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Mad Max - Interceptor
Review von Akhanarit vom 11.11.2013 (742 mal gelesen)
Mad Max - Interceptor MAD MAX können mittlerweile auf eine recht lange Dienstzeit in der Musikbranche zurückblicken. Seit 1981 ist die Band im Dienste des traditionellen Hard Rocks unterwegs und liefert nun mit "Interceptor" ihr nunmehr elftes Album ab. Angefangen vom Cover (Thomas Ewerhard), welches das urige Gefährt Mel Gibsons aus dem Film Mad Max darstellt, macht die neue MAD MAX auch einen recht vielversprechenden Eindruck. Auch das Versprechen "Das Teil rockt" macht richtig Lust auf mehr. Als 'Save me', der Opener von "Interceptor", dann aus den Boxen kommt, komme ich jedoch nicht umhin, eine Augenbraue nach oben zu ziehen und weiterhin darauf zu warten, dass das Ding zu rocken anfängt, um mal beim Sprachjargon zu bleiben. Doch auch 'Godzilla' weiss mich nicht gänzlich zu überzeugen. Nicht, weil die Songs schlecht sind (dieses Album ist eine tolle Platte für gemütliche Abende auf der Couch mit der/den Liebsten), sondern weil mir bei fast jedem Track der Biss fehlt! Das Einzige, was "Interceptor" in die Kategorie Hard Rock fallen lässt, ist das Maß an Overdrive/Distortion, welches bei den Aufnahmen verwendet wurde und das Albumhighlight 'Bring On The Night'. Diese Nummer reißt es tatsächlich ganz schön raus, denn hier haben wir mal wieder eine dieser oft zitierten Perlen, die so manche Band gar nicht zu schreiben in der Lage ist. Wären alle Stücke derart energiegeladen, dann würde ich "Das Ding rockt!" ohne Zögern unterschreiben. Aber da dies eher die Ausnahme ist, läuft "Interceptor" bei mir bestenfalls unter Melodic Rock. Und selbst dieses Genre hat vieles mehr zu bieten, als MAD MAX uns hier in die Regale gelegt haben. Doch nun kommt die Wende! Stelle ich mir den ein oder anderen Song als Livedarbietung vor, dann kristallisieren sich etliche Stücke als Bereicherung für die nächsten Gigs heraus. Ich meine mich sogar zu erinnern, dass die Münsteraner auch wieder als Vorband von AXEL RUDI PELL on the Road sein werden, was wiederum einen interessanten Abend verspricht. Hier und jetzt stelle ich aber erstmal klar: Auf Konserve rockt das Ding NICHT... genug!

Gesamtwertung: 7.5 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Save Me
02. Godzilla
03. Sons Of Anarchy
04. Rokker Your Life
05. Five Minute Warning
06. Bring On The Night
07. Streets Of Tokio
08. Show No Mercy
09. Revolution
10. Turn It Down
Band Website: www.madmaxofficial.de
Medium: CD
Spieldauer: 43:12 Minuten
VÖ: 25.10.2013

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Mad Max
Reviews

10.04.2012 Another Night Of Passion(6.5/10) von Stradivari

11.11.2013 Interceptor(7.5/10) von Akhanarit

08.03.2007 White Sands(8.0/10) von Lestat

Liveberichte

24.04.2012 Langen (Stadthalle) von Jukebox

Band website
www.madmaxofficial.de
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