Tankard - The Beauty And The Beer (Re-Release) | |
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| Review von Eddieson vom 06.12.2025 (425 mal gelesen) | |
Neben "Thirst" erfährt auch das zwei Jahre zuvor veröffentlichte "The Beauty And The Beer" eine Wiedergeburt. Auch hier wurde noch ein bisschen an den Knöpfen gedreht, so dass auch "The Beauty And The Beer" etwas kraftvoller und wuchtiger als das Original klingt. Da hat man wirklich gute Arbeit geleistet. Gute Arbeit hat auch Kai Brockschmidt geleistet, der dem Album ein neues Cover verpasst hat und nicht zuletzt haben TANKARD auch mit diesem wirklich gute Arbeit geleistet. Hier thrasht es an allen Ecken und Enden. Das geht schon mit dem Opener 'Ice-Olation', geht natürlich mit 'We Still Drink The Old Ways' weiter, 'Frankfurt: We Need More Beer' macht da auch keine Ausnahme und das abschließende 'Shaken Not Stirred' runded dahingehend das Album gut ab.Ja, was soll ich sagen? TANKARD machen eben TANKARD-Dinge und da kann man eigentlich nur zugreifen. - ohne Wertung - | |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. Ice-Olation 02. We Still Drink The Old Ways 03. Forsaken World 04. Rockstars No. 1 05. The Beauty And The Beast 06. Blue Rage - Black Redemption 07. Frankfurt: We Need More Beer 08. Metaltometal 09. Dirty Digger 10. Shaken Not Stirred | Band Website: www.tankard.org Medium: CD, LP Spieldauer: 45:54 Minuten VÖ: 05.12.2025 |
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Neben "Thirst" erfährt auch das zwei Jahre zuvor veröffentlichte "The Beauty And The Beer" eine Wiedergeburt. Auch hier wurde noch ein bisschen an den Knöpfen gedreht, so dass auch "The Beauty And The Beer" etwas kraftvoller und wuchtiger als das Original klingt. Da hat man wirklich gute Arbeit geleistet. Gute Arbeit hat auch Kai Brockschmidt geleistet, der dem Album ein neues Cover verpasst hat und nicht zuletzt haben TANKARD auch mit diesem wirklich gute Arbeit geleistet. Hier thrasht es an allen Ecken und Enden. Das geht schon mit dem Opener 'Ice-Olation', geht natürlich mit 'We Still Drink The Old Ways' weiter, 'Frankfurt: We Need More Beer' macht da auch keine Ausnahme und das abschließende 'Shaken Not Stirred' runded dahingehend das Album gut ab.
