Vomitory - In Death Throes | |
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| Review von Eddieson vom 09.04.2026 (355 mal gelesen) | |
Unbeirrt gehen VOMITORY seit 1989 ihren Weg des Death Metals. Dabei legen sie viel Wert darauf, ohne große Umschweife auf den Punkt zu kommen. So auch auf dem neuen Album "In Death Thores", das mit zehn Songs und einer Spielzeit von nicht mal 40 Minuten eine starke Dynamik entfesselt. Dabei bauen sie immer mal wieder ein paar Melodiebögen ein, die für einen Wiedererkennungswert sorgen. Den findet man auch durchgängig auf dem aktuellen Album, das mit dem intensiven 'Rapture In Rapture' startet. Natürlich wird das Gaspedal dabei wieder voll durchgedrückt, auch wenn man im Verlauf dann mal etwas davon runtergeht. Humor beweisen sie mal wieder mit Songtiteln wie 'For Gore And Country' oder 'Two And A Half Men'. Im Großen und Ganzen bleiben VOMITORY ihrer Linie also treu. "In Death Throes" ist lupenreiner Death Metal, der zwischen Old School und der Moderne schwankt. Dabei setzen die Schweden auf die altbewährte Aggression und Brutalität in ihren Songs. Die passende und druckvolle Produktion verleiht dann dem aktuellen Longplayer den letzten Schliff, und dass VOMITORY immer ein Händchen für schicke Artworks haben, zeigen sie hier ebenfalls. Am Ende des Tages bleibt also zu sagen: Wer mit den vorherigen VOMITORY-Alben etwas anfangen kann, sollte auch bei "In Death Throes" bedenkenlos zugreifen können. Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Rapture In Rupture 02. For Gore And Country 03. Forever Scorned 04. Wrath Unbound 05. In Death Throes 06. Cataclysmic Fleshfront 07. Two And A Half Men 08. Erased In Red 09. The Zombie War General 10. Oblivion Protocol | Band Website: www.vomitory.net Medium: CD, LP Spieldauer: 37:11 Minuten VÖ: 10.04.2026 |
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Unbeirrt gehen VOMITORY seit 1989 ihren Weg des Death Metals. Dabei legen sie viel Wert darauf, ohne große Umschweife auf den Punkt zu kommen. So auch auf dem neuen Album "In Death Thores", das mit zehn Songs und einer Spielzeit von nicht mal 40 Minuten eine starke Dynamik entfesselt. Dabei bauen sie immer mal wieder ein paar Melodiebögen ein, die für einen Wiedererkennungswert sorgen. Den findet man auch durchgängig auf dem aktuellen Album, das mit dem intensiven 'Rapture In Rapture' startet. Natürlich wird das Gaspedal dabei wieder voll durchgedrückt, auch wenn man im Verlauf dann mal etwas davon runtergeht. Humor beweisen sie mal wieder mit Songtiteln wie 'For Gore And Country' oder 'Two And A Half Men'.
