Vandor - The Ember Eye Part 2: The Portal Of Truth | |
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| Review von Cornholio vom 31.01.2026 (688 mal gelesen) | |
VANDOR wurden 2015 von den Brüdern Alve (Bass) und Vide Bjerde (Gesang und Rhythmusgitarre) sowie Leadgitarrist Jack L. Stroem gegründet und haben seitdem zwei Alben (2019 und 2021) veröffentlicht. Nun gibt's mit "The Ember Eye Part 2: The Portal Of Truth" die dritte Langrille. Kurios dabei: Es gibt kein "The Ember Eye Part 1", aber auf die Story des Albums hatte ich sowieso nicht vor einzugehen, eher (noch mal) auf die Besetzung. Also aufgepasst: Vide Bjerde ist als Leadsänger, Gitarrist und Keyboarder aufgeführt. Sein Bruder Alve ist als Bassist gelistet, außerdem übernimmt er die Leadvocals bei 'Another Life', was mir beim Hören überhaupt nicht aufgefallen ist. Jack L. Stroem ist und bleibt Leadgitarrist, ist auch als Keyboarder gelistet und übernimmt darüber hinaus den Leadgesang bei 'Disease' (hört man definitiv!) und bei 'Last One Of My Kind' (hört man überhaupt nicht!). Für das Schlagzeug ist Robin Risander verantwortlich, und von Johannes Frykholm (SKYBLAZER) gibt es drei Keyboardsoli. Alle Klarheiten beseitigt? Gut, geht mir genauso ... An dieser Stelle ein fettes "Danke" an Maik für die ganzen Infos! Akustisch gibt es eigentlich typischen Euro-Power Metal auf die Ohren, für mich sehr gut hörbar, nicht zu klebrig, aber schon mit einigen Keyboards, die aber größtenteils dezent eingesetzt sind. Die zehn Tracks sind mal mehr und mal weniger eingängig, insgesamt alles so weit im normalen und ordentlichen Rahmen. Mir gefällt der Opener 'Turn To The Light', 'Portal Of Truth', 'Last One Of My Kind' und 'One With The Night' am besten. Als Referenzen sind hier vielleicht STRATOVARIUS zu nennen, auch fühle ich mich nicht selten an das 99er Debüt "World Of Ice" von INSANIA STOCKHOLM erinnert. Und beim Rausschmeißer 'Storm In My Heart' lief in meinem Kopf parallel dazu 'Eye Of The Storm' von SUPREME MAJESTY auf und ab. Hier und da driftet die Band etwas in progressive Gefilde ab ('The Unhinged Shadow' und 'Last One Of My Kind'), aber das stört überhaupt nicht. Das Album wartet in physischer Form noch mit drei Bonustracks auf. Einmal gibt es den schmissigen Titel 'The Tragicomic Tale Of The Downfall Of The Man That Came To Be The Unhinged Shadow', dann die 2024er Single 'Never Will I Ever' und schließlich noch eine Euro-Pop-Version von 'Portal Of Truth'. 'Never Will I Ever' kann man auf den gewohnten Streamingplattformen hören, die anderen beiden Titel sind mir leider gänzlich fremd. Wer also gut gemachten, melodischen Power Metal mag, der zwar ein bisschen kitschig, aber nicht zu verklebt ist, wer mit den genannten Bands ein bisschen was anfangen kann, sollte gern mal in "The Ember Eye Part 2" von VANDOR reinhören. Die Jungs machen das schon echt gut! Gesamtwertung: 8.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Turn To The Light 02. Another Life 03. Why Do I Remember Me? 04. Portal Of Truth 05. Disease 06. The Unhinged Shadow 07. Last One Of My Kind 08. Further From The Light 09. One With The Night 10. Storm In My Heart | Band Website: https://vandorband.bandcamp.com/ Medium: CD, LP Spieldauer: 42:54 Minuten VÖ: 30.01.2026 |
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VANDOR wurden 2015 von den Brüdern Alve (Bass) und Vide Bjerde (Gesang und Rhythmusgitarre) sowie Leadgitarrist Jack L. Stroem gegründet und haben seitdem zwei Alben (2019 und 2021) veröffentlicht. Nun gibt's mit "The Ember Eye Part 2: The Portal Of Truth" die dritte Langrille. Kurios dabei: Es gibt kein "The Ember Eye Part 1", aber auf die Story des Albums hatte ich sowieso nicht vor einzugehen, eher (noch mal) auf die Besetzung. Also aufgepasst: Vide Bjerde ist als Leadsänger, Gitarrist und Keyboarder aufgeführt. Sein Bruder Alve ist als Bassist gelistet, außerdem übernimmt er die Leadvocals bei 'Another Life', was mir beim Hören überhaupt nicht aufgefallen ist. Jack L. Stroem ist und bleibt Leadgitarrist, ist auch als Keyboarder gelistet und übernimmt darüber hinaus den Leadgesang bei 'Disease' (hört man definitiv!) und bei 'Last One Of My Kind' (hört man überhaupt nicht!). Für das Schlagzeug ist Robin Risander verantwortlich, und von Johannes Frykholm (SKYBLAZER) gibt es drei Keyboardsoli. Alle Klarheiten beseitigt? Gut, geht mir genauso ... An dieser Stelle ein fettes "Danke" an Maik für die ganzen Infos!
