Ashen - Leave The Flesh Behind | |
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| Review von Paddel vom 21.08.2025 (1653 mal gelesen) | |
So liebe ich meinen Death Metal: Stoisch und mit einer gewissen BOLT THROWER-Ästhetik. "Leave The Flesh Behind" klingt sehr vertraut und das kann man den Jungs aus Perth vielleicht zum Vorwurf machen, wenn man das möchte. Ich möchte das nicht. Der Opener 'Devourer' rollt direkt mit grimmiger Entschlossenheit im Midtempo ein. Darauf folgt 'Ancestral Gate'. Die Intensität und das Tempo werden erhöht. 'Aeon' erzeugt dagegen eine dichte Atmosphäre und überzeugt mit seinen sphärischen Passagen. Der Titeltrack bringt seine PS wieder im Midtempo auf die Straße. Der Songtitel 'Leave the Flesh Behind' ist als Befehl zu verstehen. Da möchte man nicht widersprechen. Der Gesang von Richard Clements klingt auf dem Titelsong so richtig schön faulig und modrig. Fans von DEMONICAL, ENTRAILS, FROZEN SOUL, ASPHYX und Konsorten werden hier garantiert auf ihre Kosten kommen.Die Jungs aus "Down Under" sind kompetent: Am Handwerk (Songwriting und Produktion) kann ich keine Kritik üben. Dennoch: Der letzte Punch hat mir irgendwie gefehlt. Ein packender Moment, eine überraschende Wendung. Die Grundbedürfnisse eines Death Metal-Connoisseurs werden hier aber auf jeden Fall befriedigt. Zum Abschluss gibt es mit 'Blood Offering' auch noch eine schön schleppend-doomige Nummer. "Leave The Flesh Behind" ist eine runde Sache. Gesamtwertung: 7.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Devourer 02. Ancestral Gate 03. Aeon 04. Leave The Flesh Behind 05. Void Within 06. Ageless 07. Reincarnate 08. Infinite Sea 09. Severed 10. Blood Offering | Band Website: Medium: CD, LP, Digital Spieldauer: VÖ: 22.08.2025 |
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So liebe ich meinen Death Metal: Stoisch und mit einer gewissen BOLT THROWER-Ästhetik. "Leave The Flesh Behind" klingt sehr vertraut und das kann man den Jungs aus Perth vielleicht zum Vorwurf machen, wenn man das möchte. Ich möchte das nicht. Der Opener 'Devourer' rollt direkt mit grimmiger Entschlossenheit im Midtempo ein. Darauf folgt 'Ancestral Gate'. Die Intensität und das Tempo werden erhöht. 'Aeon' erzeugt dagegen eine dichte Atmosphäre und überzeugt mit seinen sphärischen Passagen. Der Titeltrack bringt seine PS wieder im Midtempo auf die Straße. Der Songtitel 'Leave the Flesh Behind' ist als Befehl zu verstehen. Da möchte man nicht widersprechen. Der Gesang von Richard Clements klingt auf dem Titelsong so richtig schön faulig und modrig. Fans von DEMONICAL, ENTRAILS, FROZEN SOUL, ASPHYX und Konsorten werden hier garantiert auf ihre Kosten kommen.
