Torture Hammer - Torture Hammer | |
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| Review von Eddieson vom 07.11.2025 (299 mal gelesen) | |
Letztes Jahr haben TORTURE HAMMER mit "Dormant Horror" ihr erstes Demo veröffentlicht. Jetzt legen die Jungs aus Kalifornien mit einer selbstbetitelten EP nach. Im Grunde hat sich zum letztjährigen Output nicht viel verändert. Immer noch hauen uns TORTURE HAMMER ihren Old School Death Metal um die Ohren, der sogar auf dem aktuellen Release noch etwas aggressiver rüberkommt als auf dem Demo. Sechs Songs mit einer Gesamtspielzeit von nicht mal 15 Minuten. Das zeigt, dass die Jungs keine Zeit verschwenden und direkt auf den Punkt kommen. Überwiegend im Midtempo hält man sich auf, mit gelegentlichen Ausreißern nach oben. Prägnante Riffs, die die Nackenmuskeln strapazieren, gibt es hier zu Hauf, dazu eine Menge Doublebass, tiefe Growls und wenig Innovation. Also eigentlich alles, was ein Death Metal-Herz begehrt. Und somit kann ich dieses kurze Death Metal-Intermezzo nur weiterempfehlen und gleichzeitig gespannt sein, was da noch so kommt.Gesamtwertung: 8.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Bodily Harm 02. Torture Hammer 03. Object Of Desire 04. Catastrophic Collapse 05. Hammered 06. Coward's Surrender | Band Website: Medium: EP Spieldauer: 13:58 Minuten VÖ: 24.10.2025 |
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Letztes Jahr haben TORTURE HAMMER mit "Dormant Horror" ihr erstes Demo veröffentlicht. Jetzt legen die Jungs aus Kalifornien mit einer selbstbetitelten EP nach. Im Grunde hat sich zum letztjährigen Output nicht viel verändert. Immer noch hauen uns TORTURE HAMMER ihren Old School Death Metal um die Ohren, der sogar auf dem aktuellen Release noch etwas aggressiver rüberkommt als auf dem Demo. Sechs Songs mit einer Gesamtspielzeit von nicht mal 15 Minuten. Das zeigt, dass die Jungs keine Zeit verschwenden und direkt auf den Punkt kommen. Überwiegend im Midtempo hält man sich auf, mit gelegentlichen Ausreißern nach oben. Prägnante Riffs, die die Nackenmuskeln strapazieren, gibt es hier zu Hauf, dazu eine Menge Doublebass, tiefe Growls und wenig Innovation. Also eigentlich alles, was ein Death Metal-Herz begehrt. Und somit kann ich dieses kurze Death Metal-Intermezzo nur weiterempfehlen und gleichzeitig gespannt sein, was da noch so kommt.

