Pirate Queen - Travelling Around The World | |
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| Review von Eddieson vom 30.09.2026 (377 mal gelesen) | |
Die Romantisierung des Piratentums schreitet voran. PIRATE QUEEN aus Spanien liefern uns ihr zweites Album und ich kann mir grad nicht vorstellen, wer die Zielgruppe der Band ist oder sein soll. Vielleicht trifft die Musik am ehesten Fans von BEYOND THE BLACK und Kollegen. Dies ist leicht angehauchter symphonischer Metal der leichten Kost. PIRATE QUEEN setzen auf eingängige, fast schon zu fröhliche Musik, dazu braucht man nur das Double-Opener 'Sailing Around The World' und vor allem 'William Kid' zu hören. Das hat schon fast FREEDOM CALL-Ausmaße. Die simple Gitarrenarbeit steht, ganz im Gegensatz zum Gesang der Neu-Frontfrau Her Majesty Elizabeth Noir Nuit, etwas blass da. Die neue Frau am Mikro bringt eine kraftvolle und schön variable Stimmfarbe in die Songs, die sonst leider nicht besonders glänzen können. Man setzt hier auf mutlose Standard-Riffs, zuckersüße Melodien und Eingängigkeit, sodass am Ende doch alles etwas zu weichgespült klingt. Was zum harten und rauen Piratenleben nun gar nicht passt. Gute Ansätze sind durchaus rauszuhören, wie man beim epischen Abschlusstrack 'On The Sea' hören kann, doch verebben diese dann im Meer der Ideenlosigkeit. Ich will der Band ihre Leidenschaft zu ihrer Musik und auch ihre Fähigkeiten absolut nicht absprechen, denn die Spielfreude ist hörbar, aber ein etwas mutigeres Songwriting dürfte auf den nächsten Album gerne spürbar sein. Also, etwas weniger Schunkelmusik und mehr kernigen Power Metal, dann hören wir uns wieder. Gesamtwertung: 5.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Arrival Of The Queen 02. Sailing Around The World 03. William Kid 04. Ciudad De Tacoronte 05. Her Majesty Captain Destiny Grieflord 06. Lyxion 07. Shanty 08. On The Sea | Band Website: Medium: CD, LP Spieldauer: 31:23 Minuten VÖ: 04.09.2026 |
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Die Romantisierung des Piratentums schreitet voran. PIRATE QUEEN aus Spanien liefern uns ihr zweites Album und ich kann mir grad nicht vorstellen, wer die Zielgruppe der Band ist oder sein soll. Vielleicht trifft die Musik am ehesten Fans von BEYOND THE BLACK und Kollegen. Dies ist leicht angehauchter symphonischer Metal der leichten Kost. PIRATE QUEEN setzen auf eingängige, fast schon zu fröhliche Musik, dazu braucht man nur das Double-Opener 'Sailing Around The World' und vor allem 'William Kid' zu hören. Das hat schon fast FREEDOM CALL-Ausmaße. Die simple Gitarrenarbeit steht, ganz im Gegensatz zum Gesang der Neu-Frontfrau Her Majesty Elizabeth Noir Nuit, etwas blass da. Die neue Frau am Mikro bringt eine kraftvolle und schön variable Stimmfarbe in die Songs, die sonst leider nicht besonders glänzen können. Man setzt hier auf mutlose Standard-Riffs, zuckersüße Melodien und Eingängigkeit, sodass am Ende doch alles etwas zu weichgespült klingt. Was zum harten und rauen Piratenleben nun gar nicht passt.
