Khnvm - Cosmocrator | |
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| Review von Paddel vom 03.09.2025 (1470 mal gelesen) | |
Der bangladescher Wahl-Berliner (ehemals Wahl-Magdeburger) Obliterator hat mit KHNVM eine Band/ein Projekt mit einem schleppenden und rifflastigen Sound etabliert. Das Projekt wurde vor sechs Jahren ins Leben gerufen und hat mit "Cosmocrator" bereits das vierte Album hervorgebracht. Die Pandemie hat in Sachen Produktivität wahrscheinlich ihr Übriges getan. 'Purgatorial Pyre' und 'Fetid Eden' leiten das Album ein. Die Stücke sind extrem rifflastig. Die Produktion klingt kantig und schroff. Die Dunkelheit schleicht sich langsam heran und kriecht in eure Gehörgänge. Eine pechschwarze und pessimistische Grundstimmung verbreitet sich. Das rein instrumentale 'Fathomless Enigma' lockert das intensive Hörerlebnis zwischendurch ein wenig auf. Das darauf folgende Titelstück bestätigt aber meinen ersten Eindruck: Das Album ist ein schwer zugänglicher Hassbrocken. "Cosmocrator" sollte man wirklich nicht als Nebenschauplatz konsumieren. Die Platte fordert eure volle Aufmerksamkeit ein und möchte euch mit Haut und Haaren verschlingen. 'Venom Spawn' läuft bei dämonischen Auferstehungsritualen im Hintergrund. Ich war dabei. Meine Bewertung kratzt an der 8/10, aber für eine Top-Bewertung (fängt für mich ab 8/10 an) fehlt mir die Alltagstauglichkeit. Ich musste mich hier schon ein wenig reinarbeiten. Gesamtwertung: 7.5 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Purgatorial Pyre 02. Fetid Eden 03. Mercurial Remnants 04. Fathomless Enigma 05. Cosmocrator 06. Venom 07. Haunting Blight | Band Website: Medium: CD, digital Spieldauer: 36:52 Minuten VÖ: 29.08.2025 |
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Der bangladescher Wahl-Berliner (ehemals Wahl-Magdeburger) Obliterator hat mit KHNVM eine Band/ein Projekt mit einem schleppenden und rifflastigen Sound etabliert. Das Projekt wurde vor sechs Jahren ins Leben gerufen und hat mit "Cosmocrator" bereits das vierte Album hervorgebracht. Die Pandemie hat in Sachen Produktivität wahrscheinlich ihr Übriges getan.
