Frozen Soul - No Place Of Warmth | |
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| Review von Eddieson vom 04.05.2026 (428 mal gelesen) | |
Ist da was dran an dem Spruch, dass das dritte Album das Make-it-or-break-it-Album für eine Band ist? Und weil "No Place Of Warmth" das dritte Album von FROZEN SOUL ist, müssen sich die Amis nun Sorgen machen? Also, das kann ich schon mal getrost vorwegnehmen: FROZEN SOUL liefen auch mit dem dritten einen ordentlichen Batzen, der den vorherigen Alben in nichts nachsteht. Absolut nicht. Ein paar kleine Veränderungen gibt es, die aber nicht wehtun und so wird "No Place Of Warmth" zu einem Stresstest für jede Nackenmuskeln.Man eröffnet das Album direkt mit dem Titeltrack, der unter der Mithilfe von Gerard Way (MY CHEMICAL ROMANCE) entstanden ist. Synthie-Sounds erklingen und dann setzen Schlagzeug, Bass und Gitarren ein und schon kann die walzende Fahrt beginnen. BOLT THROWER lassen sofort grüßen, was man nicht nur an den Gitarren festmachen kann, sondern auch Sänger Chad Green kommt ganz nah an Karl Willets ran. Und auch beim folgenden 'Invoke War' gibt es Schützenhilfe, diesmal ist Robb Flynn (MACHINE HEAD) mit am Start und das Teil ist ein absoluter Brecher geworden. Ein Track, der direkt in die Nackenmuskeln geht, stetige Tempowechsel sorgen für Abwechslung. Etwas rasanter beginnt man dann mit dem nicht mal eine Minute laufenden 'Absolut Zero', das man ja auch schon auf der vergangenen Tour mit HEAVEN SHALL BURN hören konnte. Der Song ist ein brachialer Mix aus Death Metal und Hardcore. Den nächsten Gastbeitrag gibt es von SANGUISUGABOGG bei 'Dreadnought'. Ebenfalls ein eher langsam gehaltener Track, der schon fast etwas in Richtung Slam Death rutscht. FROZEN SOUL spielen ja immer gerne mit massiven Breakdowns, was wohl auch durch die Vorliebe zum Hardcore kommen mag und so verwundert es nicht, dass 'Chaos Will Reign' ebenso mit massiven Breakdowns ausgestattet ist wie 'Frost Forged'. Zwischendurch gibt es aber auch ein paar echte Old School Deather, wie zum Beispiel 'Etheral Dreams' oder den kurzen Stampfer 'Skinned By The Wind'. Alles in allem ist das schon ein ordentliches Brett, das FROZEN SOUL mit "No Place Of Warmth" abliefern. Verpackt in einem druckvollen Sound gibt es hier mit so ziemlich jedem Song ordentlich was auf die Zwölf und wer den bisherigen Alben etwas abgewinnen konnte, der wird auch von dem aktuellen Longplayer nicht enttäuscht werden. Gesamtwertung: 8.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. No Place Of Warmth (Feat. Gerard Way) 02. Invoke War (Feat. Machine Head) 03. Absolute Zero 04. Dreadnought (Feat. Sanguisugabogg) 05. Chaos Will Reign 06. Eyes Of Despair 07. Ethereal Dreams 08. Skinned By The Wind 09. DEATHWEAVER 10. Frost Forged 11. Killin Time (Until its Time to Kill) | Band Website: Medium: CD, LP Spieldauer: 35:35 Minuten VÖ: 08.05.2026 |
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Ist da was dran an dem Spruch, dass das dritte Album das Make-it-or-break-it-Album für eine Band ist? Und weil "No Place Of Warmth" das dritte Album von FROZEN SOUL ist, müssen sich die Amis nun Sorgen machen? Also, das kann ich schon mal getrost vorwegnehmen: FROZEN SOUL liefen auch mit dem dritten einen ordentlichen Batzen, der den vorherigen Alben in nichts nachsteht. Absolut nicht. Ein paar kleine Veränderungen gibt es, die aber nicht wehtun und so wird "No Place Of Warmth" zu einem Stresstest für jede Nackenmuskeln.
