Visions Of Atlantis - Armada – An Orchestral Voyage | |
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| Review von Eddieson vom 03.02.2026 (1016 mal gelesen) | |
VISIONS OF ATLANTIS gehen neue Wege. Naja, okay, sie gehen nicht ganz neue Wege, denn Orchestrierung hatten sie ja schon immer in ihren Songs. Sie gehen jetzt einen Schritt weiter, so kann man es wohl besser ausdrücken. Denn auf "Armada - An Orchestral Voyage" lassen sie die kompletten Gitarren, Bass, Schlagzeug und auch den Gesang in Gänze weg. Sie pflügen ihr komplettes letztes Album "Pirates II - Armada" um und lassen hier klassische Instrumente sprechen, darunter atmosphärische Flöten (von Sandro Friedrich) und eine dramatische Violine (von Fabio Polo von ELVENKING), die hier die Gesangmelodien spielen, und sogar altertümliche Instrumente wie die Duduk.Das ist dann natürlich alles sehr pompös und auch atmosphärisch, grad wenn man "Pirates II - Armada" kennt und die Original-Songs im Ohr hat. "An Orchestral Voyage" lädt eher zum Träumen und Verweilen ein. Hier und da hat man mal den Gedanken an einen Soundtrack einer berühmten Piratenfilmreihe, ohne natürlich dessen Qualität zu erreichen, aber VISIONS OF ATLANTIS machen das hier schon ganz gut. Ist mal wieder ein bisschen was anderes und ich denke, echte Fans der Band werden ihren Gefallen daran finden. Ob man das nun immer und ständig auflegen muss, darf dann jeder für sich selbst entscheiden. - ohne Wertung - | |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. To Those Who Choose To Fight 02. The Land Of The Free 03. Monsters 04. Tonight I’m Alive 05. Armada 06. The Dead Of The Sea 07. Ashes To The Sea 08. Hellfire 09. Collide 10. Magic Of The Night 11. Underwater 12. Where The Sky and Ocean Blend | Band Website: www.visionsofatlantis.at Medium: CD, LP Spieldauer: 51:33 Minuten VÖ: 06.02.2026 |
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VISIONS OF ATLANTIS gehen neue Wege. Naja, okay, sie gehen nicht ganz neue Wege, denn Orchestrierung hatten sie ja schon immer in ihren Songs. Sie gehen jetzt einen Schritt weiter, so kann man es wohl besser ausdrücken. Denn auf "Armada - An Orchestral Voyage" lassen sie die kompletten Gitarren, Bass, Schlagzeug und auch den Gesang in Gänze weg. Sie pflügen ihr komplettes letztes Album "Pirates II - Armada" um und lassen hier klassische Instrumente sprechen, darunter atmosphärische Flöten (von Sandro Friedrich) und eine dramatische Violine (von Fabio Polo von ELVENKING), die hier die Gesangmelodien spielen, und sogar altertümliche Instrumente wie die Duduk.