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Death Dealer - Hallowed Ground

Review von des vom 31.10.2015 (2797 mal gelesen)
Death Dealer - Hallowed Ground Sapperlott, da starten DEATH DEALER mit einer Bontempi-Fanfare ins Geschäft und schon beginnt die Zeitreise. Vor allem wenn dann noch die Drums und Gitarren einsetzen, wähnt man sich im Jahr 1984. MANOWAR. Mit dem 'Gunslinger' geht auch wirklich gleich zu Beginn die Post ab und auch wenn man bei den ersten Takten schon von Klischees erschlagen wird, so versöhnen die 10 Sekunden Ennio Morricone im Gitarrensolo (welcher Western war das denn nur?), und der Signature-Refrain ist ohenhin über jeden Zweifel erhaben. Der Song ist eine Perle! Klar, es ist schwierig, nach so einem Opener das Niveau zu halten, doch auch 'Break The Silence', 'Plan Of Attack' und Konsorten rocken zünftig dahin, da gibt es nichts zu meckern. Mit 'Liega El Diablo' gibt es ein kurzes Instrumentalstück, das nicht viel mehr als Geklimper auf der Akustikgitarre beinhaltet. MANOWAR. Das kurze Instrumental dient als Einleitung zur epischen Halbballade 'The Way Of The Gun' - also, man kann DEATH DEALER bescheinigen, dass sie auch das können.

Versemmelt wird eigentlich ganz wenig auf "Hallowed Ground"; der Sound ist ein wenig Eighties, aber ziemlich true und die Soli sind recht gelungene Ohrenschmeichler. Auch der Gesang von Sean Peck passt wie der Hammer auf den Schädel. Nur ausgerechnet der groß 'The Anthem' benannte Song hat so gar nichts Hymnisches an sich und stellt einen eher belanglosen geraden Rocker dar, ausgestattet mit einem typisch-truen "Heavy Metal 'til we die"-Chorus. MANOWAR. Warum? Naja, die Gitarrensaiten werden von keinem Geringeren als Ross The Boss bearbeitet und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass mit "Hallowed Ground" die True-Metal-Fraktion ordentlichen Stoff bekommt. Und neben den bereits genannten Songs bestechen noch das mit Double-Bass gepflasterte 'Corruption Of Blood' und der epische Rausschmeißer 'U666' mit seinem stampfigen und düsteren Midtempo-Rhytmus. Summa Summarum kann man mit "Hallowed Ground" nix falsch machen - eine gut angelegte Stunde True Metal.

des

Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Gunslinger (5.49)
02. Break the Silence (3.32)
03. Plan of Attack (4.21)
04. Séance (3.44)
05. Llega El Diablo (1.01)
06. The Way of the Gun (5.25)
07. K.I.L.L. (3.35)
08. I am the Revolution (4.53)
09. Total Devastation (5.32)
10. The Anthem (4.13)
11. Corruption of Blood (4.52)
12. Skull and Cross Bones (4.57)
13. U-666 (6.18)
Band Website: www.deathdealer.co
Medium: CD
Spieldauer: 59 Minuten
VÖ: 02.10.2015

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