Hysterese - Hysterese (V) | |
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| Review von Eddieson vom 25.05.2026 (463 mal gelesen) | |
HYSTERESE aus Tübingen gehen in der heutigen Zeit eigene, vielleicht auch etwas ungewöhnliche Wege. Sie sind nicht ständig auf Social Media präsent, spielen nicht ständig und überall und sie machen auch nicht groß Werbung für ihre eigenen Veröffentlichungen. Und so veröffentlichen sie ihr fünftes selbstbetiteltes Album, daher aber die römische Zahl in Klammern hinter dem Titel. Aber sehen wir es anders. HYSTERESE lassen einfach die Musik für sich sprechen, sie legen den Fokus einfach da drauf. Und so auch mit dem aktuellen Album.HYSTERESE zeigen sich auf ihrem fünften Album wieder erfrischend vielseitig. Da reicht die Bandbreite von Punk Rock über Shoegaze, sogar epische Passagen bis hin zu Achtziger-Rock. Immer darauf bedacht, den Songs nicht zu viel aufzuzwingen und doch irgendwie am Bitternötigsten zu spielen. Damit erzeugen die Tübinger ihre ganz eigene Atmosphäre. Sie schaffen mit einer Menge Groove auch ein paar eingängige Tracks, die sich natürlich direkt im Ohr festsetzen. Man höre da nur 'Only Players Left Alive' oder auch das zackige 'Golden Boy'. Der wechselnde Gesang, der ja schon mittlerweile ein Trademark der Band ist, tritt hier natürlich auch wieder in Erscheinung. Das MANILLA ROAD-Cover von 'Necropolis' dürfte für einige etwas überraschend kommen, aber wird hier super umgesetzt. Alles in allem ist auch das fünfte Album wieder ein fantastisches Werk geworden. Es ist eine Schnittmenge zwischen mehreren Genres und dürfte auch in der Metalszene Anklang finden. Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Sedative Nights 02. Only Players Left Alive 03. Golden Boy 04. Love Hurts 05. Paintrader 06. Necropolis 07. Obsidian 08. No Dreams 09. Dark Horse 10. Nightfall 11. Uphill Battle | Band Website: Medium: CD, LP Spieldauer: 38:21 Minuten VÖ: 22.05.2026 |
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HYSTERESE aus Tübingen gehen in der heutigen Zeit eigene, vielleicht auch etwas ungewöhnliche Wege. Sie sind nicht ständig auf Social Media präsent, spielen nicht ständig und überall und sie machen auch nicht groß Werbung für ihre eigenen Veröffentlichungen. Und so veröffentlichen sie ihr fünftes selbstbetiteltes Album, daher aber die römische Zahl in Klammern hinter dem Titel. Aber sehen wir es anders. HYSTERESE lassen einfach die Musik für sich sprechen, sie legen den Fokus einfach da drauf. Und so auch mit dem aktuellen Album.
