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Fatalist - The Bitter End

Review von Eddieson vom 28.09.2016 (2155 mal gelesen)
Fatalist - The Bitter End Die wohl schwedischsten Amerikaner FATALIST sind mit ihrem Debüt am Start und FDA haben sich mal der Sache angenommen. Schon der Schriftzug der Band lässt die Nähe nach Skandinavien deutlich werden. Wer muss da nicht an NIHILIST denken? Das Frontcover von Skirill ist fantastisch geworden, hier orientiert sich alles an dem Frühneunziger Death Metal aus Schweden.

Doch wie sieht es musikalisch aus? Klar, auch hier kann man nichts anderes erwarten. FATALIST haben sich mit jeder Pore, mit jeder gespielten Note dem Schwedensound verschrieben. FATALIST machen aus ihrer Verehrung des HM2-Sounds keinen Hehl. Technisch versiert und mit voller Leidenschaft dröhnen die Songs aus den Boxen, dass das Old-School-Herz höher und schneller schlägt und sich dem Tempo der Songs anpasst. Mal schnell, wie der der Opener 'Aberration', dann mal wieder langsam und melodisch, wie 'Bloodfest', geht es hier zur Sache. Dabei klingen FATALIST immer wie eine Mischung aus DISMEMBER, frühen ENTOMBED, NIHILIST natürlich und etwas DESULTORY zur "Bitterness".

Soundtechnisch könnte "The Bitter End" frisch aus dem Sunlight Studio stolpern, wo der olle Skogsberg ihm den letzten Schliff verpasst hat. Schön knarzig, schön old schoolig. Sänger Wes Caley klingt wie eine gute Schnittmenge aus LG Petrov und Ola Lindgren und rückt dadurch das Album zu einem sehr guten Gesamtbild zurecht.

Fans des puren schwedischen Old Schools müssen - ja müssen - hier unbedingt ein Ohr riskieren. Das Album ist kein billiger Abklatsch. FATALIST klingen authentisch und mit ganz viel Leidenschaft zum HM2-Sound.

Gesamtwertung: 8.5 Punkte
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Trackliste Album-Info
01. Aberration
02. Bloodfest
03. Coloured Red
04. Devoured
05. Fear Of Death
06. A Hollow Shell Of The Body
07. In Diluted Thoughts
08. Suicidal Aftermath
09. Symphony Of Chaos
10. The Bitter End
Tortured Existence
Band Website: www.facebook.com/fatalistband
Medium: CD
Spieldauer: 44:56 Minuten
VÖ: 23.09.2016

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28.09.2016 The Bitter End(8.5/10) von Eddieson

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