Deathcult - Cult Of The Dog

Review von TexJoachim vom 30.09.2026 (398 mal gelesen)
Deathcult - Cult Of The Dog Was für ein absoluter Hassbatzen!

Der Todeskult legt mit "Cult Of The Dog" den Abschluss der Trilogie vor, die 2007 mit "Cult Of The Dragon" begann und 2017 mit "Cult Of The Goat" fortgeführt wurde. Gut Ding will im Black Metal halt immer Weile haben. Dafür gibt es dann aber auch immer heftig in die Fresse, wie DEATHCULT erneut unter Beweis stellen.

In sieben Songs wird wieder einmal kein Gefangener gemacht. Gemäß der Losung, grausamen norwegischen Black Metal zu spielen, kämpfen sich Skagg, Lava, Hoest und Thurzur ohne Rücksicht auf Melodien und Verluste durch das Album. Das Chaos dröhnt erfrischend, allein ein Quäntchen Abwechslung täte dem Material gut und würde den Wiedererkennungswert der Songs deutlich erhöhen. Nichtsdestotrotz kann man mit dem Album eine Menge Spaß haben, auch bei diesem hohen Durchrauschfaktor.

Fazit: Mir gefällt die inhärente Raserei des Albums, leider nutzt es sich wesentlich schneller ab als andere Scheiben des Genres. Hier wäre, wie bereits gesagt, Abwechslung das Gebot der Stunde gewesen. Trotzdem eine gute Leistung und mir deutliche sieben Punkte wert.

Anspieltipp: 'Cynocephalus'




Gesamtwertung: 7.0 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Dogs Of War
02. Cynocephalus
03. Author Of Caedes
04. Eat Broken Glass
05. Pseudocommando
06. Hyperviolence
07. Imperium Satana
Band Website:
Medium: CD, digital
Spieldauer: 44:45 Minuten
VÖ: 02.10.2026

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