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Interview mit Candice Night von Blackmore's Night

Ein Interview von Onkel Fellfresse vom 27.06.2021 (5639 mal gelesen)
Anlässlich des aktuellen Albums "Nature's Light" nahm sich Sängerin, Ehefrau, Mutter und engagierte Tierschützerin in Personalunion Candice Night die Zeit, ausführlich Auskunft zu geben. Lest selbst ein Gespräch, in dem es nicht nur um Musik geht.

(Foto: Michael Keel)

Erst einmal ein freundliches Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit für uns nimmst. Ich hoffe, es geht euch gut und ihr seid gesund und munter. Ein neues BLACKMORE'S NIGHT Album mit dem Titel "Nature's Light' ist seit Kurzem auf dem Markt. Nimm uns doch bitte mit in den Entstehungsprozess. Sind die Songs alle frisch entstanden oder habt ihr bereits nach dem letzten Album angefangen zu schreiben? Inwieweit hatte die aktuelle Situation Einfluss auf das Album?

Candice Night: Wir schreiben tatsächlich immer Songs, eigentlich fortwährend. Ein paar der Songs entstehen aber auch während der Arbeit an dem Album. Normalerweise hat Ritchie eine musikalische Idee und holt mich dann dazu, damit ich die ersten Zeilen dazu singen kann. Dann lege ich los, absorbiere die Musik und versuche zu kanalisieren, was sie mir sagt, worum es gehen soll. Anschließend sitzen wir zusammen und ich singe die neu verfassten Texte zur Musik, danach gehen wir dann ins Studio, um zu konkretisieren, mit mehr Instrumentierung und manchmal auch um die Arrangements zu ändern. Der einzige Punkt, den die derzeitige Situation wirklich beeinflusst hat, ist der, dass wir "Natures Light" schon im Jahr 2020 veröffentlichen wollten und vorbereitet waren für eine Veröffentlichung im Mai, aber dann alles heruntergefahren und auf Eis gelegt wurde. Also mussten wir uns, wie der Rest der Welt auch, in Geduld üben. Aber ich denke, am Ende ist es dennoch perfekt gelaufen, denn es scheint, als ob diese CD, deren Entstehungsprozess uns durch eine schwierige Zeit gebracht hat, wirklich eine Art heilende Wirkung innehat und jetzt, da die Menschen wieder aus ihren Häusern kommen, die Infektionskurve abflacht, der Winter hinter uns ist und die warme Sonne uns wieder wärmt, der Heilungsprozess im Leben und durch die Musik perfekt abgestimmt Hand in Hand gehen können. Also, ich schätze, alles passiert aus einem bestimmten Grund.

Was als Erstes auffällt, ist, dass das Artwork mit zwei starken, sogar den stärksten, positiven Farben gestaltet ist und auch zeichnerisch von den bisherigen BLACKMORE'S NIGHT Gestaltungen abweicht. Wessen Idee war die Gestaltung und wie war die Umsetzung?

Candice Night: Das war zu 100% Ritchies Idee. Inspiriert wurde er von dem Logo von DES GEYERS SCHWARZER HAUFEN, eine einfache Sonne auf einem hölzernen Schild, das sie von Gig zu Gig trugen und vor ihrem Mikrofon platzierten, wo immer sie spielten. Er liebt die einfache, aber starke Wirkung dieses Zeichens. Also schnappte er sich die Filz- und Buntstifte, die wir haben, und ein Skizzenbuch und schuf das Albumcover. Dann stellte er es ein paar Künstlerfreunden von uns vor. Sie neigten aber dazu, es zu auszuschmücken, kamen dabei zu weit ab von der einfachen Idee, die wir so sehr mochten, und nachdem wir einige Künstler ausprobiert hatten, landeten wir schließlich bei einer engen Freundin von uns, Joan De Biase und sie hat es quasi über Nacht gestaltet. Es ist perfekt und entspricht genau dem, was Ritchie im Kopf hatte. imgright

Der blaue Himmel und die strahlende Sonne im Einklang. Zugleich beruhigend und Hoffnung spendend. Dazu mit "Nature's Light" ein ausdrucksstarker Titel. Euer Statement, dass die Menschen sich wieder stärker mit der Natur verbinden, ihrer Kraft vertrauen sollen und daraus Hoffnung schöpfen können?

Candice Night: Die Natur war schon immer eine große Inspiration für uns. Ich bekomme so viele Ideen für Texte aus der Natur. Ich glaube wirklich, dass Magie und Wunder uns jeden Tag umgeben in Form von Sonnenuntergängen, Glühwürmchen, Sternen und dem Mond über dem Kopf, Blumen oder der Wind in den Haaren. Die Natur ist magisch, reinigt, erdet uns, zeigt uns die Vergangenheit und verspricht uns die Zukunft. Sie ist kraftvoll, heilend. Es gibt so viel Komplexität in der Einfachheit. Ich denke, eine der schönsten Wahrnehmungen, die ich erleben konnte, während wir alle in Quarantäne waren, war, dass die Menschen, anstatt sich so isoliert zu fühlen, sich introspektiv verhielten und begannen sich selbst und den inneren Frieden wiederzuentdecken. Ich sah mehr Menschen an den Stränden spazieren gehen, allein, aber nicht einsam, mehr Menschen, die durch die Wälder wandern und ihre Umgebung einfach einatmen als ich es in den Jahren zuvor gesehen habe. Wenn es also einen Silberstreif am Horizont gibt, dann vielleicht den, dass mehr Menschen zur Natur zurückkamen und die Natur ihre Geister heilen konnte.

Diese Wunder können aber nur wirken, wenn man offen und in der Lage ist, diese zu sehen und aufzunehmen, richtig?

Candice Night: Ich glaube, sie sind jeden Tag um uns herum. Aber es ist immer ein unglaublicher magischer Moment, wenn jemand sie nicht nur sieht, sondern auch zutiefst fühlt.

Nun regte eure Musik den Hörer stets dazu an, die eigene Fantasie zu benutzen. Von Burgen, Schlössern, Feen und Minnesängern zu träumen und sich in die magische Welt von BLACKMORE'S NIGHT zu begeben. Demnach ist ein neues Album, auch für die Fans, derzeit wichtiger und richtiger denn je, oder?

Candice Night: Musik ist ein großer Antreiber, eine Tür in eine andere Welt, eine Einladung, hinter den Schleier zu schauen. Irgendjemand muss immer etwas durchmachen. Positiv oder negativ. Und Musik begleitet und leitet uns auf diesen Fahrten. Sie kann dir helfen, schwierige Zeiten zu überstehen, sie ist für dich da, wenn du emotional bist, sie teilt Freude dir. Es war ungewöhnlich, dass wir, die ganze Welt, gemeinsam diese dunkle Zeit durchlebten. Aber ich spüre, unsere Musik ist der Soundtrack zu Momenten in vieler Menschen Leben und auf diese Weise ist das nicht viel anders als der Vergangenheit. Wir waren immer für die Erfahrungen der Fans da, musikalisch.

(Vermeintlicher) Eskapismus wird in unserer schnelllebigen Gesellschaft auf unterschiedliche, teils selbstzerstörerische Weise, betrieben. Aber immer mehr Menschen besinnen sich, wie du auch bemerktest, auf Stille, den Frieden und die Kraft der Natur. Glaubst du, wir kriegen die Kurve zu einem besseren Umgang miteinander? Corona hat bei allem Negativen auch Werte wie Solidarität wieder stärker in den Vordergrund gerückt.

Candice Night: Ich glaube, dass Corona bewiesen hat, dass wir die Kraft in uns selbst finden können. Dass wir inneren Frieden finden mussten und auch mal ohne Ablenkungen einfach sein zu können. Diese Introspektion ist gesund. Die Rückkehr zur Kernfamilie der Beziehungen sind wichtig und nicht, Dinge als selbstverständlich zu betrachten. Aber auch die Einfachheit zu schätzen wissen als das alles ist was man wirklich braucht. Und nicht zu vergessen, wie gut sich Dinge wie Umarmungen anfühlen, wenn man keine kleinen Gesten wie diese machen kann oder Zuneigung zeigen - du vermisst das wirklich. Aber, wenn es wieder sicher ist, wird es schön sein, die Verbindung von kleinen Gruppen zu spüren. Wie sich daran zu erinnern, dass die Natur stets da war- sowohl im Guten und im Schlechten – die kraftvolle Konstante von Magie und Mysterium und Heilung für alle zu bieten, egal wie groß die soziale Distanz auch war. Die Natur empfängt uns immer mit offenen Armen.

Zur Erreichung von innerem Frieden ist meiner Meinung neben bewusster Stille und Musik auch Humor ein wichtiger Schlüssel. Auf welche Punkte legst du persönlich wert beziehungsweise wie erdest du dich? Immerhin wirkst du wie die Ausgeglichenheit in Person.

Candice Night: Ich glaube ganz fest an positive Kräfte. Ich genieße Abenteuer und sehe die Dinge mit den Augen eines Kind mit Staunen und Ehrfurcht. Ich fühle auch die tiefsten Tiefen, aber ebenfalls auch riesige Höhen von Hochgefühlen. Ich denke, dass das Erleben der Natur eine spirituelle Reise ist, dass Momente absolut magisch sein können und ich versuche jede Erfahrung zutiefst bewusst wahrzunehmen und nichts als selbstverständlich zu nehmen.

Kommen wir zur Musik. Das Album ist sehr abwechslungsreich und dynamisch gestaltet und versprüht selbst in den ruhigen Momenten positive Vibes. Wie wichtig ist der Flow?

Candice Night: Sehr wichtig. Auch die Art und Weise, wie die Alben angelegt sind, was die Tracklist angeht. Du wirst nie 2 Songs in der gleichen Tonart, dem gleichen Vibe oder Tempo hintereinander bei uns finden. Das Gleiche gilt auch für die Setlisten auf Tournee, Ritchie geht alles durch und plant alles akribisch mit der Absicht, den Hörer auf eine emotionale musikalische Reise mitzunehmen. Der Flow dazu ist der Schlüssel.

Neben 'Feather In The Wind' ist das mit moderner Instrumentalisierung angereicherte, abschließende 'Second Element' mein Favorit. Ich las erst kürzlich im Zusammenhang mit BLACKMORE'S NIGHT dennoch die Bezeichnung Fairy Folk für eure Musik. Würdest du dem zustimmen?

Candice Night: 'Second Element' ist einer meiner Favoriten. Ich liebe es wirklich, wie sich das Cover der SARAH BRIGHTMAN-Nummer entwickelt hat. Den Begriff Fairy Folk habe ich noch nie gehört, aber er ist auf jeden Fall interessant. Ich höre eine Menge neue Begriffe, um unsere Musik zu beschreiben."Bard Rock", "Barock and Roll", "Renaissance Rock", "Castle Rock". Ich nenne es einfach gute melodische Musik. Ich bin nicht jemand, der Dinge etikettiert und ich glaube nicht, dass auf unsere Musik nur ein Label, Genre oder Schublade passt. Wir freuen uns über die Vielfalt und sind nicht nur auf einen Stil beschränkt. Also ich denke nicht, dass Etiketten zutreffen. In jeder Kunstform ist die Idee dahinter, der Ausdruck, so dass ich nie wirklich verstehe, jede Art von Kunst in eine Schublade packen zu müssen. Der springende Punkt ist Kreativität und damit das Einreißen der Grenzen. Für uns ist es großartig, Folk, Renaissance, Rock, Instrumentals, Balladen, alles was wir wollen, wann immer wir es wollen und wie wir es wollen spielen zu können. Wenn man als Künstler die kreative Freiheit erstmal gefühlt hat, ist es schwer, wieder zurück in die Schublade nur eines spezifischen Genres zu schlüpfen. imgleft

Ihr habt die wunderbare Ballade 'Wish You Were Here', ein REDNEX Cover, das bereits auf eurem Debüt stand, neu aufgenommen. Eine Herzensangelegenheit?

Candice Night: Wir haben das Stück erstmals 1997 aufgenommen, nachdem wir es zuerst im deutschen Radio von REDNEX hörten. Es ist ein brillanter Song, aber oft schaffen es selbst brillante Songs nicht über den Teich, aus welchem Grund auch immer. Es wurde schnell zu einem unserer am meisten von Fans, auf Konzerten, geforderten Songs. Nachdem wir es auf jeder Tour in den letzten 24 Jahren spielten, hatten wir jetzt das Gefühl, dass das Stück sich emotional entwickelt hat und eine andere Interpretation als damals, als wir es vor langer Zeit zuerst aufgenommen haben hat. Deshalb wollten wir jetzt auf dem Album die aktuelle Version präsentieren, so wie wir sie auf Tour spielen und auch für die Fans, die noch keine Show besuchen konnten und nur die ursprüngliche Version von 1997 kennen. Das, plus die Tatsache, dass durch die Quarantäne und die Pandemie so viele Menschen so lange von ihren Lieben ferngehalten wurden, hatten wir das Gefühl, dass das Stück eine doppelte Bedeutung annahm. Tiefer und ergreifender nach dem, was wir alle durchmachen mussten im vergangenen Jahr.

'Darker Shade Of Black' wirkt in seiner Vielschichtigkeit auf mich, als könnte der Song auch einem Filmsoundtrack dienlich sein. Kannst du mir mehr zu dem Stück verraten?

Candice Night: Ritchie hat den Song geschrieben und aufgenommen. Er sagt, es kam ihm das Wortspiel mit einem seiner Lieblings-Klassiker, PROCOL HARUMS 'A Whiter Shade Of Pale' in den Sinn. Das komplette polare Gegenteil ist nun mal 'Darker Shade Of Black' aber von Blackmore hätte man auch nichts anderes erwarten können. Alle seine Gitarrenwerke haben eine intensive Brillanz, sein Spiel ist zeitlos.

Wie lässt du dich zu deinen Texten inspirieren? Musst du dich konzentriert hinsetzen und dich in eine Stimmung dafür bringen oder genügt eine Alltagssituation?

Candice Night: Ich habe das Glück, dass ich mich leicht inspirieren lassen kann. Es gibt definitiv auch Momente, in denen ich mich blockiert fühle, aber ein einfacher Spaziergang durch den Wald, um meinen Kopf von Ablenkungen zu reinigen, behebt normalerweise dieses Problem. Ich liebe das Handwerk des lyrischen Schreibens sehr. Ich tauche auf unseren Reisen gern in regionale Volksmärchen ein und webe normalerweise eine Menge der Geschichten in das, was wir tun, ein. Aber auch die Natur ist eine ständige Inspirationsquelle, so wie die Schatten der Blätter, die Farben, Sehenswürdigkeiten, Gerüche und das Gefühl der Jahreszeiten, die gesamte Umwelt. Sonnenuntergänge, Glühwürmchen, Gras oder Sand unter meinen Füssen, das Rauschen des Ozeans oder der Wind in den Bäumen. Es ist alles da und wartet darauf, in einem Song verarbeitet zu werden, wenn es gelingt, es in Worte zu kleiden. Das ist eine Herausforderung. Aber auch Liebe, verlorene Liebe und wieder gefundene oder Liebe, nach der man sich sehnt, Erfahrungen, von denen ich hörte, Träume, Hoffnungen, Ängste ... es gibt nie einen Grund, nicht inspiriert zu sein. Inspiration ist überall, wenn man danach sucht und offen dafür ist.

Auf welche Texte bist du besonders stolz?

Candice Night: Ich liebe die Story-Songs: 'Windmills' (basiert auf der Legende von Don Quijote), 'Hanging Tree', 'The Circle', 'Spinners Tale', 'Darkness'.

Welche Musik läuft eigentlich bei euch zu Hause?

Candice Night: Eine große Vielfalt. Ich kenne ziemlich alle neuen Songs im Radio, weil meine Kinder sie hören. Aber dann will mein Mann nur noch Renaissance- oder regionale Volksmelodien aus verschiedenen Gegenden rund um den Globus hören, so dass dann das laufen könnte. In meinem Auto springe ich hin und her zwischen Satellitenradio Hair Nation, die Rockmusik der 80er spielen und Stationen, die 70er Jahre Musik spielen, je nachdem was läuft. Dann höre ich auch gern Country-Musik, weil ich finde, dass in diesen Songs großartige Geschichtenerzähler-Fähigkeiten verarbeitet werden. In letzter Zeit zum Beispiel CARRIE UNDERWOODs '2 Black Cadillacs' oder 'Church Bells'.

Lass uns bitte noch mal von der Musik abweichen. Du bist auch sehr engagiert in den Bereichen Umwelt- und Tierschutz. Manche engagieren sich dafür laut, manche eher leise, aber dennoch ist es eins der aktuell wichtigsten Themen weltweit. Welche Organisationen verdienen deiner Meinung nach mehr Aufmerksamkeit? Was kann der Einzelne tun um sich dahingehend einzubringen?

Candice Night: Wir spenden und engagieren uns oft, um Geldmittel und Aufmerksamkeit für Organisationen wie den WWF zu sammeln, wo wir zum Beispiel genug Geld gespendet haben um 6.000 Obstbäume in Borneo zu pflanzen, um die Entwaldung zu unterbrechen und Orang-Utans einen geschützten Lebensraum und ständige Nahrung zu geben oder für den Schutz der Fledermäuse in Berlin, auch Save the Badgers in England oder die Tiertafel in Deutschland. Auch stellen wir fest, dass, wenn wir zu Hause touren, viele der großen Tierschutz Organisationen hochkarätige Sponsoren haben und so suchen wir lokale Tierschützer und lenken die Aufmerksamkeit der Großen und Spenden an sie, während wir unterwegs sind. Diese großartigen Engel auf der Erde, die den Tieren helfen, engagieren sich rund um die Uhr, aber bekommen nicht genug Hilfe oder Aufmerksamkeit für das, was sie tun. Wenn wir zum Beispiel den kleineren Tierheimen helfen können, mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, wenn wir in ihrer Gegend sind, und hoffentlich dadurch eine Beziehung mit einigen der lokalen Fans zu fördern, die ihnen dann helfen, auch wenn wir nicht in der Nähe sind, wäre es fantastisch.

Zurzeit ist es noch etwas wackelig, wann es mit Konzerten wieder losgehen kann. Aber dann werden wir euch doch bestimmt wieder in Deutschland sehen, immerhin habt ihr hier ein starke Fanbase. Seid ihr schon in der Planung?

Candice Night: Uns wurde von unserem Agenten gesagt, dass die sicherste Zeit, um wieder über Konzertreisen nachzudenken, der September ist. Ich versuche, mich wirklich darauf zu fokussieren. Da sich so langsam die Türen wieder öffnen und Einige wieder anfangen zu touren, wird es noch interessant sein, die Entwicklung zu beobachten, ob es eine weitere Spitze geben wird, was die Reise- oder Konzertbeschränkungen angeht in den kommenden Monaten. Wir freuen uns sehr auf eine neue Tour, aber wir wollen nicht an vorderster Front stehen, falls es die eine oder andere Spitze wieder losbricht. Ich hoffe wirklich, dass es das nicht tut! Aber wenn alles gut geht, freuen wir uns auf jeden Fall, so schnell wie möglich auch wieder nach Deutschland zu kommen!

Vielen Dank für die interessanten Ausführungen und dass du dir die Zeit genommen hast. Bleibt bitte gesund und munter. Die abschließenden Worte sollen dir gehören.

Candice Night: Wir sind einfach so dankbar für unsere Fans und ihre anhaltende Unterstützung. Wir wünschen ihnen alles Gute, Gesundheit und jegliches Glück und hoffen, dass sie die neue CD genießen. Vergesst nicht, regelmäßig unsere Social-Media-Seiten auf Facebook, Instagram und Twitter sowie die Seiten www.blackmoresnight.com und www.candicenight.com zu checken, sie werden täglich aktualisiert. Wir hoffen, dass ihnen die neuen Videos zu 'Four Winds' und 'Second Element' gefallen, bis wir hoffentlich sehr bald wieder in der Lage sind, live für sie zu singen.

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