Bodysnatcher - Hell Is Here, Hell Is Home | |
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| Review von Paddel vom 09.04.2026 (274 mal gelesen) | |
Der Albumtitel "Hell Is Here, Hell is Home" und das Cover-Artwork bereiten euch perfekt auf das Hörerlebnis vor. Auf dem Cover wird ein Überlebenskampf zwischen einem Säugetier (irgendwas zwischen Ratte und Hyäne) und einer Schlange abgebildet. Beide Kontrahenten werden diesen Kampf wohl mit ihrem Leben bezahlen. Diese optimistische Botschaft lässt sich ganz leicht auf das Leben übertragen: Vielleicht wirst du heute nicht gefressen, aber am Ende erliegst du deinen Verletzungen. Die Jungs von BODYSNATCHER ergeben sich aber nicht kampflos. Der Sound von BODYSNATCHER fängt den rohen und ursprünglichen Deathcore-Sound der frühen 2010er Jahre ein. Symphonische Elemente beziehungsweise eine cineastische LORNA SHORE-Ästhetik werdet ihr hier nicht finden. Die Band setzt auf einen schwerfälligen Sound und diese ursprüngliche Wucht ist kaum zu verteidigen. Auf Songwriter-Ebene benutzt die Truppe aus Florida eher einfache Mittel: Mit ihren einfachen, stampfenden Rhythmen bewegt sich die Band an der Schwelle zum Beatdown-Hardcore. Technische Spielereien wurden zugunsten einer hohen Intensität konsequent weggelassen. An alle, die den Tab mit meiner Review noch nicht geschlossen haben: Hört einfach mal rein! Heavy Metal-Puristen sollten vielleicht auf eine andere Platte ausweichen. Songempfehlungen: 'No Savior', 'Two Empty Caskets', 'Plague Of Flies' Gesamtwertung: 8.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. The Maker 02. Writhe and Coil 03. Plague of Flies 04. May Your Memory Rot 05. Violent Obsession 06. No Savior 07. Blade Between The Teeth 08. Two Empty Caskets 09. Survive Or Die 10. Hell Is Home | Band Website: Medium: CD Spieldauer: VÖ: 10.04.2026 |
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Der Albumtitel "Hell Is Here, Hell is Home" und das Cover-Artwork bereiten euch perfekt auf das Hörerlebnis vor. Auf dem Cover wird ein Überlebenskampf zwischen einem Säugetier (irgendwas zwischen Ratte und Hyäne) und einer Schlange abgebildet. Beide Kontrahenten werden diesen Kampf wohl mit ihrem Leben bezahlen. Diese optimistische Botschaft lässt sich ganz leicht auf das Leben übertragen: Vielleicht wirst du heute nicht gefressen, aber am Ende erliegst du deinen Verletzungen. Die Jungs von BODYSNATCHER ergeben sich aber nicht kampflos. Der Sound von BODYSNATCHER fängt den rohen und ursprünglichen Deathcore-Sound der frühen 2010er Jahre ein. Symphonische Elemente beziehungsweise eine cineastische LORNA SHORE-Ästhetik werdet ihr hier nicht finden. Die Band setzt auf einen schwerfälligen Sound und diese ursprüngliche Wucht ist kaum zu verteidigen. Auf Songwriter-Ebene benutzt die Truppe aus Florida eher einfache Mittel: Mit ihren einfachen, stampfenden Rhythmen bewegt sich die Band an der Schwelle zum Beatdown-Hardcore. Technische Spielereien wurden zugunsten einer hohen Intensität konsequent weggelassen.
