Bullet - Kickstarter | |
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| Review von Eddieson vom 28.01.2026 (1406 mal gelesen) | |
Sieben Jahre war es nahezu ruhig um BULLET. Warum nur nahezu? Weil ja 2019 mit "Live" ein Livealbum erschienen ist. Auf neue Musik musste man aber halt etwas länger warten. Doch jetzt gibt es "Kickstarter" - und mit dem machen BULLET letztendlich genau da weiter, wo sie mit "Dust To Gold" aufgehört haben. Im Genaueren bedeutet das, dass die Schweden immer noch irgendwo zwischen AC/DC und ACCEPT klingen mit der Röhre von Udo Dirkschneider und Bon Scott. Zwar klingt Hell Hofer manchmal ein bisschen drüber, sodass der Gesang echt hart an der Grenze klingt, aber dann kriegt er doch immer wieder die Kurve. Was "Kickstarter" aber vor allem auszeichnet ist die Frische, die die Band mitbringt. 40 Minuten purer Rock, der völlig schnörkellos aus den Boxen schallt. Dabei überwiegend im oberen Tempo gehalten gestaltet das Album seine ganz eigene Dynamik und sollten in erster Linie Fans von Angus Young und Kollegen ansprechen.Um aber nicht ganz in der Eintönigkeit zu versinken, gibt es mit 'Night Falls Down' überraschend melancholische Töne und TURBONEGRO hinterlassen ihr Fußspuren bei 'Hit The Road'. Machen wir es kurz: Natürlich gibt es auf "Kickstarter" keine in Gänze neue Sachen, die aber hoffentlich auch niemand wirklich erwartet hat. BULLET bleiben bei ihren Leisten, dem kernigen Rock. Geradlinig, dynamisch und ein starker Arschtritt ins neue Jahr. Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Kickstarter 02. Caught In The Action 03. Open Fire 04. Keep Rolling 05. Hit The Road 06. Avenger 07. Chained By Metal 08. Spitfire 09. Full Throttle 10. Strike At Night 11. Night Falls Down | Band Website: www.bulletrock.com/ Medium: CD, LP, digital Spieldauer: 39:10 Minuten VÖ: 09.01.2026 |
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Sieben Jahre war es nahezu ruhig um BULLET. Warum nur nahezu? Weil ja 2019 mit "Live" ein Livealbum erschienen ist. Auf neue Musik musste man aber halt etwas länger warten. Doch jetzt gibt es "Kickstarter" - und mit dem machen BULLET letztendlich genau da weiter, wo sie mit "Dust To Gold" aufgehört haben. Im Genaueren bedeutet das, dass die Schweden immer noch irgendwo zwischen AC/DC und ACCEPT klingen mit der Röhre von Udo Dirkschneider und Bon Scott. Zwar klingt Hell Hofer manchmal ein bisschen drüber, sodass der Gesang echt hart an der Grenze klingt, aber dann kriegt er doch immer wieder die Kurve. Was "Kickstarter" aber vor allem auszeichnet ist die Frische, die die Band mitbringt. 40 Minuten purer Rock, der völlig schnörkellos aus den Boxen schallt. Dabei überwiegend im oberen Tempo gehalten gestaltet das Album seine ganz eigene Dynamik und sollten in erster Linie Fans von Angus Young und Kollegen ansprechen.
