Archaic Thorn - Malicious Spears | |
|---|---|
| Review von Paddel vom 16.12.2025 (582 mal gelesen) | |
Das martialische Cover-Artwork von "Malicious Spears" stellt uns 40 Minuten Nihilistic Death Metal from Germany in Aussicht, welchen uns die Jungs von ARCHAIC THORN auf ihrer Homepage auch versprochen haben. Der Opener 'Lord of Tombs' startet mit der rohen Ungestümtheit des 90er-Jahre CANNIBAL CORPSE-Sounds. Im Mittelteil entfaltet sich eine erhabene Black Metal-Atmosphäre mit deutlichem okkultem Einschlag. Roh und ungestüm geht es auf 'Advancing Without Mercy' und 'Massgrave Transformation' weiter. Hier hat mich das Album ein wenig verloren. Die Band hat eine klare Vorstellung davon, wie sie klingen will, aber mir fehlt hier die Dringlichkeit. Die Motivation, um die Repeat-Taste zu betätigen, bleibt aus. Die Jungs können aber eine gewisse Atmosphäre kreieren und mein Urteil soll deshalb auch nicht zu harsch ausfallen. Abschließende und versöhnliche Worte: Ich schätze den Flirt mit dem 80er VENOM-Sound und meine 6/10 lässt zwar noch Luft nach oben, aber ich bin überzeugt davon, dass ARCHAIC THORN noch eine richtig starke Platte in sich haben. Gesamtwertung: 6.0 Punkte
| |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. Lord of Tombs 02. A Blessed Ground Remains 03. Conquering Spirits 04. Advancing Without Mercy 05. Massgrave Transformation 06. Angel of Havaz 07. Malicious Spears | Band Website: www.archaicthorn.de Medium: CD, digital Spieldauer: 39:00 Minuten VÖ: 31.10.2025 |
Alle Artikel
Das martialische Cover-Artwork von "Malicious Spears" stellt uns 40 Minuten Nihilistic Death Metal from Germany in Aussicht, welchen uns die Jungs von ARCHAIC THORN auf ihrer Homepage auch versprochen haben. Der Opener 'Lord of Tombs' startet mit der rohen Ungestümtheit des 90er-Jahre CANNIBAL CORPSE-Sounds. Im Mittelteil entfaltet sich eine erhabene Black Metal-Atmosphäre mit deutlichem okkultem Einschlag. Roh und ungestüm geht es auf 'Advancing Without Mercy' und 'Massgrave Transformation' weiter. Hier hat mich das Album ein wenig verloren. Die Band hat eine klare Vorstellung davon, wie sie klingen will, aber mir fehlt hier die Dringlichkeit. Die Motivation, um die Repeat-Taste zu betätigen, bleibt aus. Die Jungs können aber eine gewisse Atmosphäre kreieren und mein Urteil soll deshalb auch nicht zu harsch ausfallen.
