Buckcherry - Roar Like Thunder | |
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| Review von Paddel vom 29.07.2025 (1556 mal gelesen) | |
Die Hardrocker aus Los Angeles eröffnen ihren 11. Langspieler "Roar Like Thunder" mit dem gleichnamigen Titelstück: Ein launiger und treibender Sommer-Rocker. Das darauf folgende 'When The Sun Goes Down' wurde locker runter gespielt, aber es ist ehrlicherweise auch einfach an mir vorbei gerauscht. Die ganze Platte hat mit knapp 30 Minuten Spielzeit nicht wirklich viel "Fleisch auf den Knochen". Bei mir ist auch kein Song so wirklich "hängen geblieben". Die Jungs von BUCKCHERRY verstehen ihr Handwerk und zocken ihren Hard Rock-Entwurf locker runter. Mir fehlt allerdings eine gewisse Dringlichkeit im Songwriting. "Roar Like Thunder" hat keinen Hit. Die Produktion von Marti Frederiksen (unter anderem AEROSMITH) klingt druckvoll und radiotauglich. Ich kaufe den Jungs auch ihre stoische Rock ’n‘ Roll-Attitüde ab und hier und da ist auch mal ein zackiges Riff dabei, aber unterm Strich fehlen hier einfach die mitreißenden und packenden Momente. In Sachen Heavy Rock würde ich euch eher "Streets of Fire" von MOTORJESUS ans Herz legen wollen. Gesamtwertung: 5.0 Punkte
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| Trackliste | Album-Info |
| 01. Roar Like Thunder 02. When The Sun Goes Down 03. Come On 04. Talking Bout Sex 05. Blackout 06. I Go Boom 07. Set It Free 08. Hello Goodbye 09. Machine Gun 10. Let It Burn | Band Website: buckcherry.com/ Medium: CD, LP, Digital Spieldauer: VÖ: 13.06.2025 |
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Die Hardrocker aus Los Angeles eröffnen ihren 11. Langspieler "Roar Like Thunder" mit dem gleichnamigen Titelstück: Ein launiger und treibender Sommer-Rocker. Das darauf folgende 'When The Sun Goes Down' wurde locker runter gespielt, aber es ist ehrlicherweise auch einfach an mir vorbei gerauscht. Die ganze Platte hat mit knapp 30 Minuten Spielzeit nicht wirklich viel "Fleisch auf den Knochen". Bei mir ist auch kein Song so wirklich "hängen geblieben". Die Jungs von BUCKCHERRY verstehen ihr Handwerk und zocken ihren Hard Rock-Entwurf locker runter. Mir fehlt allerdings eine gewisse Dringlichkeit im Songwriting. "Roar Like Thunder" hat keinen Hit. Die Produktion von Marti Frederiksen (unter anderem AEROSMITH) klingt druckvoll und radiotauglich. Ich kaufe den Jungs auch ihre stoische Rock ’n‘ Roll-Attitüde ab und hier und da ist auch mal ein zackiges Riff dabei, aber unterm Strich fehlen hier einfach die mitreißenden und packenden Momente.
