Nero Doctrine - Daughter Of The Sea | |
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| Review von TexJoachim vom 19.02.2026 (2575 mal gelesen) | |
Mit "Daughter Of The Sea" veröffentlichen die Greifswalder NERO DOCTRINE die erste EP eines Drei-EP-Zyklusses zur Geburt, zum Leben und schließlich zum Tode der Erde. EP zwei und drei sollen noch in diesem Jahr folgen.Als Mischung von melodiösem Schweden-Death und modernem Thrash bezeichnet die Band ihren Output, ich werfe noch einen Hauch Black Metal mit in den Mixer, dann passt das. Bis auf das ruhige Zwischenspiel 'Interlude' gibt es konstant Faust ins Gesicht, ohne dabei in Langeweile oder Monotonie abzugleiten. Die Songs bolzen variabel und bleiben im Gedächtnis hängen. Besonders erwähnenswert ist die herausstechende Gitarrenarbeit, pendelnd zwischen sägenden Riffs und melodischen Solis. Hier schrammelt nichts einfach so durch. Fazit: Mit einer ordentlichen Spielzeit gesegnet macht diese EP eine Menge Spaß. Warum man lieber drei EPs veröffentlicht statt ein komplettes Album, erschließt sich mir allerdings nicht. Anspieltipp: 'Of Moon And Waters' Gesamtwertung: 7.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. The Premonition 02. Daugther Of The Sea 03. Eight Billion Insects 04. Interlude 05. Of Moon And Waters 06. This Piece Is Ours | Band Website: Medium: EP Spieldauer: 29:10 Minuten VÖ: 15.09.2025 |
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Mit "Daughter Of The Sea" veröffentlichen die Greifswalder NERO DOCTRINE die erste EP eines Drei-EP-Zyklusses zur Geburt, zum Leben und schließlich zum Tode der Erde. EP zwei und drei sollen noch in diesem Jahr folgen.
