Hydra (SE) - DeHydration | |
|---|---|
| Review von Rage vom 14.09.2026 (595 mal gelesen) | |
Mit "DeHydration" legt das schwedische AOR-Projekt um Mastermind Henrik Hedström ein gelungenes und eingängiges drittes Album vor.Die einzelnen Tracks sind extrem vielseitig, Balladen, rockige Tracks, Tempiwechsel, Gitarrensoli - man hat einiges zu entdecken, denn in jedem Song kann alles passieren. Mir gefällt, dass der versierte Songwriter sich nicht scheut, Dinge zu mischen und Sänger Andi Kravljaca auch mal Unerwartetes abzuverlangen. Vom Stil her sind HYDRA eher auf der gemäßigteren und keyboardaffinen Seite des AOR, was mir normalerweise zu wenig Druck aufbaut, doch diese Band schafft es durch das raffinierte Songwriting sehr erfolgreich, mich abzuholen. Besonders Track sechs, 'Halfway To Nowhere', oder auch 'The Winner', der Rausschmeißer, machen richtig Spaß und werden immer spannender, je häufiger man sie hört. Die Ballade 'Labyrinth Of Love' hätte es früher auf jede Stehblues-Playlist geschafft und transportiert die 80er-Vibes, die man ja immer unterschwellig mit AOR verknüpft, für mein Empfinden am besten. Dieses Album ist rundum gelungen und eine klare Empfehlung für alle, denen die Sechssaiter-Dominanz nicht ganz so wichtig ist. Gesamtwertung: 7.0 Punkte
| |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. This Time 02. Fooled By Love Again 03. Labyrinth Of Love 04. Hiding In Plain Sight 05. A Million Miles 06. Halfway To Nowhere 07. Bringing The Thunder 08. Somebody To Love 09. Depending On A Miracle 10. Don't Tell Me It's Too Late 11. The Winner | Band Website: Medium: CD Spieldauer: 58:15 Minuten VÖ: 21.08.2026 |
Alle Artikel
Mit "DeHydration" legt das schwedische AOR-Projekt um Mastermind Henrik Hedström ein gelungenes und eingängiges drittes Album vor.
