Keops - Bitter Story For Humanity | |
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| Review von Eddieson vom 25.05.2026 (484 mal gelesen) | |
Warum KEOPS hierzulande noch ganz tief unter dem Radar fliegen, erschließt sich mir nicht so ganz. Nehmen wir mal nur das aktuelle Album "Bitter Story For Humanity". Ein kerniges Metal-Album mit vielen guten Ideen und deren Umsetzung. Ein gut durchdachtes Songwriting - auch wenn es hier symphonische Anleihen gibt, gibt es keine klebrigen Melodien und der vielseitige Gesang von der neuen Frontfrau Vana Beara ist hier so das i-Tüpfelchen auf den Songs.Gerade der Opener 'Walk Of Death' macht schon ordentlich Spaß. Die melodiöse Vielfalt ebenso wie die gut eingesetzten Tempowechsel sorgen immer wieder für Spannung innerhalb der Songs. 'Breath Of Fire' hingegen ist da etwas geradliniger als der Opener und 'Misery Memento' ist eingängig und einfach eine kraftvolle Metalnummer. Und so zieht sich das durch das komplette Album. Klar, ist nicht alles Gold was hier glänzt, den ein oder anderen Filler haben auch KEOPS zu bieten, doch im Großen und Ganzen weiß das Gehörte schon zu gefallen. Vor allem die schmissige Rock-Nummer 'She Sells Sanctuary' als Coverversion von THE CULT sticht da besonders hervor. Der moderne und groovige Touch der Songs ist ja mittlerweile zu deren Trademark geworden und sorgt auch für eine gewisse Frische. Es darf also gerne mal etwas über den eigenen Tellerrand geschaut werden, um Neues auszuprobieren und bei KEOPS darf man den Anfang machen. Gesamtwertung: 7.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Walk Of Death 02. Breath Of Fire 03. Misery Memento 04. Bitter Story For Humanity 05. Sacred Land 06. The Rite 07. She Sells Sanctuary 08. False Gods 09. The Machine 10. Sinner | Band Website: Medium: CD Spieldauer: 40:33 Minuten VÖ: 22.05.2026 |
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Warum KEOPS hierzulande noch ganz tief unter dem Radar fliegen, erschließt sich mir nicht so ganz. Nehmen wir mal nur das aktuelle Album "Bitter Story For Humanity". Ein kerniges Metal-Album mit vielen guten Ideen und deren Umsetzung. Ein gut durchdachtes Songwriting - auch wenn es hier symphonische Anleihen gibt, gibt es keine klebrigen Melodien und der vielseitige Gesang von der neuen Frontfrau Vana Beara ist hier so das i-Tüpfelchen auf den Songs.
