Lotura - Terminus | |
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| Review von Andre Mischkowski vom 28.12.2025 (308 mal gelesen) | |
Jetzt, wo wir uns doch den Hintern abfrieren, geht es LOTURA im Baskenland sicher besser, zudem sie auch "Terminus" zum Jahresende rausgehauen haben. Das Musikprojekt ballert uns Metalcore um die Ohren, bestückt mit variierenden Vocals, harten Drums, starken Tempowechseln sowie gut geformten Melodien, die ich so erst mal nicht erwartet hätte.Mit den ersten beiden Jahren des Bestehens soll die Band bereits in der Heimat, voller Energie und Kraft, die Bühnen zum Beben gebracht und ihre Musik nationalen Medien vorgestellt haben. Ich hatte allerdings mit "Terminus" so meine Startschwierigkeiten, da ich bei Metalcore nicht so bewandert bin, und das Album schon recht facettenreich ist. Die Gesänge sind größtenteils positiv, rotzfrech, kreischend wie krächzend gehalten. Auf der anderen Seite stehen zum einem Clean Vocals, die zum Konzept passen, zu meiner Überraschung aber auch viele Passagen, die sanft gesungen werden und wahre Momente der ruhigen Art schaffen und zudem zu den erwähnten Melodien sehr gut beitragen. Erwähnenswert ist auf jeden Fall, dass alle drei Stimmlagen oft parallel zusammen zu hören sind in den sechs Songs, wobei ich hier jetzt das Intro wie das Outro nicht mitzähle, da es hier keinen Text gibt - bis auf einen runterzählenden Countdown bei dem Opener. Nach mehrerem Hören konnte ich mich mit dem Album gut anfreunden. Es trotzt vor Energie, bietet aber auch die kleinen, aber feinen Auszeiten. Sehr kraftvoll, das steht trotz alledem nicht außer Frage. Ich war auch froh, noch einen CD-Player zu nutzen. Bei der geringen Spielzeit von "Terminus" war die Repeat-Taste ein Segen. - ohne Wertung - | |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. Aegis 02. Ikusezinak 03. Barkamena 04. Terminus 05. Nahiko 06. Iruzurra 07. Lo Egin Nahi Nuke 08. Deliverance | Band Website: Medium: CD Spieldauer: 27:50 Minuten VÖ: 05.12.2025 |
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Jetzt, wo wir uns doch den Hintern abfrieren, geht es LOTURA im Baskenland sicher besser, zudem sie auch "Terminus" zum Jahresende rausgehauen haben. Das Musikprojekt ballert uns Metalcore um die Ohren, bestückt mit variierenden Vocals, harten Drums, starken Tempowechseln sowie gut geformten Melodien, die ich so erst mal nicht erwartet hätte.
