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Destruktor - Opprobrium

Review von Eddieson vom 09.08.2015 (651 mal gelesen)
Destruktor - Opprobrium Zwei Jahre saß er an der Schießbude von DESTRÖYER 666 und die Black-Metal-Einflüsse, die es bei seinem ehemaligen Arbeitgeber gegeben hat, lebt er nun mit seiner eigenen Band DESTRUKTOR vollends aus. Zwar vermischen sich auch hier weitere Einflüsse, wie z. B. Thrash Metal, doch ist dieser bei DESTRUKTOR wesentlich kleiner und der Black-Metal-Anteil wesentlich höher. Glaubt man beim Opener 'Priestality' noch an ein langsam walzendes Album, wird man schnell eines Besseren belehrt. Fix wird hier der Knüppel aus dem Sack geholt und es wird geballert, dass es eine schwarze Freude ist.

Schmutzig und räudig ziehen sich die schnellen Attacken durch die Songs, die dadurch eine fiese Note bekommen. Hier werden absolut keine Gefangenen gemacht. Die Marschroute des schmutzigen Black/Thrash wird konsequent durchgezogen, sodass Fans von DESTRÖYER 666 oder GOSPEL OF THE HORNS ihre wahre Freude an diesem Bastard haben werden.

Gesamtwertung: 7.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Priestality
02. Besieged
03. Tyrants Condemnation
04. Immaculate Deception
05. Blood Poison
06. Eradication
07. Forever Blood Shall Flow
Band Website: http://www.destruktor.com/
Medium: CD
Spieldauer: 32:21 Minuten
VÖ: 24.07.2015

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09.08.2015 Opprobrium(7.0/10) von Eddieson

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