The Fallen

RUTHLESS haben auch 2024 die selbe Power und Heavyness wie sie sie in den frühen Achtzigern hatten. Traditionell as hell!

Saturnalia Temple: Paradigm Call

Sludge, der so rau ist, dass die Ohren bluten und die Kopfhörer zerbröseln - schön schwarz abgeschmeckt.

Sentry: Sentry

Aus den Überresten von MANILLA ROAD entsteigt SENTRY mit epischem klassischen Metal.

Show N Tell: The Ritual Has Begun

"The Ritual Has Begun" ist der Titel des Debüt. Ob die Band uns damit etwas sagen möchte weiß ich nicht. Musikalisch sprechen sie jedenfalls die Sprache des True Heavy Metals.

Skeletal Remains: Fragments Of The Ageless

Wie mögen sie ihren Death Metal heute - rau und blutig oder lieber lasch und durchgebraten? Bei dieser Truppe ist die Antwort natürlich einfach ...

Slaughterror: Endless Lust For Gore

Der Titel sagt alles: Hier wird in vier Songs dem straighten US-Death Metal alter Schule gehuldigt.

Slimelord: Chytridiomycosis Relinquished

Im Zeitlupentempo wird hier abgrundtiefer Death Metal ausgekotzt und in Raserei vergoren.

Slope: Freak Dreams

Crossover ist tot - es lebe der Crossover!

Smoking Snakes: Danger Zone

Sleaze Metal aus Göteborg. SMOKING SNAKES legen uns hier ihr Debüt vor.

Sonata Arctica: Clear Cold Beyond

SONATA ARCTICA waren schon vieles: Power Metal-Heilsbringer, finnische Weltentdecker, Meister der erhabenen Melodie. Vor allem aber sind sie Botschafter dieser unerklärlichen Magie, die den Heavy Metal durchströmt.

Suicidal Angels: Profane Prayer

Die jungen Wilden lösen die alten Hasen ab: Thrash Metal aus Griechenland von den SUICIDAL ANGELS!

Suldusk: Anthesis

Aus Australien kommt diese Dark Folk-Scheibe mit sehr schöner und akustischer Musik. Man könnte "Anthesis" irgendwo im Fahrwasser von MYRKURs ruhigen Titeln verorten, aber SULDUSK gehen im Vergleich deutlich straighter zu Werke.

Surgical Strike: 24/7 Hate

SURGICAL STRIKE treten mit ihrem neuen Thrash-Album ordentlich Arsch.

tAKiDA: The Agony Flame

Die schwedischen Senkrechtstarter legen mit "The Agony Flame" ein beeindruckendes Rockalbum vor.

The Dead Crew Of Oddwood: Rust & Glory

Folk Metal, der rein akustisch gespielt wird. Ist es dann eigentlich noch Metal? Naja, jedenfalls gibt es Piratensongs, die zum Schunkeln einladen.

The Infernal Sea: Hellfenic

Purer und ziemlich unterkühlter Roh-Black Metal, der direkt aus der infernalischen See auftaucht und euch in die kalte Hölle mit hinabzieht.

The Lightbringer : Seven Thrones

Die Kompositionen des melodischen Black Metal-Projekts THE LIGHTBRINGER zeigen eine durchaus gelungene Komplexität und Atmosphäre. Lediglich die kalte und zu klinische Produktion verleihen "Seven Thrones" einen etwas künstlichen Touch.

The Pineapple Thief: It Leads To This

Die Könige des Progressive Art Rock THE PINEAPPLE THIEF melden sich mit einem neuen Album zurück.

The Wizards: The Exit Garden

Im ersten Moment denkt man an Retro-Rock, doch dann folgt eine moderne Produktion und ordentlich rockende Songs.

Theraphosa: Inferno

Sieben Todsünden treffen auf französischen Prog Metal/Rock. Mal wird rhythmisches Stolpern mit statischen Harmonien wiedergegeben, manchmal aber auch akustischer Art Rock. Musik für Kopf und Emotion.

Thy Shining Curse: Theurgia

Der keyboardunterstützte Avantgarde/Death/Black-Mix der Pittsburgher fräst sich laut und grell in die Hörgänge. Aufgeblasen, theatralisch und wild ist "Theurgia".

Traveler: Prequel To Madness

Nackenbrechender traditioneller Speed Metal, dessen Doppelleads an IRON MAIDEN erinnern.

Tulpa: Temple Of Wounds

Die Jungs aus Parma sind mit einem fantastischen zweiten Album am Start. Nicht umsonst sind sie in der italienischen Black Metal-Szene fest verwurzelt.

Unaussprechlichen Kulten: Häxan Sabaoth

Death Metal einer Band mit dem ungewöhnlichen Namen UNAUSSPRECHLICHEN KULTEN.

Vicinity: VIII

Das dritte Album der Norweger verspricht Progressive Metal vom Feinsten.

Vincent Crowley: Anthology Of Horror

"Anthology Of Horror" erzählt uns düstere Geschichten, verpackt in einen dunklen Mix aus Death Metal und klassischem Heavy Metal.

Vircolac: Veneration

Ihr wollt Death Metal? Ihr bekommt Death Metal.

Vlad In Tears: Relapse

VLAD IN TEARS haben sich in den letzten Jahren vom Gothic- zu einem modern Dark/Alternative Rock-Act entwickelt.

Volucrine: ETNA

Melodic Death Metal der modernen Art - fette Produktion inklusive

Vægtløs: Aftryk

Die Dänen haben mit "Aftryk" ein brutales Post/Black-Werk herausgebracht. Mit mächtigem Bass und einer Dynamik zwischen schleppender Apokalypse bis zu infernalischen Ausbrüchen in hoher Geschwindigkeit vertonen sie Verzweifelung und Wut.

Wade Black’s Astronomica: The Awakening

Drei Jahrzehnte lang hat Wade Black mit Bands wie CRIMSON GLORY, LEATHERWOLF und einigen mehr den Metal gelebt. Mit dem Album "The Awakening" veröffentlicht er sein erstes Soloalbum.

Zakk Sabbath: Doomed Forever Forever Doomed

Wem wird hier wohl ein fantastischer Tribut gezollt?

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Bruce Dickinson Solo - Ein kurzer Abriss seiner Solokarriere
Nach 20 Jahren veröffentlicht MAIDEN-Frontmann sein siebtes Solowerk "The Mandrake Project". Im Zuge dessen nahm ich mir seine Solokarriere einmal vor, dessen kurzen Abriss ihr nun hier lesen könnt. (zum Artikel)

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Fünf Konzerte von der WinterWondertour 2023 habe ich mitgenommen. Vom Headliner TWILIGHT FORCE habe ich nicht besonders viel mitbekommen, aber der Hauptgrund waren für mich von vornherein SEVEN SPIRES. Und positiv überrascht wurde ich von SILVER BULLET. Aber lest selbst: (zum Artikel)

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Vinyl mal ganz anders... ein Jahr Arbeit von Nico und mir findet heute ein Ende. (zum Artikel)