The Vicious Head Society - Call Of The Void | |
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| Review von Metal Guru vom 23.07.2026 (599 mal gelesen) | |
THE VICIOUS HEAD SOCIETY ist ein gewisser - mir bisher völlig unbekannter - Graham Keane (irischstämmiger "Guitar Virtuoso"). Mr. Keanes "Society" sind im vorliegenden Fall Matheus Manente (Bass), Klemen Markelj (Schlagzeug), Nathan Max (Gesang) und Nahuel Ramos (Synthesizer Soli). Außerdem wirken mit: Pat Byrne (Bass auf 'The Edge Of Time, Pt. 2'), Bertrand Juve (Saxofon auf 'Distant Lights Of Home'), Alec Noonan (Hintergrundgesang auf 'The Edge Of Time Pt. 2'), Paul Phillips (Bass auf 'The Tide'), Sareeta (Geige auf 'Ignite' und 'Distant Lights Of Home') und Wilmer Waarbroek (zusätzliche Stimmen auf 'Ignite'). Hui, doch 'ne ganze Menge Peoples auf Mr. Keanes dritter (als "Projekt" getarnter) Soloscheibe!"The Void" besteht nach den Full Lengths "Extinction Level Event" und "Abject Tomorrow" aus acht akkurat auskomponierten Stücken in 52 metallischen Minuten und zwei progressiven Sekunden. Was während dieser Zeit passiert, beschreibt der Beipackzettel wie folgt (Zitat) "... while the album preserves the project's signature blend of technical precision and soaring melody, Keane channels a heavier emotional weight into the music. The result is a sonic landscape that mirrors the arduous path of self‑discovery - turbulent, atmospheric, and relentlessly human. Listeners are invited to confront their own recurring cycles and find meaning in the darkness." Okay, for us "regular folks" (thanx, Mr. ZAPPA) heißt das: Kompakt-komplexe Kompositionen mit vielen (vorzugsweise E-)Gitarren, nicht gaaanz so vielen Keyboards, schlagkräftiger Schießbude und nicht zu langen, technisch tadellosen Soli (von sowohl Saiten als auch Tasten). Und der Gesang? Tja, der Gesang: Nathan Max ist fraglos/ganz sicher/ohne Zweifel ein fähiger Vokalist: trifft die Töne, hält diese bei Bedarf, singt meist mehrstimmig (mit sich selbst - thanx to studio-overdubbing) und vibriert virtuos. Bei über 50 Minuten Albumlänge (und meiner Meinung nach übertriebenem Vokaleinsatz) stellt sich allerdings schon bald eine Art "Sangesmüdigkeit" ein, zumindest bei mir. DIESE beruht zum einen auf Mr. Max' Stimme (= mag ich einfach nicht übermäßig), zum anderen auf seinem leicht leidenden, gleichförmigen Gesangsstil. Nicht "schlecht" (whatever THAT means), aber beim nächsten Mal vielleicht etwas mehr Variation, etwas weniger Vokaleinsatz? Ansonsten fallen die immer wieder auftauchenden Instrumentalsektionen deutlich progressiver (= hektischer/krummtaktiger/verfrickelter) als die beizeiten bös am Kitsch kratzenden Refrains oder die manchmal monotonen Strophen aus. Im Ernst: Ich war erstaunt. Warum? Bei einem Quasi-Solotripp eines mir komplett Unbekannten hatte ich nichts Vom-Hocker-Hauendes/Grandioses/Exorbitantes erwartet. Meine Erwartungen wurden - wattn Wunder - übertroffen: bei den instrumentellen Frickeleien mehr als in der vokalen Eintönigkeit. Dennoch: Wer auf DREAM THEATER, HEADSPACE, MONUMENTS, SONS OF APOLLO, THRESHOLD (und wie die bekanntesten Prog Metaller alle heißen) steht, kann hier zuschlagen, wenig bis gar nichts falsch machen ... Gesamtwertung: 7.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Fractured (05:39) 02. The Edge Of Time, Pt. 1 (04:49) 03. Holding On To Forever (05:21) 04. The Tide (05:16) 05. Ignite (05:58) 06. The Void (07:32) 07. The Edge Of Time, Pt. 2 (04:03) 08. Distant Lights Of Home (13:24) | Band Website: Medium: CD, LP, Digital Spieldauer: 52:02 Minuten VÖ: 24.07.2026 |
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THE VICIOUS HEAD SOCIETY ist ein gewisser - mir bisher völlig unbekannter - Graham Keane (irischstämmiger "Guitar Virtuoso"). Mr. Keanes "Society" sind im vorliegenden Fall Matheus Manente (Bass), Klemen Markelj (Schlagzeug), Nathan Max (Gesang) und Nahuel Ramos (Synthesizer Soli). Außerdem wirken mit: Pat Byrne (Bass auf 'The Edge Of Time, Pt. 2'), Bertrand Juve (Saxofon auf 'Distant Lights Of Home'), Alec Noonan (Hintergrundgesang auf 'The Edge Of Time Pt. 2'), Paul Phillips (Bass auf 'The Tide'), Sareeta (Geige auf 'Ignite' und 'Distant Lights Of Home') und Wilmer Waarbroek (zusätzliche Stimmen auf 'Ignite'). Hui, doch 'ne ganze Menge Peoples auf Mr. Keanes dritter (als "Projekt" getarnter) Soloscheibe!
