Solemnity - Opus Barbaricum | |
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| Review von Eddieson vom 18.05.2026 (449 mal gelesen) | |
SOLEMNITY tummelten sich schon bis 2012 im Metalzirkus herum, legten dann aber eine Pause ein und melden sich nun mit dem neuen Album zurück. Waren beim letzten Album "Circle Of Power" noch drei Mitstreiter in der Band, wurde "Opus Barbaricum" nun im kompletten Alleingang von Sven The Axe eingespielt. Geboten wird traditioneller Heavy Metal mit einem Hang zum Power Metal, dazu epischen Ausflügen und bombastischen Anleihen. Alle Trademarks werden hier erfüllt, dazu kommen massive Chöre, stetige Tempowechsel und natürlich das klischeetriefende Cover, das aber einfach stimmig und gut gezeichnet ist.Die Besonderheit auf dem aktuellen Longplayer ist nicht der Stil des Heavy Metal Horror-Stils, sondern eher die spaßigen Tracks, denen steht allen voran 'Meat Evil Steal (A Barbecue Symphony In B Minor)', den muss man wirklich mit einem Augenzwinkern hören. Oder auch das stampfende 'Cheesecake' macht schon Spaß, wenn man genau hinhört. Es gibt aber auch ernstere Nummern, wie zum Beispiel das balladeske 'The Sleeper', das auf einem Gedicht von Edgar Allan Poe beruht. Natürlich ist hier alles recht eingängig gehalten, man kann den Songs auch eine gewisse Massentauglichkeit attestieren, denn hier schimmern immer mal wieder verschiedene Einflüsse von POWERWOLF oder HAMMERFALL durch. Mitgrölpassagen gibt es jedenfalls genau so viele wie Momente, in denen man die Faust in den Himmel recken möchte. Alles in allem ist "Opus Barbaricum" ein gutes Heay Metal-Album geworden, welches man mal hören kann. Ob es sich gegen die starke Konkurrenz durchsetzen kann, wage ich mal zu bezweifeln, zumal es auch mit 17 Songs und über 75 Minuten Spielzeit doch etwas lang ausgefallen ist. NACHTRAG: Es gibt bestimmte Verdachtsmomente, dass hier KI zum Einsatz zur Entstehung von "Opus Barbaricum" gekommen ist und wir nicht bewerten können, was noch selbst arrangiert und musiziert wurde und was nicht. Hier sei auch nochmal gesagt, dass sich das B4M mangels schöpferischer Leistung klar gegen KI in der Musik positioniert. Gesamtwertung: 6.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Nightmares From The Neighbourhood 02. The Last Ghostrider 03. Meat Evil Steal (A Barbecue Symphony in B minor) 04. Empire In The Underground 05. Escape From The Matrix 06. Freya 07. Cheesecake Commando 08. The Sleeper 09. Bitch With The Bow 10. We Willl Shine 11. Storm Of Steel 12. The Dragon 13. Drums of War (Resistance) 14. Idiocracy 15. Gladiator 16. The Way To A Fortunate Wedding (by Henry VIII) 17. Frozen In Time | Band Website: Medium: CD Spieldauer: 75:42 Minuten VÖ: 15.05.2026 |
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SOLEMNITY tummelten sich schon bis 2012 im Metalzirkus herum, legten dann aber eine Pause ein und melden sich nun mit dem neuen Album zurück. Waren beim letzten Album "Circle Of Power" noch drei Mitstreiter in der Band, wurde "Opus Barbaricum" nun im kompletten Alleingang von Sven The Axe eingespielt. Geboten wird traditioneller Heavy Metal mit einem Hang zum Power Metal, dazu epischen Ausflügen und bombastischen Anleihen. Alle Trademarks werden hier erfüllt, dazu kommen massive Chöre, stetige Tempowechsel und natürlich das klischeetriefende Cover, das aber einfach stimmig und gut gezeichnet ist.
