As December Falls - Everything's On Fire But I'm Fine | |
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| Review von Lestat vom 01.09.2025 (1369 mal gelesen) | |
Es gibt Metal. Und es gibt die Radioversion von Metal. Also das, was kein wirklicher Metal ist, aber von manchen dafür gehalten wird. So wie es Punk gibt. Und Avril Lavigne. AS DECEMBER FALLS kann man in die Radio-Metal-Ecke einsortieren. Das macht die Musik nicht per se besser oder schlechter, aber die Zielgruppe ist einfach eine bestimmte.Mit "Everything's On Fire But I'm Fine" veröffentlichen die Briten um die Geschwister Jiménez ihr viertes Album. Seit "Happier" geht die Erfolgskurve stetig bergauf, und die Band steht kurz davor, sich nur auf die Musik konzentrieren zu können. Dass sie in der breiten Masse gut ankommen, ist sehr naheliegend. Die Melodien sind eingängig, und das Songwriting solider Standard für den Bereich. Dazu kommt eine satte, aber ebenso glatte Produktion und Sängerin Bethany, die mit ihrer Stimme noch einen extra Charme-Punkt beisteuert. Für die meisten Metalheads dürfte das Album eine deutliche Nummer zu seicht sein. Wer sich allerdings ein bisschen wie Metal fühlen möchte, aber eigentlich doch eher der Radiohörer ist, der kann hier getrost zugreifen. Insgesamt bietet "Everything's On Fire But I'm Fine" wenig (also eigentlich gar keine) Ecken und Kanten, dafür weiche E-Gitarren und viel Harmonie und Wohlfühlmomente. Gesamtwertung: 7.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Burn It All Down 02. Everything's On Fire But I‘m Fine 03. Ready Set Go 04. Therapy 05. For The Plot 06. Fall Apart 07. Rewrite 08. Bathroom Floor 09. Angry Cry 10. I'm No Good Alone 11. Grim Reaper 12. I Can't Relate 13. Sometimes I Hurt My Own Feelings 14. This Isn't Us | Band Website: www.asdecemberfalls.com Medium: CD Spieldauer: 35:53 Minuten VÖ: 08.08.2025 |
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Es gibt Metal. Und es gibt die Radioversion von Metal. Also das, was kein wirklicher Metal ist, aber von manchen dafür gehalten wird. So wie es Punk gibt. Und Avril Lavigne. AS DECEMBER FALLS kann man in die Radio-Metal-Ecke einsortieren. Das macht die Musik nicht per se besser oder schlechter, aber die Zielgruppe ist einfach eine bestimmte.
