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Apocryphal Voice - Stilltrapped

Review von Lestat vom 31.03.2007 (1793 mal gelesen)
Apocryphal Voice - Stilltrapped In der Bandbeschreibung steht (übersetzt), dass das Album sich aus Depressionen, Befangenheit und Tod zusammensetzt. Besser könnte man es nicht sagen. Es gibt wenige Stellen, an denen nicht Dissonanzen vorherrschen, nicht ein einziges mal verlässt das Tempo den unteren Midtempobereich, nicht ein einziges mal kommt keine beklemmende, düstere Stimmung auf.

Diese musikalische Umsetzung des Abgrundes kommt durch Gitarren, Bass, Schlagzeug und - wie nennt man es am besten? Verzweifelte Schreie? - zustande. Mal mit verzerrten Klampfen, mal mit unverzerrten Klampfen, mal schreiend, mal normal singend wird der geneigte Zuhörer so durch die CD geschleift. Den Tod, oder zumindest die schiere Verzweiflung immer vor Augen.

Wer sich im Weltelend sulen, nein, eigentlich schon fast ertränken will, der wird hier genau richtig sein. Für alle, die auch in Momenten tiefster Depression, zumindest ein wenig, Harmonie haben wollen taugt diese Scheibe wohl eher weniger.


- ohne Wertung -
Trackliste Album-Info
1. Trapped under the iron sky
2. Lifeless
3. Incognito
4. Forgotten
5. Sideshow
6. Dance of the phantoms
7. Can you feel the presence of death
8. Lazy
9. March towards Hell
10. Dry sound of rusty nothingness
11. Burden
Band Website:
Medium: CD
Spieldauer: 58:34 Minuten
VÖ: 30.03.2007

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31.03.2007 Stilltrappedvon Lestat

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