Chris Caffery - Faces | |
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| Review von Eddieson vom 06.08.2026 (582 mal gelesen) | |
Vor einiger Zeit wurde schon das dritte Album "Pins And Needles" neu veröffentlicht, welches im Großen und Ganzen ja recht komplex ausgefallen ist. Jetzt ist das erste Album "Faces" dran, das im Gegensatz zum dritten Album wesentlich straighter ausgefallen ist. Es hat auch wenig mit seiner Hauptband SAVATAGE zu tun, wenn man es genau nimmt, allerdings schimmert die Band schon hier und da etwas durch, aber das liegt wohl einfach in der Natur der Sache. Chris hat selbstverständlich alles alleine eingespielt, auch den Gesang hat er selbst übernommen. Eingeläutet wird "Faces" vom majestätischen Intro 'Alas', auf das sofort der Titeltrack folgt. Der leicht krächzige Gesang erinnert schon etwas an Jon Oliva, allerdings geht es hier an der Gitarre doch ein bisschen härter zu als bei den Jungs aus Florida. Lediglich 'Music Man' ist eine akustische Nummer, die aber gut ins Ohr geht. Caffery setzt hier auf Riffs, die ins Ohr gehen und dort hängen bleiben, das hört man dann bei den folgenden 'Life, Crazy Life' oder auch 'The Mold' recht deutlich. Als Nebenschauplatz zu SAVATAGE dient das Album von Chris Caffery schon ganz gut. "Faces" macht durchaus Spaß - sogar mehr als "Pins And Needles", da es straight ist und auf den Punkt kommt. Es ist ein klassisches Heavy Metal Album, geschaffen von einem Mann, der sein Handwerk versteht. Reinhören lohnt sich. - ohne Wertung - | |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. Alas 02. Faces 03. Fade Into The X 04. Pisses Me Off 05. Remember 06. The Fall 07. Music Man 08. Life, Crazy Life!!! 09. The Mold 10. Bag O'Bones 11. Evil Is As Evil Does 12. Never 13. So Far Today 14. Jealousy 15. Preludio 16. Abandoned | Band Website: www.chriscaffery.com Medium: CD Spieldauer: 67:76 Minuten VÖ: 31.07.2026 |
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Vor einiger Zeit wurde schon das dritte Album "Pins And Needles" neu veröffentlicht, welches im Großen und Ganzen ja recht komplex ausgefallen ist. Jetzt ist das erste Album "Faces" dran, das im Gegensatz zum dritten Album wesentlich straighter ausgefallen ist. Es hat auch wenig mit seiner Hauptband SAVATAGE zu tun, wenn man es genau nimmt, allerdings schimmert die Band schon hier und da etwas durch, aber das liegt wohl einfach in der Natur der Sache. Chris hat selbstverständlich alles alleine eingespielt, auch den Gesang hat er selbst übernommen. Eingeläutet wird "Faces" vom majestätischen Intro 'Alas', auf das sofort der Titeltrack folgt. Der leicht krächzige Gesang erinnert schon etwas an Jon Oliva, allerdings geht es hier an der Gitarre doch ein bisschen härter zu als bei den Jungs aus Florida. Lediglich 'Music Man' ist eine akustische Nummer, die aber gut ins Ohr geht. Caffery setzt hier auf Riffs, die ins Ohr gehen und dort hängen bleiben, das hört man dann bei den folgenden 'Life, Crazy Life' oder auch 'The Mold' recht deutlich. 