Oracle Of Worms - Cult Of Suffering | |
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| Review von Eddieson vom 27.05.2026 (456 mal gelesen) | |
Gegründet haben sich ORACLE OF WORM 2021 im hessischen Gießen und dahinter stecken Leute der Black/Thrash-Kapelle MANTIGORE, DERELYCTION, INSOMNIAK und auch BLIZZEN. Nun bringt nicht jeder dieser Musiker den Einfluss seiner Hauptband mit in die Songs von ORACLE OF WORMS, denn Thrash hört man hier genauso wenig wie Heavy Metal. Auf "Cult Of Suffering" kommt es eher zu den extremeren und düsteren Spielarten des Metal. Der Grundtenor ist der schwedische Death Metal, mit dem räudigen HM-2-Sound, dazu kommen ein paar wenige Black Metal-Anteile und etwas Crust. Also alles angerichtet, um eine richtig fiese und schmutzige Platte zu präsentieren.Und im Grunde machen das ORACLE OF WORMS auch. Hier gibt es ordentliche Attacken, sowohl vom Schlagzeug in Form von Blastbeats als auch fiese sägende Gitarren. 'Claws Of Famine' macht da den Anfang, 'The Script' hat zwischenzeitlich auch einen leichten Hang zum Doom, was aber eher die Ausnahme bleibt. Einen ordentlichen Nackenmuskel-Stresstest gibt es mit dem Midtempo-Track 'Acolytes'. Aber so ganz ist die Richtung, in die ORACLE OF WORMS wollen, noch nicht so ganz klar, das merkt man auch bei dem etwas zerfahrenen 'Strychnine Hill'. Zudem bietet das Album keinen richtigen Highlight-Song und so bleibt "Cult Of Suffering" stetig auf einem gleichen Level, was ja auch nicht unbedingt verkehrt ist. Gesamtwertung: 6.5 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Intro 02. Claws Of Famine 03. Walking Ghost 04. Cult Of Suffering 05. The Script 06. Acolytes 07. Valor 08. Rabid 09. Strychnine Hill 10. Lost Generation | Band Website: Medium: CD Spieldauer: 35:30 Minuten VÖ: 22.05.2026 |
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Gegründet haben sich ORACLE OF WORM 2021 im hessischen Gießen und dahinter stecken Leute der Black/Thrash-Kapelle MANTIGORE, DERELYCTION, INSOMNIAK und auch BLIZZEN. Nun bringt nicht jeder dieser Musiker den Einfluss seiner Hauptband mit in die Songs von ORACLE OF WORMS, denn Thrash hört man hier genauso wenig wie Heavy Metal. Auf "Cult Of Suffering" kommt es eher zu den extremeren und düsteren Spielarten des Metal. Der Grundtenor ist der schwedische Death Metal, mit dem räudigen HM-2-Sound, dazu kommen ein paar wenige Black Metal-Anteile und etwas Crust. Also alles angerichtet, um eine richtig fiese und schmutzige Platte zu präsentieren.
