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Veni Domine - Light

Review von Vikingsgaard vom 11.08.2014 (2262 mal gelesen)
Veni Domine - Light Nun ja, ich finde die instrumentalische Darbietung tatsächlich sehr gelungen. Klug komponiert und schön dicht produziert werden anfangs die Erwartungen recht hoch geschraubt und zu fast allen Teilen letztendlich auch erfüllt. Doomige und orchestral-sakral anmutende Klänge mit schweren Gitarren stehen seit THE FORESHADOWINGs "Second World" bei mir wieder sehr hoch im Kurs, das heißt, dass die Schweden VENI DOMINE bei mir eigentlich offene Türen einrennen sollten.

Taten sie auch, bis Sänger Fredrik Sjöholm den Mund aufmachte. Mein Gott, was für ein Gejammer! Dieses omnipräsente und penetrant weinerliche Gesäusel ging mir vom ersten Ton an komplett auf die Nerven und ich muss gestehen, dass ich mir das Album deswegen auch nicht an einem Stück anhören konnte. Dazu passt die Stimmlage noch nicht mal zur Musik, wie ich finde. Ganz schlecht, ganz schlimm ...

Fazit: Musikalisch ein sehr lohnenswerter Ausflug in die Gefilde des Epic Doom Metal, der durch die feiste und schön hallige Produktion noch den nötigen Schliff bekommt. Wer den Gesang ausblenden kann, oder vielleicht sogar drauf steht, bitte schön. Ich bin raus ...





Gesamtwertung: 6.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood dry dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. In Memoriam
02. Farewell
03. Hope
04. Where The Story Ends
05. Preludium
06. Last Silence Before Eternity
07. The Hour Of Darkness
08. Waiting
09. Oh Great City 2014
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: ca. 67 Minuten
VÖ: 23.05.2014

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11.08.2014 Light(6.0/10) von Vikingsgaard

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