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Pedigree - Growing Apart

Review von Lestat vom 13.10.2007 (2010 mal gelesen)
Pedigree - Growing Apart Nach ein wenig Überlegen sind mir schließlich zwei Wörter eingefallen, mit denen man die Musik von PEDIGREE beschreiben kann: "Postapokalyptisch" und "wie ein Drogenrausch", wohlgemerkt von irgendeiner beruhigenden Droge. Nicht weil die Lieder irgendwie so abgespaced sind, oder sich anhören, als ob sie in einem Rausch entstanden wären. Es ist viel mehr das Songwriting an sich. Der Gesang besteht entweder aus Schreien und ist weit zurückgenommen, so dass er sich anhört, als käme er aus dem Jenseits. Oder er ist an sich schon eher gedämpft, ruhig, teilweise fast zu einem Flüstern werdend.

Postapokalyptisch, weil dazu die Instrumente kommen: bis auf zwei Ausnahmen sind sie ruhig, langsam, behäbig, malen ein düsteres, verwirrendes Bild. Immer wieder hört es sich irgendwie dissonant an und passt aber dennoch bzw. gerade deswegen.

Alles in Allem eine ganz nette CD, die für die Schwermütigen unter uns durchaus interessant ist. Easy Listening ist aber definitv was anderes, die Scheibe kann mitunter relativ anstrengend sein.


Gesamtwertung: 7.0 Punkte
blood blood blood blood blood blood blood dry dry dry
Trackliste Album-Info
01. Snake House
02. Heart In Your Hand
03. Skincrawler
04. Sun Damnation
05. Horses on Horizon
06. Deathmask
07. Formula For Freedom
08. Moments
09. Aluminium Sky
10. Empire Burns Black
11. Tower and Well
12. Final Heartbeat
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 58:57 Minuten
VÖ: 01.07.2005

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13.10.2007 Growing Apart(7.0/10) von Lestat

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