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Anaal Nathrakh - Vanitas

Review von Hirsch666 vom 09.10.2012 (2526 mal gelesen)
Anaal Nathrakh - Vanitas Na das ist doch mal ein Leckerbissen, den uns die 1999 gegründeten ANAAL NATHRAKH hier servieren! "Vanitas" heißt das gute Stück, das uns das Duo um BENEDICTION-Sänger Dave Hunt (hier alias V.I.T.R.I.O.L) und Mick Kenney (alias Irrumator) vor den Latz knallen, und wer schon immer mal eine Reise durch das Universum der härtesten metallischen Genres machen wollte, der ist herzlich eingeladen, hier einzusteigen. Aber bitte anschnallen, denn dieses Album ist sicherlich nichts für schwache Nerven. Hier wird von der ersten Minute an zerstört, was sich der Macht des Duos in den Weg stellt. Bewaffnet sind ANAAL NATHRAKH dabei mit einer heftigen Ladung Grindcore, gepaart mit massig Black Metal-lastigen Drums und Gitarren. Hin und wieder gibt es sogar ein paar clean Vocals zu hören, allerdings muss keiner Angst haben, dass ANAAL NATHRAKH auf einmal auf Metalcore machen - im Gegenteil! Die Band legt sowohl schlagzeug- als auch gitarrentechnisch eine unglaubliche Geschwindigkeit an den Tag und die derben Vocals, meistens gekreischt, mal gegrowlt und häufig elektronisch verzerrt, erzeugen eine Stimmung, bei der sich einem der Magen zusammenzieht. Klar, besonders leicht zugänglich ist "Vanitas" nicht, aber schon nach wenigen Durchgängen bleiben die Songs im Ohr und entwickeln ihre ganze Kraft. Bestes Beispiel ist das geniale 'In Coelo Quies. Tout Finis Ici Bas' oder auch der letzte Song 'A Metaphor For The Dead', der mit seiner dunklen Atmosphäre das letzte Licht der Erde endgültig ausknipst. Das Ganze wird dann noch mit einer dicken, dreckigen Produktion versehen, die dem Album ein perfektes Finish verpasst, welches gerade bei den moshigen Parts an das letzte NASUM-Album "Shift" erinnert. Alles in allem ist "Vanitas" ein gewaltiges Monster geworden, das durchaus den Soundtrack zum nächsten Hollywood-Weltuntergangsfilm liefern könnte. The apocalypse is here! Wow!

Gesamtwertung: 8.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood blood dry dry
Trackliste Album-Info
01. Pulvis Et Umbra Sumus
02. In Coelo Quies. Tout Finis Ici Bas
03. Todos Somos Humanos
04. You Can't Save Me, So Stop Fucking Trying
05. To Spite The Face
06. Make Glorious The Embrace Of Saturn
07. Forging Towards The Sunset
08. Feeding The Beast
09. Of Fire, And Fucking Pigs
10. A Metaphor For The Dead
Band Website: www.myspace.com/anaalnathrakh
Medium: CD
Spieldauer: 39:25 Minuten
VÖ: 15.10.2012

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