Creye - IV Aftermath | |
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| Review von Elvis vom 21.05.2026 (478 mal gelesen) | |
CREYE haben seit ihrem starken Debüt 2018 einige Besetzungswechsel durchmachen müssen. Feste Konstante ist weiterhin der Kopf der Band, Andreas Gullstrand, an der Gitarre. Auch auf dem nunmehr vierten Album "IV Aftermath" sind diese nicht ausgeblieben. Markant ist dabei der nunmehr dritte Mann am Mikrofon, der in Gestalt von Simon Böös hörbar jedenfalls eine gute Gestalt macht. Doch lassen wir am besten die Musik für sich sprechen.Und da haben CREYE allen Wechseln zum Trotz wieder abgeliefert. 'Something Missing' ist ein starker Einstieg ganz in der bisherigen Tradition der Schweden. Stimmlich ist Simon von seinen beiden Vorgängern sowohl qualitativ als auch vom Klang nicht groß entfernt, sprich, man muss sich immerhin nicht extrem umgewöhnen. Dem hilft natürlich auch, dass das Material auch weiterhin passt. Der melodische Hard Rock schafft gut den Spagat zwischen Verbeugungen vor den Glanztaten der 80er, hat jedoch genug moderne Schlagseite, um nicht als zu retro rüberzukommen. Interessant arrangiert ist beispielsweise 'Don't Talk About It'. Keyboards werden gekonnt und dabei wirkungsvoll eingesetzt, sind dabei gut präsent und nicht zu kleisterig. Songs wie 'Only You' liefern auch eine angenehme Härte in einem abwechslungsreichen Album. Melodie wird dabei durch die Bank als Mission betrachtet, gut produziert ist "IV Aftermath" gewohntermaßen ohnehin. CREYE liefern somit auch mit Album Nummer vier ein starkes Werk ab, was sich klar vom Melodic Rock-Allerlei abhebt und mindestens mal allen viel Freude bereiten wird, die das Genre und die Band bisher schon mochten. Vielleicht bleibt die Besetzung ja mal ein bisschen stabiler, qualitativ darf es jedenfalls gern so weitergehen. Vielleicht auch endlich mal öfter live? Gesamtwertung: 8.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Something Missing 02. Bad Romance 03. Rust 04. Left in Silence 05. Don't Talk About It 06. Through the Window 07. Only You 08. Glow 09. Aligned 10. The Last Night On Earth 11. Clay | Band Website: www.creyesweden.com Medium: CD Spieldauer: 39:13 Minuten VÖ: 24.04.2026 |
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CREYE haben seit ihrem starken Debüt 2018 einige Besetzungswechsel durchmachen müssen. Feste Konstante ist weiterhin der Kopf der Band, Andreas Gullstrand, an der Gitarre. Auch auf dem nunmehr vierten Album "IV Aftermath" sind diese nicht ausgeblieben. Markant ist dabei der nunmehr dritte Mann am Mikrofon, der in Gestalt von Simon Böös hörbar jedenfalls eine gute Gestalt macht. Doch lassen wir am besten die Musik für sich sprechen.
