Vulvarine - Fast Lane | |
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| Review von Eddieson vom 12.04.2025 (11834 mal gelesen) | |
Der Bandname zaubert mir doch immer wieder ein Lächeln auf die Lippen. Also da hatten die vier Wienerinnen wirklich einen Blitzgedanken. Doch auch musikalisch können VULVARINE auf ihrem zweiten Album, nach der "Witches Brew" EP, wieder überzeugen. VULVARINE bleiben sich treu und liefern mit "Fast Lane" ein Album für die Überholspur, die man mit einem offenen Cabrio befährt. Das Selbstbewusstsein, das das Coverartwork schon irgendwie austrahlt, zeigen die Frauen auch in den Songs. Das beginnt schon mit dem Opener 'The Drugs, The Love And The Pain' und endet mit dem schmutzigen und akustischen 'She'll Come Around' in Lagerfeuerromantik. Und wer schon immer mal wissen wollte, wie sich MODERN TALKING in der Hard Rock-Version anhören, bekommt auch hier die Antwort - mit Unterstützung von Filippa Nässli.VULVARINE haben sich zwischen ihren beiden Alben deutlich gesteigert, soll heißen, dass man hier die Entwicklung nicht überhört. Die Songs sind durchdacht, haben aber nichts an ihrem Schmutz und der leichten Punk-Attitüde verloren, was absolut Spaß macht. Und wenn ihr noch ein rockiges Sommeralbum sucht, das mit ganz viel Herz aufgenommen wurde und vor Leidenschaft sprüht, dann greift zu "Fast Lane" und dreht es voll auf. Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. The Drugs, The Love And The Pain 02. Ancient Soul 03. Heads Held High 04. Demons 05. Alright Tonight 06. Equal, Not The Same 07. Fool 08. Polly The Trucker 09. Dark Red 10. Cheri Cheri Lady (feat. Filippa Nässil) 11. She’ll Come Around | Band Website: https://vulvarine.band/ Medium: CD, LP Spieldauer: 38:36 Minuten VÖ: 28.03.2025 |
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Der Bandname zaubert mir doch immer wieder ein Lächeln auf die Lippen. Also da hatten die vier Wienerinnen wirklich einen Blitzgedanken. Doch auch musikalisch können VULVARINE auf ihrem zweiten Album, nach der "Witches Brew" EP, wieder überzeugen. VULVARINE bleiben sich treu und liefern mit "Fast Lane" ein Album für die Überholspur, die man mit einem offenen Cabrio befährt. Das Selbstbewusstsein, das das Coverartwork schon irgendwie austrahlt, zeigen die Frauen auch in den Songs. Das beginnt schon mit dem Opener 'The Drugs, The Love And The Pain' und endet mit dem schmutzigen und akustischen 'She'll Come Around' in Lagerfeuerromantik. Und wer schon immer mal wissen wollte, wie sich MODERN TALKING in der Hard Rock-Version anhören, bekommt auch hier die Antwort - mit Unterstützung von Filippa Nässli.

