Adetar - Sinister Resurrection Of The Morbid Necrozar | |
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| Review von Eddieson vom 24.11.2025 (455 mal gelesen) | |
ADETAR haben sich 1990 im niederländischen Enschede gegründet. Die Band hatte nur eine Lebenszeit von zwei Jahren und in dieser Zeit brachten sie es auf zwei Demos. "The World Is Damned" und "Death Deified" stammen beide von 1991. 2015 wurde dann die Compilation der beiden Demos veröffentlicht. Musikalisch gibt es hier guten Old School-Death Metal der niederländischen Sorte. Wie es sich zu der Zeit für ein Demo gehörte, rumpelt es hier natürlich noch gehörig, aber dafür ist der Sound ganz okay. "Death Deified" wurde übrigens damals von Harry Weijering (ASPHYX, HAIL OF BULLETS) aufgenommen.VicRecords haben sich der Compilation von 2015 angenommen, diese mit vier Livesongs aufgenommen in Zwolle 1990 und zwei Songs, aufgenommen ebenfalls in Zwolle 1992. Die 90er-Aufnahmen sind soundmäßig völlig in Ordnung, wohingegen die 92er-Aufnahmen schon einen wirklich miesen Sound haben. "Sinister Resurrection Of The Morbid Necrozar" dürfte am Ende des Tages wohl nur für echte und eingefleischte Fans was sein. - ohne Wertung - | |
| Trackliste | Album-Info |
| 01. Crucify the Priest 02. Interrogation 03. The Triangle 04. Apathetic Indecision 05. The World Is Damned 06. Obscure Death 07. Mortal Society 08. Sectarian 09. The World is Damned (Live in Zwolle October 1990) 10. Obscure Death (Live IN Zwolle 1990) 11. The Beyond (Live in Zwolle October 1990) 12. Sectarian (Live in Zwolle October 1990) 13. Euthensia Macabre Live in Zwolle October 1992 14. The Beyond (Live in Zwolle October 1992) | Band Website: Medium: CD Spieldauer: 72:11 Minuten VÖ: 27.11.2025 |
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ADETAR haben sich 1990 im niederländischen Enschede gegründet. Die Band hatte nur eine Lebenszeit von zwei Jahren und in dieser Zeit brachten sie es auf zwei Demos. "The World Is Damned" und "Death Deified" stammen beide von 1991. 2015 wurde dann die Compilation der beiden Demos veröffentlicht. Musikalisch gibt es hier guten Old School-Death Metal der niederländischen Sorte. Wie es sich zu der Zeit für ein Demo gehörte, rumpelt es hier natürlich noch gehörig, aber dafür ist der Sound ganz okay. "Death Deified" wurde übrigens damals von Harry Weijering (ASPHYX, HAIL OF BULLETS) aufgenommen.