Beyond The Black - Break The Silence | |
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| Review von Eddieson vom 08.01.2026 (199 mal gelesen) | |
Das sechste Studioalbum von BEYOND THE BLACK steht in den Startlöchern. Alles beim Alten also bei den symphonischen Metallern? Die Antwort ist einfach: Jein! Natürlich setzten Jennifer Haben und ihre Männer noch auf eingängige Songs, die den Hörer einlullen und nicht zu viel abverlangen. Songs, die die Massen begeistern werden und sich in den Ohren festsetzen. Denn von eingängigen Melodien gibt es hier mehr als genug. Was etwas neu ist, dass BEYOND THE BLACK hier und da auch noch einige moderne Einflüsse in den Songs zulassen. So geschehen gleich beim Opener 'Rising High', ein paar elektronische Elemente kommen bei 'Here Comes The Flood' zum Einsatz und bei 'Let There Be Rain' arbeiten BEYOND THE BLACK mit dem Chor THE MYSTERY OF THE BULGARIAN VOICES zusammen. Okay, Kollaborationen sind für die Band nichts Ungewöhnliches, das gab es auch schon auf vorherigen Alben. Auf "Break The Silence" arbeiten sie dann noch mit Chris Harms (LORD OF THE LOST) zusammen, und zwar bei 'The Art Of Being Alone', der dem Song durch seine Stimme einen düsteren Touch verleiht.Ansonsten gehen BEYOND THE BLACK aber natürlich mit "Break The Silence" kein Risiko ein. Fans der vorherigen fünf Alben werden auch vom sechsten Album überzeugt sein und keine Schreckstunde wegen zu großer Überraschungen erleben. Eher das Gegenteil wird der Fall sein. "Break The Silence" ist Feelgood Metal ohne Ecken und Kanten. Auch die beiden Balladen 'Ravens' und das teils in deutscher Sprache gesungene 'Weltschmerz', welches auch von ENYA hätte stammen könne, tragen dazu bei. Auch muss nicht groß erwähnt werden, dass hier technisch und gesangstechnisch alles im grünen Bereich ist. Da wird nichts dem Zufall überlassen und das Album wurde in eine glasklare und saubere Produktion gepackt. So geht halt massenkompatibler Metal/Rock. Gesamtwertung: 7.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Rising High 02. Break The Silence 03. The Art Of Being Alone 04. Let There Be Rain 05. Ravens 06. The Flood 07. Can You Hear Me 08. (La Vie Est Un) Cinema 09. Hologram 10. Weltschmerz | Band Website: /www.beyondtheblack.de/ Medium: CD, LP, digital Spieldauer: 37:42 Minuten VÖ: 09.01.2026 |
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Das sechste Studioalbum von BEYOND THE BLACK steht in den Startlöchern. Alles beim Alten also bei den symphonischen Metallern? Die Antwort ist einfach: Jein! Natürlich setzten Jennifer Haben und ihre Männer noch auf eingängige Songs, die den Hörer einlullen und nicht zu viel abverlangen. Songs, die die Massen begeistern werden und sich in den Ohren festsetzen. Denn von eingängigen Melodien gibt es hier mehr als genug. Was etwas neu ist, dass BEYOND THE BLACK hier und da auch noch einige moderne Einflüsse in den Songs zulassen. So geschehen gleich beim Opener 'Rising High', ein paar elektronische Elemente kommen bei 'Here Comes The Flood' zum Einsatz und bei 'Let There Be Rain' arbeiten BEYOND THE BLACK mit dem Chor THE MYSTERY OF THE BULGARIAN VOICES zusammen. Okay, Kollaborationen sind für die Band nichts Ungewöhnliches, das gab es auch schon auf vorherigen Alben. Auf "Break The Silence" arbeiten sie dann noch mit Chris Harms (LORD OF THE LOST) zusammen, und zwar bei 'The Art Of Being Alone', der dem Song durch seine Stimme einen düsteren Touch verleiht.

