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Pänzer - Send Them All To Hell

Review von Wulfgar vom 26.12.2014 (2018 mal gelesen)
Pänzer - Send Them All To Hell Olé olé Allstar Projekt. Es ist mal wieder so weit und ein paar gestandene Musiker tun sich zusammen und zocken Metal. In diesem Falle sind das Schmier, Stefan Schwarzmann und Herman Frank. Weiter vorzustellen braucht man diese Herrschaften nun wirklich nicht. Mit dem 2014er Projekt PANZER (aka. THE GERMAN PANZER) frönen die 3 alten Hasen dem klassischen Heavy Metal, wobei alleine durch Schmiers Stimme schon ein leichter Thrash-Faktor mitschwingt.

Das Riffing von Herrn Frank pendelt zwischen althergebrachtem Metal-Material und thrashigen Riffs. Kollege Schwarzmanns Arbeit war schon anno dazumal bei RUNNING WILD absolute Obersahne und ist es auch dieser Tage wieder. Nun, soweit mal zur musikalischen Qualität. Sie ist einfach top. Spannend wird es bei solcherlei Projekten ja immer, wenn man sich die Songs genau anguckt. Haben die Jungs genügend gute Ideen? Können sie mich fesseln und mir wünschen, ich würde in Kutte und Lederjacke auf einem Gig sein und die Matte schütteln? Die simple Antwort auf all diese Fragen lautet: Jep! Schon der Opener 'Death Knell' hat mich durch catchy Melodien sofort im Netz und ich freue mich schon auf das was noch kommt. Spätestens bei 'Freakshow' und 'Mr Nobrain' haben mich PANZER vollends im Sack. Trotz weihnachtlichem Terrorismus um mich herum, versetzt mich das Hören dieser Scheibe instant in Feierlaune. Dass das Trio so herrlich aufs Gaspedal trampelt, ist genau das, was ich gerade brauche. Top! Aber auch bei Songs, die eher im Midtempo Bereich angesiedelt sind, kommt mein Genick in Bewegung (z.B. 'Why' oder, Achtung kein Witz, 'Hail And Kill').

Was soll ich weiter große Worte machen? PANZER ist ein verdammt gut umgesetztes Projekt mit verdammt guten Ideen. Ein weiterer Beweis, dass man auch heutzutage noch sauguten klassischen Heavy Metal machen kann. Bitte mehr davon. Und ihr hochverehrte Metalheads geht gleich am Samstag los und tauscht ein unpassendes Geschenk gegen diese Scheibe hier ein. Klar soweit? Gut! Ich bin dann raus, denn ich muss rausfinden wann und wo das nächste Metalkonzert stattfindet. Cheers, euer Wulfgar.


Gesamtwertung: 8.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood dry dry
Trackliste Album-Info
01. Death Knell
02. Hail And Kill
03. Temple Of Doom
04. Panzer
05. Freakshow
06. Mr. Nobrain
07. Why?
08. Virtual Collision
09. Roll The Dice
10. Bleed For Your Sins
Band Website: www.nuclearblast.de/de/label/music/band/abo
Medium: CD
Spieldauer: 49:34 Minuten
VÖ: 28.11.2014

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